Mississippi und Louisiana Must Sees

French Quarter
Geographical
New Orleans
New Orleans Jazz Museum
Museen
New Orleans
Cajun Country
Geographical
Lafayette
Annie Miller Sons Swamp & Marsh Trs
Touristenattraktionen
Houma
Bourbon Street
Touristenattraktionen
New Orleans
Cajun Man's Swamp Tours and Adventures LLC
Touristenattraktionen
Morgan City

    Geographical

    Museen

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Museen

    Touristenattraktionen


  • French Quarter

    Geographical
    • © Kathleen K. Parker, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht bloß 0815

    Das Herz von New Orleans! Zu jeder Jahreszeit herrscht Karnevalsstimmung in den Straßen, dafür sorgen Musiker, Künstler und Artisten. Am besten lässt du dich hier einfach treiben, denn verloren gehen kannst du nicht. Schmiedeeiserne Balkongitter, von tropischen Blumen überwucherte Stuckwände, hohe Mauern und Innenhöfe geben genügend Orientierung: Wo sie aufhören, endet auch das Viertel zwischen Canal Street, Esplanade Avenue, Louis Armstrong Park und Mississippi. Ein zentraler Platz ist der Jackson Square mit spanischer Kolonialstilarchitektur vom Ende des 18.Jhs. Der Platz mit der Gartenanlage und den breiten Bürgersteigen an drei Seiten bietet sich als Startpunkt für einen Rundgang an. Nordwestlich am Jackson Square steht die fotogene St. Louis Cathedral von 1794.Halb romanisch, halb barock, mit drei Türmen und einem Cathedral Garden ist sie das Pilgerziel der Gläubigen in dieser katholischsten aller Städte der USA. Das Gebäude nebenan mit dem großartigen Balkon ist der Cabildo, einst Sitz der spanischen Regierung. Heute gibt‘s darin hochinteressante Ausstellungen zur bewegten Geschichte Louisianas. So wurde hier einst der „Louisiana Purchase“ unterzeichnet, der größte und beste Immobiliendeal der amerikanischen Geschichte. In den angrenzenden Straßen St. Peter und St. Ann sind die dreistöckigen Pontalba Buildings bemerkenswert, Wohn- und Geschäftshäuser von 1850.In Haus Nr. 523 in der St. Ann Street befindet sich heute der hochwertige Souvenirshop 1850 House Museum Store des Louisiana State Museum. Vom am Fluss gelegenen Moon Walk aus, einer Holzpromenade jenseits der Decatur Street, sind die Häfen und die Ozeandampfer zu bestaunen. Ein paar Schritte zurück liegt der French Market aus dem Jahr 1720.Dort findest du lauter Restaurants und Geschäfte. Von den das Viertel in Nord-Süd-Richtung durchziehenden Hauptstraßen hat die Chartres Street am meisten verloren. Gleich zwei alte Häuser heißen hier Napoleon House: Nr. 500 ist heute eine Bar, und in Nr. 514 liegt das spannende New Orleans Pharmacy Museum. Die Apotheke aus dem 19.Jh. zeigt von sonderbaren Tinkturen bis hin zu Voodoo-Rezepturen alles, was sich die kranken Städter einst einverleibten. Die Mo–Fr von 11 bis 16 und Sa/So bis 19 Uhr für Autos gesperrte Royal Street ist bis auf einen Block die Straße der stattlichen Wohn- und großartigen Geschäftshäuser von einst. Herausragend ist das Merieult House von 1792, das die Historic New Orleans Collection mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte beherbergt, und in Nr. 417, einer Villa aus dem frühen 19.Jh., befindet sich heute Brennan’s Restaurant, vor dem sich schon am Morgen Warteschlangen bilden. Ganz in der Nähe kannst du dir noch zwei schöne alte Gebäude angucken: das Hermann-Grima House von 1831 in Nr. 820 St. Louis Street, das vom Stil her eigentlich im alten Georgia stehen müsste, und die 1740 erbaute Casa Hove, in Nr. 723 Toulouse Street, einst Sitz der ältesten Parfümerie der Stadt.

