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Neuseeland - Die Südinsel Top Sehenswürdigkeiten


























Landschaftliche Highlights
Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
Abel Tasman National Park
Landschaftliche Highlights © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Rutschvergnügen im Regenwald
Türkis schimmerndes Wasser mit Badetemperatur (!) und goldene Strände, eingebettet in dichte Vegetation – kein Wunder, dass Neuseelands kleinster Nationalpark nordwestlich von Nelson besonders viele Besucher anzieht. Schöner Ausgangspunkt ist der Campingplatz von Totaranui am Nordende des Nationalparks. Nach Sonnenuntergang spenden dort nur der Mond und Taschenlampen Licht, und die Gespräche mit den Campingnachbarn drehen sich um die Größe der Fische, die man den Tag über von den Klippen aus geangelt hat. Kann es noch idyllischer werden? Auf dem Abel Tasman Coastal Track, der 60 km von Totaranui bis Marahau führt, wanderst du in 4–5 Tagen von einem Traumstrand zum nächsten. Oder du lässt dich bequem mit dem Wassertaxi an einem Strand deiner Wahl absetzen und abends abholen. Von Torrent Bay auf halber Strecke führt ein Pfad zu Felsenbecken mit smaragdgrünem Wasser im Regenwald. Auf einer 10 m langen Felsenrutsche lässt du dich in Cleopatra’s Pool hineingleiten. Wer keine Lust auf Wandern hat: Marahau Sea Kayaks verleiht Kajaks für Trips entlang der Küste und organisiert ein- oder mehrtägige Touren mit Guide. Als schönster Strand der Gegend gilt der lang gestreckte, sichelförmige Kaiteriteri Beach mit seinem weißen Sand.
© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Rutschvergnügen im Regenwald
Türkis schimmerndes Wasser mit Badetemperatur (!) und goldene Strände, eingebettet in dichte Vegetation – kein Wunder, dass Neuseelands kleinster Nationalpark nordwestlich von Nelson besonders viele Besucher anzieht. Schöner Ausgangspunkt ist der Campingplatz von Totaranui am Nordende des Nationalparks. Nach Sonnenuntergang spenden dort nur der Mond und Taschenlampen Licht, und die Gespräche mit den Campingnachbarn drehen sich um die Größe der Fische, die man den Tag über von den Klippen aus geangelt hat. Kann es noch idyllischer werden? Auf dem Abel Tasman Coastal Track, der 60 km von Totaranui bis Marahau führt, wanderst du in 4–5 Tagen von einem Traumstrand zum nächsten. Oder du lässt dich bequem mit dem Wassertaxi an einem Strand deiner Wahl absetzen und abends abholen. Von Torrent Bay auf halber Strecke führt ein Pfad zu Felsenbecken mit smaragdgrünem Wasser im Regenwald. Auf einer 10 m langen Felsenrutsche lässt du dich in Cleopatra’s Pool hineingleiten. Wer keine Lust auf Wandern hat: Marahau Sea Kayaks verleiht Kajaks für Trips entlang der Küste und organisiert ein- oder mehrtägige Touren mit Guide. Als schönster Strand der Gegend gilt der lang gestreckte, sichelförmige Kaiteriteri Beach mit seinem weißen Sand.
Fox Glacier
Landschaftliche Highlights © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Der etwas kleinere Gletscher liegt 25 km von Franz Josef entfernt. Flieg mit dem Hubschrauber rauf, z. B. mit Fox Glacier Guiding, oder lauf auf dem Fox Glacier Walk über steiniges Geröll direkt auf seinen eisigen Schlund zu. Die Tour (1 Std.) startet 2 km südl. vom Fox Glacier Township an einem Parkplatz. Unterwegs musst du über mehrere kleine Bäche springen und wirst am Ende mit einer Aussichtsplattform oberhalb des Gletschers belohnt.
- Fox Glacier Village
© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Der etwas kleinere Gletscher liegt 25 km von Franz Josef entfernt. Flieg mit dem Hubschrauber rauf, z. B. mit Fox Glacier Guiding, oder lauf auf dem Fox Glacier Walk über steiniges Geröll direkt auf seinen eisigen Schlund zu. Die Tour (1 Std.) startet 2 km südl. vom Fox Glacier Township an einem Parkplatz. Unterwegs musst du über mehrere kleine Bäche springen und wirst am Ende mit einer Aussichtsplattform oberhalb des Gletschers belohnt.
- Fox Glacier Village
Stewart Island
Landschaftliche Highlights © LizCoughlan, Shutterstock
Auf Stewart Island ist das Ende der Welt so gut wie erreicht. In der Maori-Mythologie heißt die Insel Te Punga-o-te-waka-a-Maui, der "Anker des Kanus von Maui". Dieser Mythologie zufolge ist die Südinsel das Kanu, mit dem der Halbgott Maui den "Fisch" Nordinsel aus dem Wasser zog. Der britische Seefahrer James Cook hielt das Eiland 1770 irrtümlicherweise für eine Halbinsel der Südinsel, aber die beiden sind, wie sich erst Jahre später herausstellte, durch die Foveaux Strait getrennt, eine der rauesten Meeresstraßen der Welt. Stewart Island meldet zwar auch Sonnenschein, doch Nebel und Regen sind häufiger zu registrieren - an durchschnittlich 255 Tagen im Jahr. Die Insel, "New Zealand's best kept secret", wie es so schön heißt, hat schon längst ihr Herz für den Tourismus entdeckt und bietet Tagesausflüge für einen ersten Eindruck der Insel an. Dann lernt man v.a. das 20 km lange Straßennetz und Oban, die einzige Ansiedlung der Insel per Minibus kennen, bummelt an den drei Fischfabriken vorbei, der Grundschule, dem kleinen Museum und dem Krämerladen, der sich mangels Konkurrenz Supermarkt nennen darf. Intensive Einblicke in die 1680 km2 große Insel, seit 2002 Neuseelands jüngster und 14.Nationalpark, vermitteln rund 200 km Wanderwege, die durch meist aufgeweichten Boden und dichten Busch führen. Vogel- und Pflanzenliebhaber bilden den größten Teil der Stewart-Island-Touristen. Wer Glück hat, dem läuft im Dickicht der Farne ein scheuer Kiwi vor die Füße. Die Durchschnittstemperaturen liegen auf der Insel tagsüber im Winter bei 9, im Sommer bei 18 °C. Aber das stört die naturliebenden Wanderer so wenig wie die Fischer der Insel, die Flundern, Lachse, Thunfische, Kabeljau, Red Snapper, Jakobsmuscheln und Langusten aus dem Pazifik und dem nahen Südpolarmeer holen.
- Stewart Island
© LizCoughlan, Shutterstock
Auf Stewart Island ist das Ende der Welt so gut wie erreicht. In der Maori-Mythologie heißt die Insel Te Punga-o-te-waka-a-Maui, der "Anker des Kanus von Maui". Dieser Mythologie zufolge ist die Südinsel das Kanu, mit dem der Halbgott Maui den "Fisch" Nordinsel aus dem Wasser zog. Der britische Seefahrer James Cook hielt das Eiland 1770 irrtümlicherweise für eine Halbinsel der Südinsel, aber die beiden sind, wie sich erst Jahre später herausstellte, durch die Foveaux Strait getrennt, eine der rauesten Meeresstraßen der Welt. Stewart Island meldet zwar auch Sonnenschein, doch Nebel und Regen sind häufiger zu registrieren - an durchschnittlich 255 Tagen im Jahr. Die Insel, "New Zealand's best kept secret", wie es so schön heißt, hat schon längst ihr Herz für den Tourismus entdeckt und bietet Tagesausflüge für einen ersten Eindruck der Insel an. Dann lernt man v.a. das 20 km lange Straßennetz und Oban, die einzige Ansiedlung der Insel per Minibus kennen, bummelt an den drei Fischfabriken vorbei, der Grundschule, dem kleinen Museum und dem Krämerladen, der sich mangels Konkurrenz Supermarkt nennen darf. Intensive Einblicke in die 1680 km2 große Insel, seit 2002 Neuseelands jüngster und 14.Nationalpark, vermitteln rund 200 km Wanderwege, die durch meist aufgeweichten Boden und dichten Busch führen. Vogel- und Pflanzenliebhaber bilden den größten Teil der Stewart-Island-Touristen. Wer Glück hat, dem läuft im Dickicht der Farne ein scheuer Kiwi vor die Füße. Die Durchschnittstemperaturen liegen auf der Insel tagsüber im Winter bei 9, im Sommer bei 18 °C. Aber das stört die naturliebenden Wanderer so wenig wie die Fischer der Insel, die Flundern, Lachse, Thunfische, Kabeljau, Red Snapper, Jakobsmuscheln und Langusten aus dem Pazifik und dem nahen Südpolarmeer holen.
- Stewart Island
Milford Sound
Landschaftliche Highlights © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Der 1692 m hohe Mitre Peak ist das bekannteste Fotomotiv des Milford Sound. Bootstouren von rund anderthalb Stunden führen durch den 16 km langen Fjord bis zur Tasman Sea, vorbei an den mächtigen Bowen-Wasserfällen, den Robben- und Pinguinkolonien, begleitet von Delphinen. Ein Blick unter Wasser lohnt sich ebenfalls: Das Underwater Observatory Milford Deep in Harrison Cove führt dich 8 m tief in das Reich roter Korallen und Seepferdchen und demonstriert eindrucksvoll den dunklen Lebensraum des Fjords. Etwa zweieinhalb Stunden dauert die Autofahrt von Te Anau nach Milford. Auf der wohl schönsten Bergstrecke Neuseelands passiert man die Mirror Lakes und den düsteren Homer Tunnel, hinter dem das Wetter oft schlagartig wechselt. Hier stoppen fast alle Touristen, um die frechen, aber liebenswürdigen Bergpapageien, die Keas, zu füttern. Eine Unsitte, die den Tieren schlecht bekommt. Für eilige Touristen gibt es Tagestouren ab Queenstown: mit dem Bus nach Milford Sound, von dort eine Bootstour durch den Sound und dann mit dem Flugzeug zurück nach Queenstown.
- Milford Sound
- http://www.realjourneys.co.nz/
© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Der 1692 m hohe Mitre Peak ist das bekannteste Fotomotiv des Milford Sound. Bootstouren von rund anderthalb Stunden führen durch den 16 km langen Fjord bis zur Tasman Sea, vorbei an den mächtigen Bowen-Wasserfällen, den Robben- und Pinguinkolonien, begleitet von Delphinen. Ein Blick unter Wasser lohnt sich ebenfalls: Das Underwater Observatory Milford Deep in Harrison Cove führt dich 8 m tief in das Reich roter Korallen und Seepferdchen und demonstriert eindrucksvoll den dunklen Lebensraum des Fjords. Etwa zweieinhalb Stunden dauert die Autofahrt von Te Anau nach Milford. Auf der wohl schönsten Bergstrecke Neuseelands passiert man die Mirror Lakes und den düsteren Homer Tunnel, hinter dem das Wetter oft schlagartig wechselt. Hier stoppen fast alle Touristen, um die frechen, aber liebenswürdigen Bergpapageien, die Keas, zu füttern. Eine Unsitte, die den Tieren schlecht bekommt. Für eilige Touristen gibt es Tagestouren ab Queenstown: mit dem Bus nach Milford Sound, von dort eine Bootstour durch den Sound und dann mit dem Flugzeug zurück nach Queenstown.
- Milford Sound
- http://www.realjourneys.co.nz/
Catlins
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Wildes Buschland, idyllische Wasserfälle und einsame Buchten - die Catlins gehören noch zu den echten Geheimtipps Neuseelands. Besonders sehenswert sind der versteinerte Wald an der Curio Bay und die majestätischen Cathedral Caves.
- Invercargill
- http://www.catlins.org.nz/
© Glow Images
Wildes Buschland, idyllische Wasserfälle und einsame Buchten - die Catlins gehören noch zu den echten Geheimtipps Neuseelands. Besonders sehenswert sind der versteinerte Wald an der Curio Bay und die majestätischen Cathedral Caves.
- Invercargill
- http://www.catlins.org.nz/
Franz Josef Glacier
Landschaftliche Highlights © Matt Makes Photos, Shutterstock
Am Gletscherterminal gibt es eine gute Informationstafel, die über Geschichte und Ausdehnung des Gletschers Auskunft gibt. Der zurzeit ca. 11 km lange Gletscher nimmt in seiner Länge mal ab, mal zu. Vom Parkplatz aus dauert der Fußmarsch zum Eis deshalb auch mal länger, mal kürzer.
- Franz Josef
© Matt Makes Photos, Shutterstock
Am Gletscherterminal gibt es eine gute Informationstafel, die über Geschichte und Ausdehnung des Gletschers Auskunft gibt. Der zurzeit ca. 11 km lange Gletscher nimmt in seiner Länge mal ab, mal zu. Vom Parkplatz aus dauert der Fußmarsch zum Eis deshalb auch mal länger, mal kürzer.
- Franz Josef
Observation Point
TouristenattraktionenIn klaren Nächten lässt sich hier die Sternenformation "Southern Cross" (Kreuz des Südens) besonders gut beobachten - auf der neuseeländischen Flagge symbolisch wiedergegeben mit vier Sternen, die ein Kreuz formen.
In klaren Nächten lässt sich hier die Sternenformation "Southern Cross" (Kreuz des Südens) besonders gut beobachten - auf der neuseeländischen Flagge symbolisch wiedergegeben mit vier Sternen, die ein Kreuz formen.
Marlborough Sounds
Landschaftliche Highlights © Sasapee, Shutterstock
Das Gewirr etlicher Buchten mit den dicht bewachsenen Hängen, in früheren Zeiten von den Maori besiedelt, und den schmalen Stränden lässt sich gut mit dem Segelschiff erkunden. Preiswerter, aber genauso interessant geht es mit dem Postschiff.
- London Quay, Picton
- http://www.marlboroughsounds.co.nz/
- +64 3-573 6078
© Sasapee, Shutterstock
Das Gewirr etlicher Buchten mit den dicht bewachsenen Hängen, in früheren Zeiten von den Maori besiedelt, und den schmalen Stränden lässt sich gut mit dem Segelschiff erkunden. Preiswerter, aber genauso interessant geht es mit dem Postschiff.
- London Quay, Picton
- http://www.marlboroughsounds.co.nz/
- +64 3-573 6078
Otago Peninsula
Landschaftliche Highlights © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Zumindest einen Tag solltest du für die bezaubernde Halbinsel bei Dunedin mit der sanft geschwungenen Parklandschaft einkalkulieren. In Otakou (die Europäer wandelten den Namen in Otago ab) begann die Besiedlung der Halbinsel durch die Maori. Die schmale Straße, die sich 60 km an der Küste der Halbinsel entlang windet, endet am Taiaroa Head an der einzigen Festlandkolonie von Albatrossen. Hier fühlen sich auch Robben, Pinguine und Kormorane wohl. In der Albatroskolonie kannst du mit etwas Glück und einem Fernglas die Vogelpaare zwischen November und Januar beim Brüten beobachten. Im Januar und Februar schlüpfen die Küken, die 100 Tage von den Eltern im Nest gefüttert werden. Was man als Besucher in der Kolonie der mächtigen, bis zu 8 kg schweren Seevögel mit einer Flügelspannweite von ca. 3,5 m nicht sehen kann, zeigt das Infozentrum in einem Videofilm. Gegenüber dem Infozentrum führt ein Weg zum Natures Wonders Otago. Mit kleinen Allradautos wird man zu Stränden mit Pinguinen und Robben gebracht. Die beste Zeit für die Pinguinbeobachtung ist am späten Nachmittag. Larnach Castle, Neuseelands einziges Schloss, ist ein schön restauriertes, imposant-düsteres Gebäude, das zwischen 1873 und 1886 mit Baustoffen auch aus Italien und Schottland durch den Bankier William Larnach aufwendig errichtet wurde. Der ehemalige Schafstall des Castle fungiert heute als Ballsaal. Wohnen kann man neben dem Schloss in der Larnach Castle Lodge, dinieren in dessen feinem Speisesaal.
© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Zumindest einen Tag solltest du für die bezaubernde Halbinsel bei Dunedin mit der sanft geschwungenen Parklandschaft einkalkulieren. In Otakou (die Europäer wandelten den Namen in Otago ab) begann die Besiedlung der Halbinsel durch die Maori. Die schmale Straße, die sich 60 km an der Küste der Halbinsel entlang windet, endet am Taiaroa Head an der einzigen Festlandkolonie von Albatrossen. Hier fühlen sich auch Robben, Pinguine und Kormorane wohl. In der Albatroskolonie kannst du mit etwas Glück und einem Fernglas die Vogelpaare zwischen November und Januar beim Brüten beobachten. Im Januar und Februar schlüpfen die Küken, die 100 Tage von den Eltern im Nest gefüttert werden. Was man als Besucher in der Kolonie der mächtigen, bis zu 8 kg schweren Seevögel mit einer Flügelspannweite von ca. 3,5 m nicht sehen kann, zeigt das Infozentrum in einem Videofilm. Gegenüber dem Infozentrum führt ein Weg zum Natures Wonders Otago. Mit kleinen Allradautos wird man zu Stränden mit Pinguinen und Robben gebracht. Die beste Zeit für die Pinguinbeobachtung ist am späten Nachmittag. Larnach Castle, Neuseelands einziges Schloss, ist ein schön restauriertes, imposant-düsteres Gebäude, das zwischen 1873 und 1886 mit Baustoffen auch aus Italien und Schottland durch den Bankier William Larnach aufwendig errichtet wurde. Der ehemalige Schafstall des Castle fungiert heute als Ballsaal. Wohnen kann man neben dem Schloss in der Larnach Castle Lodge, dinieren in dessen feinem Speisesaal.
Helihikes
Touristenattraktionen © Charlotte Robinson, Shutterstock
Helihikes bietet je nach Wetterlage Gletscherwanderungen in Kombination mit einem Helikopterflug an.
- Main South Road, 7856 Franz Josef
- http://www.helicopter.co.nz/
- +64 3 752 0767
© Charlotte Robinson, Shutterstock
Helihikes bietet je nach Wetterlage Gletscherwanderungen in Kombination mit einem Helikopterflug an.
- Main South Road, 7856 Franz Josef
- http://www.helicopter.co.nz/
- +64 3 752 0767
Marlborough Wine Trail
Touristenattraktionen © Martin Maun, Shutterstock
Der Marlborough Wine Trail führt zu den besten Winzern der Region, die sich größtenteils entlang der Rapaura Road befinden. Bei einigen kann man auch Wein verkosten.
- Middle Renwick Road 191, Blenheim
- http://marlboroughwinetours.co.nz/
- +64 3 574 2889
© Martin Maun, Shutterstock
Der Marlborough Wine Trail führt zu den besten Winzern der Region, die sich größtenteils entlang der Rapaura Road befinden. Bei einigen kann man auch Wein verkosten.
- Middle Renwick Road 191, Blenheim
- http://marlboroughwinetours.co.nz/
- +64 3 574 2889
Glacier Helicopters
Touristenattraktionen © vichie81, Shutterstock
Die beliebteste Tour in Franz Josef: Twin Glacier mit Landung.
- Main Road, 7886 Franz Josef
- http://www.glacierhelicopters.co.nz/
- +64 3 752 0755
© vichie81, Shutterstock
Die beliebteste Tour in Franz Josef: Twin Glacier mit Landung.
- Main Road, 7886 Franz Josef
- http://www.glacierhelicopters.co.nz/
- +64 3 752 0755
Air Safaris Lake Tekapo
TouristenattraktionenIn Lake Tekapo starten Flüge zur "Grand Traverse" um den Berg.
- State Highway 8, 7999 Lake Tekapo
- http://www.airsafaris.co.nz/
- +64 3 680 6880
In Lake Tekapo starten Flüge zur "Grand Traverse" um den Berg.
- State Highway 8, 7999 Lake Tekapo
- http://www.airsafaris.co.nz/
- +64 3 680 6880
Air Safaris Franz Josef
Touristenattraktionen © Tessel, Shutterstock
In Franz Josef starten Flüge zur "Grand Traverse" um den Berg.
- Franz Josef
- http://www.airsafaris.co.nz/
- +64 3 752 0716
© Tessel, Shutterstock
In Franz Josef starten Flüge zur "Grand Traverse" um den Berg.
- Franz Josef
- http://www.airsafaris.co.nz/
- +64 3 752 0716
Air Safaris Glentanner
TouristenattraktionenIn Lake Tekapo, Franz Josef und Glentanner starten Flüge zur "Grand Traverse" um den Berg.
- Glentanner
- http://www.airsafaris.co.nz/
In Lake Tekapo, Franz Josef und Glentanner starten Flüge zur "Grand Traverse" um den Berg.
- Glentanner
- http://www.airsafaris.co.nz/
Glacier Explorers
Landschaftliche Highlights © Philip Schubert, Shutterstock
Immer wieder brechen Eisbrocken vom Tasman-Gletscher ab und treiben wie gigantische Eiswürfel im Glacier Lake umher. Bei Bootstouren näherst du dich den Eisriesen und dem Schlund des Gletschers und kannst 300–500 Jahre alte Eiskristalle probieren (oder Whisky mit Gletschereis, wenn du ein Fläschchen an Bord schmuggelst).
- 7999 Canterbury
- http://www.glacierexplorers.com/
- +64 3-435 1809
© Philip Schubert, Shutterstock
Immer wieder brechen Eisbrocken vom Tasman-Gletscher ab und treiben wie gigantische Eiswürfel im Glacier Lake umher. Bei Bootstouren näherst du dich den Eisriesen und dem Schlund des Gletschers und kannst 300–500 Jahre alte Eiskristalle probieren (oder Whisky mit Gletschereis, wenn du ein Fläschchen an Bord schmuggelst).
- 7999 Canterbury
- http://www.glacierexplorers.com/
- +64 3-435 1809
Golden Bay
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Insider-Tipp Günstige Hüttengaudi Kiwi Style
Am Ende wird’s noch mal richtig schön: Der Farewell Spit ganz oben im Nordwesten ist sozusagen das Happy End der Südinsel. 35 km misst die schmale Landzunge, die die Golden Bay von links umarmt. 4 km sind öffentlich zugänglich, der Rest des Naturreservats voller Zugvögel, Seebären und vom Winde verwehter Dünen darf nur im Rahmen geführter Touren, z. B. mit Farewell Spit Eco Tours, betreten werden. Die besten Badestrände von Golden Bay sind Pohara, Tata Beach und Totaranui am Anfang des Abel-Tasman-Nationalparks. Nicht zum Schwimmen geeignet, aber von sehr dramatischer Schönheit ist der weite, weiße Wharariki Beach an der Westküste bei Puponga mit wellenumtosten Felsenbögen mitten im Meer. Auf dem Wainui Falls Track bei Mohua wanderst du in 40 Minuten zu einem Wasserfall im Regenwald. In The Mussel Inn im Nirgendwo zwischen den Hippie-Nestern Collingwood und Takaka erlebst du vielleicht die Retro-Partynacht deines Lebens. Musiker aus ganz Neuseeland treten in der rustikalen Backcountry-Kneipe mit Diskokugel an der Decke auf. Hier brauen sie zudem seit den 1990ern eigenes Bier und servieren dazu für kleines Geld frische Meeresfrüchte (Mussels probieren!). Viele Events wie Open-Mike-Abende kosten nix oder nur ein paar Dollar an der Abendkasse, und die spezielle Mussel-Inn-Stimmung gibt’s eh umsonst!
- Pupu Springs Road, Takaka
© Glow Images
Insider-Tipp Günstige Hüttengaudi Kiwi Style
Am Ende wird’s noch mal richtig schön: Der Farewell Spit ganz oben im Nordwesten ist sozusagen das Happy End der Südinsel. 35 km misst die schmale Landzunge, die die Golden Bay von links umarmt. 4 km sind öffentlich zugänglich, der Rest des Naturreservats voller Zugvögel, Seebären und vom Winde verwehter Dünen darf nur im Rahmen geführter Touren, z. B. mit Farewell Spit Eco Tours, betreten werden. Die besten Badestrände von Golden Bay sind Pohara, Tata Beach und Totaranui am Anfang des Abel-Tasman-Nationalparks. Nicht zum Schwimmen geeignet, aber von sehr dramatischer Schönheit ist der weite, weiße Wharariki Beach an der Westküste bei Puponga mit wellenumtosten Felsenbögen mitten im Meer. Auf dem Wainui Falls Track bei Mohua wanderst du in 40 Minuten zu einem Wasserfall im Regenwald. In The Mussel Inn im Nirgendwo zwischen den Hippie-Nestern Collingwood und Takaka erlebst du vielleicht die Retro-Partynacht deines Lebens. Musiker aus ganz Neuseeland treten in der rustikalen Backcountry-Kneipe mit Diskokugel an der Decke auf. Hier brauen sie zudem seit den 1990ern eigenes Bier und servieren dazu für kleines Geld frische Meeresfrüchte (Mussels probieren!). Viele Events wie Open-Mike-Abende kosten nix oder nur ein paar Dollar an der Abendkasse, und die spezielle Mussel-Inn-Stimmung gibt’s eh umsonst!
