
Reiseführer Nordkap
Nordkap Sehenswertes & Restaurants






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Geographical
Landschaftliche Highlights
Botanische Gärten & Parks
Restaurants
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Kgalagadi Transfrontier National Park
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Der Park, den sich Südafrika und Botswana teilen, ist das größte unberührte Ökosystem der Welt. Alle seine vierbeinigen Bewohner kommen einem SEHR nah, insbesondere wenn man in den nicht-umzäunten Wild-Camps im Park übernachtet. Oft sehr lange im Voraus ausgebucht.
- Upington
- http://www.botswanatourism.co.bw/
- kgalagadi@sanparks.org
© MAIRDUMONT
Der Park, den sich Südafrika und Botswana teilen, ist das größte unberührte Ökosystem der Welt. Alle seine vierbeinigen Bewohner kommen einem SEHR nah, insbesondere wenn man in den nicht-umzäunten Wild-Camps im Park übernachtet. Oft sehr lange im Voraus ausgebucht.
- Upington
- http://www.botswanatourism.co.bw/
- kgalagadi@sanparks.org
The Big Hole and Kimberley Mine Museum
Museen © Daleen Loest, Shutterstock
Insider-Tipp Ultimatives Selfie-Erlebnis
Auf die Plattform, fertig, los! Ist der Höhentest bestanden, gibt’s ein Foto zur Belohnung. Schwindelfrei? Die beste Zeit für ein Selfie mit dem Krater im Hintergrund ist ein sonniger Mittag. Dann schimmert das Wasser türkisgrün, den Algen sei Dank. Die Old Town am Kraterrand ist ein Open-Air-Museum mit historischen Häusern. Im Visitors Centre wird die Geschichte des Diamantenrauschs gezeigt, und im Diamond Vault sind Rohdiamanten ausgestellt, u. a. der berühmte „616“ mit 616 Karat.
- South Circular Road, 8300 Kimberley
- http://thebighole.com/
- +27 53 839 4600
© Daleen Loest, Shutterstock
Insider-Tipp Ultimatives Selfie-Erlebnis
Auf die Plattform, fertig, los! Ist der Höhentest bestanden, gibt’s ein Foto zur Belohnung. Schwindelfrei? Die beste Zeit für ein Selfie mit dem Krater im Hintergrund ist ein sonniger Mittag. Dann schimmert das Wasser türkisgrün, den Algen sei Dank. Die Old Town am Kraterrand ist ein Open-Air-Museum mit historischen Häusern. Im Visitors Centre wird die Geschichte des Diamantenrauschs gezeigt, und im Diamond Vault sind Rohdiamanten ausgestellt, u. a. der berühmte „616“ mit 616 Karat.
- South Circular Road, 8300 Kimberley
- http://thebighole.com/
- +27 53 839 4600
Kimberley
Geographical © travelview, Shutterstock
Als ein Kind 1866 einen glitzernden Stein an den Ufern des Gariep River fand, ahnte niemand, dass sich daraus der größte Diamantenrausch aller Zeiten entwickeln würde. Mit diesem Fund legte das Kind sozusagen den Grundstein für die Diamantenstadt. Der erste Diamant - Eureka genannt - hatte 21,75 Karat. Eine Kopie ist im Minenmuseum zu besichtigen. Zunächst suchten nur die Ew. fieberhaft die Ufer ab, dann kamen immer mehr Glücksritter aus aller Welt. Die Suche nach den edlen Steinen lohnte sich nicht nur am Fluss, sondern auch in der Erde. Am Anfang war Kimberley nichts als eine Zeltstadt für mehrere Zehntausend Diamantengräber, die ihr den Namen New Rush (neuer Rausch) gaben. Zu dieser Zeit, um 1870, gruben 30.000 Menschen im sogenannten Big Hole, dem größten von Menschenhand geschaffenen Krater der Welt. Er hat ungefähr eine Tiefe von 800 m, einen Durchmesser von 1,6 km und umfasst eine Fläche von ca. 17 ha. In 43 Jahren wurden in diesem Riesenloch 2722kg Diamanten, die 13,6 Mio. Karat hatten, gefunden. Das Zeltlager entwickelte sich zu einer kleinen Stadt, der man 1873 den Namen Kimberley gab.
- Kimberley
© travelview, Shutterstock
Als ein Kind 1866 einen glitzernden Stein an den Ufern des Gariep River fand, ahnte niemand, dass sich daraus der größte Diamantenrausch aller Zeiten entwickeln würde. Mit diesem Fund legte das Kind sozusagen den Grundstein für die Diamantenstadt. Der erste Diamant - Eureka genannt - hatte 21,75 Karat. Eine Kopie ist im Minenmuseum zu besichtigen. Zunächst suchten nur die Ew. fieberhaft die Ufer ab, dann kamen immer mehr Glücksritter aus aller Welt. Die Suche nach den edlen Steinen lohnte sich nicht nur am Fluss, sondern auch in der Erde. Am Anfang war Kimberley nichts als eine Zeltstadt für mehrere Zehntausend Diamantengräber, die ihr den Namen New Rush (neuer Rausch) gaben. Zu dieser Zeit, um 1870, gruben 30.000 Menschen im sogenannten Big Hole, dem größten von Menschenhand geschaffenen Krater der Welt. Er hat ungefähr eine Tiefe von 800 m, einen Durchmesser von 1,6 km und umfasst eine Fläche von ca. 17 ha. In 43 Jahren wurden in diesem Riesenloch 2722kg Diamanten, die 13,6 Mio. Karat hatten, gefunden. Das Zeltlager entwickelte sich zu einer kleinen Stadt, der man 1873 den Namen Kimberley gab.
- Kimberley
Bokkeveld Mountain
Touristenattraktionen © Thalia and John, Shutterstock
Vom Plateau des Bokkeveld-Bergs hat man eine tolle Aussicht auf die Blumenpracht.
- Nieuwoudtville
© Thalia and John, Shutterstock
Vom Plateau des Bokkeveld-Bergs hat man eine tolle Aussicht auf die Blumenpracht.
- Nieuwoudtville
Augrabies Falls
Landschaftliche Highlights © Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Dem Volk der San galten die beeindruckenden Wasserfälle des Oranje (Orange) River nahe der Grenze zu Namibia als heiliger Ort. Ihr Name bedeutet soviel wie "Ort des großen Lärms". Die Wassermassen fallen rund 56 m in die Tiefe. Der Einsturzsee ist 130 m tief, und es kursiert das Gerücht, dass auf seinem Grund viele Diamanten liegen. Allerdings macht die große Gewalt des Wasserfalls jeden Tauchversuch unmöglich.
- Augrabies
- http://www.sanparks.org/parks/augrabies
- +27 54 452 9200
- augrabiesres@sanparks.org
© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
Dem Volk der San galten die beeindruckenden Wasserfälle des Oranje (Orange) River nahe der Grenze zu Namibia als heiliger Ort. Ihr Name bedeutet soviel wie "Ort des großen Lärms". Die Wassermassen fallen rund 56 m in die Tiefe. Der Einsturzsee ist 130 m tief, und es kursiert das Gerücht, dass auf seinem Grund viele Diamanten liegen. Allerdings macht die große Gewalt des Wasserfalls jeden Tauchversuch unmöglich.
- Augrabies
- http://www.sanparks.org/parks/augrabies
- +27 54 452 9200
- augrabiesres@sanparks.org
McGregor Museum
MuseenVon Cecil Rhodes als Sanatorium gebaut, wird in dem Haus heute u.a. anschaulich gezeigt, wie die Diamantenkönige Ende des 19. Jhs. gelebt haben. Besonders gut kann man das im Rudd House sehen, das dem Museum angeschlossen ist.
- Atlas Street 5, 8301 Kimberley
- +27 53 839 2700
Von Cecil Rhodes als Sanatorium gebaut, wird in dem Haus heute u.a. anschaulich gezeigt, wie die Diamantenkönige Ende des 19. Jhs. gelebt haben. Besonders gut kann man das im Rudd House sehen, das dem Museum angeschlossen ist.
- Atlas Street 5, 8301 Kimberley
- +27 53 839 2700
Tswalu
Botanische Gärten & Parks © Glow Images
Eine Oase in der Wüste. Die Diamantenfamilie Oppenheimer schuf sie – nicht nur, um selbst weit weg von anderen Menschen zu freizeiten, sondern auch, um mit vorbildlichem Ökotourismus die Kalahari in ihrem Urzustand zu erhalten. Noch näher kommst du den kleinen und großen Tieren bei einem geführten Bush Walk oder einer Reitsafari.
- 8467 Van Zylrus
- http://www.tswalu.com/
- +27 53 781 9331
- res@tswalu.com
© Glow Images
Eine Oase in der Wüste. Die Diamantenfamilie Oppenheimer schuf sie – nicht nur, um selbst weit weg von anderen Menschen zu freizeiten, sondern auch, um mit vorbildlichem Ökotourismus die Kalahari in ihrem Urzustand zu erhalten. Noch näher kommst du den kleinen und großen Tieren bei einem geführten Bush Walk oder einer Reitsafari.
