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Reiseführer
Nordperu

MARCO POLO Reiseführer

Peru & Bolivien

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Der höchste Berg, die älteste Kultur, die längste Welle, die größte präkolumbische Stadt – in den Norden von Peru locken Superlative. Hier erhebt sich der 6768 m hohe Huascarán, hier liegen Kuélap, die Festung der Wolkenkrieger, und das Naturschutzgebiet Chaparrí, das Brillenbären auswildert.

Und es gibt noch mehr: die Kolonialstädte Cajamarca und Trujillo z. B. – die eine liegt in den Bergen und war Ort der Hinrichtung des Inkakönigs Atahualpa. Die andere breitet sich an der Küste aus, besitzt die farbenprächtigste Altstadt Perus und mit Chan Chan die einst größte präkolumbische Stadt der Region. In Huanchaco und Puerto Chicama gibts Topwellen für Surfer. Nach Chiclayo lohnt ein Ausflug wegen der archäologischen Funde. Im Tal der Pyramiden in Túcume wird sich mancher an Ägypten erinnert fühlen. Ein Highlight ist das Museum der königlichen Gräber des Fürsten von Sipán! Im Norden bist du abseits ausgetretener Pfade unterwegs, denn die Attraktionen hier sind nicht so überlaufen wie Cusco und Machu Picchu.

Nordperu Sehenswertes & Restaurants

Kuelap
Architektonische Highlights
Carretera a Kuelap
Caral Sacred City
Touristenattraktionen
Caral
Museo Nacional Tumbas Reales de Sipán
Museen
Lambayeque
Túcume
Touristenattraktionen
Túcume
Chan Chan
Touristenattraktionen
Trujillo
La Huaca de la Luna
Touristenattraktionen
Trujillo
La Huaca del Sol
Touristenattraktionen
Trujillo
Gocta Waterfall
Touristenattraktionen
Chachapoyas
Área de Conservación Privada Chaparrí
Landschaftliche Highlights
Chongoyape
Lambayeque Region
Geographical
Lambayeque
Playa Máncora
Strände
Mancora
Café Andino
Cafés
Huaraz
Caraz
Geographical
Caraz
Archeology Museum UNT
Museen
Trujillo
Museo Arqueológico y Etnográfico del Conjunto Monumental Belén
Museen
Cajamarca
Cuarto del Rescate
Museen
Cajamarca
Iglesia San Francisco de Asís
Architektonische Highlights
Cajamarca
Capilla de Virgen Dolorosa patrona de Cajamarca
Architektonische Highlights
Cajamarca
Cajamarca Cathedral
Architektonische Highlights
Cajamarca
El Cascanuez
Cafés
Cajamarca
El Zarco Restaurante
Restaurants
Cajamarca
Restaurant Salas Tradición
Restaurants
Cajamarca
Usha Usha
Bars
Cajamarca
Los Baños del Inca
Architektonische Highlights
Los Baños del Inca
Stone Forest Cumbemayo
Touristenattraktionen
Cumbemayo
Kuntur Wasi
Architektonische Highlights
San Pablo
Ventanillas de Otuzco
Touristenattraktionen
Cajamarca
Café Fusiones Chachapoyas
Cafés
Chachapoyas
Leimebamba District
Geographical
Leimebamba
Huaca Rajada
Touristenattraktionen
Pucalá

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Strände

    Cafés

    Restaurants

    Bars


  • Kuelap

    Architektonische Highlights
    • © Ludmila Ruzickova, Shutterstock

    Die gewaltige Zitadelle, erbaut im 8.–9.Jh. n. Chr. und erst 1843 wiederentdeckt, liegt strategisch günstig auf einem 3000 m hohen Bergplateau, hoch über dem Utcubamba-Tal. Neue Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass es sich um ein religiöses Zentrum handelte. Die Anlage besteht aus einer bis zu 20 m hohen Ringmauer, die ein 584 m langes und bis zu 110 m breites ovales Areal umschließt. Kuélap ist am einfachsten mit einer organisierten Tour mit einem der Anbieter an der Plaza de Armas von Chachapoyas zu erreichen. Vom Ort Tingo kann man nach Kuélap wandern oder reiten. Mit dem 2015/16 gebauten Teleférico (Seilbahn) geht’s noch schneller. Von Tingo María bis zum Ziel werden dabei 661 Höhenmeter überwunden.

    • © Ludmila Ruzickova, Shutterstock

    Die gewaltige Zitadelle, erbaut im 8.–9.Jh. n. Chr. und erst 1843 wiederentdeckt, liegt strategisch günstig auf einem 3000 m hohen Bergplateau, hoch über dem Utcubamba-Tal. Neue Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass es sich um ein religiöses Zentrum handelte. Die Anlage besteht aus einer bis zu 20 m hohen Ringmauer, die ein 584 m langes und bis zu 110 m breites ovales Areal umschließt. Kuélap ist am einfachsten mit einer organisierten Tour mit einem der Anbieter an der Plaza de Armas von Chachapoyas zu erreichen. Vom Ort Tingo kann man nach Kuélap wandern oder reiten. Mit dem 2015/16 gebauten Teleférico (Seilbahn) geht’s noch schneller. Von Tingo María bis zum Ziel werden dabei 661 Höhenmeter überwunden.


