Nikosia Top Sehenswürdigkeiten

Archaiologiko Mouseío Kyprou
Museen
Lefkosia
Iera Moni Kýkkou
Architektonische Highlights
Mylikouri
Iera Moni Kýkkou
Byzantinó Mouseío
Museen
Lefkosia
Büyük Han
Architektonische Highlights
Lefkoşa
Büyük Han
Selimiye Camisi
Architektonische Highlights
Lefkoşa
Selimiye Camisi
CVAR/Severis Foundation
Museen
Nikosia
Riverland Bio Farm
Touristenattraktionen
Kampia
Politistikó Idryma Trapézis Kýpros
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Lefkosia
Archontiko Hatsigeorgáki Kornésios
Museen
Lefkosia
Kypriako Mouseío Klasikes Motosiklitas
Museen
Lefkosia
Stadtgarten von Nicosia
Botanische Gärten & Parks
Nikosia
Panagía tu Aráku
Architektonische Highlights
Lagouderá
Panagía tu Aráku
Panagía Podíthu
Architektonische Highlights
Galáta
Panagía Forviótissa
Architektonische Highlights
Asinoú
Panagía Forviótissa
Voúni
Touristenattraktionen
Bademliköy
Mouseío Pedoulá
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Pedoulás
Ieros Naos Archangelou Michaíl
Architektonische Highlights
Pedoulás
Paratiritírio Lídra
Touristenattraktionen
Lefkosia
Kathedrikos Naos Ágios Ioanni
Architektonische Highlights
Lefkosia
Kumarcilar Han
Touristenattraktionen
Lefkoşa
Archángelos Michaíl
Architektonische Highlights
Galáta
Makherás
Architektonische Highlights
Lazaniás
Kloster Ágios Iraklídios
Architektonische Highlights
Politikó
Agalma Eleftherias
Touristenattraktionen
Lefkosia
Teíchi tis pólis
Touristenattraktionen
Lefkosia
Stavrós tou Agiasmáti
Architektonische Highlights
Platanistássa
Tamassós
Touristenattraktionen
Politikó
Koiláda ton Kédron
Landschaftliche Highlights
Tsakistra
Mouseío Laikís Téchnis
Museen
Lefkosia
Archebiskopiko Megaro
Architektonische Highlights
Lefkosia
Archebiskopiko Megaro

    Museen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights


  • Archaiologiko Mouseío Kyprou

    Museen

    Das schönste und wertvollste, was Archäologen auf Zypern fanden, ist in den 16 Sälen dieses angenehm kleinen Museums ausgestellt. Die Briten erbauten es zu Beginn des 20.Jhs. In ca. 2 Stunden gewinnt man einen guten Überblick über die kulturelle Entwicklung der Insel von der Jungsteinzeit bis zum frühen Mittelalter.

    Das schönste und wertvollste, was Archäologen auf Zypern fanden, ist in den 16 Sälen dieses angenehm kleinen Museums ausgestellt. Die Briten erbauten es zu Beginn des 20.Jhs. In ca. 2 Stunden gewinnt man einen guten Überblick über die kulturelle Entwicklung der Insel von der Jungsteinzeit bis zum frühen Mittelalter.


  • Iera Moni Kýkkou

    Architektonische Highlights
    • Iera Moni Kýkkou© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kloster Spezial

    Hoch oben auf dem Berg in 1200 m Höhe wohnt eine Regenmacherin. Zumindest sagt die Legende, dass die Ikone der Jungfrau Maria im Kloster Kýkkos einen guten Draht zu den Wettermachern hat. Regen heraufbeschwören zu können ist ein nützliches Wunder in dem von Trockenheit geplagten Land. Kein Wunder, dass das Moní tis Panagías tou Kýkkou durch dankbare Opfergaben reich geworden ist. Das Gold wird auch stolz zur Schau gestellt an der Ikonostase, den Kronleuchtern und den Porzellanmosaiken in den Arkaden. Das Bildnis der Panagía selbst ist ganz hinter Gold und Silber versteckt. Die Fußböden des Museums sind mit farbigem Granit und Marmor ausgelegt, die Decken mit Nussbaumholz und Blattgold verziert. Um das Kloster herum stehen viele Souvenirstände. Die Mönche hier brennen den seltenen roten Zivania. Der bekommt seine Farbe von Zimt und anderen Gewürzen und schmeckt wesentlich milder als das klare Original. Gibt es direkt vor Ort zu kaufen. Vom klostereigenen Ausflugsrestaurant hat man einen grandiosen Blick über die Berglandschaft.

