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Namibia Must Sees
























Landschaftliche Highlights
Landschaftliche Highlights
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Architektonische Highlights
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Sossusvlei
Landschaftliche Highlights © Radek Borovka, Shutterstock
Die Schönheit des bis zu 300 m hohen Dünensystems am Sossusvlei ist vereinnahmend. Den Namen hat der Vlei, der eigentlich Teil eines unterirdisch verlaufenden Flusses ist, aus der Sprache der Nama.
- Gibeon
© Radek Borovka, Shutterstock
Die Schönheit des bis zu 300 m hohen Dünensystems am Sossusvlei ist vereinnahmend. Den Namen hat der Vlei, der eigentlich Teil eines unterirdisch verlaufenden Flusses ist, aus der Sprache der Nama.
- Gibeon
Geisterstadt Kolmanskop (Kolmannskuppe)
Touristenattraktionen © Hannes Vos, Shutterstock
Insider-Tipp Allein in die Geisterstadt
Riesige Wanderdünen schieben sich langsam in die Häuser von Kolmanskop, von denen einige erstaunlich gut erhalten sind. Die Geisterstadt liegt noch immer im Diamantensperrgebiet, darf aber mit Auflagen besucht werden: Etwas vom Boden aufheben solltest du hier wirklich nicht – schon wer sich bückt, ist verdächtig. Auf einem geführten Rundgang zwischen Kegelbahn und alter Eisfabrik wird die Geschichte des zu Beginn des Diamantenbooms 1908 gegründeten Orts wieder lebendig. Wenn du die Atmosphäre der völligen Verlassenheit vollkommen abseits des Touristenstroms genießen willst, besorg dir vorab eine Fotoerlaubnis. Damit bekommst du bereits ab Sonnenaufgang und bis Sonnenuntergang Zutritt zur Geisterstadt und erlebst faszinierende Schattenspiele.
- Kolmanskop
© Hannes Vos, Shutterstock
Insider-Tipp Allein in die Geisterstadt
Riesige Wanderdünen schieben sich langsam in die Häuser von Kolmanskop, von denen einige erstaunlich gut erhalten sind. Die Geisterstadt liegt noch immer im Diamantensperrgebiet, darf aber mit Auflagen besucht werden: Etwas vom Boden aufheben solltest du hier wirklich nicht – schon wer sich bückt, ist verdächtig. Auf einem geführten Rundgang zwischen Kegelbahn und alter Eisfabrik wird die Geschichte des zu Beginn des Diamantenbooms 1908 gegründeten Orts wieder lebendig. Wenn du die Atmosphäre der völligen Verlassenheit vollkommen abseits des Touristenstroms genießen willst, besorg dir vorab eine Fotoerlaubnis. Damit bekommst du bereits ab Sonnenaufgang und bis Sonnenuntergang Zutritt zur Geisterstadt und erlebst faszinierende Schattenspiele.
- Kolmanskop
Duwisib Castle
Architektonische Highlights © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
Wie eine mittelalterliche Burg steht das Schloss mit seinen dicken Mauern in der bergigen Wüste 100 km nördlich von Helmeringhausen. Keine Frage, der deutsche Schutztruppenoffizier Hansheinrich von Wolf wollte sich mit dem Bauwerk nicht nur Sicherheit vor Eindringlingen verschaffen, sondern auch ein Denkmal setzen. Letzteres ist ihm gelungen, Schutz bot ihm das 1909 fertiggestellte Schloss allerdings nur bis 1914.Dann meldete sich Wolf freiwillig zur Armee und fiel zwei Jahre später im Ersten Weltkrieg. Sehenswert ist das Schloss, das sich heute in Staatsbesitz befindet, auch wegen der im Original erhaltenen Einrichtung.
- Alt Duwisib
- http://www.nwr.com.na/
- +264 63 295 030
© Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
Wie eine mittelalterliche Burg steht das Schloss mit seinen dicken Mauern in der bergigen Wüste 100 km nördlich von Helmeringhausen. Keine Frage, der deutsche Schutztruppenoffizier Hansheinrich von Wolf wollte sich mit dem Bauwerk nicht nur Sicherheit vor Eindringlingen verschaffen, sondern auch ein Denkmal setzen. Letzteres ist ihm gelungen, Schutz bot ihm das 1909 fertiggestellte Schloss allerdings nur bis 1914.Dann meldete sich Wolf freiwillig zur Armee und fiel zwei Jahre später im Ersten Weltkrieg. Sehenswert ist das Schloss, das sich heute in Staatsbesitz befindet, auch wegen der im Original erhaltenen Einrichtung.
- Alt Duwisib
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- +264 63 295 030
Epupa Falls
Landschaftliche Highlights © Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
An den Epupa Falls stürzt der Kunene auf insgesamt 700 m Breite inmitten ansonsten karger strauchlandschaft rauschend und schäumend 35 m in die Tiefe. Nördlich des Flusses liegt Angola, südlich das namibische Kaokoveld. Am Abgrund der Fälle klammern sich Affenbrotbäume an die Felsen, die kleinen Inseln und Ufer des Stroms sind gesäumt von Makalanipalmen, aus deren Samen die Einheimischen Souvenirs schnitzen. Im Mai, nach der Regenzeit, ist das Schauspiel der Wasserfälle am eindrucksvollsten, der Anblick zum Sonnenuntergang majestätisch.
- Epupa
© Clemens Emmler, DuMont Reisebildportal
An den Epupa Falls stürzt der Kunene auf insgesamt 700 m Breite inmitten ansonsten karger strauchlandschaft rauschend und schäumend 35 m in die Tiefe. Nördlich des Flusses liegt Angola, südlich das namibische Kaokoveld. Am Abgrund der Fälle klammern sich Affenbrotbäume an die Felsen, die kleinen Inseln und Ufer des Stroms sind gesäumt von Makalanipalmen, aus deren Samen die Einheimischen Souvenirs schnitzen. Im Mai, nach der Regenzeit, ist das Schauspiel der Wasserfälle am eindrucksvollsten, der Anblick zum Sonnenuntergang majestätisch.
- Epupa
Bwabwata National Park
Landschaftliche Highlights © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
Dieser dünne, 180 km lange und größtenteils bewaldete Streifen zwischen den Flüssen Okavango und Kwando verkörpert die Hoffnung der gesamten Region, die noch vor wenigen Jahren von Gefechten erschüttert wurde. Wo früher Militärbasen standen, streifen heute Löwenrudel und große Elefantenherden durch das Gehölz. Der ursprünglichste Nationalpark Namibias ist Teil des riesigen Friedensparks KaZa, der sich von Botsuana über Simbabwe, Sambia und Namibia bis nach Angola erstreckt. Der Friedenspark soll das einzigartige Ökosystem rund um den Caprivizipfel länderübergreifend schützen und den Tourismus in dieser vielfach noch immer unberührten Wildnis ankurbeln. Die Tiere orientieren sich ohnehin nur an ihren natürlichen Migrationsrouten. Am besten lässt du dich am Westufer des Kwandos beobachten: Elefanten bekommst du hier fast mit Sicherheit zu sehen, die Chance, Löwen zu sichten, ist hoch, und selbst Leoparden sind nicht selten.
