Namibia Top Sehenswürdigkeiten

Sossusvlei
Landschaftliche Highlights
Gibeon
Geisterstadt Kolmanskop (Kolmannskuppe)
Touristenattraktionen
Kolmanskop
Duwisib Castle
Architektonische Highlights
Alt Duwisib
Epupa Falls
Landschaftliche Highlights
Epupa
Bwabwata National Park
Landschaftliche Highlights
Bwabwata
Etosha National Park
Landschaftliche Highlights
Okaukuejo
Skeleton Coast Park
Landschaftliche Highlights
Terrace Bay
Spitzkoppe
Landschaftliche Highlights
Usakos
Fish River Canyon
Landschaftliche Highlights
Ais-Ais
Oranje
Landschaftliche Highlights
Koegas
Cape Cross (Kaap Cruis - Kreuzkap)
Landschaftliche Highlights
Cape Cross
Garub
Landschaftliche Highlights
Garub
Ruacana Falls
Landschaftliche Highlights
Ruacana
Hoba Meteorite
Touristenattraktionen
Grootfontein
Kuiseb Canyon
Landschaftliche Highlights
Namibia
NamibRand Nature Reserve
Landschaftliche Highlights
Sesriem
Brandbergmassiv
Landschaftliche Highlights
Uis
Dune 7 Picnic Area
Landschaftliche Highlights
Walvis Bay
Dinosaur's Tracks
Touristenattraktionen
Kalkfeld
Waterberg
Landschaftliche Highlights
Otjozondjupa
Kokerboomwoud
Landschaftliche Highlights
Keetmanshoop
Twyfelfontein
Landschaftliche Highlights
Kunene
Haus Goerke
Museen
Lüderitz
Woermannhaus
Architektonische Highlights
Swakopmund
Botanischer Garten
Botanische Gärten & Parks
Windhoek
Mahango Game Reserve
Landschaftliche Highlights
Bwabwata
Popa Falls
Landschaftliche Highlights
Kavango-Ost
Living Museum of the Ju/'Hoansi
Museen
Grashoek
Ongongo Falls
Landschaftliche Highlights
Warmquelle
Pelican Point
Touristenattraktionen
Walvis Bay

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Sossusvlei

    Landschaftliche Highlights
    • © Radek Borovka, Shutterstock

    Die Schönheit des bis zu 300 m hohen Dünensystems am Sossusvlei ist vereinnahmend. Den Namen hat der Vlei, der eigentlich Teil eines unterirdisch verlaufenden Flusses ist, aus der Sprache der Nama.

    • Gibeon
    • © Radek Borovka, Shutterstock

    Die Schönheit des bis zu 300 m hohen Dünensystems am Sossusvlei ist vereinnahmend. Den Namen hat der Vlei, der eigentlich Teil eines unterirdisch verlaufenden Flusses ist, aus der Sprache der Nama.

    • Gibeon

  • Geisterstadt Kolmanskop (Kolmannskuppe)

    Touristenattraktionen
    • © Hannes Vos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Allein in die Geisterstadt

    Riesige Wanderdünen schieben sich langsam in die Häuser von Kolmanskop, von denen einige erstaunlich gut erhalten sind. Die Geisterstadt liegt noch immer im Diamantensperrgebiet, darf aber mit Auflagen besucht werden: Etwas vom Boden aufheben solltest du hier wirklich nicht – schon wer sich bückt, ist verdächtig. Auf einem geführten Rundgang zwischen Kegelbahn und alter Eisfabrik wird die Geschichte des zu Beginn des Diamantenbooms 1908 gegründeten Orts wieder lebendig. Wenn du die Atmosphäre der völligen Verlassenheit vollkommen abseits des Touristenstroms genießen willst, besorg dir vorab eine Fotoerlaubnis. Damit bekommst du bereits ab Sonnenaufgang und bis Sonnenuntergang Zutritt zur Geisterstadt und erlebst faszinierende Schattenspiele.

    • Kolmanskop
    • © Hannes Vos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Allein in die Geisterstadt

    Riesige Wanderdünen schieben sich langsam in die Häuser von Kolmanskop, von denen einige erstaunlich gut erhalten sind. Die Geisterstadt liegt noch immer im Diamantensperrgebiet, darf aber mit Auflagen besucht werden: Etwas vom Boden aufheben solltest du hier wirklich nicht – schon wer sich bückt, ist verdächtig. Auf einem geführten Rundgang zwischen Kegelbahn und alter Eisfabrik wird die Geschichte des zu Beginn des Diamantenbooms 1908 gegründeten Orts wieder lebendig. Wenn du die Atmosphäre der völligen Verlassenheit vollkommen abseits des Touristenstroms genießen willst, besorg dir vorab eine Fotoerlaubnis. Damit bekommst du bereits ab Sonnenaufgang und bis Sonnenuntergang Zutritt zur Geisterstadt und erlebst faszinierende Schattenspiele.

