Mailand - Centro Storico Top Sehenswürdigkeiten

Duomo di Milano
Architektonische Highlights
Milano
Duomo di Santa Maria Nascente
Terrazze del Duomo di Santa Maria Nascente
Touristenattraktionen
Milano
Terrazze del Duomo di Santa Maria Nascente
Museo del Novecento
Museen
Milano
San Bernardino alle Ossa
Architektonische Highlights
Milano
Basilica di San Lorenzo Maggiore
Architektonische Highlights
Milano
Basilica di San Lorenzo Maggiore
Palazzo Reale
Architektonische Highlights
Milano
Palazzo Reale
Ca' Granda
Architektonische Highlights
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Ca' Granda
Santa Maria presso San Satiro
Architektonische Highlights
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Pinacoteca Ambrosiana
Museen
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Pinacoteca Ambrosiana
Chiesa di San Sepolcro
Architektonische Highlights
Milano
Palazzo Erba-Odescalchi
Architektonische Highlights
Milano
Casa dei Castani
Architektonische Highlights
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Torre Littoria
Architektonische Highlights
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Piazza San Sepolcro
Touristenattraktionen
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Piazza Borromeo
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Palazzo Borromeo
Architektonische Highlights
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Torre Velasca
Architektonische Highlights
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San Nazaro Maggiore
Architektonische Highlights
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Palazzo Trivulzio
Architektonische Highlights
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Palazzo Arcivescovile
Architektonische Highlights
Milano
Museo Studio Francesco Messina
Museen
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Museo del Duomo
Museen
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Museo del Duomo
Corso Vittorio Emanuele II
Touristenattraktionen
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Via Torino
Touristenattraktionen
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Via Spadari
Touristenattraktionen
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L.O.V.E. (Il Dito)
Museen
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San Gottardo in Corte
Architektonische Highlights
Milano

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Duomo di Milano

    Architektonische Highlights
    • Duomo di Santa Maria Nascente© MAIRDUMONT

    Der Mailänder Dom, dessen Grundstein 1386 gelegt wurde, ist durch viele Jahrhunderte gewachsen. Trotz langer Bauzeit bis ins 19.Jh. bleibt er ein großartiges Zeugnis lombardischer Gotik. Die Fassade wurde allerdings nach mehreren Baustufen stark historisierend vollendet. Mit einer Außenlänge von 158 m und einer Grundfläche von 11.400 m2 gehört der Mailänder Dom zu den größten Kirchen der Christenheit. Mehere Millionen Menschen besichtigen ihn jedes Jahr. Der Vierungsturm wird von einer vergoldeten Marienstatue aus Kupfer geschmückt, die im Volksmund zärtlich Madonnina ("Madönnchen") genannt wird, aber immerhin 4,16 m hoch ist und mehrere Tonnen wiegt. Das Dach zieren rund 3500 Figuren (Heiligenstatuen, Tiere, Dämonen). Das fünfschiffige Innere im mehrfach gebrochenen Dämmerlicht wird von riesigen Glasfenstern beherrscht: Auf 1700 m2 sind rund 3600 Personen abgebildet. Der Zugang zu Ausgrabungen der Antike und den Fundamenten der Vorgängerbauten liegt im Innenraum nahe dem Hauptportal.

