Neuseeland Top Sehenswürdigkeiten

Coromandel Peninsula
Landschaftliche Highlights
Coromandel
Abel Tasman National Park
Landschaftliche Highlights
Marahau
Abel Tasman National Park
Fox Glacier
Landschaftliche Highlights
Fox Glacier Village
Fox Glacier
Museum of New Zealand
Museen
Wellington
Museum of New Zealand
Stewart Island
Landschaftliche Highlights
Stewart Island
Milford Sound
Landschaftliche Highlights
Milford Sound
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Catlins
Landschaftliche Highlights
Invercargill
Catlins
Hauraki Gulf
Landschaftliche Highlights
Auckland
Franz Josef Glacier
Landschaftliche Highlights
Franz Josef
Sky Tower
Architektonische Highlights
Auckland
Sky Tower
Observation Point
Touristenattraktionen
Oban
Marlborough Sounds
Landschaftliche Highlights
Picton
Pukeiti Gardens
Botanische Gärten & Parks
New Plymouth
Wai-O-Tapu
Landschaftliche Highlights
Rotorua
Otago Peninsula
Landschaftliche Highlights
Otakou
Otago Peninsula
Waitangi Treaty Grounds
Touristenattraktionen
Paihia
Waitangi Treaty Grounds
Waimangu Volcanic Valley
Landschaftliche Highlights
Rotorua
Waimangu Volcanic Valley
Cable Car
Touristenattraktionen
Wellington
Helihikes
Touristenattraktionen
Franz Josef
Marlborough Wine Trail
Touristenattraktionen
Blenheim
Glacier Helicopters
Touristenattraktionen
Franz Josef
Air Safaris Lake Tekapo
Touristenattraktionen
Lake Tekapo
Air Safaris Franz Josef
Touristenattraktionen
Franz Josef
Air Safaris Glentanner
Touristenattraktionen
Glentanner
Whanganui-Nationalpark
Landschaftliche Highlights
Whanganui
Glacier Explorers
Landschaftliche Highlights
Canterbury
Golden Bay
Landschaftliche Highlights
Takaka
Golden Bay
Tongariro National Park
Landschaftliche Highlights
Whakapapa Village
Tongariro National Park
Waipoua Kauri Forest
Landschaftliche Highlights
Omapere
Waipoua Kauri Forest
Bob's Peak
Landschaftliche Highlights
Queenstown
Bob's Peak

    Landschaftliche Highlights

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    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Coromandel Peninsula

    Landschaftliche Highlights
    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    Diese Halbinsel ist ein echtes Naturerlebnis auf kleinem Raum mit Busch, Bergen, Bäumen und südseeähnlichen Stränden. Die wichtigsten Städte und Orte der Halbinsel sind Thames, Coromandel, Whitianga und Tairua, die jede für sich Sehenswertes und Erlebnisreiches zu bieten haben.

    • Coromandel
    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    Diese Halbinsel ist ein echtes Naturerlebnis auf kleinem Raum mit Busch, Bergen, Bäumen und südseeähnlichen Stränden. Die wichtigsten Städte und Orte der Halbinsel sind Thames, Coromandel, Whitianga und Tairua, die jede für sich Sehenswertes und Erlebnisreiches zu bieten haben.

    • Coromandel

  • Abel Tasman National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Abel Tasman National Park© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rutschvergnügen im Regenwald

    Türkis schimmerndes Wasser mit Badetemperatur (!) und goldene Strände, eingebettet in dichte Vegetation – kein Wunder, dass Neuseelands kleinster Nationalpark nordwestlich von Nelson besonders viele Besucher anzieht. Schöner Ausgangspunkt ist der Campingplatz von Totaranui am Nordende des Nationalparks. Nach Sonnenuntergang spenden dort nur der Mond und Taschenlampen Licht, und die Gespräche mit den Campingnachbarn drehen sich um die Größe der Fische, die man den Tag über von den Klippen aus geangelt hat. Kann es noch idyllischer werden? Auf dem Abel Tasman Coastal Track, der 60 km von Totaranui bis Marahau führt, wanderst du in 4–5 Tagen von einem Traumstrand zum nächsten. Oder du lässt dich bequem mit dem Wassertaxi an einem Strand deiner Wahl absetzen und abends abholen. Von Torrent Bay auf halber Strecke führt ein Pfad zu Felsenbecken mit smaragdgrünem Wasser im Regenwald. Auf einer 10 m langen Felsenrutsche lässt du dich in Cleopatra’s Pool hineingleiten. Wer keine Lust auf Wandern hat: Marahau Sea Kayaks verleiht Kajaks für Trips entlang der Küste und organisiert ein- oder mehrtägige Touren mit Guide. Als schönster Strand der Gegend gilt der lang gestreckte, sichelförmige Kaiteriteri Beach mit seinem weißen Sand.

    • Abel Tasman National Park© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rutschvergnügen im Regenwald

    Türkis schimmerndes Wasser mit Badetemperatur (!) und goldene Strände, eingebettet in dichte Vegetation – kein Wunder, dass Neuseelands kleinster Nationalpark nordwestlich von Nelson besonders viele Besucher anzieht. Schöner Ausgangspunkt ist der Campingplatz von Totaranui am Nordende des Nationalparks. Nach Sonnenuntergang spenden dort nur der Mond und Taschenlampen Licht, und die Gespräche mit den Campingnachbarn drehen sich um die Größe der Fische, die man den Tag über von den Klippen aus geangelt hat. Kann es noch idyllischer werden? Auf dem Abel Tasman Coastal Track, der 60 km von Totaranui bis Marahau führt, wanderst du in 4–5 Tagen von einem Traumstrand zum nächsten. Oder du lässt dich bequem mit dem Wassertaxi an einem Strand deiner Wahl absetzen und abends abholen. Von Torrent Bay auf halber Strecke führt ein Pfad zu Felsenbecken mit smaragdgrünem Wasser im Regenwald. Auf einer 10 m langen Felsenrutsche lässt du dich in Cleopatra’s Pool hineingleiten. Wer keine Lust auf Wandern hat: Marahau Sea Kayaks verleiht Kajaks für Trips entlang der Küste und organisiert ein- oder mehrtägige Touren mit Guide. Als schönster Strand der Gegend gilt der lang gestreckte, sichelförmige Kaiteriteri Beach mit seinem weißen Sand.


  • Fox Glacier

    Landschaftliche Highlights
    • Fox Glacier© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Der etwas kleinere Gletscher liegt 25 km von Franz Josef entfernt. Flieg mit dem Hubschrauber rauf, z. B. mit Fox Glacier Guiding, oder lauf auf dem Fox Glacier Walk über steiniges Geröll direkt auf seinen eisigen Schlund zu. Die Tour (1 Std.) startet 2 km südl. vom Fox Glacier Township an einem Parkplatz. Unterwegs musst du über mehrere kleine Bäche springen und wirst am Ende mit einer Aussichtsplattform oberhalb des Gletschers belohnt.

    • Fox Glacier Village
    • Fox Glacier© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Der etwas kleinere Gletscher liegt 25 km von Franz Josef entfernt. Flieg mit dem Hubschrauber rauf, z. B. mit Fox Glacier Guiding, oder lauf auf dem Fox Glacier Walk über steiniges Geröll direkt auf seinen eisigen Schlund zu. Die Tour (1 Std.) startet 2 km südl. vom Fox Glacier Township an einem Parkplatz. Unterwegs musst du über mehrere kleine Bäche springen und wirst am Ende mit einer Aussichtsplattform oberhalb des Gletschers belohnt.

    • Fox Glacier Village

  • Museum of New Zealand

    Museen
    • Museum of New Zealand© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Die Schwerpunkte des hypermodernen Prunkstücks bilden die Natur, die polynesische Geschichte und die Besiedlung des Landes.

    • Museum of New Zealand© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Die Schwerpunkte des hypermodernen Prunkstücks bilden die Natur, die polynesische Geschichte und die Besiedlung des Landes.


  • Stewart Island

    Landschaftliche Highlights
    • © LizCoughlan, Shutterstock

    Auf Stewart Island ist das Ende der Welt so gut wie erreicht. In der Maori-Mythologie heißt die Insel Te Punga-o-te-waka-a-Maui, der "Anker des Kanus von Maui". Dieser Mythologie zufolge ist die Südinsel das Kanu, mit dem der Halbgott Maui den "Fisch" Nordinsel aus dem Wasser zog. Der britische Seefahrer James Cook hielt das Eiland 1770 irrtümlicherweise für eine Halbinsel der Südinsel, aber die beiden sind, wie sich erst Jahre später herausstellte, durch die Foveaux Strait getrennt, eine der rauesten Meeresstraßen der Welt. Stewart Island meldet zwar auch Sonnenschein, doch Nebel und Regen sind häufiger zu registrieren - an durchschnittlich 255 Tagen im Jahr. Die Insel, "New Zealand's best kept secret", wie es so schön heißt, hat schon längst ihr Herz für den Tourismus entdeckt und bietet Tagesausflüge für einen ersten Eindruck der Insel an. Dann lernt man v.a. das 20 km lange Straßennetz und Oban, die einzige Ansiedlung der Insel per Minibus kennen, bummelt an den drei Fischfabriken vorbei, der Grundschule, dem kleinen Museum und dem Krämerladen, der sich mangels Konkurrenz Supermarkt nennen darf. Intensive Einblicke in die 1680 km2 große Insel, seit 2002 Neuseelands jüngster und 14.Nationalpark, vermitteln rund 200 km Wanderwege, die durch meist aufgeweichten Boden und dichten Busch führen. Vogel- und Pflanzenliebhaber bilden den größten Teil der Stewart-Island-Touristen. Wer Glück hat, dem läuft im Dickicht der Farne ein scheuer Kiwi vor die Füße. Die Durchschnittstemperaturen liegen auf der Insel tagsüber im Winter bei 9, im Sommer bei 18 °C. Aber das stört die naturliebenden Wanderer so wenig wie die Fischer der Insel, die Flundern, Lachse, Thunfische, Kabeljau, Red Snapper, Jakobsmuscheln und Langusten aus dem Pazifik und dem nahen Südpolarmeer holen.

    • Stewart Island
    • © LizCoughlan, Shutterstock

    Auf Stewart Island ist das Ende der Welt so gut wie erreicht. In der Maori-Mythologie heißt die Insel Te Punga-o-te-waka-a-Maui, der "Anker des Kanus von Maui". Dieser Mythologie zufolge ist die Südinsel das Kanu, mit dem der Halbgott Maui den "Fisch" Nordinsel aus dem Wasser zog. Der britische Seefahrer James Cook hielt das Eiland 1770 irrtümlicherweise für eine Halbinsel der Südinsel, aber die beiden sind, wie sich erst Jahre später herausstellte, durch die Foveaux Strait getrennt, eine der rauesten Meeresstraßen der Welt. Stewart Island meldet zwar auch Sonnenschein, doch Nebel und Regen sind häufiger zu registrieren - an durchschnittlich 255 Tagen im Jahr. Die Insel, "New Zealand's best kept secret", wie es so schön heißt, hat schon längst ihr Herz für den Tourismus entdeckt und bietet Tagesausflüge für einen ersten Eindruck der Insel an. Dann lernt man v.a. das 20 km lange Straßennetz und Oban, die einzige Ansiedlung der Insel per Minibus kennen, bummelt an den drei Fischfabriken vorbei, der Grundschule, dem kleinen Museum und dem Krämerladen, der sich mangels Konkurrenz Supermarkt nennen darf. Intensive Einblicke in die 1680 km2 große Insel, seit 2002 Neuseelands jüngster und 14.Nationalpark, vermitteln rund 200 km Wanderwege, die durch meist aufgeweichten Boden und dichten Busch führen. Vogel- und Pflanzenliebhaber bilden den größten Teil der Stewart-Island-Touristen. Wer Glück hat, dem läuft im Dickicht der Farne ein scheuer Kiwi vor die Füße. Die Durchschnittstemperaturen liegen auf der Insel tagsüber im Winter bei 9, im Sommer bei 18 °C. Aber das stört die naturliebenden Wanderer so wenig wie die Fischer der Insel, die Flundern, Lachse, Thunfische, Kabeljau, Red Snapper, Jakobsmuscheln und Langusten aus dem Pazifik und dem nahen Südpolarmeer holen.

    • Stewart Island

  • Milford Sound

    Landschaftliche Highlights
    • Milford Sound© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Der 1692 m hohe Mitre Peak ist das bekannteste Fotomotiv des Milford Sound. Bootstouren von rund anderthalb Stunden führen durch den 16 km langen Fjord bis zur Tasman Sea, vorbei an den mächtigen Bowen-Wasserfällen, den Robben- und Pinguinkolonien, begleitet von Delphinen. Ein Blick unter Wasser lohnt sich ebenfalls: Das Underwater Observatory Milford Deep in Harrison Cove führt dich 8 m tief in das Reich roter Korallen und Seepferdchen und demonstriert eindrucksvoll den dunklen Lebensraum des Fjords. Etwa zweieinhalb Stunden dauert die Autofahrt von Te Anau nach Milford. Auf der wohl schönsten Bergstrecke Neuseelands passiert man die Mirror Lakes und den düsteren Homer Tunnel, hinter dem das Wetter oft schlagartig wechselt. Hier stoppen fast alle Touristen, um die frechen, aber liebenswürdigen Bergpapageien, die Keas, zu füttern. Eine Unsitte, die den Tieren schlecht bekommt. Für eilige Touristen gibt es Tagestouren ab Queenstown: mit dem Bus nach Milford Sound, von dort eine Bootstour durch den Sound und dann mit dem Flugzeug zurück nach Queenstown.

    • Milford Sound© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Der 1692 m hohe Mitre Peak ist das bekannteste Fotomotiv des Milford Sound. Bootstouren von rund anderthalb Stunden führen durch den 16 km langen Fjord bis zur Tasman Sea, vorbei an den mächtigen Bowen-Wasserfällen, den Robben- und Pinguinkolonien, begleitet von Delphinen. Ein Blick unter Wasser lohnt sich ebenfalls: Das Underwater Observatory Milford Deep in Harrison Cove führt dich 8 m tief in das Reich roter Korallen und Seepferdchen und demonstriert eindrucksvoll den dunklen Lebensraum des Fjords. Etwa zweieinhalb Stunden dauert die Autofahrt von Te Anau nach Milford. Auf der wohl schönsten Bergstrecke Neuseelands passiert man die Mirror Lakes und den düsteren Homer Tunnel, hinter dem das Wetter oft schlagartig wechselt. Hier stoppen fast alle Touristen, um die frechen, aber liebenswürdigen Bergpapageien, die Keas, zu füttern. Eine Unsitte, die den Tieren schlecht bekommt. Für eilige Touristen gibt es Tagestouren ab Queenstown: mit dem Bus nach Milford Sound, von dort eine Bootstour durch den Sound und dann mit dem Flugzeug zurück nach Queenstown.


  • Catlins

    Landschaftliche Highlights
    • Catlins© Glow Images

    Wildes Buschland, idyllische Wasserfälle und einsame Buchten - die Catlins gehören noch zu den echten Geheimtipps Neuseelands. Besonders sehenswert sind der versteinerte Wald an der Curio Bay und die majestätischen Cathedral Caves.

    • Catlins© Glow Images

    Wildes Buschland, idyllische Wasserfälle und einsame Buchten - die Catlins gehören noch zu den echten Geheimtipps Neuseelands. Besonders sehenswert sind der versteinerte Wald an der Curio Bay und die majestätischen Cathedral Caves.


  • Hauraki Gulf

    Landschaftliche Highlights
    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    46 Inseln verteilen sich im Golf. Die Insel Waiheke ist eine beliebte Sommerfrische mit urgemütlichen Winzergärten. Wunderbare Wanderungen lassen sich auf der dicht bewachsenen Vulkaninsel Rangitoto (gegenüber der Mission Bay) unternehmen.

    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    46 Inseln verteilen sich im Golf. Die Insel Waiheke ist eine beliebte Sommerfrische mit urgemütlichen Winzergärten. Wunderbare Wanderungen lassen sich auf der dicht bewachsenen Vulkaninsel Rangitoto (gegenüber der Mission Bay) unternehmen.


  • Franz Josef Glacier

    Landschaftliche Highlights
    • © Matt Makes Photos, Shutterstock

    Am Gletscherterminal gibt es eine gute Informationstafel, die über Geschichte und Ausdehnung des Gletschers Auskunft gibt. Der zurzeit ca. 11 km lange Gletscher nimmt in seiner Länge mal ab, mal zu. Vom Parkplatz aus dauert der Fußmarsch zum Eis deshalb auch mal länger, mal kürzer.

    • Franz Josef
    • © Matt Makes Photos, Shutterstock

    Am Gletscherterminal gibt es eine gute Informationstafel, die über Geschichte und Ausdehnung des Gletschers Auskunft gibt. Der zurzeit ca. 11 km lange Gletscher nimmt in seiner Länge mal ab, mal zu. Vom Parkplatz aus dauert der Fußmarsch zum Eis deshalb auch mal länger, mal kürzer.

    • Franz Josef

  • Sky Tower

    Architektonische Highlights
    • Sky Tower© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Genau 328 m misst Aucklands Wahrzeichen, das sowohl tagsüber als auch abends einen Besuch wirklich lohnt. Drei Aussichtsplattformen und Fahrstühle mit Glasfronten locken Schwindelfreie. Die Sicht reicht bis zu 80 km in die Ferne. Es gibt anspruchsvolle Restaurants - am gemütlichsten ist das Drehrestaurant Orbit mit Traumblick auf 190 m Höhe, oft muss man aber für einen Fensterplatz Tage im Voraus einen Tisch reservieren.

    • Sky Tower© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Genau 328 m misst Aucklands Wahrzeichen, das sowohl tagsüber als auch abends einen Besuch wirklich lohnt. Drei Aussichtsplattformen und Fahrstühle mit Glasfronten locken Schwindelfreie. Die Sicht reicht bis zu 80 km in die Ferne. Es gibt anspruchsvolle Restaurants - am gemütlichsten ist das Drehrestaurant Orbit mit Traumblick auf 190 m Höhe, oft muss man aber für einen Fensterplatz Tage im Voraus einen Tisch reservieren.


  • Observation Point

    Touristenattraktionen

    In klaren Nächten lässt sich hier die Sternenformation "Southern Cross" (Kreuz des Südens) besonders gut beobachten - auf der neuseeländischen Flagge symbolisch wiedergegeben mit vier Sternen, die ein Kreuz formen.

    In klaren Nächten lässt sich hier die Sternenformation "Southern Cross" (Kreuz des Südens) besonders gut beobachten - auf der neuseeländischen Flagge symbolisch wiedergegeben mit vier Sternen, die ein Kreuz formen.


  • Marlborough Sounds

    Landschaftliche Highlights
    • © Sasapee, Shutterstock

    Das Gewirr etlicher Buchten mit den dicht bewachsenen Hängen, in früheren Zeiten von den Maori besiedelt, und den schmalen Stränden lässt sich gut mit dem Segelschiff erkunden. Preiswerter, aber genauso interessant geht es mit dem Postschiff.

    • © Sasapee, Shutterstock

    Das Gewirr etlicher Buchten mit den dicht bewachsenen Hängen, in früheren Zeiten von den Maori besiedelt, und den schmalen Stränden lässt sich gut mit dem Segelschiff erkunden. Preiswerter, aber genauso interessant geht es mit dem Postschiff.


  • Pukeiti Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Peter Mullineux, Shutterstock

    Der Garten zeigt im Oktober und November seine blühende Pracht in Weiß, Rot und Violett.

    • © Peter Mullineux, Shutterstock

    Der Garten zeigt im Oktober und November seine blühende Pracht in Weiß, Rot und Violett.


  • Wai-O-Tapu

    Landschaftliche Highlights
    • © Evgeny Gorodetsky, Shutterstock

    Giftgrün, feuerrot und bleigrau - der Begriff farbenfroh bekommt eine neue Dimension in diesem eindrucksvollen 18 km2 großen Thermalgebiet, 30 km südlich von Rotorua gelegen. Der Name bedeutet „heilige Wasser“, und das optisch opulente Spektakel des Thermal Wonderland kannst du auf drei Rundwegen (30, 40, 75 Min.) erkunden. Der Lady Knox Geysir geht täglich kurz nach 10.15 Uhr hoch. Der Dame wird mit Seifenpulver etwas nachgeholfen, was verpackt in einen kleinen Vortrag einen gewissen Unterhaltungswert hat.

    • © Evgeny Gorodetsky, Shutterstock

    Giftgrün, feuerrot und bleigrau - der Begriff farbenfroh bekommt eine neue Dimension in diesem eindrucksvollen 18 km2 großen Thermalgebiet, 30 km südlich von Rotorua gelegen. Der Name bedeutet „heilige Wasser“, und das optisch opulente Spektakel des Thermal Wonderland kannst du auf drei Rundwegen (30, 40, 75 Min.) erkunden. Der Lady Knox Geysir geht täglich kurz nach 10.15 Uhr hoch. Der Dame wird mit Seifenpulver etwas nachgeholfen, was verpackt in einen kleinen Vortrag einen gewissen Unterhaltungswert hat.


  • Otago Peninsula

    Landschaftliche Highlights
    • Otago Peninsula© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Zumindest einen Tag solltest du für die bezaubernde Halbinsel bei Dunedin mit der sanft geschwungenen Parklandschaft einkalkulieren. In Otakou (die Europäer wandelten den Namen in Otago ab) begann die Besiedlung der Halbinsel durch die Maori. Die schmale Straße, die sich 60 km an der Küste der Halbinsel entlang windet, endet am Taiaroa Head an der einzigen Festlandkolonie von Albatrossen. Hier fühlen sich auch Robben, Pinguine und Kormorane wohl. In der Albatroskolonie kannst du mit etwas Glück und einem Fernglas die Vogelpaare zwischen November und Januar beim Brüten beobachten. Im Januar und Februar schlüpfen die Küken, die 100 Tage von den Eltern im Nest gefüttert werden. Was man als Besucher in der Kolonie der mächtigen, bis zu 8 kg schweren Seevögel mit einer Flügelspannweite von ca. 3,5 m nicht sehen kann, zeigt das Infozentrum in einem Videofilm. Gegenüber dem Infozentrum führt ein Weg zum Natures Wonders Otago. Mit kleinen Allradautos wird man zu Stränden mit Pinguinen und Robben gebracht. Die beste Zeit für die Pinguinbeobachtung ist am späten Nachmittag. Larnach Castle, Neuseelands einziges Schloss, ist ein schön restauriertes, imposant-düsteres Gebäude, das zwischen 1873 und 1886 mit Baustoffen auch aus Italien und Schottland durch den Bankier William Larnach aufwendig errichtet wurde. Der ehemalige Schafstall des Castle fungiert heute als Ballsaal. Wohnen kann man neben dem Schloss in der Larnach Castle Lodge, dinieren in dessen feinem Speisesaal.

