La Palma Must Sees

Parque Natural Los Tilos
Landschaftliche Highlights
Arucas
Roque de los Muchachos
Landschaftliche Highlights
Garafia
Vulkan Teneguia
Landschaftliche Highlights
Las Indias
Faro de Fuencaliente
Touristenattraktionen
El Faro
Volcan San Antonio
Landschaftliