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Santa Cruz de La Palma
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  • Las Nieves

    Geographical
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    In der Kapelle von Las Nieves, mit einem schönen Kirchhof und alten Lorbeerbäumen, befindet sich das Heiligtum der Insel, die Patronin von La Palma und Retterin vieler in Seenot geratener Schiffe: die Jungfrau vom Schnee (Virgen de Las Nieves). Sie wird in vielen religiösen Festen verehrt, deren Höhepunkt die Bajada ist, bei der die Jungfrau mit großem Pomp hinunter in die Hauptstadt getragen wird. Die kleine, reich geschmückte Terrakottafigur aus dem 14.Jh. kam schon kurz nach der Conquista nach La Palma. Laut Legende hat sie ihren Namen aus der Zeit des Vulkanausbruchs von 1646, als aufgrund vieler Bittgebete die Berge der Insel sich mit Schnee bedeckten und so der glühenden Lava Einhalt geboten wurde. Etwa 5 km oberhalb von Santa Cruz.

    • 38713 Las Nieves
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    In der Kapelle von Las Nieves, mit einem schönen Kirchhof und alten Lorbeerbäumen, befindet sich das Heiligtum der Insel, die Patronin von La Palma und Retterin vieler in Seenot geratener Schiffe: die Jungfrau vom Schnee (Virgen de Las Nieves). Sie wird in vielen religiösen Festen verehrt, deren Höhepunkt die Bajada ist, bei der die Jungfrau mit großem Pomp hinunter in die Hauptstadt getragen wird. Die kleine, reich geschmückte Terrakottafigur aus dem 14.Jh. kam schon kurz nach der Conquista nach La Palma. Laut Legende hat sie ihren Namen aus der Zeit des Vulkanausbruchs von 1646, als aufgrund vieler Bittgebete die Berge der Insel sich mit Schnee bedeckten und so der glühenden Lava Einhalt geboten wurde. Etwa 5 km oberhalb von Santa Cruz.

    • 38713 Las Nieves

  • Santa Cruz de La Palma

    Geographical
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Vom Flughafen in die Stadt geht es über eine neue, breite Avenida. Schöne Bürgerhäuser, einige Kolonialbauten, Holzbalkone, Kirchen aus dem 16.Jh., kleine Plazas und Brunnen, die mit bescheidener Fontäne in uraltes Gestein plätschern. Santa Cruz lebt vom Traditionellen: Die Stadt ist über 350 Jahre alt.

    • Santa Cruz de La Palma
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Vom Flughafen in die Stadt geht es über eine neue, breite Avenida. Schöne Bürgerhäuser, einige Kolonialbauten, Holzbalkone, Kirchen aus dem 16.Jh., kleine Plazas und Brunnen, die mit bescheidener Fontäne in uraltes Gestein plätschern. Santa Cruz lebt vom Traditionellen: Die Stadt ist über 350 Jahre alt.

    • Santa Cruz de La Palma

  • Mirador de La Concepción

    Touristenattraktionen
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nächtliches Lichtermeer

    Weite Blicke über die Hänge von Las Breñas, zum Meer und zur Cumbre sowie nach Santa Cruz, besonders auf den Hafen, auch bei Nacht toll!

    • © IndustryAndTravel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nächtliches Lichtermeer

    Weite Blicke über die Hänge von Las Breñas, zum Meer und zur Cumbre sowie nach Santa Cruz, besonders auf den Hafen, auch bei Nacht toll!


  • Avenida Maritima

    Touristenattraktionen
    • © argus II, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Instagramable!

    Im Wind rauschende Palmen, der nahe Ozean, ein breiter, dunkler Strand und die Straßencafés auf dem belebten Gehweg geben der Uferstraße das Flair des Südens. Meistfotografiertes Motiv sind die im Kolonialstil erbauten Häuser mit ihren gedrechselten, bunten Balkonen.

    • Avenida Maritima, 38700 Santa Cruz de la Palma
    • © argus II, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Instagramable!

    Im Wind rauschende Palmen, der nahe Ozean, ein breiter, dunkler Strand und die Straßencafés auf dem belebten Gehweg geben der Uferstraße das Flair des Südens. Meistfotografiertes Motiv sind die im Kolonialstil erbauten Häuser mit ihren gedrechselten, bunten Balkonen.

