Moskau Top Sehenswürdigkeiten

Christ-Erlöser-Kathedrale
Architektonische Highlights
Moskwa
Chram Christa Spasitelja
Sobor Wassilija Blaschenogo
Architektonische Highlights
Moskwa
Sobor Wassilija Blaschenogo
Krasnaja Ploschtschad
Touristenattraktionen
Moskwa
Krasnaja Ploschtschad
Moskowskij Kreml
Architektonische Highlights
Moskwa
Moskowskij Kreml
Gosudarstwennaja Tretjakowskaja galereja
Museen
Moskwa
Gosudarstwennaja Tretjakowskaja galereja
Gosudarstwennyj musej isobrasitelnyh iskusstw i
Museen
Moskwa
Gosudarstwennyj musej isobrasitelnyh iskusstw i
Wserossijskij wystawotschnyj zentr
Touristenattraktionen
Moskwa
Wserossijskij wystawotschnyj zentr
Staryi Arbat
Touristenattraktionen
Moskva
Staryi Arbat
Sarjadje-Park
Botanische Gärten & Parks
Moskau
Nowodewitschi Monastyr
Architektonische Highlights
Moskwa
Nowodewitschi Monastyr
Manege
Architektonische Highlights
Moskwa
Manege
Park Kultury
Botanische Gärten & Parks
Moskwa
Kolomenskoe
Museen
Moskwa
Musejkwartira imeni Gorkogo
Museen
Moskwa
Uliza Arbat
Touristenattraktionen
Moskwa
Garage - Museum of Contemporary Art
Museen
Moskau
Tsentr Fotografii Imeni Brat'yev Lyum'yer
Museen
Moskau
Park Pobedy
Botanische Gärten & Parks
Moskwa
Park Pobedy
Kreml w Ismajlowo
Architektonische Highlights
Moskwa
Kreml w Ismajlowo
Smotrowaja Ploschadka
Touristenattraktionen
Moskwa
Gostinny Dwor
Architektonische Highlights
Moskwa
Pomnіk ahwjaram palіtytschnyh represіjaў u SSSR
Touristenattraktionen
Moskwa
Bulwarnoje koltso
Touristenattraktionen
Moskwa
Bulwarnoje koltso
Buran
Touristenattraktionen
Moskwa
Buran
Arsenal
Architektonische Highlights
Moskwa
Arsenal
Musej Walenok
Museen
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Musej-masterskaja Suraba Cereteli
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Dom Bulgakowa
Museen
Moskwa
Musej Sowremennogo Iskustva
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Moskwa
Musej imeni A. A. Bahruschina
Museen
Moskwa

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Christ-Erlöser-Kathedrale

    Architektonische Highlights
    • Chram Christa Spasitelja© Glow Images

    Die wieder aufgebaute, leuchtend weiße Kathedrale, deren goldene Kuppeln weithin das Stadtbild prägen, ist inzwischen die wichtigste Kirche Russlands. Weihnachts- und Ostermessen werden hier vom Patriarchen persönlich gehalten. Ursprünglich sollte die Kathedrale 1812 nach dem Sieg über Napoleon gebaut werden, wurde aber erst 1883 fertig. 1931 ließ Stalin die Kirche sprengen. An ihrer Stelle sollte das achte Zuckerbäckerhochhaus entstehen, ein gigantischer, 315 m hoher Palast der Sowjets, gekrönt von einer Lenin-Statue. Doch Probleme mit dem Baugrund und der Finanzierung sorgten für einen Baustopp. Die schon ausgehobene Grube wurde später unter Chruschtschow ganz pragmatisch als Schwimmbecken ausgebaut. Ab 1994 begann der Wiederaufbau der Kathedrale, größtenteils aus Spenden finanziert. Die dramatische Geschichte der Kirche ist in einem Museum im Keller zu besichtigen. Beim Wiederaufbau blieb man dicht am historischen Vorbild. Über 10.000 Gläubige finden in der Kirche Platz. Vor der Kathedrale steht seit 2007 ein 5 m hohes Denkmal für den Reformzaren Alexander II. Eine neue Fußgängerbrücke verbindet die Kathedrale mit dem anderen Moskwa-Ufer.

    • Chram Christa Spasitelja© Glow Images

    Die wieder aufgebaute, leuchtend weiße Kathedrale, deren goldene Kuppeln weithin das Stadtbild prägen, ist inzwischen die wichtigste Kirche Russlands. Weihnachts- und Ostermessen werden hier vom Patriarchen persönlich gehalten. Ursprünglich sollte die Kathedrale 1812 nach dem Sieg über Napoleon gebaut werden, wurde aber erst 1883 fertig. 1931 ließ Stalin die Kirche sprengen. An ihrer Stelle sollte das achte Zuckerbäckerhochhaus entstehen, ein gigantischer, 315 m hoher Palast der Sowjets, gekrönt von einer Lenin-Statue. Doch Probleme mit dem Baugrund und der Finanzierung sorgten für einen Baustopp. Die schon ausgehobene Grube wurde später unter Chruschtschow ganz pragmatisch als Schwimmbecken ausgebaut. Ab 1994 begann der Wiederaufbau der Kathedrale, größtenteils aus Spenden finanziert. Die dramatische Geschichte der Kirche ist in einem Museum im Keller zu besichtigen. Beim Wiederaufbau blieb man dicht am historischen Vorbild. Über 10.000 Gläubige finden in der Kirche Platz. Vor der Kathedrale steht seit 2007 ein 5 m hohes Denkmal für den Reformzaren Alexander II. Eine neue Fußgängerbrücke verbindet die Kathedrale mit dem anderen Moskwa-Ufer.


