
Reiseführer Northern Territory

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- Northern TerritorySehenswertes & Restaurants
Australien bedeutet für dich Aboriginekultur und tropische Landschaften wie in „Crocodile Dundee“? Dann bist du im Northern Territory genau richtig.
Vorausgesetzt natürlich, du begegnest Land und Leuten mit derselben aufgeschlossenen und vorurteilslosen Haltung wie Mick Dundee in der Kultkomödie von 1986 den New Yorkern. In den sagenhaften Nationalparks des tropischen Nordens wie dem Kakadu und dem Litchfield National Park erhältst du tiefe Einblicke in die älteste Kultur der Menschheit. Archaische Felskunst liegt hier verborgen. Tief im Inneren des Kontinents erhebt sich aus der endlosen Wüste der Uluru – für die Aborigines ein heiliger Ort, aber auch für Touristen aus aller Welt ein Platz tiefster Mystik. Und das Rote Zentrum hat noch wesentlich mehr zu bieten: Wander durch das kuriose Felsenland von Kata Tjuta, lass zwischen den Bergkämmen der MacDonnell Ranges die Ameisenperspektive auf dich wirken und genieß erhabene Augenblicke entlang der Kante des Kings Canyon.
Northern Territory Sehenswertes & Restaurants





















Botanische Gärten & Parks
Botanische Gärten & Parks
Landschaftliche Highlights
Museen
Touristenattraktionen
Märkte und Flohmärkte
Kinos
Architektonische Highlights
Zoologische Gärten
Kakadu National Park
Botanische Gärten & Parks © Nico Smit, Thinkstock
Dieser Nationalpark, einer der bekanntesten Australiens, liegt im Westen des Arnhemland-Gebirges, das sich 500 km von Norden nach Süden zieht und ihn vom kaum besiedelten Arnhemland im Osten trennt. Der Nationalpark ist von den Vereinten Nationen wegen seiner natürlichen und kulturellen Bedeutung als Welterbe unter Schutz gestellt worden. Er ist mit einem gewöhnlichen Fahrzeug über den asphaltierten Highway erreichbar. Versorgungszentrum des rund 19.000 km2 großen Parks ist Jabiru, wo man Unterkünfte jeder Preisklasse und Verpflegung findet.
© Nico Smit, Thinkstock
Dieser Nationalpark, einer der bekanntesten Australiens, liegt im Westen des Arnhemland-Gebirges, das sich 500 km von Norden nach Süden zieht und ihn vom kaum besiedelten Arnhemland im Osten trennt. Der Nationalpark ist von den Vereinten Nationen wegen seiner natürlichen und kulturellen Bedeutung als Welterbe unter Schutz gestellt worden. Er ist mit einem gewöhnlichen Fahrzeug über den asphaltierten Highway erreichbar. Versorgungszentrum des rund 19.000 km2 großen Parks ist Jabiru, wo man Unterkünfte jeder Preisklasse und Verpflegung findet.
Uluṟu-Kata-Tjuṯa-Nationalpark
Landschaftliche Highlights © Travelling.About, Shutterstock
Insider-Tipp Dinner mit Drohne
Der 348 m hohe Monolith Uluru, der sich einem Eisberg gleich mehrere Kilometer tief in den Boden erstreckt, lockt jedes Jahr Hunderttausende ins Rote Zentrum. Für die Anangu-Aborigines ist er von größter spiritueller Bedeutung und ein wichtiger Zeuge ihrer Schöpfungsgeschichte. Seit 1985 sind der Uluru, der früher Ayers Rock hieß, und die benachbarten Kata Tjuta (früher: Olgas) Teil eines 1325 km2 großen Nationalparks, der nun wieder im Besitz der Anangu ist. Der Eingang zum Park befindet sich rund 15 km vor dem Uluru. An der Strecke gibt es zwei gut ausgebaute Aussichtsplattformen, von denen aus du den Sonnenauf- bzw. -untergang beobachten kannst. Es herrscht Alkoholverbot, Gruppentouren sind davon ausgenommen. Auch direkt am Uluru gibt es mehrere Parkplätze, von denen aus sich die Basis des Bergs erkunden lässt. Im Nationalpark darf nicht übernachtet werden. Das Ayers Rock Resort in Yulara ist das Versorgungszentrum am Uluru, ca. 15 km vom Felsen und 6 km vom Flughafen entfernt. Es gibt Restaurants, einen Supermarkt, Buchungsbüros, Souvenirund andere Shops sowie Hotels jeder Kategorie inklusive Campingplatz. Das Betreten des für die Anangu heiligen Berges ist verboten. Aber von unten ist er umso schöner: Der 10 km lange Base Walk führt dich in etwa drei Stunden um den Monolithen. Die Park-Ranger bieten täglich kostenlose geführte Spaziergänge an. Unzählige weitere, teils kostenlose Touren und Aktivitäten hat das Tours & Information Centre im Ayers Rock Resort (Yulara) parat. Auf der SEIT Uluru Tour beispielsweise wird die mit dem Felsen verbundene Mythologie erklärt und gezeigt, wie Aborigines über Jahrtausende in diesem scheinbar unwirtlichen Land überlebt haben. Im Uluru-Kata Tjuta Cultural Centre erfährst du u. a., welche Aktivitäten im Nationalpark möglich sind, und kannst dir zudem eine interessante Ausstellung über die Anangu-Kultur und die Natur im Park ansehen. Jüngst haben sich auch Lichtkünstler den Uluru zur Bühne gemacht: Beim Wintjiri Wiru Sunset Dinner genießt du Cocktails und Speisen angereichert mit lokalen Buschzutaten. Wenn