Neuseeland - Die Nordinsel Top Sehenswürdigkeiten

Coromandel Peninsula
Landschaftliche Highlights
Coromandel
Museum of New Zealand
Museen
Wellington
Museum of New Zealand
Hauraki Gulf
Landschaftliche Highlights
Auckland
Sky Tower
Architektonische Highlights
Auckland
Sky Tower
Pukeiti Gardens
Botanische Gärten & Parks
New Plymouth
Wai-O-Tapu
Landschaftliche Highlights
Rotorua
Waitangi Treaty Grounds
Touristenattraktionen
Paihia
Waitangi Treaty Grounds
Waimangu Volcanic Valley
Landschaftliche Highlights
Rotorua
Waimangu Volcanic Valley
Cable Car
Touristenattraktionen
Wellington
Whanganui-Nationalpark
Landschaftliche Highlights
Whanganui
Tongariro National Park
Landschaftliche Highlights
Whakapapa Village
Tongariro National Park
Waipoua Kauri Forest
Landschaftliche Highlights
Omapere
Waipoua Kauri Forest
Rere Rockslides
Landschaftliche Highlights
Ngatapa
Mount Tarawera
Landschaftliche Highlights
Rotorua Lakes
Days Bay
Landschaftliche Highlights
Wellington
Cooks Cove Walkway
Touristenattraktionen
Tolaga Bay
Cooks Cove Walkway
Coast to Coast Walkway
Touristenattraktionen
Auckland
Queen Street
Touristenattraktionen
Auckland
Whakarewarewa
Landschaftliche Highlights
Rotorua
Whakarewarewa
Whakapapa Visitor Centre
Museen
Whakapapa Village
Whale Bay
Landschaftliche Highlights
Raglan
Whanganui River
Landschaftliche Highlights
Wanganui
Whanganui River
Whanganui Regional Museum
Museen
Wanganui
Richard O'Brian Statue
Touristenattraktionen
Hamilton
Te Ahurea
Museen
Kerikeri
Whangaparaoa Bay
Landschaftliche Highlights
Whangaparaoa
The Weta Cave
Touristenattraktionen
Wellington
Whare Runanga
Architektonische Highlights
Paihia
Russell Museum
Museen
Russell
White Island
Landschaftliche Highlights
White Island

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen


  • Coromandel Peninsula

    Landschaftliche Highlights
    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    Diese Halbinsel ist ein echtes Naturerlebnis auf kleinem Raum mit Busch, Bergen, Bäumen und südseeähnlichen Stränden. Die wichtigsten Städte und Orte der Halbinsel sind Thames, Coromandel, Whitianga und Tairua, die jede für sich Sehenswertes und Erlebnisreiches zu bieten haben.

    • Coromandel
    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    Diese Halbinsel ist ein echtes Naturerlebnis auf kleinem Raum mit Busch, Bergen, Bäumen und südseeähnlichen Stränden. Die wichtigsten Städte und Orte der Halbinsel sind Thames, Coromandel, Whitianga und Tairua, die jede für sich Sehenswertes und Erlebnisreiches zu bieten haben.

    • Coromandel

  • Museum of New Zealand

    Museen
    • Museum of New Zealand© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Die Schwerpunkte des hypermodernen Prunkstücks bilden die Natur, die polynesische Geschichte und die Besiedlung des Landes.

    • Museum of New Zealand© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Die Schwerpunkte des hypermodernen Prunkstücks bilden die Natur, die polynesische Geschichte und die Besiedlung des Landes.


  • Hauraki Gulf

    Landschaftliche Highlights
    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    46 Inseln verteilen sich im Golf. Die Insel Waiheke ist eine beliebte Sommerfrische mit urgemütlichen Winzergärten. Wunderbare Wanderungen lassen sich auf der dicht bewachsenen Vulkaninsel Rangitoto (gegenüber der Mission Bay) unternehmen.

    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    46 Inseln verteilen sich im Golf. Die Insel Waiheke ist eine beliebte Sommerfrische mit urgemütlichen Winzergärten. Wunderbare Wanderungen lassen sich auf der dicht bewachsenen Vulkaninsel Rangitoto (gegenüber der Mission Bay) unternehmen.


  • Sky Tower

    Architektonische Highlights
    • Sky Tower© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Genau 328 m misst Aucklands Wahrzeichen, das sowohl tagsüber als auch abends einen Besuch wirklich lohnt. Drei Aussichtsplattformen und Fahrstühle mit Glasfronten locken Schwindelfreie. Die Sicht reicht bis zu 80 km in die Ferne. Es gibt anspruchsvolle Restaurants - am gemütlichsten ist das Drehrestaurant Orbit mit Traumblick auf 190 m Höhe, oft muss man aber für einen Fensterplatz Tage im Voraus einen Tisch reservieren.

    • Sky Tower© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Genau 328 m misst Aucklands Wahrzeichen, das sowohl tagsüber als auch abends einen Besuch wirklich lohnt. Drei Aussichtsplattformen und Fahrstühle mit Glasfronten locken Schwindelfreie. Die Sicht reicht bis zu 80 km in die Ferne. Es gibt anspruchsvolle Restaurants - am gemütlichsten ist das Drehrestaurant Orbit mit Traumblick auf 190 m Höhe, oft muss man aber für einen Fensterplatz Tage im Voraus einen Tisch reservieren.


  • Pukeiti Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Peter Mullineux, Shutterstock

    Der Garten zeigt im Oktober und November seine blühende Pracht in Weiß, Rot und Violett.

    • © Peter Mullineux, Shutterstock

    Der Garten zeigt im Oktober und November seine blühende Pracht in Weiß, Rot und Violett.


  • Wai-O-Tapu

    Landschaftliche Highlights
    • © Evgeny Gorodetsky, Shutterstock

    Giftgrün, feuerrot und bleigrau - der Begriff farbenfroh bekommt eine neue Dimension in diesem eindrucksvollen 18 km2 großen Thermalgebiet, 30 km südlich von Rotorua gelegen. Der Name bedeutet „heilige Wasser“, und das optisch opulente Spektakel des Thermal Wonderland kannst du auf drei Rundwegen (30, 40, 75 Min.) erkunden. Der Lady Knox Geysir geht täglich kurz nach 10.15 Uhr hoch. Der Dame wird mit Seifenpulver etwas nachgeholfen, was verpackt in einen kleinen Vortrag einen gewissen Unterhaltungswert hat.

    • © Evgeny Gorodetsky, Shutterstock

    Giftgrün, feuerrot und bleigrau - der Begriff farbenfroh bekommt eine neue Dimension in diesem eindrucksvollen 18 km2 großen Thermalgebiet, 30 km südlich von Rotorua gelegen. Der Name bedeutet „heilige Wasser“, und das optisch opulente Spektakel des Thermal Wonderland kannst du auf drei Rundwegen (30, 40, 75 Min.) erkunden. Der Lady Knox Geysir geht täglich kurz nach 10.15 Uhr hoch. Der Dame wird mit Seifenpulver etwas nachgeholfen, was verpackt in einen kleinen Vortrag einen gewissen Unterhaltungswert hat.


  • Waitangi Treaty Grounds

    Touristenattraktionen
    • Waitangi Treaty Grounds© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen, DuMont Reisebildportal

    Das Visitor Centre auf den Waitangi Treaty Grounds präsentiert einen interessanten geschichtlichen Rückblick auf die Besiedlung Neuseelands. Der Weg zum Treaty House führt durch Mangrovenwald vorbei an einem 35 m langen, aus zwei Kauri-Stämmen zusammengesetzten Maori-Kriegskanu für 150 Krieger. Es wird jedes Jahr anlässlich der Feierlichkeiten zum Waitangi-Day am 6.Februar zu Wasser gelassen. Auf der riesigen, gepflegten Rasenfläche vor dem Treaty House (Vertragshaus) versammelten sich am 6.Februar 1840 50 Maori-Häuptlinge und Vertreter der englischen Krone unter Führung des Generalgouverneurs William Hobson und besiegelten den Waitangi-Vertrag, in dem die Maori an die Siedler Land abtraten. Eine Abschrift davon kannst du im Souvenirshop für ein paar Neuseelanddollar erwerben. Wenige Schritte vom Treaty House entfernt steht das prunkvolle Whare Runanga, ein Maori Meeting House, mit Schnitzereien und Symbolen mehrerer Maori-Stämme aus dem Northland. Eigentlich besitzt jeder Stamm seine eigene Versammlungsstätte, Marae genannt.

