Oman Top Sehenswürdigkeiten

Riyam Street
Touristenattraktionen
Maskat
Al-Hazm Fort
Architektonische Highlights
Al Hazm
Bait Al Safah
Museen
Al Hamra
Jibreen Castle
Architektonische Highlights
Bahla
Dhauwerften
Touristenattraktionen
Sur
Sultan Qaboos Moschee
Architektonische Highlights
Salala
Sumhuram
Architektonische Highlights
Salala
Dhautouren
Touristenattraktionen
Al-Chasab
Sultan Qaboos Grand Mosque
Architektonische Highlights
Maskat
An Naman Castle
Architektonische Highlights
Barka
Rimal Al Wahiba
Landschaftliche Highlights
Dschanub asch-Scharqiyya
Jebel Shams
Landschaftliche Highlights
Jabal Shams
Sharaf al Alamayn
Landschaftliche Highlights
Al hamra
Rub al-Chali
Landschaftliche Highlights
Dhofar
Taqa Castle
Architektonische Highlights
Taqa
Wadi Darbat
Landschaftliche Highlights
Taqa
Khasab Fort
Architektonische Highlights
Al-Chasab
Khor Najd
Landschaftliche Highlights
Al-Chasab
Aussichtspunkt Jebel Shams
Touristenattraktionen
Dschabal Schams
Al Rustaq Fort
Architektonische Highlights
Rustaq
Wadi Nahkr
Landschaftliche Highlights
Al hamra
Mutrah Fort
Architektonische Highlights
Muscat
Fort Al-Khandaq
Architektonische Highlights
Buraimi
Musandam
Landschaftliche Highlights
Seebi
Musandam
Ǧāmi as-Sulṭān Qābūs al-akbar
Architektonische Highlights
Buraimi
Al Alam Palaceyto
Architektonische Highlights
Maskat
Bait Al Zubair Museum
Museen
Maskat
Ghalya's Museum of Modern Art
Museen
Maskat
Muscat Gate Museum
Museen
Maskat
The National Museum of Oman
Museen
Maskat

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • Riyam Street

    Touristenattraktionen
    • © Maya Pix, Shutterstock

    Zwischen der Altstadt von Muscat und Mutrah verläuft über eine kleine Anhöhedie erste befestigte, 1929 eröffnete Straße Omans – bis 1970 auch die einzige. Sie folgt jenen alten Eselspfaden, über die man die Waren vom alten Hafen Muscat zum Souk von Mutrah transportierte. Stellenweise ist die Originaltrasse noch erhalten und du hast einen schönen Blick auf den Sultanspalast und die Altstadt.

    • Riyam Street, Maskat
    • © Maya Pix, Shutterstock

    Zwischen der Altstadt von Muscat und Mutrah verläuft über eine kleine Anhöhedie erste befestigte, 1929 eröffnete Straße Omans – bis 1970 auch die einzige. Sie folgt jenen alten Eselspfaden, über die man die Waren vom alten Hafen Muscat zum Souk von Mutrah transportierte. Stellenweise ist die Originaltrasse noch erhalten und du hast einen schönen Blick auf den Sultanspalast und die Altstadt.

    • Riyam Street, Maskat

  • Al-Hazm Fort

    Architektonische Highlights
    • © Hamdan Yoshida, Shutterstock

    Ein lieblicher Garten schmückt den Innenhof dieser Festung, und das prächtige Eingangstor gehört zu den größten und schönsten des Landes. Darin eingeschnitzt ist u. a. der Name des Erbauers Sultan bin Saif II. Angeblich räuberte er für den Bau der Anlage die Staatskasse, schuf damit aber eine der modernsten Festungen ihrer Zeit inklusive einer „Sprechanlage“ vom ersten Stock hinunter in die Wachräume der Soldaten. Die aufwendige Restaurierung und der Ausbau der verwinkelten Gänge, Gefängnisse, Kanonentürme und ehemaligen Wohnräume zu einem akustisch und optisch ebenso informativen wie eindrucksvollen „Multimediasoundandlightshowevent“waren sicherlich weniger belastend für die heutige Staatskasse, sind aber ebenso gelungen.Ganz ohne technischen Schnickschnack kommt der alte Bewässerungskanal aus– sein leises Plätschern erfüllt den Innenhof mit friedlicher Ruhe.

    • Al Hazm
    • © Hamdan Yoshida, Shutterstock

    Ein lieblicher Garten schmückt den Innenhof dieser Festung, und das prächtige Eingangstor gehört zu den größten und schönsten des Landes. Darin eingeschnitzt ist u. a. der Name des Erbauers Sultan bin Saif II. Angeblich räuberte er für den Bau der Anlage die Staatskasse, schuf damit aber eine der modernsten Festungen ihrer Zeit inklusive einer „Sprechanlage“ vom ersten Stock hinunter in die Wachräume der Soldaten. Die aufwendige Restaurierung und der Ausbau der verwinkelten Gänge, Gefängnisse, Kanonentürme und ehemaligen Wohnräume zu einem akustisch und optisch ebenso informativen wie eindrucksvollen „Multimediasoundandlightshowevent“waren sicherlich weniger belastend für die heutige Staatskasse, sind aber ebenso gelungen.Ganz ohne technischen Schnickschnack kommt der alte Bewässerungskanal aus– sein leises Plätschern erfüllt den Innenhof mit friedlicher Ruhe.

    • Al Hazm

  • Bait Al Safah

    Museen
    • © Katiekk, Shutterstock

    Detaillierte Informationen über den historischen Alltag vermittelt das lebendige Museum Bait al-Safah in einem mehrstöckigen Lehmgebäude inmitten verlassener Häuser: Einheimische Frauen backen hier traditionelles Brot, mörsern Kaffee und zeigen die Herstellung von Ölen und Arzneien.

    • © Katiekk, Shutterstock

    Detaillierte Informationen über den historischen Alltag vermittelt das lebendige Museum Bait al-Safah in einem mehrstöckigen Lehmgebäude inmitten verlassener Häuser: Einheimische Frauen backen hier traditionelles Brot, mörsern Kaffee und zeigen die Herstellung von Ölen und Arzneien.


