Mittleres Erzgebirge Top Sehenswürdigkeiten

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Scheibenberger "Orgelpfeifen"
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    Sehenswertes

    Museen

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    Museen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights


  • Touristinformation Seiffen

    Sehenswertes

    Die Museen im Spielzeugdorf Seiffen

    Unser Seiffener Spielzeugmuseum bezaubert seit mehr als 65 Jahren mit einer unverwechselbaren, emotionalen Ausstellungsatmosphäre.
    Stuben mit ihrem Wohn- und Arbeitsmilieu der Jahrhundertwende, hölzerne Figurenfriese, der Winterberg „Christmette zu Seiffen“ und schließlich die 6,30 m hohe Raumpyramide bestimmen die einzigartige Ausstrahlungskraft.
    Dem Besucher werden auf drei Etagen tausende Exponate der erzgebirgischen
    Spielwaren- und Weihnachtstradition präsentiert und durch Hintergrundinformationen erläutert. Die ältesten Exponate stammen aus der Zeit um 1830.Kostbarkeiten alter Volkskunst sind stimmungsvoll ausgeleuchtet und berichten von der erzgebirgischen Lichterweihnacht.
    Das Museum ist familienfreundlich, serviceorientiert und modern, mit Besuchergarderobe, Aufzug und behindertengerechtem Zugang. Täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

    Den Mittelpunkt des Seiffener Freilichtmuseums bildet das originale „Preißlersche
    Wasserkraftwerk“ von 1760.In das Umfeld dieser einmaligen technischen Schauanlage
    wurden bis heute 13 Gebäudekomplexe transferiert. Im Zentrum stehen Lebensweise
    und klassisches Holzhandwerk sowie die erzgebirgische Spielwarenfertigung, die bis heute identitätsprägend ist. Zur Attraktion für jeden Museumsgast wird dabei das Erlebnis in der niedrigen Drehstube des Wasserkraft-Drehwerkes, in der täglich am authentischen Ort das
    Kunsthandwerk des Reifendrehens vorgeführt wird.
    Spezielle „Tage des Historischen Handwerks“ präsentieren technologische Darbietungen und die Inbetriebnahme der historischen Maschinen und Werkstätten. Das Freilichtmuseum ist täglich von 10 bis 17.00 Uhr geöffnet, im Winterhalbjahr witterungsabhängig eingeschränkt von 10 bis 16 Uhr.

    

    Die Museen im Spielzeugdorf Seiffen

    Unser Seiffener Spielzeugmuseum bezaubert seit mehr als 65 Jahren mit einer unverwechselbaren, emotionalen Ausstellungsatmosphäre.
    Stuben mit ihrem Wohn- und Arbeitsmilieu der Jahrhundertwende, hölzerne Figurenfriese, der Winterberg „Christmette zu Seiffen“ und schließlich die 6,30 m hohe Raumpyramide bestimmen die einzigartige Ausstrahlungskraft.
    Dem Besucher werden auf drei Etagen tausende Exponate der erzgebirgischen
    Spielwaren- und Weihnachtstradition präsentiert und durch Hintergrundinformationen erläutert. Die ältesten Exponate stammen aus der Zeit um 1830.Kostbarkeiten alter Volkskunst sind stimmungsvoll ausgeleuchtet und berichten von der erzgebirgischen Lichterweihnacht.
    Das Museum ist familienfreundlich, serviceorientiert und modern, mit Besuchergarderobe, Aufzug und behindertengerechtem Zugang. Täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

    Den Mittelpunkt des Seiffener Freilichtmuseums bildet das originale „Preißlersche
    Wasserkraftwerk“ von 1760.In das Umfeld dieser einmaligen technischen Schauanlage
    wurden bis heute 13 Gebäudekomplexe transferiert. Im Zentrum stehen Lebensweise
    und klassisches Holzhandwerk sowie die erzgebirgische Spielwarenfertigung, die bis heute identitätsprägend ist. Zur Attraktion für jeden Museumsgast wird dabei das Erlebnis in der niedrigen Drehstube des Wasserkraft-Drehwerkes, in der täglich am authentischen Ort das
    Kunsthandwerk des Reifendrehens vorgeführt wird.
    Spezielle „Tage des Historischen Handwerks“ präsentieren technologische Darbietungen und die Inbetriebnahme der historischen Maschinen und Werkstätten. Das Freilichtmuseum ist täglich von 10 bis 17.00 Uhr geöffnet, im Winterhalbjahr witterungsabhängig eingeschränkt von 10 bis 16 Uhr.