  • Caral Sacred City

    Touristenattraktionen
    • © RHonores, Shutterstock

    Radiokarbonuntersuchungen brachten Gewissheit: Die peruanische Archäologin Ruth Shady Solís hatte Anfang der 1990er-Jahre die älteste städtische Zivilisation Südamerikas gefunden, datierbar auf ca. 2600 v. Chr. Heute sind etliche Gebäude restauriert. Gut erkennbar sind der zeremonielle Herrschaftsbezirk mit Pyramiden und Amphitheater sowie die Aufteilung in Ober- und Unterstadt. Anfahrt mit Turismo Barranca bis Supe ca. 3 ½ Std.

    • © RHonores, Shutterstock

    Radiokarbonuntersuchungen brachten Gewissheit: Die peruanische Archäologin Ruth Shady Solís hatte Anfang der 1990er-Jahre die älteste städtische Zivilisation Südamerikas gefunden, datierbar auf ca. 2600 v. Chr. Heute sind etliche Gebäude restauriert. Gut erkennbar sind der zeremonielle Herrschaftsbezirk mit Pyramiden und Amphitheater sowie die Aufteilung in Ober- und Unterstadt. Anfahrt mit Turismo Barranca bis Supe ca. 3 ½ Std.


  • Museo Nacional Tumbas Reales de Sipán

    Museen

    5 Mio. US $ ließ sich der Staat den modernen, an Moche-Pyramiden orientierten Neubau kosten. Auf drei Stockwerken wird die Hinterlassenschaft der Moche-Kultur gezeigt, vor allem die z. T. massiv goldenen Funde um den „Herrn von Sipán” und eine Nachbildung des Grabes.

    5 Mio. US $ ließ sich der Staat den modernen, an Moche-Pyramiden orientierten Neubau kosten. Auf drei Stockwerken wird die Hinterlassenschaft der Moche-Kultur gezeigt, vor allem die z. T. massiv goldenen Funde um den „Herrn von Sipán” und eine Nachbildung des Grabes.


  • Túcume

    Touristenattraktionen
    • © Carlos Sala Fotografia, Shutterstock

    Ein kleines Museum am Eingang des Geländes (1 km von Lambayeque) bereitet mit Modellen gut auf den Besuch der Pyramidenstadt im Tal des Río La Leche vor, deren Ausgrabungsarbeiten Thor Heyerdahl leitete. Insgesamt wurden 26 z.T. stark verwitterte, doch in der Form gut erkennbare Adobe-Pyramiden aus der Zeit um 700 gefunden. Die größte, vermutlich das Zeremonialzentrum, ist die Huaca Larga. Vom Aussichtsplatz am Heiligen Berg, auf dem früher Menschen geopfert wurden, kann man die Ausmaße der Stadt überschauen. Höhepunkt ist die Huaca Balsas mit ihren phantastisch erhaltenen Reliefs.

    • © Carlos Sala Fotografia, Shutterstock

    Ein kleines Museum am Eingang des Geländes (1 km von Lambayeque) bereitet mit Modellen gut auf den Besuch der Pyramidenstadt im Tal des Río La Leche vor, deren Ausgrabungsarbeiten Thor Heyerdahl leitete. Insgesamt wurden 26 z.T. stark verwitterte, doch in der Form gut erkennbare Adobe-Pyramiden aus der Zeit um 700 gefunden. Die größte, vermutlich das Zeremonialzentrum, ist die Huaca Larga. Vom Aussichtsplatz am Heiligen Berg, auf dem früher Menschen geopfert wurden, kann man die Ausmaße der Stadt überschauen. Höhepunkt ist die Huaca Balsas mit ihren phantastisch erhaltenen Reliefs.


  • Chan Chan

    Touristenattraktionen
    • © Chris Howey, Shutterstock

    Das Ruinenfeld der Chimú-Hauptstadt schließt nördlich an das Stadtgebiet Trujillos an (Ausfahrt Huanchaco). Mit 20 km² ist die im 15.Jh. von den Inka unterworfene Stadt die größte archäologische Stätte des Kontinents. Im 12./13.Jh. bewohnten ca. 100 000 Menschen die neun ciudadelas (Stadtviertel): Fischer, Bauern, Handwerker, Kaufleute, Krieger, Priester und die Familien der Führungselite. Zzt. ist nur der Palacio NikAn zugänglich. Im Innern wirkt die Anlage mit ihren hohen Mauern und langen Gängen wie ein Labyrinth. Alle Gebäude sind aus Adobe erbaut. Im Museo del Sitio ist die Bauweise erläutert. Ein kompliziertes Bewässerungssystem sicherte die Feldwirtschaft. Die Eintrittskarte berechtigt auch zum Besuch der Huaca Arco Iris. Der restaurierte Tempel der Chimú verdankt den Namen „Regenbogentempel” den Motiven an seinen Wänden.

    • © Chris Howey, Shutterstock

    Das Ruinenfeld der Chimú-Hauptstadt schließt nördlich an das Stadtgebiet Trujillos an (Ausfahrt Huanchaco). Mit 20 km² ist die im 15.Jh. von den Inka unterworfene Stadt die größte archäologische Stätte des Kontinents. Im 12./13.Jh. bewohnten ca. 100 000 Menschen die neun ciudadelas (Stadtviertel): Fischer, Bauern, Handwerker, Kaufleute, Krieger, Priester und die Familien der Führungselite. Zzt. ist nur der Palacio NikAn zugänglich. Im Innern wirkt die Anlage mit ihren hohen Mauern und langen Gängen wie ein Labyrinth. Alle Gebäude sind aus Adobe erbaut. Im Museo del Sitio ist die Bauweise erläutert. Ein kompliziertes Bewässerungssystem sicherte die Feldwirtschaft. Die Eintrittskarte berechtigt auch zum Besuch der Huaca Arco Iris. Der restaurierte Tempel der Chimú verdankt den Namen „Regenbogentempel” den Motiven an seinen Wänden.


  • La Huaca de la Luna

    Touristenattraktionen
    • © SL-Photography, Shutterstock

    Der 50 m hohe Sonnentempel (Huaca del Sol) und der kleinere Mondtempel (Huaca de la Luna) liegen am Ufer des meist ausgetrockneten Río Moche am Südostrand Trujillos (10 km vom Zentrum), einem ehemaligen Siedlungsgebiet der 2000 Jahre alten Moche- Kultur. Bei jüngeren Ausgrabungen fand man Wandreliefs und -malereien und eine siebenstufige Hauptfassade, u. a. mit Mochica-Kalender.

    • © SL-Photography, Shutterstock

    Der 50 m hohe Sonnentempel (Huaca del Sol) und der kleinere Mondtempel (Huaca de la Luna) liegen am Ufer des meist ausgetrockneten Río Moche am Südostrand Trujillos (10 km vom Zentrum), einem ehemaligen Siedlungsgebiet der 2000 Jahre alten Moche- Kultur. Bei jüngeren Ausgrabungen fand man Wandreliefs und -malereien und eine siebenstufige Hauptfassade, u. a. mit Mochica-Kalender.


  • La Huaca del Sol

    Touristenattraktionen
    • © Andreas Wolochow, Shutterstock

    Der 50 m hohe Sonnentempel (Huaca del Sol) und der kleinere Mondtempel (Huaca de la Luna) liegen am Ufer des meist ausgetrockneten Río Moche am Südostrand Trujillos (10 km vom Zentrum), einem ehemaligen Siedlungsgebiet der 2000 Jahre alten Moche- Kultur. Bei jüngeren Ausgrabungen fand man Wandreliefs und -malereien und eine siebenstufige Hauptfassade, u. a. mit Mochica-Kalender.

    • © Andreas Wolochow, Shutterstock

    Der 50 m hohe Sonnentempel (Huaca del Sol) und der kleinere Mondtempel (Huaca de la Luna) liegen am Ufer des meist ausgetrockneten Río Moche am Südostrand Trujillos (10 km vom Zentrum), einem ehemaligen Siedlungsgebiet der 2000 Jahre alten Moche- Kultur. Bei jüngeren Ausgrabungen fand man Wandreliefs und -malereien und eine siebenstufige Hauptfassade, u. a. mit Mochica-Kalender.


  • Gocta Waterfall

    Touristenattraktionen
    • © Mark Green, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein (Wasser-) Fall für zwei

    Mit einer Höhe von 771 m, verteilt auf zwei Fallstufen (231 und 540 m), gehört Gocta zu den höchsten Wasserfällen der Welt. Du kannst ihn von Chachapoyas im Rahmen einer Tagestour oder auf eigene Faust besuchen. Zur Regenzeit ist der Wasserfall gewaltig, in der Trockenzeit dagegen nur ein kümmerliches Rinnsal. Der Weg zur Basis der ersten Fallstufe ab San Pablo ist einfacher und darum eher für Ältere und Kinder geeignet. Zur Basis der zweiten Fallstufe gelangt man von Cocachimba.

    • Chachapoyas
    • © Mark Green, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein (Wasser-) Fall für zwei

    Mit einer Höhe von 771 m, verteilt auf zwei Fallstufen (231 und 540 m), gehört Gocta zu den höchsten Wasserfällen der Welt. Du kannst ihn von Chachapoyas im Rahmen einer Tagestour oder auf eigene Faust besuchen. Zur Regenzeit ist der Wasserfall gewaltig, in der Trockenzeit dagegen nur ein kümmerliches Rinnsal. Der Weg zur Basis der ersten Fallstufe ab San Pablo ist einfacher und darum eher für Ältere und Kinder geeignet. Zur Basis der zweiten Fallstufe gelangt man von Cocachimba.

    • Chachapoyas

  • Área de Conservación Privada Chaparrí

    Landschaftliche Highlights
    • © Danita Delmont, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Intellektuelle Raubtiere

    Die von der lokalen Campesino-Gemeinde verwaltete Área de Conservación Privada Chaparrí ist Perus erstes privates Naturschutzgebiet. Es schützt den Trockenwald und dessen Fauna und Flora auf einer Fläche von 340 km2.Nur hier kannst du neben dem seltenen Weißflügeltruthahn auch Brillenbären entdecken – übrigens Vorbild für den berühmten Bären „Paddington“. Aber auch Füchse, Rehe und Kolibris machen den Besuch zu einem Erlebnis – besonders schön ist es frühmorgens und am späten Nachmittag. Übernachten kann man in komfortablen Zimmern. Ein Besuch ist allerdings nur nach Anmeldung möglich. Die Anreise ab Chiclayo kann durch Chaparrí organisiert werden. Günstiger ist die Eigenanreise: vom Terminal Epsel in Chiclayo einen Combi (Kleinbus) bis Chongoyape nehmen (ca. 1 Std.) und dort ein Mototaxi anheuern. Rückfahrt vereinbaren!

    • Chongoyape
    • © Danita Delmont, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Intellektuelle Raubtiere

    Die von der lokalen Campesino-Gemeinde verwaltete Área de Conservación Privada Chaparrí ist Perus erstes privates Naturschutzgebiet. Es schützt den Trockenwald und dessen Fauna und Flora auf einer Fläche von 340 km2.Nur hier kannst du neben dem seltenen Weißflügeltruthahn auch Brillenbären entdecken – übrigens Vorbild für den berühmten Bären „Paddington“. Aber auch Füchse, Rehe und Kolibris machen den Besuch zu einem Erlebnis – besonders schön ist es frühmorgens und am späten Nachmittag. Übernachten kann man in komfortablen Zimmern. Ein Besuch ist allerdings nur nach Anmeldung möglich. Die Anreise ab Chiclayo kann durch Chaparrí organisiert werden. Günstiger ist die Eigenanreise: vom Terminal Epsel in Chiclayo einen Combi (Kleinbus) bis Chongoyape nehmen (ca. 1 Std.) und dort ein Mototaxi anheuern. Rückfahrt vereinbaren!

    • Chongoyape

  • Lambayeque Region

    Geographical
    • © I1MON8, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Monstersüß

    Hauptattraktion des kleinen Orts sind die archäologischen Museen, aber auch die Kirche aus dem 16.Jh. und die Casa de la Logia (Dos de Mayo/San Martín) mit dem 67 m langen Balkon, dem längsten Perus, lohnen einen Blick. Von legendärem Ruf ist das Museo Arqueológico Nacional Brüning, das 2008 von der deutschen Regierung renoviert und zum ersten ethnologischen Museum Perus wurde. Seinen Namen trägt es nach dem Deutschen Heinrich Brüning, der 1884-1925 in Peru forschte. Benachbart ist das Museo Tumbas Reales de Sipán. 5 Mio. US-$ ließ sich der Staat den modernen, an Moche-Pyramiden orientierten Neubau kosten. Hier wird die Hinterlassenschaft der Moche-Kultur gezeigt, vor allem die zum Teil massiv goldenen Funde um den „Herrn von Sipán” und eine Nachbildung des Grabs. Der Ort ist zudem für eine populäre Süßigkeit bekannt: Ideal als Mitbringsel ist King Kong, ein haltbares Gebäck mit mehreren Schichten aus manjar blanco (Milchcreme) mit Fruchtgeschmack. Direktkauf bei San Roque an der Panamericana Norte km 780 oder in den Läden der Stadt.

    • © I1MON8, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Monstersüß

    Hauptattraktion des kleinen Orts sind die archäologischen Museen, aber auch die Kirche aus dem 16.Jh. und die Casa de la Logia (Dos de Mayo/San Martín) mit dem 67 m langen Balkon, dem längsten Perus, lohnen einen Blick. Von legendärem Ruf ist das Museo Arqueológico Nacional Brüning, das 2008 von der deutschen Regierung renoviert und zum ersten ethnologischen Museum Perus wurde. Seinen Namen trägt es nach dem Deutschen Heinrich Brüning, der 1884-1925 in Peru forschte. Benachbart ist das Museo Tumbas Reales de Sipán. 5 Mio. US-$ ließ sich der Staat den modernen, an Moche-Pyramiden orientierten Neubau kosten. Hier wird die Hinterlassenschaft der Moche-Kultur gezeigt, vor allem die zum Teil massiv goldenen Funde um den „Herrn von Sipán” und eine Nachbildung des Grabs. Der Ort ist zudem für eine populäre Süßigkeit bekannt: Ideal als Mitbringsel ist King Kong, ein haltbares Gebäck mit mehreren Schichten aus manjar blanco (Milchcreme) mit Fruchtgeschmack. Direktkauf bei San Roque an der Panamericana Norte km 780 oder in den Läden der Stadt.


