Odessa und auf der Krim Top Sehenswürdigkeiten

Livadia Palace
Architektonische Highlights
Livadiya
Potemkin Stairs
Touristenattraktionen
Odessa
Woronzowskij-Palast
Architektonische Highlights
Alupka
Opernhaus Odessa
Architektonische Highlights
Odesa
Kuyalnik Estuary
Landschaftliche Highlights
Odessa
Odessa Delfinarium Nemo
Touristenattraktionen
Odesa
Chufut-Kale
Touristenattraktionen
Krim
Khanpalast von Bachtschyssaraj
Architektonische Highlights
Bakhchysarai
Svyato-Uspenskiy Peshchernyy Monastyr'
Architektonische Highlights
Bakhchysarai
Ai-Petri
Landschaftliche Highlights
Jalta
Botanischer Garten Nikita
Botanische Gärten & Parks
Nikita
Swallow's Nest
Touristenattraktionen
Jalta
Tschechow-Museum Jalta
Museen
Jalta
Skay Vey Bol'shoy Kan'on
Landschaftliche Highlights
Jalta
Derybasivska Street
Touristenattraktionen
Odesa
Odessa Commercial Sea Port
Touristenattraktionen
Odesa
Odessa Catacombs
Touristenattraktionen
Odessa
Odessa Passage
Architektonische Highlights
Odesa
Prymorskyi Boulevard
Touristenattraktionen
Odesa
Chersones
Architektonische Highlights
Sevastopol
Krimkriegs-Panorama (Panorama Krimskoj Wojny)
Museen
Sevastopol
Marble Cave
Touristenattraktionen
Mramorne
Monument to the Heavenly Hundred
Architektonische Highlights
Kherson
Monument to the first shipmen
Architektonische Highlights
Kherson
Kherson regional art museum
Museen
Kherson
Kherson Regional Museum
Museen
Kherson
Skifskyi stan
Architektonische Highlights
Saporischschja
Starodavniy Step
Landschaftliche Highlights
Zaporizhzhia
Zaporoz'ka Sich
Architektonische Highlights
Zaporizhzhia
Sobornyi Avenue
Architektonische Highlights
Zaporizhzhia

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Livadia Palace

    Architektonische Highlights
    • © jo Crebbin, Shutterstock

    Luftig-leicht und blendend weiß schwebt der Palast über dem Meer. Im Februar 1945 legten Franklin Roosevelt, Winston Churchill und Josef Stalin auf der Jalta-Konferenz die Umrisse Nachkriegseuropas fest. Der Konferenztisch ist beim Rundgang zu sehen. 1911 im italienischen Stil errichtet, war Liwadija (5 km von Jalta) Sommersitz des letzten Zaren Nikolaus’ II. Fotos und Möbel erinnern an das Leben der Romanows. Im Park beginnt der Zarenpfad, ein 6,7 km langer, leichter Wanderweg, der parallel zur Küste verläuft.

    • © jo Crebbin, Shutterstock

    Luftig-leicht und blendend weiß schwebt der Palast über dem Meer. Im Februar 1945 legten Franklin Roosevelt, Winston Churchill und Josef Stalin auf der Jalta-Konferenz die Umrisse Nachkriegseuropas fest. Der Konferenztisch ist beim Rundgang zu sehen. 1911 im italienischen Stil errichtet, war Liwadija (5 km von Jalta) Sommersitz des letzten Zaren Nikolaus’ II. Fotos und Möbel erinnern an das Leben der Romanows. Im Park beginnt der Zarenpfad, ein 6,7 km langer, leichter Wanderweg, der parallel zur Küste verläuft.


