© Jon Ingall, Shutterstock

Reiseführer
Montemaggiore

Montemaggiore Sehenswertes & Restaurants

Calenzana
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Calenzana
Montemaggiore
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Montemaggiore
Ferme Auberge Chez Edgar
Restaurants
Lavatoggio
L'Astratella
Sonstige Läden
Lumio
Biscuiterie Salvatori
Cafés
Île-Rousse
Balagne
Geographical
Balagne

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    Restaurants

    Sonstige Läden

    Geographical

    Restaurants

    Sonstige Läden

    Cafés


  • Calenzana

    Geographical
    • © Kristyna Henkeova, Shutterstock

    Ein hübscher Ort inmitten von Oliven- und Mandelhainen, imposant gelegen am Fuß des Monte Grosso. Er ist bekannt für aromatischen Honig und das mit Weißwein bereitete Gebäck cuggiulelle. Hier ist der Ausgangspunkt für den Wanderweg GR 20 und die leichtere Route Tra Mare e Monti.

    • 20214 Calenzana
    • © Kristyna Henkeova, Shutterstock

    Ein hübscher Ort inmitten von Oliven- und Mandelhainen, imposant gelegen am Fuß des Monte Grosso. Er ist bekannt für aromatischen Honig und das mit Weißwein bereitete Gebäck cuggiulelle. Hier ist der Ausgangspunkt für den Wanderweg GR 20 und die leichtere Route Tra Mare e Monti.

    • 20214 Calenzana

  • Montemaggiore

    Geographical
    • © Jon Ingall, Shutterstock

    Das Dorf liegt hoch über dem Fiume-Secco-Becken mit wunderschönen Ausblicken bis über Calvi hinaus und auf die Monte-Grosso-Kette. 5 km nach Norden befindet sich der Salvi-Pass (509 m) mit einer herrlichen Aussicht. In der zweiten Julihälfte ist der verschlafene Ort für zwei Tage Ziel einiger Hundert Besucher. Dann findet die Fiera di l’Alivu, der große Olivenmarkt statt. Die Landwirte der Umgebung stellen ihre Produkte vor. Neben preisgekröntem Olivenöl gibt es Käse, charcuterie (Wurstwaren) und Backwaren, aber auch Handwerkliches wie Schnitzereien aus Olivenholz, Schmuck oder Töpfereiprodukte.

    • 20214 Montemaggiore
    • © Jon Ingall, Shutterstock

    Das Dorf liegt hoch über dem Fiume-Secco-Becken mit wunderschönen Ausblicken bis über Calvi hinaus und auf die Monte-Grosso-Kette. 5 km nach Norden befindet sich der Salvi-Pass (509 m) mit einer herrlichen Aussicht. In der zweiten Julihälfte ist der verschlafene Ort für zwei Tage Ziel einiger Hundert Besucher. Dann findet die Fiera di l’Alivu, der große Olivenmarkt statt. Die Landwirte der Umgebung stellen ihre Produkte vor. Neben preisgekröntem Olivenöl gibt es Käse, charcuterie (Wurstwaren) und Backwaren, aber auch Handwerkliches wie Schnitzereien aus Olivenholz, Schmuck oder Töpfereiprodukte.

    • 20214 Montemaggiore

  • Ferme Auberge Chez Edgar

    Restaurants
    • regional

    Lavatoggio befindet sich dies gute Adresse mit frischen Produkten und freundlichem Service: Bei Edgard kannst du ein authentisch-korsisches Menü genießen. Es gibt keine kleinen Gerichte und keine Karte.

    Lavatoggio befindet sich dies gute Adresse mit frischen Produkten und freundlichem Service: Bei Edgard kannst du ein authentisch-korsisches Menü genießen. Es gibt keine kleinen Gerichte und keine Karte.


  • L'Astratella

    Sonstige Läden

    Wer sich mit korsischen Wildpflanzen Gutes tun will, wird hier fündig: ätherische Öle aus eigener Produktion, pur und in Massageölen.

    Wer sich mit korsischen Wildpflanzen Gutes tun will, wird hier fündig: ätherische Öle aus eigener Produktion, pur und in Massageölen.


  • Biscuiterie Salvatori

    Cafés
    • international

    Die versteckte kleine Bäckerei produziert typisch korsisches Kleingebäck wie Canistrelli und Tourtellini von Hand. Duftet schon lecker, wenn die Keksbleche zum Abkühlen ins Freie gebracht werden.

    Die versteckte kleine Bäckerei produziert typisch korsisches Kleingebäck wie Canistrelli und Tourtellini von Hand. Duftet schon lecker, wenn die Keksbleche zum Abkühlen ins Freie gebracht werden.


  • Balagne

    Geographical
    • © Jon Ingall, Shutterstock

    Walnuss- und Olivenhaine, Kastanienwälder und Gärten voller Zitronen und Orangen: Zwischen dem Ostriconi-Tal im Nordwesten und dem Fango-Tal im Südwesten, gen Nordosten von einer Gebirgskette mit dem 2550 m hohen Gipfel der Punta Minuta begrenzt, erstreckt sich Korsikas Garten Eden: die fruchtbare, fast liebliche Hügellandschaft der Balagne. Südlich von Calvi und Calenzana dehnt sich bis Galéria die Balagne déserte aus, eine menschenleere Macchia, in der es mehr Ziegen und Schafe als Menschen gibt – die Tiere kommen im Winter vom Hochtal des Niolo hierher. Schon die Römer kultivierten das Land. Später lockten die wohlhabenden Orte und die gut bestellten Felder die Sarazenen an. Die Bewohner flüchteten aus der piaghja, dem Flachland, in alte Dörfer auf den Hügeln. Die Blüte der Balagne beendete die Industrialisierung. Ende des 19.Jhs. sorgte die Landflucht für eine massive Entvölkerung. Trotz Tourismusboom und Förderung der Landwirtschaft sind Arbeitsplätze rar. Hoffnungen, aber auch Widerstand, wecken Pläne für den Ausbau der Windkraft in der Balagne. Ausbaupläne gibt es auch für den Codole-Stausee am Regino, um die Bewässerung in regenarmen Jahren besser zu sichern.

    • Balagne
    • © Jon Ingall, Shutterstock

    Walnuss- und Olivenhaine, Kastanienwälder und Gärten voller Zitronen und Orangen: Zwischen dem Ostriconi-Tal im Nordwesten und dem Fango-Tal im Südwesten, gen Nordosten von einer Gebirgskette mit dem 2550 m hohen Gipfel der Punta Minuta begrenzt, erstreckt sich Korsikas Garten Eden: die fruchtbare, fast liebliche Hügellandschaft der Balagne. Südlich von Calvi und Calenzana dehnt sich bis Galéria die Balagne déserte aus, eine menschenleere Macchia, in der es mehr Ziegen und Schafe als Menschen gibt – die Tiere kommen im Winter vom Hochtal des Niolo hierher. Schon die Römer kultivierten das Land. Später lockten die wohlhabenden Orte und die gut bestellten Felder die Sarazenen an. Die Bewohner flüchteten aus der piaghja, dem Flachland, in alte Dörfer auf den Hügeln. Die Blüte der Balagne beendete die Industrialisierung. Ende des 19.Jhs. sorgte die Landflucht für eine massive Entvölkerung. Trotz Tourismusboom und Förderung der Landwirtschaft sind Arbeitsplätze rar. Hoffnungen, aber auch Widerstand, wecken Pläne für den Ausbau der Windkraft in der Balagne. Ausbaupläne gibt es auch für den Codole-Stausee am Regino, um die Bewässerung in regenarmen Jahren besser zu sichern.

    • Balagne