Neuseeland - Die Nordinsel Must Sees

Coromandel Peninsula
Landschaftliche Highlights
Coromandel
Ninety Mile Beach
Strände
Pukenui
Ninety Mile Beach
Museum of New Zealand
Museen
Wellington
Museum of New Zealand
Hauraki Gulf
Landschaftliche Highlights
Auckland
Tongariro Alpine Crossing
Wandern
Manawatu-Wanganui
Rotorua
Geographical
Rotorua
Sky Tower
Architektonische Highlights
Auckland
Sky Tower
Napier
Geographical
Napier
Napier
Pukeiti Gardens
Botanische Gärten & Parks
New Plymouth
Wai-O-Tapu
Landschaftliche Highlights
Rotorua
Waitangi Treaty Grounds
Touristenattraktionen
Paihia
Waitangi Treaty Grounds
Waimangu Volcanic Valley
Landschaftliche Highlights
Rotorua
Waimangu Volcanic Valley
Hot Water Beach
Strände
Hahei
Cable Car
Touristenattraktionen
Wellington
Whanganui-Nationalpark
Landschaftliche Highlights
Whanganui

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Museen

    Wandern

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen


  • Coromandel Peninsula

    Landschaftliche Highlights
    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    Diese Halbinsel ist ein echtes Naturerlebnis auf kleinem Raum mit Busch, Bergen, Bäumen und südseeähnlichen Stränden. Die wichtigsten Städte und Orte der Halbinsel sind Thames, Coromandel, Whitianga und Tairua, die jede für sich Sehenswertes und Erlebnisreiches zu bieten haben.

    • Coromandel
    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    Diese Halbinsel ist ein echtes Naturerlebnis auf kleinem Raum mit Busch, Bergen, Bäumen und südseeähnlichen Stränden. Die wichtigsten Städte und Orte der Halbinsel sind Thames, Coromandel, Whitianga und Tairua, die jede für sich Sehenswertes und Erlebnisreiches zu bieten haben.

    • Coromandel

  • Ninety Mile Beach

    Strände
    • Ninety Mile Beach© Glow Images

    Dieser herrlich breite Strand ist 96 km lang, die Bezeichnung "Ninety Mile" beruht vermutlich auf einem Übertragungsfehler in grauer Vorzeit. Den Strandabschnitt sollte man allerdings nicht mit dem Mietwagen befahren, da hier der Versicherungsschutz für das Auto erlischt.

    • Pukenui
    • Ninety Mile Beach© Glow Images

    Dieser herrlich breite Strand ist 96 km lang, die Bezeichnung "Ninety Mile" beruht vermutlich auf einem Übertragungsfehler in grauer Vorzeit. Den Strandabschnitt sollte man allerdings nicht mit dem Mietwagen befahren, da hier der Versicherungsschutz für das Auto erlischt.

    • Pukenui

  • Museum of New Zealand

    Museen
    • Museum of New Zealand© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Die Schwerpunkte des hypermodernen Prunkstücks bilden die Natur, die polynesische Geschichte und die Besiedlung des Landes.

    • Museum of New Zealand© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Die Schwerpunkte des hypermodernen Prunkstücks bilden die Natur, die polynesische Geschichte und die Besiedlung des Landes.


  • Hauraki Gulf

    Landschaftliche Highlights
    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    46 Inseln verteilen sich im Golf. Die Insel Waiheke ist eine beliebte Sommerfrische mit urgemütlichen Winzergärten. Wunderbare Wanderungen lassen sich auf der dicht bewachsenen Vulkaninsel Rangitoto (gegenüber der Mission Bay) unternehmen.

    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    46 Inseln verteilen sich im Golf. Die Insel Waiheke ist eine beliebte Sommerfrische mit urgemütlichen Winzergärten. Wunderbare Wanderungen lassen sich auf der dicht bewachsenen Vulkaninsel Rangitoto (gegenüber der Mission Bay) unternehmen.


  • Tongariro Alpine Crossing

    Wandern
    • © Maridav, Shutterstock

    Die Tongariro Alpine Crossing zählt zu den beliebtesten Tageswanderungen der Welt. Zwischen fünf und acht Stunden dauert die Passage durch die surreale vulkanische Landschaft mit Wahnsinnsausblicken.

    • Tongariro Alpine Crossing, Manawatu-Wanganui
    • © Maridav, Shutterstock

    Die Tongariro Alpine Crossing zählt zu den beliebtesten Tageswanderungen der Welt. Zwischen fünf und acht Stunden dauert die Passage durch die surreale vulkanische Landschaft mit Wahnsinnsausblicken.