  • Jibreen Castle

    Architektonische Highlights
    • © SelimBT, Shutterstock

    Keine Wohnfestung Omans weist eine ähnlich vielfältige Innendekoration auf wie Jabrin. Bilarub bin Sultan al-Ya’aruba ließ die Anlage ab 1670 errichten und legte großen Wert auf eine farbenfrohe Ausstattung. Decken und Wände sind – bis heute teils im Original erhalten – mit arabischer Poesie und floralen Malereien verziert. Die Treppenaufgänge und Gewölbedecken wurden mit aufwendigen Stuckaturen versehen, und der östliche Innenhof mit den geschnitzten Holzbalkonen strahlt immer noch eine majestätische Ruhe aus. Dank massiver Mauern und Fenstern, die so ausgeklügelt angebracht sind, dass selbst der leiseste Lufthauch Kühlung versprach, ließ es sich hier während der heißen Sommermonate gut aushalten. Nach seiner Wahl zum Imam verlegte Bilarub 1688 den Regierungssitz nach Jabrin und lud Wissenschaftler verschiedener Fakultäten, darunter Mathematiker, Astrologen und Historiker, zu Studienzwecken in sein Wohnschloss ein. Im westlichen Gebäudetrakt findet sich auch die madrasa, die Koranschule. Sie blieb unvollendet, da der Bruder Bilarubs, Saif bin Sultan, selbst Imam werden wollte. Also scharte er einflussreiche Stämme um sich und belagerte Jabrin 1692 erfolgreich. Der Legende nach bat Bilarub angesichts der übermächtigen Streitmacht Allah um einen gnadenvollen Tod, der ihm auch gewährt wurde. Er wurde in seiner Festung bestattet.

    • © SelimBT, Shutterstock

    Keine Wohnfestung Omans weist eine ähnlich vielfältige Innendekoration auf wie Jabrin. Bilarub bin Sultan al-Ya’aruba ließ die Anlage ab 1670 errichten und legte großen Wert auf eine farbenfrohe Ausstattung. Decken und Wände sind – bis heute teils im Original erhalten – mit arabischer Poesie und floralen Malereien verziert. Die Treppenaufgänge und Gewölbedecken wurden mit aufwendigen Stuckaturen versehen, und der östliche Innenhof mit den geschnitzten Holzbalkonen strahlt immer noch eine majestätische Ruhe aus. Dank massiver Mauern und Fenstern, die so ausgeklügelt angebracht sind, dass selbst der leiseste Lufthauch Kühlung versprach, ließ es sich hier während der heißen Sommermonate gut aushalten. Nach seiner Wahl zum Imam verlegte Bilarub 1688 den Regierungssitz nach Jabrin und lud Wissenschaftler verschiedener Fakultäten, darunter Mathematiker, Astrologen und Historiker, zu Studienzwecken in sein Wohnschloss ein. Im westlichen Gebäudetrakt findet sich auch die madrasa, die Koranschule. Sie blieb unvollendet, da der Bruder Bilarubs, Saif bin Sultan, selbst Imam werden wollte. Also scharte er einflussreiche Stämme um sich und belagerte Jabrin 1692 erfolgreich. Der Legende nach bat Bilarub angesichts der übermächtigen Streitmacht Allah um einen gnadenvollen Tod, der ihm auch gewährt wurde. Er wurde in seiner Festung bestattet.


  • Dhauwerften

    Touristenattraktionen

    Mitte der 1970er-Jahre musste mangels Aufträgen in ganz Arabien von Kuwait bis Abu Dhabi eine Bootswerft nach der anderen schließen. Nicht so in Sur, wo der Staat die drei Werften – die sich ein großes Gelände teilen – am Leben erhält, um die traditionelle Handwerkskunst vor dem Aussterben zu bewahren. Darum riecht es hier bis heute so gut nach dem importierten Teakholz, aus dem die Schiffe von Hand gezimmert werden. In einer unscheinbaren Garage mitten auf dem Werftgelände kann man hölzerne Dhaumodelle bestaunen – und auch kaufen.

    • Sur

    Mitte der 1970er-Jahre musste mangels Aufträgen in ganz Arabien von Kuwait bis Abu Dhabi eine Bootswerft nach der anderen schließen. Nicht so in Sur, wo der Staat die drei Werften – die sich ein großes Gelände teilen – am Leben erhält, um die traditionelle Handwerkskunst vor dem Aussterben zu bewahren. Darum riecht es hier bis heute so gut nach dem importierten Teakholz, aus dem die Schiffe von Hand gezimmert werden. In einer unscheinbaren Garage mitten auf dem Werftgelände kann man hölzerne Dhaumodelle bestaunen – und auch kaufen.

    • Sur

  • Sultan Qaboos Moschee

    Architektonische Highlights
    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Sie ist längst nicht so groß wie ihr Pendant in Muscat, in dem 20 000 Gläubige Platz finden – hier sind es gerade mal 3200 Menschen. Ihr Interieur wirkt dafür nicht so überladen, sondern strahlt dank der hellen, freundlichen Farben vielmehr eine luftige Leichtigkeit aus. Dazu tragen auch die bunt bemalten Fenster bei, die viel natürliches Licht einlassen – so entsteht insgesamt eine einladende Atmosphäre, die zum Innehalten und Verweilen einlädt. Der separate Gebetsraum für die Frauen – die Ladies Prayer Hall – befindet sich auf der Nordseite der 2009 eingeweihten Moschee. Nichtmuslime beachten bitte die Kleiderordnung: lange Hosen für alle sowie langärmlige Oberbekleidung und Kopftuch für die Frauen.

    • Salala
    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Sie ist längst nicht so groß wie ihr Pendant in Muscat, in dem 20 000 Gläubige Platz finden – hier sind es gerade mal 3200 Menschen. Ihr Interieur wirkt dafür nicht so überladen, sondern strahlt dank der hellen, freundlichen Farben vielmehr eine luftige Leichtigkeit aus. Dazu tragen auch die bunt bemalten Fenster bei, die viel natürliches Licht einlassen – so entsteht insgesamt eine einladende Atmosphäre, die zum Innehalten und Verweilen einlädt. Der separate Gebetsraum für die Frauen – die Ladies Prayer Hall – befindet sich auf der Nordseite der 2009 eingeweihten Moschee. Nichtmuslime beachten bitte die Kleiderordnung: lange Hosen für alle sowie langärmlige Oberbekleidung und Kopftuch für die Frauen.

