Mayrhofen & das Zillertal Top Sehenswürdigkeiten

Goldschaubergwerk Spieljoch
Touristenattraktionen
Fügen
Zillertaler Höhenstraße
Touristenattraktionen
Zillertal
Zillertal
Landschaftliche Highlights
Mayrhofen
Erlebnissennerei Mayrhofen
Museen
Mayrhofen
Pfarrkirche Mayrhofen
Architektonische Highlights
Mayrhofen
Dekanatspfarrkirche zum Hl. Vitus
Architektonische Highlights
Zell am Ziller
Wallfahrtskirche am Marienberg
Architektonische Highlights
Fügen
Goldschaubergwerk
Museen
Hainzenberg
Museum in der Widumspfiste
Museen
Fügen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights


  • Goldschaubergwerk Spieljoch

    Touristenattraktionen

    Fügen, malerischer Ort mit viel Party im Winter, war durch seinen Bergbau einst der wichtigste Ort im Zillertal. Die Stollen auf 1800 m kann man im Goldschaubergwerk Spieljoch besichtigen: Von der Bergstation wandert man etwa 30 Min. über den Knappensteig, mit einer alten Grubenbahn geht es dann in den Berg.

    Fügen, malerischer Ort mit viel Party im Winter, war durch seinen Bergbau einst der wichtigste Ort im Zillertal. Die Stollen auf 1800 m kann man im Goldschaubergwerk Spieljoch besichtigen: Von der Bergstation wandert man etwa 30 Min. über den Knappensteig, mit einer alten Grubenbahn geht es dann in den Berg.


  • Zillertaler Höhenstraße

    Touristenattraktionen

    Der Ausblick von der 48 km langen Strecke von Ried bis Hippach ist atemberaubend, der höchste Punkt liegt auf 2020 m. Die Straße führt vorbei am Alpengarten bei Kaltenbach, wo einige der seltensten heimischen Gebirgsblumen wachsen.

    Der Ausblick von der 48 km langen Strecke von Ried bis Hippach ist atemberaubend, der höchste Punkt liegt auf 2020 m. Die Straße führt vorbei am Alpengarten bei Kaltenbach, wo einige der seltensten heimischen Gebirgsblumen wachsen.


  • Zillertal

    Landschaftliche Highlights
    • © travelpeter, Shutterstock

    Das Zillertal ist eines der beliebtesten Ziele Tirols: im Winter eines der größten Skisportgebiete, im Sommer perfekt für Familien. Früher kam man nur mit der dampfgetriebenen Zillertalbahn von Jenbach aus schnell ins Tal. Mittlerweile fährt auf den alten Schmalspurgleisen auch eine moderne Version - die trotz der Schnellstraße nach wie vor häufig genutzt wird. Die saftigen Wiesen auf den flacheren Hängen im vorderen Tal sind ideal zum Wandern. Mayrhofen, malerisch gelegen zwischen den Dreitausendern der Zillertaler und Tuxer Alpen, ist der wichtigste Tourismusort des Tals und der Endpunkt der 32 km langen Zillertalbahn.

    • © travelpeter, Shutterstock

    Das Zillertal ist eines der beliebtesten Ziele Tirols: im Winter eines der größten Skisportgebiete, im Sommer perfekt für Familien. Früher kam man nur mit der dampfgetriebenen Zillertalbahn von Jenbach aus schnell ins Tal. Mittlerweile fährt auf den alten Schmalspurgleisen auch eine moderne Version - die trotz der Schnellstraße nach wie vor häufig genutzt wird. Die saftigen Wiesen auf den flacheren Hängen im vorderen Tal sind ideal zum Wandern. Mayrhofen, malerisch gelegen zwischen den Dreitausendern der Zillertaler und Tuxer Alpen, ist der wichtigste Tourismusort des Tals und der Endpunkt der 32 km langen Zillertalbahn.


