North & South Carolina Top Sehenswürdigkeiten

Fort Sumter National Monument
Museen
Charleston
Outer Banks
Landschaftliche Highlights
Kinnakeet
Hunting Island State Park
Botanische Gärten & Parks
Saint Helena
Riverbanks Zoo And Garden
Botanische Gärten & Parks
Columbia
Cape Hatteras National Seashore
Botanische Gärten & Parks
Nags Head
Wright Brothers National Memorial
Botanische Gärten & Parks
Kill Devil Hills
Chimney Rock
Landschaftliche Highlights
Chimney Rock
Emerald Village
Touristenattraktionen
Spruce Pine
Boone Hall Plantation
Architektonische Highlights
Pleasant
Old Exchange Buildings & Provost Dg
Architektonische Highlights
Charleston
Oconaluftee Indian Villiage
Touristenattraktionen
Cherokee
Charleston Museum
Museen
Charleston
Edmondston-Alston House
Museen
Charleston
Thoroughbred Racing Hall of Fame
Museen
Aiken
Drayton Hall
Museen
Charleston
South Carolina State Museum
Museen
Columbia
Nathaniel Russell House
Museen
Charleston
Asheville's Historic Flatiron Building
Architektonische Highlights
Asheville
Basilica of Saint Lawrence
Architektonische Highlights
Asheville
The Times at S&W
Architektonische Highlights
Asheville
Biltmore Estate
Architektonische Highlights
Asheville
Pack Square
Touristenattraktionen
Asheville
Denmark Vesey House
Architektonische Highlights
Charleston
French Huguenot Church
Architektonische Highlights
Charleston
Old Slave Mart Museum
Museen
Charleston
Rainbow Row
Architektonische Highlights
Charleston
Fort Raleigh
Touristenattraktionen
Manteo
South Carolina Aquarium
Museen
Charleston

    Museen

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights


  • Fort Sumter National Monument

    Museen
    • © Ovidiu Hrubaru, Shutterstock

    Kaum war das Fort auf einer künstlichen Insel errichtet, kam die Feuertaufe: Am 12.April 1861 fielen hier die ersten Schüsse des Bürgerkriegs. Konföderierte Soldaten bombardierten das Fort vom Ufer aus. Die darin stationierten Unionssoldaten ergaben sich tags darauf. Von 1863 bis1865 widerstanden die neuen Besatzer der Belagerung durch Unionstruppen.

    • © Ovidiu Hrubaru, Shutterstock

    Kaum war das Fort auf einer künstlichen Insel errichtet, kam die Feuertaufe: Am 12.April 1861 fielen hier die ersten Schüsse des Bürgerkriegs. Konföderierte Soldaten bombardierten das Fort vom Ufer aus. Die darin stationierten Unionssoldaten ergaben sich tags darauf. Von 1863 bis1865 widerstanden die neuen Besatzer der Belagerung durch Unionstruppen.


  • Outer Banks

    Landschaftliche Highlights
    • © Rrajji, Shutterstock

    Von der südlichen Grenze Virginias bis hinunter zum Cape Lookout bei Beaufort verläuft ein 300 km langes, aber nur 1,5 km breites Band aus Stränden, Dünen und Feuchtgebieten mit über 400 Vogelarten.

    • Kinnakeet
    • © Rrajji, Shutterstock

    Von der südlichen Grenze Virginias bis hinunter zum Cape Lookout bei Beaufort verläuft ein 300 km langes, aber nur 1,5 km breites Band aus Stränden, Dünen und Feuchtgebieten mit über 400 Vogelarten.

    • Kinnakeet

  • Hunting Island State Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Denton Rumsey, Shutterstock

    Ein 5 km langer Sandstrand und subtropischer Dschungel: Hunting Island liegt etwa 15 km südöstlich von Beaufort und zeigt, wie die Sea Islands „vor dem Sündenfall“ aussahen. Ein 6,4 km langer Plankenweg führt mitten hindurch, ein anderer erschließt die von exotischen Vogelarten belebte Marsch.

    • © Denton Rumsey, Shutterstock

    Ein 5 km langer Sandstrand und subtropischer Dschungel: Hunting Island liegt etwa 15 km südöstlich von Beaufort und zeigt, wie die Sea Islands „vor dem Sündenfall“ aussahen. Ein 6,4 km langer Plankenweg führt mitten hindurch, ein anderer erschließt die von exotischen Vogelarten belebte Marsch.


  • Riverbanks Zoo And Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Bonita R. Cheshier, Shutterstock

    Neben ausgezeichneten Gehegen für wilde Tiere aus Nord- und Südamerika sowie dem Rest der Welt ist es der botanische Garten, der einen Abstecher hierher lohnenswert macht. Sümpfe, Trockenzonen und ein herrlicher alter Rosengarten bringt dich dazu, das Schritttempo zu drosseln.

    • © Bonita R. Cheshier, Shutterstock

    Neben ausgezeichneten Gehegen für wilde Tiere aus Nord- und Südamerika sowie dem Rest der Welt ist es der botanische Garten, der einen Abstecher hierher lohnenswert macht. Sümpfe, Trockenzonen und ein herrlicher alter Rosengarten bringt dich dazu, das Schritttempo zu drosseln.


  • Cape Hatteras National Seashore

    Botanische Gärten & Parks
    • © MarkVanDykePhotography, Shutterstock

    Das 1953 gegründete Schutzgebiet hat die Outer Banks vor dem touristischen Ausverkauf bewahrt. 112 km lang, reicht es von Roanoke Island bis nach Ocracoke Island.

    • © MarkVanDykePhotography, Shutterstock

    Das 1953 gegründete Schutzgebiet hat die Outer Banks vor dem touristischen Ausverkauf bewahrt. 112 km lang, reicht es von Roanoke Island bis nach Ocracoke Island.


  • Wright Brothers National Memorial

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sara Kendall, Shutterstock

    Am 17.Dezember 1903 ereignete sich auf den Dünen von Kill Devil Hills auf Bodie Island ein Stück Luftfahrtgeschichte: In den Morgenstunden machte der von Orville und Wilbur Wright konstruierte Motorsegler einen zwölf Sekunden langen Hüpfer. Ein Visitors Center erinnert dort heute an die beiden Tüftler.

    • Wright Memorial, 27948 Kill Devil Hills
    • © Sara Kendall, Shutterstock

    Am 17.Dezember 1903 ereignete sich auf den Dünen von Kill Devil Hills auf Bodie Island ein Stück Luftfahrtgeschichte: In den Morgenstunden machte der von Orville und Wilbur Wright konstruierte Motorsegler einen zwölf Sekunden langen Hüpfer. Ein Visitors Center erinnert dort heute an die beiden Tüftler.

    • Wright Memorial, 27948 Kill Devil Hills

  • Chimney Rock

    Landschaftliche Highlights
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Von der Spitze dieser 40 km südöstlich von Asheville liegenden, 85 m hohen Felsnadel aus genießt du einen tollen Blick über die Blue Ridge Mountains. Ein hübscher Trail führt zu den nahen, 133 m hohen Hickory Nut Falls. Diese sind übrigens in einem Film verewigt: Die dramatischen letzten 17 Minuten des Hollywoodfilms „Der letzte Mohikaner” mit Daniel Day Lewis wurden hier gedreht.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Von der Spitze dieser 40 km südöstlich von Asheville liegenden, 85 m hohen Felsnadel aus genießt du einen tollen Blick über die Blue Ridge Mountains. Ein hübscher Trail führt zu den nahen, 133 m hohen Hickory Nut Falls. Diese sind übrigens in einem Film verewigt: Die dramatischen letzten 17 Minuten des Hollywoodfilms „Der letzte Mohikaner” mit Daniel Day Lewis wurden hier gedreht.


  • Emerald Village

    Touristenattraktionen

    In diesem Bergwerk in North Carolina können kleine und große Schatzsucher selbst nach edlen Steinen graben.

    In diesem Bergwerk in North Carolina können kleine und große Schatzsucher selbst nach edlen Steinen graben.


  • Boone Hall Plantation

    Architektonische Highlights
    • © David Byron Keener, Shutterstock

    Fotogenes Plantagenhaus mit langer Eichenallee, filmbekannt aus „Fackeln im Sturm“. Schöne Gärten, in denen einstige Sklavenquartiere zu besichtigen sind.

    • © David Byron Keener, Shutterstock

    Fotogenes Plantagenhaus mit langer Eichenallee, filmbekannt aus „Fackeln im Sturm“. Schöne Gärten, in denen einstige Sklavenquartiere zu besichtigen sind.