    • Kolmanskop

  • Duwisib Castle

    Architektonische Highlights
    • © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal

    Wie eine mittelalterliche Burg steht das Schloss mit seinen dicken Mauern in der bergigen Wüste 100 km nördlich von Helmeringhausen. Keine Frage, der deutsche Schutztruppenoffizier Hansheinrich von Wolf wollte sich mit dem Bauwerk nicht nur Sicherheit vor Eindringlingen verschaffen, sondern auch ein Denkmal setzen. Letzteres ist ihm gelungen, Schutz bot ihm das 1909 fertiggestellte Schloss allerdings nur bis 1914.Dann meldete sich Wolf freiwillig zur Armee und fiel zwei Jahre später im Ersten Weltkrieg. Sehenswert ist das Schloss, das sich heute in Staatsbesitz befindet, auch wegen der im Original erhaltenen Einrichtung.

    • © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal

    Wie eine mittelalterliche Burg steht das Schloss mit seinen dicken Mauern in der bergigen Wüste 100 km nördlich von Helmeringhausen. Keine Frage, der deutsche Schutztruppenoffizier Hansheinrich von Wolf wollte sich mit dem Bauwerk nicht nur Sicherheit vor Eindringlingen verschaffen, sondern auch ein Denkmal setzen. Letzteres ist ihm gelungen, Schutz bot ihm das 1909 fertiggestellte Schloss allerdings nur bis 1914.Dann meldete sich Wolf freiwillig zur Armee und fiel zwei Jahre später im Ersten Weltkrieg. Sehenswert ist das Schloss, das sich heute in Staatsbesitz befindet, auch wegen der im Original erhaltenen Einrichtung.


  • Epupa Falls

    Landschaftliche Highlights
    • © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    An den Epupa Falls stürzt der Kunene auf insgesamt 700 m Breite inmitten ansonsten karger strauchlandschaft rauschend und schäumend 35 m in die Tiefe. Nördlich des Flusses liegt Angola, südlich das namibische Kaokoveld. Am Abgrund der Fälle klammern sich Affenbrotbäume an die Felsen, die kleinen Inseln und Ufer des Stroms sind gesäumt von Makalanipalmen, aus deren Samen die Einheimischen Souvenirs schnitzen. Im Mai, nach der Regenzeit, ist das Schauspiel der Wasserfälle am eindrucksvollsten, der Anblick zum Sonnenuntergang majestätisch.

    • Epupa
    • © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal

    An den Epupa Falls stürzt der Kunene auf insgesamt 700 m Breite inmitten ansonsten karger strauchlandschaft rauschend und schäumend 35 m in die Tiefe. Nördlich des Flusses liegt Angola, südlich das namibische Kaokoveld. Am Abgrund der Fälle klammern sich Affenbrotbäume an die Felsen, die kleinen Inseln und Ufer des Stroms sind gesäumt von Makalanipalmen, aus deren Samen die Einheimischen Souvenirs schnitzen. Im Mai, nach der Regenzeit, ist das Schauspiel der Wasserfälle am eindrucksvollsten, der Anblick zum Sonnenuntergang majestätisch.

    • Epupa

  • Bwabwata National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal

    Dieser dünne, 180 km lange und größtenteils bewaldete Streifen zwischen den Flüssen Okavango und Kwando verkörpert die Hoffnung der gesamten Region, die noch vor wenigen Jahren von Gefechten erschüttert wurde. Wo früher Militärbasen standen, streifen heute Löwenrudel und große Elefantenherden durch das Gehölz. Der ursprünglichste Nationalpark Namibias ist Teil des riesigen Friedensparks KaZa, der sich von Botsuana über Simbabwe, Sambia und Namibia bis nach Angola erstreckt. Der Friedenspark soll das einzigartige Ökosystem rund um den Caprivizipfel länderübergreifend schützen und den Tourismus in dieser vielfach noch immer unberührten Wildnis ankurbeln. Die Tiere orientieren sich ohnehin nur an ihren natürlichen Migrationsrouten. Am besten lässt du dich am Westufer des Kwandos beobachten: Elefanten bekommst du hier fast mit Sicherheit zu sehen, die Chance, Löwen zu sichten, ist hoch, und selbst Leoparden sind nicht selten.

    • Bwabwata
    • © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal

    Dieser dünne, 180 km lange und größtenteils bewaldete Streifen zwischen den Flüssen Okavango und Kwando verkörpert die Hoffnung der gesamten Region, die noch vor wenigen Jahren von Gefechten erschüttert wurde. Wo früher Militärbasen standen, streifen heute Löwenrudel und große Elefantenherden durch das Gehölz. Der ursprünglichste Nationalpark Namibias ist Teil des riesigen Friedensparks KaZa, der sich von Botsuana über Simbabwe, Sambia und Namibia bis nach Angola erstreckt. Der Friedenspark soll das einzigartige Ökosystem rund um den Caprivizipfel länderübergreifend schützen und den Tourismus in dieser vielfach noch immer unberührten Wildnis ankurbeln. Die Tiere orientieren sich ohnehin nur an ihren natürlichen Migrationsrouten. Am besten lässt du dich am Westufer des Kwandos beobachten: Elefanten bekommst du hier fast mit Sicherheit zu sehen, die Chance, Löwen zu sichten, ist hoch, und selbst Leoparden sind nicht selten.