    • Waitangi Treaty Grounds© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen, DuMont Reisebildportal

    Das Visitor Centre auf den Waitangi Treaty Grounds präsentiert einen interessanten geschichtlichen Rückblick auf die Besiedlung Neuseelands. Der Weg zum Treaty House führt durch Mangrovenwald vorbei an einem 35 m langen, aus zwei Kauri-Stämmen zusammengesetzten Maori-Kriegskanu für 150 Krieger. Es wird jedes Jahr anlässlich der Feierlichkeiten zum Waitangi-Day am 6.Februar zu Wasser gelassen. Auf der riesigen, gepflegten Rasenfläche vor dem Treaty House (Vertragshaus) versammelten sich am 6.Februar 1840 50 Maori-Häuptlinge und Vertreter der englischen Krone unter Führung des Generalgouverneurs William Hobson und besiegelten den Waitangi-Vertrag, in dem die Maori an die Siedler Land abtraten. Eine Abschrift davon kannst du im Souvenirshop für ein paar Neuseelanddollar erwerben. Wenige Schritte vom Treaty House entfernt steht das prunkvolle Whare Runanga, ein Maori Meeting House, mit Schnitzereien und Symbolen mehrerer Maori-Stämme aus dem Northland. Eigentlich besitzt jeder Stamm seine eigene Versammlungsstätte, Marae genannt.


  • Waimangu Volcanic Valley

    Landschaftliche Highlights
    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen
    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen

    Besonders lohnt das fast irreal wirkende, von der Natur mit sprudelnden Gewässern ausgestattete Waimangu Volcanic Valley 23 km südlich von Rotorua, das damit wirbt, den größten "kochenden See" der Welt zu besitzen.

    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen
    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen

    Besonders lohnt das fast irreal wirkende, von der Natur mit sprudelnden Gewässern ausgestattete Waimangu Volcanic Valley 23 km südlich von Rotorua, das damit wirbt, den größten "kochenden See" der Welt zu besitzen.


  • Cable Car

    Touristenattraktionen
    • © notYourBusiness, Shutterstock

    Das kleine Bähnchen transportiert Besucher auf 122 m Höhe zum Stadtteil Kelburn.

    • © notYourBusiness, Shutterstock

    Das kleine Bähnchen transportiert Besucher auf 122 m Höhe zum Stadtteil Kelburn.


  • Whanganui-Nationalpark

    Landschaftliche Highlights
    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock

    Whanganui ist ein ruhiges Städtchen (40 000 Ew.) mit wenig Attraktionen, das vor allem von dem Fluss lebt, an dessen Ufer es liegt: dem Whanganui River, Neuseelands längstem Fluss (290 km), der über weite Strecken durch den Whanganui National Park führt.

    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock

    Whanganui ist ein ruhiges Städtchen (40 000 Ew.) mit wenig Attraktionen, das vor allem von dem Fluss lebt, an dessen Ufer es liegt: dem Whanganui River, Neuseelands längstem Fluss (290 km), der über weite Strecken durch den Whanganui National Park führt.


  • Tongariro National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Tongariro National Park© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ski fahren auf dem Vulkan

