Madeira Must Sees

Mercado dos Lavradores
Touristenattraktionen
Funchal
Mercado dos Lavradores
Pico Ruivo
Landschaftliche Highlights
Santana
Pico Ruivo
Jardim Tropical Monte Palace
Botanische Gärten & Parks
Monte
Jardim Tropical Monte Palace
Piscinas Naturais
Schwimmen
Porto Moniz
Paúl da Serra
Landschaftliche Highlights
Paúl da Serra
Paúl da Serra
Cabo Girão
Landschaftliche Highlights
Câmara de Lobos
Ponta de São Lourenço
Landschaftliche Highlights
Caniçal
Ponta de São Lourenço
Praia do Porto Santo
Strände
Porto Santo
Fanal
Landschaftliche Highlights
Ribeira da Janela
Teleférico do Funchal
Touristenattraktionen
Funchal
Festa da Flor
Events
Funchal
Reid's Palace
Restaurants
Funchal
Museu da Baleia
Museen
Caniçal
Boca da Encumeada
Landschaftliche Highlights
Serra de Água
Ponta do Sol
Geographical
Ponta do Sol
Ponta do Sol
Casa Colombo - Museu do Porto Santo
Museen
Vila Baleira
Quinta do Palheiro Ferreiro
Botanische Gärten & Parks
São Gonçalo
Campo de Baixo
Landschaftliche Highlights
Vila Baleira
Farol
Museen
Ponta do Pargo
Casas de colmo
Architektonische Highlights
Santana
Teleférico das Achadas da Cruz
Touristenattraktionen
Achadas da Cruz
Fogo-de-artifício do fim do ano
Events
Funchal
Arte de Portas Abertas
Touristenattraktionen
Funchal

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Schwimmen

    Strände

    Events

    Restaurants

    Museen

    Geographical

    Architektonische Highlights


  • Mercado dos Lavradores

    Touristenattraktionen
    • Mercado dos Lavradores© Glow Images

    1941 errichtet, mit deutlichen Reminiszenzen an den Stil des Art déco, zeigt der Bauernmarkt im Eingangsbereich schöne, großformatige Azulejobilder. Die eigentliche Attraktion ist jedoch die Fülle der Produkte. Im Erdgeschoss liegen um den Innenhof Metzgereien, Wein- und Korbwarenläden sowie Souvenirgeschäfte, wo u.a. typische Folklorestiefel verkauft werden. Aus dem Hof geht es hinab zur Fischhalle. Auf der Dachterrasse befindet sich ein Café, wo sich Verkäufer und Besucher in Korbsesseln von den Strapazen des Ein- und Verkaufs erholen können.

    • Mercado dos Lavradores© Glow Images

    1941 errichtet, mit deutlichen Reminiszenzen an den Stil des Art déco, zeigt der Bauernmarkt im Eingangsbereich schöne, großformatige Azulejobilder. Die eigentliche Attraktion ist jedoch die Fülle der Produkte. Im Erdgeschoss liegen um den Innenhof Metzgereien, Wein- und Korbwarenläden sowie Souvenirgeschäfte, wo u.a. typische Folklorestiefel verkauft werden. Aus dem Hof geht es hinab zur Fischhalle. Auf der Dachterrasse befindet sich ein Café, wo sich Verkäufer und Besucher in Korbsesseln von den Strapazen des Ein- und Verkaufs erholen können.


  • Pico Ruivo

    Landschaftliche Highlights
    • Pico Ruivo© MAIRDUMONT

    Madeiras höchster Gipfel (1862 m) ist über Achada do Teixeira ein herrliches Wanderziel. Wenn das Wetter mitspielt, bietet sich vom Gipfel ein grandioses Panorama. Der Aufstieg zur Spitze ist dank des Pflasterwegs nicht schwierig und dauert maximal eine Stunde. Unterwegs bietet die Schutzhütte des Ruivos Erfrischungsmöglichkeiten. Mit guter Kondition und entsprechender Ausrüstung kann man weiterwandern zum 1818 m hohen Pico do Arieiro. Im Frühsommer blüht hier oben eine einzigartige endemische Hochgebirgsflora. In besonders trockenen Sommern leidet diese Vegetation unter Waldbränden. Dank der feuchten Winter erholt sich die Natur aber relativ schnell wieder.