  • Sobor Wassilija Blaschenogo

    Architektonische Highlights
    • Sobor Wassilija Blaschenogo© MAIRDUMONT

    Vom einem Ende des Roten Platzes her leuchten die bunt verspielten Zwiebeltürme der Basilius-Kathedrale, die als Symbol Moskaus, ja Russlands schlechthin gilt. Zar Iwan der Schreckliche ließ angeblich ihre Baumeister blenden, damit sie niemals mehr Vergleichbares bauen könnten. Das einzigartige Wunderwerk war 1555-1560 zur Feier der Eroberung der Tatarenhauptstadt Kasan errichtet worden. Acht Kirchen, jede mit einer andersfarbigen und individuell dekorierten Kuppel gekrönt, umringen eine neunte Kirche in der Mitte. Der Grundriss bildet ein russisch-orthodoxes Kreuz. 400 Ikonen und alte Fresken zieren die hoch aufstrebenden Innenräume.

    • Sobor Wassilija Blaschenogo© MAIRDUMONT

    Vom einem Ende des Roten Platzes her leuchten die bunt verspielten Zwiebeltürme der Basilius-Kathedrale, die als Symbol Moskaus, ja Russlands schlechthin gilt. Zar Iwan der Schreckliche ließ angeblich ihre Baumeister blenden, damit sie niemals mehr Vergleichbares bauen könnten. Das einzigartige Wunderwerk war 1555-1560 zur Feier der Eroberung der Tatarenhauptstadt Kasan errichtet worden. Acht Kirchen, jede mit einer andersfarbigen und individuell dekorierten Kuppel gekrönt, umringen eine neunte Kirche in der Mitte. Der Grundriss bildet ein russisch-orthodoxes Kreuz. 400 Ikonen und alte Fresken zieren die hoch aufstrebenden Innenräume.


  • Krasnaja Ploschtschad

    Touristenattraktionen
    • Krasnaja Ploschtschad© Glow Images

    Der Rote Platz ist der Vorhof des Kreml und heute so etwas wie die gute Stube Russlands. Das Gelände war ursprünglich der Markt- und Versammlungsplatz und wurde auch der "Brandplatz" genannt, weil die Marktbuden so oft abbrannten. "Roter Platz" heißt er erst seit der Zeit Iwans IV. und meint eigentlich nicht nur seine Farbe. Denn "rot" bedeutet im Russischen auch so viel wie "schön". Neuerdings wird im Winter eine Eislaufbahn gegenüber dem Lenin-Mausoleum aufgebaut.

    • Krasnaja Ploschtschad© Glow Images

    Der Rote Platz ist der Vorhof des Kreml und heute so etwas wie die gute Stube Russlands. Das Gelände war ursprünglich der Markt- und Versammlungsplatz und wurde auch der "Brandplatz" genannt, weil die Marktbuden so oft abbrannten. "Roter Platz" heißt er erst seit der Zeit Iwans IV. und meint eigentlich nicht nur seine Farbe. Denn "rot" bedeutet im Russischen auch so viel wie "schön". Neuerdings wird im Winter eine Eislaufbahn gegenüber dem Lenin-Mausoleum aufgebaut.


  • Moskowskij Kreml

    Architektonische Highlights
    • Moskowskij Kreml© MAIRDUMONT

    Als Fürst Juri Dolgoruki 1147 Freunde zu einem Gelage nach Moskau einlud, weil es sich hier angeblich besonders gut feiern ließ, gab es noch keinen Kreml, sondern nur eine kleine Siedlung auf einem 40 m hohen Hügel zwischen den Flüssen Moskwa, Neglinnaja und Jausa. Jedenfalls blieb die Feier in guter Erinnerung und gilt als Gründungsdatum Moskaus. Bei seinem nächsten Besuch 1156 gab Dolgoruki den Auftrag, an dieser Stelle einen Kreml zu errichten, also eine befestigte Stadtburg. Schutz vor den Tataren boten die ersten bescheidenen Holzpalisaden des Moskauer Kremls allerdings kaum. Erst Großfürst Iwan Kalita, Steuereintreiber der Tataren, konnte sich 1326 die erste steinerne Kirche für den Kreml leisten, woraufhin das Oberhaupt der russischorthodoxen Kirche seinen Amtssitz von Wladimir nach Moskau verlegte. Iwan III. schließlich lud italienische Baumeister ein, die ihm die prächtigen Kremlkirchen und Paläste bauten. Der Kreml ist nicht nur die Keimzelle Moskaus, sondern auch des russischen Reichs. In ihm und seiner Architektur konzentrierten sich militärische Macht, Glaube und Reichtum.