    • Tongariro Alpine Crossing, Manawatu-Wanganui

  • Rotorua

    Geographical
    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock

    Alle Wege führen nach Rotorua. Die Stadt, fast im Herzen der Nordinsel gelegen, ist als Kunst- und Kulturzentrum der Maori, aber auch als dampfende wald- und seenreiche Thermalregion Neuseelands ein touristisches Zentrum. Trotz mächtigem Touristenansturm leben die Einwohner aber auch heute noch von der Forstwirtschaft und der Holzverarbeitung.

    • Rotorua
    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock

    Alle Wege führen nach Rotorua. Die Stadt, fast im Herzen der Nordinsel gelegen, ist als Kunst- und Kulturzentrum der Maori, aber auch als dampfende wald- und seenreiche Thermalregion Neuseelands ein touristisches Zentrum. Trotz mächtigem Touristenansturm leben die Einwohner aber auch heute noch von der Forstwirtschaft und der Holzverarbeitung.

    • Rotorua

  • Sky Tower

    Architektonische Highlights
    • Sky Tower© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Genau 328 m misst Aucklands Wahrzeichen, das sowohl tagsüber als auch abends einen Besuch wirklich lohnt. Drei Aussichtsplattformen und Fahrstühle mit Glasfronten locken Schwindelfreie. Die Sicht reicht bis zu 80 km in die Ferne. Es gibt anspruchsvolle Restaurants - am gemütlichsten ist das Drehrestaurant Orbit mit Traumblick auf 190 m Höhe, oft muss man aber für einen Fensterplatz Tage im Voraus einen Tisch reservieren.

    • Sky Tower© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Genau 328 m misst Aucklands Wahrzeichen, das sowohl tagsüber als auch abends einen Besuch wirklich lohnt. Drei Aussichtsplattformen und Fahrstühle mit Glasfronten locken Schwindelfreie. Die Sicht reicht bis zu 80 km in die Ferne. Es gibt anspruchsvolle Restaurants - am gemütlichsten ist das Drehrestaurant Orbit mit Traumblick auf 190 m Höhe, oft muss man aber für einen Fensterplatz Tage im Voraus einen Tisch reservieren.


  • Napier

    Geographical
    • Napier© Sebastian Warneke, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Zeitreise in die Dreißigerjahre

    Wein, Fahrradwege und Architektur – die auf den ersten Blick eher unscheinbare Art-déco-Stadt Napier (62 000 Ew.) an der Hawke Bay hat eine Menge zu bieten. Nach dem verheerenden Erdbeben, das die Bucht 1931 erschütterte und bei dem 256 Menschen umkamen, wurde die Stadt innerhalb von drei Jahren in typischer Jetzt-erst-recht-Manier wieder aufgebaut. Dabei verteilte man 147 Gebäude im Art-déco-Stil über die ganze City, die heute zu den am besten erhaltenen ihrer Art zählen. Mit Hilfe der Artdéco Napier App lassen sich alle Gebäude abklappern. Die Stadt und der schöne Pier mit Blick auf das ferne Cape Kidnappers kannst du wunderbar zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. Bei der Artdéco Vintage Car Tour erkundet ihr die Stadt in einem Buick, Packard oder einem anderen 30er-Jahre Amischlitten. Und in Retroläden wie dem Decorum könnt ihr euch mit Kleidung im Stil der Zeit eindecken. Beim Art-déco-Weekend im Februar kleidet sich dann die ganze Stadt im Glammerlook der Epoche. Im 20 km entfernten Havelock North liegt das erstklassige Weingut Craggy Range Vineyard mit stylishem Restaurant – direkt am Te Mata Peak, der wiederum eine tolle Sicht über das umliegende Tal und die Bucht bietet. Noch mal 20 km weiter südöstlich kannst du die Flugkünste der akrobatischen Basstölpel am Cape Kidnappers bewundern. Für die 10 km lange Strandwanderung zu den Nistplätzen der Tölpelkolonie erfrag in einer Touristeninfo das sichere Zeitfenster um Niedrigwasser und beachte Warnungen des DOC. Auf der sicheren Seite bist du bei Touren von Gannet Safaris Overland, die über das Plateau fahren.

