Monferrato und Langhe Must Sees

Markt
Märkte und Flohmärkte
Alba
Monferrato
Landschaftliche Highlights
Asti
Asti
Osteria del Boccondivino
Restaurants
Bra
Abbazia di Santa Maria di Vezzolano
Architektonische Highlights
Albugnano
Abbazia di Santa Maria di Vezzolano
Acqui Terme
Geographical
Acqui Terme
Asti
Geographical
Asti
Langhe
Landschaftliche Highlights
Alba
Grande Sentiero del Roero
Landschaftliche Highlights
Cisterna d’Asti

    Märkte und Flohmärkte

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Geographical


  • Markt

    Märkte und Flohmärkte
    • © Alessandro Cristiano, Shutterstock

    Samstags ist Markt in Alba, in der Altstadt drängelt sich dann so ungefähr alles, was in den Langhe wohnt und arbeitet, um sich mit Geflügel und Landmaschinen, Eisenwaren und lebenden Forellen, Seife und offenem Wein einzudecken. Nicht versäumen!

    • 12051 Alba
    • © Alessandro Cristiano, Shutterstock

    Samstags ist Markt in Alba, in der Altstadt drängelt sich dann so ungefähr alles, was in den Langhe wohnt und arbeitet, um sich mit Geflügel und Landmaschinen, Eisenwaren und lebenden Forellen, Seife und offenem Wein einzudecken. Nicht versäumen!

    • 12051 Alba

  • Monferrato

    Landschaftliche Highlights
    • Asti© MAIRDUMONT

    Es heißt, die Astigiani führen besonders wild Auto – ein Versuch, die in der 70 000-­Ew.­-Stadt allseits präsente Historie durch flottes Auftreten zu kompensieren? Tatsache ist: Asti war im Mittelalter die mächtigste und wohlhabendste Stadtrepublik des Piemont, reich genug, um sich von der drohenden Zerstörung durch Kaiser Barbarossa einfach loszukaufen. Das mittelalterliche Stadtbild hat sich im Zentrum wunderbarerweise fast komplett erhalten; nur wenige Barockfassaden „stören“ das Bild der Patrizierhäuser, Geschlechtertürme und gotischen Kirchen. Asti ist auch heute noch ein lebhaftes Handelszentrum für landwirtschaftliche Produkte aus der Region, allen voran der Wein. Die herbstliche Weinmesse Douja d’Or ist die wichtigste des Piemont – und bester Beweis dafür, dass man mit Asti nicht nur Spumante verbinden darf.

    • Asti© MAIRDUMONT

    Es heißt, die Astigiani führen besonders wild Auto – ein Versuch, die in der 70 000-­Ew.­-Stadt allseits präsente Historie durch flottes Auftreten zu kompensieren? Tatsache ist: Asti war im Mittelalter die mächtigste und wohlhabendste Stadtrepublik des Piemont, reich genug, um sich von der drohenden Zerstörung durch Kaiser Barbarossa einfach loszukaufen. Das mittelalterliche Stadtbild hat sich im Zentrum wunderbarerweise fast komplett erhalten; nur wenige Barockfassaden „stören“ das Bild der Patrizierhäuser, Geschlechtertürme und gotischen Kirchen. Asti ist auch heute noch ein lebhaftes Handelszentrum für landwirtschaftliche Produkte aus der Region, allen voran der Wein. Die herbstliche Weinmesse Douja d’Or ist die wichtigste des Piemont – und bester Beweis dafür, dass man mit Asti nicht nur Spumante verbinden darf.


  • Osteria del Boccondivino

    Restaurants
    • regional

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 11.00 und EUR 15.00, ein Menü kostet zwischen EUR 24.00 und EUR 31.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 11.00 und EUR 15.00, ein Menü kostet zwischen EUR 24.00 und EUR 31.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.


  • Abbazia di Santa Maria di Vezzolano

    Architektonische Highlights
    • Abbazia di Santa Maria di Vezzolano© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Was da so bescheiden zwischen Wald und Weinbergen liegt, gilt als wichtigstes romanisches Bauwerk des Piemont. Das ehemalige Augustinerkloster wurde der Legende zufolge 773 von Karl dem Großen gegründet; die Kirche stammt aus dem 11./12.Jh. Besonders schön sind die Fassade mit ihren über drei Etagen aufsteigenden Säulen (beachte die in den Stein gehauenen, freizügigen Szenen unterhalb der Bogen!), der Hauptaltar mit vier Terrakottafiguren (Spätgotik) und ein Kreuzgang mit Fresken aus dem Leben Marias.

    • Abbazia di Santa Maria di Vezzolano© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Was da so bescheiden zwischen Wald und Weinbergen liegt, gilt als wichtigstes romanisches Bauwerk des Piemont. Das ehemalige Augustinerkloster wurde der Legende zufolge 773 von Karl dem Großen gegründet; die Kirche stammt aus dem 11./12.Jh. Besonders schön sind die Fassade mit ihren über drei Etagen aufsteigenden Säulen (beachte die in den Stein gehauenen, freizügigen Szenen unterhalb der Bogen!), der Hauptaltar mit vier Terrakottafiguren (Spätgotik) und ein Kreuzgang mit Fresken aus dem Leben Marias.


  • Acqui Terme

    Geographical
    • © maudanros, Shutterstock

    Ligurien ist nicht mehr weit, das spüren Besucher auf Schritt und Tritt in Acqui: Auf den Plätzen und in den Gassen des mittelalterlichen Zentrums, das den Hügel zum Castello dei Paleologhi hinaufwächst, herrscht mediterraneres Flair als irgendwo sonst im Piemont. Acqui gilt als die Geburtsstadt des piemontesischen Fremdenverkehrs, denn bereits zu Zeiten der Römer war das Städtchen unter dem Namen Aquae statiellae seiner heiß sprudelnden Heilquellen wegen die führende Kuradresse der Gegend. Auch heute noch prägt der Bäderbetrieb das Stadtbild. Jenseits des Flüsschens Bormida zeugen die Reste eines gewaltigen Aquädukts von der römischen Vergangenheit Acquis; im Stadtzentrum selbst dominieren Romanik und Barock.

    • 15011 Acqui Terme
    • © maudanros, Shutterstock

    Ligurien ist nicht mehr weit, das spüren Besucher auf Schritt und Tritt in Acqui: Auf den Plätzen und in den Gassen des mittelalterlichen Zentrums, das den Hügel zum Castello dei Paleologhi hinaufwächst, herrscht mediterraneres Flair als irgendwo sonst im Piemont. Acqui gilt als die Geburtsstadt des piemontesischen Fremdenverkehrs, denn bereits zu Zeiten der Römer war das Städtchen unter dem Namen Aquae statiellae seiner heiß sprudelnden Heilquellen wegen die führende Kuradresse der Gegend. Auch heute noch prägt der Bäderbetrieb das Stadtbild. Jenseits des Flüsschens Bormida zeugen die Reste eines gewaltigen Aquädukts von der römischen Vergangenheit Acquis; im Stadtzentrum selbst dominieren Romanik und Barock.

    • 15011 Acqui Terme

  • Asti

    Geographical
    • © illpaxphotomatic, Shutterstock

    Asti (76 000 Ew.) mit schönem, mittelalterlichem Stadtkern.

    • 14100 Asti
    • © illpaxphotomatic, Shutterstock

    Asti (76 000 Ew.) mit schönem, mittelalterlichem Stadtkern.

    • 14100 Asti

  • Langhe

    Landschaftliche Highlights

    Ein Feinschmeckerziel sind diese zwei Hügellandschaften voller Weinberge und Burgen: das Monferrato um Asti (76 000 Ew.) 45 km östlich mit schönem, mittelalterlichem Stadtkern und die Langhe um Alba, ein malerisches Städtchen (25 000 Ew.) mit mittelalterlichen Turmhäusern (case-torri).

    • Alba

    Ein Feinschmeckerziel sind diese zwei Hügellandschaften voller Weinberge und Burgen: das Monferrato um Asti (76 000 Ew.) 45 km östlich mit schönem, mittelalterlichem Stadtkern und die Langhe um Alba, ein malerisches Städtchen (25 000 Ew.) mit mittelalterlichen Turmhäusern (case-torri).

    • Alba

  • Grande Sentiero del Roero

    Landschaftliche Highlights

    Im Roero nördlich des Tanaro haben der Fluss und dessen Zuflüsse den Boden über Jahrtausende ausgewaschen und vielfältige Erosionsformationen gebildet, rocche genannt. In stetigem Auf und Ab über 39 km von Bra bis Cisterna d’Asti erkundest du auf diesem Weg die abwechslungsreiche Landschaft – wer mag, auch per Mountainbike.

    • Cisterna d’Asti

    Im Roero nördlich des Tanaro haben der Fluss und dessen Zuflüsse den Boden über Jahrtausende ausgewaschen und vielfältige Erosionsformationen gebildet, rocche genannt. In stetigem Auf und Ab über 39 km von Bra bis Cisterna d’Asti erkundest du auf diesem Weg die abwechslungsreiche Landschaft – wer mag, auch per Mountainbike.

    • Cisterna d’Asti