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Nyanza

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Nyang'oma Kogelo
Geographical
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    Botanische Gärten & Parks

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    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Museen

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  • Kisumu Impala Sanctuary

    Botanische Gärten & Parks
    • © HelloRF Zcool, Shutterstock

    Kleiner Park am Rand des Viktoriasees, der Spaziergängern fußläufig vom lauten Stadtzentrum eine erholsame Verschnaufpause bietet. Im Park laufen Impalas frei herum, im nahen Kiboko Bay Resort kann man den Blick auf den See genießen.

    • © HelloRF Zcool, Shutterstock

    Kleiner Park am Rand des Viktoriasees, der Spaziergängern fußläufig vom lauten Stadtzentrum eine erholsame Verschnaufpause bietet. Im Park laufen Impalas frei herum, im nahen Kiboko Bay Resort kann man den Blick auf den See genießen.


  • Hippo Point

    Landschaftliche Highlights
    • © francesco de marco, Shutterstock

    Wenn die Sonne im See versinkt, kann man ihr an dieser ausgeschilderten Stelle südlich der Stadt (nahe Sunset Hotel) dabei zusehen – und einen Sundowner zu sich nehmen, denn die Terrasse mit Ausblick gehört zu einem kleinen Restaurant direkt am Ufer. Manchmal tummeln sich hier auch Flusspferde im Wasser.

    • Kisumu
    • © francesco de marco, Shutterstock

    Wenn die Sonne im See versinkt, kann man ihr an dieser ausgeschilderten Stelle südlich der Stadt (nahe Sunset Hotel) dabei zusehen – und einen Sundowner zu sich nehmen, denn die Terrasse mit Ausblick gehört zu einem kleinen Restaurant direkt am Ufer. Manchmal tummeln sich hier auch Flusspferde im Wasser.

    • Kisumu

  • Kisumu Museum

    Museen
    • © Jen Watson, Shutterstock

    Wie sieht ein traditionelles Luo-Haus aus? Welche Tiere und Pflanzen gibt es in der Region? Das und mehr lernst du in dieser kleinen Ausstellung.

    • © Jen Watson, Shutterstock

    Wie sieht ein traditionelles Luo-Haus aus? Welche Tiere und Pflanzen gibt es in der Region? Das und mehr lernst du in dieser kleinen Ausstellung.


  • Nyang'oma Kogelo

    Geographical

    Das kleine Dorf Kogelo ist eine von Kenias neueren Touristenattraktionen: Hier ist der Vater von Barack Obama geboren und begraben, und Sarah, die Großmutter des ersten schwarzen US-Präsidenten (2009–17), lebt hier bis heute. Die bescheidene alte Dame bestellt tagsüber ein kleines Maisfeld, wenn nicht gerade wieder eine internationale Delegation vorbeischaut. Zu sehen gibt es vor allem ein für diese Region typisches Dorfleben und Schulen, Hütten und Ziegen (!), die nach Obama benannt sind. Wer sich Zeit nimmt und mit den Bewohnern ein Senator-Bier teilt, wird zudem viele Geschichten von Obamas zahlreichen Besuchen in Kogelo zu hören bekommen. Ein Besuch in Kogelo ist vom zwei Stunden entfernten Kisumu aus ein perfekter Tagestrip.

    • Nyang'oma Kogelo

    Das kleine Dorf Kogelo ist eine von Kenias neueren Touristenattraktionen: Hier ist der Vater von Barack Obama geboren und begraben, und Sarah, die Großmutter des ersten schwarzen US-Präsidenten (2009–17), lebt hier bis heute. Die bescheidene alte Dame bestellt tagsüber ein kleines Maisfeld, wenn nicht gerade wieder eine internationale Delegation vorbeischaut. Zu sehen gibt es vor allem ein für diese Region typisches Dorfleben und Schulen, Hütten und Ziegen (!), die nach Obama benannt sind. Wer sich Zeit nimmt und mit den Bewohnern ein Senator-Bier teilt, wird zudem viele Geschichten von Obamas zahlreichen Besuchen in Kogelo zu hören bekommen. Ein Besuch in Kogelo ist vom zwei Stunden entfernten Kisumu aus ein perfekter Tagestrip.

