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Lambayeque

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    Landschaftliche Highlights

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  • Museo Nacional Tumbas Reales de Sipán

    Museen

    5 Mio. US $ ließ sich der Staat den modernen, an Moche-Pyramiden orientierten Neubau kosten. Auf drei Stockwerken wird die Hinterlassenschaft der Moche-Kultur gezeigt, vor allem die z. T. massiv goldenen Funde um den „Herrn von Sipán” und eine Nachbildung des Grabes.

    5 Mio. US $ ließ sich der Staat den modernen, an Moche-Pyramiden orientierten Neubau kosten. Auf drei Stockwerken wird die Hinterlassenschaft der Moche-Kultur gezeigt, vor allem die z. T. massiv goldenen Funde um den „Herrn von Sipán” und eine Nachbildung des Grabes.


  • Túcume

    Touristenattraktionen
    • © Carlos Sala Fotografia, Shutterstock

    Ein kleines Museum am Eingang des Geländes (1 km von Lambayeque) bereitet mit Modellen gut auf den Besuch der Pyramidenstadt im Tal des Río La Leche vor, deren Ausgrabungsarbeiten Thor Heyerdahl leitete. Insgesamt wurden 26 z.T. stark verwitterte, doch in der Form gut erkennbare Adobe-Pyramiden aus der Zeit um 700 gefunden. Die größte, vermutlich das Zeremonialzentrum, ist die Huaca Larga. Vom Aussichtsplatz am Heiligen Berg, auf dem früher Menschen geopfert wurden, kann man die Ausmaße der Stadt überschauen. Höhepunkt ist die Huaca Balsas mit ihren phantastisch erhaltenen Reliefs.

    • © Carlos Sala Fotografia, Shutterstock

    Ein kleines Museum am Eingang des Geländes (1 km von Lambayeque) bereitet mit Modellen gut auf den Besuch der Pyramidenstadt im Tal des Río La Leche vor, deren Ausgrabungsarbeiten Thor Heyerdahl leitete. Insgesamt wurden 26 z.T. stark verwitterte, doch in der Form gut erkennbare Adobe-Pyramiden aus der Zeit um 700 gefunden. Die größte, vermutlich das Zeremonialzentrum, ist die Huaca Larga. Vom Aussichtsplatz am Heiligen Berg, auf dem früher Menschen geopfert wurden, kann man die Ausmaße der Stadt überschauen. Höhepunkt ist die Huaca Balsas mit ihren phantastisch erhaltenen Reliefs.


  • Área de Conservación Privada Chaparrí

    Landschaftliche Highlights
    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Die von der lokalen Campesino-Gemeinde verwaltete Área de Conservación Privada Chaparrí liegt ca. 80 km östlich von Chiclayo. Perus erstes privates Naturschutzgebiet schützt den Trockenwald und dessn Fauna und Flora auf einer Fläche von 34 412 ha. Nur hier bekommt man neben dem seltenen Weißflügeltruthahn auch Brillenbären zu sehen. Aber auch Füchse, Rehe und Kolibris machen den Besuch Chaparrís zu einem Erlebnis. Übernachten kann man in komfortablen Zimmern. Besuch nur nach Anmeldung!

    • Chongoyape
    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Die von der lokalen Campesino-Gemeinde verwaltete Área de Conservación Privada Chaparrí liegt ca. 80 km östlich von Chiclayo. Perus erstes privates Naturschutzgebiet schützt den Trockenwald und dessn Fauna und Flora auf einer Fläche von 34 412 ha. Nur hier bekommt man neben dem seltenen Weißflügeltruthahn auch Brillenbären zu sehen. Aber auch Füchse, Rehe und Kolibris machen den Besuch Chaparrís zu einem Erlebnis. Übernachten kann man in komfortablen Zimmern. Besuch nur nach Anmeldung!

    • Chongoyape

  • Huaca Rajada

    Touristenattraktionen
    • © Mark Green, Shutterstock

    Das 1987 entdeckte Grab des Mochefürsten aus dem 2./3.Jh. ist komplett nachgebildet: Um die prächtig geschmückte Mumie des Fürsten liegen die Mumien zweier Frauen, zweier Krieger, einesWächters, eines Kindes und eines Hundes. Das Museo de Sitio Huaca Rajada Sipán zeigt die Ergebnisse aktueller Grabungen und dokumentiert den Verlauf der einstigen Ausgrabungsarbeiten. 35 km südöstlich von Chiclayo.

    • Chiclayo
    • © Mark Green, Shutterstock

    Das 1987 entdeckte Grab des Mochefürsten aus dem 2./3.Jh. ist komplett nachgebildet: Um die prächtig geschmückte Mumie des Fürsten liegen die Mumien zweier Frauen, zweier Krieger, einesWächters, eines Kindes und eines Hundes. Das Museo de Sitio Huaca Rajada Sipán zeigt die Ergebnisse aktueller Grabungen und dokumentiert den Verlauf der einstigen Ausgrabungsarbeiten. 35 km südöstlich von Chiclayo.

    • Chiclayo

  • Sicán National Museum

    Museen

    Seit in Ferreñafe das futuristische Museo Nacional Sicán eröffnet wurde, ist der 18 km nordöstlich von Chiclayo gelegene Ort Pilgerziel aller, die vom Glanz der alten Kulturen nicht genug bekommen können. Die Fundstätten, 20 bis 30 m hohe Stufenpyramiden, liegen verstreut im Nationalpark Bosque de Pomac, 16 km weiter an der Straße nach Batán Grande. Für die Besichtigung bieten die Führer im Besucherzentrum Wanderungen oder Reittouren an.

    Seit in Ferreñafe das futuristische Museo Nacional Sicán eröffnet wurde, ist der 18 km nordöstlich von Chiclayo gelegene Ort Pilgerziel aller, die vom Glanz der alten Kulturen nicht genug bekommen können. Die Fundstätten, 20 bis 30 m hohe Stufenpyramiden, liegen verstreut im Nationalpark Bosque de Pomac, 16 km weiter an der Straße nach Batán Grande. Für die Besichtigung bieten die Führer im Besucherzentrum Wanderungen oder Reittouren an.


  • Lambayeque Region

    Geographical
    • © I1MON8, Shutterstock

    Hauptattraktion des kleinen, 11 km nördlich von Chiclayo gelegen Ortes sind die archäologischen Museen. Aber auch die Kirche aus dem 16.Jh. und die Casa de la Logia mit dem 67 m langen Balkon, dem längsten Perus, lohnen einen Blick. Von legendärem Ruf ist das Museo Nacional de Arqueología Etnografía Heinrich Brüning, das 2008 von der deutschen Regierung renoviert und zum ersten ethnologischen Museum Perus wurde. Seinen Namen trägt es nach dem Deutschen Heinrich Brüning, der 1884–1925 in Peru forschte. Benachbart ist das Museo Nacional Tumbas Reales de Sipán. 5 Mio. US $ ließ sich der Staat den modernen, an Moche-Pyramiden orientierten Neubau kosten. Auf drei Stockwerken wird die Hinterlassenschaft der Moche-Kultur gezeigt, vor allem die z. T. massiv goldenen Funde um den „Herrn von Sipán” und eine Nachbildung des Grabes.Der Ort ist zudem wegen einer populären Süßigkeit bekannt. Ideal als Mitbringsel ist der King Kong, ein haltbares Gebäck mit mehreren Schichten aus manjar blanco (Milchcreme) mit Fruchtgeschmack.

    • © I1MON8, Shutterstock

    Hauptattraktion des kleinen, 11 km nördlich von Chiclayo gelegen Ortes sind die archäologischen Museen. Aber auch die Kirche aus dem 16.Jh. und die Casa de la Logia mit dem 67 m langen Balkon, dem längsten Perus, lohnen einen Blick. Von legendärem Ruf ist das Museo Nacional de Arqueología Etnografía Heinrich Brüning, das 2008 von der deutschen Regierung renoviert und zum ersten ethnologischen Museum Perus wurde. Seinen Namen trägt es nach dem Deutschen Heinrich Brüning, der 1884–1925 in Peru forschte. Benachbart ist das Museo Nacional Tumbas Reales de Sipán. 5 Mio. US $ ließ sich der Staat den modernen, an Moche-Pyramiden orientierten Neubau kosten. Auf drei Stockwerken wird die Hinterlassenschaft der Moche-Kultur gezeigt, vor allem die z. T. massiv goldenen Funde um den „Herrn von Sipán” und eine Nachbildung des Grabes.Der Ort ist zudem wegen einer populären Süßigkeit bekannt. Ideal als Mitbringsel ist der King Kong, ein haltbares Gebäck mit mehreren Schichten aus manjar blanco (Milchcreme) mit Fruchtgeschmack.


  • Chiclayo

    Geographical
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Das pulsierende, kleine Zentrum mit seinen oft verstopften Straßen, vielen kleinen Hotels, Imbissstuben und Spielhallen lässt es schon erahnen: Chiclayo, das 770 km nördlich von Lima an der Panamericana liegt, ist eine Arbeiter- und Handelsstadt. Ihren Aufschwung verdankt die Hauptstadt (635 000 Ew.) des Departamentos Lambayeque einer expandierenden Agrarwirtschaft (u. a. Zuckerrohr, Bananen, Reis, Baumwolle). Die eigentliche Attraktion ist aber die Umgebung: die von Thor Heyerdahl ausgegrabenen Pyramiden von Túcume, das großartige Museo Tumbas Reales de Sipán in Lambayeque oder das futuristische Museo Nacional Sicán. Erholung bietet der Strand von Pimentel (11 km südlich von Chiclayo). Naturliebhaber bekommen im privaten Naturschutzgebiet Chaparrí einiges geboten.

    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Das pulsierende, kleine Zentrum mit seinen oft verstopften Straßen, vielen kleinen Hotels, Imbissstuben und Spielhallen lässt es schon erahnen: Chiclayo, das 770 km nördlich von Lima an der Panamericana liegt, ist eine Arbeiter- und Handelsstadt. Ihren Aufschwung verdankt die Hauptstadt (635 000 Ew.) des Departamentos Lambayeque einer expandierenden Agrarwirtschaft (u. a. Zuckerrohr, Bananen, Reis, Baumwolle). Die eigentliche Attraktion ist aber die Umgebung: die von Thor Heyerdahl ausgegrabenen Pyramiden von Túcume, das großartige Museo Tumbas Reales de Sipán in Lambayeque oder das futuristische Museo Nacional Sicán. Erholung bietet der Strand von Pimentel (11 km südlich von Chiclayo). Naturliebhaber bekommen im privaten Naturschutzgebiet Chaparrí einiges geboten.