    • Avenida Maritima, 38700 Santa Cruz de la Palma

  • Iglesia Matriz de El Salvador

    Architektonische Highlights
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auch mal nach oben gucken!

    An der Plaza España steht die im Renaissancestil erbaute Hauptkirche der Stadt (16.Jh.). Neben vielen äußeren Details – die steinernen Köpfe über dem Portal z. B. stellen die Häupter von Petrus und Paulus dar – hat die Kirche im Innern bedeutende Kunstschätze wie Gemälde und Skulpturen. Prachtvoll ist die hölzerne Kassettendecke im Mudejarstil. Dieser Stil ist von der strengen Geometrie der Künstler aus dem moslemischen Al-Andalus inspiriert. Mudeyadin ist arabisch, bedeutet: „diejenigen, die bleiben dürfen“ und erinnert an jene zum Christentum (zwangs-)konvertierten Moslems, die nach der endgültigen Eroberung von Al-Andalus durch christliche Truppen 1492 im Land bleiben durften. Mit ihrer Handwerkskunst haben sie nicht nur die Architektur in Spaniens Süden, sondern auch die der Kanaren geprägt. In allen Kirchen La Palmas sind die Mudejar-Decken ein Hingucker!

    • © IndustryAndTravel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auch mal nach oben gucken!

    An der Plaza España steht die im Renaissancestil erbaute Hauptkirche der Stadt (16.Jh.). Neben vielen äußeren Details – die steinernen Köpfe über dem Portal z. B. stellen die Häupter von Petrus und Paulus dar – hat die Kirche im Innern bedeutende Kunstschätze wie Gemälde und Skulpturen. Prachtvoll ist die hölzerne Kassettendecke im Mudejarstil. Dieser Stil ist von der strengen Geometrie der Künstler aus dem moslemischen Al-Andalus inspiriert. Mudeyadin ist arabisch, bedeutet: „diejenigen, die bleiben dürfen“ und erinnert an jene zum Christentum (zwangs-)konvertierten Moslems, die nach der endgültigen Eroberung von Al-Andalus durch christliche Truppen 1492 im Land bleiben durften. Mit ihrer Handwerkskunst haben sie nicht nur die Architektur in Spaniens Süden, sondern auch die der Kanaren geprägt. In allen Kirchen La Palmas sind die Mudejar-Decken ein Hingucker!


  • Oberstadt

    Geographical
    Insider-Tipp
    Tolles Theater!

    Oberhalb der Calle O‘Daly liegt das alte Santa Cruz mit Straßen wie San Telmo oder Virgen de la Luz mit dem Teatro Circo de Marte, 1870 erbaut und im Laufe der Zeit Schauplatz vieler Veranstaltungen – hier hast du immer einen Logenplatz! Zwischen den Gebäuden liegen stille Plätzchen – alles anmutig. Am Ende der Calle de la Luz wartet die 1550 erbaute Ermita San Telmo.

    • 38700 Santa Cruz de La Palma
    Insider-Tipp
    Tolles Theater!

    Oberhalb der Calle O‘Daly liegt das alte Santa Cruz mit Straßen wie San Telmo oder Virgen de la Luz mit dem Teatro Circo de Marte, 1870 erbaut und im Laufe der Zeit Schauplatz vieler Veranstaltungen – hier hast du immer einen Logenplatz! Zwischen den Gebäuden liegen stille Plätzchen – alles anmutig. Am Ende der Calle de la Luz wartet die 1550 erbaute Ermita San Telmo.

    • 38700 Santa Cruz de La Palma

  • Cafe Don Manuel

    Cafés
    • spanisch
    Insider-Tipp
    Kein kalter Kaffee!

    Im ehemaligen Kontor einer Schifffahrtslinie kann man den nach Meinung der britischen Tageszeitung Guardian besten Kaffee Spaniens trinken. Dazu: leckere Schokoladen- oder Mokka-Torte. Gute Lage an der Plaza de España, schönes Ambiente.

    Insider-Tipp
    Kein kalter Kaffee!

