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Der höchste Berg, die älteste Kultur, die längste Welle, die größte präkolumbische Stadt – in den Norden von Peru locken Superlative. Hier erhebt sich der 6768 m hohe Huascarán, hier liegen Kuélap, die Festung der Wolkenkrieger, und das Naturschutzgebiet Chaparrí, das Brillenbären auswildert.
Und es gibt noch mehr: die Kolonialstädte Cajamarca und Trujillo z. B. – die eine liegt in den Bergen und war Ort der Hinrichtung des Inkakönigs Atahualpa. Die andere breitet sich an der Küste aus, besitzt die farbenprächtigste Altstadt Perus und mit Chan Chan die einst größte präkolumbische Stadt der Region. In Huanchaco und Puerto Chicama gibts Topwellen für Surfer. Nach Chiclayo lohnt ein Ausflug wegen der archäologischen Funde. Im Tal der Pyramiden in Túcume wird sich mancher an Ägypten erinnert fühlen. Ein Highlight ist das Museum der königlichen Gräber des Fürsten von Sipán! Im Norden bist du abseits ausgetretener Pfade unterwegs, denn die Attraktionen hier sind nicht so überlaufen wie Cusco und Machu Picchu.
Nordperu Sehenswertes & Restaurants




















Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Museen
Landschaftliche Highlights
Geographical
Strände
Cafés
Restaurants
Bars
Kuelap
Architektonische Highlights © Ludmila Ruzickova, Shutterstock
Die gewaltige Zitadelle, erbaut im 8.–9.Jh. n. Chr. und erst 1843 wiederentdeckt, liegt strategisch günstig auf einem 3000 m hohen Bergplateau, hoch über dem Utcubamba-Tal. Neue Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass es sich um ein religiöses Zentrum handelte. Die Anlage besteht aus einer bis zu 20 m hohen Ringmauer, die ein 584 m langes und bis zu 110 m breites ovales Areal umschließt. Kuélap ist am einfachsten mit einer organisierten Tour mit einem der Anbieter an der Plaza de Armas von Chachapoyas zu erreichen. Vom Ort Tingo kann man nach Kuélap wandern oder reiten. Mit dem 2015/16 gebauten Teleférico (Seilbahn) geht’s noch schneller. Von Tingo María bis zum Ziel werden dabei 661 Höhenmeter überwunden.
- Carretera a Kuelap
- http://kuelap.cultura.pe/
© Ludmila Ruzickova, Shutterstock
Die gewaltige Zitadelle, erbaut im 8.–9.Jh. n. Chr. und erst 1843 wiederentdeckt, liegt strategisch günstig auf einem 3000 m hohen Bergplateau, hoch über dem Utcubamba-Tal. Neue Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass es sich um ein religiöses Zentrum handelte. Die Anlage besteht aus einer bis zu 20 m hohen Ringmauer, die ein 584 m langes und bis zu 110 m breites ovales Areal umschließt. Kuélap ist am einfachsten mit einer organisierten Tour mit einem der Anbieter an der Plaza de Armas von Chachapoyas zu erreichen. Vom Ort Tingo kann man nach Kuélap wandern oder reiten. Mit dem 2015/16 gebauten Teleférico (Seilbahn) geht’s noch schneller. Von Tingo María bis zum Ziel werden dabei 661 Höhenmeter überwunden.
- Carretera a Kuelap
- http://kuelap.cultura.pe/
Caral Sacred City
Touristenattraktionen © RHonores, Shutterstock
Radiokarbonuntersuchungen brachten Gewissheit: Die peruanische Archäologin Ruth Shady Solís hatte Anfang der 1990er-Jahre die älteste städtische Zivilisation Südamerikas gefunden, datierbar auf ca. 2600 v. Chr. Heute sind etliche Gebäude restauriert. Gut erkennbar sind der zeremonielle Herrschaftsbezirk mit Pyramiden und Amphitheater sowie die Aufteilung in Ober- und Unterstadt. Anfahrt mit Turismo Barranca bis Supe ca. 3 ½ Std.
- Caral, Caral
- http://www.zonacaral.gob.pe/
- +51 1 2052517
© RHonores, Shutterstock
Radiokarbonuntersuchungen brachten Gewissheit: Die peruanische Archäologin Ruth Shady Solís hatte Anfang der 1990er-Jahre die älteste städtische Zivilisation Südamerikas gefunden, datierbar auf ca. 2600 v. Chr. Heute sind etliche Gebäude restauriert. Gut erkennbar sind der zeremonielle Herrschaftsbezirk mit Pyramiden und Amphitheater sowie die Aufteilung in Ober- und Unterstadt. Anfahrt mit Turismo Barranca bis Supe ca. 3 ½ Std.
- Caral, Caral
- http://www.zonacaral.gob.pe/
- +51 1 2052517
Museo Nacional Tumbas Reales de Sipán
Museen5 Mio. US $ ließ sich der Staat den modernen, an Moche-Pyramiden orientierten Neubau kosten. Auf drei Stockwerken wird die Hinterlassenschaft der Moche-Kultur gezeigt, vor allem die z. T. massiv goldenen Funde um den „Herrn von Sipán” und eine Nachbildung des Grabes.