    • Bwabwata

  • Etosha National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Dickhäuter mögen auch keinen Trubel

    In einer meterhohen Staubwolke tobt eine Herde Gnus durch den Etosha National Park. Ein paar Springböcke stieben mit ihren typischen Hüpfern davon, nur knapp 500 m weiter liegt ein Rudel Löwen im hohen Gras, das gigantischen Zebraherden als Weide dient. In der anschließenden Dornstrauchsavanne ragen Dutzende Giraffenhälse in den Himmel – das ist Wildnis wie aus dem Bilderbuch. Der Nationalpark, der bereits 1907 gegründet wurde, ist Namibias berühmtester und mit 22 912 km2 einer der größten in Afrika. Wer die Möglichkeit hat, genießt die Ruhe, die hier in der Nebensaison herrscht. Von Juli bis November geht es im Etosha National Park relativ geschäftig zu. Dann weichst du am besten in den ruhigeren Nordosten des Parks aus. Nahe dem King Nehale Gate sind auch die Chancen am größten, Elefanten zu sichten. Mit dem eigenen Mietwagen bist du hier gut unterwegs, Parkkarten gibt es an den Rezeptionen in den Camps zu kaufen.

    • © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Dickhäuter mögen auch keinen Trubel

    In einer meterhohen Staubwolke tobt eine Herde Gnus durch den Etosha National Park. Ein paar Springböcke stieben mit ihren typischen Hüpfern davon, nur knapp 500 m weiter liegt ein Rudel Löwen im hohen Gras, das gigantischen Zebraherden als Weide dient. In der anschließenden Dornstrauchsavanne ragen Dutzende Giraffenhälse in den Himmel – das ist Wildnis wie aus dem Bilderbuch. Der Nationalpark, der bereits 1907 gegründet wurde, ist Namibias berühmtester und mit 22 912 km2 einer der größten in Afrika. Wer die Möglichkeit hat, genießt die Ruhe, die hier in der Nebensaison herrscht. Von Juli bis November geht es im Etosha National Park relativ geschäftig zu. Dann weichst du am besten in den ruhigeren Nordosten des Parks aus. Nahe dem King Nehale Gate sind auch die Chancen am größten, Elefanten zu sichten. Mit dem eigenen Mietwagen bist du hier gut unterwegs, Parkkarten gibt es an den Rezeptionen in den Camps zu kaufen.


  • Skeleton Coast Park

    Landschaftliche Highlights
    • © LouieLea, Shutterstock

    500 km lang erstreckt sich der schlauchförmige Skeleton Coast National Park zwischen den Flüssen Ugab im Süden und Kunene im Norden. Die Einsamkeit und die raue Natur machen ihn einzigartig.

    • C34, Terrace Bay
    • © LouieLea, Shutterstock

    500 km lang erstreckt sich der schlauchförmige Skeleton Coast National Park zwischen den Flüssen Ugab im Süden und Kunene im Norden. Die Einsamkeit und die raue Natur machen ihn einzigartig.

    • C34, Terrace Bay

  • Spitzkoppe

    Landschaftliche Highlights
    • © javarman, Shutterstock

    152 km nordöstlich von Swakopmund erhebt sich der markante Berg knapp 700 m aus der Ebene der Namib und 1728 m über den Meeresspiegel. Wenn du bis auf den Gipfel kraxeln willst, brauchst du einen Tag Zeit, keine Kletterausrüstung, aber Fitness und einen lokalen Guide. Einen Führer benötigst du wegen der Zerstörungswut vorheriger Besucher inzwischen auch für die Felsmalereien am Massiv.

    • D1925, Usakos
    • © javarman, Shutterstock

    152 km nordöstlich von Swakopmund erhebt sich der markante Berg knapp 700 m aus der Ebene der Namib und 1728 m über den Meeresspiegel. Wenn du bis auf den Gipfel kraxeln willst, brauchst du einen Tag Zeit, keine Kletterausrüstung, aber Fitness und einen lokalen Guide. Einen Führer benötigst du wegen der Zerstörungswut vorheriger Besucher inzwischen auch für die Felsmalereien am Massiv.

    • D1925, Usakos

  • Fish River Canyon

    Landschaftliche Highlights
    • © PhotoSky, Shutterstock

    550 m tief schneidet sich der Fluss in die ansonsten eher flache Steppe Südnamibias ein. Mit etwa 160 km Länge und 27 km Breite ist der Fish River Canyon der größte Afrikas und gilt vielen nach dem Grand Canyon in den USA als zweitgrößte Schlucht der Welt.

    • M97, Ais-Ais
    • © PhotoSky, Shutterstock

    550 m tief schneidet sich der Fluss in die ansonsten eher flache Steppe Südnamibias ein. Mit etwa 160 km Länge und 27 km Breite ist der Fish River Canyon der größte Afrikas und gilt vielen nach dem Grand Canyon in den USA als zweitgrößte Schlucht der Welt.

    • M97, Ais-Ais

  • Oranje

    Landschaftliche Highlights
    • © FRDMR, Shutterstock

    Der mit 2200 km längste Fluss des südlichen Afrikas bildet auf 550 km die Grenze zwischen Namibia und Südafrika. Weil der Strom seit jeher reichlich Sediment transportiert, ist er sowohl für die Sanddünen an der Westküste als auch für die darin versteckten Diamanten verantwortlich.