    Schon von fern dramatisch: Aus der weiten Steppe ragen mystisch qualmende Vulkane mit schneebedeckten Gipfeln in den Himmel. Dicke Wolken fegen darüber hinweg, irre Ansichten wechseln ständig. Die Region südlich von Taupo ist ständig in Bewegung. Mount Ngauruhoe verzeichnete im 20.Jh. 45 Eruptionen, zuletzt 1975.Der Ausbruch des Mount Ruapehu 1953 kostete 151 Menschen das Leben, weil eine Schlammlawine die Tangiwai-Eisenbahnbrücke wegriss und kurz darauf der Nachtzug Auckland–Wellington ins Nichts raste. Die geothermischen Aktivitäten werden ständig überwacht, das Frühwarnsystem funktioniert gut. Auf den 2000–3000 m hohen, aktiven Vulkanen kann man sicher Ski fahren oder wandern. Die Tongariro Alpine Crossing zählt zu den beliebtesten Tageswanderungen der Welt. Zwischen fünf und acht Stunden dauert die Passage durch die surreale vulkanische Landschaft mit Wahnsinnsausblicken. Kleine Warnung: Du wirst dort oben nicht alleine sein ... Das Wetter muss mitspielen, und du musst dich vorher beim DOC anmelden und ein Shuttle buchen. Der Taranaki Falls Walk ist eine kürzere Alternative oder schöne Schlechtwetteroption: eine einfache, zweistündige Rundwanderung durch die vulkanische Landschaft mit Blick auf Mount Ruapehu und einen Wasserfall. Wanderungen an den Kraterrand mit oder ohne Führung sind (ur-)gewaltig! Der Maori-Häuptling Te Heuheu übergab den Park 1887 ans neuseeländische Volk, gut hundert Jahre später adelte die Unesco den Tongariro National Park sowohl zum Weltkultur- als auch zum Weltnaturerbe. Das Tongariro National Park Visitor Centre in Whakapapa Village ist eine Fundgrube an Infos zu Maori-Mythen, Natur und Vulkanen und auch Startpunkt vieler Wanderungen. Im Winter stehen zwei Skigebiete zur Auswahl: Mount Ruapehu in Whakapapa oder das etwas südlicher gelegene Turoa. Die Sessellifte fahren auch im Sommer – für ökonomische Wanderfreunde. Einkaufsmöglichkeiten und weitere Unterkünfte im Ort National Park.

    • Tongariro National Park© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ski fahren auf dem Vulkan

    Schon von fern dramatisch: Aus der weiten Steppe ragen mystisch qualmende Vulkane mit schneebedeckten Gipfeln in den Himmel. Dicke Wolken fegen darüber hinweg, irre Ansichten wechseln ständig. Die Region südlich von Taupo ist ständig in Bewegung. Mount Ngauruhoe verzeichnete im 20.Jh. 45 Eruptionen, zuletzt 1975.Der Ausbruch des Mount Ruapehu 1953 kostete 151 Menschen das Leben, weil eine Schlammlawine die Tangiwai-Eisenbahnbrücke wegriss und kurz darauf der Nachtzug Auckland–Wellington ins Nichts raste. Die geothermischen Aktivitäten werden ständig überwacht, das Frühwarnsystem funktioniert gut. Auf den 2000–3000 m hohen, aktiven Vulkanen kann man sicher Ski fahren oder wandern. Die Tongariro Alpine Crossing zählt zu den beliebtesten Tageswanderungen der Welt. Zwischen fünf und acht Stunden dauert die Passage durch die surreale vulkanische Landschaft mit Wahnsinnsausblicken. Kleine Warnung: Du wirst dort oben nicht alleine sein ... Das Wetter muss mitspielen, und du musst dich vorher beim DOC anmelden und ein Shuttle buchen. Der Taranaki Falls Walk ist eine kürzere Alternative oder schöne Schlechtwetteroption: eine einfache, zweistündige Rundwanderung durch die vulkanische Landschaft mit Blick auf Mount Ruapehu und einen Wasserfall. Wanderungen an den Kraterrand mit oder ohne Führung sind (ur-)gewaltig! Der Maori-Häuptling Te Heuheu übergab den Park 1887 ans neuseeländische Volk, gut hundert Jahre später adelte die Unesco den Tongariro National Park sowohl zum Weltkultur- als auch zum Weltnaturerbe. Das Tongariro National Park Visitor Centre in Whakapapa Village ist eine Fundgrube an Infos zu Maori-Mythen, Natur und Vulkanen und auch Startpunkt vieler Wanderungen. Im Winter stehen zwei Skigebiete zur Auswahl: Mount Ruapehu in Whakapapa oder das etwas südlicher gelegene Turoa. Die Sessellifte fahren auch im Sommer – für ökonomische Wanderfreunde. Einkaufsmöglichkeiten und weitere Unterkünfte im Ort National Park.