- Juan Pablo Vizcardo Y Guzman 895, 1403 Lambayeque
- +51 74 687630
5 Mio. US $ ließ sich der Staat den modernen, an Moche-Pyramiden orientierten Neubau kosten. Auf drei Stockwerken wird die Hinterlassenschaft der Moche-Kultur gezeigt, vor allem die z. T. massiv goldenen Funde um den „Herrn von Sipán” und eine Nachbildung des Grabes.
- Juan Pablo Vizcardo Y Guzman 895, 1403 Lambayeque
- +51 74 687630
Túcume
Touristenattraktionen © Carlos Sala Fotografia, Shutterstock
Ein kleines Museum am Eingang des Geländes (1 km von Lambayeque) bereitet mit Modellen gut auf den Besuch der Pyramidenstadt im Tal des Río La Leche vor, deren Ausgrabungsarbeiten Thor Heyerdahl leitete. Insgesamt wurden 26 z.T. stark verwitterte, doch in der Form gut erkennbare Adobe-Pyramiden aus der Zeit um 700 gefunden. Die größte, vermutlich das Zeremonialzentrum, ist die Huaca Larga. Vom Aussichtsplatz am Heiligen Berg, auf dem früher Menschen geopfert wurden, kann man die Ausmaße der Stadt überschauen. Höhepunkt ist die Huaca Balsas mit ihren phantastisch erhaltenen Reliefs.
- Av. Federico Villareal 152, 14121 Túcume
- http://www.tucume.com/
- +51 74 835625
© Carlos Sala Fotografia, Shutterstock
Ein kleines Museum am Eingang des Geländes (1 km von Lambayeque) bereitet mit Modellen gut auf den Besuch der Pyramidenstadt im Tal des Río La Leche vor, deren Ausgrabungsarbeiten Thor Heyerdahl leitete. Insgesamt wurden 26 z.T. stark verwitterte, doch in der Form gut erkennbare Adobe-Pyramiden aus der Zeit um 700 gefunden. Die größte, vermutlich das Zeremonialzentrum, ist die Huaca Larga. Vom Aussichtsplatz am Heiligen Berg, auf dem früher Menschen geopfert wurden, kann man die Ausmaße der Stadt überschauen. Höhepunkt ist die Huaca Balsas mit ihren phantastisch erhaltenen Reliefs.
- Av. Federico Villareal 152, 14121 Túcume
- http://www.tucume.com/
- +51 74 835625
Chan Chan
Touristenattraktionen © Chris Howey, Shutterstock
Das Ruinenfeld der Chimú-Hauptstadt schließt nördlich an das Stadtgebiet Trujillos an (Ausfahrt Huanchaco). Mit 20 km² ist die im 15.Jh. von den Inka unterworfene Stadt die größte archäologische Stätte des Kontinents. Im 12./13.Jh. bewohnten ca. 100 000 Menschen die neun ciudadelas (Stadtviertel): Fischer, Bauern, Handwerker, Kaufleute, Krieger, Priester und die Familien der Führungselite. Zzt. ist nur der Palacio NikAn zugänglich. Im Innern wirkt die Anlage mit ihren hohen Mauern und langen Gängen wie ein Labyrinth. Alle Gebäude sind aus Adobe erbaut. Im Museo del Sitio ist die Bauweise erläutert. Ein kompliziertes Bewässerungssystem sicherte die Feldwirtschaft. Die Eintrittskarte berechtigt auch zum Besuch der Huaca Arco Iris. Der restaurierte Tempel der Chimú verdankt den Namen „Regenbogentempel” den Motiven an seinen Wänden.
- Av. Chan Chan 101, 13000 Trujillo
- http://www.chanchan.gob.pe/
© Chris Howey, Shutterstock
Das Ruinenfeld der Chimú-Hauptstadt schließt nördlich an das Stadtgebiet Trujillos an (Ausfahrt Huanchaco). Mit 20 km² ist die im 15.Jh. von den Inka unterworfene Stadt die größte archäologische Stätte des Kontinents. Im 12./13.Jh. bewohnten ca. 100 000 Menschen die neun ciudadelas (Stadtviertel): Fischer, Bauern, Handwerker, Kaufleute, Krieger, Priester und die Familien der Führungselite. Zzt. ist nur der Palacio NikAn zugänglich. Im Innern wirkt die Anlage mit ihren hohen Mauern und langen Gängen wie ein Labyrinth. Alle Gebäude sind aus Adobe erbaut. Im Museo del Sitio ist die Bauweise erläutert. Ein kompliziertes Bewässerungssystem sicherte die Feldwirtschaft. Die Eintrittskarte berechtigt auch zum Besuch der Huaca Arco Iris. Der restaurierte Tempel der Chimú verdankt den Namen „Regenbogentempel” den Motiven an seinen Wänden.