dann die Dunkelheit hereinbricht, erzählen leuchtende Drohnen, Laser und Projektionen in atemberaubender Choreografie und unterlegt mit indigener Musik Geschichten der Anangu. Nicht weit davon entfernt erstrahlt allabendlich ein Teppich aus 50 000 Lichtern, die der britisch-australische Künstler Bruce Munro hier installiert hat. Das 50 km vom Uluru gelegene Kata-Tjuta-Gebirge ist eine 35 km2 große Ansammlung von 36 gerundeten Hügeln. Der höchste dieser „Köpfe“ (kata tjuta = viele Köpfe) ist 200 m höher als der Uluru und nicht minder beeindruckend. Genieß die satten orangeroten Farben der zentralaustralischen Wüste auf einem der schönen hikes durch das Gebirge. Die etwa drei Stunden dauernde Wanderung durch das Valley of the Winds ist besonders empfehlenswert. Allerdings solltest du die Witterungsbedingungen nicht unterschätzen: In den kühleren Monaten blasen eisige Winde durch die Schluchten (also Jacke und Mütze nicht vergessen!), im Sommer verwandeln hohe Temperaturen die Felsen in einen gigantischen Backofen. Dann gehst du am besten frühmorgens los und nimmst unbedingt genügend Wasser und ein Fliegennetz für den Kopf mit! Kürzer und atemberaubend vor allem im Frühling, wenn die Wildblumen die Erde bedecken, ist der Walpa Gorge Walk.
- Lasseter Highway, 0872 Uluru
- http://www.parksaustralia.gov.au/
- +61 8 8956 1128
© Travelling.About, Shutterstock
Insider-Tipp Dinner mit Drohne
Der 348 m hohe Monolith Uluru, der sich einem Eisberg gleich mehrere Kilometer tief in den Boden erstreckt, lockt jedes Jahr Hunderttausende ins Rote Zentrum. Für die Anangu-Aborigines ist er von größter spiritueller Bedeutung und ein wichtiger Zeuge ihrer Schöpfungsgeschichte. Seit 1985 sind der Uluru, der früher Ayers Rock hieß, und die benachbarten Kata Tjuta (früher: Olgas) Teil eines 1325 km2 großen Nationalparks, der nun wieder im Besitz der Anangu ist. Der Eingang zum Park befindet sich rund 15 km vor dem Uluru. An der Strecke gibt es zwei gut ausgebaute Aussichtsplattformen, von denen aus du den Sonnenauf- bzw. -untergang beobachten kannst. Es herrscht Alkoholverbot, Gruppentouren sind davon ausgenommen. Auch direkt am Uluru gibt es mehrere Parkplätze, von denen aus sich die Basis des Bergs erkunden lässt. Im Nationalpark darf nicht übernachtet werden. Das Ayers Rock Resort in Yulara ist das Versorgungszentrum am Uluru, ca. 15 km vom Felsen und 6 km vom Flughafen entfernt. Es gibt Restaurants, einen Supermarkt, Buchungsbüros, Souvenirund andere Shops sowie Hotels jeder Kategorie inklusive Campingplatz. Das Betreten des für die Anangu heiligen Berges ist verboten. Aber von unten ist er umso schöner: Der 10 km lange Base Walk führt dich in etwa drei Stunden um den Monolithen. Die Park-Ranger bieten täglich kostenlose geführte Spaziergänge an. Unzählige weitere, teils kostenlose Touren und Aktivitäten hat das Tours & Information Centre im Ayers Rock Resort (Yulara) parat. Auf der SEIT Uluru Tour beispielsweise wird die mit dem Felsen verbundene Mythologie erklärt und gezeigt, wie Aborigines über Jahrtausende in diesem scheinbar unwirtlichen Land überlebt haben. Im Uluru-Kata Tjuta Cultural Centre erfährst du u. a., welche Aktivitäten im Nationalpark möglich sind, und kannst dir zudem eine interessante Ausstellung über die Anangu-Kultur und die Natur im Park ansehen. Jüngst haben sich auch Lichtkünstler den Uluru zur Bühne gemacht: Beim Wintjiri Wiru Sunset Dinner genießt du Cocktails und Speisen angereichert mit lokalen Buschzutaten. Wenn dann die Dunkelheit hereinbricht, erzählen leuchtende Drohnen, Laser und Projektionen in atemberaubender Choreografie und unterlegt mit indigener Musik Geschichten der Anangu. Nicht weit davon entfernt erstrahlt allabendlich ein Teppich aus 50 000 Lichtern, die der britisch-australische Künstler Bruce Munro hier installiert hat. Das 50 km vom Uluru gelegene Kata-Tjuta-Gebirge ist eine 35 km2 große Ansammlung von 36 gerundeten Hügeln. Der höchste dieser „Köpfe“ (kata tjuta = viele Köpfe) ist 200 m höher als der Uluru und nicht minder beeindruckend. Genieß die satten orangeroten Farben der zentralaustralischen Wüste auf einem der schönen hikes durch das Gebirge. Die etwa drei Stunden dauernde Wanderung durch das Valley of the Winds ist besonders empfehlenswert. Allerdings solltest du die Witterungsbedingungen nicht unterschätzen: In den kühleren Monaten blasen eisige Winde durch die Schluchten (also Jacke und Mütze nicht vergessen!), im Sommer verwandeln hohe Temperaturen die Felsen in einen gigantischen Backofen. Dann gehst du am besten frühmorgens los und nimmst unbedingt genügend Wasser und ein Fliegennetz für den Kopf mit! Kürzer und atemberaubend vor allem im Frühling, wenn die Wildblumen die Erde bedecken, ist der Walpa Gorge Walk.