    


  • Frohnauer Hammer

    Museen
    • Frohnauer Hammer© MAIRDUMONT

    Der Frohnauer Hammer ist ein einzigartiges technisches Denkmal. Bereits im 14.Jh. nutzte man hier die Wasserkraft zur Metallverarbeitung. Von 1657 bis 1904 schmiedete man mit drei 100, 200 und 300 kg schweren Hämmern Werkzeuge oder prägte Münzen. Die Hämmer sind noch heute voll funktionstüchtig.

    • Sehmatalstraße 3, 09456 Annaberg-Buchholz
    • +49 3733 22000
    • hammer@annaberg-buchholz.de
    • Frohnauer Hammer© MAIRDUMONT

    Der Frohnauer Hammer ist ein einzigartiges technisches Denkmal. Bereits im 14.Jh. nutzte man hier die Wasserkraft zur Metallverarbeitung. Von 1657 bis 1904 schmiedete man mit drei 100, 200 und 300 kg schweren Hämmern Werkzeuge oder prägte Münzen. Die Hämmer sind noch heute voll funktionstüchtig.

    • Sehmatalstraße 3, 09456 Annaberg-Buchholz
    • +49 3733 22000
    • hammer@annaberg-buchholz.de

  • Fichtelbergbahn

    Touristenattraktionen
    • © Richard Semik, Shutterstock

    Wer einmal im oberen Erzgebirge zu Gast ist, der sollte unbedingt eine Fahrt mit einem der historischen Schmalspurzüge machen. Diese werden nämlich noch mit Dampf betrieben! Von Mittwoch bis Sonntag führen einige Linien zusätzlich einen Bistrowagen mit, der für 30 Gäste Platz hat. Hier wird man mit einem kleinen Imbiss, Kaffee und Kuchen oder Getränken versorgt. Die Weglänge beträgt 17 Kilometer und führt von Cranzahl bis Oberwiesenthal.

    • © Richard Semik, Shutterstock

    Wer einmal im oberen Erzgebirge zu Gast ist, der sollte unbedingt eine Fahrt mit einem der historischen Schmalspurzüge machen. Diese werden nämlich noch mit Dampf betrieben! Von Mittwoch bis Sonntag führen einige Linien zusätzlich einen Bistrowagen mit, der für 30 Gäste Platz hat. Hier wird man mit einem kleinen Imbiss, Kaffee und Kuchen oder Getränken versorgt. Die Weglänge beträgt 17 Kilometer und führt von Cranzahl bis Oberwiesenthal.


  • Manufaktur der Träume

    Museen

    Engel und Bergmänner, Nussknacker und Leuchter, Weihnachtsberge und Buckelbergwerke, Reifentiere, Spielsachen und Holzfiguren: Über drei Etagen erstreckt sich die traumhafte Staun- und Mitmachausstellung zur erzgebirgischen Handwerkskunst.

    Engel und Bergmänner, Nussknacker und Leuchter, Weihnachtsberge und Buckelbergwerke, Reifentiere, Spielsachen und Holzfiguren: Über drei Etagen erstreckt sich die traumhafte Staun- und Mitmachausstellung zur erzgebirgischen Handwerkskunst.


  • Sankt Annenkirche

    Architektonische Highlights
    • © Joachim B, Shutterstock

    Ein Meisterwerk der spätgotischen Architektur! Die Innenausstattung der großen Hallenkirche (1499-1525) geizt nicht mit sakralen Kunstwerken.