    • Iera Moni Kýkkou© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kloster Spezial

    Hoch oben auf dem Berg in 1200 m Höhe wohnt eine Regenmacherin. Zumindest sagt die Legende, dass die Ikone der Jungfrau Maria im Kloster Kýkkos einen guten Draht zu den Wettermachern hat. Regen heraufbeschwören zu können ist ein nützliches Wunder in dem von Trockenheit geplagten Land. Kein Wunder, dass das Moní tis Panagías tou Kýkkou durch dankbare Opfergaben reich geworden ist. Das Gold wird auch stolz zur Schau gestellt an der Ikonostase, den Kronleuchtern und den Porzellanmosaiken in den Arkaden. Das Bildnis der Panagía selbst ist ganz hinter Gold und Silber versteckt. Die Fußböden des Museums sind mit farbigem Granit und Marmor ausgelegt, die Decken mit Nussbaumholz und Blattgold verziert. Um das Kloster herum stehen viele Souvenirstände. Die Mönche hier brennen den seltenen roten Zivania. Der bekommt seine Farbe von Zimt und anderen Gewürzen und schmeckt wesentlich milder als das klare Original. Gibt es direkt vor Ort zu kaufen. Vom klostereigenen Ausflugsrestaurant hat man einen grandiosen Blick über die Berglandschaft.


  • Byzantinó Mouseío

    Museen

    Das in einem Seitentrakt des Neuen Erzbischofspalasts untergebrachte Museum zeigt in zwei Sälen weit über 100 der schönsten und wertvollsten zypriotischen Ikonen und Mosaike. Sie stammen aus dem 8.bis 18.Jh. und geben einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Stilrichtungen, die westlichen Einflüsse und die Thematik byzantinischer Kunst.

    • Platía Archiepiskópou Kyprianoú, 1016 Lefkosia
    • +357 22 430008
    • info@makariosfoundation.org.cy

    Das in einem Seitentrakt des Neuen Erzbischofspalasts untergebrachte Museum zeigt in zwei Sälen weit über 100 der schönsten und wertvollsten zypriotischen Ikonen und Mosaike. Sie stammen aus dem 8.bis 18.Jh. und geben einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Stilrichtungen, die westlichen Einflüsse und die Thematik byzantinischer Kunst.

    • Platía Archiepiskópou Kyprianoú, 1016 Lefkosia
    • +357 22 430008
    • info@makariosfoundation.org.cy

  • Büyük Han

    Architektonische Highlights
    • Büyük Han© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die 1572 gleich nach der Eroberung Zyperns von den Ottomanen gegründete "Große Karawanserei" wurde vollständig restauriert. Wo einst Händler mit Maultieren und Kamelen übernachteten, finden sich jetzt ein sehr stimmungsvolles Café-Restaurant, Kunsthandwerksläden und kleine Galerien.

    • Büyük Han© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die 1572 gleich nach der Eroberung Zyperns von den Ottomanen gegründete "Große Karawanserei" wurde vollständig restauriert. Wo einst Händler mit Maultieren und Kamelen übernachteten, finden sich jetzt ein sehr stimmungsvolles Café-Restaurant, Kunsthandwerksläden und kleine Galerien.


  • Selimiye Camisi

    Architektonische Highlights
    • Selimiye Camisi© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die heutige Hauptmoschee von Nicosia wurde zwischen 1208 und 1236 als gotische Krönungskathedrale der aus Frankreich stammenden Könige von Zypern erbaut. Die gotischen Spitzfenster und das gotische Maßwerk sind bestens erhalten, nur der Innenraum wurde nach islamischen Vorgaben von sämtlichem bildlichen Schmuck befreit.

    • Selimiye Camisi© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die heutige Hauptmoschee von Nicosia wurde zwischen 1208 und 1236 als gotische Krönungskathedrale der aus Frankreich stammenden Könige von Zypern erbaut. Die gotischen Spitzfenster und das gotische Maßwerk sind bestens erhalten, nur der Innenraum wurde nach islamischen Vorgaben von sämtlichem bildlichen Schmuck befreit.


  • CVAR/Severis Foundation

    Museen

    Frauenpower gab es in Zypern schon vor 500 Jahren. Damals regierte Caterina Cornaro als erste und einzige Frau allein das Land. Der Königin ist eine eigene Abteilung gewidmet. Gemälde zeigen Stationen ihrer Regentschaft wie in einer Timeline: Ankunft in Zypern, Krönung, Abdankung. Tolle Einblicke in das bewegte Leben einer schönen und mächtigen Frau.