    • Bourbon Street 608, 70130 New Orleans
    • © Kathleen K. Parker, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht bloß 0815

    Das Herz von New Orleans! Zu jeder Jahreszeit herrscht Karnevalsstimmung in den Straßen, dafür sorgen Musiker, Künstler und Artisten. Am besten lässt du dich hier einfach treiben, denn verloren gehen kannst du nicht. Schmiedeeiserne Balkongitter, von tropischen Blumen überwucherte Stuckwände, hohe Mauern und Innenhöfe geben genügend Orientierung: Wo sie aufhören, endet auch das Viertel zwischen Canal Street, Esplanade Avenue, Louis Armstrong Park und Mississippi. Ein zentraler Platz ist der Jackson Square mit spanischer Kolonialstilarchitektur vom Ende des 18.Jhs. Der Platz mit der Gartenanlage und den breiten Bürgersteigen an drei Seiten bietet sich als Startpunkt für einen Rundgang an. Nordwestlich am Jackson Square steht die fotogene St. Louis Cathedral von 1794.Halb romanisch, halb barock, mit drei Türmen und einem Cathedral Garden ist sie das Pilgerziel der Gläubigen in dieser katholischsten aller Städte der USA. Das Gebäude nebenan mit dem großartigen Balkon ist der Cabildo, einst Sitz der spanischen Regierung. Heute gibt‘s darin hochinteressante Ausstellungen zur bewegten Geschichte Louisianas. So wurde hier einst der „Louisiana Purchase“ unterzeichnet, der größte und beste Immobiliendeal der amerikanischen Geschichte. In den angrenzenden Straßen St. Peter und St. Ann sind die dreistöckigen Pontalba Buildings bemerkenswert, Wohn- und Geschäftshäuser von 1850.In Haus Nr. 523 in der St. Ann Street befindet sich heute der hochwertige Souvenirshop 1850 House Museum Store des Louisiana State Museum. Vom am Fluss gelegenen Moon Walk aus, einer Holzpromenade jenseits der Decatur Street, sind die Häfen und die Ozeandampfer zu bestaunen. Ein paar Schritte zurück liegt der French Market aus dem Jahr 1720.Dort findest du lauter Restaurants und Geschäfte. Von den das Viertel in Nord-Süd-Richtung durchziehenden Hauptstraßen hat die Chartres Street am meisten verloren. Gleich zwei alte Häuser heißen hier Napoleon House: Nr. 500 ist heute eine Bar, und in Nr. 514 liegt das spannende New Orleans Pharmacy Museum. Die Apotheke aus dem 19.Jh. zeigt von sonderbaren Tinkturen bis hin zu Voodoo-Rezepturen alles, was sich die kranken Städter einst einverleibten. Die Mo–Fr von 11 bis 16 und Sa/So bis 19 Uhr für Autos gesperrte Royal Street ist bis auf einen Block die Straße der stattlichen Wohn- und großartigen Geschäftshäuser von einst. Herausragend ist das Merieult House von 1792, das die Historic New Orleans Collection mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte beherbergt, und in Nr. 417, einer Villa aus dem frühen 19.Jh., befindet sich heute Brennan’s Restaurant, vor dem sich schon am Morgen Warteschlangen bilden. Ganz in der Nähe kannst du dir noch zwei schöne alte Gebäude angucken: das Hermann-Grima House von 1831 in Nr. 820 St. Louis Street, das vom Stil her eigentlich im alten Georgia stehen müsste, und die 1740 erbaute Casa Hove, in Nr. 723 Toulouse Street, einst Sitz der ältesten Parfümerie der Stadt.

    • Bourbon Street 608, 70130 New Orleans

  • New Orleans Jazz Museum

    Museen

    In der Old US Mint ist derzeit u. a. die Sammlung des New Orleans Jazz Museum zu sehen, die die Geschichte dieses eng mit der Stadt verbundenen Musikstils nachzeichnet.

    In der Old US Mint ist derzeit u. a. die Sammlung des New Orleans Jazz Museum zu sehen, die die Geschichte dieses eng mit der Stadt verbundenen Musikstils nachzeichnet.


  • Cajun Country

    Geographical
    • © Joseph Sohm, Shutterstock

    Die Gesichter ähneln denen in Französisch-Kanada, der Glaube ist katholisch: Westlich von New Orleans beginnt Cajun Country, das Land der Cajuns, das von Houma bis Lake Charles reicht. Die Nachfahren der 1755 von den Briten aus Nova Scotia vertriebenen, französischsprachigen Akadier (franz. Aca-diens) haben viel von ihren Traditionen in die Gegenwart gerettet, vor allem die herzhafte Cajun Cuisine und die muntere Cajun-Musik. Selbst ihre Sprache haben sie bewahrt, obwohl deren Benutzung zwei Generationen lang verboten war. Heute ist Cajun Country mit der inoffiziellen Hauptstadt Lafayette (127 000 Ew.) Heimat von über 1 Mio. Cajuns. Ihre Dörfer sind kleine Schmuckstücke mit großer Kirche im Zentrum und gepflegten alten Holzhäusern mit Veranda und Schaukelstuhl.

    • © Joseph Sohm, Shutterstock

    Die Gesichter ähneln denen in Französisch-Kanada, der Glaube ist katholisch: Westlich von New Orleans beginnt Cajun Country, das Land der Cajuns, das von Houma bis Lake Charles reicht. Die Nachfahren der 1755 von den Briten aus Nova Scotia vertriebenen, französischsprachigen Akadier (franz. Aca-diens) haben viel von ihren Traditionen in die Gegenwart gerettet, vor allem die herzhafte Cajun Cuisine und die muntere Cajun-Musik. Selbst ihre Sprache haben sie bewahrt, obwohl deren Benutzung zwei Generationen lang verboten war. Heute ist Cajun Country mit der inoffiziellen Hauptstadt Lafayette (127 000 Ew.) Heimat von über 1 Mio. Cajuns. Ihre Dörfer sind kleine Schmuckstücke mit großer Kirche im Zentrum und gepflegten alten Holzhäusern mit Veranda und Schaukelstuhl.


  • Annie Miller Sons Swamp & Marsh Trs

    Touristenattraktionen

    Die legendäre Alligator Annie ist inzwischen zwar bereits verstorben, doch die Sumpftouren zu ihren Lieblingen laufen unter ihrem Sohn weiter. Auf den mehrstündigen Bootstouren kannst du ansonsten unzugängliche Zypressenwälder und dunkle, vor amphibischem Leben nur so wimmelnde Bayous entdecken.

    Die legendäre Alligator Annie ist inzwischen zwar bereits verstorben, doch die Sumpftouren zu ihren Lieblingen laufen unter ihrem Sohn weiter. Auf den mehrstündigen Bootstouren kannst du ansonsten unzugängliche Zypressenwälder und dunkle, vor amphibischem Leben nur so wimmelnde Bayous entdecken.


  • Bourbon Street

    Touristenattraktionen
    • © Nazar Skladanyi, Shutterstock

    Wie die Royal Street ist auch die BourbonStreet den Großteil des Tages für Autos gesperrt. Sie ist die Amüsiermeile voller Bars, Jazzclubs und Nachtlokale.

    • Bourbon Street, 70116 New Orleans
    • © Nazar Skladanyi, Shutterstock

    Wie die Royal Street ist auch die BourbonStreet den Großteil des Tages für Autos gesperrt. Sie ist die Amüsiermeile voller Bars, Jazzclubs und Nachtlokale.

    • Bourbon Street, 70116 New Orleans

  • Cajun Man's Swamp Tours and Adventures LLC

    Touristenattraktionen

    Die klassischen Swamp Tours werden von urigen Cajunguides geführt.

    Die klassischen Swamp Tours werden von urigen Cajunguides geführt.