Monferrato und Langhe Top Sehenswürdigkeiten

Monferrato
Landschaftliche Highlights
Asti
Asti
Abbazia di Santa Maria di Vezzolano
Architektonische Highlights
Albugnano
Abbazia di Santa Maria di Vezzolano
Langhe
Landschaftliche Highlights
Alba
Grande Sentiero del Roero
Landschaftliche Highlights
Cisterna d’Asti
Giro delle Cinque Torri
Landschaftliche Highlights
Monastero Bormida
Complesso Di San Pietro
Museen
Asti
Torre Trojana
Architektonische Highlights
Asti
Saint Pietro
Architektonische Highlights
Acqui Terme
Chiesa Cattedrale Acqui Terme Parrocchia N.S.Assunta
Architektonische Highlights
Acqui Terme
Archeological Civic Museum
Museen
Acqui Terme
Cathedral of San Lorenzo
Architektonische Highlights
Alba
Fondazione Ferrero
Museen
Alba
Chiesa San Domenico
Architektonische Highlights
Alba
Corso Vittorio Alfieri
Touristenattraktionen
Asti
Cathedral of Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights
Asti
Riserva Naturale Speciale di Valle Andona, Valle Botto e Valle Grande
Landschaftliche Highlights
Valleandona
Duomo di Casale Monferrato
Architektonische Highlights
Casale Monferrato
Jewish Community of Casale Monferrato
Museen
Casale Monferrato
Parco Eternot
Botanische Gärten & Parks
Casale Monferrato
Palazzo Mazzetti - Pinacoteca Civica
Architektonische Highlights
Asti
Diavolo Rosso
Touristenattraktionen
Asti
La Casa del Trifulau
Touristenattraktionen
Costigliole d'Asti
Cantine Gancia
Touristenattraktionen
Canelli
Castello di Grinzane Cavour
Touristenattraktionen
Grinzane Cavour
Castello di Grinzane Cavour
Castello di Guarene
Architektonische Highlights
Guarene
Castello Reale di Govone
Architektonische Highlights
Govone
Forte di Gavi
Architektonische Highlights
Gavi
Forte di Gavi

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Monferrato

    Landschaftliche Highlights
    • Asti© MAIRDUMONT

    Es heißt, die Astigiani führen besonders wild Auto – ein Versuch, die in der 70 000-­Ew.­-Stadt allseits präsente Historie durch flottes Auftreten zu kompensieren? Tatsache ist: Asti war im Mittelalter die mächtigste und wohlhabendste Stadtrepublik des Piemont, reich genug, um sich von der drohenden Zerstörung durch Kaiser Barbarossa einfach loszukaufen. Das mittelalterliche Stadtbild hat sich im Zentrum wunderbarerweise fast komplett erhalten; nur wenige Barockfassaden „stören“ das Bild der Patrizierhäuser, Geschlechtertürme und gotischen Kirchen. Asti ist auch heute noch ein lebhaftes Handelszentrum für landwirtschaftliche Produkte aus der Region, allen voran der Wein. Die herbstliche Weinmesse Douja d’Or ist die wichtigste des Piemont – und bester Beweis dafür, dass man mit Asti nicht nur Spumante verbinden darf.

    • Asti© MAIRDUMONT

    Es heißt, die Astigiani führen besonders wild Auto – ein Versuch, die in der 70 000-­Ew.­-Stadt allseits präsente Historie durch flottes Auftreten zu kompensieren? Tatsache ist: Asti war im Mittelalter die mächtigste und wohlhabendste Stadtrepublik des Piemont, reich genug, um sich von der drohenden Zerstörung durch Kaiser Barbarossa einfach loszukaufen. Das mittelalterliche Stadtbild hat sich im Zentrum wunderbarerweise fast komplett erhalten; nur wenige Barockfassaden „stören“ das Bild der Patrizierhäuser, Geschlechtertürme und gotischen Kirchen. Asti ist auch heute noch ein lebhaftes Handelszentrum für landwirtschaftliche Produkte aus der Region, allen voran der Wein. Die herbstliche Weinmesse Douja d’Or ist die wichtigste des Piemont – und bester Beweis dafür, dass man mit Asti nicht nur Spumante verbinden darf.


