© Ferenc Wilmek, Shutterstock

Reiseführer
Nötsch

Nötsch Sehenswertes & Restaurants

Dobratsch
Landschaftliche Highlights
Villach
Nötsch
Geographical
Nötsch
Museum des Nötscher Kreises
Museen
Nötsch im Gailtal
Bäckerei Wiegele
Delikatessenladen
Nötsch
Polentafest
Events
Nötsch

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Museen

    Delikatessenladen

    Events

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Museen

    Delikatessenladen

    Events


  • Dobratsch

    Landschaftliche Highlights
    • © Luka Dakskobler, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jagd nach dem besten Ausblick

    Ob mit Rennrad, Motorrad oder Auto: Alle zieht es bei Schönwetter auf den Hausberg der Villacher, den 2166 m hohen Dobratsch. Die Mautstraße ist 16,5 km lang, hat sieben Kehren und 116 Kurven. In 1500 m Höhe kommst du (nahe Parkplatz P6) am Alpengarten vorbei. Auf 10 000 m² wachsen hier 800 verschiedene Alpenpflanzen – eine schöne Blumenpracht. Beherrscht wird der zum Naturpark erklärte Berg von einer riesigen Sendeanlage des Österreichischen Rundfunks (ORF). Der Rundblick vom Gipfel ist dennoch großartig. Die Karawanken und die Julischen Alpen sind zum Greifen nah, die sanfte Mitte Kärntens breitet sich vor dir aus. Das Dobratsch Gipfelhaus bietet Stärkung mit regionalen Spezialitäten. Die Gehzeit für Auf- und Abstieg vom Parkplatz Rosstratte beträgt drei bis vier Stunden. Wenn du konditionsstark und trittsicher bist, nimm nicht den breiten Wanderweg, sondern den Jägersteig in Richtung Gipfel. Der ist schmal und teils steil, du wirst aber mit tollen Ausblicken aufs Gailtal und die Julischen Alpen belohnt.

    • © Luka Dakskobler, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jagd nach dem besten Ausblick

    Ob mit Rennrad, Motorrad oder Auto: Alle zieht es bei Schönwetter auf den Hausberg der Villacher, den 2166 m hohen Dobratsch. Die Mautstraße ist 16,5 km lang, hat sieben Kehren und 116 Kurven. In 1500 m Höhe kommst du (nahe Parkplatz P6) am Alpengarten vorbei. Auf 10 000 m² wachsen hier 800 verschiedene Alpenpflanzen – eine schöne Blumenpracht. Beherrscht wird der zum Naturpark erklärte Berg von einer riesigen Sendeanlage des Österreichischen Rundfunks (ORF). Der Rundblick vom Gipfel ist dennoch großartig. Die Karawanken und die Julischen Alpen sind zum Greifen nah, die sanfte Mitte Kärntens breitet sich vor dir aus. Das Dobratsch Gipfelhaus bietet Stärkung mit regionalen Spezialitäten. Die Gehzeit für Auf- und Abstieg vom Parkplatz Rosstratte beträgt drei bis vier Stunden. Wenn du konditionsstark und trittsicher bist, nimm nicht den breiten Wanderweg, sondern den Jägersteig in Richtung Gipfel. Der ist schmal und teils steil, du wirst aber mit tollen Ausblicken aufs Gailtal und die Julischen Alpen belohnt.


  • Nötsch

    Geographical

    Gut 20 km von Hermagor entfernt markiert Nötsch den östlichen Eingang zum Gailtal. In diesem ruhigen Dorf bildete sich in der Zwischenkriegszeit der Nötscher Kreis, einer der wichtigsten Künstlerzirkel der zeitgenössischen österreichischen Kunst. Während des Drittens Reichs wurden seine Werke als entartete Kunst diffamiert und viele Arbeiten zerstört. Heute erinnert ein Museum an den Malerkreis.

    Gut 20 km von Hermagor entfernt markiert Nötsch den östlichen Eingang zum Gailtal. In diesem ruhigen Dorf bildete sich in der Zwischenkriegszeit der Nötscher Kreis, einer der wichtigsten Künstlerzirkel der zeitgenössischen österreichischen Kunst. Während des Drittens Reichs wurden seine Werke als entartete Kunst diffamiert und viele Arbeiten zerstört. Heute erinnert ein Museum an den Malerkreis.


  • Museum des Nötscher Kreises

    Museen

    Im idyllischen Dorf Nötsch bildete sich in der Zwischenkriegszeit einer der wichtigsten Künstlerzirkel der zeitgenössischen österreichischen Kunst. Die Hauptvertreter waren Maler wie Anton Kolig, Franz Wiegele und Anton Mahringer. Während des Drittens Reichs wurden ihre Werke als entartete Kunst diffamiert und viele Arbeiten zerstört. Heute erinnert dieses in einer Bäckerei untergebrachte Museum an den einflussreichen Malerkreis.

    Im idyllischen Dorf Nötsch bildete sich in der Zwischenkriegszeit einer der wichtigsten Künstlerzirkel der zeitgenössischen österreichischen Kunst. Die Hauptvertreter waren Maler wie Anton Kolig, Franz Wiegele und Anton Mahringer. Während des Drittens Reichs wurden ihre Werke als entartete Kunst diffamiert und viele Arbeiten zerstört. Heute erinnert dieses in einer Bäckerei untergebrachte Museum an den einflussreichen Malerkreis.


  • Bäckerei Wiegele

    Delikatessenladen

    Das Museum des Nötscher Kreises ist zugleich das Stammhaus der Bäckerei Wiegele. Urtümlich und ursprünglich ist das Gebackene, das hier über den Ladentisch geht. Die Bäckerei bietet naturbelassenes Brot und Gebäck der Spitzenklasse an. Die Hausherrin Hermine Wiegele veranstaltet außerdem Backkurse. Und während das Brot im Ofen ist, bleibt genug Zeit, sich das Museum anzusehen.

    Das Museum des Nötscher Kreises ist zugleich das Stammhaus der Bäckerei Wiegele. Urtümlich und ursprünglich ist das Gebackene, das hier über den Ladentisch geht. Die Bäckerei bietet naturbelassenes Brot und Gebäck der Spitzenklasse an. Die Hausherrin Hermine Wiegele veranstaltet außerdem Backkurse. Und während das Brot im Ofen ist, bleibt genug Zeit, sich das Museum anzusehen.


  • Polentafest

    Events

    Das Polentafest in Nötsch ist sehr beliebt.

    • Nötsch

    Das Polentafest in Nötsch ist sehr beliebt.

    • Nötsch