Neuseeland Must Sees

Coromandel Peninsula
Landschaftliche Highlights
Coromandel
Abel Tasman National Park
Landschaftliche Highlights
Marahau
Abel Tasman National Park
Fox Glacier
Landschaftliche Highlights
Fox Glacier Village
Fox Glacier
Ninety Mile Beach
Strände
Pukenui
Ninety Mile Beach
Museum of New Zealand
Museen
Wellington
Museum of New Zealand
Stewart Island
Landschaftliche Highlights
Stewart Island
Milford Sound
Landschaftliche Highlights
Milford Sound
Milford Sound
Catlins
Landschaftliche Highlights
Invercargill
Catlins
Hauraki Gulf
Landschaftliche Highlights
Auckland
Franz Josef Glacier
Landschaftliche Highlights
Franz Josef
Tongariro Alpine Crossing
Wandern
Manawatu-Wanganui
Queenstown
Geographical
Queenstown
Queenstown
Rotorua
Geographical
Rotorua
Sky Tower
Architektonische Highlights
Auckland
Sky Tower
Napier
Geographical
Napier
Napier
Observation Point
Touristenattraktionen
Oban
Marlborough Sounds
Landschaftliche Highlights
Picton
Akaroa
Geographical
Akaroa
Akaroa
Pukeiti Gardens
Botanische Gärten & Parks
New Plymouth
Wai-O-Tapu
Landschaftliche Highlights
Rotorua
Otago Peninsula
Landschaftliche Highlights
Otakou
Otago Peninsula
Waitangi Treaty Grounds
Touristenattraktionen
Paihia
Waitangi Treaty Grounds
Waimangu Volcanic Valley
Landschaftliche Highlights
Rotorua
Waimangu Volcanic Valley
Kaikoura
Geographical
Kaikoura
Kaikoura
Hot Water Beach
Strände
Hahei
Cable Car
Touristenattraktionen
Wellington
Helihikes
Touristenattraktionen
Franz Josef
Marlborough Wine Trail
Touristenattraktionen
Blenheim
Glacier Helicopters
Touristenattraktionen
Franz Josef
Air Safaris Lake Tekapo
Touristenattraktionen
Lake Tekapo

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Museen

    Wandern

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Coromandel Peninsula

    Landschaftliche Highlights
    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    Diese Halbinsel ist ein echtes Naturerlebnis auf kleinem Raum mit Busch, Bergen, Bäumen und südseeähnlichen Stränden. Die wichtigsten Städte und Orte der Halbinsel sind Thames, Coromandel, Whitianga und Tairua, die jede für sich Sehenswertes und Erlebnisreiches zu bieten haben.

    • Coromandel
    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    Diese Halbinsel ist ein echtes Naturerlebnis auf kleinem Raum mit Busch, Bergen, Bäumen und südseeähnlichen Stränden. Die wichtigsten Städte und Orte der Halbinsel sind Thames, Coromandel, Whitianga und Tairua, die jede für sich Sehenswertes und Erlebnisreiches zu bieten haben.

    • Coromandel

  • Abel Tasman National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Abel Tasman National Park© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rutschvergnügen im Regenwald

    Türkis schimmerndes Wasser mit Badetemperatur (!) und goldene Strände, eingebettet in dichte Vegetation – kein Wunder, dass Neuseelands kleinster Nationalpark nordwestlich von Nelson besonders viele Besucher anzieht. Schöner Ausgangspunkt ist der Campingplatz von Totaranui am Nordende des Nationalparks. Nach Sonnenuntergang spenden dort nur der Mond und Taschenlampen Licht, und die Gespräche mit den Campingnachbarn drehen sich um die Größe der Fische, die man den Tag über von den Klippen aus geangelt hat. Kann es noch idyllischer werden? Auf dem Abel Tasman Coastal Track, der 60 km von Totaranui bis Marahau führt, wanderst du in 4–5 Tagen von einem Traumstrand zum nächsten. Oder du lässt dich bequem mit dem Wassertaxi an einem Strand deiner Wahl absetzen und abends abholen. Von Torrent Bay auf halber Strecke führt ein Pfad zu Felsenbecken mit smaragdgrünem Wasser im Regenwald. Auf einer 10 m langen Felsenrutsche lässt du dich in Cleopatra’s Pool hineingleiten. Wer keine Lust auf Wandern hat: Marahau Sea Kayaks verleiht Kajaks für Trips entlang der Küste und organisiert ein- oder mehrtägige Touren mit Guide. Als schönster Strand der Gegend gilt der lang gestreckte, sichelförmige Kaiteriteri Beach mit seinem weißen Sand.

