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Mayrhofen & das Zillertal Top Sehenswürdigkeiten

Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Museen
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Architektonische Highlights
Goldschaubergwerk Spieljoch
TouristenattraktionenFügen, malerischer Ort mit viel Party im Winter, war durch seinen Bergbau einst der wichtigste Ort im Zillertal. Die Stollen auf 1800 m kann man im Goldschaubergwerk Spieljoch besichtigen: Von der Bergstation wandert man etwa 30 Min. über den Knappensteig, mit einer alten Grubenbahn geht es dann in den Berg.
- Fügenberg, 6263 Fügen
- +43 5288 62991
Fügen, malerischer Ort mit viel Party im Winter, war durch seinen Bergbau einst der wichtigste Ort im Zillertal. Die Stollen auf 1800 m kann man im Goldschaubergwerk Spieljoch besichtigen: Von der Bergstation wandert man etwa 30 Min. über den Knappensteig, mit einer alten Grubenbahn geht es dann in den Berg.
- Fügenberg, 6263 Fügen
- +43 5288 62991
Zillertaler Höhenstraße
TouristenattraktionenDer Ausblick von der 48 km langen Strecke von Ried bis Hippach ist atemberaubend, der höchste Punkt liegt auf 2020 m. Die Straße führt vorbei am Alpengarten bei Kaltenbach, wo einige der seltensten heimischen Gebirgsblumen wachsen.
- Zillertal
- http://www.zillertaler-hoehenstrasse.com/
- +43 5282 2300
- info@zillertaler-hoehenstrasse.com
Der Ausblick von der 48 km langen Strecke von Ried bis Hippach ist atemberaubend, der höchste Punkt liegt auf 2020 m. Die Straße führt vorbei am Alpengarten bei Kaltenbach, wo einige der seltensten heimischen Gebirgsblumen wachsen.
- Zillertal
- http://www.zillertaler-hoehenstrasse.com/
- +43 5282 2300
- info@zillertaler-hoehenstrasse.com
Zillertal
Landschaftliche Highlights © travelpeter, Shutterstock
Das Zillertal ist eines der beliebtesten Ziele Tirols: im Winter eines der größten Skisportgebiete, im Sommer perfekt für Familien. Früher kam man nur mit der dampfgetriebenen Zillertalbahn von Jenbach aus schnell ins Tal. Mittlerweile fährt auf den alten Schmalspurgleisen auch eine moderne Version - die trotz der Schnellstraße nach wie vor häufig genutzt wird. Die saftigen Wiesen auf den flacheren Hängen im vorderen Tal sind ideal zum Wandern. Mayrhofen, malerisch gelegen zwischen den Dreitausendern der Zillertaler und Tuxer Alpen, ist der wichtigste Tourismusort des Tals und der Endpunkt der 32 km langen Zillertalbahn.
- 6290 Mayrhofen
- http://www.zillertal.at/
© travelpeter, Shutterstock
Das Zillertal ist eines der beliebtesten Ziele Tirols: im Winter eines der größten Skisportgebiete, im Sommer perfekt für Familien. Früher kam man nur mit der dampfgetriebenen Zillertalbahn von Jenbach aus schnell ins Tal. Mittlerweile fährt auf den alten Schmalspurgleisen auch eine moderne Version - die trotz der Schnellstraße nach wie vor häufig genutzt wird. Die saftigen Wiesen auf den flacheren Hängen im vorderen Tal sind ideal zum Wandern. Mayrhofen, malerisch gelegen zwischen den Dreitausendern der Zillertaler und Tuxer Alpen, ist der wichtigste Tourismusort des Tals und der Endpunkt der 32 km langen Zillertalbahn.
- 6290 Mayrhofen
- http://www.zillertal.at/
Erlebnissennerei Mayrhofen
MuseenHier erfährt man bei Führungen, wer die Löcher in den Käse bohrt. Und anschließend kann man sieben versch. Sorten des würzigen Zillertaler Käses kosten.
- Hollenzen 116, 6290 Mayrhofen
- http://www.erlebnissennerei-zillertal.at/
- +43 5285 63906
- marketing@sennerei-zillertal.at
Hier erfährt man bei Führungen, wer die Löcher in den Käse bohrt. Und anschließend kann man sieben versch. Sorten des würzigen Zillertaler Käses kosten.
