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Nord-Chorasan

Nord-Chorasan Sehenswertes & Restaurants

Imam Reza Shrine
Architektonische Highlights
Mashhad
Pesaran Karim Restaurant
Restaurants
Mashhad
Nischapur
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Nischapur
Torbat-e-Jam
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Torbat-e-Jam
Torghabeh
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Torghabeh
Maschhad
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Maschhad

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Geographical

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    Restaurants

    Geographical


  • Imam Reza Shrine

    Architektonische Highlights
    • © Atosan, Shutterstock

    Ihre zwölf Imame gelten schiitischen Iranern als göttliche Lichtgestalten, die sie mit Inbrunst verehren und zu deren Mausoleen sie in Massen wallfahren. In den Dutzenden Trakten, umgeben von goldenen und türkisen Kuppeln und Türmen und auf den riesigen Freiflächen haben zeitgleich 3 Mio. Menschen Platz. Es ist angeblich der größte Schrein der Welt!

    • © Atosan, Shutterstock

    Ihre zwölf Imame gelten schiitischen Iranern als göttliche Lichtgestalten, die sie mit Inbrunst verehren und zu deren Mausoleen sie in Massen wallfahren. In den Dutzenden Trakten, umgeben von goldenen und türkisen Kuppeln und Türmen und auf den riesigen Freiflächen haben zeitgleich 3 Mio. Menschen Platz. Es ist angeblich der größte Schrein der Welt!


  • Pesaran Karim Restaurant

    Restaurants
    • arabisch

    Seit 50 Jahren züchtet Ali Atami Schafe, seit Langem organisch, ohne Antibiotika. Die Lammhaxe (Chelo Mahicheh) oder das 500g-Lamm-Shishlik, das er in seinem vielfach ausgezeichneten Restaurant serviert, zergeht entsprechend auf der Zunge und ist, für die Topqualität, gar nicht teuer.

    Seit 50 Jahren züchtet Ali Atami Schafe, seit Langem organisch, ohne Antibiotika. Die Lammhaxe (Chelo Mahicheh) oder das 500g-Lamm-Shishlik, das er in seinem vielfach ausgezeichneten Restaurant serviert, zergeht entsprechend auf der Zunge und ist, für die Topqualität, gar nicht teuer.


  • Nischapur

    Geographical

    Im Osten Irans, in der historischen Großregion Khorasan, liegen die Ursprünge der klassischen persischen Literatur. Zweien ihrer Allergrößten sollte man seine Aufwartung machen, auch wenn man sonst wenig mit alten Dichtern am Hut hat. Schon um zu erleben, wie sehr Iraner sie verehren. Beide liegen 110 km westlich in Nishapur begraben, das auch für seine reichen Türkisminen berühmt ist: in dem blau verfliesten Kuppelbau Fariduddin Attar, vor 800 Jahren verstorbener Autor der fabelhaften „Konferenz der Vögel“. Und 1 km östlich, unter einem stilisierten umgestülpten Weinkelch aus Beton Omar Khayyam, der für seine freigeistig-frivolen Vierzeiler geliebte und viel gelesene Mathematiker, Philosoph und Dichter.

    • Nischapur

    Im Osten Irans, in der historischen Großregion Khorasan, liegen die Ursprünge der klassischen persischen Literatur. Zweien ihrer Allergrößten sollte man seine Aufwartung machen, auch wenn man sonst wenig mit alten Dichtern am Hut hat. Schon um zu erleben, wie sehr Iraner sie verehren. Beide liegen 110 km westlich in Nishapur begraben, das auch für seine reichen Türkisminen berühmt ist: in dem blau verfliesten Kuppelbau Fariduddin Attar, vor 800 Jahren verstorbener Autor der fabelhaften „Konferenz der Vögel“. Und 1 km östlich, unter einem stilisierten umgestülpten Weinkelch aus Beton Omar Khayyam, der für seine freigeistig-frivolen Vierzeiler geliebte und viel gelesene Mathematiker, Philosoph und Dichter.

