Moskau - Arbat & Twerskaja Top Sehenswürdigkeiten

Christ-Erlöser-Kathedrale
Architektonische Highlights
Moskwa
Chram Christa Spasitelja
Gosudarstwennyj musej isobrasitelnyh iskusstw i
Museen
Moskwa
Gosudarstwennyj musej isobrasitelnyh iskusstw i
Staryi Arbat
Touristenattraktionen
Moskva
Staryi Arbat
Musejkwartira imeni Gorkogo
Museen
Moskwa
Uliza Arbat
Touristenattraktionen
Moskwa
Musej-masterskaja Suraba Cereteli
Museen
Moskwa
Dom Bulgakowa
Museen
Moskwa
Bolschaja Nikitskaja Uliza
Touristenattraktionen
Moskwa
Moskowskij gosudarstwennyj uniwersitet
Architektonische Highlights
Moskwa
Mejrija Moskwy
Architektonische Highlights
Moskwa
Dom Paschkowa
Architektonische Highlights
Moskwa
Dom-musej Mariny Zwetaewoj
Museen
Moskwa
Dom-musej A.P. Tschehowa
Museen
Moskwa
Dom Fotografii
Museen
Moskwa
Musej Matreschki
Museen
Moskwa
Musej sowremennoi istorii Rossii
Museen
Moskwa
Pamjatnik Puschkinu
Touristenattraktionen
Moskwa
Musej Moskwy
Museen
Moskwa
Tschistyje Prudy
Botanische Gärten & Parks
Moskwa
Zjerkow Wosnesenija Gospodnja
Architektonische Highlights
Moskwa
Gosudarstwennyj musej A.S. Puschkina
Architektonische Highlights
Moskwa
Twerskaja Uliza
Touristenattraktionen
Moskwa
Dom Pushkina
Museen
Moskwa

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Christ-Erlöser-Kathedrale

    Architektonische Highlights
    • Chram Christa Spasitelja© Glow Images

    Die wieder aufgebaute, leuchtend weiße Kathedrale, deren goldene Kuppeln weithin das Stadtbild prägen, ist inzwischen die wichtigste Kirche Russlands. Weihnachts- und Ostermessen werden hier vom Patriarchen persönlich gehalten. Ursprünglich sollte die Kathedrale 1812 nach dem Sieg über Napoleon gebaut werden, wurde aber erst 1883 fertig. 1931 ließ Stalin die Kirche sprengen. An ihrer Stelle sollte das achte Zuckerbäckerhochhaus entstehen, ein gigantischer, 315 m hoher Palast der Sowjets, gekrönt von einer Lenin-Statue. Doch Probleme mit dem Baugrund und der Finanzierung sorgten für einen Baustopp. Die schon ausgehobene Grube wurde später unter Chruschtschow ganz pragmatisch als Schwimmbecken ausgebaut. Ab 1994 begann der Wiederaufbau der Kathedrale, größtenteils aus Spenden finanziert. Die dramatische Geschichte der Kirche ist in einem Museum im Keller zu besichtigen. Beim Wiederaufbau blieb man dicht am historischen Vorbild. Über 10.000 Gläubige finden in der Kirche Platz. Vor der Kathedrale steht seit 2007 ein 5 m hohes Denkmal für den Reformzaren Alexander II. Eine neue Fußgängerbrücke verbindet die Kathedrale mit dem anderen Moskwa-Ufer.

    • Chram Christa Spasitelja© Glow Images

    Die wieder aufgebaute, leuchtend weiße Kathedrale, deren goldene Kuppeln weithin das Stadtbild prägen, ist inzwischen die wichtigste Kirche Russlands. Weihnachts- und Ostermessen werden hier vom Patriarchen persönlich gehalten. Ursprünglich sollte die Kathedrale 1812 nach dem Sieg über Napoleon gebaut werden, wurde aber erst 1883 fertig. 1931 ließ Stalin die Kirche sprengen. An ihrer Stelle sollte das achte Zuckerbäckerhochhaus entstehen, ein gigantischer, 315 m hoher Palast der Sowjets, gekrönt von einer Lenin-Statue. Doch Probleme mit dem Baugrund und der Finanzierung sorgten für einen Baustopp. Die schon ausgehobene Grube wurde später unter Chruschtschow ganz pragmatisch als Schwimmbecken ausgebaut. Ab 1994 begann der Wiederaufbau der Kathedrale, größtenteils aus Spenden finanziert. Die dramatische Geschichte der Kirche ist in einem Museum im Keller zu besichtigen. Beim Wiederaufbau blieb man dicht am historischen Vorbild. Über 10.000 Gläubige finden in der Kirche Platz. Vor der Kathedrale steht seit 2007 ein 5 m hohes Denkmal für den Reformzaren Alexander II. Eine neue Fußgängerbrücke verbindet die Kathedrale mit dem anderen Moskwa-Ufer.


  • Gosudarstwennyj musej isobrasitelnyh iskusstw i

    Museen
    • Gosudarstwennyj musej isobrasitelnyh iskusstw i© MAIRDUMONT

    Ein ganzer Tag reicht kaum für einen Rundgang durch das Puschkin-Museum. Die Sammlung ist mit über 500.000 Exponaten die zweitgrößte des Landes nach der Petersburger Eremitage. Zugrunde liegt ihr die Sammlung der Moskauer Universität aus dem 19.Jh. 1912 wurde das Museum eröffnet, wobei Museumsdirektor Iwan Zwetajew (Vater der Dichterin Marina Zwetajewa) damals Gipskopien aller berühmten Statuen der Antike ausstellen wollte - die bis heute dort noch zu sehen sind. Ägyptische Mumien und sumerische Reliefs gehören auch zum alten Bestand. Nach 1917 wurde das Museum verstaatlicht und durch Privatsammlungen aufgestockt. Seit 1937 heißt es Puschkin-Museum. Es beherbergt eine der größten Impressionisten- Sammlungen der Welt: Auguste Renoir, Claude Monet und Paul Cézanne sind u.a. vertreten. Auch Werke von Wassily Kandinsky, Marc Chagall und Pablo Picasso oder Rembrandt van Rijn und Vincent van Gogh sind zu bewundern, seit 2006 in einem neuen Ausstellungssaal. Zu den Museumsbeständen gehören weiterhin das Trojagold Heinrich Schliemanns und eine Kollektion der Bremer Kunsthalle, die beide 1945 als Beutekunst nach Moskau kamen.

    • Gosudarstwennyj musej isobrasitelnyh iskusstw i© MAIRDUMONT

    Ein ganzer Tag reicht kaum für einen Rundgang durch das Puschkin-Museum. Die Sammlung ist mit über 500.000 Exponaten die zweitgrößte des Landes nach der Petersburger Eremitage. Zugrunde liegt ihr die Sammlung der Moskauer Universität aus dem 19.Jh. 1912 wurde das Museum eröffnet, wobei Museumsdirektor Iwan Zwetajew (Vater der Dichterin Marina Zwetajewa) damals Gipskopien aller berühmten Statuen der Antike ausstellen wollte - die bis heute dort noch zu sehen sind. Ägyptische Mumien und sumerische Reliefs gehören auch zum alten Bestand. Nach 1917 wurde das Museum verstaatlicht und durch Privatsammlungen aufgestockt. Seit 1937 heißt es Puschkin-Museum. Es beherbergt eine der größten Impressionisten- Sammlungen der Welt: Auguste Renoir, Claude Monet und Paul Cézanne sind u.a. vertreten. Auch Werke von Wassily Kandinsky, Marc Chagall und Pablo Picasso oder Rembrandt van Rijn und Vincent van Gogh sind zu bewundern, seit 2006 in einem neuen Ausstellungssaal. Zu den Museumsbeständen gehören weiterhin das Trojagold Heinrich Schliemanns und eine Kollektion der Bremer Kunsthalle, die beide 1945 als Beutekunst nach Moskau kamen.


  • Staryi Arbat

    Touristenattraktionen
    • Staryi Arbat© MAIRDUMONT

    So viele Cafés, Souvenirläden, Straßenmusikanten und fliegende Händler wie am Alten Arbat gibt es nirgendwo in ganz Moskau. Nehmen Sie sich Zeit, um ganz einzutauchen. Links und rechts der Fußgängerzone wird ständig gebaut, geplant ist sogar eine Bürgersteigheizung. Und doch hält sich in den alten Straßen und den engen Seitengassen beharrlich die Atmosphäre des einstigen Künstlerviertels. Berühmte Anlaufpunkte am Arbat sind die Puschkin-Museumswohnung und das Wachtangow-Schauspielhaus.