    • Pico Ruivo© MAIRDUMONT

    Madeiras höchster Gipfel (1862 m) ist über Achada do Teixeira ein herrliches Wanderziel. Wenn das Wetter mitspielt, bietet sich vom Gipfel ein grandioses Panorama. Der Aufstieg zur Spitze ist dank des Pflasterwegs nicht schwierig und dauert maximal eine Stunde. Unterwegs bietet die Schutzhütte des Ruivos Erfrischungsmöglichkeiten. Mit guter Kondition und entsprechender Ausrüstung kann man weiterwandern zum 1818 m hohen Pico do Arieiro. Im Frühsommer blüht hier oben eine einzigartige endemische Hochgebirgsflora. In besonders trockenen Sommern leidet diese Vegetation unter Waldbränden. Dank der feuchten Winter erholt sich die Natur aber relativ schnell wieder.


  • Jardim Tropical Monte Palace

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardim Tropical Monte Palace© MAIRDUMONT

    In den 1980er-Jahren erwarb der in Südafrika zu Reichtum gelangte José Berardo ("Joe Gold") das verfallene Gelände des Monte Palace Hotels und gestaltete daraus den verwunschenen Kunst- und Tropengarten Jardim Tropical Monte Palace. Neben zahlreichen Lorbeerbäumen und Palmfarnen, Azulejobildern sowie anderen Kunstwerken gibt es im Tropischen Garten Teiche mit Koi-Karpfen, Buddhafiguren und fernöstliche Tore. Außerdem ist die größte auf einer Töpferscheibe gefertigte Vase der Welt am Ufer des Schwanenteiches zu bewundern.

    • Jardim Tropical Monte Palace© MAIRDUMONT

    In den 1980er-Jahren erwarb der in Südafrika zu Reichtum gelangte José Berardo ("Joe Gold") das verfallene Gelände des Monte Palace Hotels und gestaltete daraus den verwunschenen Kunst- und Tropengarten Jardim Tropical Monte Palace. Neben zahlreichen Lorbeerbäumen und Palmfarnen, Azulejobildern sowie anderen Kunstwerken gibt es im Tropischen Garten Teiche mit Koi-Karpfen, Buddhafiguren und fernöstliche Tore. Außerdem ist die größte auf einer Töpferscheibe gefertigte Vase der Welt am Ufer des Schwanenteiches zu bewundern.


  • Piscinas Naturais

    Schwimmen
    • © Alajeel, Shutterstock

    Schwimmen in den Lavapools: Im Ortszentrum wurden die flachen, zur offenen See hin allmählich tiefer werdenden Becken mit Beton befestigt und durch Umkleidekabinen ergänzt. Einige Schritte weiter kann man ebenfalls in Becken aus erstarrter Vulkanmasse steigen - hier gibt es aber keine Umkleidekabinen. Mit Maske und Schnorchel sind in diesen Lavapools zahlreiche Fische zu sehen, die mit der Flut über die Mauer gespült werden. In der Vergangenheit nutzte man diese natürlichen Fallen zum Fischfang. Das Wasser in den Becken wurde mit dem Saft der für Menschen ungefährlichen Fischfangwolfsmilch vergiftet und die dadurch an der Oberfläche schwimmenden Tiere konnten einfach eingesammelt werden. Heute ist das Baden ein völlig ungiftiges, erfrischendes Erlebnis. Im Sommer kann es eng auf den Betonflächen werden.

    • © Alajeel, Shutterstock

    Schwimmen in den Lavapools: Im Ortszentrum wurden die flachen, zur offenen See hin allmählich tiefer werdenden Becken mit Beton befestigt und durch Umkleidekabinen ergänzt. Einige Schritte weiter kann man ebenfalls in Becken aus erstarrter Vulkanmasse steigen - hier gibt es aber keine Umkleidekabinen. Mit Maske und Schnorchel sind in diesen Lavapools zahlreiche Fische zu sehen, die mit der Flut über die Mauer gespült werden. In der Vergangenheit nutzte man diese natürlichen Fallen zum Fischfang. Das Wasser in den Becken wurde mit dem Saft der für Menschen ungefährlichen Fischfangwolfsmilch vergiftet und die dadurch an der Oberfläche schwimmenden Tiere konnten einfach eingesammelt werden. Heute ist das Baden ein völlig ungiftiges, erfrischendes Erlebnis. Im Sommer kann es eng auf den Betonflächen werden.


