- Reiseführer
- Europa
- Russland
- Föderationskreis Zentralrussland
- MoskauHighlightsMust Sees
Moskau Must Sees
















Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Kaufhäuser
Museen
Theater
Botanische Gärten & Parks
Geographical
Clubs
Restaurants
Modegeschäfte
Cafés
Sonstige Läden
Christ-Erlöser-Kathedrale
Architektonische Highlights © Glow Images
Die wieder aufgebaute, leuchtend weiße Kathedrale, deren goldene Kuppeln weithin das Stadtbild prägen, ist inzwischen die wichtigste Kirche Russlands. Weihnachts- und Ostermessen werden hier vom Patriarchen persönlich gehalten. Ursprünglich sollte die Kathedrale 1812 nach dem Sieg über Napoleon gebaut werden, wurde aber erst 1883 fertig. 1931 ließ Stalin die Kirche sprengen. An ihrer Stelle sollte das achte Zuckerbäckerhochhaus entstehen, ein gigantischer, 315 m hoher Palast der Sowjets, gekrönt von einer Lenin-Statue. Doch Probleme mit dem Baugrund und der Finanzierung sorgten für einen Baustopp. Die schon ausgehobene Grube wurde später unter Chruschtschow ganz pragmatisch als Schwimmbecken ausgebaut. Ab 1994 begann der Wiederaufbau der Kathedrale, größtenteils aus Spenden finanziert. Die dramatische Geschichte der Kirche ist in einem Museum im Keller zu besichtigen. Beim Wiederaufbau blieb man dicht am historischen Vorbild. Über 10.000 Gläubige finden in der Kirche Platz. Vor der Kathedrale steht seit 2007 ein 5 m hohes Denkmal für den Reformzaren Alexander II. Eine neue Fußgängerbrücke verbindet die Kathedrale mit dem anderen Moskwa-Ufer.
- Ulitsa Volkhonka 15, 119019 Moskwa
- http://www.xxc.ru/
- +7 495 637-12-76
© Glow Images
Die wieder aufgebaute, leuchtend weiße Kathedrale, deren goldene Kuppeln weithin das Stadtbild prägen, ist inzwischen die wichtigste Kirche Russlands. Weihnachts- und Ostermessen werden hier vom Patriarchen persönlich gehalten. Ursprünglich sollte die Kathedrale 1812 nach dem Sieg über Napoleon gebaut werden, wurde aber erst 1883 fertig. 1931 ließ Stalin die Kirche sprengen. An ihrer Stelle sollte das achte Zuckerbäckerhochhaus entstehen, ein gigantischer, 315 m hoher Palast der Sowjets, gekrönt von einer Lenin-Statue. Doch Probleme mit dem Baugrund und der Finanzierung sorgten für einen Baustopp. Die schon ausgehobene Grube wurde später unter Chruschtschow ganz pragmatisch als Schwimmbecken ausgebaut. Ab 1994 begann der Wiederaufbau der Kathedrale, größtenteils aus Spenden finanziert. Die dramatische Geschichte der Kirche ist in einem Museum im Keller zu besichtigen. Beim Wiederaufbau blieb man dicht am historischen Vorbild. Über 10.000 Gläubige finden in der Kirche Platz. Vor der Kathedrale steht seit 2007 ein 5 m hohes Denkmal für den Reformzaren Alexander II. Eine neue Fußgängerbrücke verbindet die Kathedrale mit dem anderen Moskwa-Ufer.
- Ulitsa Volkhonka 15, 119019 Moskwa
- http://www.xxc.ru/
- +7 495 637-12-76
Sobor Wassilija Blaschenogo
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Vom einem Ende des Roten Platzes her leuchten die bunt verspielten Zwiebeltürme der Basilius-Kathedrale, die als Symbol Moskaus, ja Russlands schlechthin gilt. Zar Iwan der Schreckliche ließ angeblich ihre Baumeister blenden, damit sie niemals mehr Vergleichbares bauen könnten. Das einzigartige Wunderwerk war 1555-1560 zur Feier der Eroberung der Tatarenhauptstadt Kasan errichtet worden. Acht Kirchen, jede mit einer andersfarbigen und individuell dekorierten Kuppel gekrönt, umringen eine neunte Kirche in der Mitte. Der Grundriss bildet ein russisch-orthodoxes Kreuz. 400 Ikonen und alte Fresken zieren die hoch aufstrebenden Innenräume.
- Krasnaja Ploschtschad 2, 109012 Moskwa
- http://www.saintbasil.ru/
- +7 495 298-33-04
© MAIRDUMONT
Vom einem Ende des Roten Platzes her leuchten die bunt verspielten Zwiebeltürme der Basilius-Kathedrale, die als Symbol Moskaus, ja Russlands schlechthin gilt. Zar Iwan der Schreckliche ließ angeblich ihre Baumeister blenden, damit sie niemals mehr Vergleichbares bauen könnten. Das einzigartige Wunderwerk war 1555-1560 zur Feier der Eroberung der Tatarenhauptstadt Kasan errichtet worden. Acht Kirchen, jede mit einer andersfarbigen und individuell dekorierten Kuppel gekrönt, umringen eine neunte Kirche in der Mitte. Der Grundriss bildet ein russisch-orthodoxes Kreuz. 400 Ikonen und alte Fresken zieren die hoch aufstrebenden Innenräume.