    • Moskowskij Kreml© MAIRDUMONT

    Als Fürst Juri Dolgoruki 1147 Freunde zu einem Gelage nach Moskau einlud, weil es sich hier angeblich besonders gut feiern ließ, gab es noch keinen Kreml, sondern nur eine kleine Siedlung auf einem 40 m hohen Hügel zwischen den Flüssen Moskwa, Neglinnaja und Jausa. Jedenfalls blieb die Feier in guter Erinnerung und gilt als Gründungsdatum Moskaus. Bei seinem nächsten Besuch 1156 gab Dolgoruki den Auftrag, an dieser Stelle einen Kreml zu errichten, also eine befestigte Stadtburg. Schutz vor den Tataren boten die ersten bescheidenen Holzpalisaden des Moskauer Kremls allerdings kaum. Erst Großfürst Iwan Kalita, Steuereintreiber der Tataren, konnte sich 1326 die erste steinerne Kirche für den Kreml leisten, woraufhin das Oberhaupt der russischorthodoxen Kirche seinen Amtssitz von Wladimir nach Moskau verlegte. Iwan III. schließlich lud italienische Baumeister ein, die ihm die prächtigen Kremlkirchen und Paläste bauten. Der Kreml ist nicht nur die Keimzelle Moskaus, sondern auch des russischen Reichs. In ihm und seiner Architektur konzentrierten sich militärische Macht, Glaube und Reichtum.


  • Gosudarstwennaja Tretjakowskaja galereja

    Museen
    • Gosudarstwennaja Tretjakowskaja galereja© MAIRDUMONT

    Wie der Prado in Madrid, der Louvre in Paris oder die Eremitage in Sankt Petersburg ist allein die Tretjakow-Galerie schon ein hinreichender Grund, Moskau zu besuchen. Von mittelalterlichen Ikonen bis zu Marc Chagall reicht die Sammlung. 1892 schenkte der Kaufmann und Kunstmäzen Pawel Tretjakow der Stadt seine 2000 Gemälde und gleich die Sammlung seines Bruders Sergej sowie das Haus, in dem die Kunstwerke schon seit 1881 eintrittsfrei zugänglich waren, dazu. Tretjakow blieb bis zu seinem Tod Direktor der Galerie. Doch erst Revolutionswirren und Bürgerkrieg machten das 1917 verstaatlichte Museum zu dem, was es heute ist. Viele Kunstliebhaber lieferten ihre Kollektionen freiwillig ab. Beschlagnahmte Privatsammlungen aus ganz Russland gelangten in die "Tretjakowka". Gegenwärtig werden 100.000 Kunstwerke gezeigt: von alter russischer Kunst bis zu Werken vom Anfang des 20.Jhs., Grafiken vom 18.bis 20.Jh., russische Skulpturen und Sowjetkunst.

    • Gosudarstwennaja Tretjakowskaja galereja© MAIRDUMONT

    Wie der Prado in Madrid, der Louvre in Paris oder die Eremitage in Sankt Petersburg ist allein die Tretjakow-Galerie schon ein hinreichender Grund, Moskau zu besuchen. Von mittelalterlichen Ikonen bis zu Marc Chagall reicht die Sammlung. 1892 schenkte der Kaufmann und Kunstmäzen Pawel Tretjakow der Stadt seine 2000 Gemälde und gleich die Sammlung seines Bruders Sergej sowie das Haus, in dem die Kunstwerke schon seit 1881 eintrittsfrei zugänglich waren, dazu. Tretjakow blieb bis zu seinem Tod Direktor der Galerie. Doch erst Revolutionswirren und Bürgerkrieg machten das 1917 verstaatlichte Museum zu dem, was es heute ist. Viele Kunstliebhaber lieferten ihre Kollektionen freiwillig ab. Beschlagnahmte Privatsammlungen aus ganz Russland gelangten in die "Tretjakowka". Gegenwärtig werden 100.000 Kunstwerke gezeigt: von alter russischer Kunst bis zu Werken vom Anfang des 20.Jhs., Grafiken vom 18.bis 20.Jh., russische Skulpturen und Sowjetkunst.


  • Gosudarstwennyj musej isobrasitelnyh iskusstw i

    Museen
    • Gosudarstwennyj musej isobrasitelnyh iskusstw i© MAIRDUMONT

    Ein ganzer Tag reicht kaum für einen Rundgang durch das Puschkin-Museum. Die Sammlung ist mit über 500.000 Exponaten die zweitgrößte des Landes nach der Petersburger Eremitage. Zugrunde liegt ihr die Sammlung der Moskauer Universität aus dem 19.Jh. 1912 wurde das Museum eröffnet, wobei Museumsdirektor Iwan Zwetajew (Vater der Dichterin Marina Zwetajewa) damals Gipskopien aller berühmten Statuen der Antike ausstellen wollte - die bis heute dort noch zu sehen sind. Ägyptische Mumien und sumerische Reliefs gehören auch zum alten Bestand. Nach 1917 wurde das Museum verstaatlicht und durch Privatsammlungen aufgestockt. Seit 1937 heißt es Puschkin-Museum. Es beherbergt eine der größten Impressionisten- Sammlungen der Welt: Auguste Renoir, Claude Monet und Paul Cézanne sind u.a. vertreten. Auch Werke von Wassily Kandinsky, Marc Chagall und Pablo Picasso oder Rembrandt van Rijn und Vincent van Gogh sind zu bewundern, seit 2006 in einem neuen Ausstellungssaal. Zu den Museumsbeständen gehören weiterhin das Trojagold Heinrich Schliemanns und eine Kollektion der Bremer Kunsthalle, die beide 1945 als Beutekunst nach Moskau kamen.

    • Gosudarstwennyj musej isobrasitelnyh iskusstw i© MAIRDUMONT

    Ein ganzer Tag reicht kaum für einen Rundgang durch das Puschkin-Museum. Die Sammlung ist mit über 500.000 Exponaten die zweitgrößte des Landes nach der Petersburger Eremitage. Zugrunde liegt ihr die Sammlung der Moskauer Universität aus dem 19.Jh. 1912 wurde das Museum eröffnet, wobei Museumsdirektor Iwan Zwetajew (Vater der Dichterin Marina Zwetajewa) damals Gipskopien aller berühmten Statuen der Antike ausstellen wollte - die bis heute dort noch zu sehen sind. Ägyptische Mumien und sumerische Reliefs gehören auch zum alten Bestand. Nach 1917 wurde das Museum verstaatlicht und durch Privatsammlungen aufgestockt. Seit 1937 heißt es Puschkin-Museum. Es beherbergt eine der größten Impressionisten- Sammlungen der Welt: Auguste Renoir, Claude Monet und Paul Cézanne sind u.a. vertreten. Auch Werke von Wassily Kandinsky, Marc Chagall und Pablo Picasso oder Rembrandt van Rijn und Vincent van Gogh sind zu bewundern, seit 2006 in einem neuen Ausstellungssaal. Zu den Museumsbeständen gehören weiterhin das Trojagold Heinrich Schliemanns und eine Kollektion der Bremer Kunsthalle, die beide 1945 als Beutekunst nach Moskau kamen.


  • Wserossijskij wystawotschnyj zentr

    Touristenattraktionen
    • Wserossijskij wystawotschnyj zentr© Glow Images

    Schon der Eingang zum WWZ symbolisiert sowjetische Schaffenskraft. Dort steht das Denkmal der Raumfahrt, eine Hommage an den russischen Sputnik: Die Rakete saust auf einem Feuerschweif aus poliertem Titanblech bis in 99 m Höhe. Das 200-ha-Gelände der einstigen Volkswirtschaftsausstellung der Sowjetunion selbst ist auch einen Spaziergang wert. 1939 ließ Stalin hier die Errungenschaften der Kollektivierung vorführen. Die Gäste wurden von der Statue "Arbeiter und Kolchosbäuerin" begrüßt, welche Vera Muchina für die Pariser Weltausstellung 1937 entworfen hatte. Jede Sowjetrepublik bekam ihren Pavillon mit typischen Architekturelementen. Seit 1990 wurde alles privatisiert und das Areal verwandelte sich in einen riesigen Basar. Ponyreiten, Bungeejumping und Autoskooter muntern die Kleinen nach dem Museumsbesuch wieder auf. Im Sockel des Raumfahrt-Denkmals eröffnete passend zum Thema eine überraschend große Ausstellung über die Entwicklung der russischen Raumfahrt.

    • Wserossijskij wystawotschnyj zentr© Glow Images

    Schon der Eingang zum WWZ symbolisiert sowjetische Schaffenskraft. Dort steht das Denkmal der Raumfahrt, eine Hommage an den russischen Sputnik: Die Rakete saust auf einem Feuerschweif aus poliertem Titanblech bis in 99 m Höhe. Das 200-ha-Gelände der einstigen Volkswirtschaftsausstellung der Sowjetunion selbst ist auch einen Spaziergang wert. 1939 ließ Stalin hier die Errungenschaften der Kollektivierung vorführen. Die Gäste wurden von der Statue "Arbeiter und Kolchosbäuerin" begrüßt, welche Vera Muchina für die Pariser Weltausstellung 1937 entworfen hatte. Jede Sowjetrepublik bekam ihren Pavillon mit typischen Architekturelementen. Seit 1990 wurde alles privatisiert und das Areal verwandelte sich in einen riesigen Basar. Ponyreiten, Bungeejumping und Autoskooter muntern die Kleinen nach dem Museumsbesuch wieder auf. Im Sockel des Raumfahrt-Denkmals eröffnete passend zum Thema eine überraschend große Ausstellung über die Entwicklung der russischen Raumfahrt.


  • Staryi Arbat

    Touristenattraktionen
    • Staryi Arbat© MAIRDUMONT

    So viele Cafés, Souvenirläden, Straßenmusikanten und fliegende Händler wie am Alten Arbat gibt es nirgendwo in ganz Moskau. Nehmen Sie sich Zeit, um ganz einzutauchen. Links und rechts der Fußgängerzone wird ständig gebaut, geplant ist sogar eine Bürgersteigheizung. Und doch hält sich in den alten Straßen und den engen Seitengassen beharrlich die Atmosphäre des einstigen Künstlerviertels. Berühmte Anlaufpunkte am Arbat sind die Puschkin-Museumswohnung und das Wachtangow-Schauspielhaus.