  • Paúl da Serra

    Landschaftliche Highlights
    • Paúl da Serra© Holger Leue, DuMont Reisebildportal

    Die Hochebene erinnert an schottische Hochmoorlandschaften. Nur robuste Pflanzen wie Gräser, Ginster und Adlerfarn halten das raue Klima auf der über 1000 m hohen Gebirgsplatte aus. Der Untergrund speichert wie ein Schwamm das Regenwasser. Von hier aus wird es über Levadas in viele Teile der Insel verteilt und auch gezielt in Kraftwerke geleitet. Außerdem recken Dutzende von Windgeneratoren ihre Flügel in den Himmel. Der Wind bläst hier oben oft sehr stark, und wenn dann noch der typische Nebel hinzukommt, wird klar, warum die Baupläne des Flughafens auf der Hochebene schnell wieder verworfen wurden. Bei gutem Wetter bieten sich von der Panoramastraße aus traumhafte Ausblicke. Etwa auf halber Strecke geht es hinab ins Tal von Rabaçal, wo man zum Risco-Wasserfall und in einen Felskessel namens 25 Fontes (25 Quellen) wandern kann.

    • Paúl da Serra
    • Paúl da Serra© Holger Leue, DuMont Reisebildportal

    Die Hochebene erinnert an schottische Hochmoorlandschaften. Nur robuste Pflanzen wie Gräser, Ginster und Adlerfarn halten das raue Klima auf der über 1000 m hohen Gebirgsplatte aus. Der Untergrund speichert wie ein Schwamm das Regenwasser. Von hier aus wird es über Levadas in viele Teile der Insel verteilt und auch gezielt in Kraftwerke geleitet. Außerdem recken Dutzende von Windgeneratoren ihre Flügel in den Himmel. Der Wind bläst hier oben oft sehr stark, und wenn dann noch der typische Nebel hinzukommt, wird klar, warum die Baupläne des Flughafens auf der Hochebene schnell wieder verworfen wurden. Bei gutem Wetter bieten sich von der Panoramastraße aus traumhafte Ausblicke. Etwa auf halber Strecke geht es hinab ins Tal von Rabaçal, wo man zum Risco-Wasserfall und in einen Felskessel namens 25 Fontes (25 Quellen) wandern kann.

    • Paúl da Serra

  • Cabo Girão

    Landschaftliche Highlights
    • © Vlada Photo, Shutterstock

    Das sogenannte Kap der Umkehr zählt zu den höchsten Klippen der Welt. 580 m fällt das Land hier fast lotrecht ins Meer. Von dem modernen, schwindelerregenden Skywalk lässt sich entdecken, dass auf dem schmalen Schwemmlandstreifen an der Küste Wein und Gemüse angebaut werden. Etwas östlich vom Cabo Girão verbindet eine ursprünglich als Transport für die Bauern errichtete Seilbahn den Ort Rancho mit den Feldern am Küstenraum.

    • © Vlada Photo, Shutterstock

    Das sogenannte Kap der Umkehr zählt zu den höchsten Klippen der Welt. 580 m fällt das Land hier fast lotrecht ins Meer. Von dem modernen, schwindelerregenden Skywalk lässt sich entdecken, dass auf dem schmalen Schwemmlandstreifen an der Küste Wein und Gemüse angebaut werden. Etwas östlich vom Cabo Girão verbindet eine ursprünglich als Transport für die Bauern errichtete Seilbahn den Ort Rancho mit den Feldern am Küstenraum.


  • Ponta de São Lourenço

    Landschaftliche Highlights
    • Ponta de São Lourenço© Holger Leue, DuMont Reisebildportal