- Krasnaja Ploschtschad 2, 109012 Moskwa
- http://www.saintbasil.ru/
- +7 495 298-33-04
Krasnaja Ploschtschad
Touristenattraktionen © Glow Images
Der Rote Platz ist der Vorhof des Kreml und heute so etwas wie die gute Stube Russlands. Das Gelände war ursprünglich der Markt- und Versammlungsplatz und wurde auch der "Brandplatz" genannt, weil die Marktbuden so oft abbrannten. "Roter Platz" heißt er erst seit der Zeit Iwans IV. und meint eigentlich nicht nur seine Farbe. Denn "rot" bedeutet im Russischen auch so viel wie "schön". Neuerdings wird im Winter eine Eislaufbahn gegenüber dem Lenin-Mausoleum aufgebaut.
- Krasnaja Ploschad, 109012 Moskwa
- http://um.mos.ru/
© Glow Images
Der Rote Platz ist der Vorhof des Kreml und heute so etwas wie die gute Stube Russlands. Das Gelände war ursprünglich der Markt- und Versammlungsplatz und wurde auch der "Brandplatz" genannt, weil die Marktbuden so oft abbrannten. "Roter Platz" heißt er erst seit der Zeit Iwans IV. und meint eigentlich nicht nur seine Farbe. Denn "rot" bedeutet im Russischen auch so viel wie "schön". Neuerdings wird im Winter eine Eislaufbahn gegenüber dem Lenin-Mausoleum aufgebaut.
- Krasnaja Ploschad, 109012 Moskwa
- http://um.mos.ru/
Moskowskij Kreml
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Als Fürst Juri Dolgoruki 1147 Freunde zu einem Gelage nach Moskau einlud, weil es sich hier angeblich besonders gut feiern ließ, gab es noch keinen Kreml, sondern nur eine kleine Siedlung auf einem 40 m hohen Hügel zwischen den Flüssen Moskwa, Neglinnaja und Jausa. Jedenfalls blieb die Feier in guter Erinnerung und gilt als Gründungsdatum Moskaus. Bei seinem nächsten Besuch 1156 gab Dolgoruki den Auftrag, an dieser Stelle einen Kreml zu errichten, also eine befestigte Stadtburg. Schutz vor den Tataren boten die ersten bescheidenen Holzpalisaden des Moskauer Kremls allerdings kaum. Erst Großfürst Iwan Kalita, Steuereintreiber der Tataren, konnte sich 1326 die erste steinerne Kirche für den Kreml leisten, woraufhin das Oberhaupt der russischorthodoxen Kirche seinen Amtssitz von Wladimir nach Moskau verlegte. Iwan III. schließlich lud italienische Baumeister ein, die ihm die prächtigen Kremlkirchen und Paläste bauten. Der Kreml ist nicht nur die Keimzelle Moskaus, sondern auch des russischen Reichs. In ihm und seiner Architektur konzentrierten sich militärische Macht, Glaube und Reichtum.
- Ivanovskaja Ploschtschad, 109012 Moskwa
- http://www.kreml.ru/
- +7 495 697-03-49
- head@kremlin.museum.ru
© MAIRDUMONT
Als Fürst Juri Dolgoruki 1147 Freunde zu einem Gelage nach Moskau einlud, weil es sich hier angeblich besonders gut feiern ließ, gab es noch keinen Kreml, sondern nur eine kleine Siedlung auf einem 40 m hohen Hügel zwischen den Flüssen Moskwa, Neglinnaja und Jausa. Jedenfalls blieb die Feier in guter Erinnerung und gilt als Gründungsdatum Moskaus. Bei seinem nächsten Besuch 1156 gab Dolgoruki den Auftrag, an dieser Stelle einen Kreml zu errichten, also eine befestigte Stadtburg. Schutz vor den Tataren boten die ersten bescheidenen Holzpalisaden des Moskauer Kremls allerdings kaum. Erst Großfürst Iwan Kalita, Steuereintreiber der Tataren, konnte sich 1326 die erste steinerne Kirche für den Kreml leisten, woraufhin das Oberhaupt der russischorthodoxen Kirche seinen Amtssitz von Wladimir nach Moskau verlegte. Iwan III. schließlich lud italienische Baumeister ein, die ihm die prächtigen Kremlkirchen und Paläste bauten. Der Kreml ist nicht nur die Keimzelle Moskaus, sondern auch des russischen Reichs. In ihm und seiner Architektur konzentrierten sich militärische Macht, Glaube und Reichtum.
- Ivanovskaja Ploschtschad, 109012 Moskwa
- http://www.kreml.ru/
- +7 495 697-03-49
- head@kremlin.museum.ru
GUM
Kaufhäuser © MAIRDUMONT
1893 gebaut und noch immer das größte und schönste aller russischen Kaufhäuser direkt gegenüber dem Kreml am Roten Platz gelegen. Neben teuren Filialen bekannter Namen gibt es doch auch günstige Cafés und einen Schnellimbiss.
- Krasnaja Ploschtschad 3, Moskwa
- http://www.gum.ru/
- +7 495 788-43-43
- info@gum.ru
© MAIRDUMONT
1893 gebaut und noch immer das größte und schönste aller russischen Kaufhäuser direkt gegenüber dem Kreml am Roten Platz gelegen. Neben teuren Filialen bekannter Namen gibt es doch auch günstige Cafés und einen Schnellimbiss.
- Krasnaja Ploschtschad 3, Moskwa
- http://www.gum.ru/
- +7 495 788-43-43
- info@gum.ru
Gosudarstwennaja Tretjakowskaja galereja
Museen © MAIRDUMONT
Wie der Prado in Madrid, der Louvre in Paris oder die Eremitage in Sankt Petersburg ist allein die Tretjakow-Galerie schon ein hinreichender Grund, Moskau zu besuchen. Von mittelalterlichen Ikonen bis zu Marc Chagall reicht die Sammlung. 1892 schenkte der Kaufmann und Kunstmäzen Pawel Tretjakow der Stadt seine 2000 Gemälde und gleich die Sammlung seines Bruders Sergej sowie das Haus, in dem die Kunstwerke schon seit 1881 eintrittsfrei zugänglich waren, dazu. Tretjakow blieb bis zu seinem Tod Direktor der Galerie. Doch erst Revolutionswirren und Bürgerkrieg machten das 1917 verstaatlichte Museum zu dem, was es heute ist. Viele Kunstliebhaber lieferten ihre Kollektionen freiwillig ab. Beschlagnahmte Privatsammlungen aus ganz Russland gelangten in die "Tretjakowka". Gegenwärtig werden 100.000 Kunstwerke gezeigt: von alter russischer Kunst bis zu Werken vom Anfang des 20.Jhs., Grafiken vom 18.bis 20.Jh., russische Skulpturen und Sowjetkunst.
- Lawruschinski pereulok 10, 119017 Moskwa
- http://www.tretyakovgallery.ru/
- +7 499 230-77-88
© MAIRDUMONT
Wie der Prado in Madrid, der Louvre in Paris oder die Eremitage in Sankt Petersburg ist allein die Tretjakow-Galerie schon ein hinreichender Grund, Moskau zu besuchen. Von mittelalterlichen Ikonen bis zu Marc Chagall reicht die Sammlung. 1892 schenkte der Kaufmann und Kunstmäzen Pawel Tretjakow der Stadt seine 2000 Gemälde und gleich die Sammlung seines Bruders Sergej sowie das Haus, in dem die Kunstwerke schon seit 1881 eintrittsfrei zugänglich waren, dazu. Tretjakow blieb bis zu seinem Tod Direktor der Galerie. Doch erst Revolutionswirren und Bürgerkrieg machten das 1917 verstaatlichte Museum zu dem, was es heute ist. Viele Kunstliebhaber lieferten ihre Kollektionen freiwillig ab. Beschlagnahmte Privatsammlungen aus ganz Russland gelangten in die "Tretjakowka". Gegenwärtig werden 100.000 Kunstwerke gezeigt: von alter russischer Kunst bis zu Werken vom Anfang des 20.Jhs., Grafiken vom 18.bis 20.Jh., russische Skulpturen und Sowjetkunst.
- Lawruschinski pereulok 10, 119017 Moskwa
- http://www.tretyakovgallery.ru/
- +7 499 230-77-88
Gosudarstwennyj musej isobrasitelnyh iskusstw i
Museen © MAIRDUMONT
Ein ganzer Tag reicht kaum für einen Rundgang durch das Puschkin-Museum. Die Sammlung ist mit über 500.000 Exponaten die zweitgrößte des Landes nach der Petersburger Eremitage. Zugrunde liegt ihr die Sammlung der Moskauer Universität aus dem 19.Jh. 1912 wurde das Museum eröffnet, wobei Museumsdirektor Iwan Zwetajew (Vater der Dichterin Marina Zwetajewa) damals Gipskopien aller berühmten Statuen der Antike ausstellen wollte - die bis heute dort noch zu sehen sind. Ägyptische Mumien und sumerische Reliefs gehören auch zum alten Bestand. Nach 1917 wurde das Museum verstaatlicht und durch Privatsammlungen aufgestockt. Seit 1937 heißt es Puschkin-Museum. Es beherbergt eine der größten Impressionisten- Sammlungen der Welt: Auguste Renoir, Claude Monet und Paul Cézanne sind u.a. vertreten. Auch Werke von Wassily Kandinsky, Marc Chagall und Pablo Picasso oder Rembrandt van Rijn und Vincent van Gogh sind zu bewundern, seit 2006 in einem neuen Ausstellungssaal. Zu den Museumsbeständen gehören weiterhin das Trojagold Heinrich Schliemanns und eine Kollektion der Bremer Kunsthalle, die beide 1945 als Beutekunst nach Moskau kamen.
- Uliza Wolchonka 12, 119019 Moskwa
- http://www.artsmuseum.ru/
- +7 495 697-95-78
© MAIRDUMONT
Ein ganzer Tag reicht kaum für einen Rundgang durch das Puschkin-Museum. Die Sammlung ist mit über 500.000 Exponaten die zweitgrößte des Landes nach der Petersburger Eremitage. Zugrunde liegt ihr die Sammlung der Moskauer Universität aus dem 19.Jh. 1912 wurde das Museum eröffnet, wobei Museumsdirektor Iwan Zwetajew (Vater der Dichterin Marina Zwetajewa) damals Gipskopien aller berühmten Statuen der Antike ausstellen wollte - die bis heute dort noch zu sehen sind. Ägyptische Mumien und sumerische Reliefs gehören auch zum alten Bestand. Nach 1917 wurde das Museum verstaatlicht und durch Privatsammlungen aufgestockt. Seit 1937 heißt es Puschkin-Museum. Es beherbergt eine der größten Impressionisten- Sammlungen der Welt: Auguste Renoir, Claude Monet und Paul Cézanne sind u.a. vertreten. Auch Werke von Wassily Kandinsky, Marc Chagall und Pablo Picasso oder Rembrandt van Rijn und Vincent van Gogh sind zu bewundern, seit 2006 in einem neuen Ausstellungssaal. Zu den Museumsbeständen gehören weiterhin das Trojagold Heinrich Schliemanns und eine Kollektion der Bremer Kunsthalle, die beide 1945 als Beutekunst nach Moskau kamen.
- Uliza Wolchonka 12, 119019 Moskwa
- http://www.artsmuseum.ru/
- +7 495 697-95-78
Bolschoj teatr
Theater © MAIRDUMONT
Das "Bolschoi" ist weltweit der Inbegriff russischer Kultur. Im Bolschoi kommen sowohl klassisches Ballet und Oper als auch bisweilen sehr umstrittene Experimental-Inszenierungen auf die Bühne. Die schönsten Ballettaufführungen sind der "Nussknacker" und "Schwanensee" oder "Spartak" und "Romeo und Julia". Beliebt ist auch Sergej Prokofjews Oper "Liebe zu den drei Orangen" in einer Inszenierung von Peter Ustinow. Der Kartenverkauf beginnt stets 60 Tage vor der Aufführung.
- Teatralnaja Ploschtschad 1, 125009 Moskwa
- http://www.bolshoi.ru/
- +7 495 455-55-55
© MAIRDUMONT
Das "Bolschoi" ist weltweit der Inbegriff russischer Kultur. Im Bolschoi kommen sowohl klassisches Ballet und Oper als auch bisweilen sehr umstrittene Experimental-Inszenierungen auf die Bühne. Die schönsten Ballettaufführungen sind der "Nussknacker" und "Schwanensee" oder "Spartak" und "Romeo und Julia". Beliebt ist auch Sergej Prokofjews Oper "Liebe zu den drei Orangen" in einer Inszenierung von Peter Ustinow. Der Kartenverkauf beginnt stets 60 Tage vor der Aufführung.
- Teatralnaja Ploschtschad 1, 125009 Moskwa
- http://www.bolshoi.ru/
- +7 495 455-55-55
Wserossijskij wystawotschnyj zentr
Touristenattraktionen © Glow Images
Schon der Eingang zum WWZ symbolisiert sowjetische Schaffenskraft. Dort steht das Denkmal der Raumfahrt, eine Hommage an den russischen Sputnik: Die Rakete saust auf einem Feuerschweif aus poliertem Titanblech bis in 99 m Höhe. Das 200-ha-Gelände der einstigen Volkswirtschaftsausstellung der Sowjetunion selbst ist auch einen Spaziergang wert. 1939 ließ Stalin hier die Errungenschaften der Kollektivierung vorführen. Die Gäste wurden von der Statue "Arbeiter und Kolchosbäuerin" begrüßt, welche Vera Muchina für die Pariser Weltausstellung 1937 entworfen hatte. Jede Sowjetrepublik bekam ihren Pavillon mit typischen Architekturelementen. Seit 1990 wurde alles privatisiert und das Areal verwandelte sich in einen riesigen Basar. Ponyreiten, Bungeejumping und Autoskooter muntern die Kleinen nach dem Museumsbesuch wieder auf. Im Sockel des Raumfahrt-Denkmals eröffnete passend zum Thema eine überraschend große Ausstellung über die Entwicklung der russischen Raumfahrt.
- Prospekt Mira 119, 129223 Moskwa
- http://www.vvcentre.ru/
- +7 495 544-34-00
© Glow Images
Schon der Eingang zum WWZ symbolisiert sowjetische Schaffenskraft. Dort steht das Denkmal der Raumfahrt, eine Hommage an den russischen Sputnik: Die Rakete saust auf einem Feuerschweif aus poliertem Titanblech bis in 99 m Höhe. Das 200-ha-Gelände der einstigen Volkswirtschaftsausstellung der Sowjetunion selbst ist auch einen Spaziergang wert. 1939 ließ Stalin hier die Errungenschaften der Kollektivierung vorführen. Die Gäste wurden von der Statue "Arbeiter und Kolchosbäuerin" begrüßt, welche Vera Muchina für die Pariser Weltausstellung 1937 entworfen hatte. Jede Sowjetrepublik bekam ihren Pavillon mit typischen Architekturelementen. Seit 1990 wurde alles privatisiert und das Areal verwandelte sich in einen riesigen Basar. Ponyreiten, Bungeejumping und Autoskooter muntern die Kleinen nach dem Museumsbesuch wieder auf. Im Sockel des Raumfahrt-Denkmals eröffnete passend zum Thema eine überraschend große Ausstellung über die Entwicklung der russischen Raumfahrt.
- Prospekt Mira 119, 129223 Moskwa
- http://www.vvcentre.ru/
- +7 495 544-34-00
Staryi Arbat
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
So viele Cafés, Souvenirläden, Straßenmusikanten und fliegende Händler wie am Alten Arbat gibt es nirgendwo in ganz Moskau. Nehmen Sie sich Zeit, um ganz einzutauchen. Links und rechts der Fußgängerzone wird ständig gebaut, geplant ist sogar eine Bürgersteigheizung. Und doch hält sich in den alten Straßen und den engen Seitengassen beharrlich die Atmosphäre des einstigen Künstlerviertels. Berühmte Anlaufpunkte am Arbat sind die Puschkin-Museumswohnung und das Wachtangow-Schauspielhaus.
- Ulitsa Arbat, 119002 Moskva
- http://www.arbat-info.ru/
- +7 499 252-84-22
- uprava@arbat-info.ru
© MAIRDUMONT
So viele Cafés, Souvenirläden, Straßenmusikanten und fliegende Händler wie am Alten Arbat gibt es nirgendwo in ganz Moskau. Nehmen Sie sich Zeit, um ganz einzutauchen. Links und rechts der Fußgängerzone wird ständig gebaut, geplant ist sogar eine Bürgersteigheizung. Und doch hält sich in den alten Straßen und den engen Seitengassen beharrlich die Atmosphäre des einstigen Künstlerviertels. Berühmte Anlaufpunkte am Arbat sind die Puschkin-Museumswohnung und das Wachtangow-Schauspielhaus.
- Ulitsa Arbat, 119002 Moskva
- http://www.arbat-info.ru/
- +7 499 252-84-22
- uprava@arbat-info.ru
Sarjadje-Park
Botanische Gärten & Parks © Nikita_Maru, Shutterstock
Moskaus neues, hippes Ich hat einen Namen: Sarjadje. Der futuristische Park bietet nicht nur eine malerische Aussicht auf Kreml, Moskwa und Erlöserkathedrale. Sondern er zeugt davon, dass die sonst so scharf für ihre Baupläne kritisierte Stadtverwaltung auch für positive Überraschungen gut ist. Denn anstelle von Chruschtschows klobigem Hotelblock Rossija - einst größtes Hotel der Welt - war eigentlich ein neuer Parlamentssitz geplant. Stattdessen eröffnete hier zu Moskaus 870.Geburtstag (2017) etwas, „das für ein besseres, grüneres Russland steht“, wie es der sonst so kritische Blogger Ilja Warlamow ausdrückte. Dazu gehört eine über der Moskwa schwebende Brücke mit 70 m Länge, der ideale Selfie- Spot. Falls Sie nicht zu den Narzissten gehören, lassen sich von hier aus die schönsten Sonnenuntergänge beobachten. Vorausgesetzt, Sie stehen auf Massenkuscheln, denn die von einem amerikanischen Architektenbüro konzipierte Schwebebrücke ist selten leer. In Sarjadje gibt es außerdem ein Open-Air-Theater sowie im Untergrund eine Konzerthalle und ein Architekturmuseum. Im Medienzentrum inklusive 4D-Kino - ebenfalls unter der Erde - können sich Touristen über die Stadt informieren.
- Ulitsa Varvarka, Moskau
© Nikita_Maru, Shutterstock
Moskaus neues, hippes Ich hat einen Namen: Sarjadje. Der futuristische Park bietet nicht nur eine malerische Aussicht auf Kreml, Moskwa und Erlöserkathedrale. Sondern er zeugt davon, dass die sonst so scharf für ihre Baupläne kritisierte Stadtverwaltung auch für positive Überraschungen gut ist. Denn anstelle von Chruschtschows klobigem Hotelblock Rossija - einst größtes Hotel der Welt - war eigentlich ein neuer Parlamentssitz geplant. Stattdessen eröffnete hier zu Moskaus 870.Geburtstag (2017) etwas, „das für ein besseres, grüneres Russland steht“, wie es der sonst so kritische Blogger Ilja Warlamow ausdrückte. Dazu gehört eine über der Moskwa schwebende Brücke mit 70 m Länge, der ideale Selfie- Spot. Falls Sie nicht zu den Narzissten gehören, lassen sich von hier aus die schönsten Sonnenuntergänge beobachten. Vorausgesetzt, Sie stehen auf Massenkuscheln, denn die von einem amerikanischen Architektenbüro konzipierte Schwebebrücke ist selten leer. In Sarjadje gibt es außerdem ein Open-Air-Theater sowie im Untergrund eine Konzerthalle und ein Architekturmuseum. Im Medienzentrum inklusive 4D-Kino - ebenfalls unter der Erde - können sich Touristen über die Stadt informieren.
- Ulitsa Varvarka, Moskau
Moskau
Geographical © FOTOGRIN, Shutterstock
© FOTOGRIN, Shutterstock
Moskau, Stadt auf sieben Hügeln, ist heute eine pulsierende Metropole: Luxuslimousinen rauschen an glitzernden Bürotürmen vorbei, überdimensionale Reklametafeln werben für teure Lifestyle-Produkte. Die Kulturszene ist überwältigend: Sie reicht von Literaturcafés über Diskoschiffe bis zum legendären Bolschoj-Theater. Doch nirgendwo ist der Kontrast zwischen arm und reich so drastisch wie in der 10-Mio.-Stadt, die 1147 von Jurij Dolgorukij („Langhand“) gegründet wurde.
- 101000 Moskau
- https://mymoscowcity.com/
© FOTOGRIN, Shutterstock
© FOTOGRIN, Shutterstock
Moskau, Stadt auf sieben Hügeln, ist heute eine pulsierende Metropole: Luxuslimousinen rauschen an glitzernden Bürotürmen vorbei, überdimensionale Reklametafeln werben für teure Lifestyle-Produkte. Die Kulturszene ist überwältigend: Sie reicht von Literaturcafés über Diskoschiffe bis zum legendären Bolschoj-Theater. Doch nirgendwo ist der Kontrast zwischen arm und reich so drastisch wie in der 10-Mio.-Stadt, die 1147 von Jurij Dolgorukij („Langhand“) gegründet wurde.
- 101000 Moskau
- https://mymoscowcity.com/
Nowodewitschi Monastyr
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Es ist die größte und schönste Klosteranlage Moskaus, und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden. In der zentralen Smolensker Kathedrale sind alte Fresken des 16.Jhs. erhalten, die ebenso beeindruckend sind wie der sechsstöckige Glockenturm.
- Nowodewitschi Prospekt 1, 119435 Moskwa
- http://www.shm.ru/novodev.html
- +7 499 246-85-26
© MAIRDUMONT
Es ist die größte und schönste Klosteranlage Moskaus, und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden. In der zentralen Smolensker Kathedrale sind alte Fresken des 16.Jhs. erhalten, die ebenso beeindruckend sind wie der sechsstöckige Glockenturm.
- Nowodewitschi Prospekt 1, 119435 Moskwa
- http://www.shm.ru/novodev.html
- +7 499 246-85-26
Manege
Architektonische Highlights © Glow Images
Die Manege diente 1817 erst als Reitstall des Kreml, wurde aber seit 1831 als Ausstellungs- und Konzertsaal genutzt. Nach 1917 beherbergte sie den Kremlfuhrparks. Heute gibt es hier fortlaufend Mode- und Kunstausstellungen.
- Maneschnaja Ploschtschad 1, Moskwa
- http://www.moscowmanege.ru/
- +7 499 394-26-37
© Glow Images
Die Manege diente 1817 erst als Reitstall des Kreml, wurde aber seit 1831 als Ausstellungs- und Konzertsaal genutzt. Nach 1917 beherbergte sie den Kremlfuhrparks. Heute gibt es hier fortlaufend Mode- und Kunstausstellungen.
- Maneschnaja Ploschtschad 1, Moskwa
- http://www.moscowmanege.ru/
- +7 499 394-26-37
Park Kultury
Botanische Gärten & Parks © Marco Rubino, Shutterstock
Der größte und vielfältigste Vergnügungspark mitten in Moskau ist 100 ha groß. Geboten werden Achterbahnen, Karussells, Schießbuden, Restaurants und ein Freilichttheater. Teiche laden im Sommer zu Bootsfahrten und im Winter zum Eislaufen ein.
- Krimski Wal 9, 119049 Moskwa
- http://www.propark.ru/
- +7 495 995-00-20
© Marco Rubino, Shutterstock
Der größte und vielfältigste Vergnügungspark mitten in Moskau ist 100 ha groß. Geboten werden Achterbahnen, Karussells, Schießbuden, Restaurants und ein Freilichttheater. Teiche laden im Sommer zu Bootsfahrten und im Winter zum Eislaufen ein.
- Krimski Wal 9, 119049 Moskwa
- http://www.propark.ru/
- +7 495 995-00-20
B2
Clubs- japanisch
Das "B2" ist einer der größten Danceclubs Europas. Auf fünf Etagen gibt es Bars, Restaurants, Sushi-Bars, Billardräume, Tanzflächen und Chillout-Zonen. Im Sommer ist die Terasse beliebt, und in Wochenendnächten feiern hier bis zu 3000 Gäste.
- Bolschaja Sadowaja Uliza 8/1, 123379 Moskwa
- http://www.b2club.ru/
Das "B2" ist einer der größten Danceclubs Europas. Auf fünf Etagen gibt es Bars, Restaurants, Sushi-Bars, Billardräume, Tanzflächen und Chillout-Zonen. Im Sommer ist die Terasse beliebt, und in Wochenendnächten feiern hier bis zu 3000 Gäste.
- Bolschaja Sadowaja Uliza 8/1, 123379 Moskwa
- http://www.b2club.ru/
Propaganda
ClubsSeit Jahren ist dies einer der populärsten und szenigen Danceclubs mit internationalen DJs. Man kann zu Techno und House hier auch essen.
- Bolschoj Slatoustjinski pereulok 7, Moskwa
- http://www.propagandamoscow.com/
- +7 495 624-57-32
Seit Jahren ist dies einer der populärsten und szenigen Danceclubs mit internationalen DJs. Man kann zu Techno und House hier auch essen.
- Bolschoj Slatoustjinski pereulok 7, Moskwa
- http://www.propagandamoscow.com/
- +7 495 624-57-32
Taras Bulba
Restaurants- regional
Im Taras Bulba sieht es aus wie in einer original ukrainischen Dorfgaststube. Das Personal steckt in Trachten und serviert Teigtaschen und Speck in zahllosen Variationen.
- Uliza Sadowaja-Samotjotschnaja 13, 125009 Moskwa
- http://www.tarasbulba.ru/
- +7 495 684-30-19
Im Taras Bulba sieht es aus wie in einer original ukrainischen Dorfgaststube. Das Personal steckt in Trachten und serviert Teigtaschen und Speck in zahllosen Variationen.
- Uliza Sadowaja-Samotjotschnaja 13, 125009 Moskwa
- http://www.tarasbulba.ru/
- +7 495 684-30-19
Taras Bulba
Restaurants- regional
Gestylt wie eine ukrainische Dorfgaststube ist dieses Lokal, sogar das Personal steckt in Trachten. Auf der Karte stehen zahllose Varianten von Teigtaschen und Speck.
- Smolenski Bulwar 12, Moskwa
- http://www.tarasbulba.ru/
- +7 499 246-69-02
Gestylt wie eine ukrainische Dorfgaststube ist dieses Lokal, sogar das Personal steckt in Trachten. Auf der Karte stehen zahllose Varianten von Teigtaschen und Speck.
- Smolenski Bulwar 12, Moskwa
- http://www.tarasbulba.ru/
- +7 499 246-69-02
Taras Bulba
Restaurants- regional
Dieses Lokal ist wie eine ukrainische Dorfgaststube eingerichtet, auch das Personal steckt in Trachten. Es gibt zig Varianten von Teigtaschen und Speck.
- Uliza Pjatnitskaja 14, 115035 Moskwa
- http://www.tarasbulba.ru/
- +7 495 953-71-53
Dieses Lokal ist wie eine ukrainische Dorfgaststube eingerichtet, auch das Personal steckt in Trachten. Es gibt zig Varianten von Teigtaschen und Speck.
- Uliza Pjatnitskaja 14, 115035 Moskwa
- http://www.tarasbulba.ru/
- +7 495 953-71-53
Zentralny Dom Literaterow
Restaurants- regional
Der holzgetäfelte Saal im Adelspalast beflügelt die Phantasie: Im "Zentralen Haus der Schriftsteller", in dem auch Szenen von Tolstois "Krieg und Frieden" spielen, tagte einst eine Freimaurerloge. Heute gibt es hier erstklassige russische und europäische Küche.
- Uliza B. Nikitskaja 53, 123995 Moskwa
- http://www.cdlart.ru/
- +7 495 691-62-78
Der holzgetäfelte Saal im Adelspalast beflügelt die Phantasie: Im "Zentralen Haus der Schriftsteller", in dem auch Szenen von Tolstois "Krieg und Frieden" spielen, tagte einst eine Freimaurerloge. Heute gibt es hier erstklassige russische und europäische Küche.
- Uliza B. Nikitskaja 53, 123995 Moskwa
- http://www.cdlart.ru/
- +7 495 691-62-78
Beloje Sonlze Pustyni
Restaurants- asiatisch
Gestylt nach dem gleichnamigen sowjetischen Kultfilm bietet das Restaurant gute mittelasiatische und arabische Küche und abends den dazugehörigen Bauchtanz. Im Innenhof stolziert ein Pfau.
- Uliza Neglinnaja 29, 127051 Moskwa
- http://www.bsp-rest.ru/
- +7 495 625-25-96
Gestylt nach dem gleichnamigen sowjetischen Kultfilm bietet das Restaurant gute mittelasiatische und arabische Küche und abends den dazugehörigen Bauchtanz. Im Innenhof stolziert ein Pfau.
- Uliza Neglinnaja 29, 127051 Moskwa
- http://www.bsp-rest.ru/
- +7 495 625-25-96
Valentin Judaschkin
ModegeschäfteUnter dem erfolgreichen Markennamen Judaschkin werden mittlerweile auch Schmuck und Parfüm verkauft. Judaschkin ist seit Jahren mit seinen exzentrischen Kreationen auf internationalen Modeshows vertreten.
- Kutusowski Prospekt 19, Moskwa
- http://www.yudashkin.com/
Unter dem erfolgreichen Markennamen Judaschkin werden mittlerweile auch Schmuck und Parfüm verkauft. Judaschkin ist seit Jahren mit seinen exzentrischen Kreationen auf internationalen Modeshows vertreten.
- Kutusowski Prospekt 19, Moskwa
- http://www.yudashkin.com/
Kofemania
Cafés- italienisch
Das stilvolle italienische Café neben dem Konservatorium war stets überfüllt. Deshalb bekam es schon sechs Ableger. Hier gibt es Frühstück und rund um die Uhr eine Riesenauswahl an Torten, Salaten und kleinen Gerichten.
- Kudrinskaja Ploschtschad 46/54, Moskwa
- http://www.coffeemania.ru/
- +7 499 643-22-02
Das stilvolle italienische Café neben dem Konservatorium war stets überfüllt. Deshalb bekam es schon sechs Ableger. Hier gibt es Frühstück und rund um die Uhr eine Riesenauswahl an Torten, Salaten und kleinen Gerichten.
- Kudrinskaja Ploschtschad 46/54, Moskwa
- http://www.coffeemania.ru/
- +7 499 643-22-02
Kofemania
Cafés- italienisch
Weil das stilvolle italienische Café neben dem Konservatorium immer voll war, wurden schon mehrere Filialen eröffnet. Hier kann man Frühstück und rund um die Uhr eine Riesenauswahl an Torten, Salaten und kleinen Gerichten genießen.
- Uliza Bolschaja Nikitskaja 13, Moskwa
- http://www.coffeemania.ru/
- +7 495 775-51-88
Weil das stilvolle italienische Café neben dem Konservatorium immer voll war, wurden schon mehrere Filialen eröffnet. Hier kann man Frühstück und rund um die Uhr eine Riesenauswahl an Torten, Salaten und kleinen Gerichten genießen.
- Uliza Bolschaja Nikitskaja 13, Moskwa
- http://www.coffeemania.ru/
- +7 495 775-51-88
Kofemania
Cafés- italienisch
Weil das stilvolle italienische Café neben dem Konservatorium immer überfüllt war, bekam es schon sechs Ableger. Hier gibt es Frühstück und rund um die Uhr eine Riesenauswahl an Torten, Salaten und kleinen Gerichten.
- Uliza Roschdestwenka 6/9/20, Moskwa
- http://www.coffeemania.ru/
- +7 495 103-32-91
Weil das stilvolle italienische Café neben dem Konservatorium immer überfüllt war, bekam es schon sechs Ableger. Hier gibt es Frühstück und rund um die Uhr eine Riesenauswahl an Torten, Salaten und kleinen Gerichten.
- Uliza Roschdestwenka 6/9/20, Moskwa
- http://www.coffeemania.ru/
- +7 495 103-32-91
Kolomenskoe
Museen © BestTravelPhotography, Thinkstock
Im Freilichtmuseum sind die uralten Kirchen von Kolomenskoje sowie die Johannes-der-Täufer-Kirche zu sehen. Die Turmkirche der Himmelfahrtskathedrale gehört zum Weltkulturerbe. Im Vordertor des Holzpalasts befindet sich das Museum für alte russische Kunst.
- Prospekt Andropowa 39, Moskwa
- http://www.mgomz.ru/kolomenskoe
- +7 499 782-89-17
© BestTravelPhotography, Thinkstock
Im Freilichtmuseum sind die uralten Kirchen von Kolomenskoje sowie die Johannes-der-Täufer-Kirche zu sehen. Die Turmkirche der Himmelfahrtskathedrale gehört zum Weltkulturerbe. Im Vordertor des Holzpalasts befindet sich das Museum für alte russische Kunst.
- Prospekt Andropowa 39, Moskwa
- http://www.mgomz.ru/kolomenskoe
- +7 499 782-89-17
Musejkwartira imeni Gorkogo
MuseenDie Villa Rjabuschinski ist eine Perle des Moskauer Jugendstils. Sie wurde 1906 von Fjodor Schechtel für den Kaufmann Rjabuschinski erbaut. Maxim Gorki verbrachte hier von 1931 bis 1935 seine letzten Lebensjahre. 1965 wurde die Villa als Museum eröffnet.
- Malaja Nikitskaja Uliza 6/2, Moskwa
- http://imli.ru/
- +7 495 690-05-35
Die Villa Rjabuschinski ist eine Perle des Moskauer Jugendstils. Sie wurde 1906 von Fjodor Schechtel für den Kaufmann Rjabuschinski erbaut. Maxim Gorki verbrachte hier von 1931 bis 1935 seine letzten Lebensjahre. 1965 wurde die Villa als Museum eröffnet.
- Malaja Nikitskaja Uliza 6/2, Moskwa
- http://imli.ru/
- +7 495 690-05-35
Moskowskaja konserwatorija
TheaterDas über 100 Jahre alte Moskauer Konservatorium ist eine der Visitenkarten der Stadt - auch wegen der überwältigenden Akustik für Symphonieorchester, Chöre und Orgelkonzerte. Alle vier Jahre findet hier der internationale Tschaikowski-Wettbewerb statt.
- Uliza Bolschaja Nikitskaja 13/6, 125009 Moskwa
- http://www.mosconsv.ru/
- +7 495 629-94-01
Das über 100 Jahre alte Moskauer Konservatorium ist eine der Visitenkarten der Stadt - auch wegen der überwältigenden Akustik für Symphonieorchester, Chöre und Orgelkonzerte. Alle vier Jahre findet hier der internationale Tschaikowski-Wettbewerb statt.
- Uliza Bolschaja Nikitskaja 13/6, 125009 Moskwa
- http://www.mosconsv.ru/
- +7 495 629-94-01
Russkoje Podworje
Sonstige LädenIm Kreml von Ismailowo liegen neben dem Wodkamuseum auch einige Geschäfte, die die ganze Palette russischen Kunsthandwerks anbieten: Lackschatullen, Holzspielzeuge, Porzellan, Keramik und Kristallwaren.
- Ismailowskoje Schosse 73, Moskwa
Im Kreml von Ismailowo liegen neben dem Wodkamuseum auch einige Geschäfte, die die ganze Palette russischen Kunsthandwerks anbieten: Lackschatullen, Holzspielzeuge, Porzellan, Keramik und Kristallwaren.
- Ismailowskoje Schosse 73, Moskwa