    • Nyang'oma Kogelo

  • Rusinga Islands

    Landschaftliche Highlights
    • © Paul Mboya, Shutterstock

    Strandurlaub einmal anders: Die kleine Insel im Viktoriasee ist nicht nur für Angler einen Besuch wert, die von hier aus Nilbarsch und Tilapia angeln, auch Strandurlauber kommen auf ihre Kosten. Touristen wohnen in der Rusinga Island Lodge, einer luxuriösen Unterkunft, die den besten Strandhotels in nichts nachsteht. Auf Rusinga befindet sich zudem eine prähistorische Ausgrabungsstätte, wo Mary Leakey den Schädel des Proconsul Africanus, eines drei Millionen Jahre alten Vorfahren des Menschen, entdeckt hat. Eine Statue ehrt Tom Mboya, einen der prominentesten Luo-Politiker, der 1969 unter bis heute ungeklärten Umständen in Nairobi ermordet wurde.

    • Rusinga Islands
    • © Paul Mboya, Shutterstock

    Strandurlaub einmal anders: Die kleine Insel im Viktoriasee ist nicht nur für Angler einen Besuch wert, die von hier aus Nilbarsch und Tilapia angeln, auch Strandurlauber kommen auf ihre Kosten. Touristen wohnen in der Rusinga Island Lodge, einer luxuriösen Unterkunft, die den besten Strandhotels in nichts nachsteht. Auf Rusinga befindet sich zudem eine prähistorische Ausgrabungsstätte, wo Mary Leakey den Schädel des Proconsul Africanus, eines drei Millionen Jahre alten Vorfahren des Menschen, entdeckt hat. Eine Statue ehrt Tom Mboya, einen der prominentesten Luo-Politiker, der 1969 unter bis heute ungeklärten Umständen in Nairobi ermordet wurde.

    • Rusinga Islands

  • Kisumu

    Geographical
    • © esfera, Shutterstock

    Die gemütliche Stadt am Kavirondo-Golf, einem Ausläufer des Viktoriasees, ist Zentrum und Tor zum dicht besiedelten Westen Kenias. Mehr als eine halbe Million Menschen leben hier, viele von ihnen als Fischer, die jeden Tag in den Golf oder auf den offenen See hinausfahren. Entlang der Oginga Odinga Road gibt es die meisten Geschäfte. Lebendig geht es auf dem Markt zu, wo die Fischer ihren Fang anlanden. Die in Kisumu lebenden Luo, Kenias drittgrößte Volksgruppe, sind bis heute ihren Traditionen eng verbunden. Jeder Luo muss nach dem Tod in seinem Heimatdorf begraben werden, damit sein Geist nicht die Familie verfolgt. Und in entlegenen Fischerdörfern hat der Zauberheiler bis heute mehr Einfluss als der gewählte Bürgermeister. Malaria ist rund um den Viktoriasee so verbreitet wie nirgends sonst in Kenia. Du solltest dich unbedingt vor Stichen schützen und womöglich für Prophylaxe sorgen. Im See baden sollte man nicht, das Wasser ist fast überall mit Bilharziose verseucht.

    • Kisumu
    • © esfera, Shutterstock

    Die gemütliche Stadt am Kavirondo-Golf, einem Ausläufer des Viktoriasees, ist Zentrum und Tor zum dicht besiedelten Westen Kenias. Mehr als eine halbe Million Menschen leben hier, viele von ihnen als Fischer, die jeden Tag in den Golf oder auf den offenen See hinausfahren. Entlang der Oginga Odinga Road gibt es die meisten Geschäfte. Lebendig geht es auf dem Markt zu, wo die Fischer ihren Fang anlanden. Die in Kisumu lebenden Luo, Kenias drittgrößte Volksgruppe, sind bis heute ihren Traditionen eng verbunden. Jeder Luo muss nach dem Tod in seinem Heimatdorf begraben werden, damit sein Geist nicht die Familie verfolgt. Und in entlegenen Fischerdörfern hat der Zauberheiler bis heute mehr Einfluss als der gewählte Bürgermeister. Malaria ist rund um den Viktoriasee so verbreitet wie nirgends sonst in Kenia. Du solltest dich unbedingt vor Stichen schützen und womöglich für Prophylaxe sorgen. Im See baden sollte man nicht, das Wasser ist fast überall mit Bilharziose verseucht.

    • Kisumu