- Reiseführer
- Afrika
- MauritiusHighlightsMust Sees
Mauritius Must Sees















Botanische Gärten & Parks
Märkte und Flohmärkte
Landschaftliche Highlights
Botanische Gärten & Parks
Märkte und Flohmärkte
Landschaftliche Highlights
Museen
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Einkaufszentren und -Passagen
Restaurants
Geographical
Snackbar
Modegeschäfte
Events
Tauchen
Casela Nature Parks
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
Ursprünglich nur ein Vogelpark, reicht die Vielfalt der Tiere hier heute von einheimischen Affen und Javahirschen bis zu Zebras, Kängurus und Raubkatzen. Im Mittelpunkt stehen noch immer die mehr als 1500 Vögel. Etwa 140 Arten sind zu sehen, darunter die seltene Mauritius-Taube und der Mauritius-Turmfalke. In der wilden Landschaft der weitläufigen Anlage werden auch Abenteuertouren veranstaltet, beispielsweise Fotosafaris mit dem Jeep. Für weniger ängstliche Besucher wird ein Spaziergang mit Löwen und Tigern angeboten. Man kann die Raubkatzen sogar streicheln und sich dabei mit ihnen ablichten lassen. Auch die kleine Wandertour ist für etwas Mutigere gedacht, da man auf einer nepalesischen Hängebrücke eine 60 m tiefe Schlucht überquert und angeseilt an einem Steilhang entlangklettert. Es lohnt sich Badesachen mitzunehmen, denn in dem kleinen Becken unterhalb eines Wasserfalls kann man schwimmen. Hier wird auch ein Mittagessen serviert - in freier Natur, auf einer Plattform unter Bäumen. Von der Terrasse des hier gelegenen Restaurants aus bietet sich eine herrliche Aussicht.
- Royal Road, Cascavelle
- http://www.caselapark.com/
- +230 452 2828
- Casela@intnet.mu
© MAIRDUMONT
Ursprünglich nur ein Vogelpark, reicht die Vielfalt der Tiere hier heute von einheimischen Affen und Javahirschen bis zu Zebras, Kängurus und Raubkatzen. Im Mittelpunkt stehen noch immer die mehr als 1500 Vögel. Etwa 140 Arten sind zu sehen, darunter die seltene Mauritius-Taube und der Mauritius-Turmfalke. In der wilden Landschaft der weitläufigen Anlage werden auch Abenteuertouren veranstaltet, beispielsweise Fotosafaris mit dem Jeep. Für weniger ängstliche Besucher wird ein Spaziergang mit Löwen und Tigern angeboten. Man kann die Raubkatzen sogar streicheln und sich dabei mit ihnen ablichten lassen. Auch die kleine Wandertour ist für etwas Mutigere gedacht, da man auf einer nepalesischen Hängebrücke eine 60 m tiefe Schlucht überquert und angeseilt an einem Steilhang entlangklettert. Es lohnt sich Badesachen mitzunehmen, denn in dem kleinen Becken unterhalb eines Wasserfalls kann man schwimmen. Hier wird auch ein Mittagessen serviert - in freier Natur, auf einer Plattform unter Bäumen. Von der Terrasse des hier gelegenen Restaurants aus bietet sich eine herrliche Aussicht.
- Royal Road, Cascavelle
- http://www.caselapark.com/
- +230 452 2828
- Casela@intnet.mu
Central Market
Märkte und Flohmärkte © dirkr, Shutterstock
Insider-Tipp Feilsche, was das Zeug hält
Ein schmiedeeisernes Tor führt in die überdachte Halle des Marché Central (Central Market) und dann: enge, übervolle Gänge, laute Diskussionen, dampfende Fleischkessel, aber auch betörender Vanilleduft, leuchtende Pyramiden roter Liebesäpfel, prächtige, auf Eis drapierte Papageienfische. Hier herrscht ein Überangebot an Souvenirs, und viele sind dem Dodo gewidmet – als Holzfigur, T-Shirt-Aufdruck, Flaschenöffner. Inder bieten bunte Tuchballen, Chinesen Säcke voll Reis, Pakistani exotische Blumensamen. Ob Ledertaschen, Körbe, Schmuck ... alles da. Du solltest Spaß am Handeln entwickeln, sonst ärgert dich später ein überteuerter Einkauf. Nimm dir Zeit an den Kräuterständen (Stand Nr. 460 sowie Nr. 2, 3 | Eingang Hafen) in der Markthalle für Obst und Gemüse: Dort werden Heilpflanzen und Tees gegen Cellulite, Heißhunger, Kopfschmerzen angeboten. Den Stand von Jay Mootoosamys Familie gibt es bereits über 50 Jahre. Wenn Jay nicht da ist, dann eines seiner Kinder oder ein Freund. Seit 1828 schon befindet sich der Zentralmarkt an dieser Stelle, ein paarmal ist er abgebrannt und wurde immer wieder aufgebaut. „Unkraut vergeht nicht“, meint Jay dazu augenzwinkernd. Die restaurierten Fassaden und die kopfsteingepflasterten Gassen geben jedenfalls trotzdem ein nostalgisches Bild ab.
