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  • Angelókastro

    Touristenattraktionen
    • Angelókastro© Glow Images

    Hoch über der Westküste stehen auf einem nach allen Seiten hin steil abfallenden Bergkegel die Ruinen der byzantinisch-venezianischen "Engelsburg". Bis zum letzten türkischen Angriff auf die Insel 1716 war sie immer wieder Zufluchtsort der Bevölkerung im Norden Korfus, wenn sich Feinde oder Piraten näherten - denn niemand hat Angelókastro je erobern können.

    • Kriní
    • Angelókastro© Glow Images

    Hoch über der Westküste stehen auf einem nach allen Seiten hin steil abfallenden Bergkegel die Ruinen der byzantinisch-venezianischen "Engelsburg". Bis zum letzten türkischen Angriff auf die Insel 1716 war sie immer wieder Zufluchtsort der Bevölkerung im Norden Korfus, wenn sich Feinde oder Piraten näherten - denn niemand hat Angelókastro je erobern können.

    • Kriní

  • Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas

    Architektonische Highlights
    • Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas© Glow Images
    Insider-Tipp
    Besser fotografieren

    Es ist schon verrückt: Kaum einer will heute noch ins Kloster gehen. Hierher aber strömen die Menschen in Scharen. Seine fotogene Lage passt jedoch nur dann halbwegs gut aufs Bild, wenn man an Klostertaverne und -friedhof vorbei etwa fünf Minuten am Ufer entlang Richtung Norden geht. Dort erst zeigt sich, dass der weiße Konvent auf einem Kap nahe am Steilufer thront. Mit seinen schattigen Arkaden, eleganten Mauerbögen, dem blütenreichen Innenhof und den Gebäuden aus dem 18.Jh. ist das Kloster Panagía Theotókou tis Paleokastrítsas (Kloster der allheiligen Gottesgebärerin von Paleokastrítsa) ein wirklich idyllischer Ort. Bekommt man dann noch einen der drei Mönche mit aufs Bild, kann es ein richtig gutes Foto werden. In der Kirche wird man dann in Zeiten zurückversetzt, als Ereignisse nur von Malern festgehalten werden konnten. Da lohnt ein genauerer Blick auf die nur 43 x 33 cm große, schon 1653 gemalte Ikone ganz vorn an der linken Seitenwand: Da sind zunächst drei Kirchenväter, die an ihren mit Kreuzen besetzten Stolen zu erkennen sind. Darunter ist eine dramatische Szene dargestellt, die sich am Festtag dieser drei Heiligen, am 30.Januar 1653, tatsächlich in der Stadt Korfu ereignete. Ein Feuerwerkskörper, der ihnen zu Ehren gezündet werden sollte, explodierte. Eine Amme, die mit einem Kind auf dem Arm in der Nähe stand, wurde getötet, das Kind blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Die Amme ist im rechten Teil des Bildstreifens deutlich zu sehen: Blut strömt aus ihrer Seite, sie sinkt zu Boden und hält dabei das Kind noch immer im Arm. Dessen Eltern stifteten diese Ikone als Dank an die Heiligen für dieses (halbherzige) Wunder, von dem der Text rechts vom Bildstreifen ausführlich berichtet. Zwei weitere Ikonen hängen ganz hinten an der linken und rechten Seitenwand. Sie wurden 1713 gemalt und illustrieren in jeweils vier Bildfeldern die biblische Schöpfungsgeschichte. Richtig süß-naiv sind da die Tierdarstellungen!

    • Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas© Glow Images
    Insider-Tipp
    Besser fotografieren

    Es ist schon verrückt: Kaum einer will heute noch ins Kloster gehen. Hierher aber strömen die Menschen in Scharen. Seine fotogene Lage passt jedoch nur dann halbwegs gut aufs Bild, wenn man an Klostertaverne und -friedhof vorbei etwa fünf Minuten am Ufer entlang Richtung Norden geht. Dort erst zeigt sich, dass der weiße Konvent auf einem Kap nahe am Steilufer thront. Mit seinen schattigen Arkaden, eleganten Mauerbögen, dem blütenreichen Innenhof und den Gebäuden aus dem 18.Jh. ist das Kloster Panagía Theotókou tis Paleokastrítsas (Kloster der allheiligen Gottesgebärerin von Paleokastrítsa) ein wirklich idyllischer Ort. Bekommt man dann noch einen der drei Mönche mit aufs Bild, kann es ein richtig gutes Foto werden. In der Kirche wird man dann in Zeiten zurückversetzt, als Ereignisse nur von Malern festgehalten werden konnten. Da lohnt ein genauerer Blick auf die nur 43 x 33 cm große, schon 1653 gemalte Ikone ganz vorn an der linken Seitenwand: Da sind zunächst drei Kirchenväter, die an ihren mit Kreuzen besetzten Stolen zu erkennen sind. Darunter ist eine dramatische Szene dargestellt, die sich am Festtag dieser drei Heiligen, am 30.Januar 1653, tatsächlich in der Stadt Korfu ereignete. Ein Feuerwerkskörper, der ihnen zu Ehren gezündet werden sollte, explodierte. Eine Amme, die mit einem Kind auf dem Arm in der Nähe stand, wurde getötet, das Kind blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Die Amme ist im rechten Teil des Bildstreifens deutlich zu sehen: Blut strömt aus ihrer Seite, sie sinkt zu Boden und hält dabei das Kind noch immer im Arm. Dessen Eltern stifteten diese Ikone als Dank an die Heiligen für dieses (halbherzige) Wunder, von dem der Text rechts vom Bildstreifen ausführlich berichtet. Zwei weitere Ikonen hängen ganz hinten an der linken und rechten Seitenwand. Sie wurden 1713 gemalt und illustrieren in jeweils vier Bildfeldern die biblische Schöpfungsgeschichte. Richtig süß-naiv sind da die Tierdarstellungen!


  • Liapádes

    Geographical
    • © Alexander Peskov, Shutterstock

    Die Küstensiedlung des Bergdorfs Liapádes liegt an einer großen Bucht. Sie wird durch mehrere felsige Halbinselchen nochmals in eine Reihe kleiner Buchten gegliedert. Meist ist die Küste felsig, dazwischen liegen aber kleine Sandstrände, von denen viele nur per Boot erreichbar sind. Überall reicht das üppige Grün bis unmittelbar ans Wasser heran, im Hinterland steigen die Hänge mehrere 100 m hoch auf. Liapádes schließlich liegt ohne Blick auf die Bucht ca. 1 km von der Küste entfernt. Vom alten Dorf aus zieht sich eine locker gebaute Feriensiedlung bis zum Liapádes Beach direkt an der Bucht hinunter. Besonders schön ist der kleine Dorfplatz: Ihn begrenzen die Terrassen von fünf traditionellen Kaffeehäusern und der Glockenträger der Dorfkirche. Über den Platz ziehen auch heute noch Bauern mit ihren Eseln.

    • 490 83 Liapádes
    • © Alexander Peskov, Shutterstock

    Die Küstensiedlung des Bergdorfs Liapádes liegt an einer großen Bucht. Sie wird durch mehrere felsige Halbinselchen nochmals in eine Reihe kleiner Buchten gegliedert. Meist ist die Küste felsig, dazwischen liegen aber kleine Sandstrände, von denen viele nur per Boot erreichbar sind. Überall reicht das üppige Grün bis unmittelbar ans Wasser heran, im Hinterland steigen die Hänge mehrere 100 m hoch auf. Liapádes schließlich liegt ohne Blick auf die Bucht ca. 1 km von der Küste entfernt. Vom alten Dorf aus zieht sich eine locker gebaute Feriensiedlung bis zum Liapádes Beach direkt an der Bucht hinunter. Besonders schön ist der kleine Dorfplatz: Ihn begrenzen die Terrassen von fünf traditionellen Kaffeehäusern und der Glockenträger der Dorfkirche. Über den Platz ziehen auch heute noch Bauern mit ihren Eseln.