    Im ehemaligen Kontor einer Schifffahrtslinie kann man den nach Meinung der britischen Tageszeitung Guardian besten Kaffee Spaniens trinken. Dazu: leckere Schokoladen- oder Mokka-Torte. Gute Lage an der Plaza de España, schönes Ambiente.


  • Museo del Puro Palmero

    Museen
    Insider-Tipp
    Wo Rauchen Kult ist

    Wie kommt der Tabak nach La Palma? Das erfährst du anschaulich im schön aufgemachten Zigarrenmuseum. Es illustriert die Geschichte des palmerischen Tabaks und der heimischen Zigarrenproduktion, die besonders mit dem Ort Breña Alta verbunden ist. Eine zweite Ausstellung widmet sich dem farbenfrohen Fronleichnamsfest.

    Insider-Tipp
    Wo Rauchen Kult ist

    Wie kommt der Tabak nach La Palma? Das erfährst du anschaulich im schön aufgemachten Zigarrenmuseum. Es illustriert die Geschichte des palmerischen Tabaks und der heimischen Zigarrenproduktion, die besonders mit dem Ort Breña Alta verbunden ist. Eine zweite Ausstellung widmet sich dem farbenfrohen Fronleichnamsfest.


  • Guada

    Geographical

    Bei Guada, wo die Schlucht des Barranco del Agua ins obere Ende des Tals mündet, tritt aus einem mächtigen Felsen eine der ergiebigsten Quellen der Insel. Sie versorgt die Felder das ganze Jahr über ausreichend mit Wasser und speist einen kleinen Wildbach, der im Talgrund romantisch durch einen dichten, mehrere Meter hohen Dschungel aus Bambusrohr plätschert. Wenn nach einem heftigen Regen die Wasserfälle von den Felswänden stürzen, schwillt der Bach zu einem reißenden Fluss an.

    • Guada

    Bei Guada, wo die Schlucht des Barranco del Agua ins obere Ende des Tals mündet, tritt aus einem mächtigen Felsen eine der ergiebigsten Quellen der Insel. Sie versorgt die Felder das ganze Jahr über ausreichend mit Wasser und speist einen kleinen Wildbach, der im Talgrund romantisch durch einen dichten, mehrere Meter hohen Dschungel aus Bambusrohr plätschert. Wenn nach einem heftigen Regen die Wasserfälle von den Felswänden stürzen, schwillt der Bach zu einem reißenden Fluss an.

    • Guada

  • Artesanía Sanlupe

    Delikatessenladen

    Große Auswahl an palmerischem Kunsthandwerk, Spezialitäten, Zigarren, Wein und Rum.

    Große Auswahl an palmerischem Kunsthandwerk, Spezialitäten, Zigarren, Wein und Rum.


  • Maroparque

    Zoologische Gärten

    Der kleine Zoo auf Palma hat verschiedene Freiluftgehege, Aquarien und Volièren. Auf dieses Gehege verteilen sich viele Pflanzen, Vögel, verschiedene Arten Affen, Reptilien wie Krokodile oder Echsen, und viele andere Tier- und Pflanzenarten. Faszinierende Dinge können hier entdeckt werden. Auf dem Gelände befindet sich zudem ein Restaurant und eine Bar sowie ein Souvenirshop.

    Der kleine Zoo auf Palma hat verschiedene Freiluftgehege, Aquarien und Volièren. Auf dieses Gehege verteilen sich viele Pflanzen, Vögel, verschiedene Arten Affen, Reptilien wie Krokodile oder Echsen, und viele andere Tier- und Pflanzenarten. Faszinierende Dinge können hier entdeckt werden. Auf dem Gelände befindet sich zudem ein Restaurant und eine Bar sowie ein Souvenirshop.


  • Ayuntamiento de Santa Cruz de la Palma

    Architektonische Highlights
    • © lunamarina, Shutterstock

    Eines der herausragenden Gebäude der Stadt, 1560–63 gebaut. Für die Renaissancefassade mit schattigen Arkaden, dem Inselwappen und dem Wappen des österreichischen Hofs hat man Quader von La Gomera verwendet. Im Innern gibt es kunstvolle Holzvertäfelungen und am Treppenaufgang ein großes, von dem Maler Mariano de Cossío geschaffenes Wandgemälde mit Szenen aus der palmerischen Geschichte. Calle O’Daly in Richtung Norden, auf der rechten Seite der Plaza España.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Eines der herausragenden Gebäude der Stadt, 1560–63 gebaut. Für die Renaissancefassade mit schattigen Arkaden, dem Inselwappen und dem Wappen des österreichischen Hofs hat man Quader von La Gomera verwendet. Im Innern gibt es kunstvolle Holzvertäfelungen und am Treppenaufgang ein großes, von dem Maler Mariano de Cossío geschaffenes Wandgemälde mit Szenen aus der palmerischen Geschichte. Calle O’Daly in Richtung Norden, auf der rechten Seite der Plaza España.


  • Las 3 Chimeneas

    Restaurants
    • regional

    Gemütliches Restaurant im kanarischen Stil. Internationale Gerichte, für Vegetarier ist gesorgt.

    Gemütliches Restaurant im kanarischen Stil. Internationale Gerichte, für Vegetarier ist gesorgt.


  • Museo Naval

    Museen

    Das Schifffahrtsmuseum befindet sich im Bauch eines nachgebauten Schiffes. Die Barco de la Virgen, die Santa Maria, ist das Schiff des Entdeckers Amerikas Columbus. Die Ausstellung zeigt nautische Geräte, Karten und allerlei Gegenstände der Seefahrer. Erklärt wird zudem die Geschichte und die Bedeutung der Seefahrt für La Palma. Vom Deck aus hat man einen schönen Ausblick auf die Gegend. Insidertipp: Für deutsche Besucher dürften besonders die wenigen erhaltenen Relikte der gesunkenen Viermastbark „Pamir“ interessant sein. Der legendäre P-Liner der Reederei Laeisz lag während des Ersten Weltkriegs auf La Palma fest.

    Das Schifffahrtsmuseum befindet sich im Bauch eines nachgebauten Schiffes. Die Barco de la Virgen, die Santa Maria, ist das Schiff des Entdeckers Amerikas Columbus. Die Ausstellung zeigt nautische Geräte, Karten und allerlei Gegenstände der Seefahrer. Erklärt wird zudem die Geschichte und die Bedeutung der Seefahrt für La Palma. Vom Deck aus hat man einen schönen Ausblick auf die Gegend. Insidertipp: Für deutsche Besucher dürften besonders die wenigen erhaltenen Relikte der gesunkenen Viermastbark „Pamir“ interessant sein. Der legendäre P-Liner der Reederei Laeisz lag während des Ersten Weltkriegs auf La Palma fest.


  • Museo Insular

    Museen
    • © Melodia plus photos, Shutterstock

    Untergebracht im Franziskanerkloster aus dem 17.Jahrhundert, hat das wichtigste und größte Museum der Insel nicht nur ein historisches Ambiente zu bieten. Verschiedene Abteilungen beschäftigen sich ausführlich mit der Geschichte, der Natur, der Kunst und der Ethnologie. Die vielen Exponate, aber auch das Gebäude selbst sind einen Ausflug wert. Im Anschluss kann man die Kirche des Klosters besichtigen.

    • © Melodia plus photos, Shutterstock

    Untergebracht im Franziskanerkloster aus dem 17.Jahrhundert, hat das wichtigste und größte Museum der Insel nicht nur ein historisches Ambiente zu bieten. Verschiedene Abteilungen beschäftigen sich ausführlich mit der Geschichte, der Natur, der Kunst und der Ethnologie. Die vielen Exponate, aber auch das Gebäude selbst sind einen Ausflug wert. Im Anschluss kann man die Kirche des Klosters besichtigen.


  • Casa Salazar

    Architektonische Highlights

    Dieses Haus, eher ein kleiner Palast, ist eine der baulichen Hinterlassenschaften der großen palmerischen Familien. Das Gebäude im Stil der Kolonialzeit mit seiner strengen Fassade aus Quadersteinen wurde zwischen 1631 und 1642 gebaut. Der stolze Palast war eine Mitgift zur Hochzeit von Don Ventura Salazar de Frias, einem der Granden La Palmas, und Doña Leonor de Sotomayor van Dale, einer Dame aus ebenso reichem Geschlecht. Im Innern des renovierten Palasts kann man einen großzügigen Hof und mehrere Stockwerke mit kanarischen Holzdecken und -geländern bewundern. Im vornehmen Ambiente finden oft Ausstellungen statt.

    Dieses Haus, eher ein kleiner Palast, ist eine der baulichen Hinterlassenschaften der großen palmerischen Familien. Das Gebäude im Stil der Kolonialzeit mit seiner strengen Fassade aus Quadersteinen wurde zwischen 1631 und 1642 gebaut. Der stolze Palast war eine Mitgift zur Hochzeit von Don Ventura Salazar de Frias, einem der Granden La Palmas, und Doña Leonor de Sotomayor van Dale, einer Dame aus ebenso reichem Geschlecht. Im Innern des renovierten Palasts kann man einen großzügigen Hof und mehrere Stockwerke mit kanarischen Holzdecken und -geländern bewundern. Im vornehmen Ambiente finden oft Ausstellungen statt.


  • Casa Osmunda

    Restaurants
    • gourmet

    Exquisite Speisen, eine erlesene Weinkarte und ein stilvolles Ambiente erwartet den Gast im Casa Osmunda. Auch wenn das Gebäude auf den ersten Blick eher unauffällig erscheint, beherbergt es im Inneren doch ein kleines kulinarisches Paradies.

    Exquisite Speisen, eine erlesene Weinkarte und ein stilvolles Ambiente erwartet den Gast im Casa Osmunda. Auch wenn das Gebäude auf den ersten Blick eher unauffällig erscheint, beherbergt es im Inneren doch ein kleines kulinarisches Paradies.


  • La Placeta

    Restaurants
    • international

    Inmitten der Innenstadt von Santa Cruz liegt das in einem renovierten Haus aus der Kolonialzeit untergebrachte Restaurant. Auf zwei Etagen oder im Freien auf der Terrasse können die regionalen und internationalen Speisen eingenommen werden.

    Inmitten der Innenstadt von Santa Cruz liegt das in einem renovierten Haus aus der Kolonialzeit untergebrachte Restaurant. Auf zwei Etagen oder im Freien auf der Terrasse können die regionalen und internationalen Speisen eingenommen werden.


  • Calle O'Daly

    Touristenattraktionen

    Im Volksmund heißt diese Straße auch Calle Real. Noch 1981 war sie eine Hauptverkehrsstraße. Seit die ganze Straße für den Autoverkehr gesperrt wurde, ist sie ein Reich der Fußgänger geworden. Banken und Haushaltswarengeschäfte, Andenkenläden, Friseure, Bars und Boutiquen, kurz, alle, die auf Laufkundschaft aus sind, haben in dieser Straße ihre Geschäfte. Zudem stehen hier viele alte Stadthäuser, manche mit Durchblick in dicht bewachsene Hinterhöfe.

    • Calle O'Daly, 38700 Santa Cruz de la Palma

    Im Volksmund heißt diese Straße auch Calle Real. Noch 1981 war sie eine Hauptverkehrsstraße. Seit die ganze Straße für den Autoverkehr gesperrt wurde, ist sie ein Reich der Fußgänger geworden. Banken und Haushaltswarengeschäfte, Andenkenläden, Friseure, Bars und Boutiquen, kurz, alle, die auf Laufkundschaft aus sind, haben in dieser Straße ihre Geschäfte. Zudem stehen hier viele alte Stadthäuser, manche mit Durchblick in dicht bewachsene Hinterhöfe.

    • Calle O'Daly, 38700 Santa Cruz de la Palma

  • Real Castillo de Santa Catalina

    Architektonische Highlights
    • © Volker Rauch, Shutterstock

    Nachdem der französische Pirat François Le Clerc die Stadt überfallen, geplündert und teilweise niedergebrannt hatte, machten sich die Einwohner daran, zum Schutz gegen die Piratenangriffe eine Festung zu errichten. Heute wird das Castillo nur geöffnet, wenn Tausende von Kreuzfahrern im Hafen „einfallen“. Dann kannst du die wuchtige Architektur des kleinen Forts auch von innen in Augenschein nehmen.