- Lasseter Highway, 0872 Uluru
- http://www.parksaustralia.gov.au/
- +61 8 8956 1128
Uluru
Landschaftliche Highlights © Uwe Aranas, Shutterstock
Der Uluru, oder Ayers Rock, wie er früher genannt wurde, liegt etwa 450 km südwestlich von Alice Springs und ist auf Teerstraßen in einem gewöhnlichen Fahrzeug zu erreichen. Wie kein anderes Wunder der Natur hat sich der 348 m hohe Monolith, der sich einem Eisberg gleich mehrere Kilometer tief in den Boden erstreckt, zu einem Symbol Australiens entwickelt. Für die Anangu-Aborigines aber ist die Stätte von größter spiritueller Bedeutung und ein wichtiger Zeuge ihrer Schöpfungsgeschichte. Seit 1985 ist der Uluru Teil eines Nationalparks, der nun wieder im Besitz der Anangu ist. Es herrscht Alkoholverbot, Gruppentouren sind davon jedoch ausgenommen. Die Ureinwohner fordern seit Langem ein Verbot, den für sie heiligen Berg zu besteigen. Eine viel bessere Alternative ist ohnehin der 9,4 km lange Rundgang um den Monolithen. Es gibt mehrere Parkplätze, von denen aus man die Basis des Bergs erkunden kann.
- Lasseter Highway, 0872 Yulara
- http://www.uluru.com/
© Uwe Aranas, Shutterstock
Der Uluru, oder Ayers Rock, wie er früher genannt wurde, liegt etwa 450 km südwestlich von Alice Springs und ist auf Teerstraßen in einem gewöhnlichen Fahrzeug zu erreichen. Wie kein anderes Wunder der Natur hat sich der 348 m hohe Monolith, der sich einem Eisberg gleich mehrere Kilometer tief in den Boden erstreckt, zu einem Symbol Australiens entwickelt. Für die Anangu-Aborigines aber ist die Stätte von größter spiritueller Bedeutung und ein wichtiger Zeuge ihrer Schöpfungsgeschichte. Seit 1985 ist der Uluru Teil eines Nationalparks, der nun wieder im Besitz der Anangu ist. Es herrscht Alkoholverbot, Gruppentouren sind davon jedoch ausgenommen. Die Ureinwohner fordern seit Langem ein Verbot, den für sie heiligen Berg zu besteigen. Eine viel bessere Alternative ist ohnehin der 9,4 km lange Rundgang um den Monolithen. Es gibt mehrere Parkplätze, von denen aus man die Basis des Bergs erkunden kann.
- Lasseter Highway, 0872 Yulara
- http://www.uluru.com/
Kings Canyon
Landschaftliche Highlights © FiledIMAGE, Thinkstock
Noch vor wenigen Jahren ein Geheimtipp für Rucksacktouristen, hat sich der Kings Canyon 420 km südwestlich von Alice Springs zu einer der größten Attraktionen im Northern Territory entwickelt. Teerstraßen führen von Alice Springs oder Uluru über den Lasseter Highway und die Luritja Road fast bis zum Aufstieg in diese Millionen Jahre alte Sandsteinschlucht mit bis zu 270 m hohen Klippen.
- Luritja Road, Hermannsburg
© FiledIMAGE, Thinkstock
Noch vor wenigen Jahren ein Geheimtipp für Rucksacktouristen, hat sich der Kings Canyon 420 km südwestlich von Alice Springs zu einer der größten Attraktionen im Northern Territory entwickelt. Teerstraßen führen von Alice Springs oder Uluru über den Lasseter Highway und die Luritja Road fast bis zum Aufstieg in diese Millionen Jahre alte Sandsteinschlucht mit bis zu 270 m hohen Klippen.