  • Old Exchange Buildings & Provost Dg

    Architektonische Highlights
    • © Lori Skelton, Shutterstock

    Das große, 1767 als Warenlager und Zollgebäude am Hafen gebaute Haus mit den palladianischen Fenstern hat viele Episoden amerikanischer Geschichte miterlebt. In den Kerkergewölben darunter saßen einst Gesetzlose und berüchtigte Piraten ein. Spannend inszeniert, ist dies vor allem ein Ziel für Familien.

    • © Lori Skelton, Shutterstock

    Das große, 1767 als Warenlager und Zollgebäude am Hafen gebaute Haus mit den palladianischen Fenstern hat viele Episoden amerikanischer Geschichte miterlebt. In den Kerkergewölben darunter saßen einst Gesetzlose und berüchtigte Piraten ein. Spannend inszeniert, ist dies vor allem ein Ziel für Familien.


  • Oconaluftee Indian Villiage

    Touristenattraktionen

    Mitten im Billig-Rummel von Cherokee liegt das mit viel Liebe zu historischen Details gestaltete Dorf. Cherokee-Häuser und kostümierte Guides, die traditionellen Beschäftigungen wie Töpfern und Kanubauen nachgehen, entführen die kleinen Besucher in die Zeiten von Lederstrumpf und Chingachgook.

    Mitten im Billig-Rummel von Cherokee liegt das mit viel Liebe zu historischen Details gestaltete Dorf. Cherokee-Häuser und kostümierte Guides, die traditionellen Beschäftigungen wie Töpfern und Kanubauen nachgehen, entführen die kleinen Besucher in die Zeiten von Lederstrumpf und Chingachgook.


  • Charleston Museum

    Museen

    Untergebracht in einem bunkerähnlichen Klotz, beherbergt das bereits 1773 gegründete Stadtmuseum historische und indianische Artefakte.

    Untergebracht in einem bunkerähnlichen Klotz, beherbergt das bereits 1773 gegründete Stadtmuseum historische und indianische Artefakte.


  • Edmondston-Alston House

    Museen

    Das 1825 vom Kaufmann Charles Edmonston erbaute Haus ist ein gelungenes Beispiel für den Greek-Revival-Stil. Die Einrichtung besteht aus zeitgenössischem Mobiliar, die Bibliothek blieb fast unversehrt. Vom zweiten Stock aus beobachtete Südstaatengeneral Beauregard die Bombardierung von Fort Sumter.

    Das 1825 vom Kaufmann Charles Edmonston erbaute Haus ist ein gelungenes Beispiel für den Greek-Revival-Stil. Die Einrichtung besteht aus zeitgenössischem Mobiliar, die Bibliothek blieb fast unversehrt. Vom zweiten Stock aus beobachtete Südstaatengeneral Beauregard die Bombardierung von Fort Sumter.


  • Thoroughbred Racing Hall of Fame

    Museen

    Die Racing Hall of Fame ist ein Schrein für Pferdenarren. Sulkys, Pokale, Ölgemälde von Champions und andere Stücke erinnern an die schönsten Momente aus 120 Jahren Pferderennsport.

    Die Racing Hall of Fame ist ein Schrein für Pferdenarren. Sulkys, Pokale, Ölgemälde von Champions und andere Stücke erinnern an die schönsten Momente aus 120 Jahren Pferderennsport.


  • Drayton Hall

    Museen
    • © Karel Tatransky, Shutterstock

    Die bis 1742 erbaute Residenz, einst Mittelpunkt der Draytonplantage am Ashley River, blieb im Bürgerkrieg als einziges der Plantagenhäuser Charlestons unversehrt.

    • © Karel Tatransky, Shutterstock

    Die bis 1742 erbaute Residenz, einst Mittelpunkt der Draytonplantage am Ashley River, blieb im Bürgerkrieg als einziges der Plantagenhäuser Charlestons unversehrt.


  • South Carolina State Museum

    Museen

    Eines der besten State Museums der USA: Untergebracht in einem Gebäude aus roten Ziegeln, das 1894 als erste vollelektrische Textilfabrik der Welt Furore machte, bietet es eine gut inszenierte Reise durch Archäologie, Natur und Geschichte des Bundesstaats.

