Mauritius Top Sehenswürdigkeiten

Casela Nature Parks
Botanische Gärten & Parks
Cascavelle
Casela Nature & Leisure Park
Île aux Cerfs
Landschaftliche Highlights
Île aux Cerfs
Black River Gorges National Park
Landschaftliche Highlights
Grande Rivière Noire
Black River Gorges National Park
Blue Penny Museum
Museen
Port Louis
Kaylasson Temple
Architektonische Highlights
Port Louis
Kaylasson Temple
Champ de Mars
Touristenattraktionen
Port Louis
Champ de Mars
Eureka - La Maison Créole
Museen
Moka
Vallée de Ferney
Landschaftliche Highlights
Ferney
Le Val Nature Park
Landschaftliche Highlights
Le Val
Jardin botanique Sir Seewoosagur Ramgoolam
Botanische Gärten & Parks
Pamplemousses
Natural History Museum
Museen
Port Louis
Maheswarnath Mandir
Architektonische Highlights
Triolet
Maheswarnath Hindu Temple
Coastal Road Bel Ombre - Souillac
Touristenattraktionen
Bel Ombre
Coastal Road Bel Ombre - Souillac
Trou aux Cerfs
Landschaftliche Highlights
Curepipe
Trou aux Cerfs
Croisières Australes
Touristenattraktionen
Trou-aux-Biches
Ausflugsfahrt von Bel Air nach Camp de Masque
Touristenattraktionen
Bel Air
Cathédrale Notre Dame des Anges
Architektonische Highlights
Mahébourg
Gris Gris
Touristenattraktionen
Souillac
Jummah-Mosque
Architektonische Highlights
Port Louis
Jardin Botanique
Botanische Gärten & Parks
Curepipe
Jardin Botanique
L'Aventure du Sucre
Museen
Pamplemousses
L'Aventure du Sucre
La-Nicolière
Landschaftliche Highlights
Villebague
Flug zum Unterwasserwasserfall
Touristenattraktionen
SSR Airport Mauritius
Yemaya Adventures
Touristenattraktionen
Calodyne
Rhumerie de Chamarel Restaurant & Rum Distillery
Touristenattraktionen
Chamarel
Domaine des Aubineaux
Architektonische Highlights
Forest Side
Domaine d'Ylang Ylang
Touristenattraktionen
Anse Jonchée
Statue of Harmony
Touristenattraktionen
Mahébourg
Le Morne Brabant
Landschaftliche Highlights
Le Morne Village
Lim Fad Temple
Architektonische Highlights
Port Louis

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen


  • Casela Nature Parks

    Botanische Gärten & Parks
    • Casela Nature & Leisure Park© MAIRDUMONT

    Ursprünglich nur ein Vogelpark, reicht die Vielfalt der Tiere hier heute von einheimischen Affen und Javahirschen bis zu Zebras, Kängurus und Raubkatzen. Im Mittelpunkt stehen noch immer die mehr als 1500 Vögel. Etwa 140 Arten sind zu sehen, darunter die seltene Mauritius-Taube und der Mauritius-Turmfalke. In der wilden Landschaft der weitläufigen Anlage werden auch Abenteuertouren veranstaltet, beispielsweise Fotosafaris mit dem Jeep. Für weniger ängstliche Besucher wird ein Spaziergang mit Löwen und Tigern angeboten. Man kann die Raubkatzen sogar streicheln und sich dabei mit ihnen ablichten lassen. Auch die kleine Wandertour ist für etwas Mutigere gedacht, da man auf einer nepalesischen Hängebrücke eine 60 m tiefe Schlucht überquert und angeseilt an einem Steilhang entlangklettert. Es lohnt sich Badesachen mitzunehmen, denn in dem kleinen Becken unterhalb eines Wasserfalls kann man schwimmen. Hier wird auch ein Mittagessen serviert - in freier Natur, auf einer Plattform unter Bäumen. Von der Terrasse des hier gelegenen Restaurants aus bietet sich eine herrliche Aussicht.

    • Casela Nature & Leisure Park© MAIRDUMONT

    Ursprünglich nur ein Vogelpark, reicht die Vielfalt der Tiere hier heute von einheimischen Affen und Javahirschen bis zu Zebras, Kängurus und Raubkatzen. Im Mittelpunkt stehen noch immer die mehr als 1500 Vögel. Etwa 140 Arten sind zu sehen, darunter die seltene Mauritius-Taube und der Mauritius-Turmfalke. In der wilden Landschaft der weitläufigen Anlage werden auch Abenteuertouren veranstaltet, beispielsweise Fotosafaris mit dem Jeep. Für weniger ängstliche Besucher wird ein Spaziergang mit Löwen und Tigern angeboten. Man kann die Raubkatzen sogar streicheln und sich dabei mit ihnen ablichten lassen. Auch die kleine Wandertour ist für etwas Mutigere gedacht, da man auf einer nepalesischen Hängebrücke eine 60 m tiefe Schlucht überquert und angeseilt an einem Steilhang entlangklettert. Es lohnt sich Badesachen mitzunehmen, denn in dem kleinen Becken unterhalb eines Wasserfalls kann man schwimmen. Hier wird auch ein Mittagessen serviert - in freier Natur, auf einer Plattform unter Bäumen. Von der Terrasse des hier gelegenen Restaurants aus bietet sich eine herrliche Aussicht.


  • Île aux Cerfs

    Landschaftliche Highlights
    • © Becker Stefan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schöner abtauchen

    Pack Taucherbrille, Schnorchel und Flossen ein! Eine gute halbe Stunde Bootsfahrt und du landest auf einer Insel schöner als auf der kitschigsten Postkarte: Kokospalmen verneigen sich am blendend weißen Pulverstrand, Sonnenstrahlen spiegeln sich im Meer. Unternimm eine Tauchtour zu den Korallen. Sie führt dich einmal rund um die Insel. Das Wasser ist etwa 2 m tief, du siehst hellblau schimmernde Fischschwärme, tellergroße Korallen und kannst bis auf den Meeresboden schauen. Da hast du das Gefühl, allein im Paradies zu sein. Später kannst du dir mit den Füßen im Sand in der Sands Bar eiskalten Ananassaft und eine fruchtige Pizza bestellen. Am Wochenende ist es auf der Insel besonders voll, dann treffen sich die Mauritier hier zum Picknick – nix kleines Körbchen mit Häppchen, sie bringen große Töpfe mit Currys, Rumflaschen und Hängematten mit. Daran, dass hier einst Hirsche aus dem Dickicht lugten, erinnert nur noch der Name der Insel.

