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Reiseführer
Nordkap

Nordkap Sehenswertes & Restaurants

Kgalagadi Transfrontier National Park
Touristenattraktionen
Upington
Kgalagadi Transfrontier National Park
The Big Hole and Kimberley Mine Museum
Museen
Kimberley
Kimberley
Geographical
Kimberley
Bokkeveld Mountain
Touristenattraktionen
Nieuwoudtville
Augrabies Falls
Landschaftliche Highlights
Augrabies
Augrabies Falls
McGregor Museum
Museen
Kimberley
Tswalu
Botanische Gärten & Parks
Van Zylrus
Tswalu
Occidental Bar
Restaurants
Kimberley
Wildebeest Kuil Rock Art Centre
Touristenattraktionen
Kimberley
Flamingo Casino
Casinos
Kimberley
Namaqualand
Touristenattraktionen
Namaqualand

    Touristenattraktionen

    Museen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Casinos


  • Kgalagadi Transfrontier National Park

    Touristenattraktionen
    • Kgalagadi Transfrontier National Park© MAIRDUMONT

    Der Park, den sich Südafrika und Botswana teilen, ist das größte unberührte Ökosystem der Welt. Alle seine vierbeinigen Bewohner kommen einem SEHR nah, insbesondere wenn man in den nicht-umzäunten Wild-Camps im Park übernachtet. Oft sehr lange im Voraus ausgebucht.

    • Kgalagadi Transfrontier National Park© MAIRDUMONT

    Der Park, den sich Südafrika und Botswana teilen, ist das größte unberührte Ökosystem der Welt. Alle seine vierbeinigen Bewohner kommen einem SEHR nah, insbesondere wenn man in den nicht-umzäunten Wild-Camps im Park übernachtet. Oft sehr lange im Voraus ausgebucht.


  • The Big Hole and Kimberley Mine Museum

    Museen
    • © Daleen Loest, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ultimatives Selfie-Erlebnis

    Auf die Plattform, fertig, los! Ist der Höhentest bestanden, gibt’s ein Foto zur Belohnung. Schwindelfrei? Die beste Zeit für ein Selfie mit dem Krater im Hintergrund ist ein sonniger Mittag. Dann schimmert das Wasser türkisgrün, den Algen sei Dank. Die Old Town am Kraterrand ist ein Open-Air-Museum mit historischen Häusern. Im Visitors Centre wird die Geschichte des Diamantenrauschs gezeigt, und im Diamond Vault sind Rohdiamanten ausgestellt, u. a. der berühmte „616“ mit 616 Karat.

    • © Daleen Loest, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ultimatives Selfie-Erlebnis

    Auf die Plattform, fertig, los! Ist der Höhentest bestanden, gibt’s ein Foto zur Belohnung. Schwindelfrei? Die beste Zeit für ein Selfie mit dem Krater im Hintergrund ist ein sonniger Mittag. Dann schimmert das Wasser türkisgrün, den Algen sei Dank. Die Old Town am Kraterrand ist ein Open-Air-Museum mit historischen Häusern. Im Visitors Centre wird die Geschichte des Diamantenrauschs gezeigt, und im Diamond Vault sind Rohdiamanten ausgestellt, u. a. der berühmte „616“ mit 616 Karat.


  • Kimberley

    Geographical
    • © travelview, Shutterstock

    Als ein Kind 1866 einen glitzernden Stein an den Ufern des Gariep River fand, ahnte niemand, dass sich daraus der größte Diamantenrausch aller Zeiten entwickeln würde. Mit diesem Fund legte das Kind sozusagen den Grundstein für die Diamantenstadt. Der erste Diamant - Eureka genannt - hatte 21,75 Karat. Eine Kopie ist im Minenmuseum zu besichtigen. Zunächst suchten nur die Ew. fieberhaft die Ufer ab, dann kamen immer mehr Glücksritter aus aller Welt. Die Suche nach den edlen Steinen lohnte sich nicht nur am Fluss, sondern auch in der Erde. Am Anfang war Kimberley nichts als eine Zeltstadt für mehrere Zehntausend Diamantengräber, die ihr den Namen New Rush (neuer Rausch) gaben. Zu dieser Zeit, um 1870, gruben 30.000 Menschen im sogenannten Big Hole, dem größten von Menschenhand geschaffenen Krater der Welt. Er hat ungefähr eine Tiefe von 800 m, einen Durchmesser von 1,6 km und umfasst eine Fläche von ca. 17 ha. In 43 Jahren wurden in diesem Riesenloch 2722kg Diamanten, die 13,6 Mio. Karat hatten, gefunden. Das Zeltlager entwickelte sich zu einer kleinen Stadt, der man 1873 den Namen Kimberley gab.