    • Salala

  • Sumhuram

    Architektonische Highlights
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    An den Ufern der Bucht Khor Ruri liegt auf einem Hügel, die antike Hafenstadt Sumhuram. Ihre Handelsverbindungen reichten ab dem 3.Jh.v.Chr. über Nordoman nicht nur bis in die Golfregion, sondern auch in den Mittelmeerraum und bis nach Indien. Damit war sie einer der wichtigsten Weihrauchhäfen dieser Zeit. Verschiedene Fundstücke wie Münzen, Amphoren oder Halbedelsteine belegen die Bedeutung Sumhurams ebenso wie seine Erwähnung – unter dem Namen Moscha Limen – in dem Schriftstück „Periplus Maris Erythraei“ (1.Jh.n.Chr.), das die wichtigsten Seehandelsrouten rund um das Rote Meer beschreibt. Die Hafeneinfahrt zwischen den beiden Felsen am Strand ist heute durch eine Sandbank versperrt und musste schon damals aufwendig offen gehalten werden. Zu der von der Unesco als Weltkulturerbe geführten Stadt gehörten neben dem Hafen mit Lagerhallen für den Weihrauch auch Wohnkomplexe und eine Tempelanlage mit großem Brunnen. Sumhuram entstand als Außenposten des jemenitischen Königreichs Hadramaut, das mit diesem Bau seine Vormachtstellung im Weihrauchhandel zu sichern hoffte. Am Ufer der Lagune unterhalb der befestigten Hafenstadt liegt das sehenswerte, aber wegen der Klimaanlage lausig kalte Museum, in dem viele Artefakte und eine Modellanlage des Hafens ausgestellt sind. Die Schautafeln an den Wänden informieren allerdings mehr über die Entwicklung des gesamten Sultanats als über die antike Weihrauchmetropole.

    • Salala
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    An den Ufern der Bucht Khor Ruri liegt auf einem Hügel, die antike Hafenstadt Sumhuram. Ihre Handelsverbindungen reichten ab dem 3.Jh.v.Chr. über Nordoman nicht nur bis in die Golfregion, sondern auch in den Mittelmeerraum und bis nach Indien. Damit war sie einer der wichtigsten Weihrauchhäfen dieser Zeit. Verschiedene Fundstücke wie Münzen, Amphoren oder Halbedelsteine belegen die Bedeutung Sumhurams ebenso wie seine Erwähnung – unter dem Namen Moscha Limen – in dem Schriftstück „Periplus Maris Erythraei“ (1.Jh.n.Chr.), das die wichtigsten Seehandelsrouten rund um das Rote Meer beschreibt. Die Hafeneinfahrt zwischen den beiden Felsen am Strand ist heute durch eine Sandbank versperrt und musste schon damals aufwendig offen gehalten werden. Zu der von der Unesco als Weltkulturerbe geführten Stadt gehörten neben dem Hafen mit Lagerhallen für den Weihrauch auch Wohnkomplexe und eine Tempelanlage mit großem Brunnen. Sumhuram entstand als Außenposten des jemenitischen Königreichs Hadramaut, das mit diesem Bau seine Vormachtstellung im Weihrauchhandel zu sichern hoffte. Am Ufer der Lagune unterhalb der befestigten Hafenstadt liegt das sehenswerte, aber wegen der Klimaanlage lausig kalte Museum, in dem viele Artefakte und eine Modellanlage des Hafens ausgestellt sind. Die Schautafeln an den Wänden informieren allerdings mehr über die Entwicklung des gesamten Sultanats als über die antike Weihrauchmetropole.

    • Salala

  • Dhautouren

    Touristenattraktionen

    Die klassische Tagestour führt in den Khor Shimm, und wenn das Wetter mitspielt, wird es ein erlebnisreicher Tag voller Delphinbeobachtungen, Besuch der Telegrafeninsel, Baden und Schnorcheln. Das Mittagessen wird an Bord serviert. Bei mehrtägigen Bootstouren erlebst du entweder unvergessliche Nächte unter den Sternen in stillen, einsamen Strandbuchten oder du lässt dich an Bord in den Schlaf schaukeln. Touren auf einer Dhau werden angeboten etwa von Musandam Sea Adventures oder Khasab Travel & Tours.

    Die klassische Tagestour führt in den Khor Shimm, und wenn das Wetter mitspielt, wird es ein erlebnisreicher Tag voller Delphinbeobachtungen, Besuch der Telegrafeninsel, Baden und Schnorcheln. Das Mittagessen wird an Bord serviert. Bei mehrtägigen Bootstouren erlebst du entweder unvergessliche Nächte unter den Sternen in stillen, einsamen Strandbuchten oder du lässt dich an Bord in den Schlaf schaukeln. Touren auf einer Dhau werden angeboten etwa von Musandam Sea Adventures oder Khasab Travel & Tours.


  • Sultan Qaboos Grand Mosque

    Architektonische Highlights
    • © Philip Lange, Shutterstock

    Warum anschauen? Weil die größte Moschee des Landes Stilelemente aus der gesamten arabisch-islamischen Welt vereint, in die auf harmonische Art und Weise lokale Architekturmerkmale aus dem Festungsbau und historischen Moscheen integriert sind. Weil bei der Gestaltung der sehenswerten Bogengänge auf dekorative Farben und Muster zurückgegriffen wurde, die die islamische Kultur im Lauf der Jahrhunderte entwickelte. In der großen Gebetshalle (musalla) hängt der 14 m hohe Kronleuchter mit Swarovski-Kristallen und 1122 Glühbirnen über einem der größten Perserteppiche der Welt. Männer müssen beim Besuchlange Hosen tragen, Frauen auch Arme und Kopf bedecken, sonst wird der Einlass verweigert!

    • © Philip Lange, Shutterstock

    Warum anschauen? Weil die größte Moschee des Landes Stilelemente aus der gesamten arabisch-islamischen Welt vereint, in die auf harmonische Art und Weise lokale Architekturmerkmale aus dem Festungsbau und historischen Moscheen integriert sind. Weil bei der Gestaltung der sehenswerten Bogengänge auf dekorative Farben und Muster zurückgegriffen wurde, die die islamische Kultur im Lauf der Jahrhunderte entwickelte. In der großen Gebetshalle (musalla) hängt der 14 m hohe Kronleuchter mit Swarovski-Kristallen und 1122 Glühbirnen über einem der größten Perserteppiche der Welt. Männer müssen beim Besuchlange Hosen tragen, Frauen auch Arme und Kopf bedecken, sonst wird der Einlass verweigert!