    • Nischapur

  • Torbat-e-Jam

    Geographical
    • © Hamed Yeganeh, Shutterstock

    Ein Ausflug, 135 km weit, an die afghanische Grenze. Warum du ihn machen solltest? Bildungsbürgerliche Begründung: Weil in der Stadt mit dem Mausoleum von Sheikh Ahmad ein Architekturjuwel ersten Ranges aus der Wende vom 14.zum 15.Jh. wartet. Vom Bauchgefühl: Weil du dort, ganz im Osten, unter der sunnitischen Minderheit, den Männern mit ihren weißen Turbanen und Bärten und unsichtbaren Frauen, wieder andere, feine Schwingungen erspürst. Wenn du im Oktober unterwegs bist, gibt’s ein Zusatzargument: die Safranernte. Dann kannst du vom Straßenrand aus den Bauern auf ihren Feldern beim Pflücken der lila Krokusse zusehen. Und in den Basaren der Region, etwa auch in Taybad und Torbat-e Heydariyeh, das „Rote Gold“ ganz frisch kaufen.

    • Torbat-e-Jam
    • © Hamed Yeganeh, Shutterstock

    Ein Ausflug, 135 km weit, an die afghanische Grenze. Warum du ihn machen solltest? Bildungsbürgerliche Begründung: Weil in der Stadt mit dem Mausoleum von Sheikh Ahmad ein Architekturjuwel ersten Ranges aus der Wende vom 14.zum 15.Jh. wartet. Vom Bauchgefühl: Weil du dort, ganz im Osten, unter der sunnitischen Minderheit, den Männern mit ihren weißen Turbanen und Bärten und unsichtbaren Frauen, wieder andere, feine Schwingungen erspürst. Wenn du im Oktober unterwegs bist, gibt’s ein Zusatzargument: die Safranernte. Dann kannst du vom Straßenrand aus den Bauern auf ihren Feldern beim Pflücken der lila Krokusse zusehen. Und in den Basaren der Region, etwa auch in Taybad und Torbat-e Heydariyeh, das „Rote Gold“ ganz frisch kaufen.

    • Torbat-e-Jam

  • Torghabeh

    Geographical
    • © Andrea Lehotska, Shutterstock

    Ein bisschen auf Distanz gehen zur Millionenstadt und dem Betbetrieb: An den Hängen des Binalud-Gebirges 25 km westlich verspricht der Ausflugsort diesseitige Freuden – Blätterrauschen, Bachgemurmel, frische Luft und gutes Essen in gemütlichen (Open-Air-)Lokalen. 20 km tiefer in den Bergen liegt das malerische Terrassendorf Kang, ein Ausgangspunkt für schöne Wanderungen.

    • Torghabeh
    • © Andrea Lehotska, Shutterstock

    Ein bisschen auf Distanz gehen zur Millionenstadt und dem Betbetrieb: An den Hängen des Binalud-Gebirges 25 km westlich verspricht der Ausflugsort diesseitige Freuden – Blätterrauschen, Bachgemurmel, frische Luft und gutes Essen in gemütlichen (Open-Air-)Lokalen. 20 km tiefer in den Bergen liegt das malerische Terrassendorf Kang, ein Ausgangspunkt für schöne Wanderungen.

    • Torghabeh

  • Maschhad

    Geographical

    In der zweitgrößten Stadt des Iran dreht sich alles um Ali ibn Musa al-Reza, auch als Imam Reza oder Achter Imam bekannt. Für ihn und von ihm lebt ein Großteil ihrer 3 Mio. Einwohner. Sein Mausoleum markiert Mashhads geografischen Mittelpunkt und macht es zur spirituellen Kapitale.

    In der zweitgrößten Stadt des Iran dreht sich alles um Ali ibn Musa al-Reza, auch als Imam Reza oder Achter Imam bekannt. Für ihn und von ihm lebt ein Großteil ihrer 3 Mio. Einwohner. Sein Mausoleum markiert Mashhads geografischen Mittelpunkt und macht es zur spirituellen Kapitale.