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Reiseführer
Northern Territory

MARCO POLO Reiseführer

Australien, Sydney

19.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Australien bedeutet für dich Aboriginekultur und tropische Landschaften wie in „Crocodile Dundee“? Dann bist du im Northern Territory genau richtig.

Vorausgesetzt natürlich, du begegnest Land und Leuten mit derselben aufgeschlossenen und vorurteilslosen Haltung wie Mick Dundee in der Kultkomödie von 1986 den New Yorkern. In den sagenhaften Nationalparks des tropischen Nordens wie dem Kakadu und dem Litchfield National Park erhältst du tiefe Einblicke in die älteste Kultur der Menschheit. Archaische Felskunst liegt hier verborgen. Tief im Inneren des Kontinents erhebt sich aus der endlosen Wüste der Uluru – für die Aborigines ein heiliger Ort, aber auch für Touristen aus aller Welt ein Platz tiefster Mystik. Und das Rote Zentrum hat noch wesentlich mehr zu bieten: Wander durch das kuriose Felsenland von Kata Tjuta, lass zwischen den Bergkämmen der MacDonnell Ranges die Ameisenperspektive auf dich wirken und genieß erhabene Augenblicke entlang der Kante des Kings Canyon.

Northern Territory Sehenswertes & Restaurants

Kakadu National Park
Botanische Gärten & Parks
Jabiru
Uluṟu-Kata-Tjuṯa-Nationalpark
Landschaftliche Highlights
Uluru
Uluru
Landschaftliche Highlights
Yulara
Kings Canyon
Landschaftliche Highlights
Hermannsburg
Kata Tjuta
Landschaftliche Highlights
Yulara
Litchfield National Park
Botanische Gärten & Parks
Batchelor
Nitmiluk National Park
Botanische Gärten & Parks
Katherine
Katherine Gorge
Landschaftliche Highlights
Nitmiluk
Alice Springs Desert Park
Botanische Gärten & Parks
Alice Springs
Museum & Art Gallery of the Northern Territory
Museen
Darwin
Ubirr
Touristenattraktionen
Jabiru
Mindil Beach Sunset Market
Märkte und Flohmärkte
Darwin
Rapid Creek Market
Märkte und Flohmärkte
Darwin
Deckchair Cinema
Kinos
Darwin
Old Telegraph Station Reserve
Architektonische Highlights
Alice Springs
School of the Air
Touristenattraktionen
Alice Springs
Aquascene Fish Feeding
Touristenattraktionen
Darwin
Anzac Hill
Landschaftliche Highlights
Alice Springs
Tiwi Islands
Landschaftliche Highlights
Tiwi Islands
Yellow Waters Billabong
Landschaftliche Highlights
Cooinda
Arnhemland
Landschaftliche Highlights
Nhulunbuy
Simpsons Gap
Landschaftliche Highlights
Alice Springs
Standley Chasm
Landschaftliche Highlights
Alice Springs
Ellery Creek Big Hole
Landschaftliche Highlights
Alice Springs
Serpentine Gorge
Landschaftliche Highlights
Alice Springs
Ochre Pits
Landschaftliche Highlights
Alice Springs
Botanic Garden
Botanische Gärten & Parks
Darwin
Crocodylus Park
Zoologische Gärten
Darwin
Territory Wildlife Park
Zoologische Gärten
Berry Springs
East Point Reserve
Botanische Gärten & Parks
Darwin

    Botanische Gärten & Parks

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Märkte und Flohmärkte

    Kinos

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten


  • Kakadu National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Nico Smit, Thinkstock

    Dieser Nationalpark, einer der bekanntesten Australiens, liegt im Westen des Arnhemland-Gebirges, das sich 500 km von Norden nach Süden zieht und ihn vom kaum besiedelten Arnhemland im Osten trennt. Der Nationalpark ist von den Vereinten Nationen wegen seiner natürlichen und kulturellen Bedeutung als Welterbe unter Schutz gestellt worden. Er ist mit einem gewöhnlichen Fahrzeug über den asphaltierten Highway erreichbar. Versorgungszentrum des rund 19.000 km2 großen Parks ist Jabiru, wo man Unterkünfte jeder Preisklasse und Verpflegung findet.

    • © Nico Smit, Thinkstock

    Dieser Nationalpark, einer der bekanntesten Australiens, liegt im Westen des Arnhemland-Gebirges, das sich 500 km von Norden nach Süden zieht und ihn vom kaum besiedelten Arnhemland im Osten trennt. Der Nationalpark ist von den Vereinten Nationen wegen seiner natürlichen und kulturellen Bedeutung als Welterbe unter Schutz gestellt worden. Er ist mit einem gewöhnlichen Fahrzeug über den asphaltierten Highway erreichbar. Versorgungszentrum des rund 19.000 km2 großen Parks ist Jabiru, wo man Unterkünfte jeder Preisklasse und Verpflegung findet.


  • Uluṟu-Kata-Tjuṯa-Nationalpark

    Landschaftliche Highlights
    • © Travelling.About, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dinner mit Drohne

    Der 348 m hohe Monolith Uluru, der sich einem Eisberg gleich mehrere Kilometer tief in den Boden erstreckt, lockt jedes Jahr Hunderttausende ins Rote Zentrum. Für die Anangu-Aborigines ist er von größter spiritueller Bedeutung und ein wichtiger Zeuge ihrer Schöpfungsgeschichte. Seit 1985 sind der Uluru, der früher Ayers Rock hieß, und die benachbarten Kata Tjuta (früher: Olgas) Teil eines 1325 km2 großen Nationalparks, der nun wieder im Besitz der Anangu ist. Der Eingang zum Park befindet sich rund 15 km vor dem Uluru. An der Strecke gibt es zwei gut ausgebaute Aussichtsplattformen, von denen aus du den Sonnenauf- bzw. -untergang beobachten kannst. Es herrscht Alkoholverbot, Gruppentouren sind davon ausgenommen. Auch direkt am Uluru gibt es mehrere Parkplätze, von denen aus sich die Basis des Bergs erkunden lässt. Im Nationalpark darf nicht übernachtet werden. Das Ayers Rock Resort in Yulara ist das Versorgungszentrum am Uluru, ca. 15 km vom Felsen und 6 km vom Flughafen entfernt. Es gibt Restaurants, einen Supermarkt, Buchungsbüros, Souvenirund andere Shops sowie Hotels jeder Kategorie inklusive Campingplatz. Das Betreten des für die Anangu heiligen Berges ist verboten. Aber von unten ist er umso schöner: Der 10 km lange Base Walk führt dich in etwa drei Stunden um den Monolithen. Die Park-Ranger bieten täglich kostenlose geführte Spaziergänge an. Unzählige weitere, teils kostenlose Touren und Aktivitäten hat das Tours & Information Centre im Ayers Rock Resort (Yulara) parat. Auf der SEIT Uluru Tour beispielsweise wird die mit dem Felsen verbundene Mythologie erklärt und gezeigt, wie Aborigines über Jahrtausende in diesem scheinbar unwirtlichen Land überlebt haben. Im Uluru-Kata Tjuta Cultural Centre erfährst du u. a., welche Aktivitäten im Nationalpark möglich sind, und kannst dir zudem eine interessante Ausstellung über die Anangu-Kultur und die Natur im Park ansehen. Jüngst haben sich auch Lichtkünstler den Uluru zur Bühne gemacht: Beim Wintjiri Wiru Sunset Dinner genießt du Cocktails und Speisen angereichert mit lokalen Buschzutaten. Wenn dann die Dunkelheit hereinbricht, erzählen leuchtende Drohnen, Laser und Projektionen in atemberaubender Choreografie und unterlegt mit indigener Musik Geschichten der Anangu. Nicht weit davon entfernt erstrahlt allabendlich ein Teppich aus 50 000 Lichtern, die der britisch-australische Künstler Bruce Munro hier installiert hat. Das 50 km vom Uluru gelegene Kata-Tjuta-Gebirge ist eine 35 km2 große Ansammlung von 36 gerundeten Hügeln. Der höchste dieser „Köpfe“ (kata tjuta = viele Köpfe) ist 200 m höher als der Uluru und nicht minder beeindruckend. Genieß die satten orangeroten Farben der zentralaustralischen Wüste auf einem der schönen hikes durch das Gebirge. Die etwa drei Stunden dauernde Wanderung durch das Valley of the Winds ist besonders empfehlenswert. Allerdings solltest du die Witterungsbedingungen nicht unterschätzen: In den kühleren Monaten blasen eisige Winde durch die Schluchten (also Jacke und Mütze nicht vergessen!), im Sommer verwandeln hohe Temperaturen die Felsen in einen gigantischen Backofen. Dann gehst du am besten frühmorgens los und nimmst unbedingt genügend Wasser und ein Fliegennetz für den Kopf mit! Kürzer und atemberaubend vor allem im Frühling, wenn die Wildblumen die Erde bedecken, ist der Walpa Gorge Walk.

    • © Travelling.About, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dinner mit Drohne

    Der 348 m hohe Monolith Uluru, der sich einem Eisberg gleich mehrere Kilometer tief in den Boden erstreckt, lockt jedes Jahr Hunderttausende ins Rote Zentrum. Für die Anangu-Aborigines ist er von größter spiritueller Bedeutung und ein wichtiger Zeuge ihrer Schöpfungsgeschichte. Seit 1985 sind der Uluru, der früher Ayers Rock hieß, und die benachbarten Kata Tjuta (früher: Olgas) Teil eines 1325 km2 großen Nationalparks, der nun wieder im Besitz der Anangu ist. Der Eingang zum Park befindet sich rund 15 km vor dem Uluru. An der Strecke gibt es zwei gut ausgebaute Aussichtsplattformen, von denen aus du den Sonnenauf- bzw. -untergang beobachten kannst. Es herrscht Alkoholverbot, Gruppentouren sind davon ausgenommen. Auch direkt am Uluru gibt es mehrere Parkplätze, von denen aus sich die Basis des Bergs erkunden lässt. Im Nationalpark darf nicht übernachtet werden. Das Ayers Rock Resort in Yulara ist das Versorgungszentrum am Uluru, ca. 15 km vom Felsen und 6 km vom Flughafen entfernt. Es gibt Restaurants, einen Supermarkt, Buchungsbüros, Souvenirund andere Shops sowie Hotels jeder Kategorie inklusive Campingplatz. Das Betreten des für die Anangu heiligen Berges ist verboten. Aber von unten ist er umso schöner: Der 10 km lange Base Walk führt dich in etwa drei Stunden um den Monolithen. Die Park-Ranger bieten täglich kostenlose geführte Spaziergänge an. Unzählige weitere, teils kostenlose Touren und Aktivitäten hat das Tours & Information Centre im Ayers Rock Resort (Yulara) parat. Auf der SEIT Uluru Tour beispielsweise wird die mit dem Felsen verbundene Mythologie erklärt und gezeigt, wie Aborigines über Jahrtausende in diesem scheinbar unwirtlichen Land überlebt haben. Im Uluru-Kata Tjuta Cultural Centre erfährst du u. a., welche Aktivitäten im Nationalpark möglich sind, und kannst dir zudem eine interessante Ausstellung über die Anangu-Kultur und die Natur im Park ansehen. Jüngst haben sich auch Lichtkünstler den Uluru zur Bühne gemacht: Beim Wintjiri Wiru Sunset Dinner genießt du Cocktails und Speisen angereichert mit lokalen Buschzutaten. Wenn dann die Dunkelheit hereinbricht, erzählen leuchtende Drohnen, Laser und Projektionen in atemberaubender Choreografie und unterlegt mit indigener Musik Geschichten der Anangu. Nicht weit davon entfernt erstrahlt allabendlich ein Teppich aus 50 000 Lichtern, die der britisch-australische Künstler Bruce Munro hier installiert hat. Das 50 km vom Uluru gelegene Kata-Tjuta-Gebirge ist eine 35 km2 große Ansammlung von 36 gerundeten Hügeln. Der höchste dieser „Köpfe“ (kata tjuta = viele Köpfe) ist 200 m höher als der Uluru und nicht minder beeindruckend. Genieß die satten orangeroten Farben der zentralaustralischen Wüste auf einem der schönen hikes durch das Gebirge. Die etwa drei Stunden dauernde Wanderung durch das Valley of the Winds ist besonders empfehlenswert. Allerdings solltest du die Witterungsbedingungen nicht unterschätzen: In den kühleren Monaten blasen eisige Winde durch die Schluchten (also Jacke und Mütze nicht vergessen!), im Sommer verwandeln hohe Temperaturen die Felsen in einen gigantischen Backofen. Dann gehst du am besten frühmorgens los und nimmst unbedingt genügend Wasser und ein Fliegennetz für den Kopf mit! Kürzer und atemberaubend vor allem im Frühling, wenn die Wildblumen die Erde bedecken, ist der Walpa Gorge Walk.


  • Uluru

    Landschaftliche Highlights
    • © Uwe Aranas, Shutterstock

    Der Uluru, oder Ayers Rock, wie er früher genannt wurde, liegt etwa 450 km südwestlich von Alice Springs und ist auf Teerstraßen in einem gewöhnlichen Fahrzeug zu erreichen. Wie kein anderes Wunder der Natur hat sich der 348 m hohe Monolith, der sich einem Eisberg gleich mehrere Kilometer tief in den Boden erstreckt, zu einem Symbol Australiens entwickelt. Für die Anangu-Aborigines aber ist die Stätte von größter spiritueller Bedeutung und ein wichtiger Zeuge ihrer Schöpfungsgeschichte. Seit 1985 ist der Uluru Teil eines Nationalparks, der nun wieder im Besitz der Anangu ist. Es herrscht Alkoholverbot, Gruppentouren sind davon jedoch ausgenommen. Die Ureinwohner fordern seit Langem ein Verbot, den für sie heiligen Berg zu besteigen. Eine viel bessere Alternative ist ohnehin der 9,4 km lange Rundgang um den Monolithen. Es gibt mehrere Parkplätze, von denen aus man die Basis des Bergs erkunden kann.

    • © Uwe Aranas, Shutterstock

    Der Uluru, oder Ayers Rock, wie er früher genannt wurde, liegt etwa 450 km südwestlich von Alice Springs und ist auf Teerstraßen in einem gewöhnlichen Fahrzeug zu erreichen. Wie kein anderes Wunder der Natur hat sich der 348 m hohe Monolith, der sich einem Eisberg gleich mehrere Kilometer tief in den Boden erstreckt, zu einem Symbol Australiens entwickelt. Für die Anangu-Aborigines aber ist die Stätte von größter spiritueller Bedeutung und ein wichtiger Zeuge ihrer Schöpfungsgeschichte. Seit 1985 ist der Uluru Teil eines Nationalparks, der nun wieder im Besitz der Anangu ist. Es herrscht Alkoholverbot, Gruppentouren sind davon jedoch ausgenommen. Die Ureinwohner fordern seit Langem ein Verbot, den für sie heiligen Berg zu besteigen. Eine viel bessere Alternative ist ohnehin der 9,4 km lange Rundgang um den Monolithen. Es gibt mehrere Parkplätze, von denen aus man die Basis des Bergs erkunden kann.