    • Duomo di Santa Maria Nascente© MAIRDUMONT

    Der Mailänder Dom, dessen Grundstein 1386 gelegt wurde, ist durch viele Jahrhunderte gewachsen. Trotz langer Bauzeit bis ins 19.Jh. bleibt er ein großartiges Zeugnis lombardischer Gotik. Die Fassade wurde allerdings nach mehreren Baustufen stark historisierend vollendet. Mit einer Außenlänge von 158 m und einer Grundfläche von 11.400 m2 gehört der Mailänder Dom zu den größten Kirchen der Christenheit. Mehere Millionen Menschen besichtigen ihn jedes Jahr. Der Vierungsturm wird von einer vergoldeten Marienstatue aus Kupfer geschmückt, die im Volksmund zärtlich Madonnina ("Madönnchen") genannt wird, aber immerhin 4,16 m hoch ist und mehrere Tonnen wiegt. Das Dach zieren rund 3500 Figuren (Heiligenstatuen, Tiere, Dämonen). Das fünfschiffige Innere im mehrfach gebrochenen Dämmerlicht wird von riesigen Glasfenstern beherrscht: Auf 1700 m2 sind rund 3600 Personen abgebildet. Der Zugang zu Ausgrabungen der Antike und den Fundamenten der Vorgängerbauten liegt im Innenraum nahe dem Hauptportal.


  • Terrazze del Duomo di Santa Maria Nascente

    Touristenattraktionen
    • Terrazze del Duomo di Santa Maria Nascente© MAIRDUMONT

    Welchem Dom kann man schon aufs Dach steigen? Beim Mailänder geht es. Es gibt sogar einen Fahrstuhl. Von oben bietet sich ein schöner Blick auf die Piazza, die Galleria, die grünen Dachterrassen, die ganze Innenstadt und auf die Domarchitektur.

    • Terrazze del Duomo di Santa Maria Nascente© MAIRDUMONT

    Welchem Dom kann man schon aufs Dach steigen? Beim Mailänder geht es. Es gibt sogar einen Fahrstuhl. Von oben bietet sich ein schöner Blick auf die Piazza, die Galleria, die grünen Dachterrassen, die ganze Innenstadt und auf die Domarchitektur.


  • Museo del Novecento

    Museen
    • © Claudio Divizia, Shutterstock

    Im Palazzo dell'Arengario mit seinen eleganten Rundarkaden, Teil der monumentalen Modernisierung des Domplatzes in den Dreißigerjahren des 20.Jh., kann man eine eindrucksvolle Sammlung zur italienischen Kunst des 20.Jh. bewundern. Vieles kommt aus dem Privatbesitz Mailänder Familien: Das beginnt mit den Futuristen - die Antwort der Kunst auf die Stadt als moderne Lebensform, auf das dichte, schnelle, laute Mailand -, dann Werkgruppen großer Meister wie Giorgio De Chirico, Giorgio Morandi, Lucio Fontana, schließlich die Arte Povera der 70er Jahre. Wer sich für die Moderne Italiens interessiert, sollte sich dieses lohnende Museum nicht entgehen lassen.

    • © Claudio Divizia, Shutterstock

    Im Palazzo dell'Arengario mit seinen eleganten Rundarkaden, Teil der monumentalen Modernisierung des Domplatzes in den Dreißigerjahren des 20.Jh., kann man eine eindrucksvolle Sammlung zur italienischen Kunst des 20.Jh. bewundern. Vieles kommt aus dem Privatbesitz Mailänder Familien: Das beginnt mit den Futuristen - die Antwort der Kunst auf die Stadt als moderne Lebensform, auf das dichte, schnelle, laute Mailand -, dann Werkgruppen großer Meister wie Giorgio De Chirico, Giorgio Morandi, Lucio Fontana, schließlich die Arte Povera der 70er Jahre. Wer sich für die Moderne Italiens interessiert, sollte sich dieses lohnende Museum nicht entgehen lassen.


  • San Bernardino alle Ossa

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Ursprüngliche Friedhofskirche des Mittelalters, im Barock vollkommen erneuert, angeschlossen eine bedrückende Totenkapelle mit Wandschmuck aus Knochen und Schädeln - die über dem Eingangsportal stammen von hingerichteten Verbrechern.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Ursprüngliche Friedhofskirche des Mittelalters, im Barock vollkommen erneuert, angeschlossen eine bedrückende Totenkapelle mit Wandschmuck aus Knochen und Schädeln - die über dem Eingangsportal stammen von hingerichteten Verbrechern.


  • Basilica di San Lorenzo Maggiore

    Architektonische Highlights
    • Basilica di San Lorenzo Maggiore© MAIRDUMONT

    Gründung aus dem 4.Jh., nach mehreren Zerstörungen als Zentralbau der Spätrenaissance ab 1574 errichtet. Von den älteren Bauteilen blieb ein spektakulärer Kapellenkranz zurück. Vor der Kirche stehen 16 römische Säulen (Colonne di San Lorenzo).

    • Basilica di San Lorenzo Maggiore© MAIRDUMONT

    Gründung aus dem 4.Jh., nach mehreren Zerstörungen als Zentralbau der Spätrenaissance ab 1574 errichtet. Von den älteren Bauteilen blieb ein spektakulärer Kapellenkranz zurück. Vor der Kirche stehen 16 römische Säulen (Colonne di San Lorenzo).


  • Palazzo Reale

    Architektonische Highlights
    • Palazzo Reale© MAIRDUMONT

    Der Ende des 18.Jhs. nach Plänen von Giuseppe Piermarini entstandene neoklassizistische Herrschaftspalast des Palazzo Reale ist Ort hochkarätiger Ausstellungen. Im eindrucksvollen Museo del Duomo im linken Flügel kann man vieles von der Bildhauerkunst, die den Dom und sein Dach ab dem 14.Jh. schmückten, von Nahem bewundern, ebenso liturgische Kostbarkeiten, kunstvolle Glasfenster und bronzene Portalentwürfe.

    • Palazzo Reale© MAIRDUMONT

    Der Ende des 18.Jhs. nach Plänen von Giuseppe Piermarini entstandene neoklassizistische Herrschaftspalast des Palazzo Reale ist Ort hochkarätiger Ausstellungen. Im eindrucksvollen Museo del Duomo im linken Flügel kann man vieles von der Bildhauerkunst, die den Dom und sein Dach ab dem 14.Jh. schmückten, von Nahem bewundern, ebenso liturgische Kostbarkeiten, kunstvolle Glasfenster und bronzene Portalentwürfe.


  • Ca' Granda

    Architektonische Highlights
    • Ca' Granda© 3D-Landmarks , Braingame

    Bis zum Zweiten Weltkrieg Mailands Stadtkrankenhaus, haben hier das Dekanat sowie die juristischen und humanistischen Fakultäten der Universität ihren imposanten Sitz. Ab Mitte des 15.Jhs. errichtet, kann man die verschiedenen Bauabschnitte aus mehreren Jahrhunderten schön an den unterschiedlichen Fassaden längs der Via Festa del Perdono sehen.

    • Ca' Granda© 3D-Landmarks , Braingame

    Bis zum Zweiten Weltkrieg Mailands Stadtkrankenhaus, haben hier das Dekanat sowie die juristischen und humanistischen Fakultäten der Universität ihren imposanten Sitz. Ab Mitte des 15.Jhs. errichtet, kann man die verschiedenen Bauabschnitte aus mehreren Jahrhunderten schön an den unterschiedlichen Fassaden längs der Via Festa del Perdono sehen.


  • Santa Maria presso San Satiro

    Architektonische Highlights

    Ein architektonisches Kleinod aus Mittelalter und Renaissance, das man von der lebhaften Via Torino aus zunächst kaum wahrnimmt. Eine erste karolingische Kapelle (Cappella della Pietà) wurde bereits im 9.Jh. gebaut und mit einem romanischen Glockenturm ergänzt, der stilbildend für die ganze Lombardei wurde. Der Kirchenraum und die Sakristei entstanden ab 1478 unter Bramante, wobei sich der geniale Baumeister auf engstem Raum eines perspektivischen Kniffs bediente.

    Ein architektonisches Kleinod aus Mittelalter und Renaissance, das man von der lebhaften Via Torino aus zunächst kaum wahrnimmt. Eine erste karolingische Kapelle (Cappella della Pietà) wurde bereits im 9.Jh. gebaut und mit einem romanischen Glockenturm ergänzt, der stilbildend für die ganze Lombardei wurde. Der Kirchenraum und die Sakristei entstanden ab 1478 unter Bramante, wobei sich der geniale Baumeister auf engstem Raum eines perspektivischen Kniffs bediente.


  • Pinacoteca Ambrosiana

    Museen
    • Pinacoteca Ambrosiana© MAIRDUMONT

    Die berühmte Gemäldegalerie wurde 1618 auf Bestreben des Kardinals Federico Borromeo eingerichtet, im Anschluss an die nicht minder berühmte Biblioteca Ambrosiana. Hier sollten junge Künstler und Wissenschaftler im Geist der Gegenreformation erzogen werden. Heute gilt die Pinakothek zusammen mit der Pinacoteca di Brera als eine der wichtigsten Bildersammlungen ganz Italiens. Hier werden u. a. der zauberhafte "Früchtekorb" (1599) von Caravaggio und die monumentale Vorzeichnung von Raffael für das Fresko "Schule von Athen" (1509) aus den Stanzen des Vatikans aufbewahrt. Ein weiterer Höhepunkt ist der "Codex Atlanticus", eine über 1100 Blätter umfassende Sammlung mit mathematischen und astronomischen Studien, Entwürfen für Maschinen, Briefen und anderen Schriften des Universalgenies Leonardo da Vinci, die digital gezeigt wird.

    • Pinacoteca Ambrosiana© MAIRDUMONT

    Die berühmte Gemäldegalerie wurde 1618 auf Bestreben des Kardinals Federico Borromeo eingerichtet, im Anschluss an die nicht minder berühmte Biblioteca Ambrosiana. Hier sollten junge Künstler und Wissenschaftler im Geist der Gegenreformation erzogen werden. Heute gilt die Pinakothek zusammen mit der Pinacoteca di Brera als eine der wichtigsten Bildersammlungen ganz Italiens. Hier werden u. a. der zauberhafte "Früchtekorb" (1599) von Caravaggio und die monumentale Vorzeichnung von Raffael für das Fresko "Schule von Athen" (1509) aus den Stanzen des Vatikans aufbewahrt. Ein weiterer Höhepunkt ist der "Codex Atlanticus", eine über 1100 Blätter umfassende Sammlung mit mathematischen und astronomischen Studien, Entwürfen für Maschinen, Briefen und anderen Schriften des Universalgenies Leonardo da Vinci, die digital gezeigt wird.


  • Chiesa di San Sepolcro

    Architektonische Highlights
    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Hinter der Pinacoteca Ambrosiana befindet sich diese Kirche.

    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Hinter der Pinacoteca Ambrosiana befindet sich diese Kirche.


  • Palazzo Erba-Odescalchi

    Architektonische Highlights

    Die Anlage des Palazzo Erba-Odescalchi, ursprünglich aus der Renaissance, wurde 1946-48 als Übergangslager für nord- und mitteleuropäische Juden genutzt, bevor sie auf dem Weg nach Palästina in die ihnen zugewiesenen Häfen weiterzogen. Heute residiert hier die Polizei.

    • Via dell'Unione 5, 20123 Milano

    Die Anlage des Palazzo Erba-Odescalchi, ursprünglich aus der Renaissance, wurde 1946-48 als Übergangslager für nord- und mitteleuropäische Juden genutzt, bevor sie auf dem Weg nach Palästina in die ihnen zugewiesenen Häfen weiterzogen. Heute residiert hier die Polizei.

    • Via dell'Unione 5, 20123 Milano

  • Casa dei Castani

    Architektonische Highlights

    In diesem Haus, der Casa dei Castani, hatte der Verband der Händler und Kaufleute seinen Sitz, vor dessen Mitgliedern Benito Mussolini am 23.März 1919 die Gründung der "Fasci Italiani di Combattimento" bekannt gab - die Geburtsstunde der faschistischen Bewegung, deren Anhänger man zuerst auch "Sansepolcristi" nannte.

    In diesem Haus, der Casa dei Castani, hatte der Verband der Händler und Kaufleute seinen Sitz, vor dessen Mitgliedern Benito Mussolini am 23.März 1919 die Gründung der "Fasci Italiani di Combattimento" bekannt gab - die Geburtsstunde der faschistischen Bewegung, deren Anhänger man zuerst auch "Sansepolcristi" nannte.


  • Torre Littoria

    Architektonische Highlights
    • © DELBO ANDREA, Shutterstock

    Dieser fremd wirkende Betonturm mit einem Balkon steht neben der Casa dei Castani, in der Benito Mussolini am 23.März 1919 die Gründung der "Fasci Italiani di Combattimento" bekannt gab - die Geburtsstunde der faschistischen Bewegung, deren Anhänger man zuerst auch "Sansepolcristi" nannte. Wenig später zogen die Faschisten den Beton- und "Redeturm", die Torre Littoria, hoch. Auf dem Balkon hatte der Duce später einen seiner letzten öffentlichen Auftritte.

    • Piazza San Sepolcro 9, 20123 Milano
    • © DELBO ANDREA, Shutterstock

    Dieser fremd wirkende Betonturm mit einem Balkon steht neben der Casa dei Castani, in der Benito Mussolini am 23.März 1919 die Gründung der "Fasci Italiani di Combattimento" bekannt gab - die Geburtsstunde der faschistischen Bewegung, deren Anhänger man zuerst auch "Sansepolcristi" nannte. Wenig später zogen die Faschisten den Beton- und "Redeturm", die Torre Littoria, hoch. Auf dem Balkon hatte der Duce später einen seiner letzten öffentlichen Auftritte.

    • Piazza San Sepolcro 9, 20123 Milano

  • Piazza San Sepolcro

    Touristenattraktionen
    • © BalazsSebok, Shutterstock

    An der Piazza San Sepolcro, neben dem früheren Haupteingang der Biblioteca Ambrosiana, steht die Kirche San Sepolcro, eine mittelalterliche Gründung eines Privatmanns, der bei den Kreuzzügen sein Glück gemacht hatte. Die Ambrosiana füllt das Gelände des antiken Forums, des wichtigsten Platzes des Imperiums, als Mailand als "Mediolanum" von 383 bis 404 Rom überflügelte und Hauptstadt des Weströmischen Reichs war.

    • Piazza San Sepolcro, 20123 Milano
    • © BalazsSebok, Shutterstock

    An der Piazza San Sepolcro, neben dem früheren Haupteingang der Biblioteca Ambrosiana, steht die Kirche San Sepolcro, eine mittelalterliche Gründung eines Privatmanns, der bei den Kreuzzügen sein Glück gemacht hatte. Die Ambrosiana füllt das Gelände des antiken Forums, des wichtigsten Platzes des Imperiums, als Mailand als "Mediolanum" von 383 bis 404 Rom überflügelte und Hauptstadt des Weströmischen Reichs war.

    • Piazza San Sepolcro, 20123 Milano

  • Piazza Borromeo

    Touristenattraktionen

    Auf dieser Piazza, die einst zum Privatbesitz der mächtigen Adelsfamilie Borromeo gehörte, steht heute noch die Hauskirche der Familie, Santa Maria Podone, neben sich ein kleines Denkmal des heiligen Carlo. Carlo Borromeo reformierte zum Ausgang des Tridentiner Konzils radikal die Mailänder Diözese, hielt sich die spanische Inquisition vom Hals, ersetzte sie durch eine eigene, "mildere", und spendete in den Pestjahren 1576/77 tat- und wunderkräftig Hilfe. Auf der anderen Seite der Piazza liegt der inzwischen weitgehend umgebaute mittelalterliche Palazzo Borromeo.