- Luritja Road, Hermannsburg
Kata Tjuta
Landschaftliche Highlights © Jimmybaby, Thinkstock
Das 50 km vom Uluru (Ayers Rock) gelegene Kata-Tjuta-Gebirge ist eine rund 35 km2 große Ansammlung von 36 gerundeten Hügeln. Der höchste dieser "Köpfe" (Aboriginal: Kata Tjuta bedeutet "Viele Köpfe") ist gut 200 m höher als der Uluru. In diesem Gebirge kann man schöne Spaziergänge machen, bei denen man die reichen, orangeroten Farben der zentralaustralischen Wüste richtig genießen kann. Bei kühlerem Wetter blasen eisige Winde durch die Schluchten während im Sommer hohe Temperaturen die Felsformation in einen gigantischen Backofen verwandeln.
© Jimmybaby, Thinkstock
Das 50 km vom Uluru (Ayers Rock) gelegene Kata-Tjuta-Gebirge ist eine rund 35 km2 große Ansammlung von 36 gerundeten Hügeln. Der höchste dieser "Köpfe" (Aboriginal: Kata Tjuta bedeutet "Viele Köpfe") ist gut 200 m höher als der Uluru. In diesem Gebirge kann man schöne Spaziergänge machen, bei denen man die reichen, orangeroten Farben der zentralaustralischen Wüste richtig genießen kann. Bei kühlerem Wetter blasen eisige Winde durch die Schluchten während im Sommer hohe Temperaturen die Felsformation in einen gigantischen Backofen verwandeln.
Litchfield National Park
Botanische Gärten & Parks © Serj Malomuzh, Shutterstock
Der Nationalpark etwa 160 km südlich von Darwin ist eine wilde Oase mit Wasserfällen, Schluchten, Regenwäldern und riesigen Termitenhügeln. In verschiedenen Wasserlöchern kann man schwimmen, ohne sich vor Krokodilen fürchten zu müssen. Besonders schön sind die Wangi Falls und die Florence Falls (toll zum Baden, in der Umgebung gibt es mehrere einfache Campingplätze).
© Serj Malomuzh, Shutterstock
Der Nationalpark etwa 160 km südlich von Darwin ist eine wilde Oase mit Wasserfällen, Schluchten, Regenwäldern und riesigen Termitenhügeln. In verschiedenen Wasserlöchern kann man schwimmen, ohne sich vor Krokodilen fürchten zu müssen. Besonders schön sind die Wangi Falls und die Florence Falls (toll zum Baden, in der Umgebung gibt es mehrere einfache Campingplätze).
Nitmiluk National Park
Botanische Gärten & Parks © fotofritz16, Thinkstock
Insider-Tipp Schwimmen unter Palmen
In Jahrmillionen hat sich der Katherine River durch das Sandsteinplateau gegraben und ein System aus 13 Schluchten geformt: die Nitmiluk (Katherine Gorge), deren Zauber sich vor allem dann enthüllt, wenn die Sonne tief steht. Miet ein Kanu oder wandere auf dem Baruwei Loop Walk zur Aussichtsplattform. Echte Outdoorfans leihen das Kanu gleich für zwei Tage, sodass sie genug Zeit haben, um bis zur sechsten oder siebten Schlucht zu paddeln. Hier gibt es Campingplätze. Die Edith Falls sind den Abstecher vom Stuart Highway unbedingt wert. Die Wasserfälle ergießen sich in ein von Palmen umgebenes Bassin, in dem du schwimmen kannst. Hin und wieder kannst du dich einer Tour mit dem Ranger anschließen, und es gibt einen schönen Campingplatz und einen kleinen Kiosk.
© fotofritz16, Thinkstock
Insider-Tipp Schwimmen unter Palmen
In Jahrmillionen hat sich der Katherine River durch das Sandsteinplateau gegraben und ein System aus 13 Schluchten geformt: die Nitmiluk (Katherine Gorge), deren Zauber sich vor allem dann enthüllt, wenn die Sonne tief steht. Miet ein Kanu oder wandere auf dem Baruwei Loop Walk zur Aussichtsplattform. Echte Outdoorfans leihen das Kanu gleich für zwei Tage, sodass sie genug Zeit haben, um bis zur sechsten oder siebten Schlucht zu paddeln. Hier gibt es Campingplätze. Die Edith Falls sind den Abstecher vom Stuart Highway unbedingt wert. Die Wasserfälle ergießen sich in ein von Palmen umgebenes Bassin, in dem du schwimmen kannst. Hin und wieder kannst du dich einer Tour mit dem Ranger anschließen, und es gibt einen schönen Campingplatz und einen kleinen Kiosk.
Katherine Gorge
Landschaftliche Highlights © totajla, Shutterstock
Die Schlucht ist Heimat einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen und von großer spiritueller Bedeutung für die Aborigines.
- Gorge Road, 0852 Nitmiluk
- http://www.parksandwildlife.nt.gov.au/
- +61 8 8972 1886
© totajla, Shutterstock
Die Schlucht ist Heimat einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen und von großer spiritueller Bedeutung für die Aborigines.
- Gorge Road, 0852 Nitmiluk
- http://www.parksandwildlife.nt.gov.au/
- +61 8 8972 1886
Alice Springs Desert Park
Botanische Gärten & Parks © STRINGERimage, Thinkstock
Insider-Tipp Wilde Nacht im Tierpark
Du wolltest schon immer mal einen ausgiebigen Spaziergang durch Australiens vielfältige Wüstenlandschaft machen? Dann bist du hier genau richtig. Das riesige Areal vermittelt einen guten Einblick in die Natur der zentralen Wüste. Zu den Highlights zählt das Nocturnal House, in dem viele vom Aussterben bedrohte Wüstenbewohner leben. Überhaupt ist die Nacht hier die lebhafteste Zeit, was du auf der Nocturnal Tour hautnah erleben kannst.
- Larapinta Drive, Alice Springs
- http://www.alicespringsdesertpark.com.au/
- +61 8 8951 8788
© STRINGERimage, Thinkstock
Insider-Tipp Wilde Nacht im Tierpark
Du wolltest schon immer mal einen ausgiebigen Spaziergang durch Australiens vielfältige Wüstenlandschaft machen? Dann bist du hier genau richtig. Das riesige Areal vermittelt einen guten Einblick in die Natur der zentralen Wüste. Zu den Highlights zählt das Nocturnal House, in dem viele vom Aussterben bedrohte Wüstenbewohner leben. Überhaupt ist die Nacht hier die lebhafteste Zeit, was du auf der Nocturnal Tour hautnah erleben kannst.
- Larapinta Drive, Alice Springs
- http://www.alicespringsdesertpark.com.au/
- +61 8 8951 8788
Museum & Art Gallery of the Northern Territory
MuseenInsider-Tipp Rein in den Wirbelsturm
Felskunst, die mehr als 40 000 Jahre alt ist – welches Museum kann da schon mithalten? Und dazu noch ein Zyklon namens Tracy: Er fegte Weihnachten 1974 über Darwin und machte die Stadt praktisch dem Erdboden gleich. Zumindest mal akustisch erlebst du die Wucht des Wirbelsturms in der Dunkelkammer. Von schwarzem Humor zeugen die Exponate, die die Ausstellung zum 50.Jahrestag ergänzten. Gegenüber liegt mit dem Darwin Ski Club ein prima Biergarten.
- Conacher Street, Darwin
- http://www.magnt.net.au/
- +61 8 8999 8264
Insider-Tipp Rein in den Wirbelsturm
Felskunst, die mehr als 40 000 Jahre alt ist – welches Museum kann da schon mithalten? Und dazu noch ein Zyklon namens Tracy: Er fegte Weihnachten 1974 über Darwin und machte die Stadt praktisch dem Erdboden gleich. Zumindest mal akustisch erlebst du die Wucht des Wirbelsturms in der Dunkelkammer. Von schwarzem Humor zeugen die Exponate, die die Ausstellung zum 50.Jahrestag ergänzten. Gegenüber liegt mit dem Darwin Ski Club ein prima Biergarten.
- Conacher Street, Darwin
- http://www.magnt.net.au/
- +61 8 8999 8264
Ubirr
TouristenattraktionenInsider-Tipp Felsmalereien ohne Gedränge
Weitaus ruhiger geht es bei den nicht minder beeindruckenden Malereien von Ubirr am East Aligator River zu. Ein Rundweg führt auf ein 250 m hohes Plateau, von dem du eine herrliche Aussicht über das Schwemmland hast.
- Kakadu Highway, 0886 Jabiru
- http://www.environment.gov.au/
Insider-Tipp Felsmalereien ohne Gedränge
Weitaus ruhiger geht es bei den nicht minder beeindruckenden Malereien von Ubirr am East Aligator River zu. Ein Rundweg führt auf ein 250 m hohes Plateau, von dem du eine herrliche Aussicht über das Schwemmland hast.
- Kakadu Highway, 0886 Jabiru
- http://www.environment.gov.au/
Mindil Beach Sunset Market
Märkte und FlohmärkteNeben Kunsthandwerk werden an den Ständen dieses Markts auch die verschiedensten Speisen verkauft.
- Gilruth Avenue, Darwin
- http://mindil.com.au/
- +61 8 8981 3454
Neben Kunsthandwerk werden an den Ständen dieses Markts auch die verschiedensten Speisen verkauft.
- Gilruth Avenue, Darwin
- http://mindil.com.au/
- +61 8 8981 3454
Rapid Creek Market
Märkte und FlohmärkteAuf diesem Markt werden hauptsächlich regionale Produkte angeboten.
- Trower Road 48, Darwin
- http://rapidcreekmarkets.com.au/
Auf diesem Markt werden hauptsächlich regionale Produkte angeboten.
- Trower Road 48, Darwin
- http://rapidcreekmarkets.com.au/
Deckchair Cinema
KinosHollywoodstars unter dem Sternenhimmel von Darwin? Kein Problem: Zwischen April und November öffnet das Freilichtkino der Darwin Film Society mit deckchairs (Liegestühlen) und Sitzen seine Pforten. Sitzkissen werden auf Wunsch verliehen. Es gibt zu Essen und zu Trinken (ab dem frühen Abend auch Bier und Wein), die Atmosphäre nahe Darwins Hafen ist einmalig. Unter der Woche wird ein Film gezeigt, am Wochenende gibt es meist noch eine zweite Vorstellung.
- Jervois Road, Darwin
- http://www.deckchaircinema.com/
- +61 8 8941 4377
Hollywoodstars unter dem Sternenhimmel von Darwin? Kein Problem: Zwischen April und November öffnet das Freilichtkino der Darwin Film Society mit deckchairs (Liegestühlen) und Sitzen seine Pforten. Sitzkissen werden auf Wunsch verliehen. Es gibt zu Essen und zu Trinken (ab dem frühen Abend auch Bier und Wein), die Atmosphäre nahe Darwins Hafen ist einmalig. Unter der Woche wird ein Film gezeigt, am Wochenende gibt es meist noch eine zweite Vorstellung.
- Jervois Road, Darwin
- http://www.deckchaircinema.com/
- +61 8 8941 4377
Old Telegraph Station Reserve
Architektonische Highlights © FiledIMAGE, Shutterstock
Die liebevoll renovierte alte Telegrafenstation, 1872 aus gehauenen Felsblöcken erbaut, versetzt zurück in die Pioniertage Australiens.
- North Stuart Highway, Alice Springs
- http://alicespringstelegraphstation.com.au/
- +61 8 8951 8250
© FiledIMAGE, Shutterstock
Die liebevoll renovierte alte Telegrafenstation, 1872 aus gehauenen Felsblöcken erbaut, versetzt zurück in die Pioniertage Australiens.
- North Stuart Highway, Alice Springs
- http://alicespringstelegraphstation.com.au/
- +61 8 8951 8250
School of the Air
Touristenattraktionen1,3 Mio. km2 - das größte Klassenzimmer der Erde bietet viel Platz. Im Outback bekommen die Kinder den Schulunterricht über viele 100 km hinweg via Internet. Durch eine Glasscheibe kann man dem Lehrer zusehen, über Mikrofon zuhören.
- Head Street 80, Alice Springs
- http://www.assoa.nt.edu.au/
- +61 8 8951 6800
1,3 Mio. km2 - das größte Klassenzimmer der Erde bietet viel Platz. Im Outback bekommen die Kinder den Schulunterricht über viele 100 km hinweg via Internet. Durch eine Glasscheibe kann man dem Lehrer zusehen, über Mikrofon zuhören.
- Head Street 80, Alice Springs
- http://www.assoa.nt.edu.au/
- +61 8 8951 6800
Aquascene Fish Feeding
TouristenattraktionenJeden Tag bei Flut kommen Fische bei Doctor's Gully nahe zum Ufer, um gefüttert zu werden. Nicht jedermanns Sache, aber viel Spaß für die Kinder.
- Doctors Gully Road 28, Darwin
- http://www.aquascene.com.au/
- +61 8 8981 7837
Jeden Tag bei Flut kommen Fische bei Doctor's Gully nahe zum Ufer, um gefüttert zu werden. Nicht jedermanns Sache, aber viel Spaß für die Kinder.
- Doctors Gully Road 28, Darwin
- http://www.aquascene.com.au/
- +61 8 8981 7837
Anzac Hill
Landschaftliche Highlights © FiledIMAGE, Shutterstock
Von hier aus hast du einen guten Blick auf die Stadt. Bei Sonnenauf- und -untergang strahlt das MacDonnell-Gebirge im Hintergrund in phantastischem Rot.
- Alice Springs
- http://www.alicesprings.nt.gov.au/
- +61 8 8950 0500
© FiledIMAGE, Shutterstock
Von hier aus hast du einen guten Blick auf die Stadt. Bei Sonnenauf- und -untergang strahlt das MacDonnell-Gebirge im Hintergrund in phantastischem Rot.
- Alice Springs
- http://www.alicesprings.nt.gov.au/
- +61 8 8950 0500
Tiwi Islands
Landschaftliche Highlights © Angata, Shutterstock
Etwa 80 km vor der Küste liegen die beiden Inseln Melville und Bathurst, bewohnt von Aborigines, die hier eine ganz eigene Kultur entwickelt haben und berühmt sind für ihr Kunsthandwerk und ihre Malereien. Tourismus findet nur reglementiert statt. Wer die Inseln besuchen will, muss sich einer geführten Tour anschließen. Der eintägige Ausflug mit dem Flugzeug zeigt viel von Bathurst Island, der Hauptinsel, und ermöglicht Begegnungen mit den Ureinwohnern und ihren Traditionen.
- Tiwi Islands
© Angata, Shutterstock
Etwa 80 km vor der Küste liegen die beiden Inseln Melville und Bathurst, bewohnt von Aborigines, die hier eine ganz eigene Kultur entwickelt haben und berühmt sind für ihr Kunsthandwerk und ihre Malereien. Tourismus findet nur reglementiert statt. Wer die Inseln besuchen will, muss sich einer geführten Tour anschließen. Der eintägige Ausflug mit dem Flugzeug zeigt viel von Bathurst Island, der Hauptinsel, und ermöglicht Begegnungen mit den Ureinwohnern und ihren Traditionen.
- Tiwi Islands
Yellow Waters Billabong
Landschaftliche Highlights © iacomino FRiMAGES, Shutterstock
Ein Besuch des Yellow Water Billabong ist ein Erlebnis. Auf einer Bootsfahrt durch die Feuchtgebiete sieht man nicht nur die gefährlichen Salzwasserkrokodile, sondern etwa 280 Vogel- und 1600 Pflanzenarten. Die beste Zeit für die zweistündige Bootstour ist während der Trockensaison am frühen Abend.
