La Palma Top Sehenswürdigkeiten

Parque Natural Los Tilos
Landschaftliche Highlights
Arucas
Roque de los Muchachos
Landschaftliche Highlights
Garafia
Vulkan Teneguia
Landschaftliche Highlights
Las Indias
Faro de Fuencaliente
Touristenattraktionen
El Faro
Volcan San Antonio
Landschaftliche Highlights
Santa Cruz de Tenerife
Parque Cultural La Zarza
Touristenattraktionen
Garafía
Mirador de la Cumbrecita
Touristenattraktionen
El Paso
Mirador de El Time
Touristenattraktionen
Tijarafe
Parque Arqueológico El Tendal
Landschaftliche Highlights
San Juan
El Cubo de La Galga
Botanische Gärten & Parks
Puntallana
El Pilar
Touristenattraktionen
El Paso
Centro de Visitantes de La Caldera de Taburiente
Touristenattraktionen
El Paso
Cueva de Las Palomas
Landschaftliche Highlights
Los Llanos
Punta y Porís de Santo Domingo
Landschaftliche Highlights
Santo Domingo
Wandern am Caldera-Grund
Landschaftliche Highlights
Los Brecitos
Caldera de Taburiente National Park
Botanische Gärten & Parks
El Paso
Mirador de La Concepción
Touristenattraktionen
Santa Cruz de la Palma
Avenida Maritima
Touristenattraktionen
Santa Cruz de la Palma
Iglesia Matriz de El Salvador
Architektonische Highlights
Santa Cruz de la Palma
Museo del Puro Palmero
Museen
Breña Alta
Casa Roja
Museen
El Pueblo
Parque Gómez Felipe
Botanische Gärten & Parks
Los Llanos
Centro Etnográfico "Casa El Maestro"
Museen
Tijarafe
Maroparque
Zoologische Gärten
Santa Cruz de la Palma
Ayuntamiento de Santa Cruz de la Palma
Architektonische Highlights
Santa Cruz de la Palma
Museo Naval
Museen
Santa Cruz de la Palma
Iglesia Ntra. Sra. de Los Remedios
Architektonische Highlights
Los Llanos de Aridane
Parque Arqueológico de Belmaco
Touristenattraktionen
Villa de Mazo
Museo Insular
Museen
Santa Cruz de la Palma
Casa Salazar
Architektonische Highlights
Santa Cruz de la Palma

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Museen

    Zoologische Gärten


  • Parque Natural Los Tilos

    Landschaftliche Highlights
    • © Michael Thaler, Shutterstock

    Hier beginnen die Farn- und Lorbeerwälder, die 1985 von der Unesco als Biosphärenreservat unter Naturschutz gestellt wurden. Ein einfaches Restaurant, die Casa Demetrio und ein kleiner Picknickplatz mit Grillplätzen, Wasser und Feuerholz unter mächtigen Lorbeerbäumen sind für eine Rast ideal. Daneben gibt es ein Besucherzentrum, das über Flora, Fauna und Wanderwege informiert.

    • © Michael Thaler, Shutterstock

    Hier beginnen die Farn- und Lorbeerwälder, die 1985 von der Unesco als Biosphärenreservat unter Naturschutz gestellt wurden. Ein einfaches Restaurant, die Casa Demetrio und ein kleiner Picknickplatz mit Grillplätzen, Wasser und Feuerholz unter mächtigen Lorbeerbäumen sind für eine Rast ideal. Daneben gibt es ein Besucherzentrum, das über Flora, Fauna und Wanderwege informiert.


  • Roque de los Muchachos

    Landschaftliche Highlights
    • © Nikiforov Alexander, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Was für eine Aussicht!

    Mit 2426 m ist der Roque de los Muchachos La Palmas höchster Berg, sein Gipfel ist Startpunkt mehrerer Wanderwege. Erste Station ist das architektonisch futuristisch inspirierte Besucherzentrum, das interaktiv, mit Fotos und einem 8-minütigen Film das Sonnensystem erläutert. Einen Kilometer weiter passierst du das Gelände einer der modernsten Sternwarten der Welt mit seltsam anmutenden (Riesen-)Teleskopen. Wer das Observatorium besichtigen will, kann das nur bei einer ca. 70-minütigen Tour. Noch etwas höher liegt der Gipfel des Roque de los Muchachos. In 10 bis 15 Minuten läufst du vorbei an den drei zackigen „Burschen“ (muchachos) zu einer Aussichtskanzel. Von hier hast du bei gutem Wetter einen herrlichen Blick in die Caldera de Taburiente und siehst die Nachbarinseln Teneriffa, La Gomera und El Hierro.

    • Hoya Grande s/n, 38787 Garafia
    • © Nikiforov Alexander, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Was für eine Aussicht!

    Mit 2426 m ist der Roque de los Muchachos La Palmas höchster Berg, sein Gipfel ist Startpunkt mehrerer Wanderwege. Erste Station ist das architektonisch futuristisch inspirierte Besucherzentrum, das interaktiv, mit Fotos und einem 8-minütigen Film das Sonnensystem erläutert. Einen Kilometer weiter passierst du das Gelände einer der modernsten Sternwarten der Welt mit seltsam anmutenden (Riesen-)Teleskopen. Wer das Observatorium besichtigen will, kann das nur bei einer ca. 70-minütigen Tour. Noch etwas höher liegt der Gipfel des Roque de los Muchachos. In 10 bis 15 Minuten läufst du vorbei an den drei zackigen „Burschen“ (muchachos) zu einer Aussichtskanzel. Von hier hast du bei gutem Wetter einen herrlichen Blick in die Caldera de Taburiente und siehst die Nachbarinseln Teneriffa, La Gomera und El Hierro.