    • Koegas
    • © FRDMR, Shutterstock

    Der mit 2200 km längste Fluss des südlichen Afrikas bildet auf 550 km die Grenze zwischen Namibia und Südafrika. Weil der Strom seit jeher reichlich Sediment transportiert, ist er sowohl für die Sanddünen an der Westküste als auch für die darin versteckten Diamanten verantwortlich.

    • Koegas

  • Cape Cross (Kaap Cruis - Kreuzkap)

    Landschaftliche Highlights
    • © LouieLea, Shutterstock

    Rund 250 000 Robben bevölkern heute jenen Punkt, an dem der Portugiese Diogo Cão 1486 als erster Europäer die namibische Küste betrat. Das Steinkreuz, das er für seinen König errichtete, gab dem winzigen Kap (60 km nördlich vonHenties Bay) den Namen, auch wenn Gesandte des deutschen Kaisers es später entwendeten und durch eine Replik ersetzten. Die wenig appetitlich riechenden Robben, die ohne Pause laute Rülps- und Meckerlaute von sich geben, sind trotz der historischen Bedeutung die Hauptattraktion des kleinen Robbenreservats.

    • Cape Cross
    • © LouieLea, Shutterstock

    Rund 250 000 Robben bevölkern heute jenen Punkt, an dem der Portugiese Diogo Cão 1486 als erster Europäer die namibische Küste betrat. Das Steinkreuz, das er für seinen König errichtete, gab dem winzigen Kap (60 km nördlich vonHenties Bay) den Namen, auch wenn Gesandte des deutschen Kaisers es später entwendeten und durch eine Replik ersetzten. Die wenig appetitlich riechenden Robben, die ohne Pause laute Rülps- und Meckerlaute von sich geben, sind trotz der historischen Bedeutung die Hauptattraktion des kleinen Robbenreservats.

    • Cape Cross

  • Garub

    Landschaftliche Highlights
    • © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal

    Etwa 225 wilde Pferde leben am Rand der Namib. Am besten beobachten kannst du sie an der künstlich angelegten Garubpfanne östlich von Lüderitz an der B 4, ihrer einzigen Wasserstelle. Die Tiere sind Nachkommen von entlaufenen Trakehnern der Schutztruppe, Burenpferden der südafrikanischen Armee und anderen Ausreißern, die inzwischen zu einer einzigartigen Rasse verschmolzen sind. Ohne künstliche Wasserversorgung würden sie jämmerlich verdursten, da es in ihrer Reichweite keine natürliche Quelle gibt. Trotzdem leben sie wild und sollten nicht gefüttert oder gestreichelt werden.

    • Garub
    • © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal

    Etwa 225 wilde Pferde leben am Rand der Namib. Am besten beobachten kannst du sie an der künstlich angelegten Garubpfanne östlich von Lüderitz an der B 4, ihrer einzigen Wasserstelle. Die Tiere sind Nachkommen von entlaufenen Trakehnern der Schutztruppe, Burenpferden der südafrikanischen Armee und anderen Ausreißern, die inzwischen zu einer einzigartigen Rasse verschmolzen sind. Ohne künstliche Wasserversorgung würden sie jämmerlich verdursten, da es in ihrer Reichweite keine natürliche Quelle gibt. Trotzdem leben sie wild und sollten nicht gefüttert oder gestreichelt werden.

    • Garub

  • Ruacana Falls

    Landschaftliche Highlights
    • © Dmitry Pichugin, Shutterstock

    Nach einer guten Regenzeit stürzt der randvolle Kunene hier unter lautem Donnern in die Tiefe. Das Sprühwasser des mächtigen Naturspektakels sorgt für einen doppelten Regenbogen. Achtung: Die Ruacana Falls liegen direkt an der Grenze zu Angola, die Aussichtspunkte im Niemandsland. Die namibischen Behörden machen zwar keine Probleme, korrupte angolanische Grenzbeamte beim Übertreten der kaum markierten Grenze mitunter aber schon. Auch Geländer fehlen gänzlich.

    • Ruacana
    • © Dmitry Pichugin, Shutterstock

    Nach einer guten Regenzeit stürzt der randvolle Kunene hier unter lautem Donnern in die Tiefe. Das Sprühwasser des mächtigen Naturspektakels sorgt für einen doppelten Regenbogen. Achtung: Die Ruacana Falls liegen direkt an der Grenze zu Angola, die Aussichtspunkte im Niemandsland. Die namibischen Behörden machen zwar keine Probleme, korrupte angolanische Grenzbeamte beim Übertreten der kaum markierten Grenze mitunter aber schon. Auch Geländer fehlen gänzlich.

    • Ruacana

  • Hoba Meteorite

    Touristenattraktionen
    • © Jiri Balek, Shutterstock

    20 km westlich des Städtchens Grootfontein fiel vor rund 80 000 Jahren eines der größten Rätsel des Landes vom Himmel. Der 1920 entdeckte Meteorit ist der weltgrößte und hat die Form eines nahezu perfekten Quaders. Trotz seines Gewichts von 50 t liegt er nur 1,5 m tief im flachen Buschland. Wie der Klotz an seinen jetzigen Platz gekommen ist, bleibt ein Mysterium.

    • © Jiri Balek, Shutterstock

    20 km westlich des Städtchens Grootfontein fiel vor rund 80 000 Jahren eines der größten Rätsel des Landes vom Himmel. Der 1920 entdeckte Meteorit ist der weltgrößte und hat die Form eines nahezu perfekten Quaders. Trotz seines Gewichts von 50 t liegt er nur 1,5 m tief im flachen Buschland. Wie der Klotz an seinen jetzigen Platz gekommen ist, bleibt ein Mysterium.


  • Kuiseb Canyon

    Landschaftliche Highlights
    • © Oleg Znamenskiy, Shutterstock

    Der schönste Weg in den Park führt von Osten über die Passstraße C 14 durch den zerklüfteten Kuiseb Canyon. Der Blick zurück in den Abgrund ist furchteinflößend und überwältigend zugleich.

    • C14, Namibia
    • © Oleg Znamenskiy, Shutterstock

    Der schönste Weg in den Park führt von Osten über die Passstraße C 14 durch den zerklüfteten Kuiseb Canyon. Der Blick zurück in den Abgrund ist furchteinflößend und überwältigend zugleich.

    • C14, Namibia

  • NamibRand Nature Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © Mark Dumbleton, Shutterstock

    Im Grasland 70 km südöstlich des Sossusvlei liegen mysteriöse vegetationslose Feenkreise, die Wissenschaftlern noch immer Rätsel aufgeben. Strauße tanzen seltsame Pirouetten, um von ihren Jungen abzulenken, während Oryxantilopen gelassen ihres Wegs trotten und Erdwölfe schüchtern, aber neugierig durch das Gras linsen. Vor dem Hintergrund der stahlblauen Berge der Umgebung erscheint das riesige Privatreservat wie ein Kunstwerk, eine stille Galerie der Natur.

    • © Mark Dumbleton, Shutterstock

    Im Grasland 70 km südöstlich des Sossusvlei liegen mysteriöse vegetationslose Feenkreise, die Wissenschaftlern noch immer Rätsel aufgeben. Strauße tanzen seltsame Pirouetten, um von ihren Jungen abzulenken, während Oryxantilopen gelassen ihres Wegs trotten und Erdwölfe schüchtern, aber neugierig durch das Gras linsen. Vor dem Hintergrund der stahlblauen Berge der Umgebung erscheint das riesige Privatreservat wie ein Kunstwerk, eine stille Galerie der Natur.


  • Brandbergmassiv

    Landschaftliche Highlights
    • © EcoPrint, Shutterstock

    Hauptattraktion an Namibias höchstem Bergmassiv ist die White Lady. So hat zumindest der französische Archäologe Abbé Henri Breuil die markante Felsmalerei der San (30 km nordwestlichvon Uis) genannt. In Wirklichkeit handelt es sich bei der weißen Dame zwar um einen afrikanischen Herrn, doch der Name ist geblieben. Die Kunstwerke im Felsen waren allerdings lange gefährdet. Weil respektlose Besucher es nicht lassen konnten, die bis zu 2000 Jahre alten Zeichnungen am Brandberg mit den eigenen Initialen zu ergänzen oder gar mit Cola zu übergießen, darf Namibias höchstes Bergmassiv heute nur noch mit Guides erwandert werden.

    • Uis
    • © EcoPrint, Shutterstock

    Hauptattraktion an Namibias höchstem Bergmassiv ist die White Lady. So hat zumindest der französische Archäologe Abbé Henri Breuil die markante Felsmalerei der San (30 km nordwestlichvon Uis) genannt. In Wirklichkeit handelt es sich bei der weißen Dame zwar um einen afrikanischen Herrn, doch der Name ist geblieben. Die Kunstwerke im Felsen waren allerdings lange gefährdet. Weil respektlose Besucher es nicht lassen konnten, die bis zu 2000 Jahre alten Zeichnungen am Brandberg mit den eigenen Initialen zu ergänzen oder gar mit Cola zu übergießen, darf Namibias höchstes Bergmassiv heute nur noch mit Guides erwandert werden.

    • Uis

  • Dune 7 Picnic Area

    Landschaftliche Highlights
    • © chrisontour84, Shutterstock

    Mit rund 130 m ist die 10 km östlich gelegene Düne die höchste im Küstengürtel zwischen Walvis Bay und Swakopmund. Der Weg nach oben ist mühsam, lohnt sich aber. Besonders bei Sonnenaufgang und -untergang ist der Ausblick über die Umgebung gigantisch. Wenn du Ruhe und Einsamkeit suchst, erklimme aber besser eine beliebige andere Düne, zumal der Besucheransturm hier leider zu einem handfesten Müllproblem geführt hat.

    • D1984, Walvis Bay
    • © chrisontour84, Shutterstock

    Mit rund 130 m ist die 10 km östlich gelegene Düne die höchste im Küstengürtel zwischen Walvis Bay und Swakopmund. Der Weg nach oben ist mühsam, lohnt sich aber. Besonders bei Sonnenaufgang und -untergang ist der Ausblick über die Umgebung gigantisch. Wenn du Ruhe und Einsamkeit suchst, erklimme aber besser eine beliebige andere Düne, zumal der Besucheransturm hier leider zu einem handfesten Müllproblem geführt hat.

    • D1984, Walvis Bay

  • Dinosaur's Tracks

    Touristenattraktionen
    • © Massimiliano Pisu, Shutterstock

    Ein Hauch von Jurassic Park umweht die ruhige Farm Otjihaenamaparero, die100 km südwestlich von Otjiwarongo liegt. Die Abdrücke im 190 Mio. Jahre alten Sandstein belegen deutlich: Hier liefen einmal Dinosaurier umher. Zweilange, gut zu erkennende Fährten von etwa 4 m großen Ceratosauriern kreuzen sich auf einer Sandsteinplatte. Ein Stück weiter talabwärts ist sogar ein ganzes Gewimmel von Spuren kleinerer Saurier zu sehen. Die Fundstellen liegen relativ nah beim Farmhaus und sind von dort gut in 10 Minuten zu Fuß zu erreichen.

    • © Massimiliano Pisu, Shutterstock

    Ein Hauch von Jurassic Park umweht die ruhige Farm Otjihaenamaparero, die100 km südwestlich von Otjiwarongo liegt. Die Abdrücke im 190 Mio. Jahre alten Sandstein belegen deutlich: Hier liefen einmal Dinosaurier umher. Zweilange, gut zu erkennende Fährten von etwa 4 m großen Ceratosauriern kreuzen sich auf einer Sandsteinplatte. Ein Stück weiter talabwärts ist sogar ein ganzes Gewimmel von Spuren kleinerer Saurier zu sehen. Die Fundstellen liegen relativ nah beim Farmhaus und sind von dort gut in 10 Minuten zu Fuß zu erreichen.


  • Waterberg

    Landschaftliche Highlights
    • © ub-foto, Shutterstock

    Wie ein Tisch erhebt sich das Plateau mehr als 200 m hoch über die flache Savanne der Kalahari 100 km östlich von Otjiwarongo. An seinem Fuß sprudeln Quellen und sorgen für grüne Hänge. Hochebene und Umland sind als Nationalpark geschützt, oben leben Nashörner, Büffel und seltene Antilopenarten.

    • Otjozondjupa
    • © ub-foto, Shutterstock

    Wie ein Tisch erhebt sich das Plateau mehr als 200 m hoch über die flache Savanne der Kalahari 100 km östlich von Otjiwarongo. An seinem Fuß sprudeln Quellen und sorgen für grüne Hänge. Hochebene und Umland sind als Nationalpark geschützt, oben leben Nashörner, Büffel und seltene Antilopenarten.

    • Otjozondjupa

  • Kokerboomwoud

    Landschaftliche Highlights
    • © maramade, Shutterstock

    Die außergewöhnliche Dichte von 250 Köcherbäumen auf engstem Raum hat diesem Ort 14 km nordöstlich von Keetmanshoop 1955 den Status eines Staatsmonuments eingebracht. Das Gebiet steht also unter Denkmalschutz.

    • M29, Keetmanshoop
    • © maramade, Shutterstock

    Die außergewöhnliche Dichte von 250 Köcherbäumen auf engstem Raum hat diesem Ort 14 km nordöstlich von Keetmanshoop 1955 den Status eines Staatsmonuments eingebracht. Das Gebiet steht also unter Denkmalschutz.

    • M29, Keetmanshoop

  • Twyfelfontein

    Landschaftliche Highlights
    • © Felix Lipov, Shutterstock

    Ein Perlenkauz ruft im Kameldornbaum, während die Blätter leise im Wind rascheln. Ungewöhnlich ist die Szene in Namibia nicht – wohl aber die Tatsache, dass der Vogel über ein 4,5 ha großes Weinfeld blickt.

    • © Felix Lipov, Shutterstock

    Ein Perlenkauz ruft im Kameldornbaum, während die Blätter leise im Wind rascheln. Ungewöhnlich ist die Szene in Namibia nicht – wohl aber die Tatsache, dass der Vogel über ein 4,5 ha großes Weinfeld blickt.


  • Haus Goerke

    Museen
    • © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Hausberg mit Aussicht

    Die prächtige Kolonialstilvilla ist als Museum eingerichtet, wirkt jedoch konzeptlos und erinnert eher an ein Geisterhaus. Ein Teil der gezeigten Möbel stammt noch vom Ehepaar Goerke, das nach der Fertigstellung des Gebäudes 1910 allerdings nur zwei Jahre hier lebte. Vom Diamantenberg, der hinter dem Haus liegt, hast du den besten Blick über die Stadt.

    • Diamantbergstr., Lüderitz
    • © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Hausberg mit Aussicht

    Die prächtige Kolonialstilvilla ist als Museum eingerichtet, wirkt jedoch konzeptlos und erinnert eher an ein Geisterhaus. Ein Teil der gezeigten Möbel stammt noch vom Ehepaar Goerke, das nach der Fertigstellung des Gebäudes 1910 allerdings nur zwei Jahre hier lebte. Vom Diamantenberg, der hinter dem Haus liegt, hast du den besten Blick über die Stadt.

    • Diamantbergstr., Lüderitz

  • Woermannhaus

    Architektonische Highlights
    • © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Vogelperspektive über Stadt und Meer

    Buchstäblicher Höhepunkt des Gebäudes, das 1904 als Hauptquartier des Handelsunternehmens C. Woermann errichtet wurde, ist der Damaraturm. Vom höchsten Bauwerk Swakopmunds lässt du den Blick über die Dächer der Häuser bis in die Wüste schweifen. Im Haupthaus befinden sich eine Bibliothek, eine Kunstgalerie und ein Café.

    • © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Vogelperspektive über Stadt und Meer

    Buchstäblicher Höhepunkt des Gebäudes, das 1904 als Hauptquartier des Handelsunternehmens C. Woermann errichtet wurde, ist der Damaraturm. Vom höchsten Bauwerk Swakopmunds lässt du den Blick über die Dächer der Häuser bis in die Wüste schweifen. Im Haupthaus befinden sich eine Bibliothek, eine Kunstgalerie und ein Café.


  • Botanischer Garten

    Botanische Gärten & Parks
    • © ArliftAtoz2205, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Botanik für Einsteiger

    An einem Hang im Ostteil der Stadt, deren Verkehr du hier im Hintergrund rauschen hörst, erstreckt sich dieses kleine, versteckte Idyll. In dem angenehm naturbelassenen Park mit schattigem Picknickplatz kannst du neben einheimischen Pflanzen mit etwas Glück auch die Namibische Felsenagame entdecken, einer Eidechsenart, die nur in Namibia vorkommt. In erster Linie ist der Garten ein herrlicher Erholungsort, er bietet aber auch viel Lehrreiches. Wer seine verborgenen Schätze wirklich kennenlernen will, kommt am zweiten Samstag im Monat frühmorgens: Gegen eine Eintrittsspende von 20 N$ bietet die Botanical Society of Namibia einen geführten Rundgang an.

    • Breiting Street 6, Windhoek
    • © ArliftAtoz2205, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Botanik für Einsteiger

    An einem Hang im Ostteil der Stadt, deren Verkehr du hier im Hintergrund rauschen hörst, erstreckt sich dieses kleine, versteckte Idyll. In dem angenehm naturbelassenen Park mit schattigem Picknickplatz kannst du neben einheimischen Pflanzen mit etwas Glück auch die Namibische Felsenagame entdecken, einer Eidechsenart, die nur in Namibia vorkommt. In erster Linie ist der Garten ein herrlicher Erholungsort, er bietet aber auch viel Lehrreiches. Wer seine verborgenen Schätze wirklich kennenlernen will, kommt am zweiten Samstag im Monat frühmorgens: Gegen eine Eintrittsspende von 20 N$ bietet die Botanical Society of Namibia einen geführten Rundgang an.

    • Breiting Street 6, Windhoek

  • Mahango Game Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © Carlos Neto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Baden mit dem gewissen Thrill

    Das kleine Reservat gehört inzwischen zum Bwabwata National Park, hat aber weiterhin seinen eigenen Eingang und befindet sich in den flachen Überschwemmungsflächen westlich des Okavangos. Du bekommst vor allem Rappenantilopen, Elefanten und mit Glück sogar Krokodile zu Gesicht. Das Tor zu dieser Wildnis erreichst du 24 km südlich von Divundu an der Hauptroute zum Grenzübergang Muhembo zu Botsuana. Ein spannendes Wasservergnügen bietet ganz in der Nähe das Ngepi Camp seinen Gästen: Trotz Krokodilen kannst du hier gefahrlos im Okavango baden – als Swimmingpool dient nämlich ein absolut bisssicherer Drahtkorb.

    • D3403 Bwabwata
    • © Carlos Neto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Baden mit dem gewissen Thrill

    Das kleine Reservat gehört inzwischen zum Bwabwata National Park, hat aber weiterhin seinen eigenen Eingang und befindet sich in den flachen Überschwemmungsflächen westlich des Okavangos. Du bekommst vor allem Rappenantilopen, Elefanten und mit Glück sogar Krokodile zu Gesicht. Das Tor zu dieser Wildnis erreichst du 24 km südlich von Divundu an der Hauptroute zum Grenzübergang Muhembo zu Botsuana. Ein spannendes Wasservergnügen bietet ganz in der Nähe das Ngepi Camp seinen Gästen: Trotz Krokodilen kannst du hier gefahrlos im Okavango baden – als Swimmingpool dient nämlich ein absolut bisssicherer Drahtkorb.

    • D3403 Bwabwata

  • Popa Falls

    Landschaftliche Highlights
    • © Artush, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Berauschende Aussicht

    Die Popa Falls sind zwar kein Wasserfall, sondern Stromschnellen – der Fluss fällt hier relativ abrupt im felsigen Flussbett um etwa 2,5 m ab –, doch ein Besuch des Wildschutzgebietes lohnt sich auch ohne donnernde Wassermassen. Einen schönen Blick auf die Stromschnellen hast du von der White Sands Lodge and Camping auf der gegenüberliegenden Flussseite. Als Tagesgast ist das die bessere Option, die Popa Falls zu sehen, neben sechs Campsites stehen dort inzwischen auch drei nagelneue Chalets.

    • Kavango-Ost
    • © Artush, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Berauschende Aussicht

    Die Popa Falls sind zwar kein Wasserfall, sondern Stromschnellen – der Fluss fällt hier relativ abrupt im felsigen Flussbett um etwa 2,5 m ab –, doch ein Besuch des Wildschutzgebietes lohnt sich auch ohne donnernde Wassermassen. Einen schönen Blick auf die Stromschnellen hast du von der White Sands Lodge and Camping auf der gegenüberliegenden Flussseite. Als Tagesgast ist das die bessere Option, die Popa Falls zu sehen, neben sechs Campsites stehen dort inzwischen auch drei nagelneue Chalets.