    Karg und windig gibt sich die Ponta de São Lourenço, die Ostspitze Madeiras. Man begann schon frühzeitig mit der Abholzung, später weideten hier Ziegen, die alles junge Grün sofort wegfraßen. So prägen heute kahle Kuppen, die im Frühjahr ein Blütenteppich überzieht, das Landschaftsbild, und bizarre, wie von Kinderhand hingewürfelte Felsen steigen ockerfarben, rostrot, grau und grünschwarz aus dem türkisblauen Meer auf. Einen Picknickplatz mit prächtiger Aussicht auf Meer und Landzunge gibt es an der Ponta do Rosto. Die Zufahrtsstraße zur Ponta de São Lourenço endet an einem Wanderparkplatz oberhalb der Baía de Abra. Die Wanderung zur Inselspitze (und zurück) eröffnet immer wieder andere Blicke auf die Landschaft. Getrennt durch nur wenige Meter liegen vor Ponta de São Lourenço zwei Inselchen. Eine heißt im Volksmund auch Ilhéu do Farol, denn auf ihrem Gipfel steht seit 1870 der älteste Leuchtturm Madeiras. Den besten Blick auf die vorgelagerten Felsinseln und den Leuchtturm gibt es von der Doppelspitze der 125 m hohen Ponta do Furado, der "durchlöcherten Spitze", wie die Erhebung aufgrund ihrer vom Meer geformten Felslöcher genannt wird. Der Aufstieg ist sehr steil und wird von der spektakulären Aussicht belohnt.

    • ER109, Caniçal
    • Ponta de São Lourenço© Holger Leue, DuMont Reisebildportal

    Karg und windig gibt sich die Ponta de São Lourenço, die Ostspitze Madeiras. Man begann schon frühzeitig mit der Abholzung, später weideten hier Ziegen, die alles junge Grün sofort wegfraßen. So prägen heute kahle Kuppen, die im Frühjahr ein Blütenteppich überzieht, das Landschaftsbild, und bizarre, wie von Kinderhand hingewürfelte Felsen steigen ockerfarben, rostrot, grau und grünschwarz aus dem türkisblauen Meer auf. Einen Picknickplatz mit prächtiger Aussicht auf Meer und Landzunge gibt es an der Ponta do Rosto. Die Zufahrtsstraße zur Ponta de São Lourenço endet an einem Wanderparkplatz oberhalb der Baía de Abra. Die Wanderung zur Inselspitze (und zurück) eröffnet immer wieder andere Blicke auf die Landschaft. Getrennt durch nur wenige Meter liegen vor Ponta de São Lourenço zwei Inselchen. Eine heißt im Volksmund auch Ilhéu do Farol, denn auf ihrem Gipfel steht seit 1870 der älteste Leuchtturm Madeiras. Den besten Blick auf die vorgelagerten Felsinseln und den Leuchtturm gibt es von der Doppelspitze der 125 m hohen Ponta do Furado, der "durchlöcherten Spitze", wie die Erhebung aufgrund ihrer vom Meer geformten Felslöcher genannt wird. Der Aufstieg ist sehr steil und wird von der spektakulären Aussicht belohnt.

    • ER109, Caniçal

  • Praia do Porto Santo

    Strände
    • © Ruben sousa, Shutterstock

    Bereits am Hafenbecken beginnt der goldgelbe Sandstrand Praia do Porto Santo, der sich bis zur Ponta da Calheta zieht. Es ist mit Abstand der schönste Strand, den der Madeira-Archipel zu bieten hat – dank ihm wird Porto Santo im Sommer von sonnen- und sandsüchtigen Urlaubern bevölkert. Westlich von Vila Baleira wird er breiter, ab hier ist der Strand auch abschnittsweise bewacht, es gibt Toiletten, Duschen (kostenpflichtig) und Snackbars.

    • 9400-153 Porto Santo
    • © Ruben sousa, Shutterstock

    Bereits am Hafenbecken beginnt der goldgelbe Sandstrand Praia do Porto Santo, der sich bis zur Ponta da Calheta zieht. Es ist mit Abstand der schönste Strand, den der Madeira-Archipel zu bieten hat – dank ihm wird Porto Santo im Sommer von sonnen- und sandsüchtigen Urlaubern bevölkert. Westlich von Vila Baleira wird er breiter, ab hier ist der Strand auch abschnittsweise bewacht, es gibt Toiletten, Duschen (kostenpflichtig) und Snackbars.

    • 9400-153 Porto Santo

  • Fanal

    Landschaftliche Highlights
    • © Val Thoermer, Shutterstock

    Das Fanal ist eines der ursprünglichsten und grünsten Gebiete der Insel.

    • © Val Thoermer, Shutterstock

    Das Fanal ist eines der ursprünglichsten und grünsten Gebiete der Insel.