    • Abel Tasman National Park© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Rutschvergnügen im Regenwald

    Türkis schimmerndes Wasser mit Badetemperatur (!) und goldene Strände, eingebettet in dichte Vegetation – kein Wunder, dass Neuseelands kleinster Nationalpark nordwestlich von Nelson besonders viele Besucher anzieht. Schöner Ausgangspunkt ist der Campingplatz von Totaranui am Nordende des Nationalparks. Nach Sonnenuntergang spenden dort nur der Mond und Taschenlampen Licht, und die Gespräche mit den Campingnachbarn drehen sich um die Größe der Fische, die man den Tag über von den Klippen aus geangelt hat. Kann es noch idyllischer werden? Auf dem Abel Tasman Coastal Track, der 60 km von Totaranui bis Marahau führt, wanderst du in 4–5 Tagen von einem Traumstrand zum nächsten. Oder du lässt dich bequem mit dem Wassertaxi an einem Strand deiner Wahl absetzen und abends abholen. Von Torrent Bay auf halber Strecke führt ein Pfad zu Felsenbecken mit smaragdgrünem Wasser im Regenwald. Auf einer 10 m langen Felsenrutsche lässt du dich in Cleopatra’s Pool hineingleiten. Wer keine Lust auf Wandern hat: Marahau Sea Kayaks verleiht Kajaks für Trips entlang der Küste und organisiert ein- oder mehrtägige Touren mit Guide. Als schönster Strand der Gegend gilt der lang gestreckte, sichelförmige Kaiteriteri Beach mit seinem weißen Sand.


  • Fox Glacier

    Landschaftliche Highlights
    • Fox Glacier© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Der etwas kleinere Gletscher liegt 25 km von Franz Josef entfernt. Flieg mit dem Hubschrauber rauf, z. B. mit Fox Glacier Guiding, oder lauf auf dem Fox Glacier Walk über steiniges Geröll direkt auf seinen eisigen Schlund zu. Die Tour (1 Std.) startet 2 km südl. vom Fox Glacier Township an einem Parkplatz. Unterwegs musst du über mehrere kleine Bäche springen und wirst am Ende mit einer Aussichtsplattform oberhalb des Gletschers belohnt.

    • Fox Glacier Village
    • Fox Glacier© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Der etwas kleinere Gletscher liegt 25 km von Franz Josef entfernt. Flieg mit dem Hubschrauber rauf, z. B. mit Fox Glacier Guiding, oder lauf auf dem Fox Glacier Walk über steiniges Geröll direkt auf seinen eisigen Schlund zu. Die Tour (1 Std.) startet 2 km südl. vom Fox Glacier Township an einem Parkplatz. Unterwegs musst du über mehrere kleine Bäche springen und wirst am Ende mit einer Aussichtsplattform oberhalb des Gletschers belohnt.

    • Fox Glacier Village

  • Ninety Mile Beach

    Strände
    • Ninety Mile Beach© Glow Images

    Dieser herrlich breite Strand ist 96 km lang, die Bezeichnung "Ninety Mile" beruht vermutlich auf einem Übertragungsfehler in grauer Vorzeit. Den Strandabschnitt sollte man allerdings nicht mit dem Mietwagen befahren, da hier der Versicherungsschutz für das Auto erlischt.

    • Pukenui
    • Ninety Mile Beach© Glow Images

    Dieser herrlich breite Strand ist 96 km lang, die Bezeichnung "Ninety Mile" beruht vermutlich auf einem Übertragungsfehler in grauer Vorzeit. Den Strandabschnitt sollte man allerdings nicht mit dem Mietwagen befahren, da hier der Versicherungsschutz für das Auto erlischt.

    • Pukenui

  • Museum of New Zealand

    Museen
    • Museum of New Zealand© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Die Schwerpunkte des hypermodernen Prunkstücks bilden die Natur, die polynesische Geschichte und die Besiedlung des Landes.

    • Museum of New Zealand© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Die Schwerpunkte des hypermodernen Prunkstücks bilden die Natur, die polynesische Geschichte und die Besiedlung des Landes.


  • Stewart Island

    Landschaftliche Highlights
    • © LizCoughlan, Shutterstock

    Auf Stewart Island ist das Ende der Welt so gut wie erreicht. In der Maori-Mythologie heißt die Insel Te Punga-o-te-waka-a-Maui, der "Anker des Kanus von Maui". Dieser Mythologie zufolge ist die Südinsel das Kanu, mit dem der Halbgott Maui den "Fisch" Nordinsel aus dem Wasser zog. Der britische Seefahrer James Cook hielt das Eiland 1770 irrtümlicherweise für eine Halbinsel der Südinsel, aber die beiden sind, wie sich erst Jahre später herausstellte, durch die Foveaux Strait getrennt, eine der rauesten Meeresstraßen der Welt. Stewart Island meldet zwar auch Sonnenschein, doch Nebel und Regen sind häufiger zu registrieren - an durchschnittlich 255 Tagen im Jahr. Die Insel, "New Zealand's best kept secret", wie es so schön heißt, hat schon längst ihr Herz für den Tourismus entdeckt und bietet Tagesausflüge für einen ersten Eindruck der Insel an. Dann lernt man v.a. das 20 km lange Straßennetz und Oban, die einzige Ansiedlung der Insel per Minibus kennen, bummelt an den drei Fischfabriken vorbei, der Grundschule, dem kleinen Museum und dem Krämerladen, der sich mangels Konkurrenz Supermarkt nennen darf. Intensive Einblicke in die 1680 km2 große Insel, seit 2002 Neuseelands jüngster und 14.Nationalpark, vermitteln rund 200 km Wanderwege, die durch meist aufgeweichten Boden und dichten Busch führen. Vogel- und Pflanzenliebhaber bilden den größten Teil der Stewart-Island-Touristen. Wer Glück hat, dem läuft im Dickicht der Farne ein scheuer Kiwi vor die Füße. Die Durchschnittstemperaturen liegen auf der Insel tagsüber im Winter bei 9, im Sommer bei 18 °C. Aber das stört die naturliebenden Wanderer so wenig wie die Fischer der Insel, die Flundern, Lachse, Thunfische, Kabeljau, Red Snapper, Jakobsmuscheln und Langusten aus dem Pazifik und dem nahen Südpolarmeer holen.