- Bwabwata
© Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
Dieser dünne, 180 km lange und größtenteils bewaldete Streifen zwischen den Flüssen Okavango und Kwando verkörpert die Hoffnung der gesamten Region, die noch vor wenigen Jahren von Gefechten erschüttert wurde. Wo früher Militärbasen standen, streifen heute Löwenrudel und große Elefantenherden durch das Gehölz. Der ursprünglichste Nationalpark Namibias ist Teil des riesigen Friedensparks KaZa, der sich von Botsuana über Simbabwe, Sambia und Namibia bis nach Angola erstreckt. Der Friedenspark soll das einzigartige Ökosystem rund um den Caprivizipfel länderübergreifend schützen und den Tourismus in dieser vielfach noch immer unberührten Wildnis ankurbeln. Die Tiere orientieren sich ohnehin nur an ihren natürlichen Migrationsrouten. Am besten lässt du dich am Westufer des Kwandos beobachten: Elefanten bekommst du hier fast mit Sicherheit zu sehen, die Chance, Löwen zu sichten, ist hoch, und selbst Leoparden sind nicht selten.
- Bwabwata
Etosha National Park
Landschaftliche Highlights © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Dickhäuter mögen auch keinen Trubel
In einer meterhohen Staubwolke tobt eine Herde Gnus durch den Etosha National Park. Ein paar Springböcke stieben mit ihren typischen Hüpfern davon, nur knapp 500 m weiter liegt ein Rudel Löwen im hohen Gras, das gigantischen Zebraherden als Weide dient. In der anschließenden Dornstrauchsavanne ragen Dutzende Giraffenhälse in den Himmel – das ist Wildnis wie aus dem Bilderbuch. Der Nationalpark, der bereits 1907 gegründet wurde, ist Namibias berühmtester und mit 22 912 km2 einer der größten in Afrika. Wer die Möglichkeit hat, genießt die Ruhe, die hier in der Nebensaison herrscht. Von Juli bis November geht es im Etosha National Park relativ geschäftig zu. Dann weichst du am besten in den ruhigeren Nordosten des Parks aus. Nahe dem King Nehale Gate sind auch die Chancen am größten, Elefanten zu sichten. Mit dem eigenen Mietwagen bist du hier gut unterwegs, Parkkarten gibt es an den Rezeptionen in den Camps zu kaufen.
- Okaukuejo
- http://www.etoshanationalpark.org/de/
© Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Dickhäuter mögen auch keinen Trubel
In einer meterhohen Staubwolke tobt eine Herde Gnus durch den Etosha National Park. Ein paar Springböcke stieben mit ihren typischen Hüpfern davon, nur knapp 500 m weiter liegt ein Rudel Löwen im hohen Gras, das gigantischen Zebraherden als Weide dient. In der anschließenden Dornstrauchsavanne ragen Dutzende Giraffenhälse in den Himmel – das ist Wildnis wie aus dem Bilderbuch. Der Nationalpark, der bereits 1907 gegründet wurde, ist Namibias berühmtester und mit 22 912 km2 einer der größten in Afrika. Wer die Möglichkeit hat, genießt die Ruhe, die hier in der Nebensaison herrscht. Von Juli bis November geht es im Etosha National Park relativ geschäftig zu. Dann weichst du am besten in den ruhigeren Nordosten des Parks aus. Nahe dem King Nehale Gate sind auch die Chancen am größten, Elefanten zu sichten. Mit dem eigenen Mietwagen bist du hier gut unterwegs, Parkkarten gibt es an den Rezeptionen in den Camps zu kaufen.
- Okaukuejo
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Skeleton Coast Park
Landschaftliche Highlights © LouieLea, Shutterstock
500 km lang erstreckt sich der schlauchförmige Skeleton Coast National Park zwischen den Flüssen Ugab im Süden und Kunene im Norden. Die Einsamkeit und die raue Natur machen ihn einzigartig.
- C34, Terrace Bay
© LouieLea, Shutterstock
500 km lang erstreckt sich der schlauchförmige Skeleton Coast National Park zwischen den Flüssen Ugab im Süden und Kunene im Norden. Die Einsamkeit und die raue Natur machen ihn einzigartig.