    • © Volker Rauch, Shutterstock

    Nachdem der französische Pirat François Le Clerc die Stadt überfallen, geplündert und teilweise niedergebrannt hatte, machten sich die Einwohner daran, zum Schutz gegen die Piratenangriffe eine Festung zu errichten. Heute wird das Castillo nur geöffnet, wenn Tausende von Kreuzfahrern im Hafen „einfallen“. Dann kannst du die wuchtige Architektur des kleinen Forts auch von innen in Augenschein nehmen.


  • Marina La Palma

    Touristenattraktionen
    • © Nikiforov Alexander, Shutterstock

    Der Hafen von Santa Cruz hat eine rasante Entwicklung hinter sich. Im 19.Jh. legten hier die Auswandererschiffe nachSüdamerika an. Nach der Emigration kam die Verschiffung der Bananen, und Lagerhäuser wurden errichtet. Mit Einzug von Container- und Kreuzfahrtschiffen wurde der Hafen mit einem großen Terminal ausgestattet. Schließlich kam noch eine Marina für Segelboote hinzu. Oberhalb der Marina gibt es Bars und eine Terrasse mit Blick über den Hafen.

    • © Nikiforov Alexander, Shutterstock

    Der Hafen von Santa Cruz hat eine rasante Entwicklung hinter sich. Im 19.Jh. legten hier die Auswandererschiffe nachSüdamerika an. Nach der Emigration kam die Verschiffung der Bananen, und Lagerhäuser wurden errichtet. Mit Einzug von Container- und Kreuzfahrtschiffen wurde der Hafen mit einem großen Terminal ausgestattet. Schließlich kam noch eine Marina für Segelboote hinzu. Oberhalb der Marina gibt es Bars und eine Terrasse mit Blick über den Hafen.


  • Municipal Market Santa Cruz de La Palma

    Einkaufszentren und -Passagen

    In der kleinen, aber feinen historischen Halle kannst du all die Früchte erstehen, die auf La Palma wachsen, dazu Fleisch und Fisch, Käse und Konditorwaren. Und die umliegenden kleinen Geschäfte mit ihrer Stammkundschaft und dem Palaver zwischen Verkäufer und Kunde sind ein letztes Stück Vor-Supermarkt-Zeit. Freitags und sonnabends gibt es zusätzlich einen hübschen kleinen Blumenmarkt vor der Halle.

    In der kleinen, aber feinen historischen Halle kannst du all die Früchte erstehen, die auf La Palma wachsen, dazu Fleisch und Fisch, Käse und Konditorwaren. Und die umliegenden kleinen Geschäfte mit ihrer Stammkundschaft und dem Palaver zwischen Verkäufer und Kunde sind ein letztes Stück Vor-Supermarkt-Zeit. Freitags und sonnabends gibt es zusätzlich einen hübschen kleinen Blumenmarkt vor der Halle.


  • Plaza la Alameda

    Touristenattraktionen
    • © argus II, Shutterstock

    Ein Platz zum Ausruhen am Ende der Calle Pérez Brito. Ein kleiner Kiosk bietet Kaffee und Snacks, Bäume spenden Schatten. Auf der Südseite steht ein Gedenkstein zur Erinnerung an den Sieg über die Ureinwohner 1493.Und an der Nordseite überrascht das Schiff Barco de la Virgen.

    • Plaza la Alameda, 38700 Santa Cruz de la Palma
    • © argus II, Shutterstock

    Ein Platz zum Ausruhen am Ende der Calle Pérez Brito. Ein kleiner Kiosk bietet Kaffee und Snacks, Bäume spenden Schatten. Auf der Südseite steht ein Gedenkstein zur Erinnerung an den Sieg über die Ureinwohner 1493.Und an der Nordseite überrascht das Schiff Barco de la Virgen.

    • Plaza la Alameda, 38700 Santa Cruz de la Palma

  • Bar Bahía

    Restaurants
    • spanisch

    Immer gut gemachte Tapas. Beliebte Frühstücksbar der Einheimischen, großes Angebot an frischen Säften, etwa aus Papayas, Orangen oder Möhren.

    Immer gut gemachte Tapas. Beliebte Frühstücksbar der Einheimischen, großes Angebot an frischen Säften, etwa aus Papayas, Orangen oder Möhren.