  • Potemkin Stairs

    Touristenattraktionen
    • © S-F, Shutterstock

    192 Stufen bis zum Meer. Am Fuß ist die Treppe 21 mbreit, oben nur rund 13 m. Von unten wirkt sie majestätischer. Leider schmälern die Straße, Werbetafeln und Hafenterminal den Gesamteindruck. 1955 wurde die Richelieu-Treppe (erb. 1837–41) umbenannt in Erinnerung an die Meuterei auf dem gleichnamigen Panzerkreuzer (1905). Bekannt machte sie eine Schlüsselszene in Sergej Eisensteins Film „Panzerkreuzer Potjomkin“ von 1925, in der ein Kinderwagen die Treppe hinunterrollt. Seit über 100 Jahren fährt parallel zu den Stufen eine Drahtseilbahn.

    • 65000 Odessa
    • © S-F, Shutterstock

    192 Stufen bis zum Meer. Am Fuß ist die Treppe 21 mbreit, oben nur rund 13 m. Von unten wirkt sie majestätischer. Leider schmälern die Straße, Werbetafeln und Hafenterminal den Gesamteindruck. 1955 wurde die Richelieu-Treppe (erb. 1837–41) umbenannt in Erinnerung an die Meuterei auf dem gleichnamigen Panzerkreuzer (1905). Bekannt machte sie eine Schlüsselszene in Sergej Eisensteins Film „Panzerkreuzer Potjomkin“ von 1925, in der ein Kinderwagen die Treppe hinunterrollt. Seit über 100 Jahren fährt parallel zu den Stufen eine Drahtseilbahn.

    • 65000 Odessa

  • Woronzowskij-Palast

    Architektonische Highlights
    • © givaga, Shutterstock

    Das Schloss des GrafenWoronzow in Alupka (16 km von Jalta) hat zwei Gesichter: halb Tudor-Herrenhaus, halb maurischer Palast. Der Günstling von Zarin Katharina wuchs in England auf und schwärmte für das Inselreich. Schmuckstück des Anwesens (1828–48) ist der Speisesaal. Der britische Premier Winston Churchill wohnte während der Konferenz von Jalta hier. Finden Sie den Löwenkopf an der Treppe, der ihm ähnlich sieht? Am schönsten ist es im Park am Nachmittag, wenn die Touristenbusse wieder fort sind. Unterhalb des Teehauses liegt ein Strand.

    • © givaga, Shutterstock

    Das Schloss des GrafenWoronzow in Alupka (16 km von Jalta) hat zwei Gesichter: halb Tudor-Herrenhaus, halb maurischer Palast. Der Günstling von Zarin Katharina wuchs in England auf und schwärmte für das Inselreich. Schmuckstück des Anwesens (1828–48) ist der Speisesaal. Der britische Premier Winston Churchill wohnte während der Konferenz von Jalta hier. Finden Sie den Löwenkopf an der Treppe, der ihm ähnlich sieht? Am schönsten ist es im Park am Nachmittag, wenn die Touristenbusse wieder fort sind. Unterhalb des Teehauses liegt ein Strand.


  • Opernhaus Odessa

    Architektonische Highlights
    • © Artem Kniaz, Shutterstock

    Seit der Sanierung 2007 sichern 1800 Pfähle das Opernhaus vor dem Abrutschen. Den Entwurf lieferten die Wiener Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer. Bei der Eröffnung 1887 galt die elektrische Beleuchtung als besonders innovativ. Die barocke Pracht in den Foyers und dem Zuschauersaal können Sie während der preisgünstigen Aufführungen bewundern (1507 Plätze).

    • © Artem Kniaz, Shutterstock

    Seit der Sanierung 2007 sichern 1800 Pfähle das Opernhaus vor dem Abrutschen. Den Entwurf lieferten die Wiener Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer. Bei der Eröffnung 1887 galt die elektrische Beleuchtung als besonders innovativ. Die barocke Pracht in den Foyers und dem Zuschauersaal können Sie während der preisgünstigen Aufführungen bewundern (1507 Plätze).


  • Kuyalnik Estuary

    Landschaftliche Highlights
    • © Elena Larina, Shutterstock

    Heilsame Mondlandschaft an der Küste. Der Schlamm hilft gegen Entzündungen und stärkt das Immunsystem. Einige Strandabschnitte sind öffentlich zugänglich. Die Wassertemperatur liegt im Sommer zwischen 28 und 30 °C. In Kujalnik existieren noch einige Sanatorien z. B. das Pirogowa.

    • 65000 Odessa
    • © Elena Larina, Shutterstock

    Heilsame Mondlandschaft an der Küste. Der Schlamm hilft gegen Entzündungen und stärkt das Immunsystem. Einige Strandabschnitte sind öffentlich zugänglich. Die Wassertemperatur liegt im Sommer zwischen 28 und 30 °C. In Kujalnik existieren noch einige Sanatorien z. B. das Pirogowa.

    • 65000 Odessa

  • Odessa Delfinarium Nemo

    Touristenattraktionen

    Die erstaunlichen Tricks der Meeresartisten: Das Nemo-Center in Odessa ist gleichzeitig Delphin-Rettungsstelle und Stützpunkt für therapeutisches Kinderschwimmen. Mit Hotelund Meeresaquarium. Im Sommer drei Delphinshows.

    Die erstaunlichen Tricks der Meeresartisten: Das Nemo-Center in Odessa ist gleichzeitig Delphin-Rettungsstelle und Stützpunkt für therapeutisches Kinderschwimmen. Mit Hotelund Meeresaquarium. Im Sommer drei Delphinshows.


  • Chufut-Kale

    Touristenattraktionen
    • © alvant, Shutterstock

    Etwa 1 km hinter dem Kloster erstrecken sich die Überreste der Höhlenstadt Tschufut Kale („Jüdische Festung“) aus dem 6.Jh. Die ersten Bewohner lebten auf dem Felsplateau. Die Höhlen, die Sie am Eingang passieren, nutzten sie als Lagerräume, Kirchen oder Friedhöfe. Die Tataren nahmen die Siedlung im 13.Jh. ein und lebten dort, bis sie Bachtschisaraj gründeten. Reste eines Khanspalasts und einer Moschee zeugen davon. Ende des 14.Jhs. suchten jüdische Karaimer in den Höhlen Schutz. Die turkstämmigen Karaimer akzeptieren nur die Thora als Glaubensbasis, lehnen den Talmud jedoch ab. Schauen Sie sich die restaurierten Kenassen (Gebetshäuser) an.

    • © alvant, Shutterstock

    Etwa 1 km hinter dem Kloster erstrecken sich die Überreste der Höhlenstadt Tschufut Kale („Jüdische Festung“) aus dem 6.Jh. Die ersten Bewohner lebten auf dem Felsplateau. Die Höhlen, die Sie am Eingang passieren, nutzten sie als Lagerräume, Kirchen oder Friedhöfe. Die Tataren nahmen die Siedlung im 13.Jh. ein und lebten dort, bis sie Bachtschisaraj gründeten. Reste eines Khanspalasts und einer Moschee zeugen davon. Ende des 14.Jhs. suchten jüdische Karaimer in den Höhlen Schutz. Die turkstämmigen Karaimer akzeptieren nur die Thora als Glaubensbasis, lehnen den Talmud jedoch ab. Schauen Sie sich die restaurierten Kenassen (Gebetshäuser) an.


  • Khanpalast von Bachtschyssaraj

    Architektonische Highlights

    Schattige Gärten, Brunnen, orientalische Gemächer: Im frühen 16.Jh. ließ das Oberhaupt der Krimtataren, Khan Mengli Girej, den Palast errichten. Baumeister aus Russland, Italien, der Türkei und der Ukraine arbeiteten über 200 Jahre an dem Ensemble. Auf dem Gelände liegen auch der Harem, eine Moschee und der Friedhof der Khane. Am ältesten ist das filigrane Steinportal (1503). Öfter fotografiert wird nur der Tränenbrunnen. Aus Trauer um den Tod seiner Lieblingsfrau ließ der Khan die Fontäne errichten, aus der beständig Tränen quellen. Die tragische Liebe inspirierte Alexander Puschkin zu seinem Poem „An die Fontäne im Palast von Bachtschisaraj“.

    Schattige Gärten, Brunnen, orientalische Gemächer: Im frühen 16.Jh. ließ das Oberhaupt der Krimtataren, Khan Mengli Girej, den Palast errichten. Baumeister aus Russland, Italien, der Türkei und der Ukraine arbeiteten über 200 Jahre an dem Ensemble. Auf dem Gelände liegen auch der Harem, eine Moschee und der Friedhof der Khane. Am ältesten ist das filigrane Steinportal (1503). Öfter fotografiert wird nur der Tränenbrunnen. Aus Trauer um den Tod seiner Lieblingsfrau ließ der Khan die Fontäne errichten, aus der beständig Tränen quellen. Die tragische Liebe inspirierte Alexander Puschkin zu seinem Poem „An die Fontäne im Palast von Bachtschisaraj“.


  • Svyato-Uspenskiy Peshchernyy Monastyr'

    Architektonische Highlights
    • © WanderKate, Shutterstock

    Das Kloster krallt sich dramatisch an den mächtigen Felsen. Eine steile Treppe führt zur Hauptkirche, die byzantinische Mönche im 9.Jh. in den Berg schlugen. Im Innern der Höhlenbasilika mittelalterliche Fresken. Seit 1993 leben im Kloster wieder Mönche.

    • 98401 Bakhchysarai
    • © WanderKate, Shutterstock

    Das Kloster krallt sich dramatisch an den mächtigen Felsen. Eine steile Treppe führt zur Hauptkirche, die byzantinische Mönche im 9.Jh. in den Berg schlugen. Im Innern der Höhlenbasilika mittelalterliche Fresken. Seit 1993 leben im Kloster wieder Mönche.

    • 98401 Bakhchysarai

  • Ai-Petri

    Landschaftliche Highlights
    • © Baranov E, Shutterstock

    Die Spitzen von Jaltas Hausberg (1234 m) bestehen aus Korallen. Die karge Hochebene rund um den Gipfel erinnert an eine Mondlandschaft. Wanderer brauchen etwa 2,5 Stunden. An der Bergstation wetteifern rund 30 krimtatarische Lokale um Gäste.

    • 98600 Jalta
    • © Baranov E, Shutterstock

    Die Spitzen von Jaltas Hausberg (1234 m) bestehen aus Korallen. Die karge Hochebene rund um den Gipfel erinnert an eine Mondlandschaft. Wanderer brauchen etwa 2,5 Stunden. An der Bergstation wetteifern rund 30 krimtatarische Lokale um Gäste.

    • 98600 Jalta

  • Botanischer Garten Nikita

    Botanische Gärten & Parks
    • © stasworld, Shutterstock

    In dem prachtvollen alten Park von 1812 (6 km von Jalta) durchwandern Sie die Klimazonen von den Hängen des Krimgebirges bis ans Meer. Rosen, Oliven, Zypressen oder Mammutbäume – im subtropischen Klima gedeiht alles prächtig. Probieren Sie im Museumscafé exotische Früchte und Nüsse.

    • © stasworld, Shutterstock

    In dem prachtvollen alten Park von 1812 (6 km von Jalta) durchwandern Sie die Klimazonen von den Hängen des Krimgebirges bis ans Meer. Rosen, Oliven, Zypressen oder Mammutbäume – im subtropischen Klima gedeiht alles prächtig. Probieren Sie im Museumscafé exotische Früchte und Nüsse.


  • Swallow's Nest

    Touristenattraktionen
    • © visualpower, Shutterstock

    Das berühmteste Postkartenmotiv der Südküste: Der deutsche Baron von Stengel, in Aserbaidschan mit Öl reich geworden, baute sich die kleine Ritterburg 1912 auf dem äußersten Ende des Kap Aj-Todor bei Gaspra (8 km von Jalta). 1927 stürzten Teile nach einem Erdbeben ins Meer.

    • 98660 Jalta
    • © visualpower, Shutterstock

    Das berühmteste Postkartenmotiv der Südküste: Der deutsche Baron von Stengel, in Aserbaidschan mit Öl reich geworden, baute sich die kleine Ritterburg 1912 auf dem äußersten Ende des Kap Aj-Todor bei Gaspra (8 km von Jalta). 1927 stürzten Teile nach einem Erdbeben ins Meer.

    • 98660 Jalta

  • Tschechow-Museum Jalta

    Museen
    • © Garmasheva Natalia, Shutterstock

    Die letzten Jahre vor seinem Tod lebte der tuberkulosekranke Anton Tschechow in seiner „Weißen Datscha“. Hier entstanden „Der Kirschgarten“ und „Die drei Schwestern“ sowie die Erzählung „Die Dame mit dem Hündchen“. Der Schriftsteller empfing auch die Kollegen Maxim Gorkij und Leo Tolstoi in der Sommerfrische.

    • © Garmasheva Natalia, Shutterstock

    Die letzten Jahre vor seinem Tod lebte der tuberkulosekranke Anton Tschechow in seiner „Weißen Datscha“. Hier entstanden „Der Kirschgarten“ und „Die drei Schwestern“ sowie die Erzählung „Die Dame mit dem Hündchen“. Der Schriftsteller empfing auch die Kollegen Maxim Gorkij und Leo Tolstoi in der Sommerfrische.


  • Skay Vey Bol'shoy Kan'on

    Landschaftliche Highlights
    • © Pavel Filatov, Shutterstock

    Der Einstieg in die Schlucht liegt 4 kmsüdlich der Ortschaft Sokolinoje (30 km von Jalta). Der steinige Pfad führt vorbei an bewaldeten Felswänden zum „Bad der Jugend“. Im eiskalten See können Sie sich erfrischen. Planen Sie ca. 4 Stunden Gehzeit von Sokolinoje (400 Höhenmeter). Bis zum Ende des Canyons (Kletterabschnitte) sollten Sie nur in Begleitung eines Führers wandern (in der Saison trifft man Führer am Schluchteingang an).

    • © Pavel Filatov, Shutterstock

    Der Einstieg in die Schlucht liegt 4 kmsüdlich der Ortschaft Sokolinoje (30 km von Jalta). Der steinige Pfad führt vorbei an bewaldeten Felswänden zum „Bad der Jugend“. Im eiskalten See können Sie sich erfrischen. Planen Sie ca. 4 Stunden Gehzeit von Sokolinoje (400 Höhenmeter). Bis zum Ende des Canyons (Kletterabschnitte) sollten Sie nur in Begleitung eines Führers wandern (in der Saison trifft man Führer am Schluchteingang an).


  • Derybasivska Street

    Touristenattraktionen

    Im Stadtgarten stellen Künstler ihre Werke aus. Fotografen locken mit exotischen Tieren Kunden. Die Deribasowskaja ist Fußgängerzone, Caféterrasse und Spaziermeile. Ihren Namen hat die Straße von Admiral José De Ribas (1749–1800), der 1789 die türkische Festung eroberte, die sich an der Stelle des heutigen Odessa befand. Sein Denkmal steht am stilleren Ende der Straße.

    • Derybasivska Street, 65000 Odesa

    Im Stadtgarten stellen Künstler ihre Werke aus. Fotografen locken mit exotischen Tieren Kunden. Die Deribasowskaja ist Fußgängerzone, Caféterrasse und Spaziermeile. Ihren Namen hat die Straße von Admiral José De Ribas (1749–1800), der 1789 die türkische Festung eroberte, die sich an der Stelle des heutigen Odessa befand. Sein Denkmal steht am stilleren Ende der Straße.

    • Derybasivska Street, 65000 Odesa

  • Odessa Commercial Sea Port

    Touristenattraktionen
    • © katatonia82, Shutterstock

    Seit 2005 betreibt ein Tochterunternehmen des Hamburger Hafens das Terminal. Jährlich werden rund 250 000 Container abgefertigt. Am Passagierhafen legen Kreuzfahrtschiffe an. Hier starten im Sommer Boote zu den Stränden. Ausflugsboote folgen auf einer ca. einstündigen Tour einem Rundweg entlang der Küste.

    • © katatonia82, Shutterstock

    Seit 2005 betreibt ein Tochterunternehmen des Hamburger Hafens das Terminal. Jährlich werden rund 250 000 Container abgefertigt. Am Passagierhafen legen Kreuzfahrtschiffe an. Hier starten im Sommer Boote zu den Stränden. Ausflugsboote folgen auf einer ca. einstündigen Tour einem Rundweg entlang der Küste.


  • Odessa Catacombs

    Touristenattraktionen
    • © Alina Filatova, Shutterstock

    Über 1000 km Länge erstrecken sich die verzweigten Tunnel, aus denen man im 19.Jh. Sandstein gewann. Im Zweiten Weltkrieg versteckten sich Partisanen in den Höhlen und kämpften von hier aus gegen die Deutschen. Zweistündige Touren zum unterirdischen Partisanenmuseum Nerubajske (13 km nördl.) starten vom Bahnhof.

    • 65000 Odessa
    • © Alina Filatova, Shutterstock

    Über 1000 km Länge erstrecken sich die verzweigten Tunnel, aus denen man im 19.Jh. Sandstein gewann. Im Zweiten Weltkrieg versteckten sich Partisanen in den Höhlen und kämpften von hier aus gegen die Deutschen. Zweistündige Touren zum unterirdischen Partisanenmuseum Nerubajske (13 km nördl.) starten vom Bahnhof.

    • 65000 Odessa

  • Odessa Passage

    Architektonische Highlights
    • © Valentin Balan, Shutterstock

    Gläserne Oberlichter und die Mosaikdecken im Durchgang versprühen einen Hauch Mailand. Die Passage wurde 1898/99 von den Odessaer Opernarchitekten verschwenderisch mit Skulpturen geschmückt. Heute schlummert sie im Dornröschenschlaf.

    • Preobrazhens'ka Street 34, 65000 Odesa
    • © Valentin Balan, Shutterstock

    Gläserne Oberlichter und die Mosaikdecken im Durchgang versprühen einen Hauch Mailand. Die Passage wurde 1898/99 von den Odessaer Opernarchitekten verschwenderisch mit Skulpturen geschmückt. Heute schlummert sie im Dornröschenschlaf.

    • Preobrazhens'ka Street 34, 65000 Odesa

  • Prymorskyi Boulevard

    Touristenattraktionen
    • © Yevhenii Kravchuk, Shutterstock

    Odessas eleganteste Promenade: Flanieren Sie vom Rathaus mit Puschkindenkmal vorbei an Empirefassaden und der Statue für den ersten Bürgermeister Richelieu zum Sommerpalast des Grafen Woronzow mit dem romantischen Säulengang.

    • Prymorskyi Boulevard, 65000 Odesa
    • © Yevhenii Kravchuk, Shutterstock

    Odessas eleganteste Promenade: Flanieren Sie vom Rathaus mit Puschkindenkmal vorbei an Empirefassaden und der Statue für den ersten Bürgermeister Richelieu zum Sommerpalast des Grafen Woronzow mit dem romantischen Säulengang.

    • Prymorskyi Boulevard, 65000 Odesa

  • Chersones

    Architektonische Highlights
    • © Ivan Azimov 007, Shutterstock

    Ein faszinierender Ruinenspaziergang erwartet Sie in der antiken griechischen Siedlung Chersones am Kap von Sewastopol. Reste von Wohnhäusern aus dem 5.Jh. v. Chr., Tempel, der Münzhof, das Amphitheater und Teile der Befestigungsanlagen sind freigelegt. Viele Funde wurden im Archäologischen Museum auf dem Gelände dokumentiert. Die orthodoxe Kirche erinnert daran, dass der Kiewer Großfürst Wolodymir 988 hier getauft wurde, bevor er die Rus zum Christentum führte. Die Nebelglocke wurde aus türkischen Beutekanonen gegossen. Bringen Sie Schwimmzeug mit: Unterhalb der antiken Stätten liegt ein Strand.

    • © Ivan Azimov 007, Shutterstock

    Ein faszinierender Ruinenspaziergang erwartet Sie in der antiken griechischen Siedlung Chersones am Kap von Sewastopol. Reste von Wohnhäusern aus dem 5.Jh. v. Chr., Tempel, der Münzhof, das Amphitheater und Teile der Befestigungsanlagen sind freigelegt. Viele Funde wurden im Archäologischen Museum auf dem Gelände dokumentiert. Die orthodoxe Kirche erinnert daran, dass der Kiewer Großfürst Wolodymir 988 hier getauft wurde, bevor er die Rus zum Christentum führte. Die Nebelglocke wurde aus türkischen Beutekanonen gegossen. Bringen Sie Schwimmzeug mit: Unterhalb der antiken Stätten liegt ein Strand.


  • Krimkriegs-Panorama (Panorama Krimskoj Wojny)

    Museen

    Das 115 m lange und 14 m hohe Rundgemälde zeigt anschaulich die Kämpfe zwischen den französischen und englischen Verbündeten und den russischen Verteidigern im Jahr 1854/55.Die Rotunde, die mit Heldenbüsten geschmückt ist, steht auf einer der Bastionen des Krimkriegs Istoritschnij bul.

    Das 115 m lange und 14 m hohe Rundgemälde zeigt anschaulich die Kämpfe zwischen den französischen und englischen Verbündeten und den russischen Verteidigern im Jahr 1854/55.Die Rotunde, die mit Heldenbüsten geschmückt ist, steht auf einer der Bastionen des Krimkriegs Istoritschnij bul.


  • Marble Cave

    Touristenattraktionen
    • © Val Shevchenko, Shutterstock

    Im Karstgestein der Krim sind fast 900 Höhlen bekannt. Die größte und schönste Tropfsteinhöhle wurde erst 1987 am nordwestlichen Hang des Chatyr-dag-Massivs entdeckt. Sie erreichen die Marmorhöhle mit dem Auto von Mramornoje (60 km von Jalta) oder nach einer 6 km langen Wanderung vom Nachbardorf Perewalnoje. Die effektvoll beleuchteten Säle mit bizarren Tropfsteinformationen erkunden Sie auf einer Führung. Nehmen Sie eine Jacke mit! Über Reisebüros in Jalta können Sie auch eine Expedition in schwerer zugängliche Abschnitte buchen.

    • © Val Shevchenko, Shutterstock

    Im Karstgestein der Krim sind fast 900 Höhlen bekannt. Die größte und schönste Tropfsteinhöhle wurde erst 1987 am nordwestlichen Hang des Chatyr-dag-Massivs entdeckt. Sie erreichen die Marmorhöhle mit dem Auto von Mramornoje (60 km von Jalta) oder nach einer 6 km langen Wanderung vom Nachbardorf Perewalnoje. Die effektvoll beleuchteten Säle mit bizarren Tropfsteinformationen erkunden Sie auf einer Führung. Nehmen Sie eine Jacke mit! Über Reisebüros in Jalta können Sie auch eine Expedition in schwerer zugängliche Abschnitte buchen.


  • Monument to the Heavenly Hundred

    Architektonische Highlights

    Das Gebäude im Zentrum von Cherson steht für Zivilcourage, Patriotismus und die Verteidigung der verfassungsmäßigen Grundsätze der Demokratie, der Menschenrechte und der Freiheit. Auf dem Vorplatz findet jährlich ein gut besuchter Weihnachtsmarkt statt.

    • Svobody Square 1, 73003 Kherson

    Das Gebäude im Zentrum von Cherson steht für Zivilcourage, Patriotismus und die Verteidigung der verfassungsmäßigen Grundsätze der Demokratie, der Menschenrechte und der Freiheit. Auf dem Vorplatz findet jährlich ein gut besuchter Weihnachtsmarkt statt.

    • Svobody Square 1, 73003 Kherson

  • Monument to the first shipmen

    Architektonische Highlights

    Das eindrucksvolle Denkmal an der Promenade von Cherson ist einer der beliebtesten Ausflugsziele für Spaziergänger.

    • Ushakova Avenue 137, 73000 Kherson

    Das eindrucksvolle Denkmal an der Promenade von Cherson ist einer der beliebtesten Ausflugsziele für Spaziergänger.

    • Ushakova Avenue 137, 73000 Kherson

  • Kherson regional art museum

    Museen

    Alleine das prächtige Gebäude - in dem vorher das Rathaus von Cherson eingerichtet war - ist einen Besuch wert. In dem Museum werden überwiegend ukrainische Exponate ausgestellt.

    Alleine das prächtige Gebäude - in dem vorher das Rathaus von Cherson eingerichtet war - ist einen Besuch wert. In dem Museum werden überwiegend ukrainische Exponate ausgestellt.


  • Kherson Regional Museum

    Museen

    Die geschichtliche Entwicklung der Ukraine wird in diesem Museum anschaulich dargestellt. Unter den Ausstellungsstücken befinden sich Dampfmaschinen, Werkzeuge, Schmuck und zahlreiche historische Möbel.

    Die geschichtliche Entwicklung der Ukraine wird in diesem Museum anschaulich dargestellt. Unter den Ausstellungsstücken befinden sich Dampfmaschinen, Werkzeuge, Schmuck und zahlreiche historische Möbel.


  • Skifskyi stan

    Architektonische Highlights

    Alte Grabanlage aus der Antike - vermutlich anglegegt von den Skythen. Ein ruhiger Ort zum Entspannen. Mit Aussichtsturm.

    Alte Grabanlage aus der Antike - vermutlich anglegegt von den Skythen. Ein ruhiger Ort zum Entspannen. Mit Aussichtsturm.


  • Starodavniy Step

    Landschaftliche Highlights

    Mit schönem Blick in herrlicher Landschaft auf das rechte Ufer des Dnjepr.

    • Zaporizhzhia

    Mit schönem Blick in herrlicher Landschaft auf das rechte Ufer des Dnjepr.

    • Zaporizhzhia

  • Zaporoz'ka Sich

    Architektonische Highlights

    Das Freilichtmuseum gewährt spannende Einblicke in die Kultur und Lebensweise der Saporoschen Kosaken.

    Das Freilichtmuseum gewährt spannende Einblicke in die Kultur und Lebensweise der Saporoschen Kosaken.


  • Sobornyi Avenue

    Architektonische Highlights
    • © Victor Babenko, Shutterstock

    Der Sobornyj-Prospekt ist mit einer Länge von 12 km eine der längsten innerstädtischen Straßen Europas. Bis 2016 war die Prachtstraße nach dem kommunistischen Politiker Wladimir Iljitsch Lenin benannt. Sie wird von sehenswerten im Stil des Sozialistischen Klassizismus errichteten Gebäuden gesäumt.

    • Sobornyi Avenue, 69061 Zaporizhzhia
    • © Victor Babenko, Shutterstock

    Der Sobornyj-Prospekt ist mit einer Länge von 12 km eine der längsten innerstädtischen Straßen Europas. Bis 2016 war die Prachtstraße nach dem kommunistischen Politiker Wladimir Iljitsch Lenin benannt. Sie wird von sehenswerten im Stil des Sozialistischen Klassizismus errichteten Gebäuden gesäumt.

    • Sobornyi Avenue, 69061 Zaporizhzhia