    • Stewart Island
    • © LizCoughlan, Shutterstock

    Auf Stewart Island ist das Ende der Welt so gut wie erreicht. In der Maori-Mythologie heißt die Insel Te Punga-o-te-waka-a-Maui, der "Anker des Kanus von Maui". Dieser Mythologie zufolge ist die Südinsel das Kanu, mit dem der Halbgott Maui den "Fisch" Nordinsel aus dem Wasser zog. Der britische Seefahrer James Cook hielt das Eiland 1770 irrtümlicherweise für eine Halbinsel der Südinsel, aber die beiden sind, wie sich erst Jahre später herausstellte, durch die Foveaux Strait getrennt, eine der rauesten Meeresstraßen der Welt. Stewart Island meldet zwar auch Sonnenschein, doch Nebel und Regen sind häufiger zu registrieren - an durchschnittlich 255 Tagen im Jahr. Die Insel, "New Zealand's best kept secret", wie es so schön heißt, hat schon längst ihr Herz für den Tourismus entdeckt und bietet Tagesausflüge für einen ersten Eindruck der Insel an. Dann lernt man v.a. das 20 km lange Straßennetz und Oban, die einzige Ansiedlung der Insel per Minibus kennen, bummelt an den drei Fischfabriken vorbei, der Grundschule, dem kleinen Museum und dem Krämerladen, der sich mangels Konkurrenz Supermarkt nennen darf. Intensive Einblicke in die 1680 km2 große Insel, seit 2002 Neuseelands jüngster und 14.Nationalpark, vermitteln rund 200 km Wanderwege, die durch meist aufgeweichten Boden und dichten Busch führen. Vogel- und Pflanzenliebhaber bilden den größten Teil der Stewart-Island-Touristen. Wer Glück hat, dem läuft im Dickicht der Farne ein scheuer Kiwi vor die Füße. Die Durchschnittstemperaturen liegen auf der Insel tagsüber im Winter bei 9, im Sommer bei 18 °C. Aber das stört die naturliebenden Wanderer so wenig wie die Fischer der Insel, die Flundern, Lachse, Thunfische, Kabeljau, Red Snapper, Jakobsmuscheln und Langusten aus dem Pazifik und dem nahen Südpolarmeer holen.

    • Stewart Island

  • Milford Sound

    Landschaftliche Highlights
    • Milford Sound© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Der 1692 m hohe Mitre Peak ist das bekannteste Fotomotiv des Milford Sound. Bootstouren von rund anderthalb Stunden führen durch den 16 km langen Fjord bis zur Tasman Sea, vorbei an den mächtigen Bowen-Wasserfällen, den Robben- und Pinguinkolonien, begleitet von Delphinen. Ein Blick unter Wasser lohnt sich ebenfalls: Das Underwater Observatory Milford Deep in Harrison Cove führt dich 8 m tief in das Reich roter Korallen und Seepferdchen und demonstriert eindrucksvoll den dunklen Lebensraum des Fjords. Etwa zweieinhalb Stunden dauert die Autofahrt von Te Anau nach Milford. Auf der wohl schönsten Bergstrecke Neuseelands passiert man die Mirror Lakes und den düsteren Homer Tunnel, hinter dem das Wetter oft schlagartig wechselt. Hier stoppen fast alle Touristen, um die frechen, aber liebenswürdigen Bergpapageien, die Keas, zu füttern. Eine Unsitte, die den Tieren schlecht bekommt. Für eilige Touristen gibt es Tagestouren ab Queenstown: mit dem Bus nach Milford Sound, von dort eine Bootstour durch den Sound und dann mit dem Flugzeug zurück nach Queenstown.

    • Milford Sound© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Der 1692 m hohe Mitre Peak ist das bekannteste Fotomotiv des Milford Sound. Bootstouren von rund anderthalb Stunden führen durch den 16 km langen Fjord bis zur Tasman Sea, vorbei an den mächtigen Bowen-Wasserfällen, den Robben- und Pinguinkolonien, begleitet von Delphinen. Ein Blick unter Wasser lohnt sich ebenfalls: Das Underwater Observatory Milford Deep in Harrison Cove führt dich 8 m tief in das Reich roter Korallen und Seepferdchen und demonstriert eindrucksvoll den dunklen Lebensraum des Fjords. Etwa zweieinhalb Stunden dauert die Autofahrt von Te Anau nach Milford. Auf der wohl schönsten Bergstrecke Neuseelands passiert man die Mirror Lakes und den düsteren Homer Tunnel, hinter dem das Wetter oft schlagartig wechselt. Hier stoppen fast alle Touristen, um die frechen, aber liebenswürdigen Bergpapageien, die Keas, zu füttern. Eine Unsitte, die den Tieren schlecht bekommt. Für eilige Touristen gibt es Tagestouren ab Queenstown: mit dem Bus nach Milford Sound, von dort eine Bootstour durch den Sound und dann mit dem Flugzeug zurück nach Queenstown.