  • Kings Canyon

    Landschaftliche Highlights
    • © FiledIMAGE, Thinkstock

    Noch vor wenigen Jahren ein Geheimtipp für Rucksacktouristen, hat sich der Kings Canyon 420 km südwestlich von Alice Springs zu einer der größten Attraktionen im Northern Territory entwickelt. Teerstraßen führen von Alice Springs oder Uluru über den Lasseter Highway und die Luritja Road fast bis zum Aufstieg in diese Millionen Jahre alte Sandsteinschlucht mit bis zu 270 m hohen Klippen.

    • Luritja Road, Hermannsburg
    • © FiledIMAGE, Thinkstock

    Noch vor wenigen Jahren ein Geheimtipp für Rucksacktouristen, hat sich der Kings Canyon 420 km südwestlich von Alice Springs zu einer der größten Attraktionen im Northern Territory entwickelt. Teerstraßen führen von Alice Springs oder Uluru über den Lasseter Highway und die Luritja Road fast bis zum Aufstieg in diese Millionen Jahre alte Sandsteinschlucht mit bis zu 270 m hohen Klippen.

    • Luritja Road, Hermannsburg

  • Kata Tjuta

    Landschaftliche Highlights
    • © Jimmybaby, Thinkstock

    Das 50 km vom Uluru (Ayers Rock) gelegene Kata-Tjuta-Gebirge ist eine rund 35 km2 große Ansammlung von 36 gerundeten Hügeln. Der höchste dieser "Köpfe" (Aboriginal: Kata Tjuta bedeutet "Viele Köpfe") ist gut 200 m höher als der Uluru. In diesem Gebirge kann man schöne Spaziergänge machen, bei denen man die reichen, orangeroten Farben der zentralaustralischen Wüste richtig genießen kann. Bei kühlerem Wetter blasen eisige Winde durch die Schluchten während im Sommer hohe Temperaturen die Felsformation in einen gigantischen Backofen verwandeln.

    • © Jimmybaby, Thinkstock

    Das 50 km vom Uluru (Ayers Rock) gelegene Kata-Tjuta-Gebirge ist eine rund 35 km2 große Ansammlung von 36 gerundeten Hügeln. Der höchste dieser "Köpfe" (Aboriginal: Kata Tjuta bedeutet "Viele Köpfe") ist gut 200 m höher als der Uluru. In diesem Gebirge kann man schöne Spaziergänge machen, bei denen man die reichen, orangeroten Farben der zentralaustralischen Wüste richtig genießen kann. Bei kühlerem Wetter blasen eisige Winde durch die Schluchten während im Sommer hohe Temperaturen die Felsformation in einen gigantischen Backofen verwandeln.


  • Litchfield National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Serj Malomuzh, Shutterstock

    Der Nationalpark etwa 160 km südlich von Darwin ist eine wilde Oase mit Wasserfällen, Schluchten, Regenwäldern und riesigen Termitenhügeln. In verschiedenen Wasserlöchern kann man schwimmen, ohne sich vor Krokodilen fürchten zu müssen. Besonders schön sind die Wangi Falls und die Florence Falls (toll zum Baden, in der Umgebung gibt es mehrere einfache Campingplätze).

    • © Serj Malomuzh, Shutterstock

    Der Nationalpark etwa 160 km südlich von Darwin ist eine wilde Oase mit Wasserfällen, Schluchten, Regenwäldern und riesigen Termitenhügeln. In verschiedenen Wasserlöchern kann man schwimmen, ohne sich vor Krokodilen fürchten zu müssen. Besonders schön sind die Wangi Falls und die Florence Falls (toll zum Baden, in der Umgebung gibt es mehrere einfache Campingplätze).


  • Nitmiluk National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © fotofritz16, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Schwimmen unter Palmen

    In Jahrmillionen hat sich der Katherine River durch das Sandsteinplateau gegraben und ein System aus 13 Schluchten geformt: die Nitmiluk (Katherine Gorge), deren Zauber sich vor allem dann enthüllt, wenn die Sonne tief steht. Miet ein Kanu oder wandere auf dem Baruwei Loop Walk zur Aussichtsplattform. Echte Outdoorfans leihen das Kanu gleich für zwei Tage, sodass sie genug Zeit haben, um bis zur sechsten oder siebten Schlucht zu paddeln. Hier gibt es Campingplätze. Die Edith Falls sind den Abstecher vom Stuart Highway unbedingt wert. Die Wasserfälle ergießen sich in ein von Palmen umgebenes Bassin, in dem du schwimmen kannst. Hin und wieder kannst du dich einer Tour mit dem Ranger anschließen, und es gibt einen schönen Campingplatz und einen kleinen Kiosk.

    • © fotofritz16, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Schwimmen unter Palmen

    In Jahrmillionen hat sich der Katherine River durch das Sandsteinplateau gegraben und ein System aus 13 Schluchten geformt: die Nitmiluk (Katherine Gorge), deren Zauber sich vor allem dann enthüllt, wenn die Sonne tief steht. Miet ein Kanu oder wandere auf dem Baruwei Loop Walk zur Aussichtsplattform. Echte Outdoorfans leihen das Kanu gleich für zwei Tage, sodass sie genug Zeit haben, um bis zur sechsten oder siebten Schlucht zu paddeln. Hier gibt es Campingplätze. Die Edith Falls sind den Abstecher vom Stuart Highway unbedingt wert. Die Wasserfälle ergießen sich in ein von Palmen umgebenes Bassin, in dem du schwimmen kannst. Hin und wieder kannst du dich einer Tour mit dem Ranger anschließen, und es gibt einen schönen Campingplatz und einen kleinen Kiosk.


  • Katherine Gorge

    Landschaftliche Highlights
    • © totajla, Shutterstock

    Die Schlucht ist Heimat einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen und von großer spiritueller Bedeutung für die Aborigines.

    • © totajla, Shutterstock

    Die Schlucht ist Heimat einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen und von großer spiritueller Bedeutung für die Aborigines.


  • Alice Springs Desert Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © STRINGERimage, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Wilde Nacht im Tierpark

    Du wolltest schon immer mal einen ausgiebigen Spaziergang durch Australiens vielfältige Wüstenlandschaft machen? Dann bist du hier genau richtig. Das riesige Areal vermittelt einen guten Einblick in die Natur der zentralen Wüste. Zu den Highlights zählt das Nocturnal House, in dem viele vom Aussterben bedrohte Wüstenbewohner leben. Überhaupt ist die Nacht hier die lebhafteste Zeit, was du auf der Nocturnal Tour hautnah erleben kannst.

    • © STRINGERimage, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Wilde Nacht im Tierpark

    Du wolltest schon immer mal einen ausgiebigen Spaziergang durch Australiens vielfältige Wüstenlandschaft machen? Dann bist du hier genau richtig. Das riesige Areal vermittelt einen guten Einblick in die Natur der zentralen Wüste. Zu den Highlights zählt das Nocturnal House, in dem viele vom Aussterben bedrohte Wüstenbewohner leben. Überhaupt ist die Nacht hier die lebhafteste Zeit, was du auf der Nocturnal Tour hautnah erleben kannst.


  • Museum & Art Gallery of the Northern Territory

    Museen
    Insider-Tipp
    Rein in den Wirbelsturm

    Felskunst, die mehr als 40 000 Jahre alt ist – welches Museum kann da schon mithalten? Und dazu noch ein Zyklon namens Tracy: Er fegte Weihnachten 1974 über Darwin und machte die Stadt praktisch dem Erdboden gleich. Zumindest mal akustisch erlebst du die Wucht des Wirbelsturms in der Dunkelkammer. Von schwarzem Humor zeugen die Exponate, die die Ausstellung zum 50.Jahrestag ergänzten. Gegenüber liegt mit dem Darwin Ski Club ein prima Biergarten.

    Insider-Tipp
    Rein in den Wirbelsturm

    Felskunst, die mehr als 40 000 Jahre alt ist – welches Museum kann da schon mithalten? Und dazu noch ein Zyklon namens Tracy: Er fegte Weihnachten 1974 über Darwin und machte die Stadt praktisch dem Erdboden gleich. Zumindest mal akustisch erlebst du die Wucht des Wirbelsturms in der Dunkelkammer. Von schwarzem Humor zeugen die Exponate, die die Ausstellung zum 50.Jahrestag ergänzten. Gegenüber liegt mit dem Darwin Ski Club ein prima Biergarten.


  • Ubirr

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Felsmalereien ohne Gedränge

    Weitaus ruhiger geht es bei den nicht minder beeindruckenden Malereien von Ubirr am East Aligator River zu. Ein Rundweg führt auf ein 250 m hohes Plateau, von dem du eine herrliche Aussicht über das Schwemmland hast.

    Insider-Tipp
    Felsmalereien ohne Gedränge

    Weitaus ruhiger geht es bei den nicht minder beeindruckenden Malereien von Ubirr am East Aligator River zu. Ein Rundweg führt auf ein 250 m hohes Plateau, von dem du eine herrliche Aussicht über das Schwemmland hast.


  • Mindil Beach Sunset Market

    Märkte und Flohmärkte

    Neben Kunsthandwerk werden an den Ständen dieses Markts auch die verschiedensten Speisen verkauft.

    Neben Kunsthandwerk werden an den Ständen dieses Markts auch die verschiedensten Speisen verkauft.


  • Rapid Creek Market

    Märkte und Flohmärkte

    Auf diesem Markt werden hauptsächlich regionale Produkte angeboten.