  • An Naman Castle

    Architektonische Highlights
    • © Altrendo Images, Shutterstock

    Diese kleine Festung, errichtet am Ende des 17.Jhs. fällt durch ihre außergewöhnliche Architektur auf: Sie ist eher hoch als breit. In ihrer langen Geschichte diente sie als Wohnschloss, Raststation auf dem Weg zwischen Muscat und der historischen Hauptstadt Rustaq und als politischer Versammlungsort. Die in den restaurierten Räumen ausgestellten Dinge des Alltags erzählen anschaulich vom früheren Leben. Dass der heute trockene Bewässerungskanal fast bis ins 50 km entfernte Nakhl reicht, ist – der Legende nach – einer anspruchsvollen Frau zu verdanken: Eine Braut des Erbauers von Bait Na’aman, Saif bin Sultan, stimmte der Hochzeit nur unter der Bedingung zu, nicht auf das köstliche Wasser ihres Heimatorts bei Nakhl verzichten zu müssen.

    • Barka
    • © Altrendo Images, Shutterstock

    Diese kleine Festung, errichtet am Ende des 17.Jhs. fällt durch ihre außergewöhnliche Architektur auf: Sie ist eher hoch als breit. In ihrer langen Geschichte diente sie als Wohnschloss, Raststation auf dem Weg zwischen Muscat und der historischen Hauptstadt Rustaq und als politischer Versammlungsort. Die in den restaurierten Räumen ausgestellten Dinge des Alltags erzählen anschaulich vom früheren Leben. Dass der heute trockene Bewässerungskanal fast bis ins 50 km entfernte Nakhl reicht, ist – der Legende nach – einer anspruchsvollen Frau zu verdanken: Eine Braut des Erbauers von Bait Na’aman, Saif bin Sultan, stimmte der Hochzeit nur unter der Bedingung zu, nicht auf das köstliche Wasser ihres Heimatorts bei Nakhl verzichten zu müssen.

    • Barka

  • Rimal Al Wahiba

    Landschaftliche Highlights
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Obwohl sie mit 15 000 km² recht klein ist, hat die Wahiba doch alles, was zu einer richtigen Wüste gehört: lang gezogene Dünenkämme, aufrechte Beduinen, stolze Kamele, die u.a. für Rennen gezüchtet werden und hohe Preise erzielen, romantische Sonnenuntergänge, aber auch einige unangenehme Bewohner wie Skorpion und Sandviper. Die sind jedoch selten, viel öfter erlebt man morgens eine so hohe Luftfeuchtigkeit, dass davon Insekten und Echsen ebenso wie eine erstaunliche Vielfalt an Büschen, Gräsern und Akazien leben können. Im Südosten stürzen die Dünen steil in den Indischen Ozean ab, stellenweise haben Wind und Wetter „versteinerte Dünen“ geformt, sogenanntes Aeolitgestein.

    • Dschanub asch-Scharqiyya
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Obwohl sie mit 15 000 km² recht klein ist, hat die Wahiba doch alles, was zu einer richtigen Wüste gehört: lang gezogene Dünenkämme, aufrechte Beduinen, stolze Kamele, die u.a. für Rennen gezüchtet werden und hohe Preise erzielen, romantische Sonnenuntergänge, aber auch einige unangenehme Bewohner wie Skorpion und Sandviper. Die sind jedoch selten, viel öfter erlebt man morgens eine so hohe Luftfeuchtigkeit, dass davon Insekten und Echsen ebenso wie eine erstaunliche Vielfalt an Büschen, Gräsern und Akazien leben können. Im Südosten stürzen die Dünen steil in den Indischen Ozean ab, stellenweise haben Wind und Wetter „versteinerte Dünen“ geformt, sogenanntes Aeolitgestein.

    • Dschanub asch-Scharqiyya

  • Jebel Shams

    Landschaftliche Highlights
    • © ouieLea, Shutterstock

    Mit 3009m ist der „Sonnenberg“ der höchste Gipfel Omans, er lässt sich nur mit einem Geländewagen erkunden. Die Fahrt beginnt bei dem Ort Ghul, einem der ältesten besiedelten Plätze Omans und dank der grünen Felder vor den verlassenen Steinhäusern ein beliebtes Fotomotiv. Am Parkplatz (auch für PKW erreichbar) verkaufen die Einwohner die für diese Region typischen Teppiche aus Ziegenhaar. Ziel der Fahrt ist für die meisten Reisenden der Aussichtspunkt an einer steil abfallenden Felskante in 2000m Höhe. Hier fällt Ihr Blick nicht nur in Omans „Grand Canyon“, das Wadi Nakhar, und auf seine bis zu 600 Mio. Jahre alten Gesteinsschichten, sondern auch auf die in der Steilwand angelegten Terrassenfelder von Sap Bani Khamis. Zu dem verlassenen Dorf führt ein herrlicher Wanderweg. Dank mehrerer Übernachtungsmöglichkeiten kannst du die Bergwelt in aller Ruhe erkunden. Nahe dem Aussichtspunkt bietet auch einen Coffeeshop und ein Restaurant organisiert Wanderungen in den Bergen.

    • Jabal Shams
    • © ouieLea, Shutterstock

    Mit 3009m ist der „Sonnenberg“ der höchste Gipfel Omans, er lässt sich nur mit einem Geländewagen erkunden. Die Fahrt beginnt bei dem Ort Ghul, einem der ältesten besiedelten Plätze Omans und dank der grünen Felder vor den verlassenen Steinhäusern ein beliebtes Fotomotiv. Am Parkplatz (auch für PKW erreichbar) verkaufen die Einwohner die für diese Region typischen Teppiche aus Ziegenhaar. Ziel der Fahrt ist für die meisten Reisenden der Aussichtspunkt an einer steil abfallenden Felskante in 2000m Höhe. Hier fällt Ihr Blick nicht nur in Omans „Grand Canyon“, das Wadi Nakhar, und auf seine bis zu 600 Mio. Jahre alten Gesteinsschichten, sondern auch auf die in der Steilwand angelegten Terrassenfelder von Sap Bani Khamis. Zu dem verlassenen Dorf führt ein herrlicher Wanderweg. Dank mehrerer Übernachtungsmöglichkeiten kannst du die Bergwelt in aller Ruhe erkunden. Nahe dem Aussichtspunkt bietet auch einen Coffeeshop und ein Restaurant organisiert Wanderungen in den Bergen.

    • Jabal Shams

  • Sharaf al Alamayn

    Landschaftliche Highlights
    • © TravelNerd, Shutterstock

    Von Süden führt eine gute Asphaltstraße auf knapp 2000m zur Passhöhe Sharafal-Alamayn. Der Blick schweift über die Bergwelt des westlichen Hajar mit der Ghubra Bowl, den Palmenhainen im Wadi Bani Awf und dem Eingang zum Wadi Sahtan. Kurz unterhalb der Höheliegt das Shorfet Al-Alamin Hotel. Trotz Heizung kann es hier nachts frisch werden, für Off-Road-Fahrer liegt es aber strategisch günstig an der Piste hinab Richtung Norden.

    • Al hamra
    • © TravelNerd, Shutterstock

    Von Süden führt eine gute Asphaltstraße auf knapp 2000m zur Passhöhe Sharafal-Alamayn. Der Blick schweift über die Bergwelt des westlichen Hajar mit der Ghubra Bowl, den Palmenhainen im Wadi Bani Awf und dem Eingang zum Wadi Sahtan. Kurz unterhalb der Höheliegt das Shorfet Al-Alamin Hotel. Trotz Heizung kann es hier nachts frisch werden, für Off-Road-Fahrer liegt es aber strategisch günstig an der Piste hinab Richtung Norden.

    • Al hamra

  • Rub al-Chali

    Landschaftliche Highlights
    • © HandmadePictures, Shutterstock

    Dieser Name passt wie der Beduine aufs Kamel: Rub al-Khali bedeutet „leeres Viertel“, und in der mit 650 000 km² größten zusammenhängenden Sandwüste der Erde findet sich tatsächlich viel Nichts. Das aber ebenso majestätisch daherkommt wie die Dünen, die sich bis zu 250 m in den meist wolkenlosen Himmel erheben. Das Sandmeer bedeckt nahezu ein Viertel der Arabischen Halbinsel – und tatsächlich ist in seinem Zentrum, das in Saudi-Arabien liegt, ein Überleben nahezu unmöglich. Doch an den Randgebieten gibt es zwischen denn nachmittags orangerot leuchtenden Dünenzügen eine Handvoll kleinerer Oasen. Eine davon ist Hashmaan, etwa 250 km nördlich von Salalah gelegen, dort, wo die ersten Sandberge zu finden sind. Die hiesigen Beduinenfamilien verbringen die heißen Sommermonate in klimatisierten Häusern. Doch sobald es abkühlt, ziehen zumindest die Männer oft wieder in ein einfaches Zelt zwischen die Dünen. Eine kleine Quelle mit schwefelhaltigem Wasser versorgt ihre großen Kamelherden – die ein wunderbares Fotomotiv abgeben. Mit etwas Glück erlebst du sogar die Geburt eines kleinen Kamels. Bis zur Oase Shisr führt eine gute Asphaltstraße, die letzten 75 km nach Hashmaan sind Schotterpiste. Keine Übernachtungsmöglichkeit außer Zelten in den Dünen.

    • Dhofar
    • © HandmadePictures, Shutterstock

    Dieser Name passt wie der Beduine aufs Kamel: Rub al-Khali bedeutet „leeres Viertel“, und in der mit 650 000 km² größten zusammenhängenden Sandwüste der Erde findet sich tatsächlich viel Nichts. Das aber ebenso majestätisch daherkommt wie die Dünen, die sich bis zu 250 m in den meist wolkenlosen Himmel erheben. Das Sandmeer bedeckt nahezu ein Viertel der Arabischen Halbinsel – und tatsächlich ist in seinem Zentrum, das in Saudi-Arabien liegt, ein Überleben nahezu unmöglich. Doch an den Randgebieten gibt es zwischen denn nachmittags orangerot leuchtenden Dünenzügen eine Handvoll kleinerer Oasen. Eine davon ist Hashmaan, etwa 250 km nördlich von Salalah gelegen, dort, wo die ersten Sandberge zu finden sind. Die hiesigen Beduinenfamilien verbringen die heißen Sommermonate in klimatisierten Häusern. Doch sobald es abkühlt, ziehen zumindest die Männer oft wieder in ein einfaches Zelt zwischen die Dünen. Eine kleine Quelle mit schwefelhaltigem Wasser versorgt ihre großen Kamelherden – die ein wunderbares Fotomotiv abgeben. Mit etwas Glück erlebst du sogar die Geburt eines kleinen Kamels. Bis zur Oase Shisr führt eine gute Asphaltstraße, die letzten 75 km nach Hashmaan sind Schotterpiste. Keine Übernachtungsmöglichkeit außer Zelten in den Dünen.

    • Dhofar

  • Taqa Castle

    Architektonische Highlights
    • © Damian Ryszawy, Shutterstock

    Die Festung von Taqah, ca. 33 km östlich von Salalah, ist ein kleines Juwel, in dem scheinbar die Zeit konserviert wurde. Denn im Schlafzimmer des ehemaligen Scheichs Ali bin Timman al-Ma’ashani, der sie im 19.Jh. zu seinem persönlichen Schutz errichten ließ, steht immer noch das alte Himmelbett und die Wände verzieren bunte Bilder und verblichene Spiegel. Im Innenhof spendet eine Palme kühlenden Schatten und schafft eine entspannte Atmosphäre, sodass man am liebsten gleich hierbleiben würde. Von den Mauern und Zinnen der Festung genießt du einen schönen Blick über die angrenzenden Gebäude bis zum Strand, und in der ehemaligen Küche zeugen originalgetreu nachgebildete Alltagsgegenstände vom Leben in vergangenen Tagen. Bis 1984 diente die fast zierliche Festung als offizielles Regierungsgebäude des örtlichen Gouverneurs.