  • Catlins

    Landschaftliche Highlights
    • Catlins© Glow Images

    Wildes Buschland, idyllische Wasserfälle und einsame Buchten - die Catlins gehören noch zu den echten Geheimtipps Neuseelands. Besonders sehenswert sind der versteinerte Wald an der Curio Bay und die majestätischen Cathedral Caves.

    • Catlins© Glow Images

    Wildes Buschland, idyllische Wasserfälle und einsame Buchten - die Catlins gehören noch zu den echten Geheimtipps Neuseelands. Besonders sehenswert sind der versteinerte Wald an der Curio Bay und die majestätischen Cathedral Caves.


  • Hauraki Gulf

    Landschaftliche Highlights
    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    46 Inseln verteilen sich im Golf. Die Insel Waiheke ist eine beliebte Sommerfrische mit urgemütlichen Winzergärten. Wunderbare Wanderungen lassen sich auf der dicht bewachsenen Vulkaninsel Rangitoto (gegenüber der Mission Bay) unternehmen.

    • © DmitrySerbin, Shutterstock

    46 Inseln verteilen sich im Golf. Die Insel Waiheke ist eine beliebte Sommerfrische mit urgemütlichen Winzergärten. Wunderbare Wanderungen lassen sich auf der dicht bewachsenen Vulkaninsel Rangitoto (gegenüber der Mission Bay) unternehmen.


  • Franz Josef Glacier

    Landschaftliche Highlights
    • © Matt Makes Photos, Shutterstock

    Am Gletscherterminal gibt es eine gute Informationstafel, die über Geschichte und Ausdehnung des Gletschers Auskunft gibt. Der zurzeit ca. 11 km lange Gletscher nimmt in seiner Länge mal ab, mal zu. Vom Parkplatz aus dauert der Fußmarsch zum Eis deshalb auch mal länger, mal kürzer.

    • Franz Josef
    • © Matt Makes Photos, Shutterstock

    Am Gletscherterminal gibt es eine gute Informationstafel, die über Geschichte und Ausdehnung des Gletschers Auskunft gibt. Der zurzeit ca. 11 km lange Gletscher nimmt in seiner Länge mal ab, mal zu. Vom Parkplatz aus dauert der Fußmarsch zum Eis deshalb auch mal länger, mal kürzer.

    • Franz Josef

  • Tongariro Alpine Crossing

    Wandern
    • © Maridav, Shutterstock

    Die Tongariro Alpine Crossing zählt zu den beliebtesten Tageswanderungen der Welt. Zwischen fünf und acht Stunden dauert die Passage durch die surreale vulkanische Landschaft mit Wahnsinnsausblicken.

    • Tongariro Alpine Crossing, Manawatu-Wanganui
    • © Maridav, Shutterstock

    Die Tongariro Alpine Crossing zählt zu den beliebtesten Tageswanderungen der Welt. Zwischen fünf und acht Stunden dauert die Passage durch die surreale vulkanische Landschaft mit Wahnsinnsausblicken.

    • Tongariro Alpine Crossing, Manawatu-Wanganui

  • Queenstown

    Geographical
    • Queenstown© wnjay_wootthisak, Thinkstock

    Für die einen ist es ein faszinierender Abenteuerspielplatz, die anderen kritisieren den Urlauberansturm auf das Örtchen. Dabei verliert sich die Masse in Queenstown, das trotz des touristischen Erfolgs sommers wie winters immer noch den Charakter einer überschaubaren Sommerfrische behalten hat. Queenstown hat auch rätselhafte Seiten: So hebt und senkt sich der Wasserspiegel des Lake Wakatipu alle paar Minuten um ca. 12 cm. Der Maori-Mythologie zufolge ist der Grund dafür der Herzschlag des auf dem Seegrund schlafenden Riesen. Tatsächlich erklärt sich das Phänomen mit dem Wechsel des Atmosphärendrucks durch kalte und heiße Luftbewegungen über dem See.

    • Queenstown
    • Queenstown© wnjay_wootthisak, Thinkstock

    Für die einen ist es ein faszinierender Abenteuerspielplatz, die anderen kritisieren den Urlauberansturm auf das Örtchen. Dabei verliert sich die Masse in Queenstown, das trotz des touristischen Erfolgs sommers wie winters immer noch den Charakter einer überschaubaren Sommerfrische behalten hat. Queenstown hat auch rätselhafte Seiten: So hebt und senkt sich der Wasserspiegel des Lake Wakatipu alle paar Minuten um ca. 12 cm. Der Maori-Mythologie zufolge ist der Grund dafür der Herzschlag des auf dem Seegrund schlafenden Riesen. Tatsächlich erklärt sich das Phänomen mit dem Wechsel des Atmosphärendrucks durch kalte und heiße Luftbewegungen über dem See.

    • Queenstown

  • Rotorua

    Geographical
    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock

    Alle Wege führen nach Rotorua. Die Stadt, fast im Herzen der Nordinsel gelegen, ist als Kunst- und Kulturzentrum der Maori, aber auch als dampfende wald- und seenreiche Thermalregion Neuseelands ein touristisches Zentrum. Trotz mächtigem Touristenansturm leben die Einwohner aber auch heute noch von der Forstwirtschaft und der Holzverarbeitung.