- Pupu Springs Road, Takaka
Bob's Peak
Landschaftliche Highlights © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Rodelfun ganz ohne Schnee
Den Panoramablick über den Lake Wakatipu in 450 m Höhe erkämpfst du dir auf dem 60 Minuten langen Tiki Trail – oder du nimmst die Gondelbahn Skyline den Berg hinauf. Oben führen Wanderwege und 12 verschiedene Mountainbike-Trails in die Natur hinein oder zur Stadt hinunter. Es reicht aber auch, sich ins Skyline Café zu setzen und die Aussicht auf Coronet Peak und Remarkables zu genießen. Kinder und Kindsköppe haben Spaß mit Kreischfaktor 10 beim Sommerrodeln auf der kurvigen Betonpiste The Luge nahe der Gipfelstation. Bis in die Stadt hinunterfliegen kannst du am Tandem-Gleitschirm oder kreuz und quer durch die Wälder an einer Zipline hängend. Solltest du einen Raumflug planen, kannst du dir beim nächtlichen Stargazing auf der Bergstation dein Ziel schon mal aussuchen.
- Brecon Street, Queenstown
- http://www.nzgforce.com/
© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Rodelfun ganz ohne Schnee
Den Panoramablick über den Lake Wakatipu in 450 m Höhe erkämpfst du dir auf dem 60 Minuten langen Tiki Trail – oder du nimmst die Gondelbahn Skyline den Berg hinauf. Oben führen Wanderwege und 12 verschiedene Mountainbike-Trails in die Natur hinein oder zur Stadt hinunter. Es reicht aber auch, sich ins Skyline Café zu setzen und die Aussicht auf Coronet Peak und Remarkables zu genießen. Kinder und Kindsköppe haben Spaß mit Kreischfaktor 10 beim Sommerrodeln auf der kurvigen Betonpiste The Luge nahe der Gipfelstation. Bis in die Stadt hinunterfliegen kannst du am Tandem-Gleitschirm oder kreuz und quer durch die Wälder an einer Zipline hängend. Solltest du einen Raumflug planen, kannst du dir beim nächtlichen Stargazing auf der Bergstation dein Ziel schon mal aussuchen.
- Brecon Street, Queenstown
- http://www.nzgforce.com/
Banks Peninsula
Landschaftliche Highlights © Dmitry Pichugin, Shutterstock
Insider-Tipp Kreuzfahrer umwandern
Schon die Fahrt zur grünen vulkanischen Halbinsel ist ein Fest für die Augen. Auf der Halbinsel versuchten die Franzosen 1840 Neuseeland den Briten streitig zu machen. Allerdings fünf Tage zu spät, denn da war der Vertrag von Waitangi schon unterzeichnet. Trotzdem heißt es in der herausgeputzten Hafenstadt Akaroa immer noch „Vive la France!“. Mit entsprechenden Straßennamen, Baguette und dem jährlichen Akaroa French Festival im Oktober wird dies auch touristisch très bien vermarktet. Kunterbunt ist der Mosaikgarten im skurrilen Giant’s House der extravaganten Künstlerin Josie Martin. An Tagen einer Kreuzfahrtschiffinvasion den Ort am besten meiden! Als Alternative bietet sich dann eine Wanderung über die Kraterränder der alten Vulkane an, heute grüne Hügel mit Schafen, zum Stony Bay Peak. Nette Badestrände liegen in der Okains Bay mit Campingplatz und Kiosk. Im geschützten Naturhafen von Akaroa wimmelt es von seltenen Meerestieren wie den Hector-Delfinen, eine der kleinsten Delfinarten aller Weltmeere. Du könntest mit ihnen eine Runde schwimmen oder sie während der Black Cat Cruises beobachten.
- 7645 Tai Tapu
- http://www.bpct.org.nz/
- maree.burnett@bpct.org.nz
© Dmitry Pichugin, Shutterstock
Insider-Tipp Kreuzfahrer umwandern
Schon die Fahrt zur grünen vulkanischen Halbinsel ist ein Fest für die Augen. Auf der Halbinsel versuchten die Franzosen 1840 Neuseeland den Briten streitig zu machen. Allerdings fünf Tage zu spät, denn da war der Vertrag von Waitangi schon unterzeichnet. Trotzdem heißt es in der herausgeputzten Hafenstadt Akaroa immer noch „Vive la France!“. Mit entsprechenden Straßennamen, Baguette und dem jährlichen Akaroa French Festival im Oktober wird dies auch touristisch très bien vermarktet. Kunterbunt ist der Mosaikgarten im skurrilen Giant’s House der extravaganten Künstlerin Josie Martin. An Tagen einer Kreuzfahrtschiffinvasion den Ort am besten meiden! Als Alternative bietet sich dann eine Wanderung über die Kraterränder der alten Vulkane an, heute grüne Hügel mit Schafen, zum Stony Bay Peak. Nette Badestrände liegen in der Okains Bay mit Campingplatz und Kiosk. Im geschützten Naturhafen von Akaroa wimmelt es von seltenen Meerestieren wie den Hector-Delfinen, eine der kleinsten Delfinarten aller Weltmeere. Du könntest mit ihnen eine Runde schwimmen oder sie während der Black Cat Cruises beobachten.
