Morbihan Must Sees

Belle-Île-en-Mer
Landschaftliche Highlights
Belle-Île-en-Mer
Belle-Île-en-Mer
Carnac
Geographical
Carnac
Golfe du Morbihan
Landschaftliche Highlights
Vannes
Vannes
Geographical
Vannes
Locmariaquer
Geographical
Locmariaquer
Presqu'ile de Quiberon
Geographical
Quiberon
Josselin
Geographical
Josselin

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical


  • Belle-Île-en-Mer

    Landschaftliche Highlights
    • Belle-Île-en-Mer© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Buch, Sofa, Meerblick!

    Die größte Atlantikinsel der ganzen Bretagne, 17 km lang, 5–10 km breit, empfängt dich am Fährhafen Le Palais (2500 Ew.) mit einer gewaltigen Zitadelle (ab 1549), die einst die Küste gegen Engländer und Holländer sichern sollte. Doppelte Ringmauer, Gräben, Spitzbastionen: Vaubans Einfluss ist augenfällig. Die Festung birgt ein interessantes Heimatmuseum. In Le Palais liegt auch die schöne Buchhandlung Liber & Co, wo du in tiefen Sesseln schmökern und Kaffee trinken kannst. Regelmäßig Lesungen und Themenabende. Die Insel (5200 Ew.) ist an Landschaftsvielfalt kaum zu überbieten. Man kann sie zu Fuß, per Rad oder mit dem Mietwagen erkunden. Lohnendes Ziel ist das ruhige Sauzon mit seinen bunt getünchten Hafenhäuschen. Der Ort im Norden der Insel bot die Kulisse für den Fernsehmehrteiler „Dolmen”. An der Pointe des Poulains erzählt das Museum Espace Muséographique Sarah Bernhardt im früheren Landsitz der Sarah Bernhardt das bunte Leben der exzentrischen Pariser Theaterdiva (1844–1923). Im Westen trotzt die steile, wild gezackte Côte Sauvage den Winterstürmen. Claude Monet malte sie 39-mal. Daneben hat die Erosion hier einige schöne Badebuchten geformt, z. B. Baluden/ Herlin. Die s Plage du Donnant ist wunderschön, das Meer allerdings wild! 3 km südlich steht das berühmte Castel Clara. Das Luxushotel mit Nobelrestaurant Le 180 bietet tolle Ausblicke auf den Ozean. Noch besser überblickst du Meer und Insel vom Leuchtturm Goulphar von 1836 mit 213 Stufen, den du besichtigen kannst. An der Ostküste liegt der feine, 1,5 km lange Sandstrand Plage des Grands Sables. Die stark jodhaltige Felsenentenmuschel pouce-pied von Belle-Île ist rar und durch begrenzte Ernten extrem teuer: 1 kg kostet weit über 300 Euro! Dagegen sind die mit regionalen Zutaten bereiteten Crêpes der Chaloupe in Le Palais günstig – und sehr lecker.

    • Belle-Île-en-Mer© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Buch, Sofa, Meerblick!

    Die größte Atlantikinsel der ganzen Bretagne, 17 km lang, 5–10 km breit, empfängt dich am Fährhafen Le Palais (2500 Ew.) mit einer gewaltigen Zitadelle (ab 1549), die einst die Küste gegen Engländer und Holländer sichern sollte. Doppelte Ringmauer, Gräben, Spitzbastionen: Vaubans Einfluss ist augenfällig. Die Festung birgt ein interessantes Heimatmuseum. In Le Palais liegt auch die schöne Buchhandlung Liber & Co, wo du in tiefen Sesseln schmökern und Kaffee trinken kannst. Regelmäßig Lesungen und Themenabende. Die Insel (5200 Ew.) ist an Landschaftsvielfalt kaum zu überbieten. Man kann sie zu Fuß, per Rad oder mit dem Mietwagen erkunden. Lohnendes Ziel ist das ruhige Sauzon mit seinen bunt getünchten Hafenhäuschen. Der Ort im Norden der Insel bot die Kulisse für den Fernsehmehrteiler „Dolmen”. An der Pointe des Poulains erzählt das Museum Espace Muséographique Sarah Bernhardt im früheren Landsitz der Sarah Bernhardt das bunte Leben der exzentrischen Pariser Theaterdiva (1844–1923). Im Westen trotzt die steile, wild gezackte Côte Sauvage den Winterstürmen. Claude Monet malte sie 39-mal. Daneben hat die Erosion hier einige schöne Badebuchten geformt, z. B. Baluden/ Herlin. Die s Plage du Donnant ist wunderschön, das Meer allerdings wild! 3 km südlich steht das berühmte Castel Clara. Das Luxushotel mit Nobelrestaurant Le 180 bietet tolle Ausblicke auf den Ozean. Noch besser überblickst du Meer und Insel vom Leuchtturm Goulphar von 1836 mit 213 Stufen, den du besichtigen kannst. An der Ostküste liegt der feine, 1,5 km lange Sandstrand Plage des Grands Sables. Die stark jodhaltige Felsenentenmuschel pouce-pied von Belle-Île ist rar und durch begrenzte Ernten extrem teuer: 1 kg kostet weit über 300 Euro! Dagegen sind die mit regionalen Zutaten bereiteten Crêpes der Chaloupe in Le Palais günstig – und sehr lecker.


  • Carnac

    Geographical
    • © ManuKro, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Grauer Morgen? Perfekt!

    Willkommen im Menhirland! Die Steinreihen, alignements, sind die berühmtesten und die größten der Welt: Auf etwa 400 000 m2 wurden zwischen 4000 und 3800 v. Chr. über 3000 Menhire aufgerichtet; zählt man die des nahen Erdeven mit, steigt die Zahl auf über 4000.Meide den Touristentrubel und komm schon frühmorgens oder erst spätabends, am besten bei feuchter Witterung! In geheimnisvolle Nebel gehüllt entfalten die Menhire dann ihre ganze Magie. Allein in Menec stehen auf 950 m 1169 Menhire in elf Reihen. Im Südwesten schließen sich die Reihen von Kermario mit 982 und Kerlescan mit 579 Menhiren an. Die Maison des Mégalithes bietet im Sommer tägliche Führungen an. St-Michel, den größten Grabhügel Carnacs, 125 m lang und 12 m hoch, erkennst du an der Kapelle auf seiner Spitze. Schau dir auch den ältesten Tumulus der Region an, Kercado (4500 v. Chr.). Er besitzt noch die ursprüngliche Erdaufschüttung (Parkplatz an der Crêperie Kercado). Nach dem unbeschwerlichen Waldspaziergang von etwa zehn Minuten erreichst du den Riesen von Manio, mit 6,45 m Höhe der größte noch stehende Menhir von Carnac (Parkplatz am Reitstall von Kerlescan). Den einstigen Chic des noblen Badeorts Carnac-Plage (4200 Ew.) spürst du noch bei den Gründerzeitvillen gleich hinter dem immer gut besuchten Strand.

    • © ManuKro, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Grauer Morgen? Perfekt!

    Willkommen im Menhirland! Die Steinreihen, alignements, sind die berühmtesten und die größten der Welt: Auf etwa 400 000 m2 wurden zwischen 4000 und 3800 v. Chr. über 3000 Menhire aufgerichtet; zählt man die des nahen Erdeven mit, steigt die Zahl auf über 4000.Meide den Touristentrubel und komm schon frühmorgens oder erst spätabends, am besten bei feuchter Witterung! In geheimnisvolle Nebel gehüllt entfalten die Menhire dann ihre ganze Magie. Allein in Menec stehen auf 950 m 1169 Menhire in elf Reihen. Im Südwesten schließen sich die Reihen von Kermario mit 982 und Kerlescan mit 579 Menhiren an. Die Maison des Mégalithes bietet im Sommer tägliche Führungen an. St-Michel, den größten Grabhügel Carnacs, 125 m lang und 12 m hoch, erkennst du an der Kapelle auf seiner Spitze. Schau dir auch den ältesten Tumulus der Region an, Kercado (4500 v. Chr.). Er besitzt noch die ursprüngliche Erdaufschüttung (Parkplatz an der Crêperie Kercado). Nach dem unbeschwerlichen Waldspaziergang von etwa zehn Minuten erreichst du den Riesen von Manio, mit 6,45 m Höhe der größte noch stehende Menhir von Carnac (Parkplatz am Reitstall von Kerlescan). Den einstigen Chic des noblen Badeorts Carnac-Plage (4200 Ew.) spürst du noch bei den Gründerzeitvillen gleich hinter dem immer gut besuchten Strand.


  • Golfe du Morbihan

    Landschaftliche Highlights
    • © bensliman hassan, Shutterstock

    Auf dem tiefblauen Binnenmeer tummeln sich im Sommer Myriaden bunter Segel. Sie können den Golf mit einem der Ausflugsboote ab Vannes (Parc du Golfe) oder Locmariaquer befahren, Anbieter ist z. B. Navix ; Kosten je nach Route, mit oder ohne Inselaufenthalt.

    • © bensliman hassan, Shutterstock

    Auf dem tiefblauen Binnenmeer tummeln sich im Sommer Myriaden bunter Segel. Sie können den Golf mit einem der Ausflugsboote ab Vannes (Parc du Golfe) oder Locmariaquer befahren, Anbieter ist z. B. Navix ; Kosten je nach Route, mit oder ohne Inselaufenthalt.


  • Vannes

    Geographical
    • © Pascale Gueret, Shutterstock

    Von der mit klassizistischen Häusern geschmückten Place Gambetta betritt man die Altstadt durch die Porte Saint-Vincent. Hinter den mächtigen Stadtmauern (13.-17.Jh.) finden sich liebevoll restauriertes Fachwerk, spannende Museen, schöne Parks und Promenaden sowie die Chathédrale Saint-Pierre.

    • © Pascale Gueret, Shutterstock

    Von der mit klassizistischen Häusern geschmückten Place Gambetta betritt man die Altstadt durch die Porte Saint-Vincent. Hinter den mächtigen Stadtmauern (13.-17.Jh.) finden sich liebevoll restauriertes Fachwerk, spannende Museen, schöne Parks und Promenaden sowie die Chathédrale Saint-Pierre.


  • Locmariaquer

    Geographical
    • © Lamax, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pausen-Hotspot mit Weitsicht

    Die Hauptattraktion dieses kleinen Hafenorts (1500 Ew.) ist der weltgrößte Menhir, der Grand Menhir Brisé. Er misst 20,60 m und wiegt 280 t. Man fand heraus, dass er Teil einer Reihe von 19 Riesenmenhiren war und später umgestoßen wurde, wohl um die Bruchstücke als Decksteine in Dolmen zu nutzen. Daneben siehst du den Kaufmannstisch (La Table de Marchand), einen Dolmen, und den insgesamt 130 m langen Tumulus Er Grah. Alle drei wurden zwischen 4700 und 3800 v. Chr. errichtet. Zwischen der nahen Aussichtsplattform der Pointe de Kerpenhir und dem Kap gegenüber kannst du super picknicken. Von Locmariaquer befahren auch Ausflugsboote den Golfe du Morbihan.

    • Locmariaquer
    • © Lamax, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pausen-Hotspot mit Weitsicht

    Die Hauptattraktion dieses kleinen Hafenorts (1500 Ew.) ist der weltgrößte Menhir, der Grand Menhir Brisé. Er misst 20,60 m und wiegt 280 t. Man fand heraus, dass er Teil einer Reihe von 19 Riesenmenhiren war und später umgestoßen wurde, wohl um die Bruchstücke als Decksteine in Dolmen zu nutzen. Daneben siehst du den Kaufmannstisch (La Table de Marchand), einen Dolmen, und den insgesamt 130 m langen Tumulus Er Grah. Alle drei wurden zwischen 4700 und 3800 v. Chr. errichtet. Zwischen der nahen Aussichtsplattform der Pointe de Kerpenhir und dem Kap gegenüber kannst du super picknicken. Von Locmariaquer befahren auch Ausflugsboote den Golfe du Morbihan.

    • Locmariaquer

  • Presqu'ile de Quiberon

    Geographical
    • © Ferenc Cegledi, Shutterstock

    Die 17 km lange Halbinsel lockt an ihrer Westseite mit der vom Atlantik hartnäckig bearbeiteten, spektakulären Felsküste Côte Sauvage. Der Osten hat dagegen wind- und wellengeschützte Sandstrände, die mit ihrem feinen Sand ideal für Familien sind. Das Kap besteht aus mehreren Urlaubsorten, vor allem St-Pierre-Quiberon mit seinen weiß getünchten Ferienhäusern und dem Hauptort Quiberon, von dessen belebtem Hafen Port Maria die Fähren nach Belle-Île starten.

    • 56170 Quiberon
    • © Ferenc Cegledi, Shutterstock

    Die 17 km lange Halbinsel lockt an ihrer Westseite mit der vom Atlantik hartnäckig bearbeiteten, spektakulären Felsküste Côte Sauvage. Der Osten hat dagegen wind- und wellengeschützte Sandstrände, die mit ihrem feinen Sand ideal für Familien sind. Das Kap besteht aus mehreren Urlaubsorten, vor allem St-Pierre-Quiberon mit seinen weiß getünchten Ferienhäusern und dem Hauptort Quiberon, von dessen belebtem Hafen Port Maria die Fähren nach Belle-Île starten.

    • 56170 Quiberon

  • Josselin

    Geographical
    • © Ferenc Cegledi, Shutterstock

    Das Schloss (ab 11.Jh.) 55 km nordöstlich am Flussufer des Oust fasziniert mit uneinnehmbar hoch aufragenden Mauern. Der gotische Wohntrakt wirkt dagegen mit kunstvoll verzierten Dachgauben verspielt. Eine Balustrade am Dachsims trägt die Losung der Erbauerfamilie: A plus (auf mehr; bis bald). Die Rohan, Abkömmlinge bretonischer Könige und einflussreicher Clan im Herzogtum Bretagne, bewohnen das Schloss noch immer. Bei der Besichtigung imponieren die Bibliothek mit 3000 Bänden und der Speisesaal mit dem Reiterbild des Armeeoberbefehlshabers Olivier de Clisson (1336–1407).

    • 56120 Josselin
    • © Ferenc Cegledi, Shutterstock

    Das Schloss (ab 11.Jh.) 55 km nordöstlich am Flussufer des Oust fasziniert mit uneinnehmbar hoch aufragenden Mauern. Der gotische Wohntrakt wirkt dagegen mit kunstvoll verzierten Dachgauben verspielt. Eine Balustrade am Dachsims trägt die Losung der Erbauerfamilie: A plus (auf mehr; bis bald). Die Rohan, Abkömmlinge bretonischer Könige und einflussreicher Clan im Herzogtum Bretagne, bewohnen das Schloss noch immer. Bei der Besichtigung imponieren die Bibliothek mit 3000 Bänden und der Speisesaal mit dem Reiterbild des Armeeoberbefehlshabers Olivier de Clisson (1336–1407).

    • 56120 Josselin