Mittlere Alb Top Sehenswürdigkeiten

Nebelhöhle
Landschaftliche Highlights
Sonnenbühl
Karls- und Bärenhöhle
Landschaftliche Highlights
Sonnenbühl
Uracher Wasserfall
Landschaftliche Highlights
Bad Urach
Uracher Wasserfall
Haupt- und Landgestüt Marbach
Touristenattraktionen
Gomadingen
Haupt- und Landgestüt Marbach
Grosses Lautertal
Landschaftliche Highlights
Gundelfingen
Zwiefalter Münster
Architektonische Highlights
Zwiefalten
Schloss Lichtenstein
Architektonische Highlights
Lichtenstein
Schloss Lichtenstein
Wimsener Höhle
Landschaftliche Highlights
Hayingen
Achalm
Landschaftliche Highlights
Reutlingen
Geologischer Lehrpfad 'Gustav-Ströhmfeld-Weg' (20 km)
Touristenattraktionen
Metzingen
Vogelschutzzentrum
Touristenattraktionen
Mössingen
Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen
Museen
Reutlingen
Heimatmuseum
Museen
Reutlingen
Naturkundemuseum Reutlingen
Museen
Reutlingen
Residenzschloß Bad Urach
Architektonische Highlights
Bad Urach
Alte Stadtmauer
Architektonische Highlights
Reutlingen
Rulamanweg
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Bad Urach
Sommerbobbahn Erpfingen
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Sonnenbühl
Burgruine Hohenurach
Touristenattraktionen
Bad Urach

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Nebelhöhle

    Landschaftliche Highlights
    • © Juergen Schwab, Shutterstock

    Die konstanten Klimabedingungen der 380 m langen Tropfsteinhöhle und die künstliche Beleuchtung haben hier eine interessante Pflanzen- und Tierwelt entstehen lassen. Die Herkunft des Höhlennamens ist nicht geklärt, aber früher stieg hier angeblich Nebel auf, der als Unwetterwarnung gedeutet wurde.

    • © Juergen Schwab, Shutterstock

    Die konstanten Klimabedingungen der 380 m langen Tropfsteinhöhle und die künstliche Beleuchtung haben hier eine interessante Pflanzen- und Tierwelt entstehen lassen. Die Herkunft des Höhlennamens ist nicht geklärt, aber früher stieg hier angeblich Nebel auf, der als Unwetterwarnung gedeutet wurde.


  • Karls- und Bärenhöhle

    Landschaftliche Highlights
    • © Juergen Schwab, Shutterstock

    Die Höhle ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Alb. Sie ist auf einer Länge von 270 m begehbar und bietet dem Besucher großartige Stalaktiten und Stalagmiten. Die zur Entdeckungszeit der Höhle gefundenen Tierreste, so z.B. von großen Höhlenbären, sind inzwischen im Museum untergebracht.

    • © Juergen Schwab, Shutterstock

    Die Höhle ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Alb. Sie ist auf einer Länge von 270 m begehbar und bietet dem Besucher großartige Stalaktiten und Stalagmiten. Die zur Entdeckungszeit der Höhle gefundenen Tierreste, so z.B. von großen Höhlenbären, sind inzwischen im Museum untergebracht.


  • Uracher Wasserfall

    Landschaftliche Highlights
    • Uracher Wasserfall© MAIRDUMONT

    Vom Parkplatz im Maisental geht es vorbei an der Ruine Hohen Urach zum berühmten Uracher Wasserfall. Dort stürzt der Brühlbach über eine Tuffnase 37 m und dann nochmals etwa 50 m über mehrere Tuffstufen in die Tiefe. Unweit davon liegen nordwestlich die Gütersteiner Wasserfälle.

    • Uracher Wasserfall© MAIRDUMONT

    Vom Parkplatz im Maisental geht es vorbei an der Ruine Hohen Urach zum berühmten Uracher Wasserfall. Dort stürzt der Brühlbach über eine Tuffnase 37 m und dann nochmals etwa 50 m über mehrere Tuffstufen in die Tiefe. Unweit davon liegen nordwestlich die Gütersteiner Wasserfälle.


  • Haupt- und Landgestüt Marbach

    Touristenattraktionen
    • Haupt- und Landgestüt Marbach© MAIRDUMONT

    Vor mehr als 400 Jahren gründeten die württembergischen Herzöge in Marbach ein Gestüt, das heute für seine Zucht von Vollblut-Arabern Weltruf genießt. Über 350 Pferde können in den Ställen und auf den Wiesen bewundert werden. Im Sommer und im Herbst werden hier glanzvolle Hengstparaden abgehalten.

    • Haupt- und Landgestüt Marbach© MAIRDUMONT

    Vor mehr als 400 Jahren gründeten die württembergischen Herzöge in Marbach ein Gestüt, das heute für seine Zucht von Vollblut-Arabern Weltruf genießt. Über 350 Pferde können in den Ställen und auf den Wiesen bewundert werden. Im Sommer und im Herbst werden hier glanzvolle Hengstparaden abgehalten.


  • Grosses Lautertal

    Landschaftliche Highlights
    • © UllrichG, Shutterstock

    Die Große Lauter hat eine markante Schlangenlinie in die Hochfläche der Alb genagt und zahlreiche Felsen freigelegt. Solche Bergsporne scheinen die Ritter magisch angezogen zu haben, denn 18 Burgen erheben sich entlang des nur 44 km langen Flüsschens! Viele entstanden schon in der Stauferzeit (12.Jh.), die meisten sind jedoch längst verfallen. Als die schönsten Burgen gelten Hohen- und Niedergundelfingen. Wohltuend ruhig ist es zwischen Anhausen und Unterwilzingen, denn hier fahren keine Autos. Für Radfahrer ist das Lautertal ein Traum – außer am Wochenende, wenn alle unterwegs sind. Am gemütlichsten ist eine Expedition mit dem Kanu.

    • Gundelfingen
    • © UllrichG, Shutterstock

    Die Große Lauter hat eine markante Schlangenlinie in die Hochfläche der Alb genagt und zahlreiche Felsen freigelegt. Solche Bergsporne scheinen die Ritter magisch angezogen zu haben, denn 18 Burgen erheben sich entlang des nur 44 km langen Flüsschens! Viele entstanden schon in der Stauferzeit (12.Jh.), die meisten sind jedoch längst verfallen. Als die schönsten Burgen gelten Hohen- und Niedergundelfingen. Wohltuend ruhig ist es zwischen Anhausen und Unterwilzingen, denn hier fahren keine Autos. Für Radfahrer ist das Lautertal ein Traum – außer am Wochenende, wenn alle unterwegs sind. Am gemütlichsten ist eine Expedition mit dem Kanu.

    • Gundelfingen

  • Zwiefalter Münster

    Architektonische Highlights
    • © Juergen Faelchle, Shutterstock

    1089 wurde das Benediktinerkloster gestiftet, in dem heute das Psychiatrische Landeskrankenhaus untergebracht ist. Besucher zieht es in die Klosterkirche Zwiefalten. Erbaut von 1744 bis 1765, zählt sie zu den grandiosen Barockkirchen Süddeutschlands. Im Inneren eröffnet sich ein Rausch aus Gold und Weiß und herrlichen Farben. Vor allem dem Fresko im Langhaus wohnt eine unvergleichliche Dynamikinne. Franz Joseph Spiegler malte es 1751.Ein Augenschmaus ist auch das Chorgestühl (1744–52). Das Programm der Münsterkonzerte ist beim Münsterpfarramt erhältlich.

    • © Juergen Faelchle, Shutterstock

    1089 wurde das Benediktinerkloster gestiftet, in dem heute das Psychiatrische Landeskrankenhaus untergebracht ist. Besucher zieht es in die Klosterkirche Zwiefalten. Erbaut von 1744 bis 1765, zählt sie zu den grandiosen Barockkirchen Süddeutschlands. Im Inneren eröffnet sich ein Rausch aus Gold und Weiß und herrlichen Farben. Vor allem dem Fresko im Langhaus wohnt eine unvergleichliche Dynamikinne. Franz Joseph Spiegler malte es 1751.Ein Augenschmaus ist auch das Chorgestühl (1744–52). Das Programm der Münsterkonzerte ist beim Münsterpfarramt erhältlich.


  • Schloss Lichtenstein

    Architektonische Highlights
    • Schloss Lichtenstein© MAIRDUMONT

    Schloss Lichtenstein gehört zu den populären Beispielen der deutschen Burgenromantik und wurde ursprünglich als eine Art "Schauburg" errichtet. Graf Wilhelm von Württemberg ließ sie angeregt von Hauffs Roman "Lichtenstein" und aus Liebe zum Vaterland als deutsche Ritterburg entstehen.

    • Schloss Lichtenstein© MAIRDUMONT

    Schloss Lichtenstein gehört zu den populären Beispielen der deutschen Burgenromantik und wurde ursprünglich als eine Art "Schauburg" errichtet. Graf Wilhelm von Württemberg ließ sie angeregt von Hauffs Roman "Lichtenstein" und aus Liebe zum Vaterland als deutsche Ritterburg entstehen.


  • Wimsener Höhle

    Landschaftliche Highlights

    Tief schneidet sich das Glastal westlich von Hayingen in die Albtafel ein. Schroff ragen auf halbem Weg zur Wimsener Höhle (Friedrichshöhle) die Felsen des Lämmersteins empor, und wie ein Rachen voller Zähne öffnet sich die Glashöhle. Nach einer Stunde erreichst du die Wimsener Höhle. Im Inneren entspringt die Ach, mit einem Kahn wirst du 70 m weit in die Höhle gestakt. Aufregend ist am Ende der Höhle das Wendemanöver – nicht des Kahns, sondern seiner Insassen. Einkehrmöglichkeit im Gasthaus Friedrichshöhle Wer fit ist, kann von hier aus bis nach Zwiefalten und über das Große Lautertal und den Prälatenweg zurück nach Hayingen wandern

    Tief schneidet sich das Glastal westlich von Hayingen in die Albtafel ein. Schroff ragen auf halbem Weg zur Wimsener Höhle (Friedrichshöhle) die Felsen des Lämmersteins empor, und wie ein Rachen voller Zähne öffnet sich die Glashöhle. Nach einer Stunde erreichst du die Wimsener Höhle. Im Inneren entspringt die Ach, mit einem Kahn wirst du 70 m weit in die Höhle gestakt. Aufregend ist am Ende der Höhle das Wendemanöver – nicht des Kahns, sondern seiner Insassen. Einkehrmöglichkeit im Gasthaus Friedrichshöhle Wer fit ist, kann von hier aus bis nach Zwiefalten und über das Große Lautertal und den Prälatenweg zurück nach Hayingen wandern


  • Achalm

    Landschaftliche Highlights
    • © Kai's, Shutterstock

    Sieht aus wie ein Vulkan, ist aber keiner. Für Zündstoff sorgte die Achalm (707 m) trotzdem, seit 1262 Konradin von Hohenstaufen seine Burg an die Württemberger verpfändete, die von Stund an die Reutlinger kräftig piesackten. Aussicht: himmlisch. Ansturm am Wochenende: höllisch.

    • Achalm, 72766 Reutlingen
    • © Kai's, Shutterstock

    Sieht aus wie ein Vulkan, ist aber keiner. Für Zündstoff sorgte die Achalm (707 m) trotzdem, seit 1262 Konradin von Hohenstaufen seine Burg an die Württemberger verpfändete, die von Stund an die Reutlinger kräftig piesackten. Aussicht: himmlisch. Ansturm am Wochenende: höllisch.

    • Achalm, 72766 Reutlingen

  • Geologischer Lehrpfad 'Gustav-Ströhmfeld-Weg' (20 km)

    Touristenattraktionen

    Einer der geologisch interessantesten und landschaftlich schönsten Wege der Alb, der die vulkanischen Besonderheiten der Gegend zwischen Metzingen und Hohenneuffen (743 m) erschließt. Am Jusi (673 m) und am Florian (522 m) solltest du dir die Gesteine genau anschauen, denn sie sind vulkanischen Ursprungs.

    Einer der geologisch interessantesten und landschaftlich schönsten Wege der Alb, der die vulkanischen Besonderheiten der Gegend zwischen Metzingen und Hohenneuffen (743 m) erschließt. Am Jusi (673 m) und am Florian (522 m) solltest du dir die Gesteine genau anschauen, denn sie sind vulkanischen Ursprungs.


  • Vogelschutzzentrum

    Touristenattraktionen

    Zwischen Mössingen und Talheim pflegen engagierte Mitglieder des NABU-Naturschutzverbands verletzte Vögel und haben allerlei Spannendes zu erzählen. Besonders ungewöhnlich: das „Flederhaus“, wo Kinder auch mal eine Mopsfledermaus auf die Hand nehmen dürfen.

    Zwischen Mössingen und Talheim pflegen engagierte Mitglieder des NABU-Naturschutzverbands verletzte Vögel und haben allerlei Spannendes zu erzählen. Besonders ungewöhnlich: das „Flederhaus“, wo Kinder auch mal eine Mopsfledermaus auf die Hand nehmen dürfen.


  • Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen

    Museen

    Unbedingt besuchen, wenn du dich für Holzschnitte interessierst! Ein Schwerpunkt der Sammlung sind die Werke von HAP Grieshaber (1909 bis 1981), der lange Zeit in Reutlingen lebte. Außerdem begeistern Werke von Käthe Kollwitz, Ernst Nolde und Georg Baselitz.

    Unbedingt besuchen, wenn du dich für Holzschnitte interessierst! Ein Schwerpunkt der Sammlung sind die Werke von HAP Grieshaber (1909 bis 1981), der lange Zeit in Reutlingen lebte. Außerdem begeistern Werke von Käthe Kollwitz, Ernst Nolde und Georg Baselitz.


  • Heimatmuseum

    Museen

    Stadtgeschichte aus neun Jahrhunderten zeigt die vortreffliche Schau auf fünf Etagen. Ein besonderes Juwel ist die Zunftstube der Weingärtner (18.Jh.), wo gestrenge Herren die hölzernen Wände zieren.

    Stadtgeschichte aus neun Jahrhunderten zeigt die vortreffliche Schau auf fünf Etagen. Ein besonderes Juwel ist die Zunftstube der Weingärtner (18.Jh.), wo gestrenge Herren die hölzernen Wände zieren.


  • Naturkundemuseum Reutlingen

    Museen

    Wie war das doch gleich mit der Geologie der Alb und ihren Fossilien? Antwort auf diese und andere naturkundliche Fragen gibt das sehr empfehlenswerte Museum. Regelmäßige Kinderprogramme und teils hochkarätige Vorträge.

    Wie war das doch gleich mit der Geologie der Alb und ihren Fossilien? Antwort auf diese und andere naturkundliche Fragen gibt das sehr empfehlenswerte Museum. Regelmäßige Kinderprogramme und teils hochkarätige Vorträge.


  • Residenzschloß Bad Urach

    Architektonische Highlights
    • © msgrafixx, Shutterstock

    Kaum hatte er Urach zur Residenz erwählt, begann Ludwig I. 1443 flugs mit dem Bau eines Schlosses, das seine Nachfahren immer weiter verschönerten. Im monumentalen Palmensaal prangt Graf Eberhards Devise „Attempto“ (Ich wag’s) an den Wänden, im Goldenen Saal das legendäre Riesenwildschwein, das an Herzog Ulrichs Jagderfolg im Jahr 1507 erinnert. Im 18.Jh. wurden das Rondellzimmer und der Weiße Saal kreiert – unter der Regie von Herzog Carl Eugen, dessen amouröse Eskapaden heute bei den Schlossführungen für pikanten Gesprächsstoff sorgen. Empfehlenswert sind die Sonderführungen zu ausgewählten Themen! Zu „magnifiquen Schlittenfahrten“ pflegte der Uracher Hof im Winter aufzubrechen. Um den Herzog und sein Gefolge standesgemäß zu transportieren, waren entsprechend luxuriöse Schlitten erforderlich. 22 solcher Prachtexemplare stellt das Museum in der weltweit größten Schau höfischer Prunkschlitten aus.

    • © msgrafixx, Shutterstock

    Kaum hatte er Urach zur Residenz erwählt, begann Ludwig I. 1443 flugs mit dem Bau eines Schlosses, das seine Nachfahren immer weiter verschönerten. Im monumentalen Palmensaal prangt Graf Eberhards Devise „Attempto“ (Ich wag’s) an den Wänden, im Goldenen Saal das legendäre Riesenwildschwein, das an Herzog Ulrichs Jagderfolg im Jahr 1507 erinnert. Im 18.Jh. wurden das Rondellzimmer und der Weiße Saal kreiert – unter der Regie von Herzog Carl Eugen, dessen amouröse Eskapaden heute bei den Schlossführungen für pikanten Gesprächsstoff sorgen. Empfehlenswert sind die Sonderführungen zu ausgewählten Themen! Zu „magnifiquen Schlittenfahrten“ pflegte der Uracher Hof im Winter aufzubrechen. Um den Herzog und sein Gefolge standesgemäß zu transportieren, waren entsprechend luxuriöse Schlitten erforderlich. 22 solcher Prachtexemplare stellt das Museum in der weltweit größten Schau höfischer Prunkschlitten aus.


  • Alte Stadtmauer

    Architektonische Highlights
    • © Jana Schoenknecht, Shutterstock

    Eine gewaltige Mauer, erbaut unter Stauferkaiser Friedrich II., schützte die Stadt seit dem 13.Jh. gegen unliebsame Eindringlinge. Im 19.Jh. rissen die Reutlinger die überflüssig gewordene Barriere kurzerhand ab. Geblieben sind das Gartentor auf der Achalmseite und das trutzige Tübinger Tor am Übergang über die Echaz. Sein Sockel entstand von 1220 bis 1240, der Fachwerkaufbau im 16.Jh. Einen Abstecher wert ist die Jos-Weiß-Straße mit ihren hübschen Stadtmauerhäuschen.

    • Jos-Weiß-Straße 20, 72764 Reutlingen
    • © Jana Schoenknecht, Shutterstock

    Eine gewaltige Mauer, erbaut unter Stauferkaiser Friedrich II., schützte die Stadt seit dem 13.Jh. gegen unliebsame Eindringlinge. Im 19.Jh. rissen die Reutlinger die überflüssig gewordene Barriere kurzerhand ab. Geblieben sind das Gartentor auf der Achalmseite und das trutzige Tübinger Tor am Übergang über die Echaz. Sein Sockel entstand von 1220 bis 1240, der Fachwerkaufbau im 16.Jh. Einen Abstecher wert ist die Jos-Weiß-Straße mit ihren hübschen Stadtmauerhäuschen.

    • Jos-Weiß-Straße 20, 72764 Reutlingen

  • Rulamanweg

    Touristenattraktionen

    Es heißt, die meisten schwäbischen Archäologen hätten als Kind den Steinzeitroman „Rulaman“ gelesen. Der Weg führt über fünf lehrreiche Stationen zur Schillerhöhle, die als „Tulka-Höhle“ in die Erinnerung mehrerer Generationen eingegangen ist. Am „Sommerlager“ können künftige Archäologen selber Steine klopfen.

    • Rulamanweg, 72574 Bad Urach

    Es heißt, die meisten schwäbischen Archäologen hätten als Kind den Steinzeitroman „Rulaman“ gelesen. Der Weg führt über fünf lehrreiche Stationen zur Schillerhöhle, die als „Tulka-Höhle“ in die Erinnerung mehrerer Generationen eingegangen ist. Am „Sommerlager“ können künftige Archäologen selber Steine klopfen.

    • Rulamanweg, 72574 Bad Urach

  • Sommerbobbahn Erpfingen

    Touristenattraktionen

    Tausendsassas mit einem Hang zu hohen Geschwindigkeiten gehen zur 1300 m langen Sommerbobbahn in Sonnenbühl-Erpfingen.

    Tausendsassas mit einem Hang zu hohen Geschwindigkeiten gehen zur 1300 m langen Sommerbobbahn in Sonnenbühl-Erpfingen.


  • Burgruine Hohenurach

    Touristenattraktionen
    • © Marek R. Swadzba, Shutterstock

    Die Sehenswürdigkeit bietet eine fantastische Aussicht.

    Der Eintritt ist frei.

    Mo - So: geöffnet

    • © Marek R. Swadzba, Shutterstock

    Die Sehenswürdigkeit bietet eine fantastische Aussicht.

    Der Eintritt ist frei.

    Mo - So: geöffnet