    • Hoya Grande s/n, 38787 Garafia

  • Vulkan Teneguia

    Landschaftliche Highlights
    • © GaiBru Photo, Shutterstock

    An bestimmten Stellen des Bergs ist es so heiß, dass Sie ein Ei garen könnten. Es geht durch alte, schwarze Lavafelder, in denen sich das Grün der Weinstöcke abhebt. Zum warmen Lavagestein des Teneguía kommen Sie nur zu Fuß.

    • © GaiBru Photo, Shutterstock

    An bestimmten Stellen des Bergs ist es so heiß, dass Sie ein Ei garen könnten. Es geht durch alte, schwarze Lavafelder, in denen sich das Grün der Weinstöcke abhebt. Zum warmen Lavagestein des Teneguía kommen Sie nur zu Fuß.


  • Faro de Fuencaliente

    Touristenattraktionen
    • © Eric Gevaert, Shutterstock

    Der alte Leuchtturm ist schon lange außer Betrieb und beherbergt eine Dauerausstellung zum Thema „Meer und Mensch in Harmonie“. Daneben gibt es den neuen Leuchtturm, eine funktionale Konstruktion. Von den Leuchttürmen, die über eine 8 km lange Straße von Fuencaliente erreichbar sind, blicke auf die Salinen, die du auch aus der Nähe inspizieren kannst: Das Restaurant Jardín de La Sal widmet sich mit Fotos, Museumsstücken und einem Salinenrundgang dem Thema Salzgewinnung. Die Küche bietet Fleisch und Fischgerichte und würzt mit dem aus dem Meer gewonnenen Salz (ohne Zusätze), das du auch kaufen kannst.

    • © Eric Gevaert, Shutterstock

    Der alte Leuchtturm ist schon lange außer Betrieb und beherbergt eine Dauerausstellung zum Thema „Meer und Mensch in Harmonie“. Daneben gibt es den neuen Leuchtturm, eine funktionale Konstruktion. Von den Leuchttürmen, die über eine 8 km lange Straße von Fuencaliente erreichbar sind, blicke auf die Salinen, die du auch aus der Nähe inspizieren kannst: Das Restaurant Jardín de La Sal widmet sich mit Fotos, Museumsstücken und einem Salinenrundgang dem Thema Salzgewinnung. Die Küche bietet Fleisch und Fischgerichte und würzt mit dem aus dem Meer gewonnenen Salz (ohne Zusätze), das du auch kaufen kannst.


  • Volcan San Antonio

    Landschaftliche Highlights
    • © Stefan Missing, Shutterstock

    Die Vulkaninsel La Palma bietet sich an, einen solchen zu besteigen. Der San Antonio Vulkan ist zuletzt im 17.Jahrhundert ausgebrochen, das Überbleibsel, der Krater, kann besichtigt werden. Ein Besucherzentrum klärt über Entstehung und Erscheinung des Vulkanes auf. Ein Vorführungsraum, zahlreiche Karten, Luftaufnahmen und Fotos erlauben vorab einen Eindruck. Besonders empfehlenswert ist die Aussichtsplattform am Kraterrand. Am Besucherzentrum startet auch ein Wanderweg zum 1971 entstandenen und noch nicht ganz erloschenen Teneguía. An bestimmten Stellen des Bergs ist es so heiß, dass du ein Ei garen kannst. Es geht durch alte, schwarze Lavafelder, in denen sich das Grün der Weinstöcke abhebt. Zum warmen Lavagestein des Teneguía kommst du nur zu Fuß.

    • © Stefan Missing, Shutterstock

    Die Vulkaninsel La Palma bietet sich an, einen solchen zu besteigen. Der San Antonio Vulkan ist zuletzt im 17.Jahrhundert ausgebrochen, das Überbleibsel, der Krater, kann besichtigt werden. Ein Besucherzentrum klärt über Entstehung und Erscheinung des Vulkanes auf. Ein Vorführungsraum, zahlreiche Karten, Luftaufnahmen und Fotos erlauben vorab einen Eindruck. Besonders empfehlenswert ist die Aussichtsplattform am Kraterrand. Am Besucherzentrum startet auch ein Wanderweg zum 1971 entstandenen und noch nicht ganz erloschenen Teneguía. An bestimmten Stellen des Bergs ist es so heiß, dass du ein Ei garen kannst. Es geht durch alte, schwarze Lavafelder, in denen sich das Grün der Weinstöcke abhebt. Zum warmen Lavagestein des Teneguía kommst du nur zu Fuß.


  • Parque Cultural La Zarza

    Touristenattraktionen
    • © Kristyna Henkeova, Shutterstock

    Hier findet man die ältesten und bedeutendsten Felszeichnungen (Petroglyphen) auf der Insel Palma. Ein Besucherzentrum erklärt die archäologischen Funde und die Zeichnungen. Während einer Führung bekommt man die faszinierenden Gebilde nochmals live erklärt. Nicht nur die Gravuren sind einen Besuch wert, sondern auch die seltenen Pflanzen rund um den spannenden Ort. Bis heute konnte die Bedeutung der Zeichen nicht eindeutig geklärt werden.