- Av. Chan Chan 101, 13000 Trujillo
- http://www.chanchan.gob.pe/
La Huaca de la Luna
Touristenattraktionen © SL-Photography, Shutterstock
Der 50 m hohe Sonnentempel (Huaca del Sol) und der kleinere Mondtempel (Huaca de la Luna) liegen am Ufer des meist ausgetrockneten Río Moche am Südostrand Trujillos (10 km vom Zentrum), einem ehemaligen Siedlungsgebiet der 2000 Jahre alten Moche- Kultur. Bei jüngeren Ausgrabungen fand man Wandreliefs und -malereien und eine siebenstufige Hauptfassade, u. a. mit Mochica-Kalender.
- 13001 Trujillo
- http://www.huacasdemoche.pe/
© SL-Photography, Shutterstock
Der 50 m hohe Sonnentempel (Huaca del Sol) und der kleinere Mondtempel (Huaca de la Luna) liegen am Ufer des meist ausgetrockneten Río Moche am Südostrand Trujillos (10 km vom Zentrum), einem ehemaligen Siedlungsgebiet der 2000 Jahre alten Moche- Kultur. Bei jüngeren Ausgrabungen fand man Wandreliefs und -malereien und eine siebenstufige Hauptfassade, u. a. mit Mochica-Kalender.
- 13001 Trujillo
- http://www.huacasdemoche.pe/
La Huaca del Sol
Touristenattraktionen © Andreas Wolochow, Shutterstock
Der 50 m hohe Sonnentempel (Huaca del Sol) und der kleinere Mondtempel (Huaca de la Luna) liegen am Ufer des meist ausgetrockneten Río Moche am Südostrand Trujillos (10 km vom Zentrum), einem ehemaligen Siedlungsgebiet der 2000 Jahre alten Moche- Kultur. Bei jüngeren Ausgrabungen fand man Wandreliefs und -malereien und eine siebenstufige Hauptfassade, u. a. mit Mochica-Kalender.
- Valle de Moche, Moche, 13001 Trujillo
- http://www.huacasdemoche.pe/
© Andreas Wolochow, Shutterstock
Der 50 m hohe Sonnentempel (Huaca del Sol) und der kleinere Mondtempel (Huaca de la Luna) liegen am Ufer des meist ausgetrockneten Río Moche am Südostrand Trujillos (10 km vom Zentrum), einem ehemaligen Siedlungsgebiet der 2000 Jahre alten Moche- Kultur. Bei jüngeren Ausgrabungen fand man Wandreliefs und -malereien und eine siebenstufige Hauptfassade, u. a. mit Mochica-Kalender.
- Valle de Moche, Moche, 13001 Trujillo
- http://www.huacasdemoche.pe/
Gocta Waterfall
Touristenattraktionen © Mark Green, Shutterstock
Insider-Tipp Ein (Wasser-) Fall für zwei
Mit einer Höhe von 771 m, verteilt auf zwei Fallstufen (231 und 540 m), gehört Gocta zu den höchsten Wasserfällen der Welt. Du kannst ihn von Chachapoyas im Rahmen einer Tagestour oder auf eigene Faust besuchen. Zur Regenzeit ist der Wasserfall gewaltig, in der Trockenzeit dagegen nur ein kümmerliches Rinnsal. Der Weg zur Basis der ersten Fallstufe ab San Pablo ist einfacher und darum eher für Ältere und Kinder geeignet. Zur Basis der zweiten Fallstufe gelangt man von Cocachimba.
- Chachapoyas
© Mark Green, Shutterstock
Insider-Tipp Ein (Wasser-) Fall für zwei
Mit einer Höhe von 771 m, verteilt auf zwei Fallstufen (231 und 540 m), gehört Gocta zu den höchsten Wasserfällen der Welt. Du kannst ihn von Chachapoyas im Rahmen einer Tagestour oder auf eigene Faust besuchen. Zur Regenzeit ist der Wasserfall gewaltig, in der Trockenzeit dagegen nur ein kümmerliches Rinnsal. Der Weg zur Basis der ersten Fallstufe ab San Pablo ist einfacher und darum eher für Ältere und Kinder geeignet. Zur Basis der zweiten Fallstufe gelangt man von Cocachimba.
- Chachapoyas
Área de Conservación Privada Chaparrí
Landschaftliche Highlights © Danita Delmont, Shutterstock
Insider-Tipp Intellektuelle Raubtiere
Die von der lokalen Campesino-Gemeinde verwaltete Área de Conservación Privada Chaparrí ist Perus erstes privates Naturschutzgebiet. Es schützt den Trockenwald und dessen Fauna und Flora auf einer Fläche von 340 km2.Nur hier kannst du neben dem seltenen Weißflügeltruthahn auch Brillenbären entdecken – übrigens Vorbild für den berühmten Bären „Paddington“. Aber auch Füchse, Rehe und Kolibris machen den Besuch zu einem Erlebnis – besonders schön ist es frühmorgens und am späten Nachmittag. Übernachten kann man in komfortablen Zimmern. Ein Besuch ist allerdings nur nach Anmeldung möglich. Die Anreise ab Chiclayo kann durch Chaparrí organisiert werden. Günstiger ist die Eigenanreise: vom Terminal Epsel in Chiclayo einen Combi (Kleinbus) bis Chongoyape nehmen (ca. 1 Std.) und dort ein Mototaxi anheuern. Rückfahrt vereinbaren!