    Frauenpower gab es in Zypern schon vor 500 Jahren. Damals regierte Caterina Cornaro als erste und einzige Frau allein das Land. Der Königin ist eine eigene Abteilung gewidmet. Gemälde zeigen Stationen ihrer Regentschaft wie in einer Timeline: Ankunft in Zypern, Krönung, Abdankung. Tolle Einblicke in das bewegte Leben einer schönen und mächtigen Frau.


  • Riverland Bio Farm

    Touristenattraktionen

    Die Farm bei Kampiá hält Ziegen, Schafeund Kühe in freiem Auslauf – das ist wie Urlaub auf dem Bauernhof. Kinder können zuschauen, wo Milch, Käse und Eier herkommen, dürfen die Tiere streicheln,reiten, klettern, Bogenschießen und Kajak fahren auf dem nahen Tamassós-Stausee. Jeden Sonntagab 10 Uhr wird ein Frühstück unter freiem Himmel serviert, inklusive Führung und Aktivitäten. Frisch, lecker, bio!

    • 2644 Kampia

    Die Farm bei Kampiá hält Ziegen, Schafeund Kühe in freiem Auslauf – das ist wie Urlaub auf dem Bauernhof. Kinder können zuschauen, wo Milch, Käse und Eier herkommen, dürfen die Tiere streicheln,reiten, klettern, Bogenschießen und Kajak fahren auf dem nahen Tamassós-Stausee. Jeden Sonntagab 10 Uhr wird ein Frühstück unter freiem Himmel serviert, inklusive Führung und Aktivitäten. Frisch, lecker, bio!

    • 2644 Kampia

  • Politistikó Idryma Trapézis Kýpros

    Museen
    Insider-Tipp
    Edle Mitbringsel

    Antike Scherben angucken ist dir zu langweilig? Hier kannst du so ein (nachgebildetes) Ausgrabungsstück auf eine rotierende Scheibe legen und – voilá! – auf dem Bildschirm erscheint die intakte Vase. Virtual Reality macht es möglich! Nach diesem Erlebnis betrachtet man die anderen Artefakte aus 3000 Jahren Geschichte plötzlich mit ganz anderen Augen. Und das Beste ist, dass du für diesen Streifzug durch die Geschichte keinen Cent bezahlen musst – nicht mal für die Münzsammlung. Und im Museumsshop bekommst du historische Stiche schon ab 12 Euro oder Silberschmuck, der antiken Funden nachempfunden ist, ab 20 Euro.

    Insider-Tipp
    Edle Mitbringsel

    Antike Scherben angucken ist dir zu langweilig? Hier kannst du so ein (nachgebildetes) Ausgrabungsstück auf eine rotierende Scheibe legen und – voilá! – auf dem Bildschirm erscheint die intakte Vase. Virtual Reality macht es möglich! Nach diesem Erlebnis betrachtet man die anderen Artefakte aus 3000 Jahren Geschichte plötzlich mit ganz anderen Augen. Und das Beste ist, dass du für diesen Streifzug durch die Geschichte keinen Cent bezahlen musst – nicht mal für die Münzsammlung. Und im Museumsshop bekommst du historische Stiche schon ab 12 Euro oder Silberschmuck, der antiken Funden nachempfunden ist, ab 20 Euro.


  • Archontiko Hatsigeorgáki Kornésios

    Museen
    Insider-Tipp
    Lauschen und lernen

    Eine echte Promivilla aus alten Zeiten! Hausbesitzer war der Dragoman Kornésios, ein hohes Tier im 18.Jh., der die Steuereintreibung für den Sultan überwachte. Kein Wunder, dass er sich vergoldete Decken leisten konnte. Am Ende hat er sich womöglich zu viel in die eigene Tasche gesteckt – er wurde 1809 in Istanbul enthauptet. Auf der Website des Tourismusministeriums kannst du dir den Audioguide Herrenhaus von Hadjigeorgakis Kornesios als MP3 downloaden.

    Insider-Tipp
    Lauschen und lernen

    Eine echte Promivilla aus alten Zeiten! Hausbesitzer war der Dragoman Kornésios, ein hohes Tier im 18.Jh., der die Steuereintreibung für den Sultan überwachte. Kein Wunder, dass er sich vergoldete Decken leisten konnte. Am Ende hat er sich womöglich zu viel in die eigene Tasche gesteckt – er wurde 1809 in Istanbul enthauptet. Auf der Website des Tourismusministeriums kannst du dir den Audioguide Herrenhaus von Hadjigeorgakis Kornesios als MP3 downloaden.