    • Staryi Arbat© MAIRDUMONT

    So viele Cafés, Souvenirläden, Straßenmusikanten und fliegende Händler wie am Alten Arbat gibt es nirgendwo in ganz Moskau. Nehmen Sie sich Zeit, um ganz einzutauchen. Links und rechts der Fußgängerzone wird ständig gebaut, geplant ist sogar eine Bürgersteigheizung. Und doch hält sich in den alten Straßen und den engen Seitengassen beharrlich die Atmosphäre des einstigen Künstlerviertels. Berühmte Anlaufpunkte am Arbat sind die Puschkin-Museumswohnung und das Wachtangow-Schauspielhaus.


  • Musejkwartira imeni Gorkogo

    Museen

    Die Villa Rjabuschinski ist eine Perle des Moskauer Jugendstils. Sie wurde 1906 von Fjodor Schechtel für den Kaufmann Rjabuschinski erbaut. Maxim Gorki verbrachte hier von 1931 bis 1935 seine letzten Lebensjahre. 1965 wurde die Villa als Museum eröffnet.

    Die Villa Rjabuschinski ist eine Perle des Moskauer Jugendstils. Sie wurde 1906 von Fjodor Schechtel für den Kaufmann Rjabuschinski erbaut. Maxim Gorki verbrachte hier von 1931 bis 1935 seine letzten Lebensjahre. 1965 wurde die Villa als Museum eröffnet.


  • Uliza Arbat

    Touristenattraktionen
    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    So viele Cafés, Souvenirläden, Straßenmusikanten und fliegende Händler wie hier gibt es in der ganzen Stadt nicht. Man sollte sich Zeit nehmen um ganz in den Trubel einzutauchen. Links und rechts der Fußgängerzone wird ständig gebaut, es ist sogar eine Bürgersteigheizung geplant. Und doch hält sich in den Straßen und engen Seitengassen noch immer die Atmosphäre des einstigen Künstlerviertels.

    • Uliza Arbat, 119019 Moskwa
    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    So viele Cafés, Souvenirläden, Straßenmusikanten und fliegende Händler wie hier gibt es in der ganzen Stadt nicht. Man sollte sich Zeit nehmen um ganz in den Trubel einzutauchen. Links und rechts der Fußgängerzone wird ständig gebaut, es ist sogar eine Bürgersteigheizung geplant. Und doch hält sich in den Straßen und engen Seitengassen noch immer die Atmosphäre des einstigen Künstlerviertels.

    • Uliza Arbat, 119019 Moskwa

  • Musej-masterskaja Suraba Cereteli

    Museen

    Der ehemalige Palast der Adelsfamilie Dolgoruki wurde bis 1998 von Militärs genutzt. Nachdem es komplett renoviert wurde, ist das Gebäude ebenso sehenswert wie die Skulpturen, Gemälde und Emaillearbeiten des Künstlers Surab Zereteli, die es im Inneren zu bestaunen gibt.

    Der ehemalige Palast der Adelsfamilie Dolgoruki wurde bis 1998 von Militärs genutzt. Nachdem es komplett renoviert wurde, ist das Gebäude ebenso sehenswert wie die Skulpturen, Gemälde und Emaillearbeiten des Künstlers Surab Zereteli, die es im Inneren zu bestaunen gibt.


  • Dom Bulgakowa

    Museen

    Die dunkle Wohnung im Dachgeschoss eines Hinterhof-Mietshauses ist zum Kulttreff der Bulgakow-Fans geworden. An den Treppenhauswänden gibt es keinen freien Platz mehr für neue Graffiti, alles ist über und über besprüht, beschrieben, dekoriert.

    Die dunkle Wohnung im Dachgeschoss eines Hinterhof-Mietshauses ist zum Kulttreff der Bulgakow-Fans geworden. An den Treppenhauswänden gibt es keinen freien Platz mehr für neue Graffiti, alles ist über und über besprüht, beschrieben, dekoriert.