    • Kimberley
    • © travelview, Shutterstock

    Als ein Kind 1866 einen glitzernden Stein an den Ufern des Gariep River fand, ahnte niemand, dass sich daraus der größte Diamantenrausch aller Zeiten entwickeln würde. Mit diesem Fund legte das Kind sozusagen den Grundstein für die Diamantenstadt. Der erste Diamant - Eureka genannt - hatte 21,75 Karat. Eine Kopie ist im Minenmuseum zu besichtigen. Zunächst suchten nur die Ew. fieberhaft die Ufer ab, dann kamen immer mehr Glücksritter aus aller Welt. Die Suche nach den edlen Steinen lohnte sich nicht nur am Fluss, sondern auch in der Erde. Am Anfang war Kimberley nichts als eine Zeltstadt für mehrere Zehntausend Diamantengräber, die ihr den Namen New Rush (neuer Rausch) gaben. Zu dieser Zeit, um 1870, gruben 30.000 Menschen im sogenannten Big Hole, dem größten von Menschenhand geschaffenen Krater der Welt. Er hat ungefähr eine Tiefe von 800 m, einen Durchmesser von 1,6 km und umfasst eine Fläche von ca. 17 ha. In 43 Jahren wurden in diesem Riesenloch 2722kg Diamanten, die 13,6 Mio. Karat hatten, gefunden. Das Zeltlager entwickelte sich zu einer kleinen Stadt, der man 1873 den Namen Kimberley gab.

    • Kimberley

  • Bokkeveld Mountain

    Touristenattraktionen
    • © Thalia and John, Shutterstock

    Vom Plateau des Bokkeveld-Bergs hat man eine tolle Aussicht auf die Blumenpracht.

    • Nieuwoudtville
    • © Thalia and John, Shutterstock

    Vom Plateau des Bokkeveld-Bergs hat man eine tolle Aussicht auf die Blumenpracht.

    • Nieuwoudtville

  • Augrabies Falls

    Landschaftliche Highlights
    • Augrabies Falls© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Dem Volk der San galten die beeindruckenden Wasserfälle des Oranje (Orange) River nahe der Grenze zu Namibia als heiliger Ort. Ihr Name bedeutet soviel wie "Ort des großen Lärms". Die Wassermassen fallen rund 56 m in die Tiefe. Der Einsturzsee ist 130 m tief, und es kursiert das Gerücht, dass auf seinem Grund viele Diamanten liegen. Allerdings macht die große Gewalt des Wasserfalls jeden Tauchversuch unmöglich.

    • Augrabies Falls© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Dem Volk der San galten die beeindruckenden Wasserfälle des Oranje (Orange) River nahe der Grenze zu Namibia als heiliger Ort. Ihr Name bedeutet soviel wie "Ort des großen Lärms". Die Wassermassen fallen rund 56 m in die Tiefe. Der Einsturzsee ist 130 m tief, und es kursiert das Gerücht, dass auf seinem Grund viele Diamanten liegen. Allerdings macht die große Gewalt des Wasserfalls jeden Tauchversuch unmöglich.


  • McGregor Museum

    Museen

    Von Cecil Rhodes als Sanatorium gebaut, wird in dem Haus heute u.a. anschaulich gezeigt, wie die Diamantenkönige Ende des 19. Jhs. gelebt haben. Besonders gut kann man das im Rudd House sehen, das dem Museum angeschlossen ist.

    Von Cecil Rhodes als Sanatorium gebaut, wird in dem Haus heute u.a. anschaulich gezeigt, wie die Diamantenkönige Ende des 19. Jhs. gelebt haben. Besonders gut kann man das im Rudd House sehen, das dem Museum angeschlossen ist.


  • Tswalu

    Botanische Gärten & Parks
    • Tswalu© Glow Images

    Eine Oase in der Wüste. Die Diamantenfamilie Oppenheimer schuf sie – nicht nur, um selbst weit weg von anderen Menschen zu freizeiten, sondern auch, um mit vorbildlichem Ökotourismus die Kalahari in ihrem Urzustand zu erhalten. Noch näher kommst du den kleinen und großen Tieren bei einem geführten Bush Walk oder einer Reitsafari.