- Hollenzen 116, 6290 Mayrhofen
- http://www.erlebnissennerei-zillertal.at/
- +43 5285 63906
- marketing@sennerei-zillertal.at
Pfarrkirche Mayrhofen
Architektonische HighlightsAm heutigen Standort der Kirche gab es bereits im 14.Jahrhundert eine Kirche, die allerdings einem Brand zum Opfer fiel. Der Großteil des Kirchenbaus stammt aus der Mitte des 18.Jahrhunderts. Das Gotteshaus ist dem Glaubensgeheimnis der leiblichen Aufnahme Marias in den Himmel geweiht. Ein wesentlicher Teil der Inneneinrichtung zeugt von der Marienverehrung, unter anderem das 650 x 650 cm große Deckengemälde "Rose von Jericho" des Tiroler Künstlers Max Weiler von 1971.Weitere wertvolle Kunstgegenstände sind eine Figur des Hl. Erzengels Michael in einer Drachentöterdarstellung sowie vierzehn Kreuzwegbilder aus der Bauzeit der Kirche.
- Am Marienbrunnen 347, 6290 Mayrhofen
- http://www.pfarremayrhofen.at/
- +43 5285 62269
- pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net
Am heutigen Standort der Kirche gab es bereits im 14.Jahrhundert eine Kirche, die allerdings einem Brand zum Opfer fiel. Der Großteil des Kirchenbaus stammt aus der Mitte des 18.Jahrhunderts. Das Gotteshaus ist dem Glaubensgeheimnis der leiblichen Aufnahme Marias in den Himmel geweiht. Ein wesentlicher Teil der Inneneinrichtung zeugt von der Marienverehrung, unter anderem das 650 x 650 cm große Deckengemälde "Rose von Jericho" des Tiroler Künstlers Max Weiler von 1971.Weitere wertvolle Kunstgegenstände sind eine Figur des Hl. Erzengels Michael in einer Drachentöterdarstellung sowie vierzehn Kreuzwegbilder aus der Bauzeit der Kirche.
- Am Marienbrunnen 347, 6290 Mayrhofen
- http://www.pfarremayrhofen.at/
- +43 5285 62269
- pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net
Dekanatspfarrkirche zum Hl. Vitus
Architektonische HighlightsDer barocke Sakralbau in Zell am Ziller besitzt einen achteckigen Grundriss und eine dominierende Kuppel. Gewidmet ist sie dem Heiligen Vitus, dem Schutzpatron der Apotheker, Bierbrauer und Gastwirte. Nachdem der Vorgängerbau durch eine verheerende Überschwemmung weitgehend zerstört wurde, baute man Ende des 18.Jahrhunderts um den übriggebliebenen Kirchturm herum die neue Dekanatskirche. Im Innenbereich kann man das imposante Deckengemälde und die Altarblätter besichtigen. Die Krippenfiguren stammen aus der Bauzeit der Kirche und sind heute auf dem Hochaltar platziert.
- Unterdorf 16, 6280 Zell am Ziller
- http://www.pfarre.zell.at/
- +43 5282 2319
- pfarre.zell-am-ziller@kirchen.net
Der barocke Sakralbau in Zell am Ziller besitzt einen achteckigen Grundriss und eine dominierende Kuppel. Gewidmet ist sie dem Heiligen Vitus, dem Schutzpatron der Apotheker, Bierbrauer und Gastwirte. Nachdem der Vorgängerbau durch eine verheerende Überschwemmung weitgehend zerstört wurde, baute man Ende des 18.Jahrhunderts um den übriggebliebenen Kirchturm herum die neue Dekanatskirche. Im Innenbereich kann man das imposante Deckengemälde und die Altarblätter besichtigen. Die Krippenfiguren stammen aus der Bauzeit der Kirche und sind heute auf dem Hochaltar platziert.
- Unterdorf 16, 6280 Zell am Ziller
- http://www.pfarre.zell.at/
- +43 5282 2319
- pfarre.zell-am-ziller@kirchen.net
Wallfahrtskirche am Marienberg
Architektonische HighlightsAm Waldrand westlich oberhalb des Ortes Fügen steht diese Rundkirche. Von der Dorfschule Fügen führt ein Weg mit sieben Bildstöcken hinauf zur Kirche. Erbaut wurde sie als adlige Stiftung zu Beginn des 18.Jahrhunderts. Am barocken Altar findet man eine russische Marienikone. Der Innenraum ist reichhaltig mit Stuck und einer Vielzahl von Ornamenten verziert. Dargestellt werden Stationen aus den Leben von Jesus und Maria.
- Marienbergstraße, 6263 Fügen
- http://seelsorgeraum.uderns.at/
- pfarre-fuegen@aon.at
Am Waldrand westlich oberhalb des Ortes Fügen steht diese Rundkirche. Von der Dorfschule Fügen führt ein Weg mit sieben Bildstöcken hinauf zur Kirche. Erbaut wurde sie als adlige Stiftung zu Beginn des 18.Jahrhunderts. Am barocken Altar findet man eine russische Marienikone. Der Innenraum ist reichhaltig mit Stuck und einer Vielzahl von Ornamenten verziert. Dargestellt werden Stationen aus den Leben von Jesus und Maria.
- Marienbergstraße, 6263 Fügen
- http://seelsorgeraum.uderns.at/
- pfarre-fuegen@aon.at
Goldschaubergwerk
MuseenIm Goldschaubergwerk Hainzenberg kann dieser in Vergessenheit geratene Wirtschaftszweig Tirols kennengelernt werden. Die etwa zweistündige Führung umfasst neben den Stollenanlagen die Hochzeller Käsealm mit verschiedenen regionalen Traditionsprodukten wie Käse, Speck und Schnaps sowie ein weitläufiges Tiergehege mit einheimischen Wildtieren. In einer 150 Jahre alten Almhütte, die hier wieder aufgebaut wurde, kann man die historische Art der Käseherstellung kennenlernen. Die weitere Führung informiert nicht nur über die Arbeitsbedingungen unter Tage und das Lebensumfeld der Bergleute, sondern auch über weitere Rahmenbedingungen wie politische Konflikte, wirtschaftliche Gegebenheiten und den Einfluss der Kirche.
- Unterberg 109, 6278 Hainzenberg
- http://www.goldschaubergwerk.com/
- +43 5282 4820
- info@goldschaubergwerk.com
Im Goldschaubergwerk Hainzenberg kann dieser in Vergessenheit geratene Wirtschaftszweig Tirols kennengelernt werden. Die etwa zweistündige Führung umfasst neben den Stollenanlagen die Hochzeller Käsealm mit verschiedenen regionalen Traditionsprodukten wie Käse, Speck und Schnaps sowie ein weitläufiges Tiergehege mit einheimischen Wildtieren. In einer 150 Jahre alten Almhütte, die hier wieder aufgebaut wurde, kann man die historische Art der Käseherstellung kennenlernen. Die weitere Führung informiert nicht nur über die Arbeitsbedingungen unter Tage und das Lebensumfeld der Bergleute, sondern auch über weitere Rahmenbedingungen wie politische Konflikte, wirtschaftliche Gegebenheiten und den Einfluss der Kirche.
- Unterberg 109, 6278 Hainzenberg
- http://www.goldschaubergwerk.com/
- +43 5282 4820
- info@goldschaubergwerk.com
Museum in der Widumspfiste
MuseenDas Fügener Heimatmuseum in der Widumspfiste zeigt unter anderem eine Ausstellung Fügener Künstler aus mehreren Jahrhunderten, seltene Mineralien aus dem Zillertal und Zeugnisse alten Handwerks wie der Waldarbeit, der Hutmacherei, der Fassbinderei und der Federkielstickerei. Des Weiteren gehört eine Sammlung von Stichen alter Ansichten des Zillertals zu den Exponaten, ebenso wie Gerätschaften, die in früherer Zeit in der Landwirtschaft eingesetzt wurden. In weiteren Ausstellungsabschnitten werden die traditionelle Schnapsbrennerei erläutert und die Geschichte des Bergbaus und Vermessungswesens in Fügen.
- Lindenweg 2, 6263 Fügen
- http://www.hmv-fuegen.at/
- +43 5288 62201
- tvb.fuegen@aon.at
Das Fügener Heimatmuseum in der Widumspfiste zeigt unter anderem eine Ausstellung Fügener Künstler aus mehreren Jahrhunderten, seltene Mineralien aus dem Zillertal und Zeugnisse alten Handwerks wie der Waldarbeit, der Hutmacherei, der Fassbinderei und der Federkielstickerei. Des Weiteren gehört eine Sammlung von Stichen alter Ansichten des Zillertals zu den Exponaten, ebenso wie Gerätschaften, die in früherer Zeit in der Landwirtschaft eingesetzt wurden. In weiteren Ausstellungsabschnitten werden die traditionelle Schnapsbrennerei erläutert und die Geschichte des Bergbaus und Vermessungswesens in Fügen.
- Lindenweg 2, 6263 Fügen
- http://www.hmv-fuegen.at/
- +43 5288 62201
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