    • © Joachim B, Shutterstock

    Ein Meisterwerk der spätgotischen Architektur! Die Innenausstattung der großen Hallenkirche (1499-1525) geizt nicht mit sakralen Kunstwerken.


  • Krušné Hory (Erzgebirge)

    Touristenattraktionen
    • © DanielaHrdova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schneedrachen zähmen

    Die jahrhundertelange Tradition im Bergbau brachte der Region jetzt einen Platz auf der Welterbeliste der Unesco – auf tschechischer wie auf deutscher Seite finden sich zahlreiche sehenswerte Besucherbergwerke, Museen und Bergbaustädte. Wer wegen der Natur in die reizvolle Landschaft des Erzgebirge reist, findet rund um den höchsten Berg, den Klínovec (Keilberg, 1244 m), die Ausgangspunkte für zahlreiche lohnende Wanderungen, bspw. ab Jáchymov (Joachimsthal). Im Winter zieht sich ein dichtes Netz an Skipisten die Erhebungen hinab. Mountainbiker haben im Trail Park Klínovec die Wahl auf Strecken verschiedener Schwierigkeitsstufen den Berg hinabzufahren. Wer den besonderen Kick sucht: Im Ort Boží Dar (Gottesgab) gibt es eine Skischule, die sich auf Snowkiting spezialisiert hat und fünfstündige Kurse anbietet. Bei Kindern beliebt: Im Sportzentrum Klínovec gibt es u.a. Bungee Running, im Areál Plešivec bei Abertamy (Abertham) warten Attraktionen vom Kletterpark über die Riesenschaukel bis zum Bungee-Trampolin. Großartig ist eine Bahnfahrt über eine historische Bergtrasse voller Tunnel und Talbrücken – ein Bummelzug fährt von Karlsbad nach Johanngeorgenstadt auf deutscher Seite. Der lohnendste Abschnitt liegt zwischen Nejdek (Neudek) und Potůčky (Breitenbach).

    • 09456 Annaberg-Buchholz
    • © DanielaHrdova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schneedrachen zähmen

    Die jahrhundertelange Tradition im Bergbau brachte der Region jetzt einen Platz auf der Welterbeliste der Unesco – auf tschechischer wie auf deutscher Seite finden sich zahlreiche sehenswerte Besucherbergwerke, Museen und Bergbaustädte. Wer wegen der Natur in die reizvolle Landschaft des Erzgebirge reist, findet rund um den höchsten Berg, den Klínovec (Keilberg, 1244 m), die Ausgangspunkte für zahlreiche lohnende Wanderungen, bspw. ab Jáchymov (Joachimsthal). Im Winter zieht sich ein dichtes Netz an Skipisten die Erhebungen hinab. Mountainbiker haben im Trail Park Klínovec die Wahl auf Strecken verschiedener Schwierigkeitsstufen den Berg hinabzufahren. Wer den besonderen Kick sucht: Im Ort Boží Dar (Gottesgab) gibt es eine Skischule, die sich auf Snowkiting spezialisiert hat und fünfstündige Kurse anbietet. Bei Kindern beliebt: Im Sportzentrum Klínovec gibt es u.a. Bungee Running, im Areál Plešivec bei Abertamy (Abertham) warten Attraktionen vom Kletterpark über die Riesenschaukel bis zum Bungee-Trampolin. Großartig ist eine Bahnfahrt über eine historische Bergtrasse voller Tunnel und Talbrücken – ein Bummelzug fährt von Karlsbad nach Johanngeorgenstadt auf deutscher Seite. Der lohnendste Abschnitt liegt zwischen Nejdek (Neudek) und Potůčky (Breitenbach).

    • 09456 Annaberg-Buchholz

  • Greifensteine

    Landschaftliche Highlights
    • Greifensteine© MAIRDUMONT

    Das mächtige, 731 m hohe Granitmassiv der Greifensteine ist ein beliebtes Klettergebiet. In den Sommermonaten wird auf der Naturbühne Theater gespielt und der Geyersche Teich lädt zum Baden ein. Eine Höhle am Berghaus soll dem Volkshelden Stülpner-Karl lange Zeit als Versteck gedient haben.