    Auf diesem Markt werden hauptsächlich regionale Produkte angeboten.


  • Deckchair Cinema

    Kinos

    Hollywoodstars unter dem Sternenhimmel von Darwin? Kein Problem: Zwischen April und November öffnet das Freilichtkino der Darwin Film Society mit deckchairs (Liegestühlen) und Sitzen seine Pforten. Sitzkissen werden auf Wunsch verliehen. Es gibt zu Essen und zu Trinken (ab dem frühen Abend auch Bier und Wein), die Atmosphäre nahe Darwins Hafen ist einmalig. Unter der Woche wird ein Film gezeigt, am Wochenende gibt es meist noch eine zweite Vorstellung.

    Hollywoodstars unter dem Sternenhimmel von Darwin? Kein Problem: Zwischen April und November öffnet das Freilichtkino der Darwin Film Society mit deckchairs (Liegestühlen) und Sitzen seine Pforten. Sitzkissen werden auf Wunsch verliehen. Es gibt zu Essen und zu Trinken (ab dem frühen Abend auch Bier und Wein), die Atmosphäre nahe Darwins Hafen ist einmalig. Unter der Woche wird ein Film gezeigt, am Wochenende gibt es meist noch eine zweite Vorstellung.


  • Old Telegraph Station Reserve

    Architektonische Highlights
    • © FiledIMAGE, Shutterstock

    Die liebevoll renovierte alte Telegrafenstation, 1872 aus gehauenen Felsblöcken erbaut, versetzt zurück in die Pioniertage Australiens.

    • © FiledIMAGE, Shutterstock

    Die liebevoll renovierte alte Telegrafenstation, 1872 aus gehauenen Felsblöcken erbaut, versetzt zurück in die Pioniertage Australiens.


  • School of the Air

    Touristenattraktionen

    1,3 Mio. km2 - das größte Klassenzimmer der Erde bietet viel Platz. Im Outback bekommen die Kinder den Schulunterricht über viele 100 km hinweg via Internet. Durch eine Glasscheibe kann man dem Lehrer zusehen, über Mikrofon zuhören.

    1,3 Mio. km2 - das größte Klassenzimmer der Erde bietet viel Platz. Im Outback bekommen die Kinder den Schulunterricht über viele 100 km hinweg via Internet. Durch eine Glasscheibe kann man dem Lehrer zusehen, über Mikrofon zuhören.


  • Aquascene Fish Feeding

    Touristenattraktionen

    Jeden Tag bei Flut kommen Fische bei Doctor's Gully nahe zum Ufer, um gefüttert zu werden. Nicht jedermanns Sache, aber viel Spaß für die Kinder.

    Jeden Tag bei Flut kommen Fische bei Doctor's Gully nahe zum Ufer, um gefüttert zu werden. Nicht jedermanns Sache, aber viel Spaß für die Kinder.


  • Anzac Hill

    Landschaftliche Highlights
    • © FiledIMAGE, Shutterstock

    Von hier aus hast du einen guten Blick auf die Stadt. Bei Sonnenauf- und -untergang strahlt das MacDonnell-Gebirge im Hintergrund in phantastischem Rot.

    • © FiledIMAGE, Shutterstock

    Von hier aus hast du einen guten Blick auf die Stadt. Bei Sonnenauf- und -untergang strahlt das MacDonnell-Gebirge im Hintergrund in phantastischem Rot.


  • Tiwi Islands

    Landschaftliche Highlights
    • © Angata, Shutterstock

    Etwa 80 km vor der Küste liegen die beiden Inseln Melville und Bathurst, bewohnt von Aborigines, die hier eine ganz eigene Kultur entwickelt haben und berühmt sind für ihr Kunsthandwerk und ihre Malereien. Tourismus findet nur reglementiert statt. Wer die Inseln besuchen will, muss sich einer geführten Tour anschließen. Der eintägige Ausflug mit dem Flugzeug zeigt viel von Bathurst Island, der Hauptinsel, und ermöglicht Begegnungen mit den Ureinwohnern und ihren Traditionen.

    • Tiwi Islands
    • © Angata, Shutterstock

    Etwa 80 km vor der Küste liegen die beiden Inseln Melville und Bathurst, bewohnt von Aborigines, die hier eine ganz eigene Kultur entwickelt haben und berühmt sind für ihr Kunsthandwerk und ihre Malereien. Tourismus findet nur reglementiert statt. Wer die Inseln besuchen will, muss sich einer geführten Tour anschließen. Der eintägige Ausflug mit dem Flugzeug zeigt viel von Bathurst Island, der Hauptinsel, und ermöglicht Begegnungen mit den Ureinwohnern und ihren Traditionen.

    • Tiwi Islands

  • Yellow Waters Billabong

    Landschaftliche Highlights
    • © iacomino FRiMAGES, Shutterstock

    Ein Besuch des Yellow Water Billabong ist ein Erlebnis. Auf einer Bootsfahrt durch die Feuchtgebiete sieht man nicht nur die gefährlichen Salzwasserkrokodile, sondern etwa 280 Vogel- und 1600 Pflanzenarten. Die beste Zeit für die zweistündige Bootstour ist während der Trockensaison am frühen Abend.