    • Kavango-Ost

  • Living Museum of the Ju/'Hoansi

    Museen
    Insider-Tipp
    Zeitreise mit den San

    Als Ausstellungsfläche dient der Busch um die San-Siedlung Grashoek, und der Museumsrundgang wird dank der engagierten Führer zur Reise in eine andere Kultur. Wer sich darauf einlässt, wird von den Ju/’Hoansi in die Geheimnisse des Sammelns, Jagens und Überlebens im Einklang mit der Natur eingeweiht. Du kannst dein eigenes San-Kunsthandwerk unter Anleitung herstellen. Die Aktivitäten reichen von Buschführungen bis zum dreitägigen Rundum-Paket samt Übernachtung in der selbst gebauten Grashütte. Du kannst aber auch dein Zelt auf dem ruhig gelegenen Campingplatz aufschlagen.

    Insider-Tipp
    Zeitreise mit den San

    Als Ausstellungsfläche dient der Busch um die San-Siedlung Grashoek, und der Museumsrundgang wird dank der engagierten Führer zur Reise in eine andere Kultur. Wer sich darauf einlässt, wird von den Ju/’Hoansi in die Geheimnisse des Sammelns, Jagens und Überlebens im Einklang mit der Natur eingeweiht. Du kannst dein eigenes San-Kunsthandwerk unter Anleitung herstellen. Die Aktivitäten reichen von Buschführungen bis zum dreitägigen Rundum-Paket samt Übernachtung in der selbst gebauten Grashütte. Du kannst aber auch dein Zelt auf dem ruhig gelegenen Campingplatz aufschlagen.


  • Ongongo Falls

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Unerwartete Abkühlung

    Das Wort Ongongo ist Herero und bedeutet „Wasser, das niemals aufhört“ – und dieser Name täuscht nicht. Am Fuß des paradiesischen, kleinen Wasserfalls, der aus einer warmen Quelle entspringt, liegt ein kristallklarer natürlicher Pool – ein herrlich ruhiger Ort zum Baden und das sogar ganzjährig. Am Wasserfall befindet sich der Ongongo Waterfall Campsite. Dort wird auch der Eintritt für Tagesgäste fällig.

    • D3710, Warmquelle
    Insider-Tipp
    Unerwartete Abkühlung

    Das Wort Ongongo ist Herero und bedeutet „Wasser, das niemals aufhört“ – und dieser Name täuscht nicht. Am Fuß des paradiesischen, kleinen Wasserfalls, der aus einer warmen Quelle entspringt, liegt ein kristallklarer natürlicher Pool – ein herrlich ruhiger Ort zum Baden und das sogar ganzjährig. Am Wasserfall befindet sich der Ongongo Waterfall Campsite. Dort wird auch der Eintritt für Tagesgäste fällig.

    • D3710, Warmquelle

  • Pelican Point

    Touristenattraktionen
    • © Dronesberg, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Robben die Flosse reichen

    Auf die Halbinsel mit einem Leuchtturm und einer Robbenkolonie führt eine Sandpiste, die du nur mit einem Allradfahrzeug und einigem fahrerischen Geschick bewältigst. Am besten näherst du dich aber ohnehin auf dem Seeweg, weil du so am dichtesten an die Robben herankommst, ohne sie in Stress zu versetzen. Catamaran Charters veranstaltet Halbtagesausflüge auf Katamaranen. Mit etwas Glück siehst du unterwegs auch Mondfische, Lederrückenschildkröten, Delphine und Wale. Eine Meeresfrüchteplatte mit Austern ist bei der Tour inklusive, man muss sie aber bisweilen gegen die hungrigen Robben verteidigen. Ein besonders naturnahes Erlebnis ist eine Kajakfahrt zu den Robben. In einer geführten Kleingruppe gleitest du in den stabilen Doppelkajaks so sachte durch das ruhige Wasser der Lagune von Walvis Bay, dass die Robben am Pelican Point zum Spielen bis ans Boot herankommen.

    • Walvis Bay
    • © Dronesberg, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Robben die Flosse reichen

    Auf die Halbinsel mit einem Leuchtturm und einer Robbenkolonie führt eine Sandpiste, die du nur mit einem Allradfahrzeug und einigem fahrerischen Geschick bewältigst. Am besten näherst du dich aber ohnehin auf dem Seeweg, weil du so am dichtesten an die Robben herankommst, ohne sie in Stress zu versetzen. Catamaran Charters veranstaltet Halbtagesausflüge auf Katamaranen. Mit etwas Glück siehst du unterwegs auch Mondfische, Lederrückenschildkröten, Delphine und Wale. Eine Meeresfrüchteplatte mit Austern ist bei der Tour inklusive, man muss sie aber bisweilen gegen die hungrigen Robben verteidigen. Ein besonders naturnahes Erlebnis ist eine Kajakfahrt zu den Robben. In einer geführten Kleingruppe gleitest du in den stabilen Doppelkajaks so sachte durch das ruhige Wasser der Lagune von Walvis Bay, dass die Robben am Pelican Point zum Spielen bis ans Boot herankommen.

    • Walvis Bay