    Eines der besten State Museums der USA: Untergebracht in einem Gebäude aus roten Ziegeln, das 1894 als erste vollelektrische Textilfabrik der Welt Furore machte, bietet es eine gut inszenierte Reise durch Archäologie, Natur und Geschichte des Bundesstaats.


  • Nathaniel Russell House

    Museen

    Dieses Schmuckstück wurde 1808 für den im Reis- und Indigohandel reich gewordenen Nathaniel Russell erbaut. Eine elegante Ornamentik und besonders die drei Etagen verbindende, frei schwebende Wendeltreppe machen es zu einem der schönsten im sogenannten Federal Style gehalteten Häuser des Südens.

    Dieses Schmuckstück wurde 1808 für den im Reis- und Indigohandel reich gewordenen Nathaniel Russell erbaut. Eine elegante Ornamentik und besonders die drei Etagen verbindende, frei schwebende Wendeltreppe machen es zu einem der schönsten im sogenannten Federal Style gehalteten Häuser des Südens.


  • Asheville's Historic Flatiron Building

    Architektonische Highlights

    Eins der schönsten Häuser im Stadtzentrum ist das neoklassizistische Flat Iron Building.

    Eins der schönsten Häuser im Stadtzentrum ist das neoklassizistische Flat Iron Building.


  • Basilica of Saint Lawrence

    Architektonische Highlights
    • © Gingo Scott, Shutterstock

    Die Basilica of St. Lawrence wurde im spanischen Barock aus roten Ziegeln errichtet.

    • © Gingo Scott, Shutterstock

    Die Basilica of St. Lawrence wurde im spanischen Barock aus roten Ziegeln errichtet.


  • The Times at S&W

    Architektonische Highlights

    Die ehemalige S&W Cafeteria ist für den Art-déco-Stil in ungewöhnlichen Blau- und Gelbtönen gehalten.

    Die ehemalige S&W Cafeteria ist für den Art-déco-Stil in ungewöhnlichen Blau- und Gelbtönen gehalten.


  • Biltmore Estate

    Architektonische Highlights
    • © ZakZeinert, Shutterstock

    Mehr als 1000 Menschen arbeiteten fünf Jahre lang an diesem Megaprojekt. 1895 konnte Cornelius Vanderbilt einziehen. Mit über 250 Zimmern ist das Biltmore Estate ein von der französischen Renaissance inspiriertes Château.

    • © ZakZeinert, Shutterstock

    Mehr als 1000 Menschen arbeiteten fünf Jahre lang an diesem Megaprojekt. 1895 konnte Cornelius Vanderbilt einziehen. Mit über 250 Zimmern ist das Biltmore Estate ein von der französischen Renaissance inspiriertes Château.


  • Pack Square

    Touristenattraktionen
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    An dem seit 200 Jahren stadtprägenden Platz liegen sehenswerte Museen.

    • Pack Square, 28801 Asheville
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    An dem seit 200 Jahren stadtprägenden Platz liegen sehenswerte Museen.

    • Pack Square, 28801 Asheville

  • Denmark Vesey House

    Architektonische Highlights

    Kleines weißes Holzhaus im Schatten alter Bäume, das an ein düsteres Kapitel der Stadtgeschichte erinnert. Bis 1822 soll hier der Handwerker Denmark Vesey gelebt haben, ein Sklave aus der Karibik, der sich mit einem Lotteriegewinn freigekauft hatte. 1822 plante er einen Aufstand, bei dem die 6000 Sklaven der Stadt befreit werden und nach Haiti gelangen sollten. Vesey und 34 weitere Verschwörer wurden gefasst und öffentlich gehenkt. Neueste Forschungen legen inzwischen nahe, dass Vesey evtl. einige Häuser weiter gelebt hat.

    Kleines weißes Holzhaus im Schatten alter Bäume, das an ein düsteres Kapitel der Stadtgeschichte erinnert. Bis 1822 soll hier der Handwerker Denmark Vesey gelebt haben, ein Sklave aus der Karibik, der sich mit einem Lotteriegewinn freigekauft hatte. 1822 plante er einen Aufstand, bei dem die 6000 Sklaven der Stadt befreit werden und nach Haiti gelangen sollten. Vesey und 34 weitere Verschwörer wurden gefasst und öffentlich gehenkt. Neueste Forschungen legen inzwischen nahe, dass Vesey evtl. einige Häuser weiter gelebt hat.