    • © iacomino FRiMAGES, Shutterstock

    Ein Besuch des Yellow Water Billabong ist ein Erlebnis. Auf einer Bootsfahrt durch die Feuchtgebiete sieht man nicht nur die gefährlichen Salzwasserkrokodile, sondern etwa 280 Vogel- und 1600 Pflanzenarten. Die beste Zeit für die zweistündige Bootstour ist während der Trockensaison am frühen Abend.


  • Arnhemland

    Landschaftliche Highlights
    • © JohnCarnemolla, Thinkstock

    Lohnend sind Ausflüge in dieses weitgehend unerschlossenes Naturgebiet - und eine der letzten Grenzen für den Massentourismus. Vollständig unter Kontrolle der Yolngu-Aborigines, ist der Zugang aus kulturellen Gründen nur einer kleinen Zahl von Besuchern erlaubt.

    • Nhulunbuy
    • © JohnCarnemolla, Thinkstock

    Lohnend sind Ausflüge in dieses weitgehend unerschlossenes Naturgebiet - und eine der letzten Grenzen für den Massentourismus. Vollständig unter Kontrolle der Yolngu-Aborigines, ist der Zugang aus kulturellen Gründen nur einer kleinen Zahl von Besuchern erlaubt.

    • Nhulunbuy

  • Simpsons Gap

    Landschaftliche Highlights
    • © Maurizio De Mattei, Shutterstock

    Diese Schlucht war für die lokalen Aborigines nicht nur kulturell und spirituell, sondern auch wirtschaftlich von Bedeutung. Über Jahrtausende haben sie in dieser Oase mitten in der sonnenverbrannten Wüste Wasser und Nahrung gefunden.

    • Alice Springs
    • © Maurizio De Mattei, Shutterstock

    Diese Schlucht war für die lokalen Aborigines nicht nur kulturell und spirituell, sondern auch wirtschaftlich von Bedeutung. Über Jahrtausende haben sie in dieser Oase mitten in der sonnenverbrannten Wüste Wasser und Nahrung gefunden.

    • Alice Springs

  • Standley Chasm

    Landschaftliche Highlights
    • © Mick2770, Shutterstock

    Diese Schlucht spielt in einer der Schöpfungsmythen der Iwupataka-Aborigines eine wichtige Rolle. Um die Mittagszeit ist die Schlucht besonders spektakulär, wenn die Sonne den Durchgang in einen glühend roten Korridor verwandelt.

    • © Mick2770, Shutterstock

    Diese Schlucht spielt in einer der Schöpfungsmythen der Iwupataka-Aborigines eine wichtige Rolle. Um die Mittagszeit ist die Schlucht besonders spektakulär, wenn die Sonne den Durchgang in einen glühend roten Korridor verwandelt.


  • Ellery Creek Big Hole

    Landschaftliche Highlights
    • © Ian Crocker, Shutterstock

    Die Landschaft um dieses große Wasserloch ist geologisch besonders interessant und vielseitig.

    • Namatjira Drive, Alice Springs
    • © Ian Crocker, Shutterstock

    Die Landschaft um dieses große Wasserloch ist geologisch besonders interessant und vielseitig.

    • Namatjira Drive, Alice Springs

  • Serpentine Gorge

    Landschaftliche Highlights
    • © FiledIMAGE, Shutterstock

    Diese Schlucht schlängelt sich einem Reptil gleich durch den Felsen.

    • Namatjira Drive, Alice Springs
    • © FiledIMAGE, Shutterstock

    Diese Schlucht schlängelt sich einem Reptil gleich durch den Felsen.

    • Namatjira Drive, Alice Springs

  • Ochre Pits

    Landschaftliche Highlights
    • © Benny Marty, Shutterstock

    Die Ochre Pits zeigen einen Querschnitt durch die 700 Mio. Jahre alte geologische Geschichte der Region. Hellgelbes bis rostrotes Ockergestein aus diesen Wänden diente den lokalen Aborigines als wichtige Grundlage für Felsmalerei und als Währung für den Handel.

    • © Benny Marty, Shutterstock

    Die Ochre Pits zeigen einen Querschnitt durch die 700 Mio. Jahre alte geologische Geschichte der Region. Hellgelbes bis rostrotes Ockergestein aus diesen Wänden diente den lokalen Aborigines als wichtige Grundlage für Felsmalerei und als Währung für den Handel.


  • Botanic Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © EA Given, Shutterstock

    1870 legte der deutsche Gärtner Maurice Holtz Darwins prächtigen botanischen Park an. Obwohl Hurrikan Tracy 1974 80% der Pflanzen und Bäume niederfegte, erholte sich das Grün sehr bald wieder. Mit über 400 Palmenarten, die zum Teil in einem Miniaturregenwald gedeihen, einer kleinen Orchideenzucht, einem künstlichen Wasserfall und Sumpfgelände zählt das 420.000 m2 große Gelände zu den artenreichsten Parks der Südhalbkugel.