- Chongoyape
© Danita Delmont, Shutterstock
Insider-Tipp Intellektuelle Raubtiere
Die von der lokalen Campesino-Gemeinde verwaltete Área de Conservación Privada Chaparrí ist Perus erstes privates Naturschutzgebiet. Es schützt den Trockenwald und dessen Fauna und Flora auf einer Fläche von 340 km2.Nur hier kannst du neben dem seltenen Weißflügeltruthahn auch Brillenbären entdecken – übrigens Vorbild für den berühmten Bären „Paddington“. Aber auch Füchse, Rehe und Kolibris machen den Besuch zu einem Erlebnis – besonders schön ist es frühmorgens und am späten Nachmittag. Übernachten kann man in komfortablen Zimmern. Ein Besuch ist allerdings nur nach Anmeldung möglich. Die Anreise ab Chiclayo kann durch Chaparrí organisiert werden. Günstiger ist die Eigenanreise: vom Terminal Epsel in Chiclayo einen Combi (Kleinbus) bis Chongoyape nehmen (ca. 1 Std.) und dort ein Mototaxi anheuern. Rückfahrt vereinbaren!
- Chongoyape
Lambayeque Region
Geographical © I1MON8, Shutterstock
Insider-Tipp Monstersüß
Hauptattraktion des kleinen Orts sind die archäologischen Museen, aber auch die Kirche aus dem 16.Jh. und die Casa de la Logia (Dos de Mayo/San Martín) mit dem 67 m langen Balkon, dem längsten Perus, lohnen einen Blick. Von legendärem Ruf ist das Museo Arqueológico Nacional Brüning, das 2008 von der deutschen Regierung renoviert und zum ersten ethnologischen Museum Perus wurde. Seinen Namen trägt es nach dem Deutschen Heinrich Brüning, der 1884-1925 in Peru forschte. Benachbart ist das Museo Tumbas Reales de Sipán. 5 Mio. US-$ ließ sich der Staat den modernen, an Moche-Pyramiden orientierten Neubau kosten. Hier wird die Hinterlassenschaft der Moche-Kultur gezeigt, vor allem die zum Teil massiv goldenen Funde um den „Herrn von Sipán” und eine Nachbildung des Grabs. Der Ort ist zudem für eine populäre Süßigkeit bekannt: Ideal als Mitbringsel ist King Kong, ein haltbares Gebäck mit mehreren Schichten aus manjar blanco (Milchcreme) mit Fruchtgeschmack. Direktkauf bei San Roque an der Panamericana Norte km 780 oder in den Läden der Stadt.
- 1403 Lambayeque
- http://www.regionlambayeque.gob.pe/
© I1MON8, Shutterstock
Insider-Tipp Monstersüß
Hauptattraktion des kleinen Orts sind die archäologischen Museen, aber auch die Kirche aus dem 16.Jh. und die Casa de la Logia (Dos de Mayo/San Martín) mit dem 67 m langen Balkon, dem längsten Perus, lohnen einen Blick. Von legendärem Ruf ist das Museo Arqueológico Nacional Brüning, das 2008 von der deutschen Regierung renoviert und zum ersten ethnologischen Museum Perus wurde. Seinen Namen trägt es nach dem Deutschen Heinrich Brüning, der 1884-1925 in Peru forschte. Benachbart ist das Museo Tumbas Reales de Sipán. 5 Mio. US-$ ließ sich der Staat den modernen, an Moche-Pyramiden orientierten Neubau kosten. Hier wird die Hinterlassenschaft der Moche-Kultur gezeigt, vor allem die zum Teil massiv goldenen Funde um den „Herrn von Sipán” und eine Nachbildung des Grabs. Der Ort ist zudem für eine populäre Süßigkeit bekannt: Ideal als Mitbringsel ist King Kong, ein haltbares Gebäck mit mehreren Schichten aus manjar blanco (Milchcreme) mit Fruchtgeschmack. Direktkauf bei San Roque an der Panamericana Norte km 780 oder in den Läden der Stadt.
- 1403 Lambayeque
- http://www.regionlambayeque.gob.pe/
Playa Máncora
Strände © Fotos593, Shutterstock
Insider-Tipp Der mit dem Wal tanzt
Perus schönste Badestrände liegen im hohen Norden. Hier ist ganzjährig Saison, denn die Sonne scheint fast täglich und das Wasser ist badewannenwarm. Wer vor allem am Strand chillen will und es eher ruhig mag, ist in Punta Sal richtig. Touristisches Zentrum ist das Städtchen Máncora, das mit einem wunderschönen Sandstrand und gleichmäßigen Wellen vor allem junge Leute, darunter viele Surfer anlockt. An der Hauptstraße im Ort reihen sich Hostels, Cafés und Bars aneinander. Das nette Hostel Del Wawa bietet tägliche Yogasessions mit Blick aufs Meer an, auch für Nichtgäste. Die Strände Pocitas und Vichayito südlich von Máncora sind ruhiger und die Hotels teurer. Wenn du Ruhe und Entspannung suchst, solltest du dich eher in Los Órganos südlich von Máncora einquartieren. Hier gibt es einen nahezu menschenleeren Strand und schöne Wellen zum Surfen. Von August bis Oktober schwimmen Buckelwale mit ihren Jungen vorbei. Der Ökoveranstalter Pacífico Adventures bringt dich mit Booten zu ihnen und erzählt dir jede Menge Wissenswertes über die gewaltigen Meerestiere. Noch ein paar Kilometer weiter gibt es im kleinen Fischerort El Ñuro einen phantastischen Strand mit türkisfarbenem Wasser, in dem auch Meerschildkröten planschen. Landratten können sie vom Pier aus beobachten, Wasserratten mit ihnen schwimmen.
- 20851 Mancora
© Fotos593, Shutterstock
Insider-Tipp Der mit dem Wal tanzt
Perus schönste Badestrände liegen im hohen Norden. Hier ist ganzjährig Saison, denn die Sonne scheint fast täglich und das Wasser ist badewannenwarm. Wer vor allem am Strand chillen will und es eher ruhig mag, ist in Punta Sal richtig. Touristisches Zentrum ist das Städtchen Máncora, das mit einem wunderschönen Sandstrand und gleichmäßigen Wellen vor allem junge Leute, darunter viele Surfer anlockt. An der Hauptstraße im Ort reihen sich Hostels, Cafés und Bars aneinander. Das nette Hostel Del Wawa bietet tägliche Yogasessions mit Blick aufs Meer an, auch für Nichtgäste. Die Strände Pocitas und Vichayito südlich von Máncora sind ruhiger und die Hotels teurer. Wenn du Ruhe und Entspannung suchst, solltest du dich eher in Los Órganos südlich von Máncora einquartieren. Hier gibt es einen nahezu menschenleeren Strand und schöne Wellen zum Surfen. Von August bis Oktober schwimmen Buckelwale mit ihren Jungen vorbei. Der Ökoveranstalter Pacífico Adventures bringt dich mit Booten zu ihnen und erzählt dir jede Menge Wissenswertes über die gewaltigen Meerestiere. Noch ein paar Kilometer weiter gibt es im kleinen Fischerort El Ñuro einen phantastischen Strand mit türkisfarbenem Wasser, in dem auch Meerschildkröten planschen. Landratten können sie vom Pier aus beobachten, Wasserratten mit ihnen schwimmen.
- 20851 Mancora
Café Andino
CafésInsider-Tipp Brunchen und blättern
Bei Kaminfeuer treffen sich Bergsteiger und Wanderer auf einen Kaffee. Es gibt Kuchen, Salate und gutes Frühstück. Außerdem kannst du hier dein gelesenes Buch gegen ein anderes umtauschen oder dir aus der Bibliothek eins ausleihen.
- Jirón Lucar y Torre 530, 020101 Huaraz
- http://www.cafeandino.com/
Insider-Tipp Brunchen und blättern
Bei Kaminfeuer treffen sich Bergsteiger und Wanderer auf einen Kaffee. Es gibt Kuchen, Salate und gutes Frühstück. Außerdem kannst du hier dein gelesenes Buch gegen ein anderes umtauschen oder dir aus der Bibliothek eins ausleihen.
- Jirón Lucar y Torre 530, 020101 Huaraz
- http://www.cafeandino.com/
Caraz
Geographical © Emiliano Barbieri, Shutterstock
Insider-Tipp Die blaue Lagune
Das bekannte Bergdorf liegt auf 2256 m Höhe. Von hier aus geht eine Schotterpiste zur Laguna Parón, einem bonbonblauen Gletschersee auf 4100 m Höhe mit Blick auf mehrere Fünf- und Sechstausender. Du kannst einmal um sie herumwandern oder mit dem Mountainbike den Berg runterdüsen. Ein guter Veranstalter ist Pony’s Expeditions. Caraz hat den Spitznamen Dulzura („Süße“), weil du hier leckerstes manjar blanco (süße Milchcreme) und Eis bekommst. 35 km nördlich von Caraz tost der Río Santa über ein Gefälle von 500 m durch den Cañón del Pato, eine nur 15 m breite und 15 km lange Gebirgsenge. Das Schauspiel kann man auch vom Auto aus auf der Straße nach Chimbote beobachten, sofern es nicht gerade durch einen der 35 Tunnel der Strecke geht. 25 km nordöstlich von Caraz, in Cashapampa, beginnen die Aufstiege auf den 5947 m hohen Alpamayo. Hier startet auch die vier- bis fünftägige, spektakuläre Santa-Cruz- Trekkingtour, die vorbei an Gletscherseen und 6000er-Gipfeln und über einen 4750 m hohen Pass führt.