    • Napier
    • Napier© Sebastian Warneke, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Zeitreise in die Dreißigerjahre

    Wein, Fahrradwege und Architektur – die auf den ersten Blick eher unscheinbare Art-déco-Stadt Napier (62 000 Ew.) an der Hawke Bay hat eine Menge zu bieten. Nach dem verheerenden Erdbeben, das die Bucht 1931 erschütterte und bei dem 256 Menschen umkamen, wurde die Stadt innerhalb von drei Jahren in typischer Jetzt-erst-recht-Manier wieder aufgebaut. Dabei verteilte man 147 Gebäude im Art-déco-Stil über die ganze City, die heute zu den am besten erhaltenen ihrer Art zählen. Mit Hilfe der Artdéco Napier App lassen sich alle Gebäude abklappern. Die Stadt und der schöne Pier mit Blick auf das ferne Cape Kidnappers kannst du wunderbar zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. Bei der Artdéco Vintage Car Tour erkundet ihr die Stadt in einem Buick, Packard oder einem anderen 30er-Jahre Amischlitten. Und in Retroläden wie dem Decorum könnt ihr euch mit Kleidung im Stil der Zeit eindecken. Beim Art-déco-Weekend im Februar kleidet sich dann die ganze Stadt im Glammerlook der Epoche. Im 20 km entfernten Havelock North liegt das erstklassige Weingut Craggy Range Vineyard mit stylishem Restaurant – direkt am Te Mata Peak, der wiederum eine tolle Sicht über das umliegende Tal und die Bucht bietet. Noch mal 20 km weiter südöstlich kannst du die Flugkünste der akrobatischen Basstölpel am Cape Kidnappers bewundern. Für die 10 km lange Strandwanderung zu den Nistplätzen der Tölpelkolonie erfrag in einer Touristeninfo das sichere Zeitfenster um Niedrigwasser und beachte Warnungen des DOC. Auf der sicheren Seite bist du bei Touren von Gannet Safaris Overland, die über das Plateau fahren.

    • Napier

  • Pukeiti Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Peter Mullineux, Shutterstock

    Der Garten zeigt im Oktober und November seine blühende Pracht in Weiß, Rot und Violett.

    • © Peter Mullineux, Shutterstock

    Der Garten zeigt im Oktober und November seine blühende Pracht in Weiß, Rot und Violett.


  • Wai-O-Tapu

    Landschaftliche Highlights
    • © Evgeny Gorodetsky, Shutterstock

    Giftgrün, feuerrot und bleigrau - der Begriff farbenfroh bekommt eine neue Dimension in diesem eindrucksvollen 18 km2 großen Thermalgebiet, 30 km südlich von Rotorua gelegen. Der Name bedeutet „heilige Wasser“, und das optisch opulente Spektakel des Thermal Wonderland kannst du auf drei Rundwegen (30, 40, 75 Min.) erkunden. Der Lady Knox Geysir geht täglich kurz nach 10.15 Uhr hoch. Der Dame wird mit Seifenpulver etwas nachgeholfen, was verpackt in einen kleinen Vortrag einen gewissen Unterhaltungswert hat.

    • © Evgeny Gorodetsky, Shutterstock

    Giftgrün, feuerrot und bleigrau - der Begriff farbenfroh bekommt eine neue Dimension in diesem eindrucksvollen 18 km2 großen Thermalgebiet, 30 km südlich von Rotorua gelegen. Der Name bedeutet „heilige Wasser“, und das optisch opulente Spektakel des Thermal Wonderland kannst du auf drei Rundwegen (30, 40, 75 Min.) erkunden. Der Lady Knox Geysir geht täglich kurz nach 10.15 Uhr hoch. Der Dame wird mit Seifenpulver etwas nachgeholfen, was verpackt in einen kleinen Vortrag einen gewissen Unterhaltungswert hat.


  • Waitangi Treaty Grounds

    Touristenattraktionen
    • Waitangi Treaty Grounds© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen, DuMont Reisebildportal

    Das Visitor Centre auf den Waitangi Treaty Grounds präsentiert einen interessanten geschichtlichen Rückblick auf die Besiedlung Neuseelands. Der Weg zum Treaty House führt durch Mangrovenwald vorbei an einem 35 m langen, aus zwei Kauri-Stämmen zusammengesetzten Maori-Kriegskanu für 150 Krieger. Es wird jedes Jahr anlässlich der Feierlichkeiten zum Waitangi-Day am 6.Februar zu Wasser gelassen. Auf der riesigen, gepflegten Rasenfläche vor dem Treaty House (Vertragshaus) versammelten sich am 6.Februar 1840 50 Maori-Häuptlinge und Vertreter der englischen Krone unter Führung des Generalgouverneurs William Hobson und besiegelten den Waitangi-Vertrag, in dem die Maori an die Siedler Land abtraten. Eine Abschrift davon kannst du im Souvenirshop für ein paar Neuseelanddollar erwerben. Wenige Schritte vom Treaty House entfernt steht das prunkvolle Whare Runanga, ein Maori Meeting House, mit Schnitzereien und Symbolen mehrerer Maori-Stämme aus dem Northland. Eigentlich besitzt jeder Stamm seine eigene Versammlungsstätte, Marae genannt.