    • Île aux Cerfs
    • © Becker Stefan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schöner abtauchen

    Pack Taucherbrille, Schnorchel und Flossen ein! Eine gute halbe Stunde Bootsfahrt und du landest auf einer Insel schöner als auf der kitschigsten Postkarte: Kokospalmen verneigen sich am blendend weißen Pulverstrand, Sonnenstrahlen spiegeln sich im Meer. Unternimm eine Tauchtour zu den Korallen. Sie führt dich einmal rund um die Insel. Das Wasser ist etwa 2 m tief, du siehst hellblau schimmernde Fischschwärme, tellergroße Korallen und kannst bis auf den Meeresboden schauen. Da hast du das Gefühl, allein im Paradies zu sein. Später kannst du dir mit den Füßen im Sand in der Sands Bar eiskalten Ananassaft und eine fruchtige Pizza bestellen. Am Wochenende ist es auf der Insel besonders voll, dann treffen sich die Mauritier hier zum Picknick – nix kleines Körbchen mit Häppchen, sie bringen große Töpfe mit Currys, Rumflaschen und Hängematten mit. Daran, dass hier einst Hirsche aus dem Dickicht lugten, erinnert nur noch der Name der Insel.

    • Île aux Cerfs

  • Black River Gorges National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Black River Gorges National Park© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Berauschend!

    Mehrere Naturschutzgebiete wurden zu diesem 66 km2 großen Park zusammengefasst: Er reicht vom Gipfel des 828 m hohen Black River Peak (Piton de la Petite Rivière Noire), des höchsten Bergs der Insel, bis zum dichten Regenwald entlang der Steilhänge der Savanne Mountains. Hier wachsen viele nur auf Mauritius vorkommende Pflanzen und es gibt seltene Vogelarten. Abenteuerlich sind die Wege durch den Macchabée-Tropenwald und die Black River Gorges, die tiefe Schlucht des „schwarzen Flusses“. Nahe dem Aussichtspunkt im Nationalpark beginnt der Wanderpfad hinauf zum Black River Peak. Anfangs ist die Strecke leicht, der Aufstieg wird jedoch zunehmend anstrengender. Der letzte Teil ist mühsam, mit schwierigen Passagen. Vorsicht, bei Regen ist der Weg rutschig! Auf dem Gipfel wartet eine Bank, von der du den grandiosen Ausblick über den Indischen Ozean genießen kannst. Wer sich in den Bergen allein zu unsicher fühlt, findet in Yan einen zuverlässigen Führer. Im Herzen des Nationalparks liegt die Hochebene Plaine Champagne. Eine schmale Straße windet sich durch das Gebiet, führt über Schluchten und Wasserfälle zu verschiedenen Aussichtspunkten – am schönsten ist der Blick auf den Black River Waterfall in der Nähe von Le Pétrin. Die ca. 16 km lange, kurvige Fahrt von Le Pétrin über Chemin Grenier nach Rivière des Galets, vorbei am Vallée des Couleurs, führt durch Wälder, Ananasplantagen und Gemüsefelder. Der Eintritt in den Nationalpark ist frei. Es gibt zwei Besucherzentren, das größere befindet sich in Le Pétrin am Osteingang, das zweite am Westeingang in Black River. Da es weder Verpflegung noch Trinkwasser im Park gibt, solltest du ausreichend Vorrat mitnehmen! Nachmittags regnet es oft, die Gegend also möglichst am Vormittag besuchen.

    • Black River Gorges National Park© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Berauschend!

    Mehrere Naturschutzgebiete wurden zu diesem 66 km2 großen Park zusammengefasst: Er reicht vom Gipfel des 828 m hohen Black River Peak (Piton de la Petite Rivière Noire), des höchsten Bergs der Insel, bis zum dichten Regenwald entlang der Steilhänge der Savanne Mountains. Hier wachsen viele nur auf Mauritius vorkommende Pflanzen und es gibt seltene Vogelarten. Abenteuerlich sind die Wege durch den Macchabée-Tropenwald und die Black River Gorges, die tiefe Schlucht des „schwarzen Flusses“. Nahe dem Aussichtspunkt im Nationalpark beginnt der Wanderpfad hinauf zum Black River Peak. Anfangs ist die Strecke leicht, der Aufstieg wird jedoch zunehmend anstrengender. Der letzte Teil ist mühsam, mit schwierigen Passagen. Vorsicht, bei Regen ist der Weg rutschig! Auf dem Gipfel wartet eine Bank, von der du den grandiosen Ausblick über den Indischen Ozean genießen kannst. Wer sich in den Bergen allein zu unsicher fühlt, findet in Yan einen zuverlässigen Führer. Im Herzen des Nationalparks liegt die Hochebene Plaine Champagne. Eine schmale Straße windet sich durch das Gebiet, führt über Schluchten und Wasserfälle zu verschiedenen Aussichtspunkten – am schönsten ist der Blick auf den Black River Waterfall in der Nähe von Le Pétrin. Die ca. 16 km lange, kurvige Fahrt von Le Pétrin über Chemin Grenier nach Rivière des Galets, vorbei am Vallée des Couleurs, führt durch Wälder, Ananasplantagen und Gemüsefelder. Der Eintritt in den Nationalpark ist frei. Es gibt zwei Besucherzentren, das größere befindet sich in Le Pétrin am Osteingang, das zweite am Westeingang in Black River. Da es weder Verpflegung noch Trinkwasser im Park gibt, solltest du ausreichend Vorrat mitnehmen! Nachmittags regnet es oft, die Gegend also möglichst am Vormittag besuchen.


  • Blue Penny Museum

    Museen

    Die Ausstellung dreht sich rund um die Geschichte und Kunst der Insel. Der Seefahrt ist ein eigener Raum mit Modellen, alten Karten und nautischen Instrumenten gewidmet. Der größte Schatz des Hauses ist ein ungebrauchtes Original der legendären Briefmarke Blaue Mauritius.

    Die Ausstellung dreht sich rund um die Geschichte und Kunst der Insel. Der Seefahrt ist ein eigener Raum mit Modellen, alten Karten und nautischen Instrumenten gewidmet. Der größte Schatz des Hauses ist ein ungebrauchtes Original der legendären Briefmarke Blaue Mauritius.


  • Kaylasson Temple

    Architektonische Highlights
    • Kaylasson Temple© Glow Images
    Insider-Tipp
    Warte, bis es dunkel ist

    Kleine Sprachübung gefällig? Sockalingum Meenatchee Ammen Kovil – so lautet der tamilische Name des irre farbenfrohen Tempels. Er ist ein Stück Indien auf der Insel. Für die Gläubigen berühren sich im Tempel die Welten der Götter mit denen der Menschen. Symbole dafür sind übergroße Statuen mit mehreren Armen und mystischem Antlitz. Der 1860 geweihte Kovil ist der wichtigste religiöse und spirituelle Ort der tamilischen Gemeinschaft auf Mauritius. Vor der Besichtigung muss man die Schuhe am Tor abstellen, denn die Tempelanlage darf nur barfuß betreten werden. Bleib am besten bis zur Dämmerung, dann wird die Anlage von Scheinwerfern angestrahlt und leuchtet auch von innen. Gänsehautfaktor! Wenn im Januar hier das Thaipoosam Cavadee Festival stattfindet, balancieren Gläubige, durchstochen von Nadeln, blumengeschmückte Rondelle mit Bildern des Hindu-Gotts auf ihren Köpfen. Cavadee ist eine Reinigungszeremonie, viele Tage der Vorbereitung und des Fastens gehen diesem imposanten Fest voraus.

    • M2, Port Louis
    • Kaylasson Temple© Glow Images
    Insider-Tipp
    Warte, bis es dunkel ist

    Kleine Sprachübung gefällig? Sockalingum Meenatchee Ammen Kovil – so lautet der tamilische Name des irre farbenfrohen Tempels. Er ist ein Stück Indien auf der Insel. Für die Gläubigen berühren sich im Tempel die Welten der Götter mit denen der Menschen. Symbole dafür sind übergroße Statuen mit mehreren Armen und mystischem Antlitz. Der 1860 geweihte Kovil ist der wichtigste religiöse und spirituelle Ort der tamilischen Gemeinschaft auf Mauritius. Vor der Besichtigung muss man die Schuhe am Tor abstellen, denn die Tempelanlage darf nur barfuß betreten werden. Bleib am besten bis zur Dämmerung, dann wird die Anlage von Scheinwerfern angestrahlt und leuchtet auch von innen. Gänsehautfaktor! Wenn im Januar hier das Thaipoosam Cavadee Festival stattfindet, balancieren Gläubige, durchstochen von Nadeln, blumengeschmückte Rondelle mit Bildern des Hindu-Gotts auf ihren Köpfen. Cavadee ist eine Reinigungszeremonie, viele Tage der Vorbereitung und des Fastens gehen diesem imposanten Fest voraus.

    • M2, Port Louis

  • Champ de Mars

    Touristenattraktionen
    • Champ de Mars© Glow Images
    Insider-Tipp
    Immer die Ziellinie im Blick

    Zieh dein schönstes Outfit an, setz den Sonnenhut auf und misch dich unter das bunte Volk im Sonntagszwirn: Auf dem Champ de Mars gehen von März bis November samstags ab 12.30 Uhr die Pferde ins Rennen. Bis zu 40 000 Besucher versammeln sich dann. Tauch ein in den Jahrmarkttrubel mit Segamusik, koste die süßen Tarta Banana oder steig aufs Karussell und schau zu, wie die Welt kopfsteht. Schon 1812 organisierte der Mauritius Turf Club hier im ovalen Hippodrom Wettkämpfe. Damals mit der Absicht, dass sich Franzosen und Briten versöhnen sollten, statt um die Vorherrschaft auf der Insel zu kämpfen. Ein Erlebnis ist der Maiden Cup Ende August, bei dem zweijährige Rennpferde erstmals gegeneinander antreten; die sind oft frech und verspielt. Wie wär‘s, wenn du dir echten Luxus gönnst und die Crown Lodge mietest? Dort gibt es einen tollen Ausblick, der Champagner fließt und du kannst die Jockeys treffen.

    • Champ de Mars© Glow Images
    Insider-Tipp
    Immer die Ziellinie im Blick

    Zieh dein schönstes Outfit an, setz den Sonnenhut auf und misch dich unter das bunte Volk im Sonntagszwirn: Auf dem Champ de Mars gehen von März bis November samstags ab 12.30 Uhr die Pferde ins Rennen. Bis zu 40 000 Besucher versammeln sich dann. Tauch ein in den Jahrmarkttrubel mit Segamusik, koste die süßen Tarta Banana oder steig aufs Karussell und schau zu, wie die Welt kopfsteht. Schon 1812 organisierte der Mauritius Turf Club hier im ovalen Hippodrom Wettkämpfe. Damals mit der Absicht, dass sich Franzosen und Briten versöhnen sollten, statt um die Vorherrschaft auf der Insel zu kämpfen. Ein Erlebnis ist der Maiden Cup Ende August, bei dem zweijährige Rennpferde erstmals gegeneinander antreten; die sind oft frech und verspielt. Wie wär‘s, wenn du dir echten Luxus gönnst und die Crown Lodge mietest? Dort gibt es einen tollen Ausblick, der Champagner fließt und du kannst die Jockeys treffen.


  • Eureka - La Maison Créole

    Museen
    • © kamnacestach, Shutterstock

    Die Kolonialvilla südlich von Port Louis ist ein wunderbares Zeugnis der kreolischen Architektur. Sie wurde im Jahr 1836 erbaut, 1856 erweitert und ist bis heute wunderschön erhalten geblieben. Eingerichtet mit Möbeln aus dem 19.Jh., vermitteln im Erdgeschoss acht Zimmer und ein Bad einen Eindruck vom herrschaftlichen Leben in der damaligen Zeit. In einem der Räume sind Fotografien von Port Louis aus dieser Ära ausgestellt, im Obergeschoss befinden sich außerdem eine Galerie und ein Souvenirladen. An der langen Tafel des alten Speisesaals werden für Gruppen ab 15 Personen Diners ausgerichtet, auf der Veranda serviert man den Gästen mittags kreolische Menüs.

    • © kamnacestach, Shutterstock

    Die Kolonialvilla südlich von Port Louis ist ein wunderbares Zeugnis der kreolischen Architektur. Sie wurde im Jahr 1836 erbaut, 1856 erweitert und ist bis heute wunderschön erhalten geblieben. Eingerichtet mit Möbeln aus dem 19.Jh., vermitteln im Erdgeschoss acht Zimmer und ein Bad einen Eindruck vom herrschaftlichen Leben in der damaligen Zeit. In einem der Räume sind Fotografien von Port Louis aus dieser Ära ausgestellt, im Obergeschoss befinden sich außerdem eine Galerie und ein Souvenirladen. An der langen Tafel des alten Speisesaals werden für Gruppen ab 15 Personen Diners ausgerichtet, auf der Veranda serviert man den Gästen mittags kreolische Menüs.


  • Vallée de Ferney

    Landschaftliche Highlights
    • © Kestreloculus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frag den Ranger

    Das Vallée de Ferney ist ein Wald- und Wildschutzgebiet in den Bambou-Bergen nördlich von Mahébourg. Geführte Wanderungen beginnen an der ehemaligen Ferney-Zuckerfabrik jeweils um 10 und 14 Uhr (Kosten 800 Rupien). Die 3 km langen und etwa 90-minütigen Touren führen durch den Wald bergauf über Wege mit kleinen Bächen, Ebenholzbäumen und seltenen Wildpflanzen. Hier nisten Mauritius-Turmfalke, Rosataube und Tropikvogel. Alle 25 bis 30 Minuten gibt es vom Besucherzentrum aus einen Transfer ins Tal (Vallée). Von dort aus kannst du dich zwischen 10 und 15 Uhr auch auf eigene Faust auf den Weg machen. Unterwegs wirst du regelmäßig auf Personal treffen. Es macht Besucher auch auf Tiere aufmerksam, die man allein vielleicht nicht entdecken würde. Gönn dir nach der Tour doch ein Hirschsteak, Gemüsecurry oder einen Fischeintopf im angeschlossenen Restaurant Ferney Falaise Rouge!

    • © Kestreloculus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Frag den Ranger

    Das Vallée de Ferney ist ein Wald- und Wildschutzgebiet in den Bambou-Bergen nördlich von Mahébourg. Geführte Wanderungen beginnen an der ehemaligen Ferney-Zuckerfabrik jeweils um 10 und 14 Uhr (Kosten 800 Rupien). Die 3 km langen und etwa 90-minütigen Touren führen durch den Wald bergauf über Wege mit kleinen Bächen, Ebenholzbäumen und seltenen Wildpflanzen. Hier nisten Mauritius-Turmfalke, Rosataube und Tropikvogel. Alle 25 bis 30 Minuten gibt es vom Besucherzentrum aus einen Transfer ins Tal (Vallée). Von dort aus kannst du dich zwischen 10 und 15 Uhr auch auf eigene Faust auf den Weg machen. Unterwegs wirst du regelmäßig auf Personal treffen. Es macht Besucher auch auf Tiere aufmerksam, die man allein vielleicht nicht entdecken würde. Gönn dir nach der Tour doch ein Hirschsteak, Gemüsecurry oder einen Fischeintopf im angeschlossenen Restaurant Ferney Falaise Rouge!


  • Le Val Nature Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Kestreloculus, Shutterstock

    Der kleine Naturpark ist ein Ausflugsziel zum Mittagessen. Wer einkehren möchte, bestellt gleich nach der Ankunft und spaziert dann über das Gelände: etwa in die Gewächshäuser oder zum Karpfenteich. Es gibt auch einen Spielplatz. Im Restaurant stammt alles aus dem eigenen Garten und man kann selbst Fisch angeln.

    • © Kestreloculus, Shutterstock

    Der kleine Naturpark ist ein Ausflugsziel zum Mittagessen. Wer einkehren möchte, bestellt gleich nach der Ankunft und spaziert dann über das Gelände: etwa in die Gewächshäuser oder zum Karpfenteich. Es gibt auch einen Spielplatz. Im Restaurant stammt alles aus dem eigenen Garten und man kann selbst Fisch angeln.


  • Jardin botanique Sir Seewoosagur Ramgoolam

    Botanische Gärten & Parks
    • © boivin nicolas, Shutterstock

    Dass aus seinem Gemüsegarten eines Tages ein königlicher Botanischer Garten und die Hauptsehenswürdigkeit von Mauritius werden sollte, hätte sich Gouverneur Mahé de Labourdonnais 1735 sicher nicht träumen lassen. Sein Berater, der Geschäftsmann Pierre Poivre, dagegen hatte von Anfang an Großes im Sinn, als er 1770 die Aufsicht über die Anlage übernahm: Er wollte Mauritius zu einer Gewürzinsel machen, das Monopol der Holländer brechen und die ganze Welt mit den Waren aus seinem Garten beliefern. Auch Orchideen und Zierpflanzen züchtete er nur, um sie zu exportieren. Heute dient der Park der Erholung und Bildung. Obwohl nur wenige Quadratkilometer groß, fehlt kaum eine Pflanze, die in tropischen Gebieten gedeiht. Es empfiehlt sich, einen der vielen Führer anzuheuern, die Wissenswertes über die Pflanzen und deren Nutzen erzählen können. Zu sehen gibt es außerdem ein Gehege mit Riesenschildkröten, eine alte Zuckermühle, das Schloss Mon Plaisir, eine Kolonialvilla aus dem Jahr 1777 und das schmiedeeiserne Eingangstor, das auf der Weltausstellung im Kristallpalast von London 1862 den ersten Preis erhielt. Am Wochenende kommen viele Einheimische zum Picknick.

    • © boivin nicolas, Shutterstock

    Dass aus seinem Gemüsegarten eines Tages ein königlicher Botanischer Garten und die Hauptsehenswürdigkeit von Mauritius werden sollte, hätte sich Gouverneur Mahé de Labourdonnais 1735 sicher nicht träumen lassen. Sein Berater, der Geschäftsmann Pierre Poivre, dagegen hatte von Anfang an Großes im Sinn, als er 1770 die Aufsicht über die Anlage übernahm: Er wollte Mauritius zu einer Gewürzinsel machen, das Monopol der Holländer brechen und die ganze Welt mit den Waren aus seinem Garten beliefern. Auch Orchideen und Zierpflanzen züchtete er nur, um sie zu exportieren. Heute dient der Park der Erholung und Bildung. Obwohl nur wenige Quadratkilometer groß, fehlt kaum eine Pflanze, die in tropischen Gebieten gedeiht. Es empfiehlt sich, einen der vielen Führer anzuheuern, die Wissenswertes über die Pflanzen und deren Nutzen erzählen können. Zu sehen gibt es außerdem ein Gehege mit Riesenschildkröten, eine alte Zuckermühle, das Schloss Mon Plaisir, eine Kolonialvilla aus dem Jahr 1777 und das schmiedeeiserne Eingangstor, das auf der Weltausstellung im Kristallpalast von London 1862 den ersten Preis erhielt. Am Wochenende kommen viele Einheimische zum Picknick.


  • Natural History Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Und täglich grüßt das Vogeltier

    Hier kann man diverse Nachbildungen von Fischen, Muscheln, Säugetieren und Reptilien sehen. Das Ganze ist eine Sammlung aus dem vorletzten Jahrhundert mit dem Schwerpunkt Meerestiere. Da auf der Insel nichts ohne den Dodo geht, gibt es den ausgestorbenen Vogel auch hier – mal nicht als Plüschtier, sondern als eindrucksvoll nachgestaltetes Skelett in einer Glasvitrine. Die Bibliothek im ersten Stock gilt als das beste Archiv über die Inselwelten des Indischen Ozeans. Das Museum befindet sich im Erdgeschoss des Mauritius Institute Building.

    Insider-Tipp
    Und täglich grüßt das Vogeltier

    Hier kann man diverse Nachbildungen von Fischen, Muscheln, Säugetieren und Reptilien sehen. Das Ganze ist eine Sammlung aus dem vorletzten Jahrhundert mit dem Schwerpunkt Meerestiere. Da auf der Insel nichts ohne den Dodo geht, gibt es den ausgestorbenen Vogel auch hier – mal nicht als Plüschtier, sondern als eindrucksvoll nachgestaltetes Skelett in einer Glasvitrine. Die Bibliothek im ersten Stock gilt als das beste Archiv über die Inselwelten des Indischen Ozeans. Das Museum befindet sich im Erdgeschoss des Mauritius Institute Building.


  • Maheswarnath Mandir

    Architektonische Highlights
    • Maheswarnath Hindu Temple© eleaner, Thinkstock

    Die größte hinduistische Tempelanlage auf Mauritius liegt am nördlichen Ende des Orts Triolet. Mit dem Bau des Maheswarnath-Tempels, des Hauptgebäudes der Anlage, wurde 1891 begonnen. Er ist reich mit farbenfroh bemalten Gottheiten verziert.

    • Shivalah Road, Triolet
    • Maheswarnath Hindu Temple© eleaner, Thinkstock

    Die größte hinduistische Tempelanlage auf Mauritius liegt am nördlichen Ende des Orts Triolet. Mit dem Bau des Maheswarnath-Tempels, des Hauptgebäudes der Anlage, wurde 1891 begonnen. Er ist reich mit farbenfroh bemalten Gottheiten verziert.

    • Shivalah Road, Triolet

  • Coastal Road Bel Ombre - Souillac

    Touristenattraktionen
    • Coastal Road Bel Ombre - Souillac© Glow Images

    Die Küstenstraße von Bel Ombre nach Souillac zieht sich durch eine wellige Hügellandschaft, vorbei an Fischerbooten, bunten Häusern und kleinen kreolischen Läden.

    • Bel Ombre
    • Coastal Road Bel Ombre - Souillac© Glow Images

    Die Küstenstraße von Bel Ombre nach Souillac zieht sich durch eine wellige Hügellandschaft, vorbei an Fischerbooten, bunten Häusern und kleinen kreolischen Läden.

    • Bel Ombre

  • Trou aux Cerfs

    Landschaftliche Highlights
    • Trou aux Cerfs© atosan, Thinkstock

    Der 650 m hohe Vulkankrater ermöglicht gleichermaßen einen Einblick in die geologische Geschichte und einen Ausblick über die Insel, der mit etwas Glück bis zur 170 km entfernten Nachbarinsel Réunion reicht. In dem 85 m tiefen Krater hat sich ein sumpfiges Biotop gebildet, das umgeben von einem Wäldchen ist. Die Straße führt im weiten Kreis auf dem Kraterrand entlang.

    • Trou-Aux-Cerfs Road, Curepipe
    • Trou aux Cerfs© atosan, Thinkstock

    Der 650 m hohe Vulkankrater ermöglicht gleichermaßen einen Einblick in die geologische Geschichte und einen Ausblick über die Insel, der mit etwas Glück bis zur 170 km entfernten Nachbarinsel Réunion reicht. In dem 85 m tiefen Krater hat sich ein sumpfiges Biotop gebildet, das umgeben von einem Wäldchen ist. Die Straße führt im weiten Kreis auf dem Kraterrand entlang.

    • Trou-Aux-Cerfs Road, Curepipe

  • Croisières Australes

    Touristenattraktionen

    Der Anbieter Croisières Australes bietet Katamaran Touren an, die nicht nur für Segler ein Traum sind. Zwischendurch wird geankert und es bleibt Zeit zum Schnorcheln sowie für einen Spaziergang. Nach ca. zwei Stunden geht es zurück an Bord, wo es zu Mittag ein Barbecue gibt

    Der Anbieter Croisières Australes bietet Katamaran Touren an, die nicht nur für Segler ein Traum sind. Zwischendurch wird geankert und es bleibt Zeit zum Schnorcheln sowie für einen Spaziergang. Nach ca. zwei Stunden geht es zurück an Bord, wo es zu Mittag ein Barbecue gibt


  • Ausflugsfahrt von Bel Air nach Camp de Masque

    Touristenattraktionen

    Der kleine Ort südlich von Centre de Flacq ist Ausgangspunkt für eine schöne Ausflugsfahrt (12 km/20 Min.) über die Hügelketten der Montagne Blanche (532 m) und der Montagne Fayence (433 m) bis nach Camp de Masque.

    • Bel Air

    Der kleine Ort südlich von Centre de Flacq ist Ausgangspunkt für eine schöne Ausflugsfahrt (12 km/20 Min.) über die Hügelketten der Montagne Blanche (532 m) und der Montagne Fayence (433 m) bis nach Camp de Masque.

    • Bel Air

  • Cathédrale Notre Dame des Anges

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Die Perspektive wechseln

    Bunte Mosaikfenster, eine eindrucksvolle Madonnenfigur und eine geschwungene Dachkonstruktion mit 20 Engeln: Die 1849 im Stil der englischen Neogotik erbaute Kirche Notre Dame des Anges ist ein anheimelnder Ort der Stille. Manchmal steht die Tür zum Turm offen, von oben hat man einen herrlichen Blick auf die Grand-Port-Bucht.

    Insider-Tipp
    Die Perspektive wechseln

    Bunte Mosaikfenster, eine eindrucksvolle Madonnenfigur und eine geschwungene Dachkonstruktion mit 20 Engeln: Die 1849 im Stil der englischen Neogotik erbaute Kirche Notre Dame des Anges ist ein anheimelnder Ort der Stille. Manchmal steht die Tür zum Turm offen, von oben hat man einen herrlichen Blick auf die Grand-Port-Bucht.


  • Gris Gris

    Touristenattraktionen
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zum Weinen schön

    Zwar darf man hier nicht baden, der Aussichtspunkt am südlichen Ortsende bietet aber einen unvergesslichen Anblick: In der traumhaften Kulisse der wilden Küste schlagen hohe Wellen gegen den Felsen. Mit etwas Glück kannst du durch den Sprühnebel hindurch Wale sehen. Am Parkplatz gibt es Imbissbuden für Getränke und Snacks. Ein Stück weiter steht La roche qui pleure: Bei jeder Welle spritzt Wasser an dem „weinenden Felsen“ hoch und durch die Tröpfchenbildung entsteht ein Regenbogen – absolut eindrucksvoll!

    • Souillac
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zum Weinen schön

    Zwar darf man hier nicht baden, der Aussichtspunkt am südlichen Ortsende bietet aber einen unvergesslichen Anblick: In der traumhaften Kulisse der wilden Küste schlagen hohe Wellen gegen den Felsen. Mit etwas Glück kannst du durch den Sprühnebel hindurch Wale sehen. Am Parkplatz gibt es Imbissbuden für Getränke und Snacks. Ein Stück weiter steht La roche qui pleure: Bei jeder Welle spritzt Wasser an dem „weinenden Felsen“ hoch und durch die Tröpfchenbildung entsteht ein Regenbogen – absolut eindrucksvoll!

    • Souillac

  • Jummah-Mosque

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Eine knorrige Attraktion

    Diese Mitte des 19 Jh. erbaute Moschee in Chinatown beeindruckt durch ihre kunstvoll geschnitzte Eingangstür, die blendend weiße Fassade und den kostbar eingerichteten Innenraum, der von pakistanischen Handwerkern gestaltet wurde. Mit ihrer orientalisch verspielten Architektur, den vielen Bögen, Säulen und Minaretten sieht die Moschee wunderschön aus. Im fantasievoll geschmückten Innenhof steht außerdem ein uralter Mandelbaum. Frauen und nicht muslimische Besucher dürfen nur den Vorhof betreten, von dem aus man in die Gebetshalle schauen kann. Von Besuchern wird erwartet, dass ihre Kleidung Arme und Beine bedeckt.

    Insider-Tipp
    Eine knorrige Attraktion

    Diese Mitte des 19 Jh. erbaute Moschee in Chinatown beeindruckt durch ihre kunstvoll geschnitzte Eingangstür, die blendend weiße Fassade und den kostbar eingerichteten Innenraum, der von pakistanischen Handwerkern gestaltet wurde. Mit ihrer orientalisch verspielten Architektur, den vielen Bögen, Säulen und Minaretten sieht die Moschee wunderschön aus. Im fantasievoll geschmückten Innenhof steht außerdem ein uralter Mandelbaum. Frauen und nicht muslimische Besucher dürfen nur den Vorhof betreten, von dem aus man in die Gebetshalle schauen kann. Von Besuchern wird erwartet, dass ihre Kleidung Arme und Beine bedeckt.


  • Jardin Botanique

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardin Botanique© MAIRDUMONT

    Er ist kleiner als der große Garten in Pamplemousses, hat aber genauso viel Charme. Seine Besonderheit ist die Hyophorbe amaricaulis, eine nur auf Mauritius vorkommende, seltene Palme. Das Gelände durchzieht ein Fluss, und es gibt einen See. Die Einheimischen treffen sich hier gern zum Picknicken auf dem Rasen. Auch Lust auf eine Pause?

    • Curepipe
    • Jardin Botanique© MAIRDUMONT

    Er ist kleiner als der große Garten in Pamplemousses, hat aber genauso viel Charme. Seine Besonderheit ist die Hyophorbe amaricaulis, eine nur auf Mauritius vorkommende, seltene Palme. Das Gelände durchzieht ein Fluss, und es gibt einen See. Die Einheimischen treffen sich hier gern zum Picknicken auf dem Rasen. Auch Lust auf eine Pause?

    • Curepipe

  • L'Aventure du Sucre

    Museen
    • L'Aventure du Sucre© Glow Images
    Insider-Tipp
    Süßer geht‘s doch!

    Ein Museum, das richtig Spaß macht. Große Schautafeln und Exponate wie alte Ochsenwagen oder Rumkessel erzählen von der Geschichte des Rohrzuckers, vom Anbau, seiner Verarbeitung und der Rumherstellung. Und wieder was dazu gelernt: Zucker ist nicht gleich Zucker, um feinste Nuancen zu erschmecken, gibt es süße Verkostungen. Tolles Restaurant und schöne Boutique mit hochwertigen Souvenirs, Honig, Zucker sowie exzellentem Rum.

    • L'Aventure du Sucre© Glow Images
    Insider-Tipp
    Süßer geht‘s doch!

    Ein Museum, das richtig Spaß macht. Große Schautafeln und Exponate wie alte Ochsenwagen oder Rumkessel erzählen von der Geschichte des Rohrzuckers, vom Anbau, seiner Verarbeitung und der Rumherstellung. Und wieder was dazu gelernt: Zucker ist nicht gleich Zucker, um feinste Nuancen zu erschmecken, gibt es süße Verkostungen. Tolles Restaurant und schöne Boutique mit hochwertigen Souvenirs, Honig, Zucker sowie exzellentem Rum.


  • La-Nicolière

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Ein wahrer Affenspaß

    Bei diesem Ausflug erwartet dich eine schöne Fahrt ins Inselinnere über eine ansteigende, von Nadelbäumen gesäumte Straße. Du gelangst schließlich zu einem wundervollen Aussichtspunkt. Von dort aus kannst du bis zur Ost- und Westküste schauen. Nahe der Ortschaft Villebague liegt das Trinkwasserreservoir La Nicolière, mit etwas Glück siehst du hier Affen, die gaffen – auf die Besucher nämlich, die sich im Wasser spiegeln.

    • Villebague
    Insider-Tipp
    Ein wahrer Affenspaß

    Bei diesem Ausflug erwartet dich eine schöne Fahrt ins Inselinnere über eine ansteigende, von Nadelbäumen gesäumte Straße. Du gelangst schließlich zu einem wundervollen Aussichtspunkt. Von dort aus kannst du bis zur Ost- und Westküste schauen. Nahe der Ortschaft Villebague liegt das Trinkwasserreservoir La Nicolière, mit etwas Glück siehst du hier Affen, die gaffen – auf die Besucher nämlich, die sich im Wasser spiegeln.

    • Villebague

  • Flug zum Unterwasserwasserfall

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Wo das Meer sich verschluckt

    Unvergesslich ist ein Helikopterrundflug über kleine Inseln im Norden, Berge, Krater, den Nationalpark und an der Küste entlang. Von oben wahnsinnig toll sieht der sogenannte Unterwasser-Wasserfall aus. Es scheint, als würde sich an der Südwestspitze der Ozean auftun und tonnenweise Wasser schlucken. Die optische Täuschung: Die Meeresströmungen sind so stark, dass sie den Sand von der Küste wegspülen und in tiefere Sphären des Ozeans schleudern, so entsteht die Illusion eines Wasserfalls.

    Insider-Tipp
    Wo das Meer sich verschluckt

    Unvergesslich ist ein Helikopterrundflug über kleine Inseln im Norden, Berge, Krater, den Nationalpark und an der Küste entlang. Von oben wahnsinnig toll sieht der sogenannte Unterwasser-Wasserfall aus. Es scheint, als würde sich an der Südwestspitze der Ozean auftun und tonnenweise Wasser schlucken. Die optische Täuschung: Die Meeresströmungen sind so stark, dass sie den Sand von der Küste wegspülen und in tiefere Sphären des Ozeans schleudern, so entsteht die Illusion eines Wasserfalls.


  • Yemaya Adventures

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Sich das Naturfieber holen

    Intensive Naturerlebnisse inklusive Abenteuer und sportlicher Herausforderung, das versprechen die Touren des Sportlehrers und Radchampions Patrick Haberland. Seine Agentur hat er nach der afrikanischen Göttin und Glücksbringerin Yemaya benannt. Ob Wandern, Mountainbiken oder Kajakfahren, meistens ist Patrick persönlich mit dabei. Das bedeutet Ansteckungsgefahr – denn seine Begeisterung für die Insel überträgt sich! Vom Berg Le Pouce aus erlebst du z. B. einen herrlichen Blick über den Inselnorden.

    • Coastal Road Kalodyne, Calodyne
    Insider-Tipp
    Sich das Naturfieber holen

    Intensive Naturerlebnisse inklusive Abenteuer und sportlicher Herausforderung, das versprechen die Touren des Sportlehrers und Radchampions Patrick Haberland. Seine Agentur hat er nach der afrikanischen Göttin und Glücksbringerin Yemaya benannt. Ob Wandern, Mountainbiken oder Kajakfahren, meistens ist Patrick persönlich mit dabei. Das bedeutet Ansteckungsgefahr – denn seine Begeisterung für die Insel überträgt sich! Vom Berg Le Pouce aus erlebst du z. B. einen herrlichen Blick über den Inselnorden.

    • Coastal Road Kalodyne, Calodyne

  • Rhumerie de Chamarel Restaurant & Rum Distillery

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Die schlaue Art, Rum zu mixen

    Chamarel ist eine der wenigen Destillerien, die ihren Rum aus frisch gepresstem Zuckerrohrsaft statt Melasse herstellen. Das Aroma ist deshalb besonders fein. Auf einer Führung mit Verkostung erfährst du alles über die Destillation und den Reifeprozess. Vor Ort kannst du auch im Restaurant L’Alchimiste einkehren. Es bietet Leckeres aus frischen Produkten: Wildspezialitäten, Gemüse aus eigenem Anbau, Crêpes. Probier unbedingt die Rumcocktails, z. B. einen Ti-Punch. Wer im Restaurant isst, braucht für die Führung durch die Rumbrennerei übrigens nichts bezahlen.

    Insider-Tipp
    Die schlaue Art, Rum zu mixen

    Chamarel ist eine der wenigen Destillerien, die ihren Rum aus frisch gepresstem Zuckerrohrsaft statt Melasse herstellen. Das Aroma ist deshalb besonders fein. Auf einer Führung mit Verkostung erfährst du alles über die Destillation und den Reifeprozess. Vor Ort kannst du auch im Restaurant L’Alchimiste einkehren. Es bietet Leckeres aus frischen Produkten: Wildspezialitäten, Gemüse aus eigenem Anbau, Crêpes. Probier unbedingt die Rumcocktails, z. B. einen Ti-Punch. Wer im Restaurant isst, braucht für die Führung durch die Rumbrennerei übrigens nichts bezahlen.


  • Domaine des Aubineaux

    Architektonische Highlights
    • © Cao Luning, Shutterstock

    Bei Curepipe steht dieses Gebäude, eines der schönsten Herrenhäuser. In der Villa, die 1872 gebaut wurde, wohnte bis 1999 die letzte Besitzerin Louise-Myriam Harel. Die Einrichtung der Räume blieb fast unberührt. Es gibt eine 30-minütige Tour mit anschließender Teeprobe.

    • © Cao Luning, Shutterstock

    Bei Curepipe steht dieses Gebäude, eines der schönsten Herrenhäuser. In der Villa, die 1872 gebaut wurde, wohnte bis 1999 die letzte Besitzerin Louise-Myriam Harel. Die Einrichtung der Räume blieb fast unberührt. Es gibt eine 30-minütige Tour mit anschließender Teeprobe.


  • Domaine d'Ylang Ylang

    Touristenattraktionen

    Auf der Plantage, die mittlerweile zur Anlage von Kestrel Valley gehört, werden ätherische Öle destilliert. Sie dienen als Basisöl namhafter Parfüme. Bei vorheriger Anmeldung ist eine Besichtigung der Destillerie möglich. Durch die Anlage führen Wanderpfade und es gibt Jeepsafaris.

    Auf der Plantage, die mittlerweile zur Anlage von Kestrel Valley gehört, werden ätherische Öle destilliert. Sie dienen als Basisöl namhafter Parfüme. Bei vorheriger Anmeldung ist eine Besichtigung der Destillerie möglich. Durch die Anlage führen Wanderpfade und es gibt Jeepsafaris.


  • Statue of Harmony

    Touristenattraktionen

    Diese ausgefallene, knapp 6 m hohe Buddha-Figur steht direkt an der Bucht von Mahébourg.

    • Mahébourg

    Diese ausgefallene, knapp 6 m hohe Buddha-Figur steht direkt an der Bucht von Mahébourg.

    • Mahébourg

  • Le Morne Brabant

    Landschaftliche Highlights
    • © Myroslava Bozhko, Shutterstock

    Auf einer Halbinsel steht der markante Berg Le Morne Brabant (556 m). Er wurde 2008 ins Unesco-Weltkulturerbe aufgenommen. Anlass war die Geschichte der Sklaven, die mit dem Berg verbunden ist. Im 19.Jh. kam es hier zu einem tragischen Missverständnis: Während der französischen Herrschaft entlaufene Sklaven nutzten die Hänge des Bergs als Versteck. Als die Engländer die Sklaverei abgeschafft hatten und Polizisten in die Region schickten, um den Menschen von ihrer gewonnenen Freiheit zu berichten, glaubten sich diese entdeckt und stürzten sich aus Verzweiflung in den Tod. Heute ist hier zur Erinnerung an die Unglücklichen eine Gedenkstätte. Am 1.Februar, zum Fest der Abschaffung der Sklaverei, kommen viele zum Picknicken. Musikgruppen finden sich ein, es wird gesungen und getanzt.

    • B9, Le Morne Village
    • © Myroslava Bozhko, Shutterstock

    Auf einer Halbinsel steht der markante Berg Le Morne Brabant (556 m). Er wurde 2008 ins Unesco-Weltkulturerbe aufgenommen. Anlass war die Geschichte der Sklaven, die mit dem Berg verbunden ist. Im 19.Jh. kam es hier zu einem tragischen Missverständnis: Während der französischen Herrschaft entlaufene Sklaven nutzten die Hänge des Bergs als Versteck. Als die Engländer die Sklaverei abgeschafft hatten und Polizisten in die Region schickten, um den Menschen von ihrer gewonnenen Freiheit zu berichten, glaubten sich diese entdeckt und stürzten sich aus Verzweiflung in den Tod. Heute ist hier zur Erinnerung an die Unglücklichen eine Gedenkstätte. Am 1.Februar, zum Fest der Abschaffung der Sklaverei, kommen viele zum Picknicken. Musikgruppen finden sich ein, es wird gesungen und getanzt.

    • B9, Le Morne Village

  • Lim Fad Temple

    Architektonische Highlights

    Drei große Pagoden stehen im Süden von Port Louis, dort, wo die meisten Chinesen wohnen. Der Tempel Lim Fad in der Volcy Pougnet Street, auch Rue Madame genannt, bringt mit seinem hohen Tor und den kräftigen Farben einen Hauch Peking in die ansonsten blasse Umgebung.

    • Volcy Pougnet Street, Port Louis

    Drei große Pagoden stehen im Süden von Port Louis, dort, wo die meisten Chinesen wohnen. Der Tempel Lim Fad in der Volcy Pougnet Street, auch Rue Madame genannt, bringt mit seinem hohen Tor und den kräftigen Farben einen Hauch Peking in die ansonsten blasse Umgebung.

    • Volcy Pougnet Street, Port Louis