- Corderie Street 9, Port Louis
© dirkr, Shutterstock
Insider-Tipp Feilsche, was das Zeug hält
Ein schmiedeeisernes Tor führt in die überdachte Halle des Marché Central (Central Market) und dann: enge, übervolle Gänge, laute Diskussionen, dampfende Fleischkessel, aber auch betörender Vanilleduft, leuchtende Pyramiden roter Liebesäpfel, prächtige, auf Eis drapierte Papageienfische. Hier herrscht ein Überangebot an Souvenirs, und viele sind dem Dodo gewidmet – als Holzfigur, T-Shirt-Aufdruck, Flaschenöffner. Inder bieten bunte Tuchballen, Chinesen Säcke voll Reis, Pakistani exotische Blumensamen. Ob Ledertaschen, Körbe, Schmuck ... alles da. Du solltest Spaß am Handeln entwickeln, sonst ärgert dich später ein überteuerter Einkauf. Nimm dir Zeit an den Kräuterständen (Stand Nr. 460 sowie Nr. 2, 3 | Eingang Hafen) in der Markthalle für Obst und Gemüse: Dort werden Heilpflanzen und Tees gegen Cellulite, Heißhunger, Kopfschmerzen angeboten. Den Stand von Jay Mootoosamys Familie gibt es bereits über 50 Jahre. Wenn Jay nicht da ist, dann eines seiner Kinder oder ein Freund. Seit 1828 schon befindet sich der Zentralmarkt an dieser Stelle, ein paarmal ist er abgebrannt und wurde immer wieder aufgebaut. „Unkraut vergeht nicht“, meint Jay dazu augenzwinkernd. Die restaurierten Fassaden und die kopfsteingepflasterten Gassen geben jedenfalls trotzdem ein nostalgisches Bild ab.
- Corderie Street 9, Port Louis
Île aux Cerfs
Landschaftliche Highlights © Becker Stefan, Shutterstock
Insider-Tipp Schöner abtauchen
Pack Taucherbrille, Schnorchel und Flossen ein! Eine gute halbe Stunde Bootsfahrt und du landest auf einer Insel schöner als auf der kitschigsten Postkarte: Kokospalmen verneigen sich am blendend weißen Pulverstrand, Sonnenstrahlen spiegeln sich im Meer. Unternimm eine Tauchtour zu den Korallen. Sie führt dich einmal rund um die Insel. Das Wasser ist etwa 2 m tief, du siehst hellblau schimmernde Fischschwärme, tellergroße Korallen und kannst bis auf den Meeresboden schauen. Da hast du das Gefühl, allein im Paradies zu sein. Später kannst du dir mit den Füßen im Sand in der Sands Bar eiskalten Ananassaft und eine fruchtige Pizza bestellen. Am Wochenende ist es auf der Insel besonders voll, dann treffen sich die Mauritier hier zum Picknick – nix kleines Körbchen mit Häppchen, sie bringen große Töpfe mit Currys, Rumflaschen und Hängematten mit. Daran, dass hier einst Hirsche aus dem Dickicht lugten, erinnert nur noch der Name der Insel.
- Île aux Cerfs
© Becker Stefan, Shutterstock
Insider-Tipp Schöner abtauchen
Pack Taucherbrille, Schnorchel und Flossen ein! Eine gute halbe Stunde Bootsfahrt und du landest auf einer Insel schöner als auf der kitschigsten Postkarte: Kokospalmen verneigen sich am blendend weißen Pulverstrand, Sonnenstrahlen spiegeln sich im Meer. Unternimm eine Tauchtour zu den Korallen. Sie führt dich einmal rund um die Insel. Das Wasser ist etwa 2 m tief, du siehst hellblau schimmernde Fischschwärme, tellergroße Korallen und kannst bis auf den Meeresboden schauen. Da hast du das Gefühl, allein im Paradies zu sein. Später kannst du dir mit den Füßen im Sand in der Sands Bar eiskalten Ananassaft und eine fruchtige Pizza bestellen. Am Wochenende ist es auf der Insel besonders voll, dann treffen sich die Mauritier hier zum Picknick – nix kleines Körbchen mit Häppchen, sie bringen große Töpfe mit Currys, Rumflaschen und Hängematten mit. Daran, dass hier einst Hirsche aus dem Dickicht lugten, erinnert nur noch der Name der Insel.
- Île aux Cerfs
Black River Gorges National Park
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Berauschend!
Mehrere Naturschutzgebiete wurden zu diesem 66 km2 großen Park zusammengefasst: Er reicht vom Gipfel des 828 m hohen Black River Peak (Piton de la Petite Rivière Noire), des höchsten Bergs der Insel, bis zum dichten Regenwald entlang der Steilhänge der Savanne Mountains. Hier wachsen viele nur auf Mauritius vorkommende Pflanzen und es gibt seltene Vogelarten. Abenteuerlich sind die Wege durch den Macchabée-Tropenwald und die Black River Gorges, die tiefe Schlucht des „schwarzen Flusses“. Nahe dem Aussichtspunkt im Nationalpark beginnt der Wanderpfad hinauf zum Black River Peak. Anfangs ist die Strecke leicht, der Aufstieg wird jedoch zunehmend anstrengender. Der letzte Teil ist mühsam, mit schwierigen Passagen. Vorsicht, bei Regen ist der Weg rutschig! Auf dem Gipfel wartet eine Bank, von der du den grandiosen Ausblick über den Indischen Ozean genießen kannst. Wer sich in den Bergen allein zu unsicher fühlt, findet in Yan einen zuverlässigen Führer. Im Herzen des Nationalparks liegt die Hochebene Plaine Champagne. Eine schmale Straße windet sich durch das Gebiet, führt über Schluchten und Wasserfälle zu verschiedenen Aussichtspunkten – am schönsten ist der Blick auf den Black River Waterfall in der Nähe von Le Pétrin. Die ca. 16 km lange, kurvige Fahrt von Le Pétrin über Chemin Grenier nach Rivière des Galets, vorbei am Vallée des Couleurs, führt durch Wälder, Ananasplantagen und Gemüsefelder. Der Eintritt in den Nationalpark ist frei. Es gibt zwei Besucherzentren, das größere befindet sich in Le Pétrin am Osteingang, das zweite am Westeingang in Black River. Da es weder Verpflegung noch Trinkwasser im Park gibt, solltest du ausreichend Vorrat mitnehmen! Nachmittags regnet es oft, die Gegend also möglichst am Vormittag besuchen.
- Plaine Champagne Road, Grande Rivière Noire
- http://www.yanature.com/
- +230 464 4016
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Berauschend!
Mehrere Naturschutzgebiete wurden zu diesem 66 km2 großen Park zusammengefasst: Er reicht vom Gipfel des 828 m hohen Black River Peak (Piton de la Petite Rivière Noire), des höchsten Bergs der Insel, bis zum dichten Regenwald entlang der Steilhänge der Savanne Mountains. Hier wachsen viele nur auf Mauritius vorkommende Pflanzen und es gibt seltene Vogelarten. Abenteuerlich sind die Wege durch den Macchabée-Tropenwald und die Black River Gorges, die tiefe Schlucht des „schwarzen Flusses“. Nahe dem Aussichtspunkt im Nationalpark beginnt der Wanderpfad hinauf zum Black River Peak. Anfangs ist die Strecke leicht, der Aufstieg wird jedoch zunehmend anstrengender. Der letzte Teil ist mühsam, mit schwierigen Passagen. Vorsicht, bei Regen ist der Weg rutschig! Auf dem Gipfel wartet eine Bank, von der du den grandiosen Ausblick über den Indischen Ozean genießen kannst. Wer sich in den Bergen allein zu unsicher fühlt, findet in Yan einen zuverlässigen Führer. Im Herzen des Nationalparks liegt die Hochebene Plaine Champagne. Eine schmale Straße windet sich durch das Gebiet, führt über Schluchten und Wasserfälle zu verschiedenen Aussichtspunkten – am schönsten ist der Blick auf den Black River Waterfall in der Nähe von Le Pétrin. Die ca. 16 km lange, kurvige Fahrt von Le Pétrin über Chemin Grenier nach Rivière des Galets, vorbei am Vallée des Couleurs, führt durch Wälder, Ananasplantagen und Gemüsefelder. Der Eintritt in den Nationalpark ist frei. Es gibt zwei Besucherzentren, das größere befindet sich in Le Pétrin am Osteingang, das zweite am Westeingang in Black River. Da es weder Verpflegung noch Trinkwasser im Park gibt, solltest du ausreichend Vorrat mitnehmen! Nachmittags regnet es oft, die Gegend also möglichst am Vormittag besuchen.
- Plaine Champagne Road, Grande Rivière Noire
- http://www.yanature.com/
- +230 464 4016
Blue Penny Museum
MuseenDie Ausstellung dreht sich rund um die Geschichte und Kunst der Insel. Der Seefahrt ist ein eigener Raum mit Modellen, alten Karten und nautischen Instrumenten gewidmet. Der größte Schatz des Hauses ist ein ungebrauchtes Original der legendären Briefmarke Blaue Mauritius.
- Marina Quay, Port Louis
- http://www.bluepennymuseum.com/
- +230 210 9204
- bluepennymuseum@mcb.co.mu
Die Ausstellung dreht sich rund um die Geschichte und Kunst der Insel. Der Seefahrt ist ein eigener Raum mit Modellen, alten Karten und nautischen Instrumenten gewidmet. Der größte Schatz des Hauses ist ein ungebrauchtes Original der legendären Briefmarke Blaue Mauritius.
- Marina Quay, Port Louis
- http://www.bluepennymuseum.com/
- +230 210 9204
- bluepennymuseum@mcb.co.mu
Kaylasson Temple
Architektonische Highlights © Glow Images
Insider-Tipp Warte, bis es dunkel ist
Kleine Sprachübung gefällig? Sockalingum Meenatchee Ammen Kovil – so lautet der tamilische Name des irre farbenfrohen Tempels. Er ist ein Stück Indien auf der Insel. Für die Gläubigen berühren sich im Tempel die Welten der Götter mit denen der Menschen. Symbole dafür sind übergroße Statuen mit mehreren Armen und mystischem Antlitz. Der 1860 geweihte Kovil ist der wichtigste religiöse und spirituelle Ort der tamilischen Gemeinschaft auf Mauritius. Vor der Besichtigung muss man die Schuhe am Tor abstellen, denn die Tempelanlage darf nur barfuß betreten werden. Bleib am besten bis zur Dämmerung, dann wird die Anlage von Scheinwerfern angestrahlt und leuchtet auch von innen. Gänsehautfaktor! Wenn im Januar hier das Thaipoosam Cavadee Festival stattfindet, balancieren Gläubige, durchstochen von Nadeln, blumengeschmückte Rondelle mit Bildern des Hindu-Gotts auf ihren Köpfen. Cavadee ist eine Reinigungszeremonie, viele Tage der Vorbereitung und des Fastens gehen diesem imposanten Fest voraus.
- M2, Port Louis
© Glow Images
Insider-Tipp Warte, bis es dunkel ist
Kleine Sprachübung gefällig? Sockalingum Meenatchee Ammen Kovil – so lautet der tamilische Name des irre farbenfrohen Tempels. Er ist ein Stück Indien auf der Insel. Für die Gläubigen berühren sich im Tempel die Welten der Götter mit denen der Menschen. Symbole dafür sind übergroße Statuen mit mehreren Armen und mystischem Antlitz. Der 1860 geweihte Kovil ist der wichtigste religiöse und spirituelle Ort der tamilischen Gemeinschaft auf Mauritius. Vor der Besichtigung muss man die Schuhe am Tor abstellen, denn die Tempelanlage darf nur barfuß betreten werden. Bleib am besten bis zur Dämmerung, dann wird die Anlage von Scheinwerfern angestrahlt und leuchtet auch von innen. Gänsehautfaktor! Wenn im Januar hier das Thaipoosam Cavadee Festival stattfindet, balancieren Gläubige, durchstochen von Nadeln, blumengeschmückte Rondelle mit Bildern des Hindu-Gotts auf ihren Köpfen. Cavadee ist eine Reinigungszeremonie, viele Tage der Vorbereitung und des Fastens gehen diesem imposanten Fest voraus.
- M2, Port Louis
Champ de Mars
Touristenattraktionen © Glow Images
Insider-Tipp Immer die Ziellinie im Blick
Zieh dein schönstes Outfit an, setz den Sonnenhut auf und misch dich unter das bunte Volk im Sonntagszwirn: Auf dem Champ de Mars gehen von März bis November samstags ab 12.30 Uhr die Pferde ins Rennen. Bis zu 40 000 Besucher versammeln sich dann. Tauch ein in den Jahrmarkttrubel mit Segamusik, koste die süßen Tarta Banana oder steig aufs Karussell und schau zu, wie die Welt kopfsteht. Schon 1812 organisierte der Mauritius Turf Club hier im ovalen Hippodrom Wettkämpfe. Damals mit der Absicht, dass sich Franzosen und Briten versöhnen sollten, statt um die Vorherrschaft auf der Insel zu kämpfen. Ein Erlebnis ist der Maiden Cup Ende August, bei dem zweijährige Rennpferde erstmals gegeneinander antreten; die sind oft frech und verspielt. Wie wär‘s, wenn du dir echten Luxus gönnst und die Crown Lodge mietest? Dort gibt es einen tollen Ausblick, der Champagner fließt und du kannst die Jockeys treffen.
- D'Estaing Street, Port Louis
- http://bbchampmars.com/
- +230 212 2212
© Glow Images
Insider-Tipp Immer die Ziellinie im Blick
Zieh dein schönstes Outfit an, setz den Sonnenhut auf und misch dich unter das bunte Volk im Sonntagszwirn: Auf dem Champ de Mars gehen von März bis November samstags ab 12.30 Uhr die Pferde ins Rennen. Bis zu 40 000 Besucher versammeln sich dann. Tauch ein in den Jahrmarkttrubel mit Segamusik, koste die süßen Tarta Banana oder steig aufs Karussell und schau zu, wie die Welt kopfsteht. Schon 1812 organisierte der Mauritius Turf Club hier im ovalen Hippodrom Wettkämpfe. Damals mit der Absicht, dass sich Franzosen und Briten versöhnen sollten, statt um die Vorherrschaft auf der Insel zu kämpfen. Ein Erlebnis ist der Maiden Cup Ende August, bei dem zweijährige Rennpferde erstmals gegeneinander antreten; die sind oft frech und verspielt. Wie wär‘s, wenn du dir echten Luxus gönnst und die Crown Lodge mietest? Dort gibt es einen tollen Ausblick, der Champagner fließt und du kannst die Jockeys treffen.
- D'Estaing Street, Port Louis
- http://bbchampmars.com/
- +230 212 2212
Caudan Waterfront
Einkaufszentren und -Passagen © Alessandro Pierpaoli, Shutterstock
Insider-Tipp Toben wie die Piraten
Auf dem früheren Gelände der Speicher und Hafenlagerhallen eröffnete 1996 rund um das Luxushotel Labourdonnais diese einzigartige Flaniermeile. Auch hier in den klimatisierten Arkaden solltest du das Handeln nicht vergessen. Dicht an dicht reihen sich Boutiquen, Juweliere, Schuhgeschäfte, Terrassenrestaurants, Streetfood-Wagen, dazu das Spielcasino und das Kino. An die 170 Läden, 25 Restaurants und Bars gibt es. Am Wochenende strömen einheimische Familien zur kilometerlangen Promenade, genießen das städtische Flair samt moderner Hochhauskulisse, monströsen Banken, schicken Geschäftsgebäuden, eben als Kontrast zu ihrem einfachen Leben in den Dörfern. Beliebt ist auch der wunderbare Spielplatz in der Waterfront: Das Schiff und der Leuchtturm sind Holzkonstruktionen mit Seilen, Netzen und Rutschen, die bei den Kleinen für Abenteuerfeeling sorgen. Abends dann trudeln Jugendliche ein, hören Rap, hängen entspannt ab. An den Wochenenden spielen an der Waterfront Bands im Freien. Zwischen 19 und 21 Uhr treten Gruppen der unterschiedlichsten Stilrichtungen auf. Um die Musiker bilden sich meist schnell große Menschentrauben.
- Marina Quay, Port Louis
- http://www.caudan.com/
- +230 211 9500
- corporate@caudan.com
© Alessandro Pierpaoli, Shutterstock
Insider-Tipp Toben wie die Piraten
Auf dem früheren Gelände der Speicher und Hafenlagerhallen eröffnete 1996 rund um das Luxushotel Labourdonnais diese einzigartige Flaniermeile. Auch hier in den klimatisierten Arkaden solltest du das Handeln nicht vergessen. Dicht an dicht reihen sich Boutiquen, Juweliere, Schuhgeschäfte, Terrassenrestaurants, Streetfood-Wagen, dazu das Spielcasino und das Kino. An die 170 Läden, 25 Restaurants und Bars gibt es. Am Wochenende strömen einheimische Familien zur kilometerlangen Promenade, genießen das städtische Flair samt moderner Hochhauskulisse, monströsen Banken, schicken Geschäftsgebäuden, eben als Kontrast zu ihrem einfachen Leben in den Dörfern. Beliebt ist auch der wunderbare Spielplatz in der Waterfront: Das Schiff und der Leuchtturm sind Holzkonstruktionen mit Seilen, Netzen und Rutschen, die bei den Kleinen für Abenteuerfeeling sorgen. Abends dann trudeln Jugendliche ein, hören Rap, hängen entspannt ab. An den Wochenenden spielen an der Waterfront Bands im Freien. Zwischen 19 und 21 Uhr treten Gruppen der unterschiedlichsten Stilrichtungen auf. Um die Musiker bilden sich meist schnell große Menschentrauben.
- Marina Quay, Port Louis
- http://www.caudan.com/
- +230 211 9500
- corporate@caudan.com
Eureka - La Maison Créole
Museen © kamnacestach, Shutterstock
Die Kolonialvilla südlich von Port Louis ist ein wunderbares Zeugnis der kreolischen Architektur. Sie wurde im Jahr 1836 erbaut, 1856 erweitert und ist bis heute wunderschön erhalten geblieben. Eingerichtet mit Möbeln aus dem 19.Jh., vermitteln im Erdgeschoss acht Zimmer und ein Bad einen Eindruck vom herrschaftlichen Leben in der damaligen Zeit. In einem der Räume sind Fotografien von Port Louis aus dieser Ära ausgestellt, im Obergeschoss befinden sich außerdem eine Galerie und ein Souvenirladen. An der langen Tafel des alten Speisesaals werden für Gruppen ab 15 Personen Diners ausgerichtet, auf der Veranda serviert man den Gästen mittags kreolische Menüs.
- Moka
- http://www.maisoneureka.com/
- +230 433 8477
- eurekamr@intnet.mu
© kamnacestach, Shutterstock
Die Kolonialvilla südlich von Port Louis ist ein wunderbares Zeugnis der kreolischen Architektur. Sie wurde im Jahr 1836 erbaut, 1856 erweitert und ist bis heute wunderschön erhalten geblieben. Eingerichtet mit Möbeln aus dem 19.Jh., vermitteln im Erdgeschoss acht Zimmer und ein Bad einen Eindruck vom herrschaftlichen Leben in der damaligen Zeit. In einem der Räume sind Fotografien von Port Louis aus dieser Ära ausgestellt, im Obergeschoss befinden sich außerdem eine Galerie und ein Souvenirladen. An der langen Tafel des alten Speisesaals werden für Gruppen ab 15 Personen Diners ausgerichtet, auf der Veranda serviert man den Gästen mittags kreolische Menüs.
- Moka
- http://www.maisoneureka.com/
- +230 433 8477
- eurekamr@intnet.mu
Vallée de Ferney
Landschaftliche Highlights © Kestreloculus, Shutterstock
Insider-Tipp Frag den Ranger
Das Vallée de Ferney ist ein Wald- und Wildschutzgebiet in den Bambou-Bergen nördlich von Mahébourg. Geführte Wanderungen beginnen an der ehemaligen Ferney-Zuckerfabrik jeweils um 10 und 14 Uhr (Kosten 800 Rupien). Die 3 km langen und etwa 90-minütigen Touren führen durch den Wald bergauf über Wege mit kleinen Bächen, Ebenholzbäumen und seltenen Wildpflanzen. Hier nisten Mauritius-Turmfalke, Rosataube und Tropikvogel. Alle 25 bis 30 Minuten gibt es vom Besucherzentrum aus einen Transfer ins Tal (Vallée). Von dort aus kannst du dich zwischen 10 und 15 Uhr auch auf eigene Faust auf den Weg machen. Unterwegs wirst du regelmäßig auf Personal treffen. Es macht Besucher auch auf Tiere aufmerksam, die man allein vielleicht nicht entdecken würde. Gönn dir nach der Tour doch ein Hirschsteak, Gemüsecurry oder einen Fischeintopf im angeschlossenen Restaurant Ferney Falaise Rouge!
- Ferney
- http://www.valleedeferney.com/
- +230 634 0440
- lavalleedeferney@intnet.mu
© Kestreloculus, Shutterstock
Insider-Tipp Frag den Ranger
Das Vallée de Ferney ist ein Wald- und Wildschutzgebiet in den Bambou-Bergen nördlich von Mahébourg. Geführte Wanderungen beginnen an der ehemaligen Ferney-Zuckerfabrik jeweils um 10 und 14 Uhr (Kosten 800 Rupien). Die 3 km langen und etwa 90-minütigen Touren führen durch den Wald bergauf über Wege mit kleinen Bächen, Ebenholzbäumen und seltenen Wildpflanzen. Hier nisten Mauritius-Turmfalke, Rosataube und Tropikvogel. Alle 25 bis 30 Minuten gibt es vom Besucherzentrum aus einen Transfer ins Tal (Vallée). Von dort aus kannst du dich zwischen 10 und 15 Uhr auch auf eigene Faust auf den Weg machen. Unterwegs wirst du regelmäßig auf Personal treffen. Es macht Besucher auch auf Tiere aufmerksam, die man allein vielleicht nicht entdecken würde. Gönn dir nach der Tour doch ein Hirschsteak, Gemüsecurry oder einen Fischeintopf im angeschlossenen Restaurant Ferney Falaise Rouge!
- Ferney
- http://www.valleedeferney.com/
- +230 634 0440
- lavalleedeferney@intnet.mu
Le Val Nature Park
Landschaftliche Highlights © Kestreloculus, Shutterstock
Der kleine Naturpark ist ein Ausflugsziel zum Mittagessen. Wer einkehren möchte, bestellt gleich nach der Ankunft und spaziert dann über das Gelände: etwa in die Gewächshäuser oder zum Karpfenteich. Es gibt auch einen Spielplatz. Im Restaurant stammt alles aus dem eigenen Garten und man kann selbst Fisch angeln.
- Le Val Road, Le Val
- +230 633 6058
© Kestreloculus, Shutterstock
Der kleine Naturpark ist ein Ausflugsziel zum Mittagessen. Wer einkehren möchte, bestellt gleich nach der Ankunft und spaziert dann über das Gelände: etwa in die Gewächshäuser oder zum Karpfenteich. Es gibt auch einen Spielplatz. Im Restaurant stammt alles aus dem eigenen Garten und man kann selbst Fisch angeln.
- Le Val Road, Le Val
- +230 633 6058
Le Pescatore
Restaurants- international
Die Gäste sitzen hier auf einer Veranda in vornehmem Ambiente, direkt am Bootssteg, und genießen den Blick auf das Meer. Einheimische empfehlen dieses Restaurant als eines der besten Feinschmeckerrestaurants.
- Coastal Road, Trou aux Biches
- http://www.lepescatore.com/
- +230 265 6337
Die Gäste sitzen hier auf einer Veranda in vornehmem Ambiente, direkt am Bootssteg, und genießen den Blick auf das Meer. Einheimische empfehlen dieses Restaurant als eines der besten Feinschmeckerrestaurants.
- Coastal Road, Trou aux Biches
- http://www.lepescatore.com/
- +230 265 6337
Bel Air
GeographicalDer kleine, südlich von Centre de Flacq gelegene Ort bildet den Ausgangspunkt für eine reizvolle Ausflugsfahrt zu den Hügelketten der Montagne Blanche (532 m) und der Montagne Fayence (433 m). Die einzige Sehenswürdigkeit in Bel Air ist der farbenprächtige Tempel am westlichen Ausgang des Orts mitten in einem Zuckerrohrfeld.
- Bel Air
Der kleine, südlich von Centre de Flacq gelegene Ort bildet den Ausgangspunkt für eine reizvolle Ausflugsfahrt zu den Hügelketten der Montagne Blanche (532 m) und der Montagne Fayence (433 m). Die einzige Sehenswürdigkeit in Bel Air ist der farbenprächtige Tempel am westlichen Ausgang des Orts mitten in einem Zuckerrohrfeld.
- Bel Air
Gool Square
Snackbar- international
Insider-Tipp Insel-Späti
Die Hütte mit dem roten Blechdach ist Kult und ein außergewöhnlicher Treffpunkt für Nachtschwärmer. „Leute, die Gool kennen, wissen, dass sie auch spät kommen können“, sagt Inhaber Bhai Gool, denn nirgendwo sonst auf der Insel gibt es ein Bistro, das sieben Tage die Woche rund um die Uhr Snacks und Getränke anbietet – alkoholfrei, versteht sich, denn Gool ist Hindu. Er ist ein weiser und wissender Mann, dem ein anregendes Gespräch wichtiger erscheint als der Snackverkauf.
- Cossigny Street, Beau Bassin
- +230 465 5877
Insider-Tipp Insel-Späti
Die Hütte mit dem roten Blechdach ist Kult und ein außergewöhnlicher Treffpunkt für Nachtschwärmer. „Leute, die Gool kennen, wissen, dass sie auch spät kommen können“, sagt Inhaber Bhai Gool, denn nirgendwo sonst auf der Insel gibt es ein Bistro, das sieben Tage die Woche rund um die Uhr Snacks und Getränke anbietet – alkoholfrei, versteht sich, denn Gool ist Hindu. Er ist ein weiser und wissender Mann, dem ein anregendes Gespräch wichtiger erscheint als der Snackverkauf.
- Cossigny Street, Beau Bassin
- +230 465 5877
Varangue sur Morne
Restaurants- international
Das einstige Aufseherhaus einer Bananen- und Ananasplantage liegt an der Straße zum Mare aux Vacoas. Von der Veranda aus bietet sich ein toller Blick über die Berge. Das Restaurant ist bei Touristengruppen beliebt.
- Route de Plaine Champagne 110, Chamarel
- +230 483 6610
Das einstige Aufseherhaus einer Bananen- und Ananasplantage liegt an der Straße zum Mare aux Vacoas. Von der Veranda aus bietet sich ein toller Blick über die Berge. Das Restaurant ist bei Touristengruppen beliebt.
- Route de Plaine Champagne 110, Chamarel
- +230 483 6610
Jardin botanique Sir Seewoosagur Ramgoolam
Botanische Gärten & Parks © boivin nicolas, Shutterstock
Dass aus seinem Gemüsegarten eines Tages ein königlicher Botanischer Garten und die Hauptsehenswürdigkeit von Mauritius werden sollte, hätte sich Gouverneur Mahé de Labourdonnais 1735 sicher nicht träumen lassen. Sein Berater, der Geschäftsmann Pierre Poivre, dagegen hatte von Anfang an Großes im Sinn, als er 1770 die Aufsicht über die Anlage übernahm: Er wollte Mauritius zu einer Gewürzinsel machen, das Monopol der Holländer brechen und die ganze Welt mit den Waren aus seinem Garten beliefern. Auch Orchideen und Zierpflanzen züchtete er nur, um sie zu exportieren. Heute dient der Park der Erholung und Bildung. Obwohl nur wenige Quadratkilometer groß, fehlt kaum eine Pflanze, die in tropischen Gebieten gedeiht. Es empfiehlt sich, einen der vielen Führer anzuheuern, die Wissenswertes über die Pflanzen und deren Nutzen erzählen können. Zu sehen gibt es außerdem ein Gehege mit Riesenschildkröten, eine alte Zuckermühle, das Schloss Mon Plaisir, eine Kolonialvilla aus dem Jahr 1777 und das schmiedeeiserne Eingangstor, das auf der Weltausstellung im Kristallpalast von London 1862 den ersten Preis erhielt. Am Wochenende kommen viele Einheimische zum Picknick.
- Pamplemousses
- http://ssrbg.govmu.org/
- +230 243 9401
© boivin nicolas, Shutterstock
Dass aus seinem Gemüsegarten eines Tages ein königlicher Botanischer Garten und die Hauptsehenswürdigkeit von Mauritius werden sollte, hätte sich Gouverneur Mahé de Labourdonnais 1735 sicher nicht träumen lassen. Sein Berater, der Geschäftsmann Pierre Poivre, dagegen hatte von Anfang an Großes im Sinn, als er 1770 die Aufsicht über die Anlage übernahm: Er wollte Mauritius zu einer Gewürzinsel machen, das Monopol der Holländer brechen und die ganze Welt mit den Waren aus seinem Garten beliefern. Auch Orchideen und Zierpflanzen züchtete er nur, um sie zu exportieren. Heute dient der Park der Erholung und Bildung. Obwohl nur wenige Quadratkilometer groß, fehlt kaum eine Pflanze, die in tropischen Gebieten gedeiht. Es empfiehlt sich, einen der vielen Führer anzuheuern, die Wissenswertes über die Pflanzen und deren Nutzen erzählen können. Zu sehen gibt es außerdem ein Gehege mit Riesenschildkröten, eine alte Zuckermühle, das Schloss Mon Plaisir, eine Kolonialvilla aus dem Jahr 1777 und das schmiedeeiserne Eingangstor, das auf der Weltausstellung im Kristallpalast von London 1862 den ersten Preis erhielt. Am Wochenende kommen viele Einheimische zum Picknick.
- Pamplemousses
- http://ssrbg.govmu.org/
- +230 243 9401
Natural History Museum
MuseenInsider-Tipp Und täglich grüßt das Vogeltier
Hier kann man diverse Nachbildungen von Fischen, Muscheln, Säugetieren und Reptilien sehen. Das Ganze ist eine Sammlung aus dem vorletzten Jahrhundert mit dem Schwerpunkt Meerestiere. Da auf der Insel nichts ohne den Dodo geht, gibt es den ausgestorbenen Vogel auch hier – mal nicht als Plüschtier, sondern als eindrucksvoll nachgestaltetes Skelett in einer Glasvitrine. Die Bibliothek im ersten Stock gilt als das beste Archiv über die Inselwelten des Indischen Ozeans. Das Museum befindet sich im Erdgeschoss des Mauritius Institute Building.
- Chaussée Street, Port Louis
- +230 289 2801
Insider-Tipp Und täglich grüßt das Vogeltier
Hier kann man diverse Nachbildungen von Fischen, Muscheln, Säugetieren und Reptilien sehen. Das Ganze ist eine Sammlung aus dem vorletzten Jahrhundert mit dem Schwerpunkt Meerestiere. Da auf der Insel nichts ohne den Dodo geht, gibt es den ausgestorbenen Vogel auch hier – mal nicht als Plüschtier, sondern als eindrucksvoll nachgestaltetes Skelett in einer Glasvitrine. Die Bibliothek im ersten Stock gilt als das beste Archiv über die Inselwelten des Indischen Ozeans. Das Museum befindet sich im Erdgeschoss des Mauritius Institute Building.
- Chaussée Street, Port Louis
- +230 289 2801
Maheswarnath Mandir
Architektonische Highlights © eleaner, Thinkstock
Die größte hinduistische Tempelanlage auf Mauritius liegt am nördlichen Ende des Orts Triolet. Mit dem Bau des Maheswarnath-Tempels, des Hauptgebäudes der Anlage, wurde 1891 begonnen. Er ist reich mit farbenfroh bemalten Gottheiten verziert.
- Shivalah Road, Triolet
© eleaner, Thinkstock
Die größte hinduistische Tempelanlage auf Mauritius liegt am nördlichen Ende des Orts Triolet. Mit dem Bau des Maheswarnath-Tempels, des Hauptgebäudes der Anlage, wurde 1891 begonnen. Er ist reich mit farbenfroh bemalten Gottheiten verziert.
- Shivalah Road, Triolet
Tamarin
Geographical © ebolyukh, Thinkstock
Die meiste Zeit über liegt die breite Mündungsbucht der Flüsse Rivière Tamarin und Rivière du Rempart friedvoll da. Zwischen Juli und September aber entstehen hier, wo das Korallenriff vor Mauritius unterbrochen ist, Wellen, von denen Surfer auf der ganzen Welt schwärmen. Besonders Surfer aus Südafrika fliegen zu dieser Zeit für ein paar Tage ein. Im Hinterland von Tamarin ragt das "Matterhorn von Mauritius" in die Höhe: die Montagne du Rempart (777 m), eines der Wahrzeichen der Insel. Rund um den regenarmen Ort liegen Salinen, die jedoch immer öfter Siedlungen weichen müssen. Noch aber stapelt sich das Salz hier.
- Tamarin
© ebolyukh, Thinkstock
Die meiste Zeit über liegt die breite Mündungsbucht der Flüsse Rivière Tamarin und Rivière du Rempart friedvoll da. Zwischen Juli und September aber entstehen hier, wo das Korallenriff vor Mauritius unterbrochen ist, Wellen, von denen Surfer auf der ganzen Welt schwärmen. Besonders Surfer aus Südafrika fliegen zu dieser Zeit für ein paar Tage ein. Im Hinterland von Tamarin ragt das "Matterhorn von Mauritius" in die Höhe: die Montagne du Rempart (777 m), eines der Wahrzeichen der Insel. Rund um den regenarmen Ort liegen Salinen, die jedoch immer öfter Siedlungen weichen müssen. Noch aber stapelt sich das Salz hier.
- Tamarin
Floréal Square
ModegeschäfteIn diesem Laden werden auf zwei Etagen günstig Pullover, Polohemden und T-Shirts verkauft. Z.T. handelt es sich dabei um Markenware, und die Stücke sind keineswegs alle zweite Wahl.
- Swami Sivananda Avenue 1, Floréal
- +230 698 7959
- floreal-sq@intnet.mu
In diesem Laden werden auf zwei Etagen günstig Pullover, Polohemden und T-Shirts verkauft. Z.T. handelt es sich dabei um Markenware, und die Stücke sind keineswegs alle zweite Wahl.
- Swami Sivananda Avenue 1, Floréal
- +230 698 7959
- floreal-sq@intnet.mu
Coastal Road Bel Ombre - Souillac
Touristenattraktionen © Glow Images
Die Küstenstraße von Bel Ombre nach Souillac zieht sich durch eine wellige Hügellandschaft, vorbei an Fischerbooten, bunten Häusern und kleinen kreolischen Läden.
- Bel Ombre
© Glow Images
Die Küstenstraße von Bel Ombre nach Souillac zieht sich durch eine wellige Hügellandschaft, vorbei an Fischerbooten, bunten Häusern und kleinen kreolischen Läden.
- Bel Ombre
Trou aux Cerfs
Landschaftliche Highlights © atosan, Thinkstock
Der 650 m hohe Vulkankrater ermöglicht gleichermaßen einen Einblick in die geologische Geschichte und einen Ausblick über die Insel, der mit etwas Glück bis zur 170 km entfernten Nachbarinsel Réunion reicht. In dem 85 m tiefen Krater hat sich ein sumpfiges Biotop gebildet, das umgeben von einem Wäldchen ist. Die Straße führt im weiten Kreis auf dem Kraterrand entlang.
- Trou-Aux-Cerfs Road, Curepipe
© atosan, Thinkstock
Der 650 m hohe Vulkankrater ermöglicht gleichermaßen einen Einblick in die geologische Geschichte und einen Ausblick über die Insel, der mit etwas Glück bis zur 170 km entfernten Nachbarinsel Réunion reicht. In dem 85 m tiefen Krater hat sich ein sumpfiges Biotop gebildet, das umgeben von einem Wäldchen ist. Die Straße führt im weiten Kreis auf dem Kraterrand entlang.
- Trou-Aux-Cerfs Road, Curepipe
Cavadee
EventsDas hinduistische Fest ist das spektakulärste der Insel. Nach vielen Wochen des Fastens und Meditierens stechen sich die Tamilen am Tag der Prozession Nadeln durch Gesicht, Zunge, Brust und Rücken. Angestrengt tragen sie das bunt dekorierte cavadee. An zwei Seiten eines Bogens baumeln dabei Milchtöpfe, aus denen nichts verschüttet werden oder rinnen darf.
- Port Louis
Das hinduistische Fest ist das spektakulärste der Insel. Nach vielen Wochen des Fastens und Meditierens stechen sich die Tamilen am Tag der Prozession Nadeln durch Gesicht, Zunge, Brust und Rücken. Angestrengt tragen sie das bunt dekorierte cavadee. An zwei Seiten eines Bogens baumeln dabei Milchtöpfe, aus denen nichts verschüttet werden oder rinnen darf.
- Port Louis
Père Laval Feast Day
EventsAm 9.September, dem Todestag Père Lavals, pilgern Einheimische aller Konfessionen zur Kirche Sainte Croix mit der Grabstätte des Nationalheiligen, der sich aufopferungsvoll um Arme und Sklaven kümmerte.
- Port Louis
Am 9.September, dem Todestag Père Lavals, pilgern Einheimische aller Konfessionen zur Kirche Sainte Croix mit der Grabstätte des Nationalheiligen, der sich aufopferungsvoll um Arme und Sklaven kümmerte.
- Port Louis
Blue Water Diving Center
TauchenInsider-Tipp Hallo, Pottwal!
Inhaber Hugue Vitry bietet Ausflüge zu alten Schiffswracks und zur Steilklippe Whale Rock, auch als abenteuerliche Nachttauchgänge.
- Lot 101, Trou aux Biches
- http://bluewaterdivingcentre.com/
Insider-Tipp Hallo, Pottwal!
Inhaber Hugue Vitry bietet Ausflüge zu alten Schiffswracks und zur Steilklippe Whale Rock, auch als abenteuerliche Nachttauchgänge.
- Lot 101, Trou aux Biches
- http://bluewaterdivingcentre.com/
Croisières Australes
TouristenattraktionenDer Anbieter Croisières Australes bietet Katamaran Touren an, die nicht nur für Segler ein Traum sind. Zwischendurch wird geankert und es bleibt Zeit zum Schnorcheln sowie für einen Spaziergang. Nach ca. zwei Stunden geht es zurück an Bord, wo es zu Mittag ein Barbecue gibt
- Coastal Road, Trou-aux-Biches
- http://www.croisieres-australes.com/
- +230 202 6660
Der Anbieter Croisières Australes bietet Katamaran Touren an, die nicht nur für Segler ein Traum sind. Zwischendurch wird geankert und es bleibt Zeit zum Schnorcheln sowie für einen Spaziergang. Nach ca. zwei Stunden geht es zurück an Bord, wo es zu Mittag ein Barbecue gibt
- Coastal Road, Trou-aux-Biches
- http://www.croisieres-australes.com/
- +230 202 6660
Ausflugsfahrt von Bel Air nach Camp de Masque
TouristenattraktionenDer kleine Ort südlich von Centre de Flacq ist Ausgangspunkt für eine schöne Ausflugsfahrt (12 km/20 Min.) über die Hügelketten der Montagne Blanche (532 m) und der Montagne Fayence (433 m) bis nach Camp de Masque.
- Bel Air
Der kleine Ort südlich von Centre de Flacq ist Ausgangspunkt für eine schöne Ausflugsfahrt (12 km/20 Min.) über die Hügelketten der Montagne Blanche (532 m) und der Montagne Fayence (433 m) bis nach Camp de Masque.
- Bel Air