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Architektonische Highlights
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Archaiologiko Mouseío Kyprou
MuseenDas schönste und wertvollste, was Archäologen auf Zypern fanden, ist in den 16 Sälen dieses angenehm kleinen Museums ausgestellt. Die Briten erbauten es zu Beginn des 20.Jhs. In ca. 2 Stunden gewinnt man einen guten Überblick über die kulturelle Entwicklung der Insel von der Jungsteinzeit bis zum frühen Mittelalter.
- Mouseíou 1, Lefkosia
- http://www.mcw.gov.cy/
- +357 22 865854
Das schönste und wertvollste, was Archäologen auf Zypern fanden, ist in den 16 Sälen dieses angenehm kleinen Museums ausgestellt. Die Briten erbauten es zu Beginn des 20.Jhs. In ca. 2 Stunden gewinnt man einen guten Überblick über die kulturelle Entwicklung der Insel von der Jungsteinzeit bis zum frühen Mittelalter.
- Mouseíou 1, Lefkosia
- http://www.mcw.gov.cy/
- +357 22 865854
Iera Moni Kýkkou
Architektonische Highlights © Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Kloster Spezial
Hoch oben auf dem Berg in 1200 m Höhe wohnt eine Regenmacherin. Zumindest sagt die Legende, dass die Ikone der Jungfrau Maria im Kloster Kýkkos einen guten Draht zu den Wettermachern hat. Regen heraufbeschwören zu können ist ein nützliches Wunder in dem von Trockenheit geplagten Land. Kein Wunder, dass das Moní tis Panagías tou Kýkkou durch dankbare Opfergaben reich geworden ist. Das Gold wird auch stolz zur Schau gestellt an der Ikonostase, den Kronleuchtern und den Porzellanmosaiken in den Arkaden. Das Bildnis der Panagía selbst ist ganz hinter Gold und Silber versteckt. Die Fußböden des Museums sind mit farbigem Granit und Marmor ausgelegt, die Decken mit Nussbaumholz und Blattgold verziert. Um das Kloster herum stehen viele Souvenirstände. Die Mönche hier brennen den seltenen roten Zivania. Der bekommt seine Farbe von Zimt und anderen Gewürzen und schmeckt wesentlich milder als das klare Original. Gibt es direkt vor Ort zu kaufen. Vom klostereigenen Ausflugsrestaurant hat man einen grandiosen Blick über die Berglandschaft.
- Mylikouri
- http://monikykkou.org.cy/
- +357 22 942435
© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Kloster Spezial
Hoch oben auf dem Berg in 1200 m Höhe wohnt eine Regenmacherin. Zumindest sagt die Legende, dass die Ikone der Jungfrau Maria im Kloster Kýkkos einen guten Draht zu den Wettermachern hat. Regen heraufbeschwören zu können ist ein nützliches Wunder in dem von Trockenheit geplagten Land. Kein Wunder, dass das Moní tis Panagías tou Kýkkou durch dankbare Opfergaben reich geworden ist. Das Gold wird auch stolz zur Schau gestellt an der Ikonostase, den Kronleuchtern und den Porzellanmosaiken in den Arkaden. Das Bildnis der Panagía selbst ist ganz hinter Gold und Silber versteckt. Die Fußböden des Museums sind mit farbigem Granit und Marmor ausgelegt, die Decken mit Nussbaumholz und Blattgold verziert. Um das Kloster herum stehen viele Souvenirstände. Die Mönche hier brennen den seltenen roten Zivania. Der bekommt seine Farbe von Zimt und anderen Gewürzen und schmeckt wesentlich milder als das klare Original. Gibt es direkt vor Ort zu kaufen. Vom klostereigenen Ausflugsrestaurant hat man einen grandiosen Blick über die Berglandschaft.
- Mylikouri
- http://monikykkou.org.cy/
- +357 22 942435
Byzantinó Mouseío
MuseenDas in einem Seitentrakt des Neuen Erzbischofspalasts untergebrachte Museum zeigt in zwei Sälen weit über 100 der schönsten und wertvollsten zypriotischen Ikonen und Mosaike. Sie stammen aus dem 8.bis 18.Jh. und geben einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Stilrichtungen, die westlichen Einflüsse und die Thematik byzantinischer Kunst.
- Platía Archiepiskópou Kyprianoú, 1016 Lefkosia
- +357 22 430008
- info@makariosfoundation.org.cy
Das in einem Seitentrakt des Neuen Erzbischofspalasts untergebrachte Museum zeigt in zwei Sälen weit über 100 der schönsten und wertvollsten zypriotischen Ikonen und Mosaike. Sie stammen aus dem 8.bis 18.Jh. und geben einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Stilrichtungen, die westlichen Einflüsse und die Thematik byzantinischer Kunst.