    • Rotorua
    • © Gabor Kovacs Photography, Shutterstock

    Alle Wege führen nach Rotorua. Die Stadt, fast im Herzen der Nordinsel gelegen, ist als Kunst- und Kulturzentrum der Maori, aber auch als dampfende wald- und seenreiche Thermalregion Neuseelands ein touristisches Zentrum. Trotz mächtigem Touristenansturm leben die Einwohner aber auch heute noch von der Forstwirtschaft und der Holzverarbeitung.

    • Rotorua

  • Sky Tower

    Architektonische Highlights
    • Sky Tower© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Genau 328 m misst Aucklands Wahrzeichen, das sowohl tagsüber als auch abends einen Besuch wirklich lohnt. Drei Aussichtsplattformen und Fahrstühle mit Glasfronten locken Schwindelfreie. Die Sicht reicht bis zu 80 km in die Ferne. Es gibt anspruchsvolle Restaurants - am gemütlichsten ist das Drehrestaurant Orbit mit Traumblick auf 190 m Höhe, oft muss man aber für einen Fensterplatz Tage im Voraus einen Tisch reservieren.

    • Sky Tower© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Genau 328 m misst Aucklands Wahrzeichen, das sowohl tagsüber als auch abends einen Besuch wirklich lohnt. Drei Aussichtsplattformen und Fahrstühle mit Glasfronten locken Schwindelfreie. Die Sicht reicht bis zu 80 km in die Ferne. Es gibt anspruchsvolle Restaurants - am gemütlichsten ist das Drehrestaurant Orbit mit Traumblick auf 190 m Höhe, oft muss man aber für einen Fensterplatz Tage im Voraus einen Tisch reservieren.


  • Napier

    Geographical
    • Napier© Sebastian Warneke, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Zeitreise in die Dreißigerjahre

    Wein, Fahrradwege und Architektur – die auf den ersten Blick eher unscheinbare Art-déco-Stadt Napier (62 000 Ew.) an der Hawke Bay hat eine Menge zu bieten. Nach dem verheerenden Erdbeben, das die Bucht 1931 erschütterte und bei dem 256 Menschen umkamen, wurde die Stadt innerhalb von drei Jahren in typischer Jetzt-erst-recht-Manier wieder aufgebaut. Dabei verteilte man 147 Gebäude im Art-déco-Stil über die ganze City, die heute zu den am besten erhaltenen ihrer Art zählen. Mit Hilfe der Artdéco Napier App lassen sich alle Gebäude abklappern. Die Stadt und der schöne Pier mit Blick auf das ferne Cape Kidnappers kannst du wunderbar zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. Bei der Artdéco Vintage Car Tour erkundet ihr die Stadt in einem Buick, Packard oder einem anderen 30er-Jahre Amischlitten. Und in Retroläden wie dem Decorum könnt ihr euch mit Kleidung im Stil der Zeit eindecken. Beim Art-déco-Weekend im Februar kleidet sich dann die ganze Stadt im Glammerlook der Epoche. Im 20 km entfernten Havelock North liegt das erstklassige Weingut Craggy Range Vineyard mit stylishem Restaurant – direkt am Te Mata Peak, der wiederum eine tolle Sicht über das umliegende Tal und die Bucht bietet. Noch mal 20 km weiter südöstlich kannst du die Flugkünste der akrobatischen Basstölpel am Cape Kidnappers bewundern. Für die 10 km lange Strandwanderung zu den Nistplätzen der Tölpelkolonie erfrag in einer Touristeninfo das sichere Zeitfenster um Niedrigwasser und beachte Warnungen des DOC. Auf der sicheren Seite bist du bei Touren von Gannet Safaris Overland, die über das Plateau fahren.

    • Napier
    • Napier© Sebastian Warneke, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Zeitreise in die Dreißigerjahre

    Wein, Fahrradwege und Architektur – die auf den ersten Blick eher unscheinbare Art-déco-Stadt Napier (62 000 Ew.) an der Hawke Bay hat eine Menge zu bieten. Nach dem verheerenden Erdbeben, das die Bucht 1931 erschütterte und bei dem 256 Menschen umkamen, wurde die Stadt innerhalb von drei Jahren in typischer Jetzt-erst-recht-Manier wieder aufgebaut. Dabei verteilte man 147 Gebäude im Art-déco-Stil über die ganze City, die heute zu den am besten erhaltenen ihrer Art zählen. Mit Hilfe der Artdéco Napier App lassen sich alle Gebäude abklappern. Die Stadt und der schöne Pier mit Blick auf das ferne Cape Kidnappers kannst du wunderbar zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. Bei der Artdéco Vintage Car Tour erkundet ihr die Stadt in einem Buick, Packard oder einem anderen 30er-Jahre Amischlitten. Und in Retroläden wie dem Decorum könnt ihr euch mit Kleidung im Stil der Zeit eindecken. Beim Art-déco-Weekend im Februar kleidet sich dann die ganze Stadt im Glammerlook der Epoche. Im 20 km entfernten Havelock North liegt das erstklassige Weingut Craggy Range Vineyard mit stylishem Restaurant – direkt am Te Mata Peak, der wiederum eine tolle Sicht über das umliegende Tal und die Bucht bietet. Noch mal 20 km weiter südöstlich kannst du die Flugkünste der akrobatischen Basstölpel am Cape Kidnappers bewundern. Für die 10 km lange Strandwanderung zu den Nistplätzen der Tölpelkolonie erfrag in einer Touristeninfo das sichere Zeitfenster um Niedrigwasser und beachte Warnungen des DOC. Auf der sicheren Seite bist du bei Touren von Gannet Safaris Overland, die über das Plateau fahren.