    • Waitangi Treaty Grounds© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen, DuMont Reisebildportal

    Das Visitor Centre auf den Waitangi Treaty Grounds präsentiert einen interessanten geschichtlichen Rückblick auf die Besiedlung Neuseelands. Der Weg zum Treaty House führt durch Mangrovenwald vorbei an einem 35 m langen, aus zwei Kauri-Stämmen zusammengesetzten Maori-Kriegskanu für 150 Krieger. Es wird jedes Jahr anlässlich der Feierlichkeiten zum Waitangi-Day am 6.Februar zu Wasser gelassen. Auf der riesigen, gepflegten Rasenfläche vor dem Treaty House (Vertragshaus) versammelten sich am 6.Februar 1840 50 Maori-Häuptlinge und Vertreter der englischen Krone unter Führung des Generalgouverneurs William Hobson und besiegelten den Waitangi-Vertrag, in dem die Maori an die Siedler Land abtraten. Eine Abschrift davon kannst du im Souvenirshop für ein paar Neuseelanddollar erwerben. Wenige Schritte vom Treaty House entfernt steht das prunkvolle Whare Runanga, ein Maori Meeting House, mit Schnitzereien und Symbolen mehrerer Maori-Stämme aus dem Northland. Eigentlich besitzt jeder Stamm seine eigene Versammlungsstätte, Marae genannt.


  • Waimangu Volcanic Valley

    Landschaftliche Highlights
    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen
    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen

    Besonders lohnt das fast irreal wirkende, von der Natur mit sprudelnden Gewässern ausgestattete Waimangu Volcanic Valley 23 km südlich von Rotorua, das damit wirbt, den größten "kochenden See" der Welt zu besitzen.

    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen
    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen

    Besonders lohnt das fast irreal wirkende, von der Natur mit sprudelnden Gewässern ausgestattete Waimangu Volcanic Valley 23 km südlich von Rotorua, das damit wirbt, den größten "kochenden See" der Welt zu besitzen.


  • Hot Water Beach

    Strände
    • © ChameleonsEye, Shutterstock

    Dieser Strand ist eine im wahrsten Sinne des Wortes eine heiße Empfehlung. In den weichen Sand kann man tiefe Löcher graben, bis das heiße Wasser der natürlichen Thermalquellen aufsteigt - je tiefer, desto heißer. Die Thermalquellen sind allerdings nur bei Ebbe zugänglich.

    • © ChameleonsEye, Shutterstock

    Dieser Strand ist eine im wahrsten Sinne des Wortes eine heiße Empfehlung. In den weichen Sand kann man tiefe Löcher graben, bis das heiße Wasser der natürlichen Thermalquellen aufsteigt - je tiefer, desto heißer. Die Thermalquellen sind allerdings nur bei Ebbe zugänglich.


  • Cable Car

    Touristenattraktionen
    • © notYourBusiness, Shutterstock

    Das kleine Bähnchen transportiert Besucher auf 122 m Höhe zum Stadtteil Kelburn.

    • © notYourBusiness, Shutterstock

    Das kleine Bähnchen transportiert Besucher auf 122 m Höhe zum Stadtteil Kelburn.


  • Whanganui-Nationalpark

    Landschaftliche Highlights
    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock

    Whanganui ist ein ruhiges Städtchen (40 000 Ew.) mit wenig Attraktionen, das vor allem von dem Fluss lebt, an dessen Ufer es liegt: dem Whanganui River, Neuseelands längstem Fluss (290 km), der über weite Strecken durch den Whanganui National Park führt.

    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock

    Whanganui ist ein ruhiges Städtchen (40 000 Ew.) mit wenig Attraktionen, das vor allem von dem Fluss lebt, an dessen Ufer es liegt: dem Whanganui River, Neuseelands längstem Fluss (290 km), der über weite Strecken durch den Whanganui National Park führt.