  • Waipoua Kauri Forest

    Landschaftliche Highlights
    • Waipoua Kauri Forest© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Im Dunkeln mit uralten Giganten

    Unter dem größten, über 50 m hohen Kauri-Baum Tane Mahuta, dem „Gott des Waldes“, kommt man sich geradezu winzig vor. Und vor dem dicksten mit über 16 m Stammumfang, „Vater der Wälder“ Te Matua Ngahere, sehr sehr jung: Sein Alter wird mal auf mindesten 2000, von einigen Wissenschaftlern sogar auf 4000 Jahre geschätzt. Die Westküste von Northland gilt noch immer als Kauri Coast, auch wenn die meisten Riesen von europäischen Siedlern abgeholzt wurden. Erkunde den Wald auf eigene Faust oder buch bei Footprints Waipoua eine Tour mit Maori-Guide. Dann gehst du auf eine 3-stündige Nachttour, bei der du dich fast ganz allein im Wald auf eine Zeitreise ins Neuseeland vor tausend Jahren begibst. Wenn der Guide alte Legenden erzählt und Maori-Gesänge anstimmt, fühlst du dich der Vergangenheit nah. Das Kauri Museum in Matakohe erzählt die Geschichte der unter Naturschutz stehenden Bäume.

    • Waipoua Kauri Forest© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Im Dunkeln mit uralten Giganten

    Unter dem größten, über 50 m hohen Kauri-Baum Tane Mahuta, dem „Gott des Waldes“, kommt man sich geradezu winzig vor. Und vor dem dicksten mit über 16 m Stammumfang, „Vater der Wälder“ Te Matua Ngahere, sehr sehr jung: Sein Alter wird mal auf mindesten 2000, von einigen Wissenschaftlern sogar auf 4000 Jahre geschätzt. Die Westküste von Northland gilt noch immer als Kauri Coast, auch wenn die meisten Riesen von europäischen Siedlern abgeholzt wurden. Erkunde den Wald auf eigene Faust oder buch bei Footprints Waipoua eine Tour mit Maori-Guide. Dann gehst du auf eine 3-stündige Nachttour, bei der du dich fast ganz allein im Wald auf eine Zeitreise ins Neuseeland vor tausend Jahren begibst. Wenn der Guide alte Legenden erzählt und Maori-Gesänge anstimmt, fühlst du dich der Vergangenheit nah. Das Kauri Museum in Matakohe erzählt die Geschichte der unter Naturschutz stehenden Bäume.


  • Rere Rockslides

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Traumhaft & lang schlittern

    Wer Wasserrutschen liebt, findet nordwestlich von Gisborne sein Paradies: Auf 70 m schlitterst du auf der natürlichen Felsrutsche in einen ebenso natürlichen Felsenpool. Für Leute mit wenig Sitzfleisch sind Boogie Board oder Luftmatratze empfehlenswerte Stoßdämpfer. Rückwärtsrutscher bekommen garantiert den meisten Beifall.

    Insider-Tipp
    Traumhaft & lang schlittern

    Wer Wasserrutschen liebt, findet nordwestlich von Gisborne sein Paradies: Auf 70 m schlitterst du auf der natürlichen Felsrutsche in einen ebenso natürlichen Felsenpool. Für Leute mit wenig Sitzfleisch sind Boogie Board oder Luftmatratze empfehlenswerte Stoßdämpfer. Rückwärtsrutscher bekommen garantiert den meisten Beifall.


  • Mount Tarawera

    Landschaftliche Highlights
    • © FrankieFinds, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Abstieg in den Krater

    Du wolltest schon immer mal einen aktiven Vulkan von innen sehen? Dann buch einen abenteuerlichen Tagesausflug hinein in den Krater. Schon die einstündige Anfahrt von Rotorua im rustikalen 4-Wheel-Drive-Bus nach Osten ist spannend, genau wie der Aufstieg zum Kraterrand. Dort wirst du mit einem phänomenalen Ausblick belohnt. Anschließend schlitterst du auf erstarrter Lava hinunter in den roten Krater. Wer hohe Wanderstiefel hat, ist hier im Vorteil und muss nicht ständig seine Socken leeren. 1886 brach Mount Tarawera für sechs Stunden lang aus, 151 Menschen kamen ums Leben und die weltberühmten Pink-&-White-Sinterterrassen wurden verschüttet. Der letzte Ausbruch war 1981, es sollten dir also hoffentlich nur die Füße qualmen.