    • Napier

  • Observation Point

    Touristenattraktionen

    In klaren Nächten lässt sich hier die Sternenformation "Southern Cross" (Kreuz des Südens) besonders gut beobachten - auf der neuseeländischen Flagge symbolisch wiedergegeben mit vier Sternen, die ein Kreuz formen.

    In klaren Nächten lässt sich hier die Sternenformation "Southern Cross" (Kreuz des Südens) besonders gut beobachten - auf der neuseeländischen Flagge symbolisch wiedergegeben mit vier Sternen, die ein Kreuz formen.


  • Marlborough Sounds

    Landschaftliche Highlights
    • © Sasapee, Shutterstock

    Das Gewirr etlicher Buchten mit den dicht bewachsenen Hängen, in früheren Zeiten von den Maori besiedelt, und den schmalen Stränden lässt sich gut mit dem Segelschiff erkunden. Preiswerter, aber genauso interessant geht es mit dem Postschiff.

    • © Sasapee, Shutterstock

    Das Gewirr etlicher Buchten mit den dicht bewachsenen Hängen, in früheren Zeiten von den Maori besiedelt, und den schmalen Stränden lässt sich gut mit dem Segelschiff erkunden. Preiswerter, aber genauso interessant geht es mit dem Postschiff.


  • Akaroa

    Geographical
    • Akaroa© Daniiielc, Thinkstock

    Noch heute schlägt das Städtchen Akaroa mit französischen Straßenschildern und dem historischen Langlois-Eteveneaux-House touristischen Nutzen daraus, dass hier die Franzosen am 11.Februar 1840 versuchten, Neuseeland ihrem Kolonialreich einzuverleiben. Aber da galt bereits seit 5 Tagen der Vertrag von Waitangi zwischen Engländern und Maori. In der geschützten natürlichen Hafenbucht wimmelt es nur so von Meerestieren. Auch Delfine tummeln sich im Wasser, mit denen man sogar schwimmen kann.

    • Akaroa
    • Akaroa© Daniiielc, Thinkstock

    Noch heute schlägt das Städtchen Akaroa mit französischen Straßenschildern und dem historischen Langlois-Eteveneaux-House touristischen Nutzen daraus, dass hier die Franzosen am 11.Februar 1840 versuchten, Neuseeland ihrem Kolonialreich einzuverleiben. Aber da galt bereits seit 5 Tagen der Vertrag von Waitangi zwischen Engländern und Maori. In der geschützten natürlichen Hafenbucht wimmelt es nur so von Meerestieren. Auch Delfine tummeln sich im Wasser, mit denen man sogar schwimmen kann.

    • Akaroa

  • Pukeiti Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Peter Mullineux, Shutterstock

    Der Garten zeigt im Oktober und November seine blühende Pracht in Weiß, Rot und Violett.

    • © Peter Mullineux, Shutterstock

    Der Garten zeigt im Oktober und November seine blühende Pracht in Weiß, Rot und Violett.


  • Wai-O-Tapu

    Landschaftliche Highlights
    • © Evgeny Gorodetsky, Shutterstock

    Giftgrün, feuerrot und bleigrau - der Begriff farbenfroh bekommt eine neue Dimension in diesem eindrucksvollen 18 km2 großen Thermalgebiet, 30 km südlich von Rotorua gelegen. Der Name bedeutet „heilige Wasser“, und das optisch opulente Spektakel des Thermal Wonderland kannst du auf drei Rundwegen (30, 40, 75 Min.) erkunden. Der Lady Knox Geysir geht täglich kurz nach 10.15 Uhr hoch. Der Dame wird mit Seifenpulver etwas nachgeholfen, was verpackt in einen kleinen Vortrag einen gewissen Unterhaltungswert hat.

    • © Evgeny Gorodetsky, Shutterstock

    Giftgrün, feuerrot und bleigrau - der Begriff farbenfroh bekommt eine neue Dimension in diesem eindrucksvollen 18 km2 großen Thermalgebiet, 30 km südlich von Rotorua gelegen. Der Name bedeutet „heilige Wasser“, und das optisch opulente Spektakel des Thermal Wonderland kannst du auf drei Rundwegen (30, 40, 75 Min.) erkunden. Der Lady Knox Geysir geht täglich kurz nach 10.15 Uhr hoch. Der Dame wird mit Seifenpulver etwas nachgeholfen, was verpackt in einen kleinen Vortrag einen gewissen Unterhaltungswert hat.