    • © Kristyna Henkeova, Shutterstock

    Hier findet man die ältesten und bedeutendsten Felszeichnungen (Petroglyphen) auf der Insel Palma. Ein Besucherzentrum erklärt die archäologischen Funde und die Zeichnungen. Während einer Führung bekommt man die faszinierenden Gebilde nochmals live erklärt. Nicht nur die Gravuren sind einen Besuch wert, sondern auch die seltenen Pflanzen rund um den spannenden Ort. Bis heute konnte die Bedeutung der Zeichen nicht eindeutig geklärt werden.


  • Mirador de la Cumbrecita

    Touristenattraktionen
    • © Curioso.Photography, Shutterstock

    Auf einer etwa 8 km langen, asphaltierten Straße (von der Carretera General Richtung Santa Cruz) erreichst du den Aussichtspunkt La Cumbrecita. Aus einer Höhe von 1300 m ist der Blick in den Talkessel der Caldera de Taburiente phantastisch. Etwa 20 Min. Fußweg entfernt befindet sich ein weiterer Aussichtspunkt, der Lomo de las Chozas, von dem der Blick ebenfalls über die Caldera reicht. Es gibt nur 16 Parkplätze. Wer mit dem Auto hinauffahren möchte, muss vorher eine Erlaubnis im Besucherzentrum einholen.

    • © Curioso.Photography, Shutterstock

    Auf einer etwa 8 km langen, asphaltierten Straße (von der Carretera General Richtung Santa Cruz) erreichst du den Aussichtspunkt La Cumbrecita. Aus einer Höhe von 1300 m ist der Blick in den Talkessel der Caldera de Taburiente phantastisch. Etwa 20 Min. Fußweg entfernt befindet sich ein weiterer Aussichtspunkt, der Lomo de las Chozas, von dem der Blick ebenfalls über die Caldera reicht. Es gibt nur 16 Parkplätze. Wer mit dem Auto hinauffahren möchte, muss vorher eine Erlaubnis im Besucherzentrum einholen.


  • Mirador de El Time

    Touristenattraktionen
    • © RossHelen, Shutterstock

    Von dem etwa 600 m hoch gelegenen Aussichtspunkt mit Café hast du einen schönen Blick über das gesamte Aridanetal bis hin zur Küste und zur Cumbre. Gönne dir eine Pause auf der Terrasse und genieße das umwerfende Panorama bei einem café especial de la casa oder einem frisch gepressten Orangen-Papaya-Saft!

    • © RossHelen, Shutterstock

    Von dem etwa 600 m hoch gelegenen Aussichtspunkt mit Café hast du einen schönen Blick über das gesamte Aridanetal bis hin zur Küste und zur Cumbre. Gönne dir eine Pause auf der Terrasse und genieße das umwerfende Panorama bei einem café especial de la casa oder einem frisch gepressten Orangen-Papaya-Saft!


  • Parque Arqueológico El Tendal

    Landschaftliche Highlights

    Archäologischer Park mit ca. 20 altkanarischen Wohn- und Grabhöhlen, von denen die größte etwa 60 m lang und bis zu 10 m hoch ist. Erst ab den 1980er-Jahren wurden die Höhlen systematisch erforscht. Dabei wurden auch Keramik- und Steinprodukte gefunden. Ein modernes Besucherzentrum ist angeschlossen.

    Archäologischer Park mit ca. 20 altkanarischen Wohn- und Grabhöhlen, von denen die größte etwa 60 m lang und bis zu 10 m hoch ist. Erst ab den 1980er-Jahren wurden die Höhlen systematisch erforscht. Dabei wurden auch Keramik- und Steinprodukte gefunden. Ein modernes Besucherzentrum ist angeschlossen.


  • El Cubo de La Galga

    Botanische Gärten & Parks
    • © Kristyna Henkeova, Shutterstock

    Spaziere hinein in eine mit Lorbeerwald bewachsene Schlucht! Sie ist üppig grün und selbst am heißesten Tag noch feuchtfrisch. Der Zugang zu ihr ist nicht zu verfehlen: An der LP 1 bei km 16,1 steht ein Infohäuschen, das Ihnen alle Wandermöglichkeiten aufzeigt, z. B. den Naturlehrpfad PR-LP 5.1.Zuvor hast du den Ort La Galga passiert, eine kleine, verschlafene Siedlung 20 km nördlich von Santa Cruz. Am Ortsende erhebt sich ein Aussichtspunkt, der Mirador de San Bartolomé, mit Blick über das ganze Küstengebiet. Ganz in der Nähe, an der Hauptstraße rechts, empfiehlt sich ein Besuch in der Casa Asterio, einem großen Restaurant mit Tapas, Wein und Zickleinbraten.

    • © Kristyna Henkeova, Shutterstock

    Spaziere hinein in eine mit Lorbeerwald bewachsene Schlucht! Sie ist üppig grün und selbst am heißesten Tag noch feuchtfrisch. Der Zugang zu ihr ist nicht zu verfehlen: An der LP 1 bei km 16,1 steht ein Infohäuschen, das Ihnen alle Wandermöglichkeiten aufzeigt, z. B. den Naturlehrpfad PR-LP 5.1.Zuvor hast du den Ort La Galga passiert, eine kleine, verschlafene Siedlung 20 km nördlich von Santa Cruz. Am Ortsende erhebt sich ein Aussichtspunkt, der Mirador de San Bartolomé, mit Blick über das ganze Küstengebiet. Ganz in der Nähe, an der Hauptstraße rechts, empfiehlt sich ein Besuch in der Casa Asterio, einem großen Restaurant mit Tapas, Wein und Zickleinbraten.


  • El Pilar

    Touristenattraktionen
    • © Jef Wodniack, Shutterstock

    Für die Palmeros gibt’s nichts Schöneres, als am Wochenende auf diesem Waldplatz zu picknicken. Wind säuselt durch die Kiefernzweige, es duftet nach Harz, und nur das Toktok des Kanarenpickers ist zu hören. Am Rand steht das Info-Häuschen El Refugio (dt. „Zufluchtsort“), Startpunkt der „Vulkanroute“, eines 18 km langen Wanderwegs längs des Inselrückgrats bis nach Fuencaliente.

    • © Jef Wodniack, Shutterstock

    Für die Palmeros gibt’s nichts Schöneres, als am Wochenende auf diesem Waldplatz zu picknicken. Wind säuselt durch die Kiefernzweige, es duftet nach Harz, und nur das Toktok des Kanarenpickers ist zu hören. Am Rand steht das Info-Häuschen El Refugio (dt. „Zufluchtsort“), Startpunkt der „Vulkanroute“, eines 18 km langen Wanderwegs längs des Inselrückgrats bis nach Fuencaliente.


  • Centro de Visitantes de La Caldera de Taburiente

    Touristenattraktionen

    Das Besucherzentrum hat jede Menge interessanter Informationen über La Palma. Schaue unbedingt hier vorbei, bevor du zu einer Wanderung in die Berge aufbrichst. Hier (oder online) erhältst du auch die Camperlaubnis für die Caldera und die Erlaubnis für die Zufahrt im eigenen Auto zum Aussichtspunkt La Cumbrecita; Zufahrt gleichfalls möglich im Taxi (max. 4 Pers.).

    Das Besucherzentrum hat jede Menge interessanter Informationen über La Palma. Schaue unbedingt hier vorbei, bevor du zu einer Wanderung in die Berge aufbrichst. Hier (oder online) erhältst du auch die Camperlaubnis für die Caldera und die Erlaubnis für die Zufahrt im eigenen Auto zum Aussichtspunkt La Cumbrecita; Zufahrt gleichfalls möglich im Taxi (max. 4 Pers.).


  • Cueva de Las Palomas

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Unter Tage

    Bei Km 1 der LP 211 passierst du einen schwarz erstarrten Strom, der 1949 beim Ausbruch des Vulkans San Juan entstand. Das Besucherzentrum – Centro de Interpretación de las Cavidades Volcánicas Caños de Fuego – ist vom Parkplatz über einen Steg erreichbar und informiert detailliert über den Ausbruch von 1949.Mehrere Filme widmen sich – auch auf Deutsch – dem jüngsten Vulkanausbruch von 2021.Auch kannst du einen Blick in die Cueva del Vidrio, die „Glashöhle“ mit filigranen Lavagehängen, werfen. Auf der anderen Seite der Straße läufst du über Eisenstege quer über den Lavastrom bis zum Mirador de Cristal, dem „gläsernen Aussichtspunkt“ am Eingang der über 300 m langen „Taubenhöhle“ (Cueva de las Palomas). Wenn du in sie hinabsteigen möchtest, kannst du die separate „Höhlenforschungstour Cueva de Las Palomas“ buchen. Von den Stegen aus kannst du auch den jüngsten, gerade erst erstarrten Lavastrom des neuen Vulkans Tajogaite sehen.

    Insider-Tipp
    Unter Tage

    Bei Km 1 der LP 211 passierst du einen schwarz erstarrten Strom, der 1949 beim Ausbruch des Vulkans San Juan entstand. Das Besucherzentrum – Centro de Interpretación de las Cavidades Volcánicas Caños de Fuego – ist vom Parkplatz über einen Steg erreichbar und informiert detailliert über den Ausbruch von 1949.Mehrere Filme widmen sich – auch auf Deutsch – dem jüngsten Vulkanausbruch von 2021.Auch kannst du einen Blick in die Cueva del Vidrio, die „Glashöhle“ mit filigranen Lavagehängen, werfen. Auf der anderen Seite der Straße läufst du über Eisenstege quer über den Lavastrom bis zum Mirador de Cristal, dem „gläsernen Aussichtspunkt“ am Eingang der über 300 m langen „Taubenhöhle“ (Cueva de las Palomas). Wenn du in sie hinabsteigen möchtest, kannst du die separate „Höhlenforschungstour Cueva de Las Palomas“ buchen. Von den Stegen aus kannst du auch den jüngsten, gerade erst erstarrten Lavastrom des neuen Vulkans Tajogaite sehen.


  • Punta y Porís de Santo Domingo

    Landschaftliche Highlights

    In 3 km führt die LP 1141 (Hinweisschild „El Puerto“) zu einem Parkplatz mit Picknickgelegenheit und Aussichtspunkt auf Kap und Klippen. Beim Blick nach Norden siehst du riesige Felsen wie urzeitliche Geschöpfe in der Brandung liegen. Vom Parkplatz führt ein steiler Pfad in 20 Minuten hinunter zu einem alten Anleger. Im Sommer, wenn das Meer ruhiger ist, kannst du dort in einem kleinen Naturbecken baden. Im Winter sind Brandung und Strömung viel zu stark – schon manch einer ist hier ertrunken.

    • Santo Domingo

    In 3 km führt die LP 1141 (Hinweisschild „El Puerto“) zu einem Parkplatz mit Picknickgelegenheit und Aussichtspunkt auf Kap und Klippen. Beim Blick nach Norden siehst du riesige Felsen wie urzeitliche Geschöpfe in der Brandung liegen. Vom Parkplatz führt ein steiler Pfad in 20 Minuten hinunter zu einem alten Anleger. Im Sommer, wenn das Meer ruhiger ist, kannst du dort in einem kleinen Naturbecken baden. Im Winter sind Brandung und Strömung viel zu stark – schon manch einer ist hier ertrunken.

    • Santo Domingo

  • Wandern am Caldera-Grund

    Landschaftliche Highlights
    • © argus II, Shutterstock

    Von Los Llanos fährst du Richtung Berge und folgst dem Wegweiser zur „Caldera“. Nach gut 4 km stößt du auf dem Grund des Barranco de las Angustias auf einen Parkplatz. Wer die klassische Caldera-Wanderrunde (Achtung: nur für trittsichere, konditionsstarke Wanderer geeignet!) unternehmen will, steigt hier ins Taxi. Es bringt Wanderer 8 km weit zum Ende der kurvenreichen Straße in Los Brecitos (mit Aussichtspunkt), wo die Tour startet.

    • Los Brecitos
    • © argus II, Shutterstock

    Von Los Llanos fährst du Richtung Berge und folgst dem Wegweiser zur „Caldera“. Nach gut 4 km stößt du auf dem Grund des Barranco de las Angustias auf einen Parkplatz. Wer die klassische Caldera-Wanderrunde (Achtung: nur für trittsichere, konditionsstarke Wanderer geeignet!) unternehmen will, steigt hier ins Taxi. Es bringt Wanderer 8 km weit zum Ende der kurvenreichen Straße in Los Brecitos (mit Aussichtspunkt), wo die Tour startet.

    • Los Brecitos

  • Caldera de Taburiente National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Curioso.Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Felsen

    Viele kommen einzig und allein ihretwegen nach La Palma – mit 9 km im Durchmesser, mit Höhenunterschieden von bis zu 2000 m und Gipfeln, die 2400 m in den Himmel steigen, ist sie einer der größten Erosionskrater der Welt: Die Caldera de Taburiente, der „Kessel von Taburiente“, ist in vielerlei Hinsicht das Herz der Insel. Hier liegen nicht nur die reichsten unterirdischen Wasserreservoirs La Palmas. Hier leben auch alle wild vorkommenden Tierarten, gedeihen alle Exoten der reichen palmerischen Flora. Die Urlandschaft, durch Wanderpfade zugänglich, mit Wasserfällen und Bächen, alten Kiefern und mit Weitblicken über bizarre Felsen hinweg ist heute und besonders seit der Einrichtung als Nationalpark zum Wanderparadies geworden. Die Caldera ist kein Krater, der durch einen Vulkanausbruch entstanden ist – auch wenn Wissenschaftler das jahrelang glaubten, was auch der Name „Kessel“ zeigt, gängige wissenschaftliche Bezeichnung für einen Vulkankrater. Forschungen haben aber bewiesen, dass allein Wasserkraft und Einstürze im Lauf der Zeit das Gebiet aushöhlten – und viele Felsen stehen geblieben sind. Kein Naturpark auf den Kanarischen Inseln ist mit Wasser so reich gesegnet wie die Caldera de Taburiente. Mehrere Bachläufe entspringen am nördlichen Kesselrand. Aus vielen Quellen sprudelt das kühle, klare Nass und fließt anschließend über kleine Wasserfälle und rund gewaschene Basaltfelsen abwärts. An manchen Stellen ist es – wegen des gelösten Eisenhydrats – rötlich gefärbt, besonders im Barranco Almendro Armago.

    • © Curioso.Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Felsen

    Viele kommen einzig und allein ihretwegen nach La Palma – mit 9 km im Durchmesser, mit Höhenunterschieden von bis zu 2000 m und Gipfeln, die 2400 m in den Himmel steigen, ist sie einer der größten Erosionskrater der Welt: Die Caldera de Taburiente, der „Kessel von Taburiente“, ist in vielerlei Hinsicht das Herz der Insel. Hier liegen nicht nur die reichsten unterirdischen Wasserreservoirs La Palmas. Hier leben auch alle wild vorkommenden Tierarten, gedeihen alle Exoten der reichen palmerischen Flora. Die Urlandschaft, durch Wanderpfade zugänglich, mit Wasserfällen und Bächen, alten Kiefern und mit Weitblicken über bizarre Felsen hinweg ist heute und besonders seit der Einrichtung als Nationalpark zum Wanderparadies geworden. Die Caldera ist kein Krater, der durch einen Vulkanausbruch entstanden ist – auch wenn Wissenschaftler das jahrelang glaubten, was auch der Name „Kessel“ zeigt, gängige wissenschaftliche Bezeichnung für einen Vulkankrater. Forschungen haben aber bewiesen, dass allein Wasserkraft und Einstürze im Lauf der Zeit das Gebiet aushöhlten – und viele Felsen stehen geblieben sind. Kein Naturpark auf den Kanarischen Inseln ist mit Wasser so reich gesegnet wie die Caldera de Taburiente. Mehrere Bachläufe entspringen am nördlichen Kesselrand. Aus vielen Quellen sprudelt das kühle, klare Nass und fließt anschließend über kleine Wasserfälle und rund gewaschene Basaltfelsen abwärts. An manchen Stellen ist es – wegen des gelösten Eisenhydrats – rötlich gefärbt, besonders im Barranco Almendro Armago.


  • Mirador de La Concepción

    Touristenattraktionen
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nächtliches Lichtermeer

    Weite Blicke über die Hänge von Las Breñas, zum Meer und zur Cumbre sowie nach Santa Cruz, besonders auf den Hafen, auch bei Nacht toll!

    • © IndustryAndTravel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nächtliches Lichtermeer

    Weite Blicke über die Hänge von Las Breñas, zum Meer und zur Cumbre sowie nach Santa Cruz, besonders auf den Hafen, auch bei Nacht toll!


  • Avenida Maritima

    Touristenattraktionen
    • © argus II, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Instagramable!

    Im Wind rauschende Palmen, der nahe Ozean, ein breiter, dunkler Strand und die Straßencafés auf dem belebten Gehweg geben der Uferstraße das Flair des Südens. Meistfotografiertes Motiv sind die im Kolonialstil erbauten Häuser mit ihren gedrechselten, bunten Balkonen.

    • Avenida Maritima, 38700 Santa Cruz de la Palma
    • © argus II, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Instagramable!

    Im Wind rauschende Palmen, der nahe Ozean, ein breiter, dunkler Strand und die Straßencafés auf dem belebten Gehweg geben der Uferstraße das Flair des Südens. Meistfotografiertes Motiv sind die im Kolonialstil erbauten Häuser mit ihren gedrechselten, bunten Balkonen.

    • Avenida Maritima, 38700 Santa Cruz de la Palma

  • Iglesia Matriz de El Salvador

    Architektonische Highlights
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auch mal nach oben gucken!

    An der Plaza España steht die im Renaissancestil erbaute Hauptkirche der Stadt (16.Jh.). Neben vielen äußeren Details – die steinernen Köpfe über dem Portal z. B. stellen die Häupter von Petrus und Paulus dar – hat die Kirche im Innern bedeutende Kunstschätze wie Gemälde und Skulpturen. Prachtvoll ist die hölzerne Kassettendecke im Mudejarstil. Dieser Stil ist von der strengen Geometrie der Künstler aus dem moslemischen Al-Andalus inspiriert. Mudeyadin ist arabisch, bedeutet: „diejenigen, die bleiben dürfen“ und erinnert an jene zum Christentum (zwangs-)konvertierten Moslems, die nach der endgültigen Eroberung von Al-Andalus durch christliche Truppen 1492 im Land bleiben durften. Mit ihrer Handwerkskunst haben sie nicht nur die Architektur in Spaniens Süden, sondern auch die der Kanaren geprägt. In allen Kirchen La Palmas sind die Mudejar-Decken ein Hingucker!

    • © IndustryAndTravel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auch mal nach oben gucken!

    An der Plaza España steht die im Renaissancestil erbaute Hauptkirche der Stadt (16.Jh.). Neben vielen äußeren Details – die steinernen Köpfe über dem Portal z. B. stellen die Häupter von Petrus und Paulus dar – hat die Kirche im Innern bedeutende Kunstschätze wie Gemälde und Skulpturen. Prachtvoll ist die hölzerne Kassettendecke im Mudejarstil. Dieser Stil ist von der strengen Geometrie der Künstler aus dem moslemischen Al-Andalus inspiriert. Mudeyadin ist arabisch, bedeutet: „diejenigen, die bleiben dürfen“ und erinnert an jene zum Christentum (zwangs-)konvertierten Moslems, die nach der endgültigen Eroberung von Al-Andalus durch christliche Truppen 1492 im Land bleiben durften. Mit ihrer Handwerkskunst haben sie nicht nur die Architektur in Spaniens Süden, sondern auch die der Kanaren geprägt. In allen Kirchen La Palmas sind die Mudejar-Decken ein Hingucker!


  • Museo del Puro Palmero

    Museen
    Insider-Tipp
    Wo Rauchen Kult ist

    Wie kommt der Tabak nach La Palma? Das erfährst du anschaulich im schön aufgemachten Zigarrenmuseum. Es illustriert die Geschichte des palmerischen Tabaks und der heimischen Zigarrenproduktion, die besonders mit dem Ort Breña Alta verbunden ist. Eine zweite Ausstellung widmet sich dem farbenfrohen Fronleichnamsfest.

    Insider-Tipp
    Wo Rauchen Kult ist

    Wie kommt der Tabak nach La Palma? Das erfährst du anschaulich im schön aufgemachten Zigarrenmuseum. Es illustriert die Geschichte des palmerischen Tabaks und der heimischen Zigarrenproduktion, die besonders mit dem Ort Breña Alta verbunden ist. Eine zweite Ausstellung widmet sich dem farbenfrohen Fronleichnamsfest.


  • Casa Roja

    Museen
    • © Lovethief, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ohne Fleiß kein Preis

    1911 von einem in Amerika reich gewordenen Palmero als Hotel erbaut, beeindruckt das „Rote Haus“ allein schon wegen seiner Architektur: Freitreppen und Galerien aus Holz, durchs Fenster Weitblick bis zum Meer. Zwei Ausstellungen widmen sich Mazos Traditionen. Die erste der einst blühenden Stickerei: Hunderte von Frauen verdienten Geld mit aufwendigen Stickarbeiten, ließen auf Leinen und Baumwolle Blumenlandschaften entstehen. Heute gibt es nur noch einige Dutzend passionierte Stickerinnen. Die zweite Ausstellung präsentiert ebenfalls Blumen: die zu Fronleichnam aus Blumen gestalteten Girlanden, (Riesen-)Gestecke und Straßenteppiche.

    • © Lovethief, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ohne Fleiß kein Preis

    1911 von einem in Amerika reich gewordenen Palmero als Hotel erbaut, beeindruckt das „Rote Haus“ allein schon wegen seiner Architektur: Freitreppen und Galerien aus Holz, durchs Fenster Weitblick bis zum Meer. Zwei Ausstellungen widmen sich Mazos Traditionen. Die erste der einst blühenden Stickerei: Hunderte von Frauen verdienten Geld mit aufwendigen Stickarbeiten, ließen auf Leinen und Baumwolle Blumenlandschaften entstehen. Heute gibt es nur noch einige Dutzend passionierte Stickerinnen. Die zweite Ausstellung präsentiert ebenfalls Blumen: die zu Fronleichnam aus Blumen gestalteten Girlanden, (Riesen-)Gestecke und Straßenteppiche.


  • Parque Gómez Felipe

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Exoten im Park beschnuppern

    Schöner Platz für eine Pause: Der palmerische Künstler Luis Morera hat diesen Park mit vielen seiner skurrilen Skulpturen bereichert. Außerdem: alte Bäume, subtropische Pflanzen, Wasserspiele und Bänke.

    Insider-Tipp
    Exoten im Park beschnuppern

    Schöner Platz für eine Pause: Der palmerische Künstler Luis Morera hat diesen Park mit vielen seiner skurrilen Skulpturen bereichert. Außerdem: alte Bäume, subtropische Pflanzen, Wasserspiele und Bänke.


  • Centro Etnográfico "Casa El Maestro"

    Museen
    Insider-Tipp
    Feuriges Fest

    Das ehemalige „Haus des Lehrers“ – die alte Dorfpenne – zeigt Wohnkultur von anno dazumal. Auch das „Teufelsfest“ ist ein Thema: Anfang September schlüpft der „Teufel“ in eines der hier ausgestellten furchteinflößenden Blechkostüme und springt unter dem Jubel der Zuschauer durchs Feuer.

    Insider-Tipp
    Feuriges Fest

    Das ehemalige „Haus des Lehrers“ – die alte Dorfpenne – zeigt Wohnkultur von anno dazumal. Auch das „Teufelsfest“ ist ein Thema: Anfang September schlüpft der „Teufel“ in eines der hier ausgestellten furchteinflößenden Blechkostüme und springt unter dem Jubel der Zuschauer durchs Feuer.


  • Maroparque

    Zoologische Gärten

    Der kleine Zoo auf Palma hat verschiedene Freiluftgehege, Aquarien und Volièren. Auf dieses Gehege verteilen sich viele Pflanzen, Vögel, verschiedene Arten Affen, Reptilien wie Krokodile oder Echsen, und viele andere Tier- und Pflanzenarten. Faszinierende Dinge können hier entdeckt werden. Auf dem Gelände befindet sich zudem ein Restaurant und eine Bar sowie ein Souvenirshop.

    Der kleine Zoo auf Palma hat verschiedene Freiluftgehege, Aquarien und Volièren. Auf dieses Gehege verteilen sich viele Pflanzen, Vögel, verschiedene Arten Affen, Reptilien wie Krokodile oder Echsen, und viele andere Tier- und Pflanzenarten. Faszinierende Dinge können hier entdeckt werden. Auf dem Gelände befindet sich zudem ein Restaurant und eine Bar sowie ein Souvenirshop.


  • Ayuntamiento de Santa Cruz de la Palma

    Architektonische Highlights
    • © lunamarina, Shutterstock

    Eines der herausragenden Gebäude der Stadt, 1560–63 gebaut. Für die Renaissancefassade mit schattigen Arkaden, dem Inselwappen und dem Wappen des österreichischen Hofs hat man Quader von La Gomera verwendet. Im Innern gibt es kunstvolle Holzvertäfelungen und am Treppenaufgang ein großes, von dem Maler Mariano de Cossío geschaffenes Wandgemälde mit Szenen aus der palmerischen Geschichte. Calle O’Daly in Richtung Norden, auf der rechten Seite der Plaza España.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Eines der herausragenden Gebäude der Stadt, 1560–63 gebaut. Für die Renaissancefassade mit schattigen Arkaden, dem Inselwappen und dem Wappen des österreichischen Hofs hat man Quader von La Gomera verwendet. Im Innern gibt es kunstvolle Holzvertäfelungen und am Treppenaufgang ein großes, von dem Maler Mariano de Cossío geschaffenes Wandgemälde mit Szenen aus der palmerischen Geschichte. Calle O’Daly in Richtung Norden, auf der rechten Seite der Plaza España.


  • Museo Naval

    Museen

    Das Schifffahrtsmuseum befindet sich im Bauch eines nachgebauten Schiffes. Die Barco de la Virgen, die Santa Maria, ist das Schiff des Entdeckers Amerikas Columbus. Die Ausstellung zeigt nautische Geräte, Karten und allerlei Gegenstände der Seefahrer. Erklärt wird zudem die Geschichte und die Bedeutung der Seefahrt für La Palma. Vom Deck aus hat man einen schönen Ausblick auf die Gegend. Insidertipp: Für deutsche Besucher dürften besonders die wenigen erhaltenen Relikte der gesunkenen Viermastbark „Pamir“ interessant sein. Der legendäre P-Liner der Reederei Laeisz lag während des Ersten Weltkriegs auf La Palma fest.

    Das Schifffahrtsmuseum befindet sich im Bauch eines nachgebauten Schiffes. Die Barco de la Virgen, die Santa Maria, ist das Schiff des Entdeckers Amerikas Columbus. Die Ausstellung zeigt nautische Geräte, Karten und allerlei Gegenstände der Seefahrer. Erklärt wird zudem die Geschichte und die Bedeutung der Seefahrt für La Palma. Vom Deck aus hat man einen schönen Ausblick auf die Gegend. Insidertipp: Für deutsche Besucher dürften besonders die wenigen erhaltenen Relikte der gesunkenen Viermastbark „Pamir“ interessant sein. Der legendäre P-Liner der Reederei Laeisz lag während des Ersten Weltkriegs auf La Palma fest.


  • Iglesia Ntra. Sra. de Los Remedios

    Architektonische Highlights
    • © RossHelen, Shutterstock

    Von außen eher schlicht, von innen prachtvoll: Die große Kirche im Stadtzentrum, im 16.Jh. erbaut, hat nicht nur raffinierte Holzdecken im Mudejarstil, sondern auch zahlreiche Kunstschätze, darunter die Figur der Stadtpatronin Nuestra Señora de los Remedios, die Schnitzarbeit eines Brüsseler Meisters aus dem 16.Jh.

    • © RossHelen, Shutterstock

    Von außen eher schlicht, von innen prachtvoll: Die große Kirche im Stadtzentrum, im 16.Jh. erbaut, hat nicht nur raffinierte Holzdecken im Mudejarstil, sondern auch zahlreiche Kunstschätze, darunter die Figur der Stadtpatronin Nuestra Señora de los Remedios, die Schnitzarbeit eines Brüsseler Meisters aus dem 16.Jh.


  • Parque Arqueológico de Belmaco

    Touristenattraktionen

    Für Kultur- und Archäologieinteressierte ist der Besuch der Höhlen und des Informationszentrums ein Muss. In den Höhlen befinden sich Felszeichnungen der "Guanchen", der Ureinwohner La Palmas. Seit dem Neolithikum haben die aus Afrika kommenden Menschen Palma besiedelt. Das Informationszentrum zeigt Ausgrabungsstücke aus dem Alltagsleben und dem Handwerk der Ureinwohner. Eine multimediale Installation klärt den Besucher darüber zusätzlich auf.

    Für Kultur- und Archäologieinteressierte ist der Besuch der Höhlen und des Informationszentrums ein Muss. In den Höhlen befinden sich Felszeichnungen der "Guanchen", der Ureinwohner La Palmas. Seit dem Neolithikum haben die aus Afrika kommenden Menschen Palma besiedelt. Das Informationszentrum zeigt Ausgrabungsstücke aus dem Alltagsleben und dem Handwerk der Ureinwohner. Eine multimediale Installation klärt den Besucher darüber zusätzlich auf.


  • Museo Insular

    Museen
    • © Melodia plus photos, Shutterstock

    Untergebracht im Franziskanerkloster aus dem 17.Jahrhundert, hat das wichtigste und größte Museum der Insel nicht nur ein historisches Ambiente zu bieten. Verschiedene Abteilungen beschäftigen sich ausführlich mit der Geschichte, der Natur, der Kunst und der Ethnologie. Die vielen Exponate, aber auch das Gebäude selbst sind einen Ausflug wert. Im Anschluss kann man die Kirche des Klosters besichtigen.

    • © Melodia plus photos, Shutterstock

    Untergebracht im Franziskanerkloster aus dem 17.Jahrhundert, hat das wichtigste und größte Museum der Insel nicht nur ein historisches Ambiente zu bieten. Verschiedene Abteilungen beschäftigen sich ausführlich mit der Geschichte, der Natur, der Kunst und der Ethnologie. Die vielen Exponate, aber auch das Gebäude selbst sind einen Ausflug wert. Im Anschluss kann man die Kirche des Klosters besichtigen.


  • Casa Salazar

    Architektonische Highlights

    Dieses Haus, eher ein kleiner Palast, ist eine der baulichen Hinterlassenschaften der großen palmerischen Familien. Das Gebäude im Stil der Kolonialzeit mit seiner strengen Fassade aus Quadersteinen wurde zwischen 1631 und 1642 gebaut. Der stolze Palast war eine Mitgift zur Hochzeit von Don Ventura Salazar de Frias, einem der Granden La Palmas, und Doña Leonor de Sotomayor van Dale, einer Dame aus ebenso reichem Geschlecht. Im Innern des renovierten Palasts kann man einen großzügigen Hof und mehrere Stockwerke mit kanarischen Holzdecken und -geländern bewundern. Im vornehmen Ambiente finden oft Ausstellungen statt.

    Dieses Haus, eher ein kleiner Palast, ist eine der baulichen Hinterlassenschaften der großen palmerischen Familien. Das Gebäude im Stil der Kolonialzeit mit seiner strengen Fassade aus Quadersteinen wurde zwischen 1631 und 1642 gebaut. Der stolze Palast war eine Mitgift zur Hochzeit von Don Ventura Salazar de Frias, einem der Granden La Palmas, und Doña Leonor de Sotomayor van Dale, einer Dame aus ebenso reichem Geschlecht. Im Innern des renovierten Palasts kann man einen großzügigen Hof und mehrere Stockwerke mit kanarischen Holzdecken und -geländern bewundern. Im vornehmen Ambiente finden oft Ausstellungen statt.