- Cooinda Road, 0886 Cooinda
- http://www.kakadutourism.com/
- +61 8 8979 1500
© iacomino FRiMAGES, Shutterstock
Ein Besuch des Yellow Water Billabong ist ein Erlebnis. Auf einer Bootsfahrt durch die Feuchtgebiete sieht man nicht nur die gefährlichen Salzwasserkrokodile, sondern etwa 280 Vogel- und 1600 Pflanzenarten. Die beste Zeit für die zweistündige Bootstour ist während der Trockensaison am frühen Abend.
- Cooinda Road, 0886 Cooinda
- http://www.kakadutourism.com/
- +61 8 8979 1500
Arnhemland
Landschaftliche Highlights © JohnCarnemolla, Thinkstock
Lohnend sind Ausflüge in dieses weitgehend unerschlossenes Naturgebiet - und eine der letzten Grenzen für den Massentourismus. Vollständig unter Kontrolle der Yolngu-Aborigines, ist der Zugang aus kulturellen Gründen nur einer kleinen Zahl von Besuchern erlaubt.
- Nhulunbuy
© JohnCarnemolla, Thinkstock
Lohnend sind Ausflüge in dieses weitgehend unerschlossenes Naturgebiet - und eine der letzten Grenzen für den Massentourismus. Vollständig unter Kontrolle der Yolngu-Aborigines, ist der Zugang aus kulturellen Gründen nur einer kleinen Zahl von Besuchern erlaubt.
- Nhulunbuy
Simpsons Gap
Landschaftliche Highlights © Maurizio De Mattei, Shutterstock
Diese Schlucht war für die lokalen Aborigines nicht nur kulturell und spirituell, sondern auch wirtschaftlich von Bedeutung. Über Jahrtausende haben sie in dieser Oase mitten in der sonnenverbrannten Wüste Wasser und Nahrung gefunden.
- Alice Springs
© Maurizio De Mattei, Shutterstock
Diese Schlucht war für die lokalen Aborigines nicht nur kulturell und spirituell, sondern auch wirtschaftlich von Bedeutung. Über Jahrtausende haben sie in dieser Oase mitten in der sonnenverbrannten Wüste Wasser und Nahrung gefunden.
- Alice Springs
Standley Chasm
Landschaftliche Highlights © Mick2770, Shutterstock
Diese Schlucht spielt in einer der Schöpfungsmythen der Iwupataka-Aborigines eine wichtige Rolle. Um die Mittagszeit ist die Schlucht besonders spektakulär, wenn die Sonne den Durchgang in einen glühend roten Korridor verwandelt.
- Alice Springs
- http://www.standleychasm.com.au/
- +61 8 8956 7440
© Mick2770, Shutterstock
Diese Schlucht spielt in einer der Schöpfungsmythen der Iwupataka-Aborigines eine wichtige Rolle. Um die Mittagszeit ist die Schlucht besonders spektakulär, wenn die Sonne den Durchgang in einen glühend roten Korridor verwandelt.
- Alice Springs
- http://www.standleychasm.com.au/
- +61 8 8956 7440
Ellery Creek Big Hole
Landschaftliche Highlights © Ian Crocker, Shutterstock
Die Landschaft um dieses große Wasserloch ist geologisch besonders interessant und vielseitig.
- Namatjira Drive, Alice Springs
© Ian Crocker, Shutterstock
Die Landschaft um dieses große Wasserloch ist geologisch besonders interessant und vielseitig.
- Namatjira Drive, Alice Springs
Serpentine Gorge
Landschaftliche Highlights © FiledIMAGE, Shutterstock
Diese Schlucht schlängelt sich einem Reptil gleich durch den Felsen.
- Namatjira Drive, Alice Springs
© FiledIMAGE, Shutterstock
Diese Schlucht schlängelt sich einem Reptil gleich durch den Felsen.
- Namatjira Drive, Alice Springs
Ochre Pits
Landschaftliche Highlights © Benny Marty, Shutterstock
Die Ochre Pits zeigen einen Querschnitt durch die 700 Mio. Jahre alte geologische Geschichte der Region. Hellgelbes bis rostrotes Ockergestein aus diesen Wänden diente den lokalen Aborigines als wichtige Grundlage für Felsmalerei und als Währung für den Handel.
- Namatjira Drive, Alice Springs
- http://www.nt.gov.au/
© Benny Marty, Shutterstock
Die Ochre Pits zeigen einen Querschnitt durch die 700 Mio. Jahre alte geologische Geschichte der Region. Hellgelbes bis rostrotes Ockergestein aus diesen Wänden diente den lokalen Aborigines als wichtige Grundlage für Felsmalerei und als Währung für den Handel.
- Namatjira Drive, Alice Springs
- http://www.nt.gov.au/
Botanic Garden
Botanische Gärten & Parks © EA Given, Shutterstock
1870 legte der deutsche Gärtner Maurice Holtz Darwins prächtigen botanischen Park an. Obwohl Hurrikan Tracy 1974 80% der Pflanzen und Bäume niederfegte, erholte sich das Grün sehr bald wieder. Mit über 400 Palmenarten, die zum Teil in einem Miniaturregenwald gedeihen, einer kleinen Orchideenzucht, einem künstlichen Wasserfall und Sumpfgelände zählt das 420.000 m2 große Gelände zu den artenreichsten Parks der Südhalbkugel.