    • Otago Peninsula© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Zumindest einen Tag solltest du für die bezaubernde Halbinsel bei Dunedin mit der sanft geschwungenen Parklandschaft einkalkulieren. In Otakou (die Europäer wandelten den Namen in Otago ab) begann die Besiedlung der Halbinsel durch die Maori. Die schmale Straße, die sich 60 km an der Küste der Halbinsel entlang windet, endet am Taiaroa Head an der einzigen Festlandkolonie von Albatrossen. Hier fühlen sich auch Robben, Pinguine und Kormorane wohl. In der Albatroskolonie kannst du mit etwas Glück und einem Fernglas die Vogelpaare zwischen November und Januar beim Brüten beobachten. Im Januar und Februar schlüpfen die Küken, die 100 Tage von den Eltern im Nest gefüttert werden. Was man als Besucher in der Kolonie der mächtigen, bis zu 8 kg schweren Seevögel mit einer Flügelspannweite von ca. 3,5 m nicht sehen kann, zeigt das Infozentrum in einem Videofilm. Gegenüber dem Infozentrum führt ein Weg zum Natures Wonders Otago. Mit kleinen Allradautos wird man zu Stränden mit Pinguinen und Robben gebracht. Die beste Zeit für die Pinguinbeobachtung ist am späten Nachmittag. Larnach Castle, Neuseelands einziges Schloss, ist ein schön restauriertes, imposant-düsteres Gebäude, das zwischen 1873 und 1886 mit Baustoffen auch aus Italien und Schottland durch den Bankier William Larnach aufwendig errichtet wurde. Der ehemalige Schafstall des Castle fungiert heute als Ballsaal. Wohnen kann man neben dem Schloss in der Larnach Castle Lodge, dinieren in dessen feinem Speisesaal.


  • Waitangi Treaty Grounds

    Touristenattraktionen
    • Waitangi Treaty Grounds© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen, DuMont Reisebildportal

    Das Visitor Centre auf den Waitangi Treaty Grounds präsentiert einen interessanten geschichtlichen Rückblick auf die Besiedlung Neuseelands. Der Weg zum Treaty House führt durch Mangrovenwald vorbei an einem 35 m langen, aus zwei Kauri-Stämmen zusammengesetzten Maori-Kriegskanu für 150 Krieger. Es wird jedes Jahr anlässlich der Feierlichkeiten zum Waitangi-Day am 6.Februar zu Wasser gelassen. Auf der riesigen, gepflegten Rasenfläche vor dem Treaty House (Vertragshaus) versammelten sich am 6.Februar 1840 50 Maori-Häuptlinge und Vertreter der englischen Krone unter Führung des Generalgouverneurs William Hobson und besiegelten den Waitangi-Vertrag, in dem die Maori an die Siedler Land abtraten. Eine Abschrift davon kannst du im Souvenirshop für ein paar Neuseelanddollar erwerben. Wenige Schritte vom Treaty House entfernt steht das prunkvolle Whare Runanga, ein Maori Meeting House, mit Schnitzereien und Symbolen mehrerer Maori-Stämme aus dem Northland. Eigentlich besitzt jeder Stamm seine eigene Versammlungsstätte, Marae genannt.

    • Waitangi Treaty Grounds© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen, DuMont Reisebildportal

    Das Visitor Centre auf den Waitangi Treaty Grounds präsentiert einen interessanten geschichtlichen Rückblick auf die Besiedlung Neuseelands. Der Weg zum Treaty House führt durch Mangrovenwald vorbei an einem 35 m langen, aus zwei Kauri-Stämmen zusammengesetzten Maori-Kriegskanu für 150 Krieger. Es wird jedes Jahr anlässlich der Feierlichkeiten zum Waitangi-Day am 6.Februar zu Wasser gelassen. Auf der riesigen, gepflegten Rasenfläche vor dem Treaty House (Vertragshaus) versammelten sich am 6.Februar 1840 50 Maori-Häuptlinge und Vertreter der englischen Krone unter Führung des Generalgouverneurs William Hobson und besiegelten den Waitangi-Vertrag, in dem die Maori an die Siedler Land abtraten. Eine Abschrift davon kannst du im Souvenirshop für ein paar Neuseelanddollar erwerben. Wenige Schritte vom Treaty House entfernt steht das prunkvolle Whare Runanga, ein Maori Meeting House, mit Schnitzereien und Symbolen mehrerer Maori-Stämme aus dem Northland. Eigentlich besitzt jeder Stamm seine eigene Versammlungsstätte, Marae genannt.


  • Waimangu Volcanic Valley

    Landschaftliche Highlights
    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen
    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen

    Besonders lohnt das fast irreal wirkende, von der Natur mit sprudelnden Gewässern ausgestattete Waimangu Volcanic Valley 23 km südlich von Rotorua, das damit wirbt, den größten "kochenden See" der Welt zu besitzen.

    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen
    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen

    Besonders lohnt das fast irreal wirkende, von der Natur mit sprudelnden Gewässern ausgestattete Waimangu Volcanic Valley 23 km südlich von Rotorua, das damit wirbt, den größten "kochenden See" der Welt zu besitzen.