  • La Isla de Goya

    Restaurants
    • regional

    An „Goya“ erinnert nur eine Farbpalette, aber immerhin gibt’s in diesem rustikalen Lokal an der Meeres-Avenida spanische Tapas und palmerisches Craft Beer. Wenn du magst, nimm auf der Straßenterrasse Platz

    An „Goya“ erinnert nur eine Farbpalette, aber immerhin gibt’s in diesem rustikalen Lokal an der Meeres-Avenida spanische Tapas und palmerisches Craft Beer. Wenn du magst, nimm auf der Straßenterrasse Platz


  • Puntallana

    Geographical
    • © acongar, Shutterstock

    Bunte Felder, die Nähe der See, Barrancos mit zum Teil winzigen Bananenterrassen und traditionellen kanarischen Bauernhäusern, das ist die Gemeinde Puntallana (2000 Ew.). Im Museo Etnografico Casa Luján erwacht das Leben wie vor 200 Jahren. Zwischen antiken Möbeln und einer kompletten Wohnungseinrichtung des großbäuerlichen Lebens veranschaulichen menschengroße Puppen, die sogenannten mayos, Alltagsszenen anno dazumal.

    • 38715 Puntallana
    • © acongar, Shutterstock

    Bunte Felder, die Nähe der See, Barrancos mit zum Teil winzigen Bananenterrassen und traditionellen kanarischen Bauernhäusern, das ist die Gemeinde Puntallana (2000 Ew.). Im Museo Etnografico Casa Luján erwacht das Leben wie vor 200 Jahren. Zwischen antiken Möbeln und einer kompletten Wohnungseinrichtung des großbäuerlichen Lebens veranschaulichen menschengroße Puppen, die sogenannten mayos, Alltagsszenen anno dazumal.

    • 38715 Puntallana

  • La Graja

    Restaurants
    • regional

    Ausschließlich kanarische Speisen kommen auf den Tisch, z. B. migas de bacalao con boniatos (Trockenfisch mit Süßkartoffeln) und Gofiogerichte.

    • Ctra. las Nieves 32, 38710 Brena Alta

    Ausschließlich kanarische Speisen kommen auf den Tisch, z. B. migas de bacalao con boniatos (Trockenfisch mit Süßkartoffeln) und Gofiogerichte.

    • Ctra. las Nieves 32, 38710 Brena Alta

  • Los Álamos

    Restaurants
    • regional

    Restaurant gegenüber vom Zigarrenmuseum. Draußen sitzen man mit Blick auf den Park. Es gibt eine Spezialität aus Teneriffa: carne de fiesta, eine Art Schweinegulasch auf Pommes mit roter Mojo. Wegen der großen Portionen am besten nur eine media ración (halbe Portion) bestellen.

    Restaurant gegenüber vom Zigarrenmuseum. Draußen sitzen man mit Blick auf den Park. Es gibt eine Spezialität aus Teneriffa: carne de fiesta, eine Art Schweinegulasch auf Pommes mit roter Mojo. Wegen der großen Portionen am besten nur eine media ración (halbe Portion) bestellen.


  • Forus Kec Baltavida

    Fitness

    Im Fitnesszentrum gönnen Besucher sich Massagen, entspannen in der Sauna oder im Jacuzzi, schwimmen im 25-m-Becken oder relaxen in der zona de hamacas in Hängematten.

    Im Fitnesszentrum gönnen Besucher sich Massagen, entspannen in der Sauna oder im Jacuzzi, schwimmen im 25-m-Becken oder relaxen in der zona de hamacas in Hängematten.


  • Iglesia de Santo Domingo

    Architektonische Highlights
    • © Christian Kaehler, Shutterstock

    Einen Block oberhalb der Calle O’Daly steht eine weitere bedeutende Kirche aus dem 16.Jh. Sie besitzt die größte Sammlung barocker Skulpturen und flämischer Gemälde auf der Insel, u. a. von Ambrosius Franken. Auf dem Vorplatz gibt es oft Konzerte von Folklore bis Rock.

    • © Christian Kaehler, Shutterstock

    Einen Block oberhalb der Calle O’Daly steht eine weitere bedeutende Kirche aus dem 16.Jh. Sie besitzt die größte Sammlung barocker Skulpturen und flämischer Gemälde auf der Insel, u. a. von Ambrosius Franken. Auf dem Vorplatz gibt es oft Konzerte von Folklore bis Rock.