  • Abbazia di Santa Maria di Vezzolano

    Architektonische Highlights
    • Abbazia di Santa Maria di Vezzolano© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Was da so bescheiden zwischen Wald und Weinbergen liegt, gilt als wichtigstes romanisches Bauwerk des Piemont. Das ehemalige Augustinerkloster wurde der Legende zufolge 773 von Karl dem Großen gegründet; die Kirche stammt aus dem 11./12.Jh. Besonders schön sind die Fassade mit ihren über drei Etagen aufsteigenden Säulen (beachte die in den Stein gehauenen, freizügigen Szenen unterhalb der Bogen!), der Hauptaltar mit vier Terrakottafiguren (Spätgotik) und ein Kreuzgang mit Fresken aus dem Leben Marias.

    • Abbazia di Santa Maria di Vezzolano© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Was da so bescheiden zwischen Wald und Weinbergen liegt, gilt als wichtigstes romanisches Bauwerk des Piemont. Das ehemalige Augustinerkloster wurde der Legende zufolge 773 von Karl dem Großen gegründet; die Kirche stammt aus dem 11./12.Jh. Besonders schön sind die Fassade mit ihren über drei Etagen aufsteigenden Säulen (beachte die in den Stein gehauenen, freizügigen Szenen unterhalb der Bogen!), der Hauptaltar mit vier Terrakottafiguren (Spätgotik) und ein Kreuzgang mit Fresken aus dem Leben Marias.


  • Langhe

    Landschaftliche Highlights

    Ein Feinschmeckerziel sind diese zwei Hügellandschaften voller Weinberge und Burgen: das Monferrato um Asti (76 000 Ew.) 45 km östlich mit schönem, mittelalterlichem Stadtkern und die Langhe um Alba, ein malerisches Städtchen (25 000 Ew.) mit mittelalterlichen Turmhäusern (case-torri).

    • Alba

    Ein Feinschmeckerziel sind diese zwei Hügellandschaften voller Weinberge und Burgen: das Monferrato um Asti (76 000 Ew.) 45 km östlich mit schönem, mittelalterlichem Stadtkern und die Langhe um Alba, ein malerisches Städtchen (25 000 Ew.) mit mittelalterlichen Turmhäusern (case-torri).

    • Alba

  • Grande Sentiero del Roero

    Landschaftliche Highlights

    Im Roero nördlich des Tanaro haben der Fluss und dessen Zuflüsse den Boden über Jahrtausende ausgewaschen und vielfältige Erosionsformationen gebildet, rocche genannt. In stetigem Auf und Ab über 39 km von Bra bis Cisterna d’Asti erkundest du auf diesem Weg die abwechslungsreiche Landschaft – wer mag, auch per Mountainbike.

    • Cisterna d’Asti

    Im Roero nördlich des Tanaro haben der Fluss und dessen Zuflüsse den Boden über Jahrtausende ausgewaschen und vielfältige Erosionsformationen gebildet, rocche genannt. In stetigem Auf und Ab über 39 km von Bra bis Cisterna d’Asti erkundest du auf diesem Weg die abwechslungsreiche Landschaft – wer mag, auch per Mountainbike.

    • Cisterna d’Asti

  • Giro delle Cinque Torri

    Landschaftliche Highlights
    • © Alxcrs, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Weitblick von Ligurien bis zum Monte Rosa

    Der gut 30 km lange Rundweg mit phantastischen Panoramen führt von Monastero Bormida über Roccaverano und Vengore durch Wälder, vorbei an Höfen und mittelalterlichen Türmen. Mit seinen 1000 Höhenmetern erfordert er eine gute Kondition!