    • Taqa
    • © Damian Ryszawy, Shutterstock

    Die Festung von Taqah, ca. 33 km östlich von Salalah, ist ein kleines Juwel, in dem scheinbar die Zeit konserviert wurde. Denn im Schlafzimmer des ehemaligen Scheichs Ali bin Timman al-Ma’ashani, der sie im 19.Jh. zu seinem persönlichen Schutz errichten ließ, steht immer noch das alte Himmelbett und die Wände verzieren bunte Bilder und verblichene Spiegel. Im Innenhof spendet eine Palme kühlenden Schatten und schafft eine entspannte Atmosphäre, sodass man am liebsten gleich hierbleiben würde. Von den Mauern und Zinnen der Festung genießt du einen schönen Blick über die angrenzenden Gebäude bis zum Strand, und in der ehemaligen Küche zeugen originalgetreu nachgebildete Alltagsgegenstände vom Leben in vergangenen Tagen. Bis 1984 diente die fast zierliche Festung als offizielles Regierungsgebäude des örtlichen Gouverneurs.

    • Taqa

  • Wadi Darbat

    Landschaftliche Highlights
    • © Mehdi Photos, Shutterstock

    Schon von der Küstenstraße erblickt man die 200 m hohe Steilwand des Wadi Darbat, an der sich während des Monsun mehrere fotogene Wasserfälle bilden. Vom Wadi-Eingang oben in den Bergen genießt man einen herrlichen Blick über die gesamte Küste und die markante Bucht Khor Ruri. Im Wadi selbst führen anfangs mehrere Fußwege zur eingangs erwähnten Steilwand, weiter hinten leben einige Familien der jebalis, deren Kamel- und Rinderherden auf den grünen Wiesen fast das ganze Jahr über ausreichend Nahrung finden: Im wadi bildet sich während des Monsuns ein großer See, der noch Monate nach dem Ende der Regenfälle für ausreichende Bewässerung sorgt. Wilde Esel streunen herum, Murmeltiere knabbern an den Ästen und zwischen den großen Ficusbäumen, in deren Schatten Großfamilien Platz für ein Picknick finden, hört man das Miauen wilder Katzen.

    • Taqa
    • © Mehdi Photos, Shutterstock

    Schon von der Küstenstraße erblickt man die 200 m hohe Steilwand des Wadi Darbat, an der sich während des Monsun mehrere fotogene Wasserfälle bilden. Vom Wadi-Eingang oben in den Bergen genießt man einen herrlichen Blick über die gesamte Küste und die markante Bucht Khor Ruri. Im Wadi selbst führen anfangs mehrere Fußwege zur eingangs erwähnten Steilwand, weiter hinten leben einige Familien der jebalis, deren Kamel- und Rinderherden auf den grünen Wiesen fast das ganze Jahr über ausreichend Nahrung finden: Im wadi bildet sich während des Monsuns ein großer See, der noch Monate nach dem Ende der Regenfälle für ausreichende Bewässerung sorgt. Wilde Esel streunen herum, Murmeltiere knabbern an den Ästen und zwischen den großen Ficusbäumen, in deren Schatten Großfamilien Platz für ein Picknick finden, hört man das Miauen wilder Katzen.

    • Taqa

  • Khasab Fort

    Architektonische Highlights
    • © Pavel Svoboda Photography, Shutterstock

    Anfang des 17.Jhs. von den Portugiesen erbaut, nutzten einheimische Würdenträger die Festung bis zu ihrer Restaurierung Anfang der 1990er-Jahre. Auf den ersten Blick haut sie einen nicht um, aber auch eine Festung verdient eine zweite Chance! Achte also z. B. auf den separaten Turm im Innenhof – gibt’s so auch nicht oft. Interessant wird’s drinnen, wo mit Hilfe von lebensgroßen Puppen und antiquarischem Mobiliar anschaulich das Leben von früher nachgestellt wird. Ob du die Braut im Hochzeitszimmer nun schön findest oder nicht ist dabei egal, du solltest auf den tollen Schmuck schauen, der die Dame ziert. Das Hochzeitspaar soll sehr glücklich geworden sein . . . Die Lage der Festung zeigt übrigens die Landgewinnung in der Bucht deutlich, denn zuvor lag sie direkt am Ufer.

    • Al-Chasab
    • © Pavel Svoboda Photography, Shutterstock

    Anfang des 17.Jhs. von den Portugiesen erbaut, nutzten einheimische Würdenträger die Festung bis zu ihrer Restaurierung Anfang der 1990er-Jahre. Auf den ersten Blick haut sie einen nicht um, aber auch eine Festung verdient eine zweite Chance! Achte also z. B. auf den separaten Turm im Innenhof – gibt’s so auch nicht oft. Interessant wird’s drinnen, wo mit Hilfe von lebensgroßen Puppen und antiquarischem Mobiliar anschaulich das Leben von früher nachgestellt wird. Ob du die Braut im Hochzeitszimmer nun schön findest oder nicht ist dabei egal, du solltest auf den tollen Schmuck schauen, der die Dame ziert. Das Hochzeitspaar soll sehr glücklich geworden sein . . . Die Lage der Festung zeigt übrigens die Landgewinnung in der Bucht deutlich, denn zuvor lag sie direkt am Ufer.

    • Al-Chasab

  • Khor Najd

    Landschaftliche Highlights
    • © ristian Andriana, Shutterstock

    Etwa 10 km außerhalb von Khasab liegt – auf guter Asphaltstraße erreichbar – die wunderbare Bucht, in der man besonders schön die senkrecht ins Meer abfallenden Gesteinsschichten sehen kann. Wer Lust hat, geht eine Runde schwimmen. Fahre in den Morgenstunden auf die Anhöhe vor der Bucht, dann ist das Licht besonders schön. Adlerauge aufgepasst – von Khasab kommend liegt am Abzweig nach links zum Khor Najd ein kleines Gehöft, direkt daneben ein sehr gut erhaltenes Bait al-Qufl und darin wiederum ein paar sehr schöne große Vorratsamphoren! Ach ja, und wenn du geradeaus weiterfährst, kommst du zu einem kleinen Wald, dem Birkat al-Khaldiya. Der wird dich zwar nicht gerade umhauen, falls du im Schwarzwald zu Hause sein solltest, aber für die Menschen ist er ein wichtiger Holzlieferant – und für dich womöglich ein schöner Picknick- oder Zeltplatz?