- 02167 Caraz
© Emiliano Barbieri, Shutterstock
Insider-Tipp Die blaue Lagune
Das bekannte Bergdorf liegt auf 2256 m Höhe. Von hier aus geht eine Schotterpiste zur Laguna Parón, einem bonbonblauen Gletschersee auf 4100 m Höhe mit Blick auf mehrere Fünf- und Sechstausender. Du kannst einmal um sie herumwandern oder mit dem Mountainbike den Berg runterdüsen. Ein guter Veranstalter ist Pony’s Expeditions. Caraz hat den Spitznamen Dulzura („Süße“), weil du hier leckerstes manjar blanco (süße Milchcreme) und Eis bekommst. 35 km nördlich von Caraz tost der Río Santa über ein Gefälle von 500 m durch den Cañón del Pato, eine nur 15 m breite und 15 km lange Gebirgsenge. Das Schauspiel kann man auch vom Auto aus auf der Straße nach Chimbote beobachten, sofern es nicht gerade durch einen der 35 Tunnel der Strecke geht. 25 km nordöstlich von Caraz, in Cashapampa, beginnen die Aufstiege auf den 5947 m hohen Alpamayo. Hier startet auch die vier- bis fünftägige, spektakuläre Santa-Cruz- Trekkingtour, die vorbei an Gletscherseen und 6000er-Gipfeln und über einen 4750 m hohen Pass führt.
- 02167 Caraz
Archeology Museum UNT
MuseenInsider-Tipp Von außen wie von innen schön
Eins der schönsten Museen Perus: In den mit Mahagoni getäfelten Räumen der stolzen Casa Risco sind Keramiken der Moche, Chimú und Inka ausgestellt. Eine Abteilung ist dem Ruinenfeld Chan Chan gewidmet, eine andere den Ausgrabungen der Huaca de la Luna.
- Jirón Ayacucho 682, 13001 Trujillo
- +51 44 474850
Insider-Tipp Von außen wie von innen schön
Eins der schönsten Museen Perus: In den mit Mahagoni getäfelten Räumen der stolzen Casa Risco sind Keramiken der Moche, Chimú und Inka ausgestellt. Eine Abteilung ist dem Ruinenfeld Chan Chan gewidmet, eine andere den Ausgrabungen der Huaca de la Luna.
- Jirón Ayacucho 682, 13001 Trujillo
- +51 44 474850
Museo Arqueológico y Etnográfico del Conjunto Monumental Belén
MuseenZur eleganten Fassade passt die prachtvolle Innenausstattung. Sehenswert auch die ehemaligen Hospitalräume aus der Kolonialzeit.
- Belén 571, 06001 Cajamarca
- http://pnp.gob.pe/
- +51 76 362165
Zur eleganten Fassade passt die prachtvolle Innenausstattung. Sehenswert auch die ehemaligen Hospitalräume aus der Kolonialzeit.
- Belén 571, 06001 Cajamarca
- http://pnp.gob.pe/
- +51 76 362165
Cuarto del Rescate
Museen © Jess Kraft, Shutterstock
Die 6 x 10 m große Original-Gefängniszelle des Atahualpa ließ der Inka randvoll mit Schätzen im heutigen Wert von 90 Mio. Euro füllen, um sein Leben zu retten: Die rote Linie, bis zu der die Schätze angeblich angehäuft wurden, malte man später auf.
- Puga 750, Cajamarca
- http://visitavirtual.cultura.pe/
© Jess Kraft, Shutterstock
Die 6 x 10 m große Original-Gefängniszelle des Atahualpa ließ der Inka randvoll mit Schätzen im heutigen Wert von 90 Mio. Euro füllen, um sein Leben zu retten: Die rote Linie, bis zu der die Schätze angeblich angehäuft wurden, malte man später auf.
- Puga 750, Cajamarca
- http://visitavirtual.cultura.pe/
Iglesia San Francisco de Asís
Architektonische Highlights © nuel_cruz, Shutterstock
Kathedrale noch an Glanz; im Kloster ist ein kleines Museum für religiöse Kolonialkunst untergebracht.
- Amalia Puga 714, Cajamarca
- http://pidelope.app/
© nuel_cruz, Shutterstock
Kathedrale noch an Glanz; im Kloster ist ein kleines Museum für religiöse Kolonialkunst untergebracht.
- Amalia Puga 714, Cajamarca
- http://pidelope.app/
Capilla de Virgen Dolorosa patrona de Cajamarca
Architektonische HighlightsIn der Capilla de La Dolorosa (rechts neben der Kirche) überziehen filigrane Steinmetzarbeiten die Säulen, Wände und Decken.
- Amalia Puga, Cajamarca
In der Capilla de La Dolorosa (rechts neben der Kirche) überziehen filigrane Steinmetzarbeiten die Säulen, Wände und Decken.
- Amalia Puga, Cajamarca
Cajamarca Cathedral
Architektonische Highlights © Christian Vinces, Shutterstock
Ein Meisterwerk der Steinmetzkunst ist die Fassade mit weinumrankten Säulen und wucherndem Blattwerk. Im Innern der nach 350-jähriger Bauzeit erst 1960 fertiggestellten Kirche sind u. a. eine prachtvolle Kanzel und churriguereske Altäre zu sehen.
- Piura 1, Cajamarca
- http://pidelope.app/
© Christian Vinces, Shutterstock
Ein Meisterwerk der Steinmetzkunst ist die Fassade mit weinumrankten Säulen und wucherndem Blattwerk. Im Innern der nach 350-jähriger Bauzeit erst 1960 fertiggestellten Kirche sind u. a. eine prachtvolle Kanzel und churriguereske Altäre zu sehen.
- Piura 1, Cajamarca
- http://pidelope.app/
El Cascanuez
CafésNeben warmen Speisen bekommst du hier auch sehr gute Kaffee- und Konditoreispezialitäten.
- Amalia Puga 548, Cajamarca
- +51 76 366089
Neben warmen Speisen bekommst du hier auch sehr gute Kaffee- und Konditoreispezialitäten.
- Amalia Puga 548, Cajamarca
- +51 76 366089
El Zarco Restaurante
Restaurants- international
Die Einheimischen schwören auf die gute Küche: Suppen und Maisgerichte, auch chinesisches Essen.
- Jirón, Del Batán 170, Cajamarca
- +51 76 363421
Die Einheimischen schwören auf die gute Küche: Suppen und Maisgerichte, auch chinesisches Essen.
- Jirón, Del Batán 170, Cajamarca
- +51 76 363421
Restaurant Salas Tradición
Restaurants- südamerikanisch
Direkt im Zentrum gibt es hier traditionelle Gerichte wie sopa verde (grüne Suppe) mit Spinat, Kartoffel und Ei.
- Jirón Cruz de Piedra, Cajamarca
Direkt im Zentrum gibt es hier traditionelle Gerichte wie sopa verde (grüne Suppe) mit Spinat, Kartoffel und Ei.
- Jirón Cruz de Piedra, Cajamarca
Usha Usha
BarsDie kleine, sympathische Peña ist eine Institution in Cajamarca.
- Cinco Esquinas 512, Cajamarca
Die kleine, sympathische Peña ist eine Institution in Cajamarca.
- Cinco Esquinas 512, Cajamarca
Los Baños del Inca
Architektonische Highlights © Mauricio Gil, Shutterstock
Aus der Zeit der Inka ist nur noch ein kleiner Teil der Bäder mit dem Namen Pozo del Inca („Inka-Brunnen“) erhalten – dennoch kann man sich in der modernisierten dampfenden Anlage gut vorstellen, wie Atahualpa hier einst die Heilkraft des schwefelhaltigen Wassers genoss. Microbusse mit der Aufschrift „Baños del Inca“ fahren ständig entlang der Straßen Sabogal und Huánuco zu den 6 km von Cajamarca entfernten Thermalquellen.
- Los Baños del Inca
- +51 76 348385
© Mauricio Gil, Shutterstock
Aus der Zeit der Inka ist nur noch ein kleiner Teil der Bäder mit dem Namen Pozo del Inca („Inka-Brunnen“) erhalten – dennoch kann man sich in der modernisierten dampfenden Anlage gut vorstellen, wie Atahualpa hier einst die Heilkraft des schwefelhaltigen Wassers genoss. Microbusse mit der Aufschrift „Baños del Inca“ fahren ständig entlang der Straßen Sabogal und Huánuco zu den 6 km von Cajamarca entfernten Thermalquellen.
- Los Baños del Inca
- +51 76 348385
Stone Forest Cumbemayo
Touristenattraktionen © MV_Disenos, Shutterstock
Die präinkaische Ruinenanlage der Cajamarca-Marañón-Kultur breitet sich 20 km südwestlich von Cajamarca in 3570 m Höhe aus. Der Archäologe Julio Tello fand hier einen 9 km langen Bewässerungskanal mit Gefälle, der z.T. durch Tunnelabschnitte führt. Ritzmotive lassen auf eine Beziehung zur Chavín-Kultur schließen. Anfahrt mit Taxi ca. 1 Std. oder Ausflug mit einer der Agenturen an der Plaza de Armas.
- Cumbemayo
© MV_Disenos, Shutterstock
Die präinkaische Ruinenanlage der Cajamarca-Marañón-Kultur breitet sich 20 km südwestlich von Cajamarca in 3570 m Höhe aus. Der Archäologe Julio Tello fand hier einen 9 km langen Bewässerungskanal mit Gefälle, der z.T. durch Tunnelabschnitte führt. Ritzmotive lassen auf eine Beziehung zur Chavín-Kultur schließen. Anfahrt mit Taxi ca. 1 Std. oder Ausflug mit einer der Agenturen an der Plaza de Armas.