  • Teleférico do Funchal

    Touristenattraktionen
    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Über die Dächer des Santa-Maria-Viertels schwebt die moderne Kabinenseilbahn von der Talstation im Park Almirante Reis hinauf nach Monte. Die gemütliche Fahrt eröffnet herrliche Panoramablicke auf Funchal und das Tal der Ribeira de João Gomes - und auf so manche private Dachterrasse.

    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    Über die Dächer des Santa-Maria-Viertels schwebt die moderne Kabinenseilbahn von der Talstation im Park Almirante Reis hinauf nach Monte. Die gemütliche Fahrt eröffnet herrliche Panoramablicke auf Funchal und das Tal der Ribeira de João Gomes - und auf so manche private Dachterrasse.


  • Festa da Flor

    Events
    • © Mala Iryna, Shutterstock

    Blumenfest zur Frühlingszeit in Funchal. Höhepunkt ist ein Straßenumzug mit blumengeschmückten Wagen.

    • 9060-129 Funchal
    • © Mala Iryna, Shutterstock

    Blumenfest zur Frühlingszeit in Funchal. Höhepunkt ist ein Straßenumzug mit blumengeschmückten Wagen.

    • 9060-129 Funchal

  • Reid's Palace

    Restaurants
    • britisch

    Absolut legendär ist der Afternoon Tea auf der malerischen Terrasse: Du schlürfst deinen Tee, den dir ein wie aus dem Ei gepellter Butler serviert, lässt den Blick über den phantastischen Garten und den Atlantik schweifen und beißt genussvoll in Scones und Cakes. Fehlt nur noch Miss Marple.

    Absolut legendär ist der Afternoon Tea auf der malerischen Terrasse: Du schlürfst deinen Tee, den dir ein wie aus dem Ei gepellter Butler serviert, lässt den Blick über den phantastischen Garten und den Atlantik schweifen und beißt genussvoll in Scones und Cakes. Fehlt nur noch Miss Marple.


  • Museu da Baleia

    Museen

    Das moderne Museum porträtiert die beeindruckenden Pottwale und dokumentiert die Geschichte des Walfangs auf Madeira, der erst in den 1980er-Jahren eingestellt wurde - vom Fang mit der Handharpune von kleinen Ruderbooten aus bis zur Verarbeitung wird der Besucher über alles zum Thema informiert.

    Das moderne Museum porträtiert die beeindruckenden Pottwale und dokumentiert die Geschichte des Walfangs auf Madeira, der erst in den 1980er-Jahren eingestellt wurde - vom Fang mit der Handharpune von kleinen Ruderbooten aus bis zur Verarbeitung wird der Besucher über alles zum Thema informiert.


  • Boca da Encumeada

    Landschaftliche Highlights
    • © stockpix4u, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hüllen fallen lassen

    Auf dem Weg hinauf zum Encumeada- Pass lohnt sich ein Boxenstopp in der legendären Taberna da Poncha in Serra de Água, die Poncha hier ist wirklich gut, und es macht Spaß, die Schalen der Gratis-Erdnüsse auf den Boden fallen zu lassen. Gut 1000 m über dem Meeresspiegel öffnet sich dann der Mund (boca) auf dem Höhenzug zwischen Nord und Süd und gibt ein aufregendes Panorama in alle Richtungen frei. An der Passhöhe beginnen mehrere anspruchsvolle Wanderstrecken – z. B. ein Höhenweg bis zum Pico Ruivo.

    • 9350 Serra de Água
    • © stockpix4u, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hüllen fallen lassen

    Auf dem Weg hinauf zum Encumeada- Pass lohnt sich ein Boxenstopp in der legendären Taberna da Poncha in Serra de Água, die Poncha hier ist wirklich gut, und es macht Spaß, die Schalen der Gratis-Erdnüsse auf den Boden fallen zu lassen. Gut 1000 m über dem Meeresspiegel öffnet sich dann der Mund (boca) auf dem Höhenzug zwischen Nord und Süd und gibt ein aufregendes Panorama in alle Richtungen frei. An der Passhöhe beginnen mehrere anspruchsvolle Wanderstrecken – z. B. ein Höhenweg bis zum Pico Ruivo.

    • 9350 Serra de Água

  • Ponta do Sol

    Geographical
    • Ponta do Sol© MAIRDUMONT

    Der alte Kern des insgesamt 4500 Ew. zählenden Städtchens schmiegt sich malerisch in das Flusstal zwischen zwei Felsenkapps und umfasst nur knapp zwei Dutzend Häuser, ein Kulturzentrum (zu Ehren des Schriftstellers John Dos Passos, dessen Familie von hier stammte) und natürlich die Kirche, die im 18.Jh. der lieben Frau vom Licht geweiht wurde. Etwas weiter oben noch ein tolles Hotel – dann beginnen auch schon die terrassierten Bananenfelder. Einen wunderbaren Ausblick auf die palmengesäumte Bucht hast du von dem vorgelagerten Felsen hinter dem Restaurant Sol Poente, den du über eine gemauerte Bogenbrücke erreichst. Ziemlich romantisch wird’s hier übrigens zum Sonnenuntergang.

    • 9360 Ponta do Sol
    • Ponta do Sol© MAIRDUMONT

    Der alte Kern des insgesamt 4500 Ew. zählenden Städtchens schmiegt sich malerisch in das Flusstal zwischen zwei Felsenkapps und umfasst nur knapp zwei Dutzend Häuser, ein Kulturzentrum (zu Ehren des Schriftstellers John Dos Passos, dessen Familie von hier stammte) und natürlich die Kirche, die im 18.Jh. der lieben Frau vom Licht geweiht wurde. Etwas weiter oben noch ein tolles Hotel – dann beginnen auch schon die terrassierten Bananenfelder. Einen wunderbaren Ausblick auf die palmengesäumte Bucht hast du von dem vorgelagerten Felsen hinter dem Restaurant Sol Poente, den du über eine gemauerte Bogenbrücke erreichst. Ziemlich romantisch wird’s hier übrigens zum Sonnenuntergang.

    • 9360 Ponta do Sol

  • Casa Colombo - Museu do Porto Santo

    Museen

    Das Kolumbus-Museum versammelt Exponate zur Schifffahrt und zur Geschichte Porto Santos, v.a. aber Stücke, die sich um das Leben und Wirken des berühmten Entdeckers ranken: Schiffsmodelle, Seekarten, Porträtstiche. Die Sammlung verteilt sich auf zwei Gebäude. Das rückwärtige gilt als Kolumbus' Wohnhaus. Der damalige Zuckerhändler soll hier um 1480 für einige Zeit gelebt haben. Es wird gerne erzählt, dass Christoph Kolumbus, als er hier im Haus seines Schwiegervaters lebte, beim Beobachten des Meeres bereits die ersten Pläne für seine spätere Atlantiküberquerung machte. Im Museum erfährt der Besucher nicht nur Hintergründe zu Kolumbus, sondern auch zur spanischen und portugiesischen Seefahrerzeit im Allgemeinen.

    Das Kolumbus-Museum versammelt Exponate zur Schifffahrt und zur Geschichte Porto Santos, v.a. aber Stücke, die sich um das Leben und Wirken des berühmten Entdeckers ranken: Schiffsmodelle, Seekarten, Porträtstiche. Die Sammlung verteilt sich auf zwei Gebäude. Das rückwärtige gilt als Kolumbus' Wohnhaus. Der damalige Zuckerhändler soll hier um 1480 für einige Zeit gelebt haben. Es wird gerne erzählt, dass Christoph Kolumbus, als er hier im Haus seines Schwiegervaters lebte, beim Beobachten des Meeres bereits die ersten Pläne für seine spätere Atlantiküberquerung machte. Im Museum erfährt der Besucher nicht nur Hintergründe zu Kolumbus, sondern auch zur spanischen und portugiesischen Seefahrerzeit im Allgemeinen.


  • Quinta do Palheiro Ferreiro

    Botanische Gärten & Parks
    • © drcmarx, Shutterstock

    Auf rund 600 m Höhe erstreckt sich eine der schönsten und abwechslungsreichsten Gartenanlagen der Insel: die Palheiro-Gärten. Die Quinta do Palheiro Ferreiro gehörte einst dem Grafen von Carvalhal. Im 18.Jh. nutzte er das Herrenhaus als Jagdsitz. Seine Nachkommen verprassten allerdings das Vermögen und so wurde das Anwesen 1885 zum Hauptwohnsitz der britischen Weinhändlerfamilie Blandy. Sie ließ sich auf dem Gelände ein eigenes Herrenhaus bauen. Um diese private Landvilla rankt sich ein sorgsam angelegter englischer Garten mit wunderbaren subtropischen Pflanzen. Hinter der Kapelle öffnet sich der Garten mit üppigen Strelitzienbüschen und einem Seerosenbecken. Vor der Quinta liegt der "Versunkene Garten" mit seiner exotischen Farbenfülle. Berühmt sind die Palheiro-Gärten übrigens auch für ihre Kamelien und die verschiedenen Protea-Arten, die einst von Mildred Blandy aus Südafrika auf die Insel eingeführt wurden.

    • © drcmarx, Shutterstock

    Auf rund 600 m Höhe erstreckt sich eine der schönsten und abwechslungsreichsten Gartenanlagen der Insel: die Palheiro-Gärten. Die Quinta do Palheiro Ferreiro gehörte einst dem Grafen von Carvalhal. Im 18.Jh. nutzte er das Herrenhaus als Jagdsitz. Seine Nachkommen verprassten allerdings das Vermögen und so wurde das Anwesen 1885 zum Hauptwohnsitz der britischen Weinhändlerfamilie Blandy. Sie ließ sich auf dem Gelände ein eigenes Herrenhaus bauen. Um diese private Landvilla rankt sich ein sorgsam angelegter englischer Garten mit wunderbaren subtropischen Pflanzen. Hinter der Kapelle öffnet sich der Garten mit üppigen Strelitzienbüschen und einem Seerosenbecken. Vor der Quinta liegt der "Versunkene Garten" mit seiner exotischen Farbenfülle. Berühmt sind die Palheiro-Gärten übrigens auch für ihre Kamelien und die verschiedenen Protea-Arten, die einst von Mildred Blandy aus Südafrika auf die Insel eingeführt wurden.


  • Campo de Baixo

    Landschaftliche Highlights

    Bereits am Hafenbecken beginnt der goldgelbe Sandstrand Campo de Baixo, der sich bis zur Ponta da Calheta zieht. Es ist mit Abstand der schönste Strand, den der Madeira-Archipel zu bieten hat und der zur touristischen Entwicklung Porto Santos als Ferienregion für Madeirer und Festlandsportugiesen geführt hat. Im Sommer ist er entsprechend mit sonnen- und sandsüchtigen Urlaubern bevölkert.

    • 9400 Vila Baleira

    Bereits am Hafenbecken beginnt der goldgelbe Sandstrand Campo de Baixo, der sich bis zur Ponta da Calheta zieht. Es ist mit Abstand der schönste Strand, den der Madeira-Archipel zu bieten hat und der zur touristischen Entwicklung Porto Santos als Ferienregion für Madeirer und Festlandsportugiesen geführt hat. Im Sommer ist er entsprechend mit sonnen- und sandsüchtigen Urlaubern bevölkert.

    • 9400 Vila Baleira

  • Farol

    Museen
    • © Leonid Sorokin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erleuchtende Lehrstunde

    Kein Leuchtturm in Portugal wurde auf einer so hohen Klippe erbaut wie dieser: Das 15 m hohe Gebäude thront seit 1922 auf einer Steilküste, die hier 312 m ins Meer hinabfällt – was für eine Aussicht! Ein kleiner Pfad führt bis auf die Felsnase, von wo aus du spektakuläre Ausblicke auf die einsamen grünen Hänge hast. Im Sockelbau wartet eine Dauerausstellung mit Fotos zum Thema Leuchttürme auf der Insel. Mittwochnachmittags führt dich der Leuchtturmwärter die Wendeltreppe hinauf und erklärt dir, wie die 1000 Watt starke Leuchte und die Fresnel-Linsen funktionieren.

    • © Leonid Sorokin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erleuchtende Lehrstunde

    Kein Leuchtturm in Portugal wurde auf einer so hohen Klippe erbaut wie dieser: Das 15 m hohe Gebäude thront seit 1922 auf einer Steilküste, die hier 312 m ins Meer hinabfällt – was für eine Aussicht! Ein kleiner Pfad führt bis auf die Felsnase, von wo aus du spektakuläre Ausblicke auf die einsamen grünen Hänge hast. Im Sockelbau wartet eine Dauerausstellung mit Fotos zum Thema Leuchttürme auf der Insel. Mittwochnachmittags führt dich der Leuchtturmwärter die Wendeltreppe hinauf und erklärt dir, wie die 1000 Watt starke Leuchte und die Fresnel-Linsen funktionieren.


  • Casas de colmo

    Architektonische Highlights
    • © Holger Leue
    Insider-Tipp
    Kaffeelikör im Kitschhaus

    In vielen der im Gemeindebezirk verteilten Casas de Colmo lebten bis vor ein paar Jahrzehnten noch ganze Familien in spartanischen Verhältnissen. Das Leben spielte sich eben zum großen Teil draußen ab. Die Mikrohäuser waren praktisch für Tagelöhner, die auf den Feldern der fruchtbaren Nordküste anheuerten und nach der Ernte ihr Häuschen abbauten und weiterzogen. Manche der Häuser blieben irgendwann stehen und wurden als Schuppen benutzt. Wenn noch eins bewohnt wird, dann nur, wenn ein Anbau drangesetzt wurde. In einem der Vorzeigehäuschen neben dem Rathaus kannst du dir Originalmobiliar anschauen, in einem anderen ein Kunsthandwerksatelier. Pittoreske Gartenzwergromantik findest du im Privathaus von Senhor Manuel (Rua Dr. João Abel de Freitas Médico), in dem du dich bei einem selbst gemachten Likörchen umschauen darfst.

    • © Holger Leue
    Insider-Tipp
    Kaffeelikör im Kitschhaus

    In vielen der im Gemeindebezirk verteilten Casas de Colmo lebten bis vor ein paar Jahrzehnten noch ganze Familien in spartanischen Verhältnissen. Das Leben spielte sich eben zum großen Teil draußen ab. Die Mikrohäuser waren praktisch für Tagelöhner, die auf den Feldern der fruchtbaren Nordküste anheuerten und nach der Ernte ihr Häuschen abbauten und weiterzogen. Manche der Häuser blieben irgendwann stehen und wurden als Schuppen benutzt. Wenn noch eins bewohnt wird, dann nur, wenn ein Anbau drangesetzt wurde. In einem der Vorzeigehäuschen neben dem Rathaus kannst du dir Originalmobiliar anschauen, in einem anderen ein Kunsthandwerksatelier. Pittoreske Gartenzwergromantik findest du im Privathaus von Senhor Manuel (Rua Dr. João Abel de Freitas Médico), in dem du dich bei einem selbst gemachten Likörchen umschauen darfst.


  • Teleférico das Achadas da Cruz

    Touristenattraktionen
    • © Ingrid Pakats, Shutterstock

    Die moderne Seilbahn ist die Hauptattraktion des verschlafen wirkenden Örtchens. Fast senkrecht schwebt die Kabine die gut 300 Höhenmeter hinab zu den Feldern am von Felsen gesäumten Meer.

    • © Ingrid Pakats, Shutterstock

    Die moderne Seilbahn ist die Hauptattraktion des verschlafen wirkenden Örtchens. Fast senkrecht schwebt die Kabine die gut 300 Höhenmeter hinab zu den Feldern am von Felsen gesäumten Meer.


  • Fogo-de-artifício do fim do ano

    Events

    Der Jahreswechsel beginnt in Funchal Ende November. Höhepunkt der Festas do Fim do Anoy ist Silvester, wenn in der Bucht und darüber das berühmte Feuerwerk gezündet wird.

    • 9060-129 Funchal

    Der Jahreswechsel beginnt in Funchal Ende November. Höhepunkt der Festas do Fim do Anoy ist Silvester, wenn in der Bucht und darüber das berühmte Feuerwerk gezündet wird.

    • 9060-129 Funchal

  • Arte de Portas Abertas

    Touristenattraktionen

    Ein Hingucker sind die bunt bemalten Türen Arte de Portas Abertas des Santa-Maria-Viertels, die dank des Kunstprojekts Arte de Portas Abertas von lokalen Künstlern eindrucksvoll gestaltet wurden.

    Ein Hingucker sind die bunt bemalten Türen Arte de Portas Abertas des Santa-Maria-Viertels, die dank des Kunstprojekts Arte de Portas Abertas von lokalen Künstlern eindrucksvoll gestaltet wurden.