- Platía Archiepiskópou Kyprianoú, 1016 Lefkosia
- +357 22 430008
- info@makariosfoundation.org.cy
Büyük Han
Architektonische Highlights © Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
Die 1572 gleich nach der Eroberung Zyperns von den Ottomanen gegründete "Große Karawanserei" wurde vollständig restauriert. Wo einst Händler mit Maultieren und Kamelen übernachteten, finden sich jetzt ein sehr stimmungsvolles Café-Restaurant, Kunsthandwerksläden und kleine Galerien.
- Kurtbaba Sokak, Lefkoşa
- http://www.buyukhan-art.com/
© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
Die 1572 gleich nach der Eroberung Zyperns von den Ottomanen gegründete "Große Karawanserei" wurde vollständig restauriert. Wo einst Händler mit Maultieren und Kamelen übernachteten, finden sich jetzt ein sehr stimmungsvolles Café-Restaurant, Kunsthandwerksläden und kleine Galerien.
- Kurtbaba Sokak, Lefkoşa
- http://www.buyukhan-art.com/
Kakopetriá
Geographical © mpalis, Thinkstock
Das Dorf, dessen Name übersetzt "Schlechter Fels" bedeutet, schließt sich unmittelbar oberhalb an Galáta an und ist viel stärker noch als jenes besucht. Der historische Ortskern, der unter Denkmalschutz steht, ist auf einen lang gestreckten Fels zwischen zwei Bachbetten in einem engen Tal auf etwa 700 m Höhe erbaut. Sehenswert ist auch die alte Wassermühle neben dem auffälligen Hotel Mílos.
- Kakopetriá
© mpalis, Thinkstock
Das Dorf, dessen Name übersetzt "Schlechter Fels" bedeutet, schließt sich unmittelbar oberhalb an Galáta an und ist viel stärker noch als jenes besucht. Der historische Ortskern, der unter Denkmalschutz steht, ist auf einen lang gestreckten Fels zwischen zwei Bachbetten in einem engen Tal auf etwa 700 m Höhe erbaut. Sehenswert ist auch die alte Wassermühle neben dem auffälligen Hotel Mílos.
- Kakopetriá
Pedoulás
Geographical © Uhryn Larysa, Shutterstock
Das stille Bergdorf nahe dem Olymp ist das Zentrum des zyprischen Kirschenanbaus.
- Pedoulás
© Uhryn Larysa, Shutterstock
Das stille Bergdorf nahe dem Olymp ist das Zentrum des zyprischen Kirschenanbaus.
- Pedoulás
Selimiye Camisi
Architektonische Highlights © Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
Die heutige Hauptmoschee von Nicosia wurde zwischen 1208 und 1236 als gotische Krönungskathedrale der aus Frankreich stammenden Könige von Zypern erbaut. Die gotischen Spitzfenster und das gotische Maßwerk sind bestens erhalten, nur der Innenraum wurde nach islamischen Vorgaben von sämtlichem bildlichen Schmuck befreit.
- Arasta Sokak, Lefkoşa
- http://www.evkaf.org/
© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
Die heutige Hauptmoschee von Nicosia wurde zwischen 1208 und 1236 als gotische Krönungskathedrale der aus Frankreich stammenden Könige von Zypern erbaut. Die gotischen Spitzfenster und das gotische Maßwerk sind bestens erhalten, nur der Innenraum wurde nach islamischen Vorgaben von sämtlichem bildlichen Schmuck befreit.
- Arasta Sokak, Lefkoşa
- http://www.evkaf.org/
Laikí Gitoniá
GeographicalViele Häuser in der Altstadt müssten dringend renoviert werden. In einem kleinen Teil hat die Stadt diese Aufgabe übernommen: in der Laikí Gitoniá. Seit 1984 wurde hier ein romantischer Winkel geschaffen, mit mehreren stimmungsvollen Tavernen und einigen Souvenirgeschäften. Hier herrscht die südländische Stimmung, die man im Urlaub sucht und genießt.
- Lefkosia
Viele Häuser in der Altstadt müssten dringend renoviert werden. In einem kleinen Teil hat die Stadt diese Aufgabe übernommen: in der Laikí Gitoniá. Seit 1984 wurde hier ein romantischer Winkel geschaffen, mit mehreren stimmungsvollen Tavernen und einigen Souvenirgeschäften. Hier herrscht die südländische Stimmung, die man im Urlaub sucht und genießt.
