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Madre de Dios

Madre de Dios Sehenswertes & Restaurants

Nationalpark Manú
Botanische Gärten & Parks
Puerto Maldonado
Reserva Nacional Tambopata
Botanische Gärten & Parks
Puerto Maldonado
Gustitos Del Cura
Restaurants
Puerto Maldonado
Puerto Maldonado
Geographical
Puerto Maldonado
Lago Sandoval
Landschaftliche Highlights
Puerto Maldonado
Inkaterra Canopy Walkway
Touristenattraktionen
Puerto Maldonado

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen


  • Nationalpark Manú

    Botanische Gärten & Parks
    • © RPBaiao, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Über Stock und Stein

    Der Nationalpark ist halb so groß wie die Schweiz und das wohl artenreichste Regenwaldreservat der Erde: Allein 200 Baumarten kommen hier vor (in ganz Europa gibt es nur 160!) und 1000 von 9000 insgesamt auf der Welt existierenden Vogelarten. Kein Wunder, dass der Nationalpark das Etikett Unesco-Welterbe trägt. Aufgrund des sehr unregelmäßigen Kleinflugverkehrs von Cusco nach Boca Manu, dem Tor zum Nationalpark am Zusammenfluss von Río Madre de Dios und Río Manu, erfolgt die zweitägige Anreise meist per Bus über Paucartambo und Pillcopata. Am besten geht das über Touranbieter, die in Cusco überall zu finden sind. Ab Atalaya geht es per Boot weiter. Übernachtet wird unterwegs in den Nebelwaldlodges der Veranstalter. Fällt der Rückflug nach Cusco aus, nehmen die Veranstalter die Route den Río Madre de Dios flussabwärts bis Colorado, von dort per Auto bis Puerto San Carlos und weiter mit dem Privatbus zurück nach Cusco oder nach Puerto Maldonado, von wo der Rückflug nach Cusco oder nach Lima möglich ist. Der Eintritt für den Nationalpark kostet 150 S/. für bis zu fünf Tage, das Ticket wird über den Veranstalter bezahlt. Auch abenteuerliche Mountainbiketouren, die einen 65 km langen Downhill zum Oberlauf des Río Alto Madre de Dios einschließen und in Boca Manu enden, werden angeboten.

    • © RPBaiao, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Über Stock und Stein

    Der Nationalpark ist halb so groß wie die Schweiz und das wohl artenreichste Regenwaldreservat der Erde: Allein 200 Baumarten kommen hier vor (in ganz Europa gibt es nur 160!) und 1000 von 9000 insgesamt auf der Welt existierenden Vogelarten. Kein Wunder, dass der Nationalpark das Etikett Unesco-Welterbe trägt. Aufgrund des sehr unregelmäßigen Kleinflugverkehrs von Cusco nach Boca Manu, dem Tor zum Nationalpark am Zusammenfluss von Río Madre de Dios und Río Manu, erfolgt die zweitägige Anreise meist per Bus über Paucartambo und Pillcopata. Am besten geht das über Touranbieter, die in Cusco überall zu finden sind. Ab Atalaya geht es per Boot weiter. Übernachtet wird unterwegs in den Nebelwaldlodges der Veranstalter. Fällt der Rückflug nach Cusco aus, nehmen die Veranstalter die Route den Río Madre de Dios flussabwärts bis Colorado, von dort per Auto bis Puerto San Carlos und weiter mit dem Privatbus zurück nach Cusco oder nach Puerto Maldonado, von wo der Rückflug nach Cusco oder nach Lima möglich ist. Der Eintritt für den Nationalpark kostet 150 S/. für bis zu fünf Tage, das Ticket wird über den Veranstalter bezahlt. Auch abenteuerliche Mountainbiketouren, die einen 65 km langen Downhill zum Oberlauf des Río Alto Madre de Dios einschließen und in Boca Manu enden, werden angeboten.


  • Reserva Nacional Tambopata

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Mmh, lecker, Lehm!

    Tambopata bildet zusammen mit dem Nationalpark Bahuaja-Sonene, der nicht besucht werden kann, ein riesiges Regenwaldschutzgebiet zwischen Puerto Maldonados beiden Flüssen und der Grenze zu Bolivien. Das Guinnessbuch könnte lange Listen aufstellen: 648 registrierte Vogelarten gibt es hier, 323 Fisch-, 108 Säugetier- und 93 Amphibienarten, dazu die weltweit größte Lehmlecke, die Collpa de Colorado, einen Lehmfelsen, an dem Hunderte Papageien Mineralien lecken: Scharen von Aras kommen täglich zu dieser Steilwand aus Lehm, um Giftstoffe aus ihrer Nahrung zu neutralisieren und die Verdauung zu unterstützen.

    Insider-Tipp
    Mmh, lecker, Lehm!