- C34, Terrace Bay
Spitzkoppe
Landschaftliche Highlights © javarman, Shutterstock
152 km nordöstlich von Swakopmund erhebt sich der markante Berg knapp 700 m aus der Ebene der Namib und 1728 m über den Meeresspiegel. Wenn du bis auf den Gipfel kraxeln willst, brauchst du einen Tag Zeit, keine Kletterausrüstung, aber Fitness und einen lokalen Guide. Einen Führer benötigst du wegen der Zerstörungswut vorheriger Besucher inzwischen auch für die Felsmalereien am Massiv.
- D1925, Usakos
© javarman, Shutterstock
152 km nordöstlich von Swakopmund erhebt sich der markante Berg knapp 700 m aus der Ebene der Namib und 1728 m über den Meeresspiegel. Wenn du bis auf den Gipfel kraxeln willst, brauchst du einen Tag Zeit, keine Kletterausrüstung, aber Fitness und einen lokalen Guide. Einen Führer benötigst du wegen der Zerstörungswut vorheriger Besucher inzwischen auch für die Felsmalereien am Massiv.
- D1925, Usakos
Fish River Canyon
Landschaftliche Highlights © PhotoSky, Shutterstock
550 m tief schneidet sich der Fluss in die ansonsten eher flache Steppe Südnamibias ein. Mit etwa 160 km Länge und 27 km Breite ist der Fish River Canyon der größte Afrikas und gilt vielen nach dem Grand Canyon in den USA als zweitgrößte Schlucht der Welt.
- M97, Ais-Ais
© PhotoSky, Shutterstock
550 m tief schneidet sich der Fluss in die ansonsten eher flache Steppe Südnamibias ein. Mit etwa 160 km Länge und 27 km Breite ist der Fish River Canyon der größte Afrikas und gilt vielen nach dem Grand Canyon in den USA als zweitgrößte Schlucht der Welt.
- M97, Ais-Ais
Oranje
Landschaftliche Highlights © FRDMR, Shutterstock
Der mit 2200 km längste Fluss des südlichen Afrikas bildet auf 550 km die Grenze zwischen Namibia und Südafrika. Weil der Strom seit jeher reichlich Sediment transportiert, ist er sowohl für die Sanddünen an der Westküste als auch für die darin versteckten Diamanten verantwortlich.
- Koegas
© FRDMR, Shutterstock
Der mit 2200 km längste Fluss des südlichen Afrikas bildet auf 550 km die Grenze zwischen Namibia und Südafrika. Weil der Strom seit jeher reichlich Sediment transportiert, ist er sowohl für die Sanddünen an der Westküste als auch für die darin versteckten Diamanten verantwortlich.
- Koegas
Cape Cross (Kaap Cruis - Kreuzkap)
Landschaftliche Highlights © LouieLea, Shutterstock
Rund 250 000 Robben bevölkern heute jenen Punkt, an dem der Portugiese Diogo Cão 1486 als erster Europäer die namibische Küste betrat. Das Steinkreuz, das er für seinen König errichtete, gab dem winzigen Kap (60 km nördlich vonHenties Bay) den Namen, auch wenn Gesandte des deutschen Kaisers es später entwendeten und durch eine Replik ersetzten. Die wenig appetitlich riechenden Robben, die ohne Pause laute Rülps- und Meckerlaute von sich geben, sind trotz der historischen Bedeutung die Hauptattraktion des kleinen Robbenreservats.
- Cape Cross
© LouieLea, Shutterstock
Rund 250 000 Robben bevölkern heute jenen Punkt, an dem der Portugiese Diogo Cão 1486 als erster Europäer die namibische Küste betrat. Das Steinkreuz, das er für seinen König errichtete, gab dem winzigen Kap (60 km nördlich vonHenties Bay) den Namen, auch wenn Gesandte des deutschen Kaisers es später entwendeten und durch eine Replik ersetzten. Die wenig appetitlich riechenden Robben, die ohne Pause laute Rülps- und Meckerlaute von sich geben, sind trotz der historischen Bedeutung die Hauptattraktion des kleinen Robbenreservats.
- Cape Cross
Leo's at the Castle
Restaurants- international
In dem Gourmetrestaurant, das zum Hotel Heinitzburg gehört, speist du im Originaltrakt der 1914 gebauten Privatburg. Auf den Teller kommt deutsch-französische Küche mit namibischen Zutaten wie Springbock und Langusten. Auf der wunderschönen Caféterrasse genießt du neben verführerischen Kuchenkreationen eine grandiose Aussicht auf Windhoek, die allein schon einen Besuch ist.
- Heinitzburg Street, Windhoek
- http://www.heinitzburg.com/
- +264 61 249 597
In dem Gourmetrestaurant, das zum Hotel Heinitzburg gehört, speist du im Originaltrakt der 1914 gebauten Privatburg. Auf den Teller kommt deutsch-französische Küche mit namibischen Zutaten wie Springbock und Langusten. Auf der wunderschönen Caféterrasse genießt du neben verführerischen Kuchenkreationen eine grandiose Aussicht auf Windhoek, die allein schon einen Besuch ist.
- Heinitzburg Street, Windhoek
- http://www.heinitzburg.com/
- +264 61 249 597
Garub
Landschaftliche Highlights © Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
Etwa 225 wilde Pferde leben am Rand der Namib. Am besten beobachten kannst du sie an der künstlich angelegten Garubpfanne östlich von Lüderitz an der B 4, ihrer einzigen Wasserstelle. Die Tiere sind Nachkommen von entlaufenen Trakehnern der Schutztruppe, Burenpferden der südafrikanischen Armee und anderen Ausreißern, die inzwischen zu einer einzigartigen Rasse verschmolzen sind. Ohne künstliche Wasserversorgung würden sie jämmerlich verdursten, da es in ihrer Reichweite keine natürliche Quelle gibt. Trotzdem leben sie wild und sollten nicht gefüttert oder gestreichelt werden.
- Garub
© Tom Schulze, DuMont Reisebildportal
Etwa 225 wilde Pferde leben am Rand der Namib. Am besten beobachten kannst du sie an der künstlich angelegten Garubpfanne östlich von Lüderitz an der B 4, ihrer einzigen Wasserstelle. Die Tiere sind Nachkommen von entlaufenen Trakehnern der Schutztruppe, Burenpferden der südafrikanischen Armee und anderen Ausreißern, die inzwischen zu einer einzigartigen Rasse verschmolzen sind. Ohne künstliche Wasserversorgung würden sie jämmerlich verdursten, da es in ihrer Reichweite keine natürliche Quelle gibt. Trotzdem leben sie wild und sollten nicht gefüttert oder gestreichelt werden.
- Garub
Ruacana Falls
Landschaftliche Highlights © Dmitry Pichugin, Shutterstock
Nach einer guten Regenzeit stürzt der randvolle Kunene hier unter lautem Donnern in die Tiefe. Das Sprühwasser des mächtigen Naturspektakels sorgt für einen doppelten Regenbogen. Achtung: Die Ruacana Falls liegen direkt an der Grenze zu Angola, die Aussichtspunkte im Niemandsland. Die namibischen Behörden machen zwar keine Probleme, korrupte angolanische Grenzbeamte beim Übertreten der kaum markierten Grenze mitunter aber schon. Auch Geländer fehlen gänzlich.
- Ruacana
© Dmitry Pichugin, Shutterstock
Nach einer guten Regenzeit stürzt der randvolle Kunene hier unter lautem Donnern in die Tiefe. Das Sprühwasser des mächtigen Naturspektakels sorgt für einen doppelten Regenbogen. Achtung: Die Ruacana Falls liegen direkt an der Grenze zu Angola, die Aussichtspunkte im Niemandsland. Die namibischen Behörden machen zwar keine Probleme, korrupte angolanische Grenzbeamte beim Übertreten der kaum markierten Grenze mitunter aber schon. Auch Geländer fehlen gänzlich.
- Ruacana
Hoba Meteorite
Touristenattraktionen © Jiri Balek, Shutterstock
20 km westlich des Städtchens Grootfontein fiel vor rund 80 000 Jahren eines der größten Rätsel des Landes vom Himmel. Der 1920 entdeckte Meteorit ist der weltgrößte und hat die Form eines nahezu perfekten Quaders. Trotz seines Gewichts von 50 t liegt er nur 1,5 m tief im flachen Buschland. Wie der Klotz an seinen jetzigen Platz gekommen ist, bleibt ein Mysterium.
- Grootfontein
- http://www.nhc-nam.org/
© Jiri Balek, Shutterstock
20 km westlich des Städtchens Grootfontein fiel vor rund 80 000 Jahren eines der größten Rätsel des Landes vom Himmel. Der 1920 entdeckte Meteorit ist der weltgrößte und hat die Form eines nahezu perfekten Quaders. Trotz seines Gewichts von 50 t liegt er nur 1,5 m tief im flachen Buschland. Wie der Klotz an seinen jetzigen Platz gekommen ist, bleibt ein Mysterium.
- Grootfontein
- http://www.nhc-nam.org/
Kuiseb Canyon
Landschaftliche Highlights © Oleg Znamenskiy, Shutterstock
Der schönste Weg in den Park führt von Osten über die Passstraße C 14 durch den zerklüfteten Kuiseb Canyon. Der Blick zurück in den Abgrund ist furchteinflößend und überwältigend zugleich.
- C14, Namibia
© Oleg Znamenskiy, Shutterstock
Der schönste Weg in den Park führt von Osten über die Passstraße C 14 durch den zerklüfteten Kuiseb Canyon. Der Blick zurück in den Abgrund ist furchteinflößend und überwältigend zugleich.
- C14, Namibia
NamibRand Nature Reserve
Landschaftliche Highlights © Mark Dumbleton, Shutterstock
Im Grasland 70 km südöstlich des Sossusvlei liegen mysteriöse vegetationslose Feenkreise, die Wissenschaftlern noch immer Rätsel aufgeben. Strauße tanzen seltsame Pirouetten, um von ihren Jungen abzulenken, während Oryxantilopen gelassen ihres Wegs trotten und Erdwölfe schüchtern, aber neugierig durch das Gras linsen. Vor dem Hintergrund der stahlblauen Berge der Umgebung erscheint das riesige Privatreservat wie ein Kunstwerk, eine stille Galerie der Natur.
- D831, Sesriem
- http://www.namibrand.org/
- +264 61 224 882
© Mark Dumbleton, Shutterstock
Im Grasland 70 km südöstlich des Sossusvlei liegen mysteriöse vegetationslose Feenkreise, die Wissenschaftlern noch immer Rätsel aufgeben. Strauße tanzen seltsame Pirouetten, um von ihren Jungen abzulenken, während Oryxantilopen gelassen ihres Wegs trotten und Erdwölfe schüchtern, aber neugierig durch das Gras linsen. Vor dem Hintergrund der stahlblauen Berge der Umgebung erscheint das riesige Privatreservat wie ein Kunstwerk, eine stille Galerie der Natur.
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Brandbergmassiv
Landschaftliche Highlights © EcoPrint, Shutterstock
Hauptattraktion an Namibias höchstem Bergmassiv ist die White Lady. So hat zumindest der französische Archäologe Abbé Henri Breuil die markante Felsmalerei der San (30 km nordwestlichvon Uis) genannt. In Wirklichkeit handelt es sich bei der weißen Dame zwar um einen afrikanischen Herrn, doch der Name ist geblieben. Die Kunstwerke im Felsen waren allerdings lange gefährdet. Weil respektlose Besucher es nicht lassen konnten, die bis zu 2000 Jahre alten Zeichnungen am Brandberg mit den eigenen Initialen zu ergänzen oder gar mit Cola zu übergießen, darf Namibias höchstes Bergmassiv heute nur noch mit Guides erwandert werden.
- Uis
© EcoPrint, Shutterstock
Hauptattraktion an Namibias höchstem Bergmassiv ist die White Lady. So hat zumindest der französische Archäologe Abbé Henri Breuil die markante Felsmalerei der San (30 km nordwestlichvon Uis) genannt. In Wirklichkeit handelt es sich bei der weißen Dame zwar um einen afrikanischen Herrn, doch der Name ist geblieben. Die Kunstwerke im Felsen waren allerdings lange gefährdet. Weil respektlose Besucher es nicht lassen konnten, die bis zu 2000 Jahre alten Zeichnungen am Brandberg mit den eigenen Initialen zu ergänzen oder gar mit Cola zu übergießen, darf Namibias höchstes Bergmassiv heute nur noch mit Guides erwandert werden.
- Uis
Dune 7 Picnic Area
Landschaftliche Highlights © chrisontour84, Shutterstock
Mit rund 130 m ist die 10 km östlich gelegene Düne die höchste im Küstengürtel zwischen Walvis Bay und Swakopmund. Der Weg nach oben ist mühsam, lohnt sich aber. Besonders bei Sonnenaufgang und -untergang ist der Ausblick über die Umgebung gigantisch. Wenn du Ruhe und Einsamkeit suchst, erklimme aber besser eine beliebige andere Düne, zumal der Besucheransturm hier leider zu einem handfesten Müllproblem geführt hat.
- D1984, Walvis Bay
© chrisontour84, Shutterstock
Mit rund 130 m ist die 10 km östlich gelegene Düne die höchste im Küstengürtel zwischen Walvis Bay und Swakopmund. Der Weg nach oben ist mühsam, lohnt sich aber. Besonders bei Sonnenaufgang und -untergang ist der Ausblick über die Umgebung gigantisch. Wenn du Ruhe und Einsamkeit suchst, erklimme aber besser eine beliebige andere Düne, zumal der Besucheransturm hier leider zu einem handfesten Müllproblem geführt hat.
- D1984, Walvis Bay
Dinosaur's Tracks
Touristenattraktionen © Massimiliano Pisu, Shutterstock
Ein Hauch von Jurassic Park umweht die ruhige Farm Otjihaenamaparero, die100 km südwestlich von Otjiwarongo liegt. Die Abdrücke im 190 Mio. Jahre alten Sandstein belegen deutlich: Hier liefen einmal Dinosaurier umher. Zweilange, gut zu erkennende Fährten von etwa 4 m großen Ceratosauriern kreuzen sich auf einer Sandsteinplatte. Ein Stück weiter talabwärts ist sogar ein ganzes Gewimmel von Spuren kleinerer Saurier zu sehen. Die Fundstellen liegen relativ nah beim Farmhaus und sind von dort gut in 10 Minuten zu Fuß zu erreichen.
- Kalkfeld
- http://www.dinosaurstracks.com/
© Massimiliano Pisu, Shutterstock
Ein Hauch von Jurassic Park umweht die ruhige Farm Otjihaenamaparero, die100 km südwestlich von Otjiwarongo liegt. Die Abdrücke im 190 Mio. Jahre alten Sandstein belegen deutlich: Hier liefen einmal Dinosaurier umher. Zweilange, gut zu erkennende Fährten von etwa 4 m großen Ceratosauriern kreuzen sich auf einer Sandsteinplatte. Ein Stück weiter talabwärts ist sogar ein ganzes Gewimmel von Spuren kleinerer Saurier zu sehen. Die Fundstellen liegen relativ nah beim Farmhaus und sind von dort gut in 10 Minuten zu Fuß zu erreichen.
- Kalkfeld
- http://www.dinosaurstracks.com/
Waterberg
Landschaftliche Highlights © ub-foto, Shutterstock
Wie ein Tisch erhebt sich das Plateau mehr als 200 m hoch über die flache Savanne der Kalahari 100 km östlich von Otjiwarongo. An seinem Fuß sprudeln Quellen und sorgen für grüne Hänge. Hochebene und Umland sind als Nationalpark geschützt, oben leben Nashörner, Büffel und seltene Antilopenarten.
- Otjozondjupa
© ub-foto, Shutterstock
Wie ein Tisch erhebt sich das Plateau mehr als 200 m hoch über die flache Savanne der Kalahari 100 km östlich von Otjiwarongo. An seinem Fuß sprudeln Quellen und sorgen für grüne Hänge. Hochebene und Umland sind als Nationalpark geschützt, oben leben Nashörner, Büffel und seltene Antilopenarten.
- Otjozondjupa
Kokerboomwoud
Landschaftliche Highlights © maramade, Shutterstock
Die außergewöhnliche Dichte von 250 Köcherbäumen auf engstem Raum hat diesem Ort 14 km nordöstlich von Keetmanshoop 1955 den Status eines Staatsmonuments eingebracht. Das Gebiet steht also unter Denkmalschutz.
- M29, Keetmanshoop
© maramade, Shutterstock
Die außergewöhnliche Dichte von 250 Köcherbäumen auf engstem Raum hat diesem Ort 14 km nordöstlich von Keetmanshoop 1955 den Status eines Staatsmonuments eingebracht. Das Gebiet steht also unter Denkmalschutz.
- M29, Keetmanshoop
Twyfelfontein
Landschaftliche Highlights © Felix Lipov, Shutterstock
Ein Perlenkauz ruft im Kameldornbaum, während die Blätter leise im Wind rascheln. Ungewöhnlich ist die Szene in Namibia nicht – wohl aber die Tatsache, dass der Vogel über ein 4,5 ha großes Weinfeld blickt.
© Felix Lipov, Shutterstock
Ein Perlenkauz ruft im Kameldornbaum, während die Blätter leise im Wind rascheln. Ungewöhnlich ist die Szene in Namibia nicht – wohl aber die Tatsache, dass der Vogel über ein 4,5 ha großes Weinfeld blickt.
Okahandja Mbangura Woodcarvers Craft Market
Märkte und Flohmärkte © francesco de marco, Shutterstock
Die beiden riesigen Kunsthandwerksmärkte am nördlichen und südlichen Ortseingang sind die Hauptattraktion der Stadt. Jedes erdenkliche Tier, jede Schalenform in jedem Holz gibt es hier – manches ist kitschig, vieles bildhübsch gearbeitet. Der nördliche Markt, 2010 komplett niedergebrannt und anschließend wieder aufgebaut, wirkt sortierter und ruhiger als sein Pendant.
- PO BOX 1253, Okahandja
© francesco de marco, Shutterstock
Die beiden riesigen Kunsthandwerksmärkte am nördlichen und südlichen Ortseingang sind die Hauptattraktion der Stadt. Jedes erdenkliche Tier, jede Schalenform in jedem Holz gibt es hier – manches ist kitschig, vieles bildhübsch gearbeitet. Der nördliche Markt, 2010 komplett niedergebrannt und anschließend wieder aufgebaut, wirkt sortierter und ruhiger als sein Pendant.
- PO BOX 1253, Okahandja
Holzschnitzermarkt Okahandja Süd
Märkte und Flohmärkte © Johannes Laufs, Shutterstock
Auf dem südlichen Markt fangen überengagierte Händler in geschäftiger Atmosphäre die frisch ankommenden Touristen aus Windhoek ab. Handeln gehört hier dazu, es sollte aber fair bleiben.
- Martin Neib Avenue, Okahandja
© Johannes Laufs, Shutterstock
Auf dem südlichen Markt fangen überengagierte Händler in geschäftiger Atmosphäre die frisch ankommenden Touristen aus Windhoek ab. Handeln gehört hier dazu, es sollte aber fair bleiben.
- Martin Neib Avenue, Okahandja