- Cumbemayo
Kuntur Wasi
Architektonische Highlights © Stefan Ziemendorff, Shutterstock
Die Steinmonolithen von Kuntur Huasi („Kondorhaus“) liegen ca. 50 km westlich von Cajamarca. Das Zeremonialzentrum wurde um 700 n. Chr. auf einem älteren Komplex errichtet. Unter der zentralen Plattform fanden Archäologen Gräber mit Goldschmuck, der im Ortsmuseum teils als Nachbildung, teils im Original ausgestellt ist. Interessant sind die Stelen, die Wesen mit raubtierähnlichen Zügen zeigen. Die Anlage ist am einfachsten im Rahmen einer organisierten Tour ab Cajamarca zu erreichen.
- San Pablo
© Stefan Ziemendorff, Shutterstock
Die Steinmonolithen von Kuntur Huasi („Kondorhaus“) liegen ca. 50 km westlich von Cajamarca. Das Zeremonialzentrum wurde um 700 n. Chr. auf einem älteren Komplex errichtet. Unter der zentralen Plattform fanden Archäologen Gräber mit Goldschmuck, der im Ortsmuseum teils als Nachbildung, teils im Original ausgestellt ist. Interessant sind die Stelen, die Wesen mit raubtierähnlichen Zügen zeigen. Die Anlage ist am einfachsten im Rahmen einer organisierten Tour ab Cajamarca zu erreichen.
- San Pablo
Ventanillas de Otuzco
Touristenattraktionen © Brester Irina, Shutterstock
Die rund 1400 Jahre alte Nekropole liegt nur 8 km nordöstlich von Cajamarca. Die in den Fels gehauenen Grabkammern (ventanillas bedeutet Fensterchen) geben ihr schon von weitem ein gespenstisches Gepräge.
- Cajamarca
© Brester Irina, Shutterstock
Die rund 1400 Jahre alte Nekropole liegt nur 8 km nordöstlich von Cajamarca. Die in den Fels gehauenen Grabkammern (ventanillas bedeutet Fensterchen) geben ihr schon von weitem ein gespenstisches Gepräge.
- Cajamarca
Café Fusiones Chachapoyas
CafésGelungene Mischung aus Café, Fairtrade-Verkaufsstelle und Reiseagentur. Leckere Pfannkuchen, vegetarische Burger. Wer möchte, kann Fairtrade-Biokaffee oder -schokolade sowie Kunsthandwerk erwerben.
- Jr. Ortiz Arriet 779, Chachapoyas
- http://www.cafefusiones.com/
Gelungene Mischung aus Café, Fairtrade-Verkaufsstelle und Reiseagentur. Leckere Pfannkuchen, vegetarische Burger. Wer möchte, kann Fairtrade-Biokaffee oder -schokolade sowie Kunsthandwerk erwerben.
- Jr. Ortiz Arriet 779, Chachapoyas
- http://www.cafefusiones.com/
Leimebamba District
Geographical © Christian Declercq, Shutterstock
Ca. 76 km südlich von Chachapoyas auf 2210 m Höhe gelegen. Der Ort ist Ausgangspunkt für Ausflüge zur Laguna de los Cóndores, an der 1996 185 gut erhaltene Mumienbündel und die Gebeine von weiteren 150 Menschen der Chachapoya-Kultur (ca. 500–1475) gefunden wurden. Ihnen ist das 2,5 km außerhalb des Ortes liegende Museo Leymebamba gewidmet.
- Leimebamba
© Christian Declercq, Shutterstock
Ca. 76 km südlich von Chachapoyas auf 2210 m Höhe gelegen. Der Ort ist Ausgangspunkt für Ausflüge zur Laguna de los Cóndores, an der 1996 185 gut erhaltene Mumienbündel und die Gebeine von weiteren 150 Menschen der Chachapoya-Kultur (ca. 500–1475) gefunden wurden. Ihnen ist das 2,5 km außerhalb des Ortes liegende Museo Leymebamba gewidmet.
- Leimebamba
Huaca Rajada
Touristenattraktionen © Mark Green, Shutterstock
Das 1987 entdeckte Grab des Mochefürsten aus dem 2./3.Jh. ist komplett nachgebildet: Um die prächtig geschmückte Mumie des Fürsten liegen die Mumien zweier Frauen, zweier Krieger, einesWächters, eines Kindes und eines Hundes. Das Museo de Sitio Huaca Rajada Sipán zeigt die Ergebnisse aktueller Grabungen und dokumentiert den Verlauf der einstigen Ausgrabungsarbeiten. 35 km südöstlich von Chiclayo.
- San Bernardino 10, 14710 Pucalá
© Mark Green, Shutterstock
Das 1987 entdeckte Grab des Mochefürsten aus dem 2./3.Jh. ist komplett nachgebildet: Um die prächtig geschmückte Mumie des Fürsten liegen die Mumien zweier Frauen, zweier Krieger, einesWächters, eines Kindes und eines Hundes. Das Museo de Sitio Huaca Rajada Sipán zeigt die Ergebnisse aktueller Grabungen und dokumentiert den Verlauf der einstigen Ausgrabungsarbeiten. 35 km südöstlich von Chiclayo.
- San Bernardino 10, 14710 Pucalá
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