  • Cable Car

    Touristenattraktionen
    • © notYourBusiness, Shutterstock

    Das kleine Bähnchen transportiert Besucher auf 122 m Höhe zum Stadtteil Kelburn.

    • © notYourBusiness, Shutterstock

    Das kleine Bähnchen transportiert Besucher auf 122 m Höhe zum Stadtteil Kelburn.


  • Helihikes

    Touristenattraktionen
    • © Charlotte Robinson, Shutterstock

    Helihikes bietet je nach Wetterlage Gletscherwanderungen in Kombination mit einem Helikopterflug an.

    • © Charlotte Robinson, Shutterstock

    Helihikes bietet je nach Wetterlage Gletscherwanderungen in Kombination mit einem Helikopterflug an.


  • Marlborough Wine Trail

    Touristenattraktionen
    • © Martin Maun, Shutterstock

    Der Marlborough Wine Trail führt zu den besten Winzern der Region, die sich größtenteils entlang der Rapaura Road befinden. Bei einigen kann man auch Wein verkosten.

    • © Martin Maun, Shutterstock

    Der Marlborough Wine Trail führt zu den besten Winzern der Region, die sich größtenteils entlang der Rapaura Road befinden. Bei einigen kann man auch Wein verkosten.


  • Glacier Helicopters

    Touristenattraktionen
    • © vichie81, Shutterstock

    Die beliebteste Tour in Franz Josef: Twin Glacier mit Landung.

    • © vichie81, Shutterstock

    Die beliebteste Tour in Franz Josef: Twin Glacier mit Landung.


  • Air Safaris Lake Tekapo

    Touristenattraktionen

    In Lake Tekapo starten Flüge zur "Grand Traverse" um den Berg.

    In Lake Tekapo starten Flüge zur "Grand Traverse" um den Berg.


  • Air Safaris Franz Josef

    Touristenattraktionen
    • © Tessel, Shutterstock

    In Franz Josef starten Flüge zur "Grand Traverse" um den Berg.

    • © Tessel, Shutterstock

    In Franz Josef starten Flüge zur "Grand Traverse" um den Berg.


  • Air Safaris Glentanner

    Touristenattraktionen

    In Lake Tekapo, Franz Josef und Glentanner starten Flüge zur "Grand Traverse" um den Berg.

    In Lake Tekapo, Franz Josef und Glentanner starten Flüge zur "Grand Traverse" um den Berg.


  • Whanganui-Nationalpark

    Landschaftliche Highlights
    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock

    Whanganui ist ein ruhiges Städtchen (40 000 Ew.) mit wenig Attraktionen, das vor allem von dem Fluss lebt, an dessen Ufer es liegt: dem Whanganui River, Neuseelands längstem Fluss (290 km), der über weite Strecken durch den Whanganui National Park führt.

    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock

    Whanganui ist ein ruhiges Städtchen (40 000 Ew.) mit wenig Attraktionen, das vor allem von dem Fluss lebt, an dessen Ufer es liegt: dem Whanganui River, Neuseelands längstem Fluss (290 km), der über weite Strecken durch den Whanganui National Park führt.


  • Glacier Explorers

    Landschaftliche Highlights
    • © Philip Schubert, Shutterstock

    Immer wieder brechen Eisbrocken vom Tasman-Gletscher ab und treiben wie gigantische Eiswürfel im Glacier Lake umher. Bei Bootstouren näherst du dich den Eisriesen und dem Schlund des Gletschers und kannst 300–500 Jahre alte Eiskristalle probieren (oder Whisky mit Gletschereis, wenn du ein Fläschchen an Bord schmuggelst).

    • © Philip Schubert, Shutterstock

    Immer wieder brechen Eisbrocken vom Tasman-Gletscher ab und treiben wie gigantische Eiswürfel im Glacier Lake umher. Bei Bootstouren näherst du dich den Eisriesen und dem Schlund des Gletschers und kannst 300–500 Jahre alte Eiskristalle probieren (oder Whisky mit Gletschereis, wenn du ein Fläschchen an Bord schmuggelst).


  • Golden Bay

    Landschaftliche Highlights
    • Golden Bay© Glow Images
    Insider-Tipp
    Günstige Hüttengaudi Kiwi Style

    Am Ende wird’s noch mal richtig schön: Der Farewell Spit ganz oben im Nordwesten ist sozusagen das Happy End der Südinsel. 35 km misst die schmale Landzunge, die die Golden Bay von links umarmt. 4 km sind öffentlich zugänglich, der Rest des Naturreservats voller Zugvögel, Seebären und vom Winde verwehter Dünen darf nur im Rahmen geführter Touren, z. B. mit Farewell Spit Eco Tours, betreten werden. Die besten Badestrände von Golden Bay sind Pohara, Tata Beach und Totaranui am Anfang des Abel-Tasman-Nationalparks. Nicht zum Schwimmen geeignet, aber von sehr dramatischer Schönheit ist der weite, weiße Wharariki Beach an der Westküste bei Puponga mit wellenumtosten Felsenbögen mitten im Meer. Auf dem Wainui Falls Track bei Mohua wanderst du in 40 Minuten zu einem Wasserfall im Regenwald. In The Mussel Inn im Nirgendwo zwischen den Hippie-Nestern Collingwood und Takaka erlebst du vielleicht die Retro-Partynacht deines Lebens. Musiker aus ganz Neuseeland treten in der rustikalen Backcountry-Kneipe mit Diskokugel an der Decke auf. Hier brauen sie zudem seit den 1990ern eigenes Bier und servieren dazu für kleines Geld frische Meeresfrüchte (Mussels probieren!). Viele Events wie Open-Mike-Abende kosten nix oder nur ein paar Dollar an der Abendkasse, und die spezielle Mussel-Inn-Stimmung gibt’s eh umsonst!

    • Pupu Springs Road, Takaka
    • Golden Bay© Glow Images
    Insider-Tipp
    Günstige Hüttengaudi Kiwi Style

    Am Ende wird’s noch mal richtig schön: Der Farewell Spit ganz oben im Nordwesten ist sozusagen das Happy End der Südinsel. 35 km misst die schmale Landzunge, die die Golden Bay von links umarmt. 4 km sind öffentlich zugänglich, der Rest des Naturreservats voller Zugvögel, Seebären und vom Winde verwehter Dünen darf nur im Rahmen geführter Touren, z. B. mit Farewell Spit Eco Tours, betreten werden. Die besten Badestrände von Golden Bay sind Pohara, Tata Beach und Totaranui am Anfang des Abel-Tasman-Nationalparks. Nicht zum Schwimmen geeignet, aber von sehr dramatischer Schönheit ist der weite, weiße Wharariki Beach an der Westküste bei Puponga mit wellenumtosten Felsenbögen mitten im Meer. Auf dem Wainui Falls Track bei Mohua wanderst du in 40 Minuten zu einem Wasserfall im Regenwald. In The Mussel Inn im Nirgendwo zwischen den Hippie-Nestern Collingwood und Takaka erlebst du vielleicht die Retro-Partynacht deines Lebens. Musiker aus ganz Neuseeland treten in der rustikalen Backcountry-Kneipe mit Diskokugel an der Decke auf. Hier brauen sie zudem seit den 1990ern eigenes Bier und servieren dazu für kleines Geld frische Meeresfrüchte (Mussels probieren!). Viele Events wie Open-Mike-Abende kosten nix oder nur ein paar Dollar an der Abendkasse, und die spezielle Mussel-Inn-Stimmung gibt’s eh umsonst!

    • Pupu Springs Road, Takaka

  • Tongariro National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Tongariro National Park© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ski fahren auf dem Vulkan

    Schon von fern dramatisch: Aus der weiten Steppe ragen mystisch qualmende Vulkane mit schneebedeckten Gipfeln in den Himmel. Dicke Wolken fegen darüber hinweg, irre Ansichten wechseln ständig. Die Region südlich von Taupo ist ständig in Bewegung. Mount Ngauruhoe verzeichnete im 20.Jh. 45 Eruptionen, zuletzt 1975.Der Ausbruch des Mount Ruapehu 1953 kostete 151 Menschen das Leben, weil eine Schlammlawine die Tangiwai-Eisenbahnbrücke wegriss und kurz darauf der Nachtzug Auckland–Wellington ins Nichts raste. Die geothermischen Aktivitäten werden ständig überwacht, das Frühwarnsystem funktioniert gut. Auf den 2000–3000 m hohen, aktiven Vulkanen kann man sicher Ski fahren oder wandern. Die Tongariro Alpine Crossing zählt zu den beliebtesten Tageswanderungen der Welt. Zwischen fünf und acht Stunden dauert die Passage durch die surreale vulkanische Landschaft mit Wahnsinnsausblicken. Kleine Warnung: Du wirst dort oben nicht alleine sein ... Das Wetter muss mitspielen, und du musst dich vorher beim DOC anmelden und ein Shuttle buchen. Der Taranaki Falls Walk ist eine kürzere Alternative oder schöne Schlechtwetteroption: eine einfache, zweistündige Rundwanderung durch die vulkanische Landschaft mit Blick auf Mount Ruapehu und einen Wasserfall. Wanderungen an den Kraterrand mit oder ohne Führung sind (ur-)gewaltig! Der Maori-Häuptling Te Heuheu übergab den Park 1887 ans neuseeländische Volk, gut hundert Jahre später adelte die Unesco den Tongariro National Park sowohl zum Weltkultur- als auch zum Weltnaturerbe. Das Tongariro National Park Visitor Centre in Whakapapa Village ist eine Fundgrube an Infos zu Maori-Mythen, Natur und Vulkanen und auch Startpunkt vieler Wanderungen. Im Winter stehen zwei Skigebiete zur Auswahl: Mount Ruapehu in Whakapapa oder das etwas südlicher gelegene Turoa. Die Sessellifte fahren auch im Sommer – für ökonomische Wanderfreunde. Einkaufsmöglichkeiten und weitere Unterkünfte im Ort National Park.

    • Tongariro National Park© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ski fahren auf dem Vulkan

    Schon von fern dramatisch: Aus der weiten Steppe ragen mystisch qualmende Vulkane mit schneebedeckten Gipfeln in den Himmel. Dicke Wolken fegen darüber hinweg, irre Ansichten wechseln ständig. Die Region südlich von Taupo ist ständig in Bewegung. Mount Ngauruhoe verzeichnete im 20.Jh. 45 Eruptionen, zuletzt 1975.Der Ausbruch des Mount Ruapehu 1953 kostete 151 Menschen das Leben, weil eine Schlammlawine die Tangiwai-Eisenbahnbrücke wegriss und kurz darauf der Nachtzug Auckland–Wellington ins Nichts raste. Die geothermischen Aktivitäten werden ständig überwacht, das Frühwarnsystem funktioniert gut. Auf den 2000–3000 m hohen, aktiven Vulkanen kann man sicher Ski fahren oder wandern. Die Tongariro Alpine Crossing zählt zu den beliebtesten Tageswanderungen der Welt. Zwischen fünf und acht Stunden dauert die Passage durch die surreale vulkanische Landschaft mit Wahnsinnsausblicken. Kleine Warnung: Du wirst dort oben nicht alleine sein ... Das Wetter muss mitspielen, und du musst dich vorher beim DOC anmelden und ein Shuttle buchen. Der Taranaki Falls Walk ist eine kürzere Alternative oder schöne Schlechtwetteroption: eine einfache, zweistündige Rundwanderung durch die vulkanische Landschaft mit Blick auf Mount Ruapehu und einen Wasserfall. Wanderungen an den Kraterrand mit oder ohne Führung sind (ur-)gewaltig! Der Maori-Häuptling Te Heuheu übergab den Park 1887 ans neuseeländische Volk, gut hundert Jahre später adelte die Unesco den Tongariro National Park sowohl zum Weltkultur- als auch zum Weltnaturerbe. Das Tongariro National Park Visitor Centre in Whakapapa Village ist eine Fundgrube an Infos zu Maori-Mythen, Natur und Vulkanen und auch Startpunkt vieler Wanderungen. Im Winter stehen zwei Skigebiete zur Auswahl: Mount Ruapehu in Whakapapa oder das etwas südlicher gelegene Turoa. Die Sessellifte fahren auch im Sommer – für ökonomische Wanderfreunde. Einkaufsmöglichkeiten und weitere Unterkünfte im Ort National Park.


  • Waipoua Kauri Forest

    Landschaftliche Highlights
    • Waipoua Kauri Forest© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Im Dunkeln mit uralten Giganten

    Unter dem größten, über 50 m hohen Kauri-Baum Tane Mahuta, dem „Gott des Waldes“, kommt man sich geradezu winzig vor. Und vor dem dicksten mit über 16 m Stammumfang, „Vater der Wälder“ Te Matua Ngahere, sehr sehr jung: Sein Alter wird mal auf mindesten 2000, von einigen Wissenschaftlern sogar auf 4000 Jahre geschätzt. Die Westküste von Northland gilt noch immer als Kauri Coast, auch wenn die meisten Riesen von europäischen Siedlern abgeholzt wurden. Erkunde den Wald auf eigene Faust oder buch bei Footprints Waipoua eine Tour mit Maori-Guide. Dann gehst du auf eine 3-stündige Nachttour, bei der du dich fast ganz allein im Wald auf eine Zeitreise ins Neuseeland vor tausend Jahren begibst. Wenn der Guide alte Legenden erzählt und Maori-Gesänge anstimmt, fühlst du dich der Vergangenheit nah. Das Kauri Museum in Matakohe erzählt die Geschichte der unter Naturschutz stehenden Bäume.

    • Waipoua Kauri Forest© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Im Dunkeln mit uralten Giganten

    Unter dem größten, über 50 m hohen Kauri-Baum Tane Mahuta, dem „Gott des Waldes“, kommt man sich geradezu winzig vor. Und vor dem dicksten mit über 16 m Stammumfang, „Vater der Wälder“ Te Matua Ngahere, sehr sehr jung: Sein Alter wird mal auf mindesten 2000, von einigen Wissenschaftlern sogar auf 4000 Jahre geschätzt. Die Westküste von Northland gilt noch immer als Kauri Coast, auch wenn die meisten Riesen von europäischen Siedlern abgeholzt wurden. Erkunde den Wald auf eigene Faust oder buch bei Footprints Waipoua eine Tour mit Maori-Guide. Dann gehst du auf eine 3-stündige Nachttour, bei der du dich fast ganz allein im Wald auf eine Zeitreise ins Neuseeland vor tausend Jahren begibst. Wenn der Guide alte Legenden erzählt und Maori-Gesänge anstimmt, fühlst du dich der Vergangenheit nah. Das Kauri Museum in Matakohe erzählt die Geschichte der unter Naturschutz stehenden Bäume.


  • Bob's Peak

    Landschaftliche Highlights
    • Bob's Peak© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rodelfun ganz ohne Schnee

    Den Panoramablick über den Lake Wakatipu in 450 m Höhe erkämpfst du dir auf dem 60 Minuten langen Tiki Trail – oder du nimmst die Gondelbahn Skyline den Berg hinauf. Oben führen Wanderwege und 12 verschiedene Mountainbike-Trails in die Natur hinein oder zur Stadt hinunter. Es reicht aber auch, sich ins Skyline Café zu setzen und die Aussicht auf Coronet Peak und Remarkables zu genießen. Kinder und Kindsköppe haben Spaß mit Kreischfaktor 10 beim Sommerrodeln auf der kurvigen Betonpiste The Luge nahe der Gipfelstation. Bis in die Stadt hinunterfliegen kannst du am Tandem-Gleitschirm oder kreuz und quer durch die Wälder an einer Zipline hängend. Solltest du einen Raumflug planen, kannst du dir beim nächtlichen Stargazing auf der Bergstation dein Ziel schon mal aussuchen.

    • Bob's Peak© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rodelfun ganz ohne Schnee

    Den Panoramablick über den Lake Wakatipu in 450 m Höhe erkämpfst du dir auf dem 60 Minuten langen Tiki Trail – oder du nimmst die Gondelbahn Skyline den Berg hinauf. Oben führen Wanderwege und 12 verschiedene Mountainbike-Trails in die Natur hinein oder zur Stadt hinunter. Es reicht aber auch, sich ins Skyline Café zu setzen und die Aussicht auf Coronet Peak und Remarkables zu genießen. Kinder und Kindsköppe haben Spaß mit Kreischfaktor 10 beim Sommerrodeln auf der kurvigen Betonpiste The Luge nahe der Gipfelstation. Bis in die Stadt hinunterfliegen kannst du am Tandem-Gleitschirm oder kreuz und quer durch die Wälder an einer Zipline hängend. Solltest du einen Raumflug planen, kannst du dir beim nächtlichen Stargazing auf der Bergstation dein Ziel schon mal aussuchen.