    • Piazza Borromeo, 20123 Milano

    Auf dieser Piazza, die einst zum Privatbesitz der mächtigen Adelsfamilie Borromeo gehörte, steht heute noch die Hauskirche der Familie, Santa Maria Podone, neben sich ein kleines Denkmal des heiligen Carlo. Carlo Borromeo reformierte zum Ausgang des Tridentiner Konzils radikal die Mailänder Diözese, hielt sich die spanische Inquisition vom Hals, ersetzte sie durch eine eigene, "mildere", und spendete in den Pestjahren 1576/77 tat- und wunderkräftig Hilfe. Auf der anderen Seite der Piazza liegt der inzwischen weitgehend umgebaute mittelalterliche Palazzo Borromeo.

    • Piazza Borromeo, 20123 Milano

  • Palazzo Borromeo

    Architektonische Highlights

    Piazza Borromeo war einst das Viertel der mächtigen Adelsfamilie mit ihrer Hauskirche Santa Maria Podone und gegenüber diesem umgebauten mittelalterlichen Palast, der heute noch der Wohnsitz der Nachfahren ist.

    Piazza Borromeo war einst das Viertel der mächtigen Adelsfamilie mit ihrer Hauskirche Santa Maria Podone und gegenüber diesem umgebauten mittelalterlichen Palast, der heute noch der Wohnsitz der Nachfahren ist.


  • Torre Velasca

    Architektonische Highlights
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Im Torre Velasca befindet sich unter anderem ein linguist. Institut. Gebührenpflichtiger Parkplatz in der Nähe. Erreichbar mit der U-Bahnlinie MM3, Haltestelle Missori.

    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Im Torre Velasca befindet sich unter anderem ein linguist. Institut. Gebührenpflichtiger Parkplatz in der Nähe. Erreichbar mit der U-Bahnlinie MM3, Haltestelle Missori.


  • San Nazaro Maggiore

    Architektonische Highlights

    Die Basilika geht auf S. Ambrogio zurück (386), der sie den Aposteln weihte. Später Aufbewahrungsort der Überreste von San Nazaro, Kreuzförmiger Grundriß seit dem 4.Jh.

    Die Basilika geht auf S. Ambrogio zurück (386), der sie den Aposteln weihte. Später Aufbewahrungsort der Überreste von San Nazaro, Kreuzförmiger Grundriß seit dem 4.Jh.


  • Palazzo Trivulzio

    Architektonische Highlights

    Erbaut von Giovanni Ruggeri für den Marquis Giorgio Trivulzio ca. 1707-13.In der Mitte der Vorderseite ein großes Bogenportal, darüber ein Balkon.

    • Via dei Piatti 7, 20123 Milano

    Erbaut von Giovanni Ruggeri für den Marquis Giorgio Trivulzio ca. 1707-13.In der Mitte der Vorderseite ein großes Bogenportal, darüber ein Balkon.

    • Via dei Piatti 7, 20123 Milano

  • Palazzo Arcivescovile

    Architektonische Highlights

    Neben dem Dom zwischen Palazzo Reale und Piazza Fontana liegt der Sitz des Erzbischofs. Die Fassade des Mailänder Kurie stammt von Piermarini (1784), mit Portal (16.Jh.).

    Neben dem Dom zwischen Palazzo Reale und Piazza Fontana liegt der Sitz des Erzbischofs. Die Fassade des Mailänder Kurie stammt von Piermarini (1784), mit Portal (16.Jh.).


  • Museo Studio Francesco Messina

    Museen

    Ungefähr 80 Skulpturen und 30 Graphiken. Auch Bronzestatuen mit bearbeiteter Oberfläche. Fotografieren nur mit Genehmigung.

    Ungefähr 80 Skulpturen und 30 Graphiken. Auch Bronzestatuen mit bearbeiteter Oberfläche. Fotografieren nur mit Genehmigung.


  • Museo del Duomo

    Museen
    • Museo del Duomo© MAIRDUMONT

    Das Dommuseum im Seitenflügel des Palazzo Reale zeigt u. a. Objekte aus der fast 700-jährigen Baugeschichte des Doms, eindrucksvolle begehbare Holzmodelle, Entwürfe für die Fassade aus mehreren Jahrhunderten, Skulpturen, Gemälde, Kreuzdarstellungen und liturgische Geräte.

    • Museo del Duomo© MAIRDUMONT

    Das Dommuseum im Seitenflügel des Palazzo Reale zeigt u. a. Objekte aus der fast 700-jährigen Baugeschichte des Doms, eindrucksvolle begehbare Holzmodelle, Entwürfe für die Fassade aus mehreren Jahrhunderten, Skulpturen, Gemälde, Kreuzdarstellungen und liturgische Geräte.


  • Corso Vittorio Emanuele II

    Touristenattraktionen
    • © Alexandre Rotenberg, Shutterstock

    Auf diesem Boulevard findet man u.a. die Edelkaufhäuser La Rinascente und Excelsior.

    • Corso Vittorio Emanuele II, 20122 Milano
    • © Alexandre Rotenberg, Shutterstock

    Auf diesem Boulevard findet man u.a. die Edelkaufhäuser La Rinascente und Excelsior.

    • Corso Vittorio Emanuele II, 20122 Milano

  • Via Torino

    Touristenattraktionen

    Eine Shoppingmeile auch für jüngere Leute ist diese Straße.

    • Via Torino, 20121 Milano

    Eine Shoppingmeile auch für jüngere Leute ist diese Straße.

    • Via Torino, 20121 Milano

  • Via Spadari

    Touristenattraktionen

    Wunderbare Delikatessenläden - Schlaraffenland und Augenschmaus zugleich - finden sich in der von eleganten Libertyfassaden flankierten Via Spadari.

    • Via Spadari, 20123 Milano

    Wunderbare Delikatessenläden - Schlaraffenland und Augenschmaus zugleich - finden sich in der von eleganten Libertyfassaden flankierten Via Spadari.

    • Via Spadari, 20123 Milano

  • L.O.V.E. (Il Dito)

    Museen

    Man sollte einen Schlenker über die Piazza degli Affari machen: Hier provoziert seit 2010 ein riesiger "Stinkefinger" aus Marmor vor der wuchtigen Mailänder Börse: die Skulptur L.O.V.E. ("Il Dito") des Künstlers Maurizio Cattelan.

    Man sollte einen Schlenker über die Piazza degli Affari machen: Hier provoziert seit 2010 ein riesiger "Stinkefinger" aus Marmor vor der wuchtigen Mailänder Börse: die Skulptur L.O.V.E. ("Il Dito") des Künstlers Maurizio Cattelan.


  • San Gottardo in Corte

    Architektonische Highlights
    • © Arkela, Shutterstock

    Die kleine, an den Palazzo Reale angrenzende Kirche San Gottardo wurde im 14.Jahrhundert als Palastkapelle errichtet. Das sehenswerte Kreuzigungsfresko stammt aus der Werkstatt Giottos und zierte einst die Außenwand. Am Glockenturm war einst die erste öffentliche Uhr Mailands angebracht, die Glocke läutete bis zum Sonnenuntergang zu jeder vollen Stunde. San Gottardo ist Teil des Rundgangs durch das Dommuseum.

    • © Arkela, Shutterstock

    Die kleine, an den Palazzo Reale angrenzende Kirche San Gottardo wurde im 14.Jahrhundert als Palastkapelle errichtet. Das sehenswerte Kreuzigungsfresko stammt aus der Werkstatt Giottos und zierte einst die Außenwand. Am Glockenturm war einst die erste öffentliche Uhr Mailands angebracht, die Glocke läutete bis zum Sonnenuntergang zu jeder vollen Stunde. San Gottardo ist Teil des Rundgangs durch das Dommuseum.