    • 490 83 Liapádes

  • Vístonas

    Geographical

    Das Bergdorf an der Straße zwischen Makrádes und dem Trumbétta-Pass liegt schön inmitten von Olivenwäldern.

    • 490 83 Vístonas

    Das Bergdorf an der Straße zwischen Makrádes und dem Trumbétta-Pass liegt schön inmitten von Olivenwäldern.

    • 490 83 Vístonas

  • Lákones

    Geographical
    • © Mike Laptev, Shutterstock

    Vom großen Bergdorf Lákones hat man den schönsten Blick auf die darunterliegende Bucht - aus diesem Grund wird der Ort auch als "Balkon des Ionischen Meers" bezeichnet. Die meisten der Cafés und Restaurants haben großzügige Aussichtsterrassen.

    • 490 83 Lákones
    • © Mike Laptev, Shutterstock

    Vom großen Bergdorf Lákones hat man den schönsten Blick auf die darunterliegende Bucht - aus diesem Grund wird der Ort auch als "Balkon des Ionischen Meers" bezeichnet. Die meisten der Cafés und Restaurants haben großzügige Aussichtsterrassen.

    • 490 83 Lákones

  • La Grotta

    Bars

    142 Stufen führen von der Hauptstraße hinunter zu der kleinen Bar in einer künstlichen Grotte aus Vulkangestein. Hier kann man Musik nach Stimmung des Wirts und Meeresrauschen hören.

    142 Stufen führen von der Hauptstraße hinunter zu der kleinen Bar in einer künstlichen Grotte aus Vulkangestein. Hier kann man Musik nach Stimmung des Wirts und Meeresrauschen hören.


  • Mavromátis

    Sonstige Läden

    Im modernen, klimatisierten Ausstellungsraum der Destillerie gibt es Liköre des Hauses zu kaufen.

    Im modernen, klimatisierten Ausstellungsraum der Destillerie gibt es Liköre des Hauses zu kaufen.


  • Agora

    Märkte und Flohmärkte

    Das obere Ende der Straße zum Kloster Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas und dessen Vorplatz verwandeln sich während der Touristensaison an jedem Morgen in einen großen Straßenmarkt, auf dem Afrikaner Kunsthandwerk ihres Kontinents und Korfioten ihre gemalten Werke der verschiedensten Stilrichtungen verkaufen.

    • 491 00 Paleokastrítsa

    Das obere Ende der Straße zum Kloster Panagía Theotóku tis Paleokastrítsas und dessen Vorplatz verwandeln sich während der Touristensaison an jedem Morgen in einen großen Straßenmarkt, auf dem Afrikaner Kunsthandwerk ihres Kontinents und Korfioten ihre gemalten Werke der verschiedensten Stilrichtungen verkaufen.

    • 491 00 Paleokastrítsa

  • Makrádes

    Geographical
    • © Tupungato, Shutterstock

    Makrádes ist ein großes Bergdorf mit vielen alten Häusern und schmalen Gassen. Nirgends sonst auf Korfu haben sich mehr Einwohner auf den Verkauf von Kräutern und heimischem Landwein spezialisiert als hier. Die heftige Konkurrenz zwingt sie, jeden vorüberfahrenden Wagen durch heftiges Gestikulieren zum Anhalten zu bringen.

    • 490 83 Makrádes
    • © Tupungato, Shutterstock

    Makrádes ist ein großes Bergdorf mit vielen alten Häusern und schmalen Gassen. Nirgends sonst auf Korfu haben sich mehr Einwohner auf den Verkauf von Kräutern und heimischem Landwein spezialisiert als hier. Die heftige Konkurrenz zwingt sie, jeden vorüberfahrenden Wagen durch heftiges Gestikulieren zum Anhalten zu bringen.

    • 490 83 Makrádes

  • Horizon

    Restaurants
    • international

    Taverne mit schöner Aussichtsterrasse und sehr freundlichem Service. Auf Wunsch werden Ihnen als Beilage gekochte Kartoffeln statt der allgegenwärtigen Pommes frites serviert.

    • Paleokastrítsa

    Taverne mit schöner Aussichtsterrasse und sehr freundlichem Service. Auf Wunsch werden Ihnen als Beilage gekochte Kartoffeln statt der allgegenwärtigen Pommes frites serviert.

    • Paleokastrítsa

  • Paleokastrítsa

    Geographical
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Das zum Bergdorf Lákones gehörende Paleokastrítsa liegt an einer großen Bucht. Sie wird durch mehrere felsige Halbinselchen nochmals in eine Reihe kleiner Buchten gegliedert. Meist ist die Küste felsig, dazwischen liegen aber kleine Sandstrände, von denen viele nur per Boot erreichbar sind. Überall reicht das üppige Grün bis unmittelbar ans Wasser heran, im Hinterland steigen die Hänge mehrere Hundert Meter hoch auf. Paleokastrítsa gilt vielen Korfioten als schönster Platz auf Erden. Ein eigentliches Dorfzentrum gibt es dort aber nicht: Hotels, Häuser und Tavernen sind locker über die grandiose Landschaft verstreut, liegen häufig auch versteckt zwischen Olivenbäumen und Zypressen. Wer Paleokastrítsa einmal zu Fuß durchwandern will, legt deshalb mehr als 3,5 km zurück.

    • 491 00 Paleokastrítsa
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Das zum Bergdorf Lákones gehörende Paleokastrítsa liegt an einer großen Bucht. Sie wird durch mehrere felsige Halbinselchen nochmals in eine Reihe kleiner Buchten gegliedert. Meist ist die Küste felsig, dazwischen liegen aber kleine Sandstrände, von denen viele nur per Boot erreichbar sind. Überall reicht das üppige Grün bis unmittelbar ans Wasser heran, im Hinterland steigen die Hänge mehrere Hundert Meter hoch auf. Paleokastrítsa gilt vielen Korfioten als schönster Platz auf Erden. Ein eigentliches Dorfzentrum gibt es dort aber nicht: Hotels, Häuser und Tavernen sind locker über die grandiose Landschaft verstreut, liegen häufig auch versteckt zwischen Olivenbäumen und Zypressen. Wer Paleokastrítsa einmal zu Fuß durchwandern will, legt deshalb mehr als 3,5 km zurück.

    • 491 00 Paleokastrítsa

  • Colombo

    Restaurants
    • regional

    In der Taverne am Dorfplatz von Makrádes kann man eine über 200 Jahre alte Olivenpresse sehen. Auf den Tisch kommen hier viele korfiotische Spezialitäten und allerlei Fleisch vom Holzkohlengrill.

    In der Taverne am Dorfplatz von Makrádes kann man eine über 200 Jahre alte Olivenpresse sehen. Auf den Tisch kommen hier viele korfiotische Spezialitäten und allerlei Fleisch vom Holzkohlengrill.


  • Castellino

    Restaurants
    • regional

    Vom höchstgelegenen Restaurant der Region aus blickt man nicht nur auf die Bucht von Paleokastrítsa, sondern sogar bis zur Stadt Kérkyra und aufs griechische Festland. Die Wirtsleute servieren auf mehreren Etagen den womöglich besten Walnusskuchen der Insel (karidópitta).

    • 490 83 Lákones

    Vom höchstgelegenen Restaurant der Region aus blickt man nicht nur auf die Bucht von Paleokastrítsa, sondern sogar bis zur Stadt Kérkyra und aufs griechische Festland. Die Wirtsleute servieren auf mehreren Etagen den womöglich besten Walnusskuchen der Insel (karidópitta).

    • 490 83 Lákones

  • Corfu Aquarium

    Touristenattraktionen
    • © kotoffei, Shutterstock

    In den Becken werden Mittelmeerfische gezeigt. Aufregender sind die Reptilien in einem Extrasaal. Danach kann man eine Tour mit dem Glasbodenboot unternehmen, wo die Fische wirklich zu Hause sind.

    • © kotoffei, Shutterstock

    In den Becken werden Mittelmeerfische gezeigt. Aufregender sind die Reptilien in einem Extrasaal. Danach kann man eine Tour mit dem Glasbodenboot unternehmen, wo die Fische wirklich zu Hause sind.


  • Corfu Donkey Rescue

    Zoologische Gärten

    Welches – auch großes – Kind träumt nicht davon, sich mit einem tierischen Esel anzufreunden? In einem Olivenhain nahe Paleokastrítsa wird es möglich gemacht. Da freut sich eine private Tierhilfeorganisation auf Besucher, die schon seit vielen Jahren die Grautiere der Insel vor italienischen Salamiwurstereien bewahrt. Reiten darf man sie nicht, wohl aber streicheln, striegeln und füttern. Wer mag, notiert sich das Spendenkonto für die nächste Weihnachtszeit. Auch eine Adoption ist möglich – für nur 90 Euro im Jahr. Tgl. 10–17 Uhr | Eintritt frei | Liapádes | aus Richtung Paleokastrítsa ca. 2 km nach dem Ortsausgang hinter der BP-Tankstelle bei Doukades und großer Linkskurve links vor der Villa Alexandra abfahren und Beschilderung folgen

    Welches – auch großes – Kind träumt nicht davon, sich mit einem tierischen Esel anzufreunden? In einem Olivenhain nahe Paleokastrítsa wird es möglich gemacht. Da freut sich eine private Tierhilfeorganisation auf Besucher, die schon seit vielen Jahren die Grautiere der Insel vor italienischen Salamiwurstereien bewahrt. Reiten darf man sie nicht, wohl aber streicheln, striegeln und füttern. Wer mag, notiert sich das Spendenkonto für die nächste Weihnachtszeit. Auch eine Adoption ist möglich – für nur 90 Euro im Jahr. Tgl. 10–17 Uhr | Eintritt frei | Liapádes | aus Richtung Paleokastrítsa ca. 2 km nach dem Ortsausgang hinter der BP-Tankstelle bei Doukades und großer Linkskurve links vor der Villa Alexandra abfahren und Beschilderung folgen


  • Ágios Spyrídon

    Schiffe und Fähren

    In der Bucht Ágios Spyrídon im Gebiet von Paleokastritsa werden verschiedene Bootsfahrten angeboten. Ein schöner Ausflug, um die bekannten Grotten zu besichtigen und sich einfach mal gemütlich treiben zu lassen. Zu sehen gibt es auch einen Felsen, der gemäß der Mythologie das versteinerte Schiff des Odysseus darstellt.

    • Paleokastritsa

    In der Bucht Ágios Spyrídon im Gebiet von Paleokastritsa werden verschiedene Bootsfahrten angeboten. Ein schöner Ausflug, um die bekannten Grotten zu besichtigen und sich einfach mal gemütlich treiben zu lassen. Zu sehen gibt es auch einen Felsen, der gemäß der Mythologie das versteinerte Schiff des Odysseus darstellt.

    • Paleokastritsa

  • Yannis wood art workshop

    Sonstige Läden

    Spielzeug und Küchenutensilien werden hier in liebevoller Handarbeit aus Olivenholz hergestellt - Salatschüsseln, Schneidebretter, aber auch bspw. Kugelschreiber und Pfeffermühlen stehen in den Regalen. Wer in der Nähe ist, sollte unbedingt einen Abstecher zu Yannis machen.

    Spielzeug und Küchenutensilien werden hier in liebevoller Handarbeit aus Olivenholz hergestellt - Salatschüsseln, Schneidebretter, aber auch bspw. Kugelschreiber und Pfeffermühlen stehen in den Regalen. Wer in der Nähe ist, sollte unbedingt einen Abstecher zu Yannis machen.