- 7645 Tai Tapu
- http://www.bpct.org.nz/
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Doubtful Sound
Landschaftliche Highlights © ChameleonsEye, Shutterstock
Insider-Tipp Der Sound für Naturgenießer
Dreimal länger, weiter verästelt und weniger touristisch übertrifft der Doubtful seinen Rivalen Milford bei Naturerlebnissen und Landschaftsvielfalt deutlich. Tourenanbieter bringen dich mit dem Boot über den Lake Manapouri und dann im Bus über den Wilmot Pass zum Anleger am Doubtful Sound. Auf dem Fjord begegnen dir kaum andere Schiffe, und der viel gerühmte Sound of Silence des Fiordland ist wahrzunehmen als auf dem Milford Sound. Die Landschaft ist so hinreißend schön, dass die Versuchung groß ist, sie nur durch den Sucher der Kamera zu betrachten. Den Moment, in dem der Delfin aus dem Wasser springt, verpasst du dann aber garantiert. Verzichte zwischendurch auch mal auf Technik, und genieß: den Duft des dichten Grüns, die feuchte Luft und die Anmut der Bergriesen.
- Lakefront Drive, 9691 Te Anau
- http://www.realjourneys.co.nz/
- +64 3 249 7416
© ChameleonsEye, Shutterstock
Insider-Tipp Der Sound für Naturgenießer
Dreimal länger, weiter verästelt und weniger touristisch übertrifft der Doubtful seinen Rivalen Milford bei Naturerlebnissen und Landschaftsvielfalt deutlich. Tourenanbieter bringen dich mit dem Boot über den Lake Manapouri und dann im Bus über den Wilmot Pass zum Anleger am Doubtful Sound. Auf dem Fjord begegnen dir kaum andere Schiffe, und der viel gerühmte Sound of Silence des Fiordland ist wahrzunehmen als auf dem Milford Sound. Die Landschaft ist so hinreißend schön, dass die Versuchung groß ist, sie nur durch den Sucher der Kamera zu betrachten. Den Moment, in dem der Delfin aus dem Wasser springt, verpasst du dann aber garantiert. Verzichte zwischendurch auch mal auf Technik, und genieß: den Duft des dichten Grüns, die feuchte Luft und die Anmut der Bergriesen.
- Lakefront Drive, 9691 Te Anau
- http://www.realjourneys.co.nz/
- +64 3 249 7416
Lake Ohau
Landschaftliche Highlights © Dmitry Pichugin, Shutterstock
Insider-Tipp Erleb dein blaues Wunder
Das Schönste an Lake Ohau ist die Stille. Keine Jetskifahrer, Gleitschirmsegler oder Fallschirmspringer weit und breit. Den Kiesstrand teilt man sich einzig mit ein paar Sandfliegen, und die Berge um einen herum wirken umso mächtiger, wenn man allein im hellblauen See auf sie zu schwimmt. Direkt am Ufer gibt es einige Stellplätze für Wohnmobile mit Wowblick auf den See.
- 7901 Twizel
© Dmitry Pichugin, Shutterstock
Insider-Tipp Erleb dein blaues Wunder
Das Schönste an Lake Ohau ist die Stille. Keine Jetskifahrer, Gleitschirmsegler oder Fallschirmspringer weit und breit. Den Kiesstrand teilt man sich einzig mit ein paar Sandfliegen, und die Berge um einen herum wirken umso mächtiger, wenn man allein im hellblauen See auf sie zu schwimmt. Direkt am Ufer gibt es einige Stellplätze für Wohnmobile mit Wowblick auf den See.
- 7901 Twizel
Mason Bay
Landschaftliche Highlights © Wildnerdpix, Shutterstock
Insider-Tipp Kiwis und totale Einsamkeit
In der breiten Bucht triffst du garantiert keinen Menschen, aber dafür die meisten Kiwis von ganz Neuseeland. In einer Propellermaschine landest du bei Niedrigwasser am breiten Sandstrand, wanderst von dort 4–5 Std. bis Fresh Water Landing und saust mit einem Wassertaxi in ca. 45 Min. zurück nach Oban. Beste Chancen Kiwis zu sehen gibt es jedoch bei einer Übernachtung in einer der DOC-Hütten.
- Stewart Island
© Wildnerdpix, Shutterstock
Insider-Tipp Kiwis und totale Einsamkeit
In der breiten Bucht triffst du garantiert keinen Menschen, aber dafür die meisten Kiwis von ganz Neuseeland. In einer Propellermaschine landest du bei Niedrigwasser am breiten Sandstrand, wanderst von dort 4–5 Std. bis Fresh Water Landing und saust mit einem Wassertaxi in ca. 45 Min. zurück nach Oban. Beste Chancen Kiwis zu sehen gibt es jedoch bei einer Übernachtung in einer der DOC-Hütten.
- Stewart Island
Yealands
TouristenattraktionenInsider-Tipp Strandtour für Set-Jetter
Das Weingut Yealands baut in Tuchfühlung zum rauen Meer Weine an. Neben Weinproben und -verkauf gibt’s The White Road, eine knapp 10 km lange Sightseeing-Piste mitten durch deren Weinhügel mit Blick über wilde Küsten. Siehst du ganz im Süden auf der Landspitze den schwarz-weiß geringelten Leuchtturm von Cape Campbell? Er war der Star im Romantikfilm The Light between Oceans – neben Michael Fassbender und Alicia Vikander. Um hinzukommen, musst du vom Marfells Beach 4–5 Std. um Niedrigwasser am Strand entlang hin- und zurücklaufen.
- Cnr Seaview and Reserve Roads New Zealand Seddon, 7285 Blenheim
- http://www.yealands.co.nz/
- +64 3 575 7618
Insider-Tipp Strandtour für Set-Jetter
Das Weingut Yealands baut in Tuchfühlung zum rauen Meer Weine an. Neben Weinproben und -verkauf gibt’s The White Road, eine knapp 10 km lange Sightseeing-Piste mitten durch deren Weinhügel mit Blick über wilde Küsten. Siehst du ganz im Süden auf der Landspitze den schwarz-weiß geringelten Leuchtturm von Cape Campbell? Er war der Star im Romantikfilm The Light between Oceans – neben Michael Fassbender und Alicia Vikander. Um hinzukommen, musst du vom Marfells Beach 4–5 Std. um Niedrigwasser am Strand entlang hin- und zurücklaufen.
- Cnr Seaview and Reserve Roads New Zealand Seddon, 7285 Blenheim
- http://www.yealands.co.nz/
- +64 3 575 7618
Coronet Peak
Landschaftliche Highlights © Tonkla foto, Shutterstock
Im Sommer kann man den Gipfel (1646 m) in rd. einer Stunde erwandern und herrliche Ausblicke auf Mount Aspiring und Mount Cardrona genießen, im Winter ist dies ein gutes Skigebiet. 15 km nördl.
- Arrowtown
- http://www.coronetpeak.co.nz/
- +64 3-442 4620
© Tonkla foto, Shutterstock
Im Sommer kann man den Gipfel (1646 m) in rd. einer Stunde erwandern und herrliche Ausblicke auf Mount Aspiring und Mount Cardrona genießen, im Winter ist dies ein gutes Skigebiet. 15 km nördl.
- Arrowtown
- http://www.coronetpeak.co.nz/
- +64 3-442 4620
Punakaiki Caves
Landschaftliche Highlights © Victor Lapaev, Shutterstock
Diese spannenden Höhlen kann man auf eigene Faust erkunden. Alles was man benötigt, sind feste Schuhwerk und eine Taschenlampe.
- State Highway 6, Punakaiki
- http://www.punakaiki.co.nz/
© Victor Lapaev, Shutterstock
Diese spannenden Höhlen kann man auf eigene Faust erkunden. Alles was man benötigt, sind feste Schuhwerk und eine Taschenlampe.
- State Highway 6, Punakaiki
- http://www.punakaiki.co.nz/
Queen Charlotte Track
Touristenattraktionen © Glow Images
Für erfahrene Mountainbiker bietet dieser Weg durch die Marlborough Sounds eine anspruchsvolle Tour.
- Ship Cove
- http://www.qctrack.co.nz/
- +64 3 573 6078
© Glow Images
Für erfahrene Mountainbiker bietet dieser Weg durch die Marlborough Sounds eine anspruchsvolle Tour.
- Ship Cove
- http://www.qctrack.co.nz/
- +64 3 573 6078
Routeburn Track
Touristenattraktionen © Maridav, Shutterstock
Dieser Weg beginnt bei Glenorchy, endet 30 km vor dem Fjord Milford Sound und führt durch eine faszinierende Bergwelt. Die beste Wanderzeit ist November bis März.
- Glenorchy
- http://doc.govt.nz/
© Maridav, Shutterstock
Dieser Weg beginnt bei Glenorchy, endet 30 km vor dem Fjord Milford Sound und führt durch eine faszinierende Bergwelt. Die beste Wanderzeit ist November bis März.
- Glenorchy
- http://doc.govt.nz/
Seal Colony
Botanische Gärten & Parks © SkyLynx, Shutterstock
Diese kleine Robbenkolonie am Ende des Dorfes Kaikoura kann man nach einer kurzen Wanderung erreichen.
- State Highway 1, Kaikoura
© SkyLynx, Shutterstock
Diese kleine Robbenkolonie am Ende des Dorfes Kaikoura kann man nach einer kurzen Wanderung erreichen.
- State Highway 1, Kaikoura
Sandfly Bay
Landschaftliche Highlights © Philip Bird LRPS CPAGB, Shutterstock
Diese Bucht ist märchenhaft schön.
- Sandfly Bay
Skippers Canyon
Landschaftliche Highlights © SkyImages, Shutterstock
Die imposante Schlucht war Mitte des 19.Jhs. ein Gold-Eldorado. Heute leben im Tal noch ein paar Farmerfamilien und Goldsucher. Die Hänge sind stellenweise vegetationslos der Erosion ausgesetzt.
- Skippers
- http://www.doc.govt.nz/
© SkyImages, Shutterstock
Die imposante Schlucht war Mitte des 19.Jhs. ein Gold-Eldorado. Heute leben im Tal noch ein paar Farmerfamilien und Goldsucher. Die Hänge sind stellenweise vegetationslos der Erosion ausgesetzt.
- Skippers
- http://www.doc.govt.nz/