  • Playa Máncora

    Strände
    • © Fotos593, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der mit dem Wal tanzt

    Perus schönste Badestrände liegen im hohen Norden. Hier ist ganzjährig Saison, denn die Sonne scheint fast täglich und das Wasser ist badewannenwarm. Wer vor allem am Strand chillen will und es eher ruhig mag, ist in Punta Sal richtig. Touristisches Zentrum ist das Städtchen Máncora, das mit einem wunderschönen Sandstrand und gleichmäßigen Wellen vor allem junge Leute, darunter viele Surfer anlockt. An der Hauptstraße im Ort reihen sich Hostels, Cafés und Bars aneinander. Das nette Hostel Del Wawa bietet tägliche Yogasessions mit Blick aufs Meer an, auch für Nichtgäste. Die Strände Pocitas und Vichayito südlich von Máncora sind ruhiger und die Hotels teurer. Wenn du Ruhe und Entspannung suchst, solltest du dich eher in Los Órganos südlich von Máncora einquartieren. Hier gibt es einen nahezu menschenleeren Strand und schöne Wellen zum Surfen. Von August bis Oktober schwimmen Buckelwale mit ihren Jungen vorbei. Der Ökoveranstalter Pacífico Adventures bringt dich mit Booten zu ihnen und erzählt dir jede Menge Wissenswertes über die gewaltigen Meerestiere. Noch ein paar Kilometer weiter gibt es im kleinen Fischerort El Ñuro einen phantastischen Strand mit türkisfarbenem Wasser, in dem auch Meerschildkröten planschen. Landratten können sie vom Pier aus beobachten, Wasserratten mit ihnen schwimmen.

    • 20851 Mancora
    • © Fotos593, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der mit dem Wal tanzt

    Perus schönste Badestrände liegen im hohen Norden. Hier ist ganzjährig Saison, denn die Sonne scheint fast täglich und das Wasser ist badewannenwarm. Wer vor allem am Strand chillen will und es eher ruhig mag, ist in Punta Sal richtig. Touristisches Zentrum ist das Städtchen Máncora, das mit einem wunderschönen Sandstrand und gleichmäßigen Wellen vor allem junge Leute, darunter viele Surfer anlockt. An der Hauptstraße im Ort reihen sich Hostels, Cafés und Bars aneinander. Das nette Hostel Del Wawa bietet tägliche Yogasessions mit Blick aufs Meer an, auch für Nichtgäste. Die Strände Pocitas und Vichayito südlich von Máncora sind ruhiger und die Hotels teurer. Wenn du Ruhe und Entspannung suchst, solltest du dich eher in Los Órganos südlich von Máncora einquartieren. Hier gibt es einen nahezu menschenleeren Strand und schöne Wellen zum Surfen. Von August bis Oktober schwimmen Buckelwale mit ihren Jungen vorbei. Der Ökoveranstalter Pacífico Adventures bringt dich mit Booten zu ihnen und erzählt dir jede Menge Wissenswertes über die gewaltigen Meerestiere. Noch ein paar Kilometer weiter gibt es im kleinen Fischerort El Ñuro einen phantastischen Strand mit türkisfarbenem Wasser, in dem auch Meerschildkröten planschen. Landratten können sie vom Pier aus beobachten, Wasserratten mit ihnen schwimmen.

    • 20851 Mancora

  • Café Andino

    Cafés
    Insider-Tipp
    Brunchen und blättern

    Bei Kaminfeuer treffen sich Bergsteiger und Wanderer auf einen Kaffee. Es gibt Kuchen, Salate und gutes Frühstück. Außerdem kannst du hier dein gelesenes Buch gegen ein anderes umtauschen oder dir aus der Bibliothek eins ausleihen.

    Insider-Tipp
    Brunchen und blättern

    Bei Kaminfeuer treffen sich Bergsteiger und Wanderer auf einen Kaffee. Es gibt Kuchen, Salate und gutes Frühstück. Außerdem kannst du hier dein gelesenes Buch gegen ein anderes umtauschen oder dir aus der Bibliothek eins ausleihen.


  • Caraz

    Geographical
    • © Emiliano Barbieri, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die blaue Lagune

    Das bekannte Bergdorf liegt auf 2256 m Höhe. Von hier aus geht eine Schotterpiste zur Laguna Parón, einem bonbonblauen Gletschersee auf 4100 m Höhe mit Blick auf mehrere Fünf- und Sechstausender. Du kannst einmal um sie herumwandern oder mit dem Mountainbike den Berg runterdüsen. Ein guter Veranstalter ist Pony’s Expeditions. Caraz hat den Spitznamen Dulzura („Süße“), weil du hier leckerstes manjar blanco (süße Milchcreme) und Eis bekommst. 35 km nördlich von Caraz tost der Río Santa über ein Gefälle von 500 m durch den Cañón del Pato, eine nur 15 m breite und 15 km lange Gebirgsenge. Das Schauspiel kann man auch vom Auto aus auf der Straße nach Chimbote beobachten, sofern es nicht gerade durch einen der 35 Tunnel der Strecke geht. 25 km nordöstlich von Caraz, in Cashapampa, beginnen die Aufstiege auf den 5947 m hohen Alpamayo. Hier startet auch die vier- bis fünftägige, spektakuläre Santa-Cruz- Trekkingtour, die vorbei an Gletscherseen und 6000er-Gipfeln und über einen 4750 m hohen Pass führt.

    • 02167 Caraz
    • © Emiliano Barbieri, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die blaue Lagune

    Das bekannte Bergdorf liegt auf 2256 m Höhe. Von hier aus geht eine Schotterpiste zur Laguna Parón, einem bonbonblauen Gletschersee auf 4100 m Höhe mit Blick auf mehrere Fünf- und Sechstausender. Du kannst einmal um sie herumwandern oder mit dem Mountainbike den Berg runterdüsen. Ein guter Veranstalter ist Pony’s Expeditions. Caraz hat den Spitznamen Dulzura („Süße“), weil du hier leckerstes manjar blanco (süße Milchcreme) und Eis bekommst. 35 km nördlich von Caraz tost der Río Santa über ein Gefälle von 500 m durch den Cañón del Pato, eine nur 15 m breite und 15 km lange Gebirgsenge. Das Schauspiel kann man auch vom Auto aus auf der Straße nach Chimbote beobachten, sofern es nicht gerade durch einen der 35 Tunnel der Strecke geht. 25 km nordöstlich von Caraz, in Cashapampa, beginnen die Aufstiege auf den 5947 m hohen Alpamayo. Hier startet auch die vier- bis fünftägige, spektakuläre Santa-Cruz- Trekkingtour, die vorbei an Gletscherseen und 6000er-Gipfeln und über einen 4750 m hohen Pass führt.

    • 02167 Caraz

  • Archeology Museum UNT

    Museen
    Insider-Tipp
    Von außen wie von innen schön

    Eins der schönsten Museen Perus: In den mit Mahagoni getäfelten Räumen der stolzen Casa Risco sind Keramiken der Moche, Chimú und Inka ausgestellt. Eine Abteilung ist dem Ruinenfeld Chan Chan gewidmet, eine andere den Ausgrabungen der Huaca de la Luna.

    Insider-Tipp
    Von außen wie von innen schön

    Eins der schönsten Museen Perus: In den mit Mahagoni getäfelten Räumen der stolzen Casa Risco sind Keramiken der Moche, Chimú und Inka ausgestellt. Eine Abteilung ist dem Ruinenfeld Chan Chan gewidmet, eine andere den Ausgrabungen der Huaca de la Luna.


  • Museo Arqueológico y Etnográfico del Conjunto Monumental Belén

    Museen

    Zur eleganten Fassade passt die prachtvolle Innenausstattung. Sehenswert auch die ehemaligen Hospitalräume aus der Kolonialzeit.

    Zur eleganten Fassade passt die prachtvolle Innenausstattung. Sehenswert auch die ehemaligen Hospitalräume aus der Kolonialzeit.


  • Cuarto del Rescate

    Museen
    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Die 6 x 10 m große Original-Gefängniszelle des Atahualpa ließ der Inka randvoll mit Schätzen im heutigen Wert von 90 Mio. Euro füllen, um sein Leben zu retten: Die rote Linie, bis zu der die Schätze angeblich angehäuft wurden, malte man später auf.

    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Die 6 x 10 m große Original-Gefängniszelle des Atahualpa ließ der Inka randvoll mit Schätzen im heutigen Wert von 90 Mio. Euro füllen, um sein Leben zu retten: Die rote Linie, bis zu der die Schätze angeblich angehäuft wurden, malte man später auf.


  • Iglesia San Francisco de Asís

    Architektonische Highlights
    • © nuel_cruz, Shutterstock

    Kathedrale noch an Glanz; im Kloster ist ein kleines Museum für religiöse Kolonialkunst untergebracht.

    • © nuel_cruz, Shutterstock

    Kathedrale noch an Glanz; im Kloster ist ein kleines Museum für religiöse Kolonialkunst untergebracht.


  • Capilla de Virgen Dolorosa patrona de Cajamarca

    Architektonische Highlights

    In der Capilla de La Dolorosa (rechts neben der Kirche) überziehen filigrane Steinmetzarbeiten die Säulen, Wände und Decken.

    • Amalia Puga, Cajamarca

    In der Capilla de La Dolorosa (rechts neben der Kirche) überziehen filigrane Steinmetzarbeiten die Säulen, Wände und Decken.

    • Amalia Puga, Cajamarca

  • Cajamarca Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © Christian Vinces, Shutterstock

    Ein Meisterwerk der Steinmetzkunst ist die Fassade mit weinumrankten Säulen und wucherndem Blattwerk. Im Innern der nach 350-jähriger Bauzeit erst 1960 fertiggestellten Kirche sind u. a. eine prachtvolle Kanzel und churriguereske Altäre zu sehen.

    • © Christian Vinces, Shutterstock

    Ein Meisterwerk der Steinmetzkunst ist die Fassade mit weinumrankten Säulen und wucherndem Blattwerk. Im Innern der nach 350-jähriger Bauzeit erst 1960 fertiggestellten Kirche sind u. a. eine prachtvolle Kanzel und churriguereske Altäre zu sehen.


  • El Cascanuez

    Cafés

    Neben warmen Speisen bekommst du hier auch sehr gute Kaffee- und Konditoreispezialitäten.

    Neben warmen Speisen bekommst du hier auch sehr gute Kaffee- und Konditoreispezialitäten.


  • El Zarco Restaurante

    Restaurants
    • international

    Die Einheimischen schwören auf die gute Küche: Suppen und Maisgerichte, auch chinesisches Essen.

    Die Einheimischen schwören auf die gute Küche: Suppen und Maisgerichte, auch chinesisches Essen.


  • Restaurant Salas Tradición

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Direkt im Zentrum gibt es hier traditionelle Gerichte wie sopa verde (grüne Suppe) mit Spinat, Kartoffel und Ei.

    • Jirón Cruz de Piedra, Cajamarca

    Direkt im Zentrum gibt es hier traditionelle Gerichte wie sopa verde (grüne Suppe) mit Spinat, Kartoffel und Ei.

    • Jirón Cruz de Piedra, Cajamarca

  • Usha Usha

    Bars

    Die kleine, sympathische Peña ist eine Institution in Cajamarca.

    • Cinco Esquinas 512, Cajamarca

    Die kleine, sympathische Peña ist eine Institution in Cajamarca.

    • Cinco Esquinas 512, Cajamarca

  • Los Baños del Inca

    Architektonische Highlights
    • © Mauricio Gil, Shutterstock

    Aus der Zeit der Inka ist nur noch ein kleiner Teil der Bäder mit dem Namen Pozo del Inca („Inka-Brunnen“) erhalten – dennoch kann man sich in der modernisierten dampfenden Anlage gut vorstellen, wie Atahualpa hier einst die Heilkraft des schwefelhaltigen Wassers genoss. Microbusse mit der Aufschrift „Baños del Inca“ fahren ständig entlang der Straßen Sabogal und Huánuco zu den 6 km von Cajamarca entfernten Thermalquellen.

    • © Mauricio Gil, Shutterstock

    Aus der Zeit der Inka ist nur noch ein kleiner Teil der Bäder mit dem Namen Pozo del Inca („Inka-Brunnen“) erhalten – dennoch kann man sich in der modernisierten dampfenden Anlage gut vorstellen, wie Atahualpa hier einst die Heilkraft des schwefelhaltigen Wassers genoss. Microbusse mit der Aufschrift „Baños del Inca“ fahren ständig entlang der Straßen Sabogal und Huánuco zu den 6 km von Cajamarca entfernten Thermalquellen.


  • Stone Forest Cumbemayo

    Touristenattraktionen
    • © MV_Disenos, Shutterstock

    Die präinkaische Ruinenanlage der Cajamarca-Marañón-Kultur breitet sich 20 km südwestlich von Cajamarca in 3570 m Höhe aus. Der Archäologe Julio Tello fand hier einen 9 km langen Bewässerungskanal mit Gefälle, der z.T. durch Tunnelabschnitte führt. Ritzmotive lassen auf eine Beziehung zur Chavín-Kultur schließen. Anfahrt mit Taxi ca. 1 Std. oder Ausflug mit einer der Agenturen an der Plaza de Armas.

    • Cumbemayo
    • © MV_Disenos, Shutterstock

    Die präinkaische Ruinenanlage der Cajamarca-Marañón-Kultur breitet sich 20 km südwestlich von Cajamarca in 3570 m Höhe aus. Der Archäologe Julio Tello fand hier einen 9 km langen Bewässerungskanal mit Gefälle, der z.T. durch Tunnelabschnitte führt. Ritzmotive lassen auf eine Beziehung zur Chavín-Kultur schließen. Anfahrt mit Taxi ca. 1 Std. oder Ausflug mit einer der Agenturen an der Plaza de Armas.

    • Cumbemayo

  • Kuntur Wasi

    Architektonische Highlights
    • © Stefan Ziemendorff, Shutterstock

    Die Steinmonolithen von Kuntur Huasi („Kondorhaus“) liegen ca. 50 km westlich von Cajamarca. Das Zeremonialzentrum wurde um 700 n. Chr. auf einem älteren Komplex errichtet. Unter der zentralen Plattform fanden Archäologen Gräber mit Goldschmuck, der im Ortsmuseum teils als Nachbildung, teils im Original ausgestellt ist. Interessant sind die Stelen, die Wesen mit raubtierähnlichen Zügen zeigen. Die Anlage ist am einfachsten im Rahmen einer organisierten Tour ab Cajamarca zu erreichen.

    • San Pablo
    • © Stefan Ziemendorff, Shutterstock

    Die Steinmonolithen von Kuntur Huasi („Kondorhaus“) liegen ca. 50 km westlich von Cajamarca. Das Zeremonialzentrum wurde um 700 n. Chr. auf einem älteren Komplex errichtet. Unter der zentralen Plattform fanden Archäologen Gräber mit Goldschmuck, der im Ortsmuseum teils als Nachbildung, teils im Original ausgestellt ist. Interessant sind die Stelen, die Wesen mit raubtierähnlichen Zügen zeigen. Die Anlage ist am einfachsten im Rahmen einer organisierten Tour ab Cajamarca zu erreichen.

    • San Pablo

  • Ventanillas de Otuzco

    Touristenattraktionen
    • © Brester Irina, Shutterstock

    Die rund 1400 Jahre alte Nekropole liegt nur 8 km nordöstlich von Cajamarca. Die in den Fels gehauenen Grabkammern (ventanillas bedeutet Fensterchen) geben ihr schon von weitem ein gespenstisches Gepräge.

    • Cajamarca
    • © Brester Irina, Shutterstock

    Die rund 1400 Jahre alte Nekropole liegt nur 8 km nordöstlich von Cajamarca. Die in den Fels gehauenen Grabkammern (ventanillas bedeutet Fensterchen) geben ihr schon von weitem ein gespenstisches Gepräge.

    • Cajamarca

  • Café Fusiones Chachapoyas

    Cafés

    Gelungene Mischung aus Café, Fairtrade-Verkaufsstelle und Reiseagentur. Leckere Pfannkuchen, vegetarische Burger. Wer möchte, kann Fairtrade-Biokaffee oder -schokolade sowie Kunsthandwerk erwerben.

    Gelungene Mischung aus Café, Fairtrade-Verkaufsstelle und Reiseagentur. Leckere Pfannkuchen, vegetarische Burger. Wer möchte, kann Fairtrade-Biokaffee oder -schokolade sowie Kunsthandwerk erwerben.


  • Leimebamba District

    Geographical
    • © Christian Declercq, Shutterstock

    Ca. 76 km südlich von Chachapoyas auf 2210 m Höhe gelegen. Der Ort ist Ausgangspunkt für Ausflüge zur Laguna de los Cóndores, an der 1996 185 gut erhaltene Mumienbündel und die Gebeine von weiteren 150 Menschen der Chachapoya-Kultur (ca. 500–1475) gefunden wurden. Ihnen ist das 2,5 km außerhalb des Ortes liegende Museo Leymebamba gewidmet.

    • Leimebamba
    • © Christian Declercq, Shutterstock

    Ca. 76 km südlich von Chachapoyas auf 2210 m Höhe gelegen. Der Ort ist Ausgangspunkt für Ausflüge zur Laguna de los Cóndores, an der 1996 185 gut erhaltene Mumienbündel und die Gebeine von weiteren 150 Menschen der Chachapoya-Kultur (ca. 500–1475) gefunden wurden. Ihnen ist das 2,5 km außerhalb des Ortes liegende Museo Leymebamba gewidmet.

    • Leimebamba

  • Huaca Rajada

    Touristenattraktionen
    • © Mark Green, Shutterstock

    Das 1987 entdeckte Grab des Mochefürsten aus dem 2./3.Jh. ist komplett nachgebildet: Um die prächtig geschmückte Mumie des Fürsten liegen die Mumien zweier Frauen, zweier Krieger, einesWächters, eines Kindes und eines Hundes. Das Museo de Sitio Huaca Rajada Sipán zeigt die Ergebnisse aktueller Grabungen und dokumentiert den Verlauf der einstigen Ausgrabungsarbeiten. 35 km südöstlich von Chiclayo.

    • San Bernardino 10, 14710 Pucalá
    • © Mark Green, Shutterstock

    Das 1987 entdeckte Grab des Mochefürsten aus dem 2./3.Jh. ist komplett nachgebildet: Um die prächtig geschmückte Mumie des Fürsten liegen die Mumien zweier Frauen, zweier Krieger, einesWächters, eines Kindes und eines Hundes. Das Museo de Sitio Huaca Rajada Sipán zeigt die Ergebnisse aktueller Grabungen und dokumentiert den Verlauf der einstigen Ausgrabungsarbeiten. 35 km südöstlich von Chiclayo.

    • San Bernardino 10, 14710 Pucalá

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