  • Kypriako Mouseío Klasikes Motosiklitas

    Museen
    Insider-Tipp
    Biker für einen Tag

    Nicht nur Biker stehen mit leuchtenden Augen vor den Motorrad-Oldtimern. Die Mischung aus Chrom, Lack und Leder macht Lust auf einen „Ausritt“. Jedes einzelne der 150 Bikes von 1914–1983 hat Andreas, Inhaber der Sammlung, mit eigenen Händen zusammengebaut. Seine Frau und seine Söhne sind ebenso technikverrückt wie er. Einen aus der Familie triffst du garantiert immer im Museum an. Wen es jetzt gepackt hat, der kann über die Website einen Ausflug mit einer Harley buchen. Entweder als Selbstfahrer oder als Sozius.

    Insider-Tipp
    Biker für einen Tag

    Nicht nur Biker stehen mit leuchtenden Augen vor den Motorrad-Oldtimern. Die Mischung aus Chrom, Lack und Leder macht Lust auf einen „Ausritt“. Jedes einzelne der 150 Bikes von 1914–1983 hat Andreas, Inhaber der Sammlung, mit eigenen Händen zusammengebaut. Seine Frau und seine Söhne sind ebenso technikverrückt wie er. Einen aus der Familie triffst du garantiert immer im Museum an. Wen es jetzt gepackt hat, der kann über die Website einen Ausflug mit einer Harley buchen. Entweder als Selbstfahrer oder als Sozius.


  • Stadtgarten von Nicosia

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Asia-Fingerfood im Park

    Wem die Füße vom Herumlaufen glühen, der kühlt sie im Springbrunnen zwischen Palmen und blühenden Büschen. Sonntags ist es allerdings voll hier. Dann treffen sich Einwanderer aus Indien, Pakistan, Sri Lanka u. a. zum Picknick, bieten ihre Kosmetikdienste an und verkaufen selbst gemachtes Essen. Das wird zu Hause vorgekocht und aus Kochtöpfen auf simple Pappteller gefüllt. Unbedingt probieren!

    Insider-Tipp
    Asia-Fingerfood im Park

    Wem die Füße vom Herumlaufen glühen, der kühlt sie im Springbrunnen zwischen Palmen und blühenden Büschen. Sonntags ist es allerdings voll hier. Dann treffen sich Einwanderer aus Indien, Pakistan, Sri Lanka u. a. zum Picknick, bieten ihre Kosmetikdienste an und verkaufen selbst gemachtes Essen. Das wird zu Hause vorgekocht und aus Kochtöpfen auf simple Pappteller gefüllt. Unbedingt probieren!


  • Panagía tu Aráku

    Architektonische Highlights
    • Panagía tu Aráku© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Am Rand des stillen Bergdorfs im östlichen Tróodos steht die besonders schöne Kirche der Panagía tu Aráku (Postkartenkauf wird erwartet). Der überkuppelte Bau aus dem späten 12.Jh. wurde in der Kreuzritterzeit zusätzlich mit dem für den Tróodos typischen Scheunendach geschützt, das hier fast bis auf den Boden reicht. Die Fresken im Innern wurden um 1200 von einem Meister aus Konstantinopel geschaffen. Sie beeindrucken durch die Würde und Ausdrucksstärke ihrer Figuren.

    • Panagía tu Aráku© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Am Rand des stillen Bergdorfs im östlichen Tróodos steht die besonders schöne Kirche der Panagía tu Aráku (Postkartenkauf wird erwartet). Der überkuppelte Bau aus dem späten 12.Jh. wurde in der Kreuzritterzeit zusätzlich mit dem für den Tróodos typischen Scheunendach geschützt, das hier fast bis auf den Boden reicht. Die Fresken im Innern wurden um 1200 von einem Meister aus Konstantinopel geschaffen. Sie beeindrucken durch die Würde und Ausdrucksstärke ihrer Figuren.


  • Panagía Podíthu

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Galáta besitzt vier byzantinische Scheunendachkirchen, von denen zwei wegen ihrer Wandmalereien und ihrer fotogenen Umgebung unbedingt einen Besuch lohnen: Eine davon ist Panagía Podíthu. Sie wurde im Jahr 1502 als Kirche eines jetzt spurlos verschwundenen Klosters erbaut. Ihr Freskenschmuck verrät den Einfluss der italienischen Renaissance. Der Auftraggeber für diese Malereien war ein fränkischer Offizier, der sich offenbar einen Künstler aussuchte, der nach seinem Geschmack malte.