    • Greifensteine© MAIRDUMONT

    Das mächtige, 731 m hohe Granitmassiv der Greifensteine ist ein beliebtes Klettergebiet. In den Sommermonaten wird auf der Naturbühne Theater gespielt und der Geyersche Teich lädt zum Baden ein. Eine Höhle am Berghaus soll dem Volkshelden Stülpner-Karl lange Zeit als Versteck gedient haben.


  • Sächsischer Adler- und Jagdfalkenhof

    Touristenattraktionen

    Gänsegeier fliegen im Segelflug über die Burg Wolkenstein, Adler und Jagdfalken stürzen pfeilschnell auf die Faust von Falkner Michael Löbel, Eulen gleiten geräuschlos wenige Zentimeter über die Köpfe der Besucher hinweg.

    Gänsegeier fliegen im Segelflug über die Burg Wolkenstein, Adler und Jagdfalken stürzen pfeilschnell auf die Faust von Falkner Michael Löbel, Eulen gleiten geräuschlos wenige Zentimeter über die Köpfe der Besucher hinweg.


  • Schloss Schlettau

    Architektonische Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Die Produktion von Bändern, Borten, Fransen, Quasten, Tressen und Litzen, Posamenten genannt, war im Erzgebirge ab dem 16.Jh. weit verbreitet. Die Posamentenschauwerkstatt zeigt eine Riesenauswahl an Posamenten und deren Herstellung auf historischen Maschinen.

    • © LianeM, Shutterstock

    Die Produktion von Bändern, Borten, Fransen, Quasten, Tressen und Litzen, Posamenten genannt, war im Erzgebirge ab dem 16.Jh. weit verbreitet. Die Posamentenschauwerkstatt zeigt eine Riesenauswahl an Posamenten und deren Herstellung auf historischen Maschinen.


  • Erzgebirgsmuseum

    Museen

    Das Museum zeigt Kunst aus der Zeit des Silberbergbaus und Beispiele aus dem Posamentier- und Klöppelgewerbe. Das 500 Jahre alte Silberbergwerk wurde 1993 bei Probebohrungen im Museumshof entdeckt. Der Rundweg unter Tage hat eine Länge von 260 m.

    Das Museum zeigt Kunst aus der Zeit des Silberbergbaus und Beispiele aus dem Posamentier- und Klöppelgewerbe. Das 500 Jahre alte Silberbergwerk wurde 1993 bei Probebohrungen im Museumshof entdeckt. Der Rundweg unter Tage hat eine Länge von 260 m.


  • Spielzeugmuseum Seiffen

    Museen

    Das Seiffener Spielzeugmuseum ist ein Augenschmaus für jung und alt. Auf den drei Etagen des Museums präsentieren sich erzgebirgische Spielwaren- und Weihnachtstradition verbunden mit fachmännischen Erläuterungen. In das Repertoire gehören zum Beispiel Ausstellungsstücke aus der Zeit um 1800.Eine 6,30 Meter hohe Raumpyramide gehört außerdem zu den über 5.000 Ausstellungsstücken, die hier täglich bewundert werden können.

    Das Seiffener Spielzeugmuseum ist ein Augenschmaus für jung und alt. Auf den drei Etagen des Museums präsentieren sich erzgebirgische Spielwaren- und Weihnachtstradition verbunden mit fachmännischen Erläuterungen. In das Repertoire gehören zum Beispiel Ausstellungsstücke aus der Zeit um 1800.Eine 6,30 Meter hohe Raumpyramide gehört außerdem zu den über 5.000 Ausstellungsstücken, die hier täglich bewundert werden können.


  • Nussknackermuseum

    Museen

    Der Nussknacker ist das Synonym für das Erzgebirge schlechthin, über 5500 Stück sind im Museum ausgestellt, die ältesten stammen aus dem 17.Jh. Der größte überragt mit 10,10 m den Museumskomplex, der kleinste misst gerade mal 4,9 mm.