- Lefkosia
Asinoú
Geographical © Allard1, Thinkstock
Die Mönche des Mittelalters haben die Einsamkeit gesucht. So siedelten sie auch am oberen Ende eines Tals am Rand des Tróodos zwischen Wäldern und Weiden, 31 km südwestlich. Von ihrem Kloster Panagía Forviótissa in der Gemarkung Asinoú ist heute nur noch die Kirche erhalten, die Wohn- und Wirtschaftsräume aus Holz und Lehm sind verschwunden. Die Kirche aber ist einer der größten Kunstschätze Zyperns. Von außen gleicht der kleine, einschiffige Bau mit seinem weit heruntergezogenen Ziegeldach eher einer Scheune als einem Gotteshaus. Bei genauerem Hinsehen erkennt man unter der Ziegelkonstruktion noch ein zweites, älteres Tonnengewölbe unter dem Kirchenschiff sowie Kuppeln über dem Vorbau. Das Ziegeldach ist wohl eine Anregung aus der Kreuzritterarchitektur gewesen, das später zum Schutz gegen die Witterung über den Bau gestülpt wurde. Dadurch wurden die Wandmalereien im Innern geschützt und sind so hervorragend erhalten geblieben. Die ältesten von ihnen stammen schon aus den Jahren 1105/06 - und leuchten nach einer vor über 25 Jahren erfolgten Reinigung fast so kräftig wie vor nahezu 900 Jahren. Den Schlüssel zur Kirche verwaltet der Dorfpriester des vor Asinoú gelegenen Dorfes Nikitári.
- Asinoú
© Allard1, Thinkstock
Die Mönche des Mittelalters haben die Einsamkeit gesucht. So siedelten sie auch am oberen Ende eines Tals am Rand des Tróodos zwischen Wäldern und Weiden, 31 km südwestlich. Von ihrem Kloster Panagía Forviótissa in der Gemarkung Asinoú ist heute nur noch die Kirche erhalten, die Wohn- und Wirtschaftsräume aus Holz und Lehm sind verschwunden. Die Kirche aber ist einer der größten Kunstschätze Zyperns. Von außen gleicht der kleine, einschiffige Bau mit seinem weit heruntergezogenen Ziegeldach eher einer Scheune als einem Gotteshaus. Bei genauerem Hinsehen erkennt man unter der Ziegelkonstruktion noch ein zweites, älteres Tonnengewölbe unter dem Kirchenschiff sowie Kuppeln über dem Vorbau. Das Ziegeldach ist wohl eine Anregung aus der Kreuzritterarchitektur gewesen, das später zum Schutz gegen die Witterung über den Bau gestülpt wurde. Dadurch wurden die Wandmalereien im Innern geschützt und sind so hervorragend erhalten geblieben. Die ältesten von ihnen stammen schon aus den Jahren 1105/06 - und leuchten nach einer vor über 25 Jahren erfolgten Reinigung fast so kräftig wie vor nahezu 900 Jahren. Den Schlüssel zur Kirche verwaltet der Dorfpriester des vor Asinoú gelegenen Dorfes Nikitári.
- Asinoú
CVAR/Severis Foundation
MuseenFrauenpower gab es in Zypern schon vor 500 Jahren. Damals regierte Caterina Cornaro als erste und einzige Frau allein das Land. Der Königin ist eine eigene Abteilung gewidmet. Gemälde zeigen Stationen ihrer Regentschaft wie in einer Timeline: Ankunft in Zypern, Krönung, Abdankung. Tolle Einblicke in das bewegte Leben einer schönen und mächtigen Frau.
- Ermou 285, Nikosia
- http://cvar.severis.org/
- +357 22 300994
Frauenpower gab es in Zypern schon vor 500 Jahren. Damals regierte Caterina Cornaro als erste und einzige Frau allein das Land. Der Königin ist eine eigene Abteilung gewidmet. Gemälde zeigen Stationen ihrer Regentschaft wie in einer Timeline: Ankunft in Zypern, Krönung, Abdankung. Tolle Einblicke in das bewegte Leben einer schönen und mächtigen Frau.
- Ermou 285, Nikosia
- http://cvar.severis.org/
- +357 22 300994
Riverland Bio Farm
TouristenattraktionenDie Farm bei Kampiá hält Ziegen, Schafeund Kühe in freiem Auslauf – das ist wie Urlaub auf dem Bauernhof. Kinder können zuschauen, wo Milch, Käse und Eier herkommen, dürfen die Tiere streicheln,reiten, klettern, Bogenschießen und Kajak fahren auf dem nahen Tamassós-Stausee. Jeden Sonntagab 10 Uhr wird ein Frühstück unter freiem Himmel serviert, inklusive Führung und Aktivitäten. Frisch, lecker, bio!
- 2644 Kampia
Die Farm bei Kampiá hält Ziegen, Schafeund Kühe in freiem Auslauf – das ist wie Urlaub auf dem Bauernhof. Kinder können zuschauen, wo Milch, Käse und Eier herkommen, dürfen die Tiere streicheln,reiten, klettern, Bogenschießen und Kajak fahren auf dem nahen Tamassós-Stausee. Jeden Sonntagab 10 Uhr wird ein Frühstück unter freiem Himmel serviert, inklusive Führung und Aktivitäten. Frisch, lecker, bio!
- 2644 Kampia