  • Bolschaja Nikitskaja Uliza

    Touristenattraktionen

    Die Nikitskaja war früher Start des Handelswegs zur Hansestadt Nowgorod. Alte Kirchen erinnern an diese Zeit. An der Straße liegen Antiquariate, Boutiquen und viele Cafés. Bevölkert wird sie von Besuchern des Konservatoriums und der verschiedenen Theater. In einer Seitengasse befindet sich die Galerie Art4ru, die ihre Ausstellungen nach Besucherabstimmungen installiert. Die Nikitskaja stößt an der Zentrale der staatlichen Nachrichtenagentur Itar-Tass, deren Fassade an einen riesigen Filmstreifen erinnert, auf den Boulevardring. Hier sieht man ein Puschkin-Denkmal, die Große Auferstehungskirche, in der der Dichter 1831 getraut wurde, und ein Zuckerbäckerhochhaus.

    • Bolshaja Nikitskaja Uliza, Moskwa

    Die Nikitskaja war früher Start des Handelswegs zur Hansestadt Nowgorod. Alte Kirchen erinnern an diese Zeit. An der Straße liegen Antiquariate, Boutiquen und viele Cafés. Bevölkert wird sie von Besuchern des Konservatoriums und der verschiedenen Theater. In einer Seitengasse befindet sich die Galerie Art4ru, die ihre Ausstellungen nach Besucherabstimmungen installiert. Die Nikitskaja stößt an der Zentrale der staatlichen Nachrichtenagentur Itar-Tass, deren Fassade an einen riesigen Filmstreifen erinnert, auf den Boulevardring. Hier sieht man ein Puschkin-Denkmal, die Große Auferstehungskirche, in der der Dichter 1831 getraut wurde, und ein Zuckerbäckerhochhaus.

    • Bolshaja Nikitskaja Uliza, Moskwa

  • Moskowskij gosudarstwennyj uniwersitet

    Architektonische Highlights

    Direkt gegenüber dem Kreml wird Journalistik studiert - in einem der schönsten Gebäude Moskaus, das im Jahr 1793 erbaut wurde. Ursprünglich residierte hier die von Michail Lomonossow gegründete älteste Universität Russlands.

    Direkt gegenüber dem Kreml wird Journalistik studiert - in einem der schönsten Gebäude Moskaus, das im Jahr 1793 erbaut wurde. Ursprünglich residierte hier die von Michail Lomonossow gegründete älteste Universität Russlands.


  • Mejrija Moskwy

    Architektonische Highlights

    Das rote Gebäude ist Sitz des Moskauer Bürgermeisters. 1782 erbaut, störte es Stalin bei der Modernisierung des Zentrums. Es wurde in einer technischen Meisterleistung um 13,6 m nach hinten verschoben, um eine einheitliche Straßenfront zu erreichen.

    Das rote Gebäude ist Sitz des Moskauer Bürgermeisters. 1782 erbaut, störte es Stalin bei der Modernisierung des Zentrums. Es wurde in einer technischen Meisterleistung um 13,6 m nach hinten verschoben, um eine einheitliche Straßenfront zu erreichen.


  • Dom Paschkowa

    Architektonische Highlights

    Das Haus mit seiner mächtigen Säulenfassade wurde 1788 auf einem künstlich angelegten Hügel erbaut. Ab 1839 diente es als Kunstmuseum und Bibliothek, die schließlich 1925 zur staatlichen Lenin-Bibliothek wurde.

    Das Haus mit seiner mächtigen Säulenfassade wurde 1788 auf einem künstlich angelegten Hügel erbaut. Ab 1839 diente es als Kunstmuseum und Bibliothek, die schließlich 1925 zur staatlichen Lenin-Bibliothek wurde.


  • Dom-musej Mariny Zwetaewoj

    Museen

    In dieser kleinen Villa im Stil des Moskauer Klassizismus lebte die Dichterin Marina Zwetajewa bis zu ihrer Emigration 1922.Zu besichtigen sind die Wohnung Zwetajewas und das große Archiv russischer Emigrationsliteratur.

    In dieser kleinen Villa im Stil des Moskauer Klassizismus lebte die Dichterin Marina Zwetajewa bis zu ihrer Emigration 1922.Zu besichtigen sind die Wohnung Zwetajewas und das große Archiv russischer Emigrationsliteratur.


  • Dom-musej A.P. Tschehowa

    Museen

    Das unscheinbare rote Häuschen wird von den Nachbargebäuden fast erdrückt. Tschechow arbeitete hier von 1886 bis 1890 als Arzt und Dichter. Das 1954 eröffnete Museum vermittelt einen Eindruck von der Atmosphäre zu seinen Lebzeiten.

    Das unscheinbare rote Häuschen wird von den Nachbargebäuden fast erdrückt. Tschechow arbeitete hier von 1886 bis 1890 als Arzt und Dichter. Das 1954 eröffnete Museum vermittelt einen Eindruck von der Atmosphäre zu seinen Lebzeiten.


  • Dom Fotografii

    Museen

    Das Spezialmuseum für Fotografie macht seit 1996 durch Sonderausstellungen und die Moskauer Fotobiennale von sich reden. Es zeigt über 70.000 Bilder von den ersten Daguerreotypien um 1850 bis zu Digitalfotografien.

    Das Spezialmuseum für Fotografie macht seit 1996 durch Sonderausstellungen und die Moskauer Fotobiennale von sich reden. Es zeigt über 70.000 Bilder von den ersten Daguerreotypien um 1850 bis zu Digitalfotografien.


  • Musej Matreschki

    Museen

    Die Matroschka begann um 1900 ihren Siegeszug - in dem Kinderspielzeugladen, in dem jetzt das Museum untergebracht ist. Es gibt originale Holzpuppen, Heerscharen von Rotarmisten- und Politiker- Matroschkas sowie künstlerisch gestaltete Matroschkas.

    • Leontewski pereulok 7, 125009 Moskwa

    Die Matroschka begann um 1900 ihren Siegeszug - in dem Kinderspielzeugladen, in dem jetzt das Museum untergebracht ist. Es gibt originale Holzpuppen, Heerscharen von Rotarmisten- und Politiker- Matroschkas sowie künstlerisch gestaltete Matroschkas.

    • Leontewski pereulok 7, 125009 Moskwa

  • Musej sowremennoi istorii Rossii

    Museen

    Bis zur Oktoberrevolution trafen sich in dem klassizistischen Gebäude Mitglieder des Englischen Clubs, Ausländer und Aristokraten. Das zu Beginn der 1920er Jahre eingerichtete Revolutionsmuseum wurde 1998 ins Museum für Neuere Geschichte umgewandelt.

    Bis zur Oktoberrevolution trafen sich in dem klassizistischen Gebäude Mitglieder des Englischen Clubs, Ausländer und Aristokraten. Das zu Beginn der 1920er Jahre eingerichtete Revolutionsmuseum wurde 1998 ins Museum für Neuere Geschichte umgewandelt.


  • Pamjatnik Puschkinu

    Touristenattraktionen
    • © BorisVetshev, Shutterstock

    Puschkin ist der populärste Treffpunkt für Verliebte in Moskau. Über drei Metrostationen gut erreichbar, kann man in alle Richtungen weiterspazieren - oder einfach hinter dem Bronze-Puschkin am Springbrunnen sitzen.

    • Puschkinskaja Ploschtschad, Moskwa
    • © BorisVetshev, Shutterstock

    Puschkin ist der populärste Treffpunkt für Verliebte in Moskau. Über drei Metrostationen gut erreichbar, kann man in alle Richtungen weiterspazieren - oder einfach hinter dem Bronze-Puschkin am Springbrunnen sitzen.

    • Puschkinskaja Ploschtschad, Moskwa

  • Musej Moskwy

    Museen

    Eines der ältesten Museen Moskaus zeigt in der ehemaligen Johannes-Kirche Ausgrabungsstücke aus dem Kreml, Karten und Gemälde, welche die Geschichte Moskaus illustrieren, sowie diverse Kremlmodelle. In einer Nebenstelle direkt unter dem Manegenplatz werden Ausgrabungen im Kremlumfeld präsentiert.

    Eines der ältesten Museen Moskaus zeigt in der ehemaligen Johannes-Kirche Ausgrabungsstücke aus dem Kreml, Karten und Gemälde, welche die Geschichte Moskaus illustrieren, sowie diverse Kremlmodelle. In einer Nebenstelle direkt unter dem Manegenplatz werden Ausgrabungen im Kremlumfeld präsentiert.


  • Tschistyje Prudy

    Botanische Gärten & Parks

    Der Park an den Tschistyje Prudy (Saubere Teiche) ist ein beliebter Treffpunkt bei Jugendlichen und in der Heavy-Metal-Szene. Im Park verkehrt ein Straßenbahncafé, in dem es Wodka und Instantkaffee gibt.

    • Chistoprudniy bulwar, 101000 Moskwa

    Der Park an den Tschistyje Prudy (Saubere Teiche) ist ein beliebter Treffpunkt bei Jugendlichen und in der Heavy-Metal-Szene. Im Park verkehrt ein Straßenbahncafé, in dem es Wodka und Instantkaffee gibt.

    • Chistoprudniy bulwar, 101000 Moskwa

  • Zjerkow Wosnesenija Gospodnja

    Architektonische Highlights

    Die unglaubliche, 62 m hohe Turmkirche der Himmelfahrtskathedrale, gebaut 1532 anlässlich der Geburt Iwans des Schrecklichen, gehört zum Unesco-Weltkulturerbe.

    Die unglaubliche, 62 m hohe Turmkirche der Himmelfahrtskathedrale, gebaut 1532 anlässlich der Geburt Iwans des Schrecklichen, gehört zum Unesco-Weltkulturerbe.


  • Gosudarstwennyj musej A.S. Puschkina

    Architektonische Highlights
    • © Ekaterina Bykova, Shutterstock

    In dem Haus mietete sich Puschkin 1830/31 für ein halbes Jahr mit seiner Frau Natalia ein. 1986 wurde hier eine Puschkin-Gedenkausstellung eröffnet. Auch der Wohnbereich der Puschkins ist inzwischen wiederhergestellt worden.

    • © Ekaterina Bykova, Shutterstock

    In dem Haus mietete sich Puschkin 1830/31 für ein halbes Jahr mit seiner Frau Natalia ein. 1986 wurde hier eine Puschkin-Gedenkausstellung eröffnet. Auch der Wohnbereich der Puschkins ist inzwischen wiederhergestellt worden.


  • Twerskaja Uliza

    Touristenattraktionen

    Vom Kreml nach Nordwesten führt die Twerskaja-Straße, über welche die Zaren einst aus Sankt Petersburg kamen. Sie war und ist eine der prominentesten Geschäftsstraßen Moskaus, hieß zu Sowjetzeiten Gorki-Straße und wurde danach zur Schlagader des Nachtlebens. Zwischen Twerskaja und Arbat sind die Domizile der berühmten Schriftsteller Maxim Gorki, Anton Tschechow, Nikolai Gogol und Michail Bulgakow zu besichtigen.

    • Twerskaja Uliza, Moskwa

    Vom Kreml nach Nordwesten führt die Twerskaja-Straße, über welche die Zaren einst aus Sankt Petersburg kamen. Sie war und ist eine der prominentesten Geschäftsstraßen Moskaus, hieß zu Sowjetzeiten Gorki-Straße und wurde danach zur Schlagader des Nachtlebens. Zwischen Twerskaja und Arbat sind die Domizile der berühmten Schriftsteller Maxim Gorki, Anton Tschechow, Nikolai Gogol und Michail Bulgakow zu besichtigen.

    • Twerskaja Uliza, Moskwa

  • Dom Pushkina

    Museen

    In dem Haus am Alten Arbat mietete sich Puschkin 1830/31 für ein halbes Jahr mit seiner Frau Natalia ein. 1986 wurde hier eine Puschkin-Gedenkausstellung eröffnet. Auch der Wohnbereich der Puschkins ist inzwischen wiederhergestellt.

    In dem Haus am Alten Arbat mietete sich Puschkin 1830/31 für ein halbes Jahr mit seiner Frau Natalia ein. 1986 wurde hier eine Puschkin-Gedenkausstellung eröffnet. Auch der Wohnbereich der Puschkins ist inzwischen wiederhergestellt.