    Der Nussknacker ist das Synonym für das Erzgebirge schlechthin, über 5500 Stück sind im Museum ausgestellt, die ältesten stammen aus dem 17.Jh. Der größte überragt mit 10,10 m den Museumskomplex, der kleinste misst gerade mal 4,9 mm.


  • Adam-Ries-Museum

    Museen

    „Das macht nach Adam Ries(e) ...“ Antwort darauf und mehr über den berühmten Rechenkünstler ist in dem in seinem Wohn- und Schulgebäude eingerichteten Museum zu erfahren.

    „Das macht nach Adam Ries(e) ...“ Antwort darauf und mehr über den berühmten Rechenkünstler ist in dem in seinem Wohn- und Schulgebäude eingerichteten Museum zu erfahren.


  • Modellbahnland Erzgebirge

    Museen

    Auf 660 m Gleisen rollen die Bahnen, vorbei an 50 000 Bäumen und etwa 500 Gebäuden. Die größte Spur-1-Anlage in Europa zeigt das Erzgebirge entlang der Eisenbahnstrecke Wolkenstein–Bärenstein im Maßstab 1:32, wie es 1980 ausgesehen hat.

    Auf 660 m Gleisen rollen die Bahnen, vorbei an 50 000 Bäumen und etwa 500 Gebäuden. Die größte Spur-1-Anlage in Europa zeigt das Erzgebirge entlang der Eisenbahnstrecke Wolkenstein–Bärenstein im Maßstab 1:32, wie es 1980 ausgesehen hat.


  • Burg Scharfenstein

    Museen
    • © Edler von Rabenstein, Shutterstock

    Als Familien-Erlebnis-Burg definiert sich Burg Scharfenstein, auf der man allerlei Märchenhaftes erleben kann. Das Spielzeug- und Weihnachtsmuseum beherbergt eine bedeutende Sammlung erzgebirgischer Volkskunst, zu sehen sind Nussknacker, Räuchermännchen, Engel, Pyramiden.

    • © Edler von Rabenstein, Shutterstock

    Als Familien-Erlebnis-Burg definiert sich Burg Scharfenstein, auf der man allerlei Märchenhaftes erleben kann. Das Spielzeug- und Weihnachtsmuseum beherbergt eine bedeutende Sammlung erzgebirgischer Volkskunst, zu sehen sind Nussknacker, Räuchermännchen, Engel, Pyramiden.


  • Museum sächsisch-böhmisches Erzgebirge

    Museen

    In einem ausgedienten Getreidespeicher fand das Museum Sächsisch-böhmisches Erzgebirge sein Domizil. Historische Exponate und Dokumente, kombiniert mit moderner Ausstellungstechnik, erzählen vom Leben anno dazumal auf beiden Seiten des Erzgebirges.

    In einem ausgedienten Getreidespeicher fand das Museum Sächsisch-böhmisches Erzgebirge sein Domizil. Historische Exponate und Dokumente, kombiniert mit moderner Ausstellungstechnik, erzählen vom Leben anno dazumal auf beiden Seiten des Erzgebirges.


  • Wiesenthaler K3

    Museen

    Stadtgeschichte und Wintersport stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „Gipfelstürmer“, die die Entwicklung von Oberwiesenthal zum traditionsreichen Wintersportort aufzeigt.

    • Karlsbader Straße 3, 09484 Oberwiesenthal
    • +49 37348 155050
    • info@oberwiesenthal.de

    Stadtgeschichte und Wintersport stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „Gipfelstürmer“, die die Entwicklung von Oberwiesenthal zum traditionsreichen Wintersportort aufzeigt.

    • Karlsbader Straße 3, 09484 Oberwiesenthal
    • +49 37348 155050
    • info@oberwiesenthal.de

  • Pferdegöpel Rudolphschacht

    Museen

    Zu sehen sind eine Ausstellung zum Bergbau sowie die nach historischem Vorbild errichtete Bergschmiede. Höhepunkte des lebendigen Museums sind die Vorführungen mit Pferden, deren Artgenossen die Förderanlage einst antrieben.