    • Monastero Bormida
    • © Alxcrs, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Weitblick von Ligurien bis zum Monte Rosa

    Der gut 30 km lange Rundweg mit phantastischen Panoramen führt von Monastero Bormida über Roccaverano und Vengore durch Wälder, vorbei an Höfen und mittelalterlichen Türmen. Mit seinen 1000 Höhenmetern erfordert er eine gute Kondition!

    • Monastero Bormida

  • Complesso Di San Pietro

    Museen

    Der eindrucksvolle Komplex besteht aus dem Battistero di San Pietro, im 12.Jh. nach dem Vorbild der Grabeskirche in Jerusalem erbaut, einer Kirche und einem Kreuzgang, von dem man in das archäologische Museum gelangt.

    Der eindrucksvolle Komplex besteht aus dem Battistero di San Pietro, im 12.Jh. nach dem Vorbild der Grabeskirche in Jerusalem erbaut, einer Kirche und einem Kreuzgang, von dem man in das archäologische Museum gelangt.


  • Torre Trojana

    Architektonische Highlights

    199 Holzstufen führen hinauf bis zum Zinnenkranz des 44 m hohen Geschlechterturms und Symbols der Stadt. Er war im Mittelalter der höchste der 125 Türme Astis. Die Belohnung: ein toller Panoramablick auf Asti und die umliegenden Hügel.

    199 Holzstufen führen hinauf bis zum Zinnenkranz des 44 m hohen Geschlechterturms und Symbols der Stadt. Er war im Mittelalter der höchste der 125 Türme Astis. Die Belohnung: ein toller Panoramablick auf Asti und die umliegenden Hügel.


  • Saint Pietro

    Architektonische Highlights
    • © s74, Shutterstock

    Der sehr schön gegliederte und von einem achteckigen Glockenturm gekrönte Bau aus der Frühromanik wurde 1960 originalgetreu restauriert. San Pietro war die erste Kirche Acquis.

    • Piazza Addolorata, 15011 Acqui Terme
    • © s74, Shutterstock

    Der sehr schön gegliederte und von einem achteckigen Glockenturm gekrönte Bau aus der Frühromanik wurde 1960 originalgetreu restauriert. San Pietro war die erste Kirche Acquis.

    • Piazza Addolorata, 15011 Acqui Terme

  • Chiesa Cattedrale Acqui Terme Parrocchia N.S.Assunta

    Architektonische Highlights
    • © Polina Shestakova, Shutterstock

    Der massige romanische Dom wurde im 11.Jh. erbaut und im Lauf der Zeit zahlreichen „Modernisierungen“ unterzogen. Aus der Romanik sind drei halbrunde Apsiden, das Querschiff, der Glocke turm und die sechsschiffige, säulengestützte Krypta erhalten. Dort ruhen die Gebeine des hl. Guido.

    • © Polina Shestakova, Shutterstock

    Der massige romanische Dom wurde im 11.Jh. erbaut und im Lauf der Zeit zahlreichen „Modernisierungen“ unterzogen. Aus der Romanik sind drei halbrunde Apsiden, das Querschiff, der Glocke turm und die sechsschiffige, säulengestützte Krypta erhalten. Dort ruhen die Gebeine des hl. Guido.


  • Archeological Civic Museum

    Museen

    Im mächtigen, die Stadt überragenden Castello dei Paleologi aus dem 11.Jh. breitet das archäologische Museum der Stadt seine Funde aus römischer Zeit aus, darunter sehr gut erhaltene Stelen und Bronzestriegel, mit denen sich Gladiatoren den Schweiß abzuwischen pflegten.

    Im mächtigen, die Stadt überragenden Castello dei Paleologi aus dem 11.Jh. breitet das archäologische Museum der Stadt seine Funde aus römischer Zeit aus, darunter sehr gut erhaltene Stelen und Bronzestriegel, mit denen sich Gladiatoren den Schweiß abzuwischen pflegten.


  • Cathedral of San Lorenzo

    Architektonische Highlights
    • © Rostislav Glinsky, Shutterstock

    Die bei einem Umbau vorgeblendete Backsteinfassade ist wenig mehr als 100 Jahre alt und böte wenig Spektakuläres, wenn nicht die drei aus der Entstehungszeit der Kirche (12.Jh.) übernommenen romanischen Portale mit ihren figurativen Kapitellen wären. Dreimal ist der Dom völlig umgebaut worden, was sein etwas zusammengeflicktes Erscheinungsbild erklärt: zum gotisch-lombardischen „Schnitt“ ein Marmoraltar aus der Frührenaissance, das rechte Querschiff ganz barock und ein Glockenturm mit spätromanischen Doppelfenstern. Wirklich schön sind die 35 holzgeschnitzten Chorstühle mit Szenen aus dem weltlichen und religiösen Leben, geschaffen im 16.Jh. von Bernardino Fossati.

    • © Rostislav Glinsky, Shutterstock

    Die bei einem Umbau vorgeblendete Backsteinfassade ist wenig mehr als 100 Jahre alt und böte wenig Spektakuläres, wenn nicht die drei aus der Entstehungszeit der Kirche (12.Jh.) übernommenen romanischen Portale mit ihren figurativen Kapitellen wären. Dreimal ist der Dom völlig umgebaut worden, was sein etwas zusammengeflicktes Erscheinungsbild erklärt: zum gotisch-lombardischen „Schnitt“ ein Marmoraltar aus der Frührenaissance, das rechte Querschiff ganz barock und ein Glockenturm mit spätromanischen Doppelfenstern. Wirklich schön sind die 35 holzgeschnitzten Chorstühle mit Szenen aus dem weltlichen und religiösen Leben, geschaffen im 16.Jh. von Bernardino Fossati.


  • Fondazione Ferrero

    Museen

    Wer sich über den köstlichen Nougatgeruch in der Luft wundert: Ja, wir befinden uns nicht weit vom Nutella-Hauptquartier! Im Museum der Stiftung werden regelmäßig hervorragende Kunstaustellungen gezeigt.

    Wer sich über den köstlichen Nougatgeruch in der Luft wundert: Ja, wir befinden uns nicht weit vom Nutella-Hauptquartier! Im Museum der Stiftung werden regelmäßig hervorragende Kunstaustellungen gezeigt.


  • Chiesa San Domenico

    Architektonische Highlights
    • © Claudio Divizia, Shutterstock

    Ein gotischer Backsteinbau von schlichter Eleganz, dessen eindrucksvoller dreischiffiger Innenraum noch Reste von Fresken aus dem 16.Jh. aufweist. Der lichtdurchflutete Raum mit seinen Rundpfeilern hat Napoleons Soldaten auf ganz besondere Weise inspiriert – sie stellten hier ihre Pferde unter. Heute profitieren Theateraufführungen und Konzerte vom einmaligen Ambiente.

    • Via Teobaldo Calissano ., 12051 Alba
    • © Claudio Divizia, Shutterstock

    Ein gotischer Backsteinbau von schlichter Eleganz, dessen eindrucksvoller dreischiffiger Innenraum noch Reste von Fresken aus dem 16.Jh. aufweist. Der lichtdurchflutete Raum mit seinen Rundpfeilern hat Napoleons Soldaten auf ganz besondere Weise inspiriert – sie stellten hier ihre Pferde unter. Heute profitieren Theateraufführungen und Konzerte vom einmaligen Ambiente.