    • Tswalu© Glow Images

    Eine Oase in der Wüste. Die Diamantenfamilie Oppenheimer schuf sie – nicht nur, um selbst weit weg von anderen Menschen zu freizeiten, sondern auch, um mit vorbildlichem Ökotourismus die Kalahari in ihrem Urzustand zu erhalten. Noch näher kommst du den kleinen und großen Tieren bei einem geführten Bush Walk oder einer Reitsafari.


  • Occidental Bar

    Restaurants
    • regional

    Ein Schnaps und ein voller Teller mit Hausmannskost an der langen Westerntheke, und der Tag ist gerettet.

    Ein Schnaps und ein voller Teller mit Hausmannskost an der langen Westerntheke, und der Tag ist gerettet.


  • Wildebeest Kuil Rock Art Centre

    Touristenattraktionen

    Stadtleben und Bergwerksindustrie lassen leicht vergessen, dass Menschen schon Jahrtausende vor Ankunft der Diamantenjäger in der Region lebten: die San, das Urvolk aus der Kalahari-Wüste. In diesem Minimuseum mit Erlebnispfad wird ihr Erbe in Form von Felsmalereien erhalten und erklärt.

    Stadtleben und Bergwerksindustrie lassen leicht vergessen, dass Menschen schon Jahrtausende vor Ankunft der Diamantenjäger in der Region lebten: die San, das Urvolk aus der Kalahari-Wüste. In diesem Minimuseum mit Erlebnispfad wird ihr Erbe in Form von Felsmalereien erhalten und erklärt.


  • Flamingo Casino

    Casinos

    Auf den Geschmack gekommen, doch es fehlt das nötige Kleingeld für den Diamantring? Vielleicht helfen da die Automaten und Spieltische weiter. Im angeschlossenen Harvest Grill könnt ihr auch gut essen (Kinder willkommen!). Oder aber: Wüstenstaub abklopfen und zur Massage ins Royal Spa! Die Kinder (2–17 J.) kommen in der Zwischenzeit in der Flambino's Creche and Kids' Zone unter; dort wartet u. a. ein altersgerechtes Minikasino auf sie.

    Auf den Geschmack gekommen, doch es fehlt das nötige Kleingeld für den Diamantring? Vielleicht helfen da die Automaten und Spieltische weiter. Im angeschlossenen Harvest Grill könnt ihr auch gut essen (Kinder willkommen!). Oder aber: Wüstenstaub abklopfen und zur Massage ins Royal Spa! Die Kinder (2–17 J.) kommen in der Zwischenzeit in der Flambino's Creche and Kids' Zone unter; dort wartet u. a. ein altersgerechtes Minikasino auf sie.


  • Namaqualand

    Touristenattraktionen

    Namaqualand ist eine Region in Südafrika, ca. 500 km von Kapstadt entfernt. Sie ist vor allem bekannt durch ihr jährliches Spektakel, bei dem sich der sonst leblose Wüstenboden in ein wahres Blütenmeer aus leuchtenden Farben verwandelt. Jedes Jahr während der Monate August bis Oktober blühen Millionen von Wildblumen, die Namaqualand Daisies. Hier kann man farbenprächtige und faszinierende Augenblicke beim Anblick der Blütenbracht besonders um die Stadt Springbok genießen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Goegap Naturreservat und der Namaqua-Nationalpark. Empfehlenswert ist eine 2-tätige Tour. Unterkünfte gibt es in allen Preisklassen.

    Namaqualand ist eine Region in Südafrika, ca. 500 km von Kapstadt entfernt. Sie ist vor allem bekannt durch ihr jährliches Spektakel, bei dem sich der sonst leblose Wüstenboden in ein wahres Blütenmeer aus leuchtenden Farben verwandelt. Jedes Jahr während der Monate August bis Oktober blühen Millionen von Wildblumen, die Namaqualand Daisies. Hier kann man farbenprächtige und faszinierende Augenblicke beim Anblick der Blütenbracht besonders um die Stadt Springbok genießen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Goegap Naturreservat und der Namaqua-Nationalpark. Empfehlenswert ist eine 2-tätige Tour. Unterkünfte gibt es in allen Preisklassen.