    • © EA Given, Shutterstock

    1870 legte der deutsche Gärtner Maurice Holtz Darwins prächtigen botanischen Park an. Obwohl Hurrikan Tracy 1974 80% der Pflanzen und Bäume niederfegte, erholte sich das Grün sehr bald wieder. Mit über 400 Palmenarten, die zum Teil in einem Miniaturregenwald gedeihen, einer kleinen Orchideenzucht, einem künstlichen Wasserfall und Sumpfgelände zählt das 420.000 m2 große Gelände zu den artenreichsten Parks der Südhalbkugel.


  • Crocodylus Park

    Zoologische Gärten

    Der professionell geführte Park bringt die Riesenechsen gefahrlos näher.

    Der professionell geführte Park bringt die Riesenechsen gefahrlos näher.


  • Territory Wildlife Park

    Zoologische Gärten

    Der Tierfilmer Malcolm Douglas, der echte „Crocodile Dundee“, hat sich als Fänger gefährlicher Salzwasserkrokodile auch im deutschen Fernsehen einen Namen gemacht. Er starb 2010 bei einem Verkehrsunfall, aber sein Vermächtnis lebt weiter: In seinem großen Park werden über 200 Krokodile und andere wilde Tiere gezeigt.

    Der Tierfilmer Malcolm Douglas, der echte „Crocodile Dundee“, hat sich als Fänger gefährlicher Salzwasserkrokodile auch im deutschen Fernsehen einen Namen gemacht. Er starb 2010 bei einem Verkehrsunfall, aber sein Vermächtnis lebt weiter: In seinem großen Park werden über 200 Krokodile und andere wilde Tiere gezeigt.


  • East Point Reserve

    Botanische Gärten & Parks
    • © katacarix, Shutterstock

    In dem stadtnahen Park am Strand trifft man sich zum Picknick oder Relaxen und zum Baden im Lake Alexander, dessen Salzwasser das ganze Jahr über frei von gefährlichen Stinger-Quallen ist.

    • © katacarix, Shutterstock

    In dem stadtnahen Park am Strand trifft man sich zum Picknick oder Relaxen und zum Baden im Lake Alexander, dessen Salzwasser das ganze Jahr über frei von gefährlichen Stinger-Quallen ist.


MARCO POLO Reiseführer
Australien, Sydney

Buch, 17. Auflage · 19.95 €

Unterwegs auf dem roten Kontinent mit dem MARCO POLO Reiseführer Australien Wenn du dich nach Weite sehnst, komm nach Australien! Hier ist alles etwas größer, weiter, anders: die Erde ist rot, das Gefieder der Schwäne schwarz und im Winter herrscht Sommer.

Besuche mit einem Aborigine die Krokodile im Kakadu National Park, schieße die besten Fotos entlang der Great Ocean Road oder erklettere mutig den Bogen der Sydney Harbour Bridge. Dein MARCO POLO Reiseführer begleitet dich zu jedem Abenteuer und gibt dir die besten Tipps rund um deinen Traumurlaub.

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse
  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region
  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget
  • MARCO POLO Insider-Tipps für Sightseeing-Highlights, Restaurants, Shops und Sport-Locations – auch abseits der bekannten Touristenpfade!
  • Erkundungstouren zu den spannendsten Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Faltplan zum Ausklappen
  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer und für Familien – mit Karte oder App!

Mit den MARCO POLO Erlebnistouren auf den Spuren der Entdecker

Was lockt dich nach Australien? Die kosmopolitischen Zentren von Sydney und Melbourne? Die endlosen, menschenleeren Sandstrände oder das Great Barrier Reef? Die perfekte Welle oder die Freiheit des Outbacks? Für welche Ziele du dich auch entscheidest, mit dem MARCO POLO Reiseführer erlebst du unvergessliche Momente!

ERLEBE LOS!

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MARCO POLO Reisekarte
Australien

Karte, 11. Auflage · 12.95 €

Die MARCO POLO Reisekarte Australien – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:4.000.000.
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.

Alle Vorteile der Karte im Überblick:

  • 20 Marco Polo Highlights
  • Übersichtliche und detailreiche Kartografie
  • Smart-Info: Zusätzliche online Informationen wie Register, Highlight-Sammlung und Detaillegende
  • Wetterfestes Papier
  • Handliches Kartenformat
  • Länderinfos auf einen Blick

Über die Region:
Australien bietet eine vielfältige Landschaft mit Wüsten, Regenwäldern und Küsten. Das Great Barrier Reef ist das größte Korallenriff der Welt. Der Uluru, ein heiliger Berg der Aborigines, ist ein Wahrzeichen im Outback. Sydney beeindruckt mit dem Opernhaus und der Harbour Bridge. Die Great Ocean Road bietet spektakuläre Küstenansichten. Australien vereint Natur und Kultur und lädt zu vielfältigen Erkundungen ein.

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