    Tambopata bildet zusammen mit dem Nationalpark Bahuaja-Sonene, der nicht besucht werden kann, ein riesiges Regenwaldschutzgebiet zwischen Puerto Maldonados beiden Flüssen und der Grenze zu Bolivien. Das Guinnessbuch könnte lange Listen aufstellen: 648 registrierte Vogelarten gibt es hier, 323 Fisch-, 108 Säugetier- und 93 Amphibienarten, dazu die weltweit größte Lehmlecke, die Collpa de Colorado, einen Lehmfelsen, an dem Hunderte Papageien Mineralien lecken: Scharen von Aras kommen täglich zu dieser Steilwand aus Lehm, um Giftstoffe aus ihrer Nahrung zu neutralisieren und die Verdauung zu unterstützen.


  • Gustitos Del Cura

    Restaurants
    • international

    Waisenkinder eines Hilfsprojekts servieren in diesem zentral gelegenen Café direkt an der Plaza de Armas leckeres Eis, gute Fruchtsäfte und besten Biokaffee.

    Waisenkinder eines Hilfsprojekts servieren in diesem zentral gelegenen Café direkt an der Plaza de Armas leckeres Eis, gute Fruchtsäfte und besten Biokaffee.


  • Puerto Maldonado

    Geographical
    • © Unai Huizi, Shutterstock

    Paranüsse und Gold begründeten Anfang des letzten Jahrhunderts den ersten wirtschaftlichen Aufschwung von Puerto Maldonado (90 000 Ew.), der Hauptstadt der Provinz Madre de Dios. Am Zusammenfluss von Río Tambopata und Río Madre de Dios gelegen, erschließt sich von der Stadt über diese Urwaldströme und deren Seitenarme ein riesiges Urwaldgebiet bis an die Grenze Boliviens. Es steht heute größtenteils unter Naturschutz und hat einige Anbieter für umweltverträglichen Tourismus. Puerto Maldonando wird gern Perus Hauptstadt der Biodiversität genannt. Schließlich gehört zu ihrem Gebiet auch der weiter nordwestlich am Río Madre de Dios und Río Manu gelegene Nationalpark Manu. Die meisten Touristen reisen per Flugzeug nach Puerto Maldonado und werden hier von Vertretern ihrer gebuchten Lodges empfangen und per Bus und Boot dorthin gebracht. Da der Flughafen außerhalb liegt, lernen viele Besucher den Ort selbst gar nicht kennen. Fragt euren Fahrer, ob eine Stadtbesichtigung zeitlich möglich ist, oder plant eine Übernachtung vor oder nach eurem Dschungelabenteuer ein.

    • Puerto Maldonado
    • © Unai Huizi, Shutterstock

    Paranüsse und Gold begründeten Anfang des letzten Jahrhunderts den ersten wirtschaftlichen Aufschwung von Puerto Maldonado (90 000 Ew.), der Hauptstadt der Provinz Madre de Dios. Am Zusammenfluss von Río Tambopata und Río Madre de Dios gelegen, erschließt sich von der Stadt über diese Urwaldströme und deren Seitenarme ein riesiges Urwaldgebiet bis an die Grenze Boliviens. Es steht heute größtenteils unter Naturschutz und hat einige Anbieter für umweltverträglichen Tourismus. Puerto Maldonando wird gern Perus Hauptstadt der Biodiversität genannt. Schließlich gehört zu ihrem Gebiet auch der weiter nordwestlich am Río Madre de Dios und Río Manu gelegene Nationalpark Manu. Die meisten Touristen reisen per Flugzeug nach Puerto Maldonado und werden hier von Vertretern ihrer gebuchten Lodges empfangen und per Bus und Boot dorthin gebracht. Da der Flughafen außerhalb liegt, lernen viele Besucher den Ort selbst gar nicht kennen. Fragt euren Fahrer, ob eine Stadtbesichtigung zeitlich möglich ist, oder plant eine Übernachtung vor oder nach eurem Dschungelabenteuer ein.

    • Puerto Maldonado

  • Lago Sandoval

    Landschaftliche Highlights
    • © BETO SANTILLAN, Shutterstock

    An dem zauberhaft schönen See mit langen Aguaje-Palmen am Ufer geht es mit einem Ruderboot aufs Wasser, von wo du Affen und Vögel beobachten kannst.

    • © BETO SANTILLAN, Shutterstock

    An dem zauberhaft schönen See mit langen Aguaje-Palmen am Ufer geht es mit einem Ruderboot aufs Wasser, von wo du Affen und Vögel beobachten kannst.


  • Inkaterra Canopy Walkway

    Touristenattraktionen
    • © Pavel Tvrdy, Shutterstock

    Beeindruckend ist dieses Netzwerk von Hängebrücken mit insgesamt 400 m Länge und mehreren Plattformen in 30 m Höhe. Für Kinder ein Highlight!

    • Puerto Maldonado
    • © Pavel Tvrdy, Shutterstock

    Beeindruckend ist dieses Netzwerk von Hängebrücken mit insgesamt 400 m Länge und mehreren Plattformen in 30 m Höhe. Für Kinder ein Highlight!

    • Puerto Maldonado