    • © trabantos, Shutterstock

    Galáta besitzt vier byzantinische Scheunendachkirchen, von denen zwei wegen ihrer Wandmalereien und ihrer fotogenen Umgebung unbedingt einen Besuch lohnen: Eine davon ist Panagía Podíthu. Sie wurde im Jahr 1502 als Kirche eines jetzt spurlos verschwundenen Klosters erbaut. Ihr Freskenschmuck verrät den Einfluss der italienischen Renaissance. Der Auftraggeber für diese Malereien war ein fränkischer Offizier, der sich offenbar einen Künstler aussuchte, der nach seinem Geschmack malte.


  • Panagía Forviótissa

    Architektonische Highlights
    • Panagía Forviótissa© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die Mönche des Mittelalters haben die Einsamkeit gesucht. So siedelten sie auch am oberen Ende eines Tals am Rand des Tróodos zwischen Wäldern und Weiden. Von ihrem Kloster Panagía Forviótissa in der Gemarkung Asinoú ist nur noch die Kirche erhalten. Die Wohn- und Wirtschaftsräume aus Holz und Lehm sind verschwunden. Die Kirche aber ist einer der größten Kunstschätze Zyperns. Von außen gleicht der kleine, einschiffige Bau mit seinem weit heruntergezogenen Ziegeldach eher einer Scheune als einem Gotteshaus. Bei genauerem Hinsehen erkennt man unter der Ziegelkonstruktion noch ein zweites, älteres Tonnengewölbe unter dem Kirchenschiff und Kuppeln über dem Vorbau. Das Ziegeldach ist wohl eine Anregung aus der Kreuzritterarchitektur gewesen, das später zum Schutz gegen die Witterung über den Bau gestülpt wurde. Dadurch sind die Wandmalereien im Innern so hervorragend erhalten geblieben. Die ältesten von ihnen stammen schon aus den Jahren 1105/06 - und leuchten nach einer vor einigen Jahren erfolgten Reinigung fast so kräftig wie zuvor.

    • Panagía Forviótissa© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die Mönche des Mittelalters haben die Einsamkeit gesucht. So siedelten sie auch am oberen Ende eines Tals am Rand des Tróodos zwischen Wäldern und Weiden. Von ihrem Kloster Panagía Forviótissa in der Gemarkung Asinoú ist nur noch die Kirche erhalten. Die Wohn- und Wirtschaftsräume aus Holz und Lehm sind verschwunden. Die Kirche aber ist einer der größten Kunstschätze Zyperns. Von außen gleicht der kleine, einschiffige Bau mit seinem weit heruntergezogenen Ziegeldach eher einer Scheune als einem Gotteshaus. Bei genauerem Hinsehen erkennt man unter der Ziegelkonstruktion noch ein zweites, älteres Tonnengewölbe unter dem Kirchenschiff und Kuppeln über dem Vorbau. Das Ziegeldach ist wohl eine Anregung aus der Kreuzritterarchitektur gewesen, das später zum Schutz gegen die Witterung über den Bau gestülpt wurde. Dadurch sind die Wandmalereien im Innern so hervorragend erhalten geblieben. Die ältesten von ihnen stammen schon aus den Jahren 1105/06 - und leuchten nach einer vor einigen Jahren erfolgten Reinigung fast so kräftig wie zuvor.


  • Voúni

    Touristenattraktionen
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Auf dem Gipfelplateau eines 255 m hohen Hügels, von Kerýneia aus Richtung Südwesten, legten Archäologen 1928/29 die Reste eines Palasts frei, der von etwa 500-380 v.Chr. bewohnt war. Über drei Ebenen waren 140 Räume und eine Thermalbadeanlage verteilt. Wer hier residierte, weiß man allerdings nicht.

    • Bademliköy
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Auf dem Gipfelplateau eines 255 m hohen Hügels, von Kerýneia aus Richtung Südwesten, legten Archäologen 1928/29 die Reste eines Palasts frei, der von etwa 500-380 v.Chr. bewohnt war. Über drei Ebenen waren 140 Räume und eine Thermalbadeanlage verteilt. Wer hier residierte, weiß man allerdings nicht.

    • Bademliköy

  • Mouseío Pedoulá

    Museen

    Mittelalterliche und nachbyzantinische Ikonen befinden sich in diesem Museum in dem klassizistischen Gebäude der früheren Dorfschule.

    Mittelalterliche und nachbyzantinische Ikonen befinden sich in diesem Museum in dem klassizistischen Gebäude der früheren Dorfschule.


  • Ieros Naos Archangelou Michaíl

    Architektonische Highlights

    Die kleine Scheunendachkirche Ágios Michaíl nahe der weithin sichtbaren Hauptkirche birgt rustikale Wandmalereien von 1474.

    Die kleine Scheunendachkirche Ágios Michaíl nahe der weithin sichtbaren Hauptkirche birgt rustikale Wandmalereien von 1474.


  • Paratiritírio Lídra

    Touristenattraktionen

    Vom 11.Stock des Ermes-Hochhauses an der Lídras Street überblickt man ganz Nicosia.

    Vom 11.Stock des Ermes-Hochhauses an der Lídras Street überblickt man ganz Nicosia.


  • Kathedrikos Naos Ágios Ioanni

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Die orthodoxe Kathedrale der Stadt ist ein überraschend kleiner Bau, der 1662 auf den Ruinen einer Kreuzritterkirche erstand. Der Innenraum wurde zwischen 1736 und 1756 vollständig ausgemalt.

    • © trabantos, Shutterstock

    Die orthodoxe Kathedrale der Stadt ist ein überraschend kleiner Bau, der 1662 auf den Ruinen einer Kreuzritterkirche erstand. Der Innenraum wurde zwischen 1736 und 1756 vollständig ausgemalt.


  • Kumarcilar Han

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Die "Karawanserei der Glücksspieler" aus dem 17.Jh. ist nur noch eine Ruine. Durchziehende Händler fanden hier einst in 52 Räumen Unterkunft.

    • Asma Alti Sokak, Lefkoşa
    • © trabantos, Shutterstock

    Die "Karawanserei der Glücksspieler" aus dem 17.Jh. ist nur noch eine Ruine. Durchziehende Händler fanden hier einst in 52 Räumen Unterkunft.

    • Asma Alti Sokak, Lefkoşa

  • Archángelos Michaíl

    Architektonische Highlights
    • © Iryna Nazarova, Shutterstock

    Galáta besitzt vier byzantinische Scheunendachkirchen, von denen zwei wegen ihrer Wandmalereien und ihrer fotogenen Umgebung unbedingt einen Besuch lohnen: Panagía Podíthu und Archángelos. Die kleinere von beiden, die Kirche der Erzengel (Archángeli) aus dem Jahr 1514, besitzt Wandmalereien in einem rustikalen, gar nicht von der Renaissance beeinflussten Stil, obwohl auch hier der Stifter ein fränkischer Edelmann war. Er ist mit seiner Familie unterhalb des thronenden Christus dargestellt.

    • Galáta
    • © Iryna Nazarova, Shutterstock

    Galáta besitzt vier byzantinische Scheunendachkirchen, von denen zwei wegen ihrer Wandmalereien und ihrer fotogenen Umgebung unbedingt einen Besuch lohnen: Panagía Podíthu und Archángelos. Die kleinere von beiden, die Kirche der Erzengel (Archángeli) aus dem Jahr 1514, besitzt Wandmalereien in einem rustikalen, gar nicht von der Renaissance beeinflussten Stil, obwohl auch hier der Stifter ein fränkischer Edelmann war. Er ist mit seiner Familie unterhalb des thronenden Christus dargestellt.

    • Galáta

  • Makherás

    Architektonische Highlights
    • © kirill_makarov, Shutterstock

    Das Mönchskloster Panagía Machairás wurde schon im 12.Jh. gegründet. Seine Bauten einschließlich der in den 90er-Jahren mit Wandmalereien im byzantinischen Stil ausgestalteten Kirche im engen Klosterhof stammen aus der Zeit nach dem letzten Klosterbrand 1892.Die hier lebenden Mönche sehen nichtorthodoxe Besucher inzwischen nur noch ungern, da zu viele sich zu respektlos verhielten.

    • © kirill_makarov, Shutterstock

    Das Mönchskloster Panagía Machairás wurde schon im 12.Jh. gegründet. Seine Bauten einschließlich der in den 90er-Jahren mit Wandmalereien im byzantinischen Stil ausgestalteten Kirche im engen Klosterhof stammen aus der Zeit nach dem letzten Klosterbrand 1892.Die hier lebenden Mönche sehen nichtorthodoxe Besucher inzwischen nur noch ungern, da zu viele sich zu respektlos verhielten.


  • Kloster Ágios Iraklídios

    Architektonische Highlights

    Das Kloster liegt ebenso wie die Königsgräber von Tamassós in unmittelbarer Nähe des kleinen, sterbenden Dorfes Politikó am Rande der Mesaória. Die Schwestern leben hier seit 1962 in einem selbst geschaffenen Garten Eden. Besucher fasziniert der gartenähnliche Innenhof des Klosters meist mehr als der Bau. Schwalben nisten in den Umgängen, im kleinen Klosterladen verkaufen die Schwestern billige, gedruckte Ikonen und selbst gemachtes Marzipan.

    Das Kloster liegt ebenso wie die Königsgräber von Tamassós in unmittelbarer Nähe des kleinen, sterbenden Dorfes Politikó am Rande der Mesaória. Die Schwestern leben hier seit 1962 in einem selbst geschaffenen Garten Eden. Besucher fasziniert der gartenähnliche Innenhof des Klosters meist mehr als der Bau. Schwalben nisten in den Umgängen, im kleinen Klosterladen verkaufen die Schwestern billige, gedruckte Ikonen und selbst gemachtes Marzipan.


  • Agalma Eleftherias

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Das große moderne Denkmal mit den vielen Bronzefiguren auf der Stadtmauer gegenüber vom Neuen Erzbischöflichen Palast zeigt die Befreiung des zypriotischen Volks von der britischen Kolonialherrschaft durch die Freiheitskämpfer der EOKA. Es wird von der Statue der personifizierten Freiheit bekrönt.

    • Nikifóros Phókas, Lefkosia
    • © trabantos, Shutterstock

    Das große moderne Denkmal mit den vielen Bronzefiguren auf der Stadtmauer gegenüber vom Neuen Erzbischöflichen Palast zeigt die Befreiung des zypriotischen Volks von der britischen Kolonialherrschaft durch die Freiheitskämpfer der EOKA. Es wird von der Statue der personifizierten Freiheit bekrönt.

    • Nikifóros Phókas, Lefkosia

  • Teíchi tis pólis

    Touristenattraktionen
    • © yegorovnick, Shutterstock

    Die Stadtmauer aus venezianischer Zeit, auf der heute auf weiten Strecken eine Straße verläuft, war durch elf Bastionen verstärkt. Nur drei Tore führten ursprünglich hindurch: neben dem Famagusta-Tor das Páfos-Tor im Westen und das Kerýneia-Tor im Norden. Der breite Wallgraben ist noch gut zu erkennen, obwohl in ihm jetzt Sportstätten und Parkplätze angelegt sind.

    • Stasìnou, Lefkosia
    • © yegorovnick, Shutterstock

    Die Stadtmauer aus venezianischer Zeit, auf der heute auf weiten Strecken eine Straße verläuft, war durch elf Bastionen verstärkt. Nur drei Tore führten ursprünglich hindurch: neben dem Famagusta-Tor das Páfos-Tor im Westen und das Kerýneia-Tor im Norden. Der breite Wallgraben ist noch gut zu erkennen, obwohl in ihm jetzt Sportstätten und Parkplätze angelegt sind.

    • Stasìnou, Lefkosia

  • Stavrós tou Agiasmáti

    Architektonische Highlights

    Im östlichen Tróodos steht inmitten der bewaldeten Berge das einsame Scheunendachkirchlein Stavrós tou Agiasmáti. Haben Sie zuvor den Schlüsselverwahrer in einem der Kaffeehäuser des 4 km entfernten Dorfs Platanistássa abgeholt, öffnet er Ihnen und Sie können den Freskenschmuck innen betrachten. Beachten Sie die Malereien in einer Mauernische in der linken Kirchenwand aus dem 15.Jh. Sie zeigen die Bekehrung von Kaiser Konstantin zum Christentum und die Auffindung des wahren Kreuzes Christi durch seine Mutter Helena. Der Schlüsselverwahrer zeigt Ihnen auch den Ansatz eines mit roten Punkten markierten Pfads, über den Sie in etwa 3-4 Stunden überwiegend durch Wald zum Dorf Lagouderá wandern können.

    Im östlichen Tróodos steht inmitten der bewaldeten Berge das einsame Scheunendachkirchlein Stavrós tou Agiasmáti. Haben Sie zuvor den Schlüsselverwahrer in einem der Kaffeehäuser des 4 km entfernten Dorfs Platanistássa abgeholt, öffnet er Ihnen und Sie können den Freskenschmuck innen betrachten. Beachten Sie die Malereien in einer Mauernische in der linken Kirchenwand aus dem 15.Jh. Sie zeigen die Bekehrung von Kaiser Konstantin zum Christentum und die Auffindung des wahren Kreuzes Christi durch seine Mutter Helena. Der Schlüsselverwahrer zeigt Ihnen auch den Ansatz eines mit roten Punkten markierten Pfads, über den Sie in etwa 3-4 Stunden überwiegend durch Wald zum Dorf Lagouderá wandern können.