  • Erlebnissennerei Mayrhofen

    Museen

    Hier erfährt man bei Führungen, wer die Löcher in den Käse bohrt. Und anschließend kann man sieben versch. Sorten des würzigen Zillertaler Käses kosten.

    Hier erfährt man bei Führungen, wer die Löcher in den Käse bohrt. Und anschließend kann man sieben versch. Sorten des würzigen Zillertaler Käses kosten.


  • Pfarrkirche Mayrhofen

    Architektonische Highlights

    Am heutigen Standort der Kirche gab es bereits im 14.Jahrhundert eine Kirche, die allerdings einem Brand zum Opfer fiel. Der Großteil des Kirchenbaus stammt aus der Mitte des 18.Jahrhunderts. Das Gotteshaus ist dem Glaubensgeheimnis der leiblichen Aufnahme Marias in den Himmel geweiht. Ein wesentlicher Teil der Inneneinrichtung zeugt von der Marienverehrung, unter anderem das 650 x 650 cm große Deckengemälde "Rose von Jericho" des Tiroler Künstlers Max Weiler von 1971.Weitere wertvolle Kunstgegenstände sind eine Figur des Hl. Erzengels Michael in einer Drachentöterdarstellung sowie vierzehn Kreuzwegbilder aus der Bauzeit der Kirche.

    Am heutigen Standort der Kirche gab es bereits im 14.Jahrhundert eine Kirche, die allerdings einem Brand zum Opfer fiel. Der Großteil des Kirchenbaus stammt aus der Mitte des 18.Jahrhunderts. Das Gotteshaus ist dem Glaubensgeheimnis der leiblichen Aufnahme Marias in den Himmel geweiht. Ein wesentlicher Teil der Inneneinrichtung zeugt von der Marienverehrung, unter anderem das 650 x 650 cm große Deckengemälde "Rose von Jericho" des Tiroler Künstlers Max Weiler von 1971.Weitere wertvolle Kunstgegenstände sind eine Figur des Hl. Erzengels Michael in einer Drachentöterdarstellung sowie vierzehn Kreuzwegbilder aus der Bauzeit der Kirche.


  • Dekanatspfarrkirche zum Hl. Vitus

    Architektonische Highlights

    Der barocke Sakralbau in Zell am Ziller besitzt einen achteckigen Grundriss und eine dominierende Kuppel. Gewidmet ist sie dem Heiligen Vitus, dem Schutzpatron der Apotheker, Bierbrauer und Gastwirte. Nachdem der Vorgängerbau durch eine verheerende Überschwemmung weitgehend zerstört wurde, baute man Ende des 18.Jahrhunderts um den übriggebliebenen Kirchturm herum die neue Dekanatskirche. Im Innenbereich kann man das imposante Deckengemälde und die Altarblätter besichtigen. Die Krippenfiguren stammen aus der Bauzeit der Kirche und sind heute auf dem Hochaltar platziert.

    Der barocke Sakralbau in Zell am Ziller besitzt einen achteckigen Grundriss und eine dominierende Kuppel. Gewidmet ist sie dem Heiligen Vitus, dem Schutzpatron der Apotheker, Bierbrauer und Gastwirte. Nachdem der Vorgängerbau durch eine verheerende Überschwemmung weitgehend zerstört wurde, baute man Ende des 18.Jahrhunderts um den übriggebliebenen Kirchturm herum die neue Dekanatskirche. Im Innenbereich kann man das imposante Deckengemälde und die Altarblätter besichtigen. Die Krippenfiguren stammen aus der Bauzeit der Kirche und sind heute auf dem Hochaltar platziert.


  • Wallfahrtskirche am Marienberg

    Architektonische Highlights

    Am Waldrand westlich oberhalb des Ortes Fügen steht diese Rundkirche. Von der Dorfschule Fügen führt ein Weg mit sieben Bildstöcken hinauf zur Kirche. Erbaut wurde sie als adlige Stiftung zu Beginn des 18.Jahrhunderts. Am barocken Altar findet man eine russische Marienikone. Der Innenraum ist reichhaltig mit Stuck und einer Vielzahl von Ornamenten verziert. Dargestellt werden Stationen aus den Leben von Jesus und Maria.

    Am Waldrand westlich oberhalb des Ortes Fügen steht diese Rundkirche. Von der Dorfschule Fügen führt ein Weg mit sieben Bildstöcken hinauf zur Kirche. Erbaut wurde sie als adlige Stiftung zu Beginn des 18.Jahrhunderts. Am barocken Altar findet man eine russische Marienikone. Der Innenraum ist reichhaltig mit Stuck und einer Vielzahl von Ornamenten verziert. Dargestellt werden Stationen aus den Leben von Jesus und Maria.


  • Goldschaubergwerk

    Museen

    Im Goldschaubergwerk Hainzenberg kann dieser in Vergessenheit geratene Wirtschaftszweig Tirols kennengelernt werden. Die etwa zweistündige Führung umfasst neben den Stollenanlagen die Hochzeller Käsealm mit verschiedenen regionalen Traditionsprodukten wie Käse, Speck und Schnaps sowie ein weitläufiges Tiergehege mit einheimischen Wildtieren. In einer 150 Jahre alten Almhütte, die hier wieder aufgebaut wurde, kann man die historische Art der Käseherstellung kennenlernen. Die weitere Führung informiert nicht nur über die Arbeitsbedingungen unter Tage und das Lebensumfeld der Bergleute, sondern auch über weitere Rahmenbedingungen wie politische Konflikte, wirtschaftliche Gegebenheiten und den Einfluss der Kirche.

    Im Goldschaubergwerk Hainzenberg kann dieser in Vergessenheit geratene Wirtschaftszweig Tirols kennengelernt werden. Die etwa zweistündige Führung umfasst neben den Stollenanlagen die Hochzeller Käsealm mit verschiedenen regionalen Traditionsprodukten wie Käse, Speck und Schnaps sowie ein weitläufiges Tiergehege mit einheimischen Wildtieren. In einer 150 Jahre alten Almhütte, die hier wieder aufgebaut wurde, kann man die historische Art der Käseherstellung kennenlernen. Die weitere Führung informiert nicht nur über die Arbeitsbedingungen unter Tage und das Lebensumfeld der Bergleute, sondern auch über weitere Rahmenbedingungen wie politische Konflikte, wirtschaftliche Gegebenheiten und den Einfluss der Kirche.


  • Museum in der Widumspfiste

    Museen

    Das Fügener Heimatmuseum in der Widumspfiste zeigt unter anderem eine Ausstellung Fügener Künstler aus mehreren Jahrhunderten, seltene Mineralien aus dem Zillertal und Zeugnisse alten Handwerks wie der Waldarbeit, der Hutmacherei, der Fassbinderei und der Federkielstickerei. Des Weiteren gehört eine Sammlung von Stichen alter Ansichten des Zillertals zu den Exponaten, ebenso wie Gerätschaften, die in früherer Zeit in der Landwirtschaft eingesetzt wurden. In weiteren Ausstellungsabschnitten werden die traditionelle Schnapsbrennerei erläutert und die Geschichte des Bergbaus und Vermessungswesens in Fügen.

    Das Fügener Heimatmuseum in der Widumspfiste zeigt unter anderem eine Ausstellung Fügener Künstler aus mehreren Jahrhunderten, seltene Mineralien aus dem Zillertal und Zeugnisse alten Handwerks wie der Waldarbeit, der Hutmacherei, der Fassbinderei und der Federkielstickerei. Des Weiteren gehört eine Sammlung von Stichen alter Ansichten des Zillertals zu den Exponaten, ebenso wie Gerätschaften, die in früherer Zeit in der Landwirtschaft eingesetzt wurden. In weiteren Ausstellungsabschnitten werden die traditionelle Schnapsbrennerei erläutert und die Geschichte des Bergbaus und Vermessungswesens in Fügen.