    • Al-Chasab
    • © ristian Andriana, Shutterstock

    Etwa 10 km außerhalb von Khasab liegt – auf guter Asphaltstraße erreichbar – die wunderbare Bucht, in der man besonders schön die senkrecht ins Meer abfallenden Gesteinsschichten sehen kann. Wer Lust hat, geht eine Runde schwimmen. Fahre in den Morgenstunden auf die Anhöhe vor der Bucht, dann ist das Licht besonders schön. Adlerauge aufgepasst – von Khasab kommend liegt am Abzweig nach links zum Khor Najd ein kleines Gehöft, direkt daneben ein sehr gut erhaltenes Bait al-Qufl und darin wiederum ein paar sehr schöne große Vorratsamphoren! Ach ja, und wenn du geradeaus weiterfährst, kommst du zu einem kleinen Wald, dem Birkat al-Khaldiya. Der wird dich zwar nicht gerade umhauen, falls du im Schwarzwald zu Hause sein solltest, aber für die Menschen ist er ein wichtiger Holzlieferant – und für dich womöglich ein schöner Picknick- oder Zeltplatz?

    • Al-Chasab

  • Aussichtspunkt Jebel Shams

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Ziel der Fahrt ist für die meisten Reisenden der Aussichtspunkt an einer steil abfallenden Felskante in 2000 m Höhe. Hier fällt dein Blick nicht nur in Omans „Grand Canyon“, das Wadi Nakhar, und auf seine bis zu 600 Mio. Jahre alten Gesteinsschichten, sondern auch auf die in der Steilwand angelegten Terrassenfelder von Sap Bani Khamis.

    • Dschabal Schams
    • © trabantos, Shutterstock

    Ziel der Fahrt ist für die meisten Reisenden der Aussichtspunkt an einer steil abfallenden Felskante in 2000 m Höhe. Hier fällt dein Blick nicht nur in Omans „Grand Canyon“, das Wadi Nakhar, und auf seine bis zu 600 Mio. Jahre alten Gesteinsschichten, sondern auch auf die in der Steilwand angelegten Terrassenfelder von Sap Bani Khamis.

    • Dschabal Schams

  • Al Rustaq Fort

    Architektonische Highlights
    • © Patrik Dietrich, Shutterstock

    Sehenswert ist die verwinkelte Festung Qalaat al-Qesra, deren Fundamente persischen Ursprungs sind. In ihrer heutigen Form entstand sie zu Beginn des 17.Jhs. unter Nasir bin Murshid. Sie ist eine der wenigen Anlagen, deren Bewässerungskanal immer noch intakt ist. Jeder der vier Kanonentürme hat einen eigenen Namen, der nördliche heißt burj al-sheitan – „Teufelsturm

    • © Patrik Dietrich, Shutterstock

    Sehenswert ist die verwinkelte Festung Qalaat al-Qesra, deren Fundamente persischen Ursprungs sind. In ihrer heutigen Form entstand sie zu Beginn des 17.Jhs. unter Nasir bin Murshid. Sie ist eine der wenigen Anlagen, deren Bewässerungskanal immer noch intakt ist. Jeder der vier Kanonentürme hat einen eigenen Namen, der nördliche heißt burj al-sheitan – „Teufelsturm


  • Wadi Nahkr

    Landschaftliche Highlights
    • © Smaks K, Shutterstock

    Dieses Tal ist der vom Jebel Shams aus zu sehende „Grand Canyon“ Omans. Das stellenweise sehr schmale wadi, das bei Ghul beginnt, ist nach Regenfällenselbst für Geländeautos oft unpassierbar. Wanderer mit wasserfestem Schuhwerk haben das wunderschöne Tal mit steilen Felswänden, kleinen, sich im Wind wiegenden Birken und mannshohen Schilfgräserndann fast für sich allein, nur ein paar Ziegen stromern immer herum.

    • Al hamra
    • © Smaks K, Shutterstock

    Dieses Tal ist der vom Jebel Shams aus zu sehende „Grand Canyon“ Omans. Das stellenweise sehr schmale wadi, das bei Ghul beginnt, ist nach Regenfällenselbst für Geländeautos oft unpassierbar. Wanderer mit wasserfestem Schuhwerk haben das wunderschöne Tal mit steilen Felswänden, kleinen, sich im Wind wiegenden Birken und mannshohen Schilfgräserndann fast für sich allein, nur ein paar Ziegen stromern immer herum.

    • Al hamra

  • Mutrah Fort

    Architektonische Highlights
    • © ahidul-hasan, Shutterstock

    Das im 16.Jh. von den Portugiesen erbaute Fort ohne nennenswerte Inneneinrichtung Drohnenblick ohne Drohne thront hoch auf einem Felsen und bietet einen herrlichen Blick über die Hafenbucht – ein Muss für Fotografen.

    • Al Bahri Road, Muscat
    • © ahidul-hasan, Shutterstock

    Das im 16.Jh. von den Portugiesen erbaute Fort ohne nennenswerte Inneneinrichtung Drohnenblick ohne Drohne thront hoch auf einem Felsen und bietet einen herrlichen Blick über die Hafenbucht – ein Muss für Fotografen.

    • Al Bahri Road, Muscat

  • Fort Al-Khandaq

    Architektonische Highlights
    • © David Steele, Shutterstock

    Sehenswert ist dieses historische Fort mit seinen wuchtigen Ecktürmen, das detailgetreu und perfekt restauriert wurde.

    • © David Steele, Shutterstock

    Sehenswert ist dieses historische Fort mit seinen wuchtigen Ecktürmen, das detailgetreu und perfekt restauriert wurde.


  • Musandam

    Landschaftliche Highlights
    • Musandam© Jacques van Dinteren, Thinkstock

    Die nördliche omanische Exklave Musandam, eine Halbinsel, gilt als "Norwegen Arabiens" und ist reich an landschaftlichen Höhepunkten und Naturschönheiten: Sie besitzt einsame Fjorde, überragt von hohen Bergen, und kleine abgelegene Dörfer, verschont von den Segnungen der Moderne. Die Gewässer sind noch glasklar und verführen zum Schnorcheln, Tauchen und Schwimmen. Ab Dibba werden Bootstouren in die omanischen Fjorde angeboten.

