Morbihan Top Sehenswürdigkeiten

Belle-Île-en-Mer
Landschaftliche Highlights
Belle-Île-en-Mer
Belle-Île-en-Mer
Golfe du Morbihan
Landschaftliche Highlights
Vannes
Cité de la Voile Eric Tabarly
Museen
Lorient
Musée de Préhistoire
Museen
Carnac
Les Alignments de Kermario
Touristenattraktionen
Carnac
Les Alignments de Kermario
Tumulus Saint-Michel
Touristenattraktionen
Carnac
Citadelle Vauban - Hotel-Musée
Museen
Le Palais
Promenade de la Garenne
Touristenattraktionen
Vannes
Les Alignments de Kerlescan
Touristenattraktionen
Carnac
Les Alignments du Menec
Touristenattraktionen
Carnac
Côte Sauvage
Landschaftliche Highlights
Quiberon
Île de Conleau
Landschaftliche Highlights
Vannes
Musée de la Cohue
Museen
Vannes
Château de Suscinio
Touristenattraktionen
Sarzeau
Village de Poul Fétan
Touristenattraktionen
Quistinic
Île aux Moines
Landschaftliche Highlights
Île aux Moines
Marais de Séné
Touristenattraktionen
Séné
Fort Penthièvre
Architektonische Highlights
Saint-Pierre-Quiberon
Île d’Houat
Landschaftliche Highlights
Île d’Houat
Île d'Hoedic
Landschaftliche Highlights
Hœdic
Remparts de Vannes
Landschaftliche Highlights
Vannes
Parc animalier et botanique & Parcabout de Branféré
Botanische Gärten & Parks
Le Guerno
Site Mégalithique de Locmariaquer
Museen
Locmariaquer
Site Mégalithique de Carnac
Touristenattraktionen
Carnac
Site Mégalithique de Carnac
Château Turpault
Architektonische Highlights
Quiberon
Basilique de Sainte-Anne d'Auray
Architektonische Highlights
Saint-Anne d'Auray
Cathédrale Saint-Pierre
Architektonische Highlights
Vannes
Château de Josselin
Architektonische Highlights
Josselin

    Landschaftliche Highlights

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    Museen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Belle-Île-en-Mer

    Landschaftliche Highlights
    • Belle-Île-en-Mer© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Buch, Sofa, Meerblick!

    Die größte Atlantikinsel der ganzen Bretagne, 17 km lang, 5–10 km breit, empfängt dich am Fährhafen Le Palais (2500 Ew.) mit einer gewaltigen Zitadelle (ab 1549), die einst die Küste gegen Engländer und Holländer sichern sollte. Doppelte Ringmauer, Gräben, Spitzbastionen: Vaubans Einfluss ist augenfällig. Die Festung birgt ein interessantes Heimatmuseum. In Le Palais liegt auch die schöne Buchhandlung Liber & Co, wo du in tiefen Sesseln schmökern und Kaffee trinken kannst. Regelmäßig Lesungen und Themenabende. Die Insel (5200 Ew.) ist an Landschaftsvielfalt kaum zu überbieten. Man kann sie zu Fuß, per Rad oder mit dem Mietwagen erkunden. Lohnendes Ziel ist das ruhige Sauzon mit seinen bunt getünchten Hafenhäuschen. Der Ort im Norden der Insel bot die Kulisse für den Fernsehmehrteiler „Dolmen”. An der Pointe des Poulains erzählt das Museum Espace Muséographique Sarah Bernhardt im früheren Landsitz der Sarah Bernhardt das bunte Leben der exzentrischen Pariser Theaterdiva (1844–1923). Im Westen trotzt die steile, wild gezackte Côte Sauvage den Winterstürmen. Claude Monet malte sie 39-mal. Daneben hat die Erosion hier einige schöne Badebuchten geformt, z. B. Baluden/ Herlin. Die s Plage du Donnant ist wunderschön, das Meer allerdings wild! 3 km südlich steht das berühmte Castel Clara. Das Luxushotel mit Nobelrestaurant Le 180 bietet tolle Ausblicke auf den Ozean. Noch besser überblickst du Meer und Insel vom Leuchtturm Goulphar von 1836 mit 213 Stufen, den du besichtigen kannst. An der Ostküste liegt der feine, 1,5 km lange Sandstrand Plage des Grands Sables. Die stark jodhaltige Felsenentenmuschel pouce-pied von Belle-Île ist rar und durch begrenzte Ernten extrem teuer: 1 kg kostet weit über 300 Euro! Dagegen sind die mit regionalen Zutaten bereiteten Crêpes der Chaloupe in Le Palais günstig – und sehr lecker.

    • Belle-Île-en-Mer© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Buch, Sofa, Meerblick!

    Die größte Atlantikinsel der ganzen Bretagne, 17 km lang, 5–10 km breit, empfängt dich am Fährhafen Le Palais (2500 Ew.) mit einer gewaltigen Zitadelle (ab 1549), die einst die Küste gegen Engländer und Holländer sichern sollte. Doppelte Ringmauer, Gräben, Spitzbastionen: Vaubans Einfluss ist augenfällig. Die Festung birgt ein interessantes Heimatmuseum. In Le Palais liegt auch die schöne Buchhandlung Liber & Co, wo du in tiefen Sesseln schmökern und Kaffee trinken kannst. Regelmäßig Lesungen und Themenabende. Die Insel (5200 Ew.) ist an Landschaftsvielfalt kaum zu überbieten. Man kann sie zu Fuß, per Rad oder mit dem Mietwagen erkunden. Lohnendes Ziel ist das ruhige Sauzon mit seinen bunt getünchten Hafenhäuschen. Der Ort im Norden der Insel bot die Kulisse für den Fernsehmehrteiler „Dolmen”. An der Pointe des Poulains erzählt das Museum Espace Muséographique Sarah Bernhardt im früheren Landsitz der Sarah Bernhardt das bunte Leben der exzentrischen Pariser Theaterdiva (1844–1923). Im Westen trotzt die steile, wild gezackte Côte Sauvage den Winterstürmen. Claude Monet malte sie 39-mal. Daneben hat die Erosion hier einige schöne Badebuchten geformt, z. B. Baluden/ Herlin. Die s Plage du Donnant ist wunderschön, das Meer allerdings wild! 3 km südlich steht das berühmte Castel Clara. Das Luxushotel mit Nobelrestaurant Le 180 bietet tolle Ausblicke auf den Ozean. Noch besser überblickst du Meer und Insel vom Leuchtturm Goulphar von 1836 mit 213 Stufen, den du besichtigen kannst. An der Ostküste liegt der feine, 1,5 km lange Sandstrand Plage des Grands Sables. Die stark jodhaltige Felsenentenmuschel pouce-pied von Belle-Île ist rar und durch begrenzte Ernten extrem teuer: 1 kg kostet weit über 300 Euro! Dagegen sind die mit regionalen Zutaten bereiteten Crêpes der Chaloupe in Le Palais günstig – und sehr lecker.


  • Golfe du Morbihan

    Landschaftliche Highlights
    • © bensliman hassan, Shutterstock

    Auf dem tiefblauen Binnenmeer tummeln sich im Sommer Myriaden bunter Segel. Sie können den Golf mit einem der Ausflugsboote ab Vannes (Parc du Golfe) oder Locmariaquer befahren, Anbieter ist z. B. Navix ; Kosten je nach Route, mit oder ohne Inselaufenthalt.

    • © bensliman hassan, Shutterstock

    Auf dem tiefblauen Binnenmeer tummeln sich im Sommer Myriaden bunter Segel. Sie können den Golf mit einem der Ausflugsboote ab Vannes (Parc du Golfe) oder Locmariaquer befahren, Anbieter ist z. B. Navix ; Kosten je nach Route, mit oder ohne Inselaufenthalt.


  • Cité de la Voile Eric Tabarly

    Museen
    Insider-Tipp
    Raus aufs Meer!

    Auf 6000 m2 Fläche beherbergen Teile der Marinebasis die Cité de la Voile Eric Tabarly – zugleich Gedenkstätte für den großen Skipper aus Nantes (1931–98) und futuristisches, interaktives Segelmuseum. Museumsbesucher können hier auch gleich in See stechen und mit einer hochmodernen Yacht die Reede von Lorient besegeln – auch Kinder dürfen ans Steuer.

    Insider-Tipp
    Raus aufs Meer!

    Auf 6000 m2 Fläche beherbergen Teile der Marinebasis die Cité de la Voile Eric Tabarly – zugleich Gedenkstätte für den großen Skipper aus Nantes (1931–98) und futuristisches, interaktives Segelmuseum. Museumsbesucher können hier auch gleich in See stechen und mit einer hochmodernen Yacht die Reede von Lorient besegeln – auch Kinder dürfen ans Steuer.


  • Musée de Préhistoire

    Museen

    Mehr als 6000 Zeugnisse vom Paläolithikum vor 450.000 Jahren bis zur römischen Zivilisation im Jahr 56 n. Chr. zeigt das 1881 vom schottischen Hobbyarchäologen James Miln und dem französischen Historiker Le Rouzic gegründete Museum. Eine Tonbildschau vergleicht Carnac mit anderen Megalithkulturen.

    Mehr als 6000 Zeugnisse vom Paläolithikum vor 450.000 Jahren bis zur römischen Zivilisation im Jahr 56 n. Chr. zeigt das 1881 vom schottischen Hobbyarchäologen James Miln und dem französischen Historiker Le Rouzic gegründete Museum. Eine Tonbildschau vergleicht Carnac mit anderen Megalithkulturen.


  • Les Alignments de Kermario

    Touristenattraktionen
    • Les Alignments de Kermario© MAIRDUMONT

    Carnac kann man als das bretonische Pendant zu Stonehenge in England sehen. Seine Menhire, rund 3000 an der Zahl, werden auf die Zeit zwischen 4500 und 2500 v. Chr. datiert und verteilen sich auf drei große Felder.

    • Les Alignments de Kermario© MAIRDUMONT

    Carnac kann man als das bretonische Pendant zu Stonehenge in England sehen. Seine Menhire, rund 3000 an der Zahl, werden auf die Zeit zwischen 4500 und 2500 v. Chr. datiert und verteilen sich auf drei große Felder.


  • Tumulus Saint-Michel

    Touristenattraktionen
    • © siloto, Shutterstock

    Ein Grabhügel, der Tumulus Saint-Michel, ergänzt die perfekt durchorganisierte Anlage von Carnac mit ihren Steinreihen.

    • © siloto, Shutterstock

    Ein Grabhügel, der Tumulus Saint-Michel, ergänzt die perfekt durchorganisierte Anlage von Carnac mit ihren Steinreihen.


  • Citadelle Vauban - Hotel-Musée

    Museen

    Um sich gegen Angriffe der Engländer und Holländer zu wehren, rüstete sich die Insel Belle-Île-en-Mer einst mit einer Festung. Heute ist dort das historische Museum untergebracht.

    Um sich gegen Angriffe der Engländer und Holländer zu wehren, rüstete sich die Insel Belle-Île-en-Mer einst mit einer Festung. Heute ist dort das historische Museum untergebracht.


  • Promenade de la Garenne

    Touristenattraktionen
    • © Flore Bouyeure, Shutterstock

    Von der Promenade de la Garenne aus hat man den schönsten Blick auf die Stadt.

    • © Flore Bouyeure, Shutterstock

    Von der Promenade de la Garenne aus hat man den schönsten Blick auf die Stadt.


  • Les Alignments de Kerlescan

    Touristenattraktionen
    • © makasana photo, Shutterstock

    Den Ort Carnac kann man als das bretonische Pendant zu Stonehenge in England sehen. Seine Menhire, rund 3000 an der Zahl, werden auf die Zeit zwischen 4500 und 2500 v.Chr. datiert und verteilen sich auf drei große Felder: Les Alignments de Kerlescan sind mit den Steinreihen von Menec und Kermario die größten der Welt. Die mächtigsten Menhire ragen bis zu 4 m in die Höhe. Ein Grabhügel, der Tumulus Saint-Michel, ergänzt die perfekt durchorganisierte Anlage.

    • © makasana photo, Shutterstock

    Den Ort Carnac kann man als das bretonische Pendant zu Stonehenge in England sehen. Seine Menhire, rund 3000 an der Zahl, werden auf die Zeit zwischen 4500 und 2500 v.Chr. datiert und verteilen sich auf drei große Felder: Les Alignments de Kerlescan sind mit den Steinreihen von Menec und Kermario die größten der Welt. Die mächtigsten Menhire ragen bis zu 4 m in die Höhe. Ein Grabhügel, der Tumulus Saint-Michel, ergänzt die perfekt durchorganisierte Anlage.


  • Les Alignments du Menec

    Touristenattraktionen

    Den Ort Carnac kann man als das bretonische Pendant zu Stonehenge in England sehen. Seine Menhire, rund 3000 an der Zahl, werden auf die Zeit zwischen 4500 und 2500 v.Chr. datiert und verteilen sich auf drei große Felder: Les Alignments du Menec sind mit den Steinreihen von Kerlescan und Kermario die größten der Welt. Die mächtigsten Menhire ragen bis zu 4 m in die Höhe. Ein Grabhügel, der Tumulus Saint-Michel, ergänzt die perfekt durchorganisierte Anlage.

    Den Ort Carnac kann man als das bretonische Pendant zu Stonehenge in England sehen. Seine Menhire, rund 3000 an der Zahl, werden auf die Zeit zwischen 4500 und 2500 v.Chr. datiert und verteilen sich auf drei große Felder: Les Alignments du Menec sind mit den Steinreihen von Kerlescan und Kermario die größten der Welt. Die mächtigsten Menhire ragen bis zu 4 m in die Höhe. Ein Grabhügel, der Tumulus Saint-Michel, ergänzt die perfekt durchorganisierte Anlage.


  • Côte Sauvage

    Landschaftliche Highlights
    • © Hartmut Albert, Shutterstock
    • © Hartmut Albert, Shutterstock

    Die „Wilde Küste”, ideal für herrliche Wanderungen, zieht sich über 8 km vom Ort Quiberon bis zur Pointe du Percho im Norden. Sie beginnt am südwestlichen Ortsausgang von Quiberon bei der romantischen Villa Turpault (1904). Bei stürmischer See ist die Felsküste außerordentlich wild, hohe Wellen lecken häufig bis auf die Straße. Auf dem Küstenpfad (Fahrräder verboten!) entdecken Sie daher eher karges Heideland und stille Strandbuchten.

    • © Hartmut Albert, Shutterstock
    • © Hartmut Albert, Shutterstock

    Die „Wilde Küste”, ideal für herrliche Wanderungen, zieht sich über 8 km vom Ort Quiberon bis zur Pointe du Percho im Norden. Sie beginnt am südwestlichen Ortsausgang von Quiberon bei der romantischen Villa Turpault (1904). Bei stürmischer See ist die Felsküste außerordentlich wild, hohe Wellen lecken häufig bis auf die Straße. Auf dem Küstenpfad (Fahrräder verboten!) entdecken Sie daher eher karges Heideland und stille Strandbuchten.


  • Île de Conleau

    Landschaftliche Highlights
    • © chromoprisme, Shutterstock

    Dieser Ortsteil, heute die grüne Lunge von Vannes, war einst eine Insel. Parke am Wendehammer und nehme den Pfad, der zu schönen Aussichtspunkten auf den Hafen Port Anna und den Golf führt. Hier befinden sich ein kleines Meerwasserfreibad, das du frei nutzen darfst, und ein Anleger für Boote zur Insel Arz.

    • Allée des Frères Cadoret, 56000 Vannes
    • © chromoprisme, Shutterstock

    Dieser Ortsteil, heute die grüne Lunge von Vannes, war einst eine Insel. Parke am Wendehammer und nehme den Pfad, der zu schönen Aussichtspunkten auf den Hafen Port Anna und den Golf führt. Hier befinden sich ein kleines Meerwasserfreibad, das du frei nutzen darfst, und ein Anleger für Boote zur Insel Arz.

    • Allée des Frères Cadoret, 56000 Vannes

  • Musée de la Cohue

    Museen

    Gegenüber der Kathedrale steht, etwas bedrängt von Nachbarhäusern, ein Gebäude (12.Jh.) mit seltsamem Namen (cohue bedeutet Gedränge, Geschubse). So hießen französische Markthallen im Mittelalter häufig. Im Obergeschoss tagten die bretonischen Stände und ab 1485 für kurze Zeit auch das bretonische Parlament.

    Gegenüber der Kathedrale steht, etwas bedrängt von Nachbarhäusern, ein Gebäude (12.Jh.) mit seltsamem Namen (cohue bedeutet Gedränge, Geschubse). So hießen französische Markthallen im Mittelalter häufig. Im Obergeschoss tagten die bretonischen Stände und ab 1485 für kurze Zeit auch das bretonische Parlament.


  • Château de Suscinio

    Touristenattraktionen
    • © DaLiu, Shutterstock

    Die mit idyllischen Dörfern gesprenkelte Landschaft um den Golf von Morbihan prägen Moore und Wald; dazu kommt das wehrhafte Château de Suscinio in Sarzeau.

    • © DaLiu, Shutterstock

    Die mit idyllischen Dörfern gesprenkelte Landschaft um den Golf von Morbihan prägen Moore und Wald; dazu kommt das wehrhafte Château de Suscinio in Sarzeau.


  • Village de Poul Fétan

    Touristenattraktionen
    • © Rolf E. Staerk, Shutterstock

    Über das Dorfleben im 16.Jh. kann man viel erzählen – für Kinder ist das kaum greifbar. Im Museumsdorf bei Quistinic aber heißt Geschichte Anfassen und Mitmachen. Hier können Ihre Kinder selbst eine Kuh melken und beim Butterschlagen, Wollespinnen und Färben zusehen.

    • © Rolf E. Staerk, Shutterstock

    Über das Dorfleben im 16.Jh. kann man viel erzählen – für Kinder ist das kaum greifbar. Im Museumsdorf bei Quistinic aber heißt Geschichte Anfassen und Mitmachen. Hier können Ihre Kinder selbst eine Kuh melken und beim Butterschlagen, Wollespinnen und Färben zusehen.


  • Île aux Moines

    Landschaftliche Highlights
    • © Remi Deleplanque, Shutterstock
    • © Remi Deleplanque, Shutterstock

    Auch ein Ausflug auf die waldreiche Île aux Moines mit Dolmen und Steinkreis lohnt sich, besonders im Hochsommer zum Spazierengehen und Fahrradfahren.

    • © Remi Deleplanque, Shutterstock
    • © Remi Deleplanque, Shutterstock

    Auch ein Ausflug auf die waldreiche Île aux Moines mit Dolmen und Steinkreis lohnt sich, besonders im Hochsommer zum Spazierengehen und Fahrradfahren.


  • Marais de Séné

    Touristenattraktionen

    Das Naturreservat ist ein Vogelparadies.

    Das Naturreservat ist ein Vogelparadies.


  • Fort Penthièvre

    Architektonische Highlights
    • © ergey Dzyuba, Shutterstock

    An der Landenge, die die frühere Insel Quiberon seit dem 11.Jh. ans Festland bindet, steht diese Festung (18.Jh.), in der 194 459 Résistance-Anhänger von Wehrmachtsoldaten gefoltert, getötet und in einem Tunnel verscharrt wurden. Das Dritte Französische Marineinfante rieregiment ist hier stationiert, das Fort nicht zu besichtigen. Sie dürfen aber zu dem beklemmenden Todesschacht hinabsteigen.

    • © ergey Dzyuba, Shutterstock

    An der Landenge, die die frühere Insel Quiberon seit dem 11.Jh. ans Festland bindet, steht diese Festung (18.Jh.), in der 194 459 Résistance-Anhänger von Wehrmachtsoldaten gefoltert, getötet und in einem Tunnel verscharrt wurden. Das Dritte Französische Marineinfante rieregiment ist hier stationiert, das Fort nicht zu besichtigen. Sie dürfen aber zu dem beklemmenden Todesschacht hinabsteigen.


  • Île d’Houat

    Landschaftliche Highlights
    • © fidji indiana, Shutterstock

    Intakte Natur mit Ginsterbüschen, Sandstränden, Felsbuchten, die du zu Fuß oder auf Houat auch per Rad erkunden kannst. Houat lockt mit den Dünenstränden Er Goured und Er Salus; ungewöhnlich ist der nach außen gewölbte Strand En Tal. Das Klima ist rau, abseits des Orts stehen kaum Bäume.

    • Île d’Houat
    • © fidji indiana, Shutterstock

    Intakte Natur mit Ginsterbüschen, Sandstränden, Felsbuchten, die du zu Fuß oder auf Houat auch per Rad erkunden kannst. Houat lockt mit den Dünenstränden Er Goured und Er Salus; ungewöhnlich ist der nach außen gewölbte Strand En Tal. Das Klima ist rau, abseits des Orts stehen kaum Bäume.

    • Île d’Houat

  • Île d'Hoedic

    Landschaftliche Highlights
    • © Eulalie, Shutterstock

    Auf Hoëdic regelte bis Ende des 19.Jhs. der Pastor die Inselpolitik. An seinem „Grundgesetz” orientierte sich das Inselleben, am 4 m hohen Jungfrauen-Menhir die Seeleute. Die Insulaner leben heute überwiegend von Hummer- bzw. Krabbenfischerei und Tourismus.

    • Hœdic
    • © Eulalie, Shutterstock

    Auf Hoëdic regelte bis Ende des 19.Jhs. der Pastor die Inselpolitik. An seinem „Grundgesetz” orientierte sich das Inselleben, am 4 m hohen Jungfrauen-Menhir die Seeleute. Die Insulaner leben heute überwiegend von Hummer- bzw. Krabbenfischerei und Tourismus.

    • Hœdic

  • Remparts de Vannes

    Landschaftliche Highlights
    • © DaLiu, Shutterstock

    Die Promenade an der äußeren Stadtmauer bietet tolle Blicke auf prächtige Blumengärten à la française. Links des Gefängnistors, Porte de Prison, befinden sich gallorömische Mauerreste (4.Jh.), erkennbar an den Backsteinstreifen. Vor bei am dicken Wachturm Tour du Connétable führt der Weg an der Marle entlang zu den Waschhäusern aus dem 19.Jh.

    • Rue des Vierges 4, 56000 Vannes
    • © DaLiu, Shutterstock

    Die Promenade an der äußeren Stadtmauer bietet tolle Blicke auf prächtige Blumengärten à la française. Links des Gefängnistors, Porte de Prison, befinden sich gallorömische Mauerreste (4.Jh.), erkennbar an den Backsteinstreifen. Vor bei am dicken Wachturm Tour du Connétable führt der Weg an der Marle entlang zu den Waschhäusern aus dem 19.Jh.

    • Rue des Vierges 4, 56000 Vannes

  • Parc animalier et botanique & Parcabout de Branféré

    Botanische Gärten & Parks
    • © Cecile Haupas, Shutterstock

    Eine riesige Oase: Der botanische Garten hat schöne Chile-Araukarien, eine orientalische Trauerplatane und einen Mammutbaum. Attraktiver für Kinder ist der Zoo, in dem sich Wallabys, Präriehunde, Mähnenwölfe, mächtige Watussis, Tapire usw. tummeln.

    • © Cecile Haupas, Shutterstock

    Eine riesige Oase: Der botanische Garten hat schöne Chile-Araukarien, eine orientalische Trauerplatane und einen Mammutbaum. Attraktiver für Kinder ist der Zoo, in dem sich Wallabys, Präriehunde, Mähnenwölfe, mächtige Watussis, Tapire usw. tummeln.


  • Site Mégalithique de Locmariaquer

    Museen

    Neben Carnac besitzt Locmariaquer die bedeutendsten Zeugnisse der Megalithkultur. Der größte Menhir ist der Mener-Hroëc'h, der "Stein der Fee". Er ist in vier Teile zerbrochen, wiegt insgesamt 347 t und ist 20,3 m lang.

    Neben Carnac besitzt Locmariaquer die bedeutendsten Zeugnisse der Megalithkultur. Der größte Menhir ist der Mener-Hroëc'h, der "Stein der Fee". Er ist in vier Teile zerbrochen, wiegt insgesamt 347 t und ist 20,3 m lang.


  • Site Mégalithique de Carnac

    Touristenattraktionen
    • Site Mégalithique de Carnac© MAIRDUMONT

    Der Besuch der Steinreihen sollte im Besucherzentrum beginnen, wo über die 1099 Menhire unterschiedlichster Gestalt informiert wird, bevor man den Bereich begeht. Im Dorf Le Ménec bildet ein druidischer Steinkreis aus noch 71 erhaltenen Blöcken den westlichen Abschluss der Steinreihen.

    • Site Mégalithique de Carnac© MAIRDUMONT

    Der Besuch der Steinreihen sollte im Besucherzentrum beginnen, wo über die 1099 Menhire unterschiedlichster Gestalt informiert wird, bevor man den Bereich begeht. Im Dorf Le Ménec bildet ein druidischer Steinkreis aus noch 71 erhaltenen Blöcken den westlichen Abschluss der Steinreihen.


  • Château Turpault

    Architektonische Highlights
    • © Camille.L Photography, Shutterstock

    Bei Portivy beginnt die Côte sauvage mit ihren gischtumbrandeten Felsen, ihren Strömungen und Strudeln, die sich auf herrlichen Wanderwegen zwischen den aussichtsreichen Landzungen Pointe du Percho und Pointe Beg er Lan mit dem 1910 erbauten Schloss Turbault entdecken lässt.

    • © Camille.L Photography, Shutterstock

    Bei Portivy beginnt die Côte sauvage mit ihren gischtumbrandeten Felsen, ihren Strömungen und Strudeln, die sich auf herrlichen Wanderwegen zwischen den aussichtsreichen Landzungen Pointe du Percho und Pointe Beg er Lan mit dem 1910 erbauten Schloss Turbault entdecken lässt.


  • Basilique de Sainte-Anne d'Auray

    Architektonische Highlights
    • © LENS-68, Shutterstock

    Sainte-Anne-d'Auray gilt als bedeutendster bretonischer Wallfahrtsort. Hier wird die heilige Anna, Mutter der Jungfrau Maria verehrt. Sie soll in ihrer Schwangerschaft von ihrem Mann verstoßen und daraufhin von Engeln nach Nazareth gebracht worden sein, wo sie Maria gebar.

    • © LENS-68, Shutterstock

    Sainte-Anne-d'Auray gilt als bedeutendster bretonischer Wallfahrtsort. Hier wird die heilige Anna, Mutter der Jungfrau Maria verehrt. Sie soll in ihrer Schwangerschaft von ihrem Mann verstoßen und daraufhin von Engeln nach Nazareth gebracht worden sein, wo sie Maria gebar.


  • Cathédrale Saint-Pierre

    Architektonische Highlights
    • © C. Nass, Shutterstock

    Die gotische Bischofskirche wurde vom 13.bis zum 19.Jh. gebaut. Ältester Teil ist der von einer neuen Spitze gekrönte Nordturm. Der Südturm ist neugotisch, wie die 1857 errichtete Fassade. Sehenswert ist die 1537 am linken Schiff angebaute Rundkapelle für das Grab des heiligen Vicenz Ferrer.

    • © C. Nass, Shutterstock

    Die gotische Bischofskirche wurde vom 13.bis zum 19.Jh. gebaut. Ältester Teil ist der von einer neuen Spitze gekrönte Nordturm. Der Südturm ist neugotisch, wie die 1857 errichtete Fassade. Sehenswert ist die 1537 am linken Schiff angebaute Rundkapelle für das Grab des heiligen Vicenz Ferrer.


  • Château de Josselin

    Architektonische Highlights
    • © Begir, Shutterstock

    Das Bauwerk liegt in einem Park und bietet eine fantastische Aussicht.

    • © Begir, Shutterstock

    Das Bauwerk liegt in einem Park und bietet eine fantastische Aussicht.