    • 3073 Rotorua Lakes
    • © FrankieFinds, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Abstieg in den Krater

    Du wolltest schon immer mal einen aktiven Vulkan von innen sehen? Dann buch einen abenteuerlichen Tagesausflug hinein in den Krater. Schon die einstündige Anfahrt von Rotorua im rustikalen 4-Wheel-Drive-Bus nach Osten ist spannend, genau wie der Aufstieg zum Kraterrand. Dort wirst du mit einem phänomenalen Ausblick belohnt. Anschließend schlitterst du auf erstarrter Lava hinunter in den roten Krater. Wer hohe Wanderstiefel hat, ist hier im Vorteil und muss nicht ständig seine Socken leeren. 1886 brach Mount Tarawera für sechs Stunden lang aus, 151 Menschen kamen ums Leben und die weltberühmten Pink-&-White-Sinterterrassen wurden verschüttet. Der letzte Ausbruch war 1981, es sollten dir also hoffentlich nur die Füße qualmen.

    • 3073 Rotorua Lakes

  • Days Bay

    Landschaftliche Highlights

    Die Strände der Einwohner Wellingtons liegen u.a. an dieser Bucht.

    • Wellington

    Die Strände der Einwohner Wellingtons liegen u.a. an dieser Bucht.

    • Wellington

  • Cooks Cove Walkway

    Touristenattraktionen
    • Cooks Cove Walkway© bjeayes, Thinkstock

    Der fast 3 km lange Cooks Cove Walkway führt zu pittoresk geformten Höhlen.

    • Cooks Cove Walkway© bjeayes, Thinkstock

    Der fast 3 km lange Cooks Cove Walkway führt zu pittoresk geformten Höhlen.


  • Coast to Coast Walkway

    Touristenattraktionen

    Der originelle 16 km lange Weg führt von der Pazifikküste zur Küste des Tasmanischen Meers.

    Der originelle 16 km lange Weg führt von der Pazifikküste zur Küste des Tasmanischen Meers.


  • Queen Street

    Touristenattraktionen

    Die zentrale Hauptstraße und Einkaufsmeile führt zum Bahnhof und zur Waterfront, wo die Fähren ablegen und das Viaduct Basin als gastronomisches Zentrum lockt.

    • Queen Street, Auckland

    Die zentrale Hauptstraße und Einkaufsmeile führt zum Bahnhof und zur Waterfront, wo die Fähren ablegen und das Viaduct Basin als gastronomisches Zentrum lockt.

    • Queen Street, Auckland

  • Whakarewarewa

    Landschaftliche Highlights
    • Whakarewarewa© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen, DuMont Reisebildportal

    Man kann es auch "Whaka" nennen, das Thermalgebiet in Rotorua mit seinen Schlammlöchern und Geysiren - der Pohutu erregt mit seiner bis zu 30 m hohen Fontäne am meisten Aufsehen. In Whaka befindet sich das Kunst- und Kulturzentrum der Maori.

    • Whakarewarewa© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen, DuMont Reisebildportal

    Man kann es auch "Whaka" nennen, das Thermalgebiet in Rotorua mit seinen Schlammlöchern und Geysiren - der Pohutu erregt mit seiner bis zu 30 m hohen Fontäne am meisten Aufsehen. In Whaka befindet sich das Kunst- und Kulturzentrum der Maori.


  • Whakapapa Visitor Centre

    Museen

    Das Besucherzentrum im Tongariro National Park informiert über Vegetation und Bergwelt des Parks.

    Das Besucherzentrum im Tongariro National Park informiert über Vegetation und Bergwelt des Parks.


  • Whale Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © Oliver Foerstner, Shutterstock

    Passionierte Wellenreiter können sich im Wellenspiel dieser Bucht austoben.

    • Raglan
    • © Oliver Foerstner, Shutterstock

    Passionierte Wellenreiter können sich im Wellenspiel dieser Bucht austoben.

    • Raglan

  • Whanganui River

    Landschaftliche Highlights
    • Whanganui River© Glow Images

    Der Fluss ist ca. 315 km lang, entspringt am Westhang des Mount Tongariro und führt über weite Strecken durch den Whanganui National Park, dem er seinen Namen gegeben hat. Mit dem Kanu ist er ab Taumarunui ohne Schwierigkeiten bis Wanganui befahrbar.

    • Whanganui River© Glow Images

    Der Fluss ist ca. 315 km lang, entspringt am Westhang des Mount Tongariro und führt über weite Strecken durch den Whanganui National Park, dem er seinen Namen gegeben hat. Mit dem Kanu ist er ab Taumarunui ohne Schwierigkeiten bis Wanganui befahrbar.


  • Whanganui Regional Museum

    Museen

    Enthält eine der umfangreichsten und zugleich wohl schönsten Jadesammlungen (greenstone) der Welt. Ebenfalls zu sehen ist das Kunsthandwerk und ein Kriegskanu der Maori.

    Enthält eine der umfangreichsten und zugleich wohl schönsten Jadesammlungen (greenstone) der Welt. Ebenfalls zu sehen ist das Kunsthandwerk und ein Kriegskanu der Maori.


  • Richard O'Brian Statue

    Touristenattraktionen

    In Hamilton verbrachte Richard O'Brien seine Jugend, bevor er als 22-Jähriger nach London ging, die "Rocky Horror Picture Show" schrieb (Uraufführung 1973) und darin als Butler Riff Raff auftrat. Seine Statue mit Webcam steht nun auf der Victoria Street.

    In Hamilton verbrachte Richard O'Brien seine Jugend, bevor er als 22-Jähriger nach London ging, die "Rocky Horror Picture Show" schrieb (Uraufführung 1973) und darin als Butler Riff Raff auftrat. Seine Statue mit Webcam steht nun auf der Victoria Street.


  • Te Ahurea

    Museen

    Dieses Freilichtmuseum zeigt die Nachbildung eines Maori-Dorfes aus der Zeit vor den Europäern.

    Dieses Freilichtmuseum zeigt die Nachbildung eines Maori-Dorfes aus der Zeit vor den Europäern.


  • Whangaparaoa Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © Steve Todd, Shutterstock

    Diese feinsandige Bucht unterhalb des steil aufragenden Cape Runaway ist als Stammesland ausgewiesen, von dem "weder Sand noch Steine entfernt werden dürfen".

    • Whangaparaoa
    • © Steve Todd, Shutterstock

    Diese feinsandige Bucht unterhalb des steil aufragenden Cape Runaway ist als Stammesland ausgewiesen, von dem "weder Sand noch Steine entfernt werden dürfen".

    • Whangaparaoa

  • The Weta Cave

    Touristenattraktionen

    Ein faszinierender Blick in die Geheimnisse der Filmanimation: Weta ist das Trickstudio von Peter Jackson (Regisseur von "Herr der Ringe"). Zum Anfassen gibt es jede Menge Souvenirs.

    Ein faszinierender Blick in die Geheimnisse der Filmanimation: Weta ist das Trickstudio von Peter Jackson (Regisseur von "Herr der Ringe"). Zum Anfassen gibt es jede Menge Souvenirs.


  • Whare Runanga

    Architektonische Highlights
    • © Proxima13, Shutterstock

    Dieses prunkvolle Versammlungshaus ist mit Schnitzereien und Symbolen mehrerer Maori-Stämme aus dem Northland ausgestattet. Das ist untypisch, denn eigentlich besitzt jeder Stamm seine eigene Versammlungsstätte, "Marae" genannt.

    • © Proxima13, Shutterstock

    Dieses prunkvolle Versammlungshaus ist mit Schnitzereien und Symbolen mehrerer Maori-Stämme aus dem Northland ausgestattet. Das ist untypisch, denn eigentlich besitzt jeder Stamm seine eigene Versammlungsstätte, "Marae" genannt.


  • Russell Museum

    Museen

    Dieses Museum birgt ein Modell des James-Cook-Schiffs "Endeavour".

    Dieses Museum birgt ein Modell des James-Cook-Schiffs "Endeavour".


  • White Island

    Landschaftliche Highlights
    • © Jiri Foltyn, Shutterstock

    Vor der Küste wabern Rauchfahnen über dieser aktiven Vulkaninsel. Sie ist nur im Rahmen geführter Ausflüge zugänglich - sowohl aus der Luft als auch zu Wasser.

    • White Island
    • © Jiri Foltyn, Shutterstock

    Vor der Küste wabern Rauchfahnen über dieser aktiven Vulkaninsel. Sie ist nur im Rahmen geführter Ausflüge zugänglich - sowohl aus der Luft als auch zu Wasser.

    • White Island