    • Seebi
    • Musandam© Jacques van Dinteren, Thinkstock

    Die nördliche omanische Exklave Musandam, eine Halbinsel, gilt als "Norwegen Arabiens" und ist reich an landschaftlichen Höhepunkten und Naturschönheiten: Sie besitzt einsame Fjorde, überragt von hohen Bergen, und kleine abgelegene Dörfer, verschont von den Segnungen der Moderne. Die Gewässer sind noch glasklar und verführen zum Schnorcheln, Tauchen und Schwimmen. Ab Dibba werden Bootstouren in die omanischen Fjorde angeboten.

    • Seebi

  • Ǧāmi as-Sulṭān Qābūs al-akbar

    Architektonische Highlights

    Ein Prachtwerk an sakraler Baukunst ist diese Moschee, deren zwei schlanke Minarette eine äußerst kunstvolle grüne Kuppel überragen.

    • Buraimi

    Ein Prachtwerk an sakraler Baukunst ist diese Moschee, deren zwei schlanke Minarette eine äußerst kunstvolle grüne Kuppel überragen.

    • Buraimi

  • Al Alam Palaceyto

    Architektonische Highlights
    • © Dr. Juergen Bochynek, Shutterstock

    An der Stirnseite der Bucht stand bereits der alte Lehmpalast, doch den ließ Sultan Qaboos 1970 abreißen und durch einen eigenwilligen, von einem indischen Architekten entworfenen Neubau ersetzen. Siehst du eine rote Fahne mit grünem Quadrat auf dem Dach, dann weist du, dass Seine Majestät im Büro ist (die Sultansresidenz ist außerhalb der Stadt). Qasr al-Alam („Haus des Wissens“) dient aber eher repräsentativen Zwecken bei Staatsbesuchen.

    • © Dr. Juergen Bochynek, Shutterstock

    An der Stirnseite der Bucht stand bereits der alte Lehmpalast, doch den ließ Sultan Qaboos 1970 abreißen und durch einen eigenwilligen, von einem indischen Architekten entworfenen Neubau ersetzen. Siehst du eine rote Fahne mit grünem Quadrat auf dem Dach, dann weist du, dass Seine Majestät im Büro ist (die Sultansresidenz ist außerhalb der Stadt). Qasr al-Alam („Haus des Wissens“) dient aber eher repräsentativen Zwecken bei Staatsbesuchen.


  • Bait Al Zubair Museum

    Museen

    Welchen Dolch trägt der Herr zu welcher Gelegenheit? Das Museum aus dem privaten Fundus der einflussreichen Zubair- Familie widmet sich ausführlich der Kulturgeschichte Omans. Sehenswert sind u.a. historische Waffen, Münzen, Briefmarken, traditioneller Schmuck und besagte verzierte Dolche. Originale Kleidungsstücke zeigen, was man(n)/frau so in den verschiedenen Regionen trug. Im Innenhof des 1914 errichteten Gebäudekomplexes gibt es ein Café und einen Souvenirladen, der Literatur, Postkarten und T-Shirts verkauft.

    Welchen Dolch trägt der Herr zu welcher Gelegenheit? Das Museum aus dem privaten Fundus der einflussreichen Zubair- Familie widmet sich ausführlich der Kulturgeschichte Omans. Sehenswert sind u.a. historische Waffen, Münzen, Briefmarken, traditioneller Schmuck und besagte verzierte Dolche. Originale Kleidungsstücke zeigen, was man(n)/frau so in den verschiedenen Regionen trug. Im Innenhof des 1914 errichteten Gebäudekomplexes gibt es ein Café und einen Souvenirladen, der Literatur, Postkarten und T-Shirts verkauft.


  • Ghalya's Museum of Modern Art

    Museen

    Der Kunst ist in diesem kleinen, feinen Museum nur ein Raum gewidmet. Dafür zeigen seine in mehreren alten Häusern aus den 1950er-Jahren untergebrachten Ausstellungsräume das Alltagsleben ganz ungeschminkt.

    Der Kunst ist in diesem kleinen, feinen Museum nur ein Raum gewidmet. Dafür zeigen seine in mehreren alten Häusern aus den 1950er-Jahren untergebrachten Ausstellungsräume das Alltagsleben ganz ungeschminkt.


  • Muscat Gate Museum

    Museen
    • © Philip Lange, Shutterstock

    Achtung, Fake: Das vermeintlich historische Stadttor (english gate), in dem das Museum untergebracht ist, stammt aus dem Jahr 2000.Erzählt wird die Geschichte der Stadt Maskat und wer sie im Lauf der Jahrhunderte regierte.

    • Al Bahri Road, Maskat
    • © Philip Lange, Shutterstock

    Achtung, Fake: Das vermeintlich historische Stadttor (english gate), in dem das Museum untergebracht ist, stammt aus dem Jahr 2000.Erzählt wird die Geschichte der Stadt Maskat und wer sie im Lauf der Jahrhunderte regierte.

    • Al Bahri Road, Maskat

  • The National Museum of Oman

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    So sieht es also bei Sultans zu Hause aus: Die 15 thematisch übersichtlich gegliederten und aufwendig ausgestatteten Hallen des neuen Nationalmuseums geben nicht nur Einblicke ins omanische Königshaus (samt Thronsessel), sondern auch in die Kulturgeschichte des Landes. Die Bedeutung des Hauses wird bereits an seiner Lage in einer verlängerten Achse gegenüber dem Sultanspalast deutlich. Als erstes Museum verwendet es arabische Blindenschrift.

    • © trabantos, Shutterstock

    So sieht es also bei Sultans zu Hause aus: Die 15 thematisch übersichtlich gegliederten und aufwendig ausgestatteten Hallen des neuen Nationalmuseums geben nicht nur Einblicke ins omanische Königshaus (samt Thronsessel), sondern auch in die Kulturgeschichte des Landes. Die Bedeutung des Hauses wird bereits an seiner Lage in einer verlängerten Achse gegenüber dem Sultanspalast deutlich. Als erstes Museum verwendet es arabische Blindenschrift.