  • French Huguenot Church

    Architektonische Highlights
    • © travelview, Shutterstock

    Schon gegen Ende des 17.Jhs. kamen viele in Frankreich verfolgte Hugenotten nach Charleston. Sie gründeten große Plantagen am Cooper River und fuhren per Boot stromabwärts nach Charleston zum Gottesdienst, der von 1845 an in dieser reich dekorierten neogotischen Kirche stattfand. Das Innere und die Fenster sind unversehrt geblieben.

    • © travelview, Shutterstock

    Schon gegen Ende des 17.Jhs. kamen viele in Frankreich verfolgte Hugenotten nach Charleston. Sie gründeten große Plantagen am Cooper River und fuhren per Boot stromabwärts nach Charleston zum Gottesdienst, der von 1845 an in dieser reich dekorierten neogotischen Kirche stattfand. Das Innere und die Fenster sind unversehrt geblieben.


  • Old Slave Mart Museum

    Museen
    • © Howie MCLAUGHLIN, Shutterstock

    Die Türen dieses Hauses sind dunkelblau: Mitglieder der Gullahgemeinde verwenden diese Farbe zur Abwehr böser Geister. Hier ist das verständlich. Hinter den Türen des 1859 gebauten Hauses mit dem hangarähnlichen Tor wurden Sklaven versteigert.

    • © Howie MCLAUGHLIN, Shutterstock

    Die Türen dieses Hauses sind dunkelblau: Mitglieder der Gullahgemeinde verwenden diese Farbe zur Abwehr böser Geister. Hier ist das verständlich. Hinter den Türen des 1859 gebauten Hauses mit dem hangarähnlichen Tor wurden Sklaven versteigert.


  • Rainbow Row

    Architektonische Highlights
    • © Martina Birnbaum, Shutterstock

    Nur einen Häuserblock vom Waterfront Park aus landeinwärts befinden sich diese aus dem 18.Jh. stammenden, in allen Regenbogenfarben leuchtenden Reihenhäuser. Die in den 1930er-Jahren restaurierten Gebäude beherbergten einst die Läden und Kontore der Kaufmannschaft der Stadt. Vor allem spätnachmittags ein lohnender Fototermin!

    • © Martina Birnbaum, Shutterstock

    Nur einen Häuserblock vom Waterfront Park aus landeinwärts befinden sich diese aus dem 18.Jh. stammenden, in allen Regenbogenfarben leuchtenden Reihenhäuser. Die in den 1930er-Jahren restaurierten Gebäude beherbergten einst die Läden und Kontore der Kaufmannschaft der Stadt. Vor allem spätnachmittags ein lohnender Fototermin!


  • Fort Raleigh

    Touristenattraktionen
    • © Jeffrey M. Frank, Shutterstock

    Was aus den 117 Männern, Frauen und Kindern wurde, die hier im Juli 1587 die erste englische Kolonie Nordamerikas bezogen, ist bis heute ein Rätsel. Ein Versorgungsschiff fand drei Jahre später nur überwachsene Erdwälle vor, die heute von einem Visitors Center und diversen Nachbauten umgeben sind.

    • © Jeffrey M. Frank, Shutterstock

    Was aus den 117 Männern, Frauen und Kindern wurde, die hier im Juli 1587 die erste englische Kolonie Nordamerikas bezogen, ist bis heute ein Rätsel. Ein Versorgungsschiff fand drei Jahre später nur überwachsene Erdwälle vor, die heute von einem Visitors Center und diversen Nachbauten umgeben sind.


  • South Carolina Aquarium

    Museen
    • © Nicholas Grimm, Shutterstock

    In riesigen Behältnissen wurden hier alle für den Südosten typischen Unterwasserlandschaften reproduziert und mit über 500 Arten bevölkert. Wie die Unterwasserfauna und -flora gepflegt wird, erfährst du und deine Kids auf der „Behind the Scenes Tour”.

    • © Nicholas Grimm, Shutterstock

    In riesigen Behältnissen wurden hier alle für den Südosten typischen Unterwasserlandschaften reproduziert und mit über 500 Arten bevölkert. Wie die Unterwasserfauna und -flora gepflegt wird, erfährst du und deine Kids auf der „Behind the Scenes Tour”.