    • Lautaer Hauptstraße 12, 09496 Marienberg
    • +49 3735 608968
    • pferdegoepel@marienberg.de

    Zu sehen sind eine Ausstellung zum Bergbau sowie die nach historischem Vorbild errichtete Bergschmiede. Höhepunkte des lebendigen Museums sind die Vorführungen mit Pferden, deren Artgenossen die Förderanlage einst antrieben.

    • Lautaer Hauptstraße 12, 09496 Marienberg
    • +49 3735 608968
    • pferdegoepel@marienberg.de

  • Erzgebirgisches Freilichtmuseum

    Museen

    Im noch funktionstüchtigen Wasserkraft- Drehwerk (1758–60) zeigt man Ihnen die Kunst des Reifendrehens, in weiteren Häusern ist zu sehen, wie Stellmacher, Spankorbhersteller und andere Handwerker früher lebten und arbeiteten.

    Im noch funktionstüchtigen Wasserkraft- Drehwerk (1758–60) zeigt man Ihnen die Kunst des Reifendrehens, in weiteren Häusern ist zu sehen, wie Stellmacher, Spankorbhersteller und andere Handwerker früher lebten und arbeiteten.


  • Seiffener Schauwerkstatt

    Touristenattraktionen

    Hier wird demonstriert, wie aus einem Stück Holz ein Räuchermännchen, ein Nussknacker oder eines der historischen „Striezelkinder“ entsteht. Im Shop gibt es eine große Auswahl erzgebirgischer Volkskunst.

    Hier wird demonstriert, wie aus einem Stück Holz ein Räuchermännchen, ein Nussknacker oder eines der historischen „Striezelkinder“ entsteht. Im Shop gibt es eine große Auswahl erzgebirgischer Volkskunst.


  • Fichtelberg

    Landschaftliche Highlights
    • © Animaflora PicsStock, Shutterstock

    Mit 1214 m der zweithöchste Berg des Erzgebirges. Am bequemsten ist der Gipfel in 3–4 Minuten mit der Fichtelberg- Schwebebahn oder mit dem Sessellift zu erreichen.

    • Fichtelbergstraße 8, 09484 Oberwiesenthal
    • © Animaflora PicsStock, Shutterstock

    Mit 1214 m der zweithöchste Berg des Erzgebirges. Am bequemsten ist der Gipfel in 3–4 Minuten mit der Fichtelberg- Schwebebahn oder mit dem Sessellift zu erreichen.

    • Fichtelbergstraße 8, 09484 Oberwiesenthal

  • Bergkirche Seiffen

    Architektonische Highlights
    • © Stephan Langhans, Shutterstock

    Die spätbarocke Achteckkirche, die durch ihre Schlichtheit und Helle beeindruckt, ist nahezu überall auf der Welt bekannt. Die Spielzeugmacher der Region haben sie millionenfach bei ihren Arbeiten nachgebildet.

    • © Stephan Langhans, Shutterstock

    Die spätbarocke Achteckkirche, die durch ihre Schlichtheit und Helle beeindruckt, ist nahezu überall auf der Welt bekannt. Die Spielzeugmacher der Region haben sie millionenfach bei ihren Arbeiten nachgebildet.


  • Besucherbergwerk Markus-Röhling-Stolln

    Touristenattraktionen

    Das Bergwerk befindet sich im Ortsteil Frohnau. Hier gewinnt man einen Einblick in den Silber- und Kobaltbergbau von 1733 bis 1857 und den Uranbergbau der SAG Wismut. Als Hauptattraktion gilt das 9 Meter hohe und voll funktionsfähige Kunstrad. Es wurde von den Mitgliedern des Vereins Altbergbau originalgetreu nachgebaut. Es empfiehlt sich festes Schuhwerk sowie warme Kleidung mitzunehmen, da die Temperaturen im Stolln nur 8 - 10 Grad Celsius betragen.

    Das Bergwerk befindet sich im Ortsteil Frohnau. Hier gewinnt man einen Einblick in den Silber- und Kobaltbergbau von 1733 bis 1857 und den Uranbergbau der SAG Wismut. Als Hauptattraktion gilt das 9 Meter hohe und voll funktionsfähige Kunstrad. Es wurde von den Mitgliedern des Vereins Altbergbau originalgetreu nachgebaut. Es empfiehlt sich festes Schuhwerk sowie warme Kleidung mitzunehmen, da die Temperaturen im Stolln nur 8 - 10 Grad Celsius betragen.


  • Scheibenberger "Orgelpfeifen"

    Touristenattraktionen

    Wer sich auf die Suche nach den Scheibenberger "Orgelpfeifen" begibt, den erwartet kein Musikinstrument sondern ein einzigartiges geologisches Naturdenkmal. Hinter den so genannten "Orgelpfeifen" verbergen sich nämlich bis zu 40 Meter hohe, senkrecht stehende Basaltsäulen, die aneinandergereiht sind, als gehörten sie zu einer Orgel. Das Naturphänomen entstand einst aus abgekühlter, erstarrter Lava.

    • 09481 Scheibenberg

    Wer sich auf die Suche nach den Scheibenberger "Orgelpfeifen" begibt, den erwartet kein Musikinstrument sondern ein einzigartiges geologisches Naturdenkmal. Hinter den so genannten "Orgelpfeifen" verbergen sich nämlich bis zu 40 Meter hohe, senkrecht stehende Basaltsäulen, die aneinandergereiht sind, als gehörten sie zu einer Orgel. Das Naturphänomen entstand einst aus abgekühlter, erstarrter Lava.

    • 09481 Scheibenberg

  • Schauwerkstatt "Zum Weihrichkarzl"

    Touristenattraktionen

    Beim Besuch der Schauwerkstatt wird man über die "Karzlherstellung" - die Tradition der Räucherkerzenherstellung aufgeklärt. Man lernt die wesentlichen Inhaltsstoffe kennen und erfährt, wie früher die Räucherkerzen per Hand geknetet und geformt wurden. Außerdem wird man in die Duftgeheimnisse eingeweiht und darf nach Vereinbarung seine eigenen Kerzen kneten und mit Duftstoffen wie zum Beispiel Sandelholz, Lavendelblüten oder Weihrauch experimentieren.

    Beim Besuch der Schauwerkstatt wird man über die "Karzlherstellung" - die Tradition der Räucherkerzenherstellung aufgeklärt. Man lernt die wesentlichen Inhaltsstoffe kennen und erfährt, wie früher die Räucherkerzen per Hand geknetet und geformt wurden. Außerdem wird man in die Duftgeheimnisse eingeweiht und darf nach Vereinbarung seine eigenen Kerzen kneten und mit Duftstoffen wie zum Beispiel Sandelholz, Lavendelblüten oder Weihrauch experimentieren.


  • Greifenbachstauweiher

    Landschaftliche Highlights

    Der Greifenbachstauweiher oder auch Geyersche Teich liegt im Landschaftsschutzgebiet Greifensteine. In idyllischer Umgebung, umrandet von Wald, kann man hier in Ruhe die Seele baumeln lassen. Übrigens gehört der Stausee zu den Ältesten des Erzgebirges. Er wurde im 14.Jhd. dem Bergbau dienlich errichtet. Heute lädt der See mit einer sehr guten Wasserqualität zum Surfen, Segeln und Schwimmen ein. Bootsverleih, Minigolfanlage und ein Abenteuerspielplatz sind außerdem vorhanden.

    Der Greifenbachstauweiher oder auch Geyersche Teich liegt im Landschaftsschutzgebiet Greifensteine. In idyllischer Umgebung, umrandet von Wald, kann man hier in Ruhe die Seele baumeln lassen. Übrigens gehört der Stausee zu den Ältesten des Erzgebirges. Er wurde im 14.Jhd. dem Bergbau dienlich errichtet. Heute lädt der See mit einer sehr guten Wasserqualität zum Surfen, Segeln und Schwimmen ein. Bootsverleih, Minigolfanlage und ein Abenteuerspielplatz sind außerdem vorhanden.