  • Tamassós

    Touristenattraktionen

    Vor dem Ortseingang des kleinen Dorfs Politikó weist ein Schild den Weg zu den Königsgräbern. Die seit der Eisenzeit erwähnte und in der Antike für ihren Kupferreichtum berühmte Stadt Tamassós ruht noch weitgehend unter der Erde, nur einige Grundmauern eines der Aphrodite-Astarte geweihten Tempels und einiger Werkstätten wurden freigelegt. Die beiden Gräber aus dem 6.Jh. v.Chr. sind interessant, weil sie reale Bauten imitieren. Die in die Erde gebauten Gräber haben Decken aus Kalkstein. Die Deckenbalken, Türrahmen, Scheintüren und -fenster, Fensterbalustraden und Balkenköpfe am Eingang lassen auf Vorbilder in Ägypten und im Nahen Osten schließen.

    Vor dem Ortseingang des kleinen Dorfs Politikó weist ein Schild den Weg zu den Königsgräbern. Die seit der Eisenzeit erwähnte und in der Antike für ihren Kupferreichtum berühmte Stadt Tamassós ruht noch weitgehend unter der Erde, nur einige Grundmauern eines der Aphrodite-Astarte geweihten Tempels und einiger Werkstätten wurden freigelegt. Die beiden Gräber aus dem 6.Jh. v.Chr. sind interessant, weil sie reale Bauten imitieren. Die in die Erde gebauten Gräber haben Decken aus Kalkstein. Die Deckenbalken, Türrahmen, Scheintüren und -fenster, Fensterbalustraden und Balkenköpfe am Eingang lassen auf Vorbilder in Ägypten und im Nahen Osten schließen.


  • Koiláda ton Kédron

    Landschaftliche Highlights
    • © photoshooter2015, Shutterstock

    Zypern war noch in der Antike von lauter Zedernwäldern bedeckt. In Laufe der Zeit fielen die Bäume aber dem Schiffs- und Hausbau wie der Holzkohlengewinnung zum Opfer. Die Briten begannen in den 1930er-Jahren mit der Wiederaufforstung, sodass hier nun über 30.000, meist stattliche Exemplare stehen. Den besten Blick über das Tal der Zedern gewinnst du, wenn du den ausgeschilderten Wanderweg, einige Kilometer östlich von Stavrós tis Psókas, auf den 1362 m hohen Berg Tripilos eine halbe Stunde bergan gehst.

    • Tsakistra
    • © photoshooter2015, Shutterstock

    Zypern war noch in der Antike von lauter Zedernwäldern bedeckt. In Laufe der Zeit fielen die Bäume aber dem Schiffs- und Hausbau wie der Holzkohlengewinnung zum Opfer. Die Briten begannen in den 1930er-Jahren mit der Wiederaufforstung, sodass hier nun über 30.000, meist stattliche Exemplare stehen. Den besten Blick über das Tal der Zedern gewinnst du, wenn du den ausgeschilderten Wanderweg, einige Kilometer östlich von Stavrós tis Psókas, auf den 1362 m hohen Berg Tripilos eine halbe Stunde bergan gehst.

    • Tsakistra

  • Mouseío Laikís Téchnis

    Museen

    Das volkskundliche Museum ist im alten Erzbischofspalast untergebracht. Ein Schwerpunkt der Sammlungen ist technisches Gerät aus der Zeit vor der Industrialisierung. Zu sehen sind Trachten und Webarbeiten, Hohlsaumstickereien aus Páno Léfkara und schöne, geschnitzte Holztruhen, Schmuck und Hausrat, Ikonen und naive Gemälde.

    Das volkskundliche Museum ist im alten Erzbischofspalast untergebracht. Ein Schwerpunkt der Sammlungen ist technisches Gerät aus der Zeit vor der Industrialisierung. Zu sehen sind Trachten und Webarbeiten, Hohlsaumstickereien aus Páno Léfkara und schöne, geschnitzte Holztruhen, Schmuck und Hausrat, Ikonen und naive Gemälde.


  • Archebiskopiko Megaro

    Architektonische Highlights
    • Archebiskopiko Megaro© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Als Zypern 1960 unabhängig wurde, ließ sich Makários III. in der Altstadt einen weitläufigen Palast bauen. Hier residierte er bis 1977 als Erzbischof und Staatspräsident zugleich.

    • Archebiskopiko Megaro© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Als Zypern 1960 unabhängig wurde, ließ sich Makários III. in der Altstadt einen weitläufigen Palast bauen. Hier residierte er bis 1977 als Erzbischof und Staatspräsident zugleich.