- 8467 Van Zylrus
- http://www.tswalu.com/
- +27 53 781 9331
- res@tswalu.com
Occidental Bar
Restaurants- regional
Ein Schnaps und ein voller Teller mit Hausmannskost an der langen Westerntheke, und der Tag ist gerettet.
- Trucker Street, 8301 Kimberley
- +27 53 831 1296
Ein Schnaps und ein voller Teller mit Hausmannskost an der langen Westerntheke, und der Tag ist gerettet.
- Trucker Street, 8301 Kimberley
- +27 53 831 1296
Wildebeest Kuil Rock Art Centre
TouristenattraktionenStadtleben und Bergwerksindustrie lassen leicht vergessen, dass Menschen schon Jahrtausende vor Ankunft der Diamantenjäger in der Region lebten: die San, das Urvolk aus der Kalahari-Wüste. In diesem Minimuseum mit Erlebnispfad wird ihr Erbe in Form von Felsmalereien erhalten und erklärt.
Stadtleben und Bergwerksindustrie lassen leicht vergessen, dass Menschen schon Jahrtausende vor Ankunft der Diamantenjäger in der Region lebten: die San, das Urvolk aus der Kalahari-Wüste. In diesem Minimuseum mit Erlebnispfad wird ihr Erbe in Form von Felsmalereien erhalten und erklärt.
Flamingo Casino
CasinosAuf den Geschmack gekommen, doch es fehlt das nötige Kleingeld für den Diamantring? Vielleicht helfen da die Automaten und Spieltische weiter. Im angeschlossenen Harvest Grill könnt ihr auch gut essen (Kinder willkommen!). Oder aber: Wüstenstaub abklopfen und zur Massage ins Royal Spa! Die Kinder (2–17 J.) kommen in der Zwischenzeit in der Flambino's Creche and Kids' Zone unter; dort wartet u. a. ein altersgerechtes Minikasino auf sie.
- Transvaal Road, 8301 Kimberley
- http://www.suninternational.com/
- +27 53 830 2600
Auf den Geschmack gekommen, doch es fehlt das nötige Kleingeld für den Diamantring? Vielleicht helfen da die Automaten und Spieltische weiter. Im angeschlossenen Harvest Grill könnt ihr auch gut essen (Kinder willkommen!). Oder aber: Wüstenstaub abklopfen und zur Massage ins Royal Spa! Die Kinder (2–17 J.) kommen in der Zwischenzeit in der Flambino's Creche and Kids' Zone unter; dort wartet u. a. ein altersgerechtes Minikasino auf sie.
- Transvaal Road, 8301 Kimberley
- http://www.suninternational.com/
- +27 53 830 2600
Namaqualand
TouristenattraktionenNamaqualand ist eine Region in Südafrika, ca. 500 km von Kapstadt entfernt. Sie ist vor allem bekannt durch ihr jährliches Spektakel, bei dem sich der sonst leblose Wüstenboden in ein wahres Blütenmeer aus leuchtenden Farben verwandelt. Jedes Jahr während der Monate August bis Oktober blühen Millionen von Wildblumen, die Namaqualand Daisies. Hier kann man farbenprächtige und faszinierende Augenblicke beim Anblick der Blütenbracht besonders um die Stadt Springbok genießen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Goegap Naturreservat und der Namaqua-Nationalpark. Empfehlenswert ist eine 2-tätige Tour. Unterkünfte gibt es in allen Preisklassen.
- Namaqualand
- http://www.sanparks.org/parks/namaqua/default.php
- +27 27 672 1948
- elanza.vanlente@sanparks.org
Namaqualand ist eine Region in Südafrika, ca. 500 km von Kapstadt entfernt. Sie ist vor allem bekannt durch ihr jährliches Spektakel, bei dem sich der sonst leblose Wüstenboden in ein wahres Blütenmeer aus leuchtenden Farben verwandelt. Jedes Jahr während der Monate August bis Oktober blühen Millionen von Wildblumen, die Namaqualand Daisies. Hier kann man farbenprächtige und faszinierende Augenblicke beim Anblick der Blütenbracht besonders um die Stadt Springbok genießen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Goegap Naturreservat und der Namaqua-Nationalpark. Empfehlenswert ist eine 2-tätige Tour. Unterkünfte gibt es in allen Preisklassen.
- Namaqualand
- http://www.sanparks.org/parks/namaqua/default.php
- +27 27 672 1948
- elanza.vanlente@sanparks.org