- Gilruth Avenue, Darwin
- http://nt.gov.au/
- +61 8 8999 4418
© EA Given, Shutterstock
1870 legte der deutsche Gärtner Maurice Holtz Darwins prächtigen botanischen Park an. Obwohl Hurrikan Tracy 1974 80% der Pflanzen und Bäume niederfegte, erholte sich das Grün sehr bald wieder. Mit über 400 Palmenarten, die zum Teil in einem Miniaturregenwald gedeihen, einer kleinen Orchideenzucht, einem künstlichen Wasserfall und Sumpfgelände zählt das 420.000 m2 große Gelände zu den artenreichsten Parks der Südhalbkugel.
- Gilruth Avenue, Darwin
- http://nt.gov.au/
- +61 8 8999 4418
Crocodylus Park
Zoologische GärtenDer professionell geführte Park bringt die Riesenechsen gefahrlos näher.
- McMillans Road 815, Darwin
- http://www.crocodyluspark.com.au/
- +61 8 8922 4500
Der professionell geführte Park bringt die Riesenechsen gefahrlos näher.
- McMillans Road 815, Darwin
- http://www.crocodyluspark.com.au/
- +61 8 8922 4500
Territory Wildlife Park
Zoologische GärtenDer Tierfilmer Malcolm Douglas, der echte „Crocodile Dundee“, hat sich als Fänger gefährlicher Salzwasserkrokodile auch im deutschen Fernsehen einen Namen gemacht. Er starb 2010 bei einem Verkehrsunfall, aber sein Vermächtnis lebt weiter: In seinem großen Park werden über 200 Krokodile und andere wilde Tiere gezeigt.
- Cox Peninsula Rd, 0838 Berry Springs
- http://territorywildlifepark.com.au/
- +61 8 8988 7200
Der Tierfilmer Malcolm Douglas, der echte „Crocodile Dundee“, hat sich als Fänger gefährlicher Salzwasserkrokodile auch im deutschen Fernsehen einen Namen gemacht. Er starb 2010 bei einem Verkehrsunfall, aber sein Vermächtnis lebt weiter: In seinem großen Park werden über 200 Krokodile und andere wilde Tiere gezeigt.
- Cox Peninsula Rd, 0838 Berry Springs
- http://territorywildlifepark.com.au/
- +61 8 8988 7200
East Point Reserve
Botanische Gärten & Parks © katacarix, Shutterstock
In dem stadtnahen Park am Strand trifft man sich zum Picknick oder Relaxen und zum Baden im Lake Alexander, dessen Salzwasser das ganze Jahr über frei von gefährlichen Stinger-Quallen ist.
© katacarix, Shutterstock
In dem stadtnahen Park am Strand trifft man sich zum Picknick oder Relaxen und zum Baden im Lake Alexander, dessen Salzwasser das ganze Jahr über frei von gefährlichen Stinger-Quallen ist.
MARCO POLO Reiseführer
Australien, Sydney
Buch, 17. Auflage · 19.95 €Unterwegs auf dem roten Kontinent mit dem MARCO POLO Reiseführer Australien Wenn du dich nach Weite sehnst, komm nach Australien! Hier ist alles etwas größer, weiter, anders: die Erde ist rot, das Gefieder der Schwäne schwarz und im Winter herrscht Sommer.
Besuche mit einem Aborigine die Krokodile im Kakadu National Park, schieße die besten Fotos entlang der Great Ocean Road oder erklettere mutig den Bogen der Sydney Harbour Bridge. Dein MARCO POLO Reiseführer begleitet dich zu jedem Abenteuer und gibt dir die besten Tipps rund um deinen Traumurlaub.
Mit den MARCO POLO Erlebnistouren auf den Spuren der Entdecker
Was lockt dich nach Australien? Die kosmopolitischen Zentren von Sydney und Melbourne? Die endlosen, menschenleeren Sandstrände oder das Great Barrier Reef? Die perfekte Welle oder die Freiheit des Outbacks? Für welche Ziele du dich auch entscheidest, mit dem MARCO POLO Reiseführer erlebst du unvergessliche Momente!
ERLEBE LOS!

MARCO POLO Reisekarte
Australien
Karte, 11. Auflage · 12.95 €Die MARCO POLO Reisekarte Australien – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:4.000.000.
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.
Alle Vorteile der Karte im Überblick:
Über die Region:
Australien bietet eine vielfältige Landschaft mit Wüsten, Regenwäldern und Küsten. Das Great Barrier Reef ist das größte Korallenriff der Welt. Der Uluru, ein heiliger Berg der Aborigines, ist ein Wahrzeichen im Outback. Sydney beeindruckt mit dem Opernhaus und der Harbour Bridge. Die Great Ocean Road bietet spektakuläre Küstenansichten. Australien vereint Natur und Kultur und lädt zu vielfältigen Erkundungen ein.