  • Otago Peninsula

    Landschaftliche Highlights
    • Otago Peninsula© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Zumindest einen Tag solltest du für die bezaubernde Halbinsel bei Dunedin mit der sanft geschwungenen Parklandschaft einkalkulieren. In Otakou (die Europäer wandelten den Namen in Otago ab) begann die Besiedlung der Halbinsel durch die Maori. Die schmale Straße, die sich 60 km an der Küste der Halbinsel entlang windet, endet am Taiaroa Head an der einzigen Festlandkolonie von Albatrossen. Hier fühlen sich auch Robben, Pinguine und Kormorane wohl. In der Albatroskolonie kannst du mit etwas Glück und einem Fernglas die Vogelpaare zwischen November und Januar beim Brüten beobachten. Im Januar und Februar schlüpfen die Küken, die 100 Tage von den Eltern im Nest gefüttert werden. Was man als Besucher in der Kolonie der mächtigen, bis zu 8 kg schweren Seevögel mit einer Flügelspannweite von ca. 3,5 m nicht sehen kann, zeigt das Infozentrum in einem Videofilm. Gegenüber dem Infozentrum führt ein Weg zum Natures Wonders Otago. Mit kleinen Allradautos wird man zu Stränden mit Pinguinen und Robben gebracht. Die beste Zeit für die Pinguinbeobachtung ist am späten Nachmittag. Larnach Castle, Neuseelands einziges Schloss, ist ein schön restauriertes, imposant-düsteres Gebäude, das zwischen 1873 und 1886 mit Baustoffen auch aus Italien und Schottland durch den Bankier William Larnach aufwendig errichtet wurde. Der ehemalige Schafstall des Castle fungiert heute als Ballsaal. Wohnen kann man neben dem Schloss in der Larnach Castle Lodge, dinieren in dessen feinem Speisesaal.

    • Otago Peninsula© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    Zumindest einen Tag solltest du für die bezaubernde Halbinsel bei Dunedin mit der sanft geschwungenen Parklandschaft einkalkulieren. In Otakou (die Europäer wandelten den Namen in Otago ab) begann die Besiedlung der Halbinsel durch die Maori. Die schmale Straße, die sich 60 km an der Küste der Halbinsel entlang windet, endet am Taiaroa Head an der einzigen Festlandkolonie von Albatrossen. Hier fühlen sich auch Robben, Pinguine und Kormorane wohl. In der Albatroskolonie kannst du mit etwas Glück und einem Fernglas die Vogelpaare zwischen November und Januar beim Brüten beobachten. Im Januar und Februar schlüpfen die Küken, die 100 Tage von den Eltern im Nest gefüttert werden. Was man als Besucher in der Kolonie der mächtigen, bis zu 8 kg schweren Seevögel mit einer Flügelspannweite von ca. 3,5 m nicht sehen kann, zeigt das Infozentrum in einem Videofilm. Gegenüber dem Infozentrum führt ein Weg zum Natures Wonders Otago. Mit kleinen Allradautos wird man zu Stränden mit Pinguinen und Robben gebracht. Die beste Zeit für die Pinguinbeobachtung ist am späten Nachmittag. Larnach Castle, Neuseelands einziges Schloss, ist ein schön restauriertes, imposant-düsteres Gebäude, das zwischen 1873 und 1886 mit Baustoffen auch aus Italien und Schottland durch den Bankier William Larnach aufwendig errichtet wurde. Der ehemalige Schafstall des Castle fungiert heute als Ballsaal. Wohnen kann man neben dem Schloss in der Larnach Castle Lodge, dinieren in dessen feinem Speisesaal.


  • Waitangi Treaty Grounds

    Touristenattraktionen
    • Waitangi Treaty Grounds© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen, DuMont Reisebildportal

    Das Visitor Centre auf den Waitangi Treaty Grounds präsentiert einen interessanten geschichtlichen Rückblick auf die Besiedlung Neuseelands. Der Weg zum Treaty House führt durch Mangrovenwald vorbei an einem 35 m langen, aus zwei Kauri-Stämmen zusammengesetzten Maori-Kriegskanu für 150 Krieger. Es wird jedes Jahr anlässlich der Feierlichkeiten zum Waitangi-Day am 6.Februar zu Wasser gelassen. Auf der riesigen, gepflegten Rasenfläche vor dem Treaty House (Vertragshaus) versammelten sich am 6.Februar 1840 50 Maori-Häuptlinge und Vertreter der englischen Krone unter Führung des Generalgouverneurs William Hobson und besiegelten den Waitangi-Vertrag, in dem die Maori an die Siedler Land abtraten. Eine Abschrift davon kannst du im Souvenirshop für ein paar Neuseelanddollar erwerben. Wenige Schritte vom Treaty House entfernt steht das prunkvolle Whare Runanga, ein Maori Meeting House, mit Schnitzereien und Symbolen mehrerer Maori-Stämme aus dem Northland. Eigentlich besitzt jeder Stamm seine eigene Versammlungsstätte, Marae genannt.

    • Waitangi Treaty Grounds© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen, DuMont Reisebildportal

    Das Visitor Centre auf den Waitangi Treaty Grounds präsentiert einen interessanten geschichtlichen Rückblick auf die Besiedlung Neuseelands. Der Weg zum Treaty House führt durch Mangrovenwald vorbei an einem 35 m langen, aus zwei Kauri-Stämmen zusammengesetzten Maori-Kriegskanu für 150 Krieger. Es wird jedes Jahr anlässlich der Feierlichkeiten zum Waitangi-Day am 6.Februar zu Wasser gelassen. Auf der riesigen, gepflegten Rasenfläche vor dem Treaty House (Vertragshaus) versammelten sich am 6.Februar 1840 50 Maori-Häuptlinge und Vertreter der englischen Krone unter Führung des Generalgouverneurs William Hobson und besiegelten den Waitangi-Vertrag, in dem die Maori an die Siedler Land abtraten. Eine Abschrift davon kannst du im Souvenirshop für ein paar Neuseelanddollar erwerben. Wenige Schritte vom Treaty House entfernt steht das prunkvolle Whare Runanga, ein Maori Meeting House, mit Schnitzereien und Symbolen mehrerer Maori-Stämme aus dem Northland. Eigentlich besitzt jeder Stamm seine eigene Versammlungsstätte, Marae genannt.


