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Piazza della Riforma
Touristenattraktionen
Lugano
Piazza della Riforma
Santa Maria degli Angioli
Architektonische Highlights
Lugano
Santa Maria degli Angioli
Centro
Geographical
Lugano
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LAC Lugano Arte e Cultura
Kulturzentren
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Gandria
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Gandria
Via Nassa
Touristenattraktionen
Lugano

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

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    Kulturzentren


  • Piazza della Riforma

    Touristenattraktionen
    • Piazza della Riforma© MAIRDUMONT

    Das ist vielleicht die schönste Abendunterhaltung: gemütlich in einem der wunderbaren Cafés sitzen und einfach zusehen, wie die übrige Welt vorbeiflaniert.

    • Piazza della Riforma© MAIRDUMONT

    Das ist vielleicht die schönste Abendunterhaltung: gemütlich in einem der wunderbaren Cafés sitzen und einfach zusehen, wie die übrige Welt vorbeiflaniert.


  • Santa Maria degli Angioli

    Architektonische Highlights
    • Santa Maria degli Angioli© MAIRDUMONT

    Lasse dich vom bescheidenen Äußeren nicht beirren: Die Kirche am südlichen Ende der Via Nassa beherbergt mit dem riesigen Kreuzigungsfresko ein kunsthistorisches Juwel. Erschaffen wurde das gewaltige, eindrucksvolle Renaissancewandbild von Bernardino Luini (1480– 1532), einem Schüler Leonardos.

    • Santa Maria degli Angioli© MAIRDUMONT

    Lasse dich vom bescheidenen Äußeren nicht beirren: Die Kirche am südlichen Ende der Via Nassa beherbergt mit dem riesigen Kreuzigungsfresko ein kunsthistorisches Juwel. Erschaffen wurde das gewaltige, eindrucksvolle Renaissancewandbild von Bernardino Luini (1480– 1532), einem Schüler Leonardos.


  • Centro

    Geographical
    • Centro© MAIRDUMONT

    Im teilweise autofreien Zentrum mit seinen schmalen Gassen, die von Arkaden gesäumt werden, hat man ein Gefühl von hochsympathischer Lebensart. Lugano ließ frühe Reisende im 19.Jh. begeistert schreiben, dass es ein "niedliches Kleinbild von Neapel" sei. Die belebten Arkadengassen heißen Via Nassa und Via Pessina.

    • 6900 Lugano
    • Centro© MAIRDUMONT

    Im teilweise autofreien Zentrum mit seinen schmalen Gassen, die von Arkaden gesäumt werden, hat man ein Gefühl von hochsympathischer Lebensart. Lugano ließ frühe Reisende im 19.Jh. begeistert schreiben, dass es ein "niedliches Kleinbild von Neapel" sei. Die belebten Arkadengassen heißen Via Nassa und Via Pessina.

    • 6900 Lugano

  • LAC Lugano Arte e Cultura

    Kulturzentren
    • © trabantos, Shutterstock

    Lugano war lange Zeit eine Kulturstadt von Weltruf – bis Baron Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza 1993 beschloss, seine umfangreiche Kunstsammlung von der Villa Favorita nach Madrid zu verlegen. Knapp zwei Jahrzehnte benötigte Lugano, um sich von diesem Schock zu erholen. Mit dem LAC will sich die Stadt nun wieder als kultureller Brückenkopf zwischen Norden und Süden profilieren. Im ehemaligen Hotel Palace, dessen Fassade aus der Belle Époque erhalten geblieben ist, sowie in einem Neubau wurde am südlichen Ende der Via Nassa für 270 Mio. Franken ein Museums- und Bühnenkomplex geschaffen. Neben Wechselausstellungen moderner Kunst ist das LAC Ort für Ballett- und Theateraufführungen sowie Konzerte

    • © trabantos, Shutterstock

    Lugano war lange Zeit eine Kulturstadt von Weltruf – bis Baron Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza 1993 beschloss, seine umfangreiche Kunstsammlung von der Villa Favorita nach Madrid zu verlegen. Knapp zwei Jahrzehnte benötigte Lugano, um sich von diesem Schock zu erholen. Mit dem LAC will sich die Stadt nun wieder als kultureller Brückenkopf zwischen Norden und Süden profilieren. Im ehemaligen Hotel Palace, dessen Fassade aus der Belle Époque erhalten geblieben ist, sowie in einem Neubau wurde am südlichen Ende der Via Nassa für 270 Mio. Franken ein Museums- und Bühnenkomplex geschaffen. Neben Wechselausstellungen moderner Kunst ist das LAC Ort für Ballett- und Theateraufführungen sowie Konzerte


  • Gandria

    Geographical
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Wohl kaum ein Ort im Tessin wird so oft fotografiert wie dieses Dorf am Luganer See. Nur zu Fuß kann man die schmalen Gassen und Treppen durchstreifen und den Zauber des sich terrassenförmig staffelnden ehemaligen Fischerdorfs auf sich wirken lassen. Mit dem Schiff gelangt man bequem auf die gegenüberliegende Seeseite zu den Cantine di Gandria, den Felsenkellern, in denen die Weine der Umgebung gelagert werden. Dort ist in einer ehemaligen Grenzwachtkaserne das eidgenössische Zollmuseum Museo delle Dogane Svizzero untergebracht. In einer modern inszenierten Ausstellung werden die Tricks gezeigt, mit denen die Schmuggler und Wilderer in der Vergangenheit versuchten, die Zollgesetze zu umgehen – u.a. mit einem kleinen Eigenbau-U-Boot. Es wurde mitsamt seiner Ladung von gut 1t Salami beschlagnahmt.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Wohl kaum ein Ort im Tessin wird so oft fotografiert wie dieses Dorf am Luganer See. Nur zu Fuß kann man die schmalen Gassen und Treppen durchstreifen und den Zauber des sich terrassenförmig staffelnden ehemaligen Fischerdorfs auf sich wirken lassen. Mit dem Schiff gelangt man bequem auf die gegenüberliegende Seeseite zu den Cantine di Gandria, den Felsenkellern, in denen die Weine der Umgebung gelagert werden. Dort ist in einer ehemaligen Grenzwachtkaserne das eidgenössische Zollmuseum Museo delle Dogane Svizzero untergebracht. In einer modern inszenierten Ausstellung werden die Tricks gezeigt, mit denen die Schmuggler und Wilderer in der Vergangenheit versuchten, die Zollgesetze zu umgehen – u.a. mit einem kleinen Eigenbau-U-Boot. Es wurde mitsamt seiner Ladung von gut 1t Salami beschlagnahmt.


  • Via Nassa

    Touristenattraktionen

    Einst war die rund 500 m lange Straße der Ort, wo die Fischer sich trafen und ihre Ware verkauften – daher auch der Name nassa, auf Deutsch „Reuse“. Mit diesem alten Netzsystem wurden nämlich die Fische gefangen. Der Handel in der verkehrsfreien Via Nassa mit ihren schönen Arkaden ist so alt wie die Straße selbst. Heute wird in den exklusiven Uhren-und Schmuckgeschäften sowie Modeboutiquen alles feilgeboten, was das Herz begeht – falls es das Portemonnaie zu bezahlen vermag. Überdies gibt es noch eine Reihe von Geschäften, in denen auch Otto Normalverbraucher Einkäufe tätigen kann. So lockt etwa die Buchhandlung Fuchs & Reposo in Hausnummer 21 seit Jahren internationale Kundschaft an. Auf einen Schwatz mit Besitzer Ernst Fuchs kam jahrzehntelang auch Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse vorbei.

    • Via Nassa, Lugano

    Einst war die rund 500 m lange Straße der Ort, wo die Fischer sich trafen und ihre Ware verkauften – daher auch der Name nassa, auf Deutsch „Reuse“. Mit diesem alten Netzsystem wurden nämlich die Fische gefangen. Der Handel in der verkehrsfreien Via Nassa mit ihren schönen Arkaden ist so alt wie die Straße selbst. Heute wird in den exklusiven Uhren-und Schmuckgeschäften sowie Modeboutiquen alles feilgeboten, was das Herz begeht – falls es das Portemonnaie zu bezahlen vermag. Überdies gibt es noch eine Reihe von Geschäften, in denen auch Otto Normalverbraucher Einkäufe tätigen kann. So lockt etwa die Buchhandlung Fuchs & Reposo in Hausnummer 21 seit Jahren internationale Kundschaft an. Auf einen Schwatz mit Besitzer Ernst Fuchs kam jahrzehntelang auch Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse vorbei.

    • Via Nassa, Lugano