    • Via Teobaldo Calissano ., 12051 Alba

  • Corso Vittorio Alfieri

    Touristenattraktionen

    Berühmtester Sohn Astis ist der Tragödiendichter Vittorio Alfieri (1749–1803). Zu Lebzeiten fanden seine vom Tyrannenhass geprägten Dramen wenig Anerkennung; erst im Risorgimento, der italienischen Einigungs-­ und Freiheitsbewegung des 19.Jhs., wurde der Dichter zum Helden. Nach ihm ist die durch die Altstadt führende Hauptstraße, der Corso Alfieri, benannt. Gleich am östlichen Anfang in Hausnummer 2 steht das achteckige Battistero di San Pietro, das im 12.Jh. nach dem Vorbild der Grabeskirche in Jerusalem erbaut wurde. Jenseits der großen, leider nicht besonders charmanten Piazza Alfieri beginnt das Recinto dei Nobili, das ehrwürdige alte Patrizierviertel (auch Blicke in die Seitengassen lohnen sich hier). Linker Hand an der Piazza Roma steht mit der Torre dei Comentini aus dem 13.Jh. einer der mittelalterlichen Geschlechtertürme, von denen die Stadt einst sagenhafte 125 Stück besaß. Heute sind es nur noch 20.Jenseits der Via San Martino erreicht man den Palazzo Ottolenghi mit Risorgimento- und Partisanen-Museum, 1754 erbaut, im Empirestil eingerichtet und üppig ausgemalt. Im Haus Nummer 375 wurde Vittorio Alfieri geboren. Der Palazzo Alfieri ist heute Sitz des Centro Nazionale di Studi Alfieriani sowie des Museo Alfieriano.

    • Corso Vittorio Alfieri, 14100 Asti

    Berühmtester Sohn Astis ist der Tragödiendichter Vittorio Alfieri (1749–1803). Zu Lebzeiten fanden seine vom Tyrannenhass geprägten Dramen wenig Anerkennung; erst im Risorgimento, der italienischen Einigungs-­ und Freiheitsbewegung des 19.Jhs., wurde der Dichter zum Helden. Nach ihm ist die durch die Altstadt führende Hauptstraße, der Corso Alfieri, benannt. Gleich am östlichen Anfang in Hausnummer 2 steht das achteckige Battistero di San Pietro, das im 12.Jh. nach dem Vorbild der Grabeskirche in Jerusalem erbaut wurde. Jenseits der großen, leider nicht besonders charmanten Piazza Alfieri beginnt das Recinto dei Nobili, das ehrwürdige alte Patrizierviertel (auch Blicke in die Seitengassen lohnen sich hier). Linker Hand an der Piazza Roma steht mit der Torre dei Comentini aus dem 13.Jh. einer der mittelalterlichen Geschlechtertürme, von denen die Stadt einst sagenhafte 125 Stück besaß. Heute sind es nur noch 20.Jenseits der Via San Martino erreicht man den Palazzo Ottolenghi mit Risorgimento- und Partisanen-Museum, 1754 erbaut, im Empirestil eingerichtet und üppig ausgemalt. Im Haus Nummer 375 wurde Vittorio Alfieri geboren. Der Palazzo Alfieri ist heute Sitz des Centro Nazionale di Studi Alfieriani sowie des Museo Alfieriano.

    • Corso Vittorio Alfieri, 14100 Asti

  • Cathedral of Santa Maria Assunta

    Architektonische Highlights
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Stilisiertes Weinlaub umrankt die hohen Pfeiler, auf denen die dreischiffige gotische Stufenhalle ruht. Im Volksmund wurde der im 14.Jh. errichtete Dom, eines der wichtigsten gotischen Bauwerke des Piemont, deshalb zu „La Vigna“, dem Weinberg. Im Inneren des Doms sind ein frühromanisches und ein gotisches Weihwasserbecken zu bestaunen (Ersteres sitzt auf römischen Kapitellen). Die schlichte Westfassade mit je drei Stufenportalen und Fensterrosen wird übertroffen von der Südfront mit rotweiß gewürfelten Fensterrahmungen und einem üppig dekorierten Portal im Stil der französischen Gotik.

    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Stilisiertes Weinlaub umrankt die hohen Pfeiler, auf denen die dreischiffige gotische Stufenhalle ruht. Im Volksmund wurde der im 14.Jh. errichtete Dom, eines der wichtigsten gotischen Bauwerke des Piemont, deshalb zu „La Vigna“, dem Weinberg. Im Inneren des Doms sind ein frühromanisches und ein gotisches Weihwasserbecken zu bestaunen (Ersteres sitzt auf römischen Kapitellen). Die schlichte Westfassade mit je drei Stufenportalen und Fensterrosen wird übertroffen von der Südfront mit rotweiß gewürfelten Fensterrahmungen und einem üppig dekorierten Portal im Stil der französischen Gotik.