    • Staryi Arbat© MAIRDUMONT

    So viele Cafés, Souvenirläden, Straßenmusikanten und fliegende Händler wie am Alten Arbat gibt es nirgendwo in ganz Moskau. Nehmen Sie sich Zeit, um ganz einzutauchen. Links und rechts der Fußgängerzone wird ständig gebaut, geplant ist sogar eine Bürgersteigheizung. Und doch hält sich in den alten Straßen und den engen Seitengassen beharrlich die Atmosphäre des einstigen Künstlerviertels. Berühmte Anlaufpunkte am Arbat sind die Puschkin-Museumswohnung und das Wachtangow-Schauspielhaus.


  • Sarjadje-Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Nikita_Maru, Shutterstock

    Moskaus neues, hippes Ich hat einen Namen: Sarjadje. Der futuristische Park bietet nicht nur eine malerische Aussicht auf Kreml, Moskwa und Erlöserkathedrale. Sondern er zeugt davon, dass die sonst so scharf für ihre Baupläne kritisierte Stadtverwaltung auch für positive Überraschungen gut ist. Denn anstelle von Chruschtschows klobigem Hotelblock Rossija - einst größtes Hotel der Welt - war eigentlich ein neuer Parlamentssitz geplant. Stattdessen eröffnete hier zu Moskaus 870.Geburtstag (2017) etwas, „das für ein besseres, grüneres Russland steht“, wie es der sonst so kritische Blogger Ilja Warlamow ausdrückte. Dazu gehört eine über der Moskwa schwebende Brücke mit 70 m Länge, der ideale Selfie- Spot. Falls Sie nicht zu den Narzissten gehören, lassen sich von hier aus die schönsten Sonnenuntergänge beobachten. Vorausgesetzt, Sie stehen auf Massenkuscheln, denn die von einem amerikanischen Architektenbüro konzipierte Schwebebrücke ist selten leer. In Sarjadje gibt es außerdem ein Open-Air-Theater sowie im Untergrund eine Konzerthalle und ein Architekturmuseum. Im Medienzentrum inklusive 4D-Kino - ebenfalls unter der Erde - können sich Touristen über die Stadt informieren.

    • Ulitsa Varvarka, Moskau
    • © Nikita_Maru, Shutterstock

    Moskaus neues, hippes Ich hat einen Namen: Sarjadje. Der futuristische Park bietet nicht nur eine malerische Aussicht auf Kreml, Moskwa und Erlöserkathedrale. Sondern er zeugt davon, dass die sonst so scharf für ihre Baupläne kritisierte Stadtverwaltung auch für positive Überraschungen gut ist. Denn anstelle von Chruschtschows klobigem Hotelblock Rossija - einst größtes Hotel der Welt - war eigentlich ein neuer Parlamentssitz geplant. Stattdessen eröffnete hier zu Moskaus 870.Geburtstag (2017) etwas, „das für ein besseres, grüneres Russland steht“, wie es der sonst so kritische Blogger Ilja Warlamow ausdrückte. Dazu gehört eine über der Moskwa schwebende Brücke mit 70 m Länge, der ideale Selfie- Spot. Falls Sie nicht zu den Narzissten gehören, lassen sich von hier aus die schönsten Sonnenuntergänge beobachten. Vorausgesetzt, Sie stehen auf Massenkuscheln, denn die von einem amerikanischen Architektenbüro konzipierte Schwebebrücke ist selten leer. In Sarjadje gibt es außerdem ein Open-Air-Theater sowie im Untergrund eine Konzerthalle und ein Architekturmuseum. Im Medienzentrum inklusive 4D-Kino - ebenfalls unter der Erde - können sich Touristen über die Stadt informieren.

    • Ulitsa Varvarka, Moskau

  • Nowodewitschi Monastyr

    Architektonische Highlights
    • Nowodewitschi Monastyr© MAIRDUMONT

    Es ist die größte und schönste Klosteranlage Moskaus, und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden. In der zentralen Smolensker Kathedrale sind alte Fresken des 16.Jhs. erhalten, die ebenso beeindruckend sind wie der sechsstöckige Glockenturm.

    • Nowodewitschi Monastyr© MAIRDUMONT

    Es ist die größte und schönste Klosteranlage Moskaus, und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden. In der zentralen Smolensker Kathedrale sind alte Fresken des 16.Jhs. erhalten, die ebenso beeindruckend sind wie der sechsstöckige Glockenturm.


  • Manege

    Architektonische Highlights
    • Manege© Glow Images

    Die Manege diente 1817 erst als Reitstall des Kreml, wurde aber seit 1831 als Ausstellungs- und Konzertsaal genutzt. Nach 1917 beherbergte sie den Kremlfuhrparks. Heute gibt es hier fortlaufend Mode- und Kunstausstellungen.

    • Manege© Glow Images

    Die Manege diente 1817 erst als Reitstall des Kreml, wurde aber seit 1831 als Ausstellungs- und Konzertsaal genutzt. Nach 1917 beherbergte sie den Kremlfuhrparks. Heute gibt es hier fortlaufend Mode- und Kunstausstellungen.


  • Park Kultury

    Botanische Gärten & Parks
    • © Marco Rubino, Shutterstock

    Der größte und vielfältigste Vergnügungspark mitten in Moskau ist 100 ha groß. Geboten werden Achterbahnen, Karussells, Schießbuden, Restaurants und ein Freilichttheater. Teiche laden im Sommer zu Bootsfahrten und im Winter zum Eislaufen ein.

    • © Marco Rubino, Shutterstock

    Der größte und vielfältigste Vergnügungspark mitten in Moskau ist 100 ha groß. Geboten werden Achterbahnen, Karussells, Schießbuden, Restaurants und ein Freilichttheater. Teiche laden im Sommer zu Bootsfahrten und im Winter zum Eislaufen ein.


  • Kolomenskoe

    Museen
    • © BestTravelPhotography, Thinkstock

    Im Freilichtmuseum sind die uralten Kirchen von Kolomenskoje sowie die Johannes-der-Täufer-Kirche zu sehen. Die Turmkirche der Himmelfahrtskathedrale gehört zum Weltkulturerbe. Im Vordertor des Holzpalasts befindet sich das Museum für alte russische Kunst.

    • © BestTravelPhotography, Thinkstock

    Im Freilichtmuseum sind die uralten Kirchen von Kolomenskoje sowie die Johannes-der-Täufer-Kirche zu sehen. Die Turmkirche der Himmelfahrtskathedrale gehört zum Weltkulturerbe. Im Vordertor des Holzpalasts befindet sich das Museum für alte russische Kunst.


  • Musejkwartira imeni Gorkogo

    Museen

    Die Villa Rjabuschinski ist eine Perle des Moskauer Jugendstils. Sie wurde 1906 von Fjodor Schechtel für den Kaufmann Rjabuschinski erbaut. Maxim Gorki verbrachte hier von 1931 bis 1935 seine letzten Lebensjahre. 1965 wurde die Villa als Museum eröffnet.

    Die Villa Rjabuschinski ist eine Perle des Moskauer Jugendstils. Sie wurde 1906 von Fjodor Schechtel für den Kaufmann Rjabuschinski erbaut. Maxim Gorki verbrachte hier von 1931 bis 1935 seine letzten Lebensjahre. 1965 wurde die Villa als Museum eröffnet.


  • Uliza Arbat

    Touristenattraktionen
    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    So viele Cafés, Souvenirläden, Straßenmusikanten und fliegende Händler wie hier gibt es in der ganzen Stadt nicht. Man sollte sich Zeit nehmen um ganz in den Trubel einzutauchen. Links und rechts der Fußgängerzone wird ständig gebaut, es ist sogar eine Bürgersteigheizung geplant. Und doch hält sich in den Straßen und engen Seitengassen noch immer die Atmosphäre des einstigen Künstlerviertels.

    • Uliza Arbat, 119019 Moskwa
    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    So viele Cafés, Souvenirläden, Straßenmusikanten und fliegende Händler wie hier gibt es in der ganzen Stadt nicht. Man sollte sich Zeit nehmen um ganz in den Trubel einzutauchen. Links und rechts der Fußgängerzone wird ständig gebaut, es ist sogar eine Bürgersteigheizung geplant. Und doch hält sich in den Straßen und engen Seitengassen noch immer die Atmosphäre des einstigen Künstlerviertels.

    • Uliza Arbat, 119019 Moskwa

  • Garage - Museum of Contemporary Art

    Museen
    • © Andre Boukreev, Shutterstock

    Es ist einfach das hippste Museum der Stadt. Das von Roman Abramowitschs Frau, Daria Schukowa, gegründete Zentrum für zeitgenössische Kunst zeigt einen bunten Mix aus ständig wechselnden Schauen, Vorträgen und Workshops. Ursprünglich war die Garage in einem ehemaligen Busdepot von 1927 untergebracht, das seit 2013 das Jüdische Museum beherbergt. Nach einer Übergangszeit in einem Pavillon im Gorki-Park hat das Museum dort seit dem Sommer 2015 ein neues Zuhause: Rem Koolhaas machte aus dem Sowjetrestaurant „Jahreszeiten“ ein Museum mit 5400 m2 Fläche. Zu seinen fünf Galerien kommen ein Hörsaal, Café und Buchladen.

    • © Andre Boukreev, Shutterstock

    Es ist einfach das hippste Museum der Stadt. Das von Roman Abramowitschs Frau, Daria Schukowa, gegründete Zentrum für zeitgenössische Kunst zeigt einen bunten Mix aus ständig wechselnden Schauen, Vorträgen und Workshops. Ursprünglich war die Garage in einem ehemaligen Busdepot von 1927 untergebracht, das seit 2013 das Jüdische Museum beherbergt. Nach einer Übergangszeit in einem Pavillon im Gorki-Park hat das Museum dort seit dem Sommer 2015 ein neues Zuhause: Rem Koolhaas machte aus dem Sowjetrestaurant „Jahreszeiten“ ein Museum mit 5400 m2 Fläche. Zu seinen fünf Galerien kommen ein Hörsaal, Café und Buchladen.


  • Tsentr Fotografii Imeni Brat'yev Lyum'yer

    Museen

    Instagram wäre ihnen wohl zu langweilig gewesen, deshalb erfanden sie gleich das Kino. 1895 in Paris initiierten die Avantgarde-Fotografen Louis und Auguste Lumière die erste öffentliche Filmvorstellung. Das erst 2010 ihnen zu Ehren gegründete Museum im Roten Oktober zeigt realistische Fotos sowjetischer Reporter, aber auch Werke der Avantgardefotografen Arnold Newman und William Klein (beide USA) und des finnischen Konzeptualisten Arno Rafael Minkkinen. Coole Wechselausstellungen.

    Instagram wäre ihnen wohl zu langweilig gewesen, deshalb erfanden sie gleich das Kino. 1895 in Paris initiierten die Avantgarde-Fotografen Louis und Auguste Lumière die erste öffentliche Filmvorstellung. Das erst 2010 ihnen zu Ehren gegründete Museum im Roten Oktober zeigt realistische Fotos sowjetischer Reporter, aber auch Werke der Avantgardefotografen Arnold Newman und William Klein (beide USA) und des finnischen Konzeptualisten Arno Rafael Minkkinen. Coole Wechselausstellungen.


  • Park Pobedy

    Botanische Gärten & Parks
    • Park Pobedy© MAIRDUMONT

    Direkt hinter dem Triumphbogen beginnt der Siegespark. Eine kilometerlange Allee von Springbrunnen führt zu einem 142 m hohen Obelisken. Zum Park gehören auch eine russisch-orthodoxe Kirche, eine Synagoge und eine Moschee.

    • Park Pobedy© MAIRDUMONT

    Direkt hinter dem Triumphbogen beginnt der Siegespark. Eine kilometerlange Allee von Springbrunnen führt zu einem 142 m hohen Obelisken. Zum Park gehören auch eine russisch-orthodoxe Kirche, eine Synagoge und eine Moschee.


  • Kreml w Ismajlowo

    Architektonische Highlights
    • Kreml w Ismajlowo© Glow Images

    Der Kreml in Ismailowo ist ein Disneyland russischer Geschichte und des Kunsthandwerks. Hinter den Kremlmauern stehen in einem großen Innenhof Souvenirgeschäfte und Museen, die russische Trachten, Märchen, Glocken und Spielzeuge präsentieren.

    • Kreml w Ismajlowo© Glow Images

    Der Kreml in Ismailowo ist ein Disneyland russischer Geschichte und des Kunsthandwerks. Hinter den Kremlmauern stehen in einem großen Innenhof Souvenirgeschäfte und Museen, die russische Trachten, Märchen, Glocken und Spielzeuge präsentieren.


  • Smotrowaja Ploschadka

    Touristenattraktionen

    Der Platz liegt am 80 m hohen Ufer des Moskwa-Flusses mit Blick auf das Stadtpanorama und sieben Zuckerbäckerbauten. Im Winter sind die Skisprungschanzen und -abfahrten beliebt. Die Metrostation Worobjowyje Gory ist die höchste U-Bahnstation der Welt.

    • Uliza Kossygina, Moskwa

    Der Platz liegt am 80 m hohen Ufer des Moskwa-Flusses mit Blick auf das Stadtpanorama und sieben Zuckerbäckerbauten. Im Winter sind die Skisprungschanzen und -abfahrten beliebt. Die Metrostation Worobjowyje Gory ist die höchste U-Bahnstation der Welt.

    • Uliza Kossygina, Moskwa

  • Gostinny Dwor

    Architektonische Highlights

    Der Handelshof - nach dem GUM der größte Gebäudekomplex - wurde 1790 von dem Italiener Giacomo Quarenghi neu aufgebaut. Die Säulenfassade mit ihren vielen kleinen Geschäften und Clubs ist erhalten. Hinter ihr verbirgt sich auch Europas größtes freitragendes Glasdach.

    • Uliza Ilinka 4, Moskwa

    Der Handelshof - nach dem GUM der größte Gebäudekomplex - wurde 1790 von dem Italiener Giacomo Quarenghi neu aufgebaut. Die Säulenfassade mit ihren vielen kleinen Geschäften und Clubs ist erhalten. Hinter ihr verbirgt sich auch Europas größtes freitragendes Glasdach.

    • Uliza Ilinka 4, Moskwa

  • Pomnіk ahwjaram palіtytschnyh represіjaў u SSSR

    Touristenattraktionen

    An all die Opfer der Repressionen unter Stalin soll der Findling aus dem Straflager der Solowetski-Inseln im Weißen Meer erinnern. Die Menschenrechtsorganisation "Memorial" richtete die Gedenkstätte nahe der einstigen KGB-Zentrale ein.

    An all die Opfer der Repressionen unter Stalin soll der Findling aus dem Straflager der Solowetski-Inseln im Weißen Meer erinnern. Die Menschenrechtsorganisation "Memorial" richtete die Gedenkstätte nahe der einstigen KGB-Zentrale ein.


  • Bulwarnoje koltso

    Touristenattraktionen
    • Bulwarnoje koltso© MAIRDUMONT

    Der grüne Gürtel des Boulevardrings mit seinem Spazierweg umschließt das Moskau des 18.Jhs. Links und rechts von ihm liegen stille, alte Wohnviertel, in denen man manch hübsche Kirche und Herrschaftshäuser entdecken kann.

    • Chistoprudniy bulwar, Moskwa
    • Bulwarnoje koltso© MAIRDUMONT

    Der grüne Gürtel des Boulevardrings mit seinem Spazierweg umschließt das Moskau des 18.Jhs. Links und rechts von ihm liegen stille, alte Wohnviertel, in denen man manch hübsche Kirche und Herrschaftshäuser entdecken kann.

    • Chistoprudniy bulwar, Moskwa

  • Buran

    Touristenattraktionen
    • Buran© Glow Images

    Noch direkt am Ufer der Moskwa im südlichen Teil des Gorki-Parks lokalisiert, konnte die Buran nie ins All starten, da mit der Perestroika das Ende des sowjetischen Projekts kam. In der Raumfähre wird mit 3-D-Effekten ein Weltraumflug simuliert.

    • Prospekt Mira 119, Moskwa
    • Buran© Glow Images

    Noch direkt am Ufer der Moskwa im südlichen Teil des Gorki-Parks lokalisiert, konnte die Buran nie ins All starten, da mit der Perestroika das Ende des sowjetischen Projekts kam. In der Raumfähre wird mit 3-D-Effekten ein Weltraumflug simuliert.

    • Prospekt Mira 119, Moskwa

  • Arsenal

    Architektonische Highlights
    • Arsenal© MAIRDUMONT

    Das Arsenal ist Sperrzone. Hier ist das Kreml-Wachregiment untergebracht.

    • Arsenal© MAIRDUMONT

    Das Arsenal ist Sperrzone. Hier ist das Kreml-Wachregiment untergebracht.


  • Musej Walenok

    Museen

    Dieses Museum widmet sich ganz dem wichtigsten russischen Kleidungsstück. Gezeigt werden Anlagen aus Filzstiefel-Manufakturen und -Fabriken, Alltagsstiefel und bestickte Kunstwerke vom 19.Jh. an. Auch ein Schnellkursus zur heimischen Produktion wird hier angeboten.

    • 2. Koschewnitscheski pereulok 12, Moskwa

    Dieses Museum widmet sich ganz dem wichtigsten russischen Kleidungsstück. Gezeigt werden Anlagen aus Filzstiefel-Manufakturen und -Fabriken, Alltagsstiefel und bestickte Kunstwerke vom 19.Jh. an. Auch ein Schnellkursus zur heimischen Produktion wird hier angeboten.

    • 2. Koschewnitscheski pereulok 12, Moskwa

  • Musej-masterskaja Suraba Cereteli

    Museen

    Der ehemalige Palast der Adelsfamilie Dolgoruki wurde bis 1998 von Militärs genutzt. Nachdem es komplett renoviert wurde, ist das Gebäude ebenso sehenswert wie die Skulpturen, Gemälde und Emaillearbeiten des Künstlers Surab Zereteli, die es im Inneren zu bestaunen gibt.

    Der ehemalige Palast der Adelsfamilie Dolgoruki wurde bis 1998 von Militärs genutzt. Nachdem es komplett renoviert wurde, ist das Gebäude ebenso sehenswert wie die Skulpturen, Gemälde und Emaillearbeiten des Künstlers Surab Zereteli, die es im Inneren zu bestaunen gibt.


  • Dom Bulgakowa

    Museen

    Die dunkle Wohnung im Dachgeschoss eines Hinterhof-Mietshauses ist zum Kulttreff der Bulgakow-Fans geworden. An den Treppenhauswänden gibt es keinen freien Platz mehr für neue Graffiti, alles ist über und über besprüht, beschrieben, dekoriert.

    Die dunkle Wohnung im Dachgeschoss eines Hinterhof-Mietshauses ist zum Kulttreff der Bulgakow-Fans geworden. An den Treppenhauswänden gibt es keinen freien Platz mehr für neue Graffiti, alles ist über und über besprüht, beschrieben, dekoriert.


  • Musej Sowremennogo Iskustva

    Museen

    Das Museum wurde 1999 mit 15.000 Gemälden, Installationen und Kunstobjekten eröffnet, die v.a. aus der Privatsammlung des Bildhauers und Malers Surab Zereteli stammen.

    Das Museum wurde 1999 mit 15.000 Gemälden, Installationen und Kunstobjekten eröffnet, die v.a. aus der Privatsammlung des Bildhauers und Malers Surab Zereteli stammen.


  • Musej imeni A. A. Bahruschina

    Museen

    Hier gibt es 1,5 Mio. Exponate der Geschichte des russischen Theaters und Balletts seit dem 17.Jh. aus der Privatsammlung des Kaufmanns Alexej Bachruschin - von den Hofnarren des Zaren bis zu Meyerhold und Stanislawski, Kulissen, Fotografien, Filme.

    Hier gibt es 1,5 Mio. Exponate der Geschichte des russischen Theaters und Balletts seit dem 17.Jh. aus der Privatsammlung des Kaufmanns Alexej Bachruschin - von den Hofnarren des Zaren bis zu Meyerhold und Stanislawski, Kulissen, Fotografien, Filme.