  • Waimangu Volcanic Valley

    Landschaftliche Highlights
    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen
    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen

    Besonders lohnt das fast irreal wirkende, von der Natur mit sprudelnden Gewässern ausgestattete Waimangu Volcanic Valley 23 km südlich von Rotorua, das damit wirbt, den größten "kochenden See" der Welt zu besitzen.

    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen
    • Waimangu Volcanic Valley© Mike Schröder, Hartmut Schwarzen

    Besonders lohnt das fast irreal wirkende, von der Natur mit sprudelnden Gewässern ausgestattete Waimangu Volcanic Valley 23 km südlich von Rotorua, das damit wirbt, den größten "kochenden See" der Welt zu besitzen.


  • Kaikoura

    Geographical
    • Kaikoura© robertcicchetti, Thinkstock

    Das 120 km südlich von Picton liegende Städtchen wurde hauptsächlich bekannt durch Pottwal- und Delphinbeobachtungen. Die beste Zeit für einen Ausflug zu diesen Meeresbewohnern liegt zwischen Oktober und April. Am Ende des Dorfes, nicht weit vom Fischerhafen entfernt, liegt eine kleine Robbenkolonie, die du nach einer kurzen Wanderung erreichst. In und um Kaikoura (Maori: Langustenmahl) gibt es Langusten (crayfish) frisch oder gekocht zu kaufen.

    • Kaikoura
    • Kaikoura© robertcicchetti, Thinkstock

    Das 120 km südlich von Picton liegende Städtchen wurde hauptsächlich bekannt durch Pottwal- und Delphinbeobachtungen. Die beste Zeit für einen Ausflug zu diesen Meeresbewohnern liegt zwischen Oktober und April. Am Ende des Dorfes, nicht weit vom Fischerhafen entfernt, liegt eine kleine Robbenkolonie, die du nach einer kurzen Wanderung erreichst. In und um Kaikoura (Maori: Langustenmahl) gibt es Langusten (crayfish) frisch oder gekocht zu kaufen.

    • Kaikoura

  • Hot Water Beach

    Strände
    • © ChameleonsEye, Shutterstock

    Dieser Strand ist eine im wahrsten Sinne des Wortes eine heiße Empfehlung. In den weichen Sand kann man tiefe Löcher graben, bis das heiße Wasser der natürlichen Thermalquellen aufsteigt - je tiefer, desto heißer. Die Thermalquellen sind allerdings nur bei Ebbe zugänglich.

    • © ChameleonsEye, Shutterstock

    Dieser Strand ist eine im wahrsten Sinne des Wortes eine heiße Empfehlung. In den weichen Sand kann man tiefe Löcher graben, bis das heiße Wasser der natürlichen Thermalquellen aufsteigt - je tiefer, desto heißer. Die Thermalquellen sind allerdings nur bei Ebbe zugänglich.


  • Cable Car

    Touristenattraktionen
    • © notYourBusiness, Shutterstock

    Das kleine Bähnchen transportiert Besucher auf 122 m Höhe zum Stadtteil Kelburn.

    • © notYourBusiness, Shutterstock

    Das kleine Bähnchen transportiert Besucher auf 122 m Höhe zum Stadtteil Kelburn.


  • Helihikes

    Touristenattraktionen
    • © Charlotte Robinson, Shutterstock

    Helihikes bietet je nach Wetterlage Gletscherwanderungen in Kombination mit einem Helikopterflug an.

    • © Charlotte Robinson, Shutterstock

    Helihikes bietet je nach Wetterlage Gletscherwanderungen in Kombination mit einem Helikopterflug an.


  • Marlborough Wine Trail

    Touristenattraktionen
    • © Martin Maun, Shutterstock

    Der Marlborough Wine Trail führt zu den besten Winzern der Region, die sich größtenteils entlang der Rapaura Road befinden. Bei einigen kann man auch Wein verkosten.

    • © Martin Maun, Shutterstock

    Der Marlborough Wine Trail führt zu den besten Winzern der Region, die sich größtenteils entlang der Rapaura Road befinden. Bei einigen kann man auch Wein verkosten.


  • Glacier Helicopters

    Touristenattraktionen
    • © vichie81, Shutterstock

    Die beliebteste Tour in Franz Josef: Twin Glacier mit Landung.

    • © vichie81, Shutterstock

    Die beliebteste Tour in Franz Josef: Twin Glacier mit Landung.


  • Air Safaris Lake Tekapo

    Touristenattraktionen

    In Lake Tekapo starten Flüge zur "Grand Traverse" um den Berg.

    In Lake Tekapo starten Flüge zur "Grand Traverse" um den Berg.