  • Riserva Naturale Speciale di Valle Andona, Valle Botto e Valle Grande

    Landschaftliche Highlights

    Im Pliozän allerdings lag Asti am Meer! Weshalb in den Sandschichten der steilen Waldböschungen dieses Reservats jede Menge Fossilien auftauchen. Geführte Rundgänge nach Anmeldung

    Im Pliozän allerdings lag Asti am Meer! Weshalb in den Sandschichten der steilen Waldböschungen dieses Reservats jede Menge Fossilien auftauchen. Geführte Rundgänge nach Anmeldung


  • Duomo di Casale Monferrato

    Architektonische Highlights
    • © McoBra89, Shutterstock

    Von ihren Ausmaßen her könnte schon die Vorhalle dieser bedeutenden romanisch-gotischen Basilika aus dem 11./ 12.Jh. als Gotteshaus durchgehen: Sie zieht sich über die gesamte Breite des Doms und ist von einem gewaltigen Kreuzgewölbe überdacht. Im Kircheninneren herrscht schwere Dämmerstimmung, unterbrochen allein von einem wunderschönen, silberbeschlagenen Kruzifix aus der Frühromanik.

    • © McoBra89, Shutterstock

    Von ihren Ausmaßen her könnte schon die Vorhalle dieser bedeutenden romanisch-gotischen Basilika aus dem 11./ 12.Jh. als Gotteshaus durchgehen: Sie zieht sich über die gesamte Breite des Doms und ist von einem gewaltigen Kreuzgewölbe überdacht. Im Kircheninneren herrscht schwere Dämmerstimmung, unterbrochen allein von einem wunderschönen, silberbeschlagenen Kruzifix aus der Frühromanik.


  • Jewish Community of Casale Monferrato

    Museen

    Casale besaß einst eine große jüdische Gemeinde. Das jüdische Museum in der ehemaligen Synagoge zeigt u. a. goldene Thorakronen und Gesetzestafeln, aber auch die Toleranzedikte der Gonzaga gegenüber der jüdischen Gemeinde von Casale.

    Casale besaß einst eine große jüdische Gemeinde. Das jüdische Museum in der ehemaligen Synagoge zeigt u. a. goldene Thorakronen und Gesetzestafeln, aber auch die Toleranzedikte der Gonzaga gegenüber der jüdischen Gemeinde von Casale.


  • Parco Eternot

    Botanische Gärten & Parks

    Der 2016 eingeweihte Park mit Spielplatz, Fahrradwegen, Picknickareal, Freilichtbühne und viel Grün ist das bewusste Gegenprogramm zu einer Eternitfabrik, die an dieser Stelle 80 Jahre lang Asbest verarbeitete und für zahlreiche Krebsfälle verantwortlich war.

    Der 2016 eingeweihte Park mit Spielplatz, Fahrradwegen, Picknickareal, Freilichtbühne und viel Grün ist das bewusste Gegenprogramm zu einer Eternitfabrik, die an dieser Stelle 80 Jahre lang Asbest verarbeitete und für zahlreiche Krebsfälle verantwortlich war.


  • Palazzo Mazzetti - Pinacoteca Civica

    Architektonische Highlights

    Das Haus als Festung: Die mittelalterliche casaforte, im 18.Jh. im barocken Stil renoviert, ist ein exzellentes Beispiel für ein herrschaftliches Wohnhaus.

    Das Haus als Festung: Die mittelalterliche casaforte, im 18.Jh. im barocken Stil renoviert, ist ein exzellentes Beispiel für ein herrschaftliches Wohnhaus.


  • Diavolo Rosso

    Touristenattraktionen

    Livemusik, aber auch Theater und Ausstellungen in der imposanten Kulisse einer entweihten Kirche. Der Name „Roter Teufel“ erinnert an den Radrennfahrer Giovanni Gerbi und Paolo Contes ihm gewidmetes Lied.

    • Piazza San Martino 4, 14100 Asti

    Livemusik, aber auch Theater und Ausstellungen in der imposanten Kulisse einer entweihten Kirche. Der Name „Roter Teufel“ erinnert an den Radrennfahrer Giovanni Gerbi und Paolo Contes ihm gewidmetes Lied.

    • Piazza San Martino 4, 14100 Asti

  • La Casa del Trifulau

    Touristenattraktionen

    In der Casa del Trifulau tauchst du nach Anmeldung in die Welt des Trüffelsuchens ein, mit Führung durch einen Trüffelwald und Verkostung von Trüffeln zu lokalen Weinen.

    In der Casa del Trifulau tauchst du nach Anmeldung in die Welt des Trüffelsuchens ein, mit Führung durch einen Trüffelwald und Verkostung von Trüffeln zu lokalen Weinen.


  • Cantine Gancia

    Touristenattraktionen

    In Canelli wurde vor ca. 150 Jahren der erste Spumante erzeugt. Heute ist das Städtchen Inbegriff für den im Champagnerverfahren gekelterten Asti Spumante. Dieser und der aromatische Moscato d'Asti werden in Tuffsteinkellern gelagert, die man im Rahmen von Führungen besuchen kann.

    In Canelli wurde vor ca. 150 Jahren der erste Spumante erzeugt. Heute ist das Städtchen Inbegriff für den im Champagnerverfahren gekelterten Asti Spumante. Dieser und der aromatische Moscato d'Asti werden in Tuffsteinkellern gelagert, die man im Rahmen von Führungen besuchen kann.


  • Castello di Grinzane Cavour

    Touristenattraktionen
    • Castello di Grinzane Cavour© MAIRDUMONT

    Das Dörfchen besteht nur aus wenigen Häusern und sein Ruhm im In- und Ausland rührt vom Schloss gleichen Namens. In den perfekt restaurierten Gemäuern wird alljährlich der bedeutende Literarturpreis "Premio Grinzane Cavour" vergeben. Teile des Gebäudes sind ein Museum zur Bauern- und Weinkultur.

    • Castello di Grinzane Cavour© MAIRDUMONT

    Das Dörfchen besteht nur aus wenigen Häusern und sein Ruhm im In- und Ausland rührt vom Schloss gleichen Namens. In den perfekt restaurierten Gemäuern wird alljährlich der bedeutende Literarturpreis "Premio Grinzane Cavour" vergeben. Teile des Gebäudes sind ein Museum zur Bauern- und Weinkultur.


  • Castello di Guarene

    Architektonische Highlights

    Das herrschaftliche Schloss, das Guarene überragt, entstand im 18.Jh. zu Repräsentationszwecken auf den Grundmauern einer funktionslos gewordenen mittelalterlichen Ritterburg. Die prächtige Ausstattung mit asiatischen Tapisserien und Stickereien sowie der schöne Garten lohnen einen Besuch.

    Das herrschaftliche Schloss, das Guarene überragt, entstand im 18.Jh. zu Repräsentationszwecken auf den Grundmauern einer funktionslos gewordenen mittelalterlichen Ritterburg. Die prächtige Ausstattung mit asiatischen Tapisserien und Stickereien sowie der schöne Garten lohnen einen Besuch.


  • Castello Reale di Govone

    Architektonische Highlights

    Vom Innenhof des barocken Palazzo hat man einen fantastischen Blick auf das Dorf. Erhalten haben sich hier einige mit Fresken dekorierte Säle und drei mit kostbaren chinesischen Tapisserien ausgestattete Zimmer. Besonders schön sind der Ballsaal und der italienische Garten.

    Vom Innenhof des barocken Palazzo hat man einen fantastischen Blick auf das Dorf. Erhalten haben sich hier einige mit Fresken dekorierte Säle und drei mit kostbaren chinesischen Tapisserien ausgestattete Zimmer. Besonders schön sind der Ballsaal und der italienische Garten.


  • Forte di Gavi

    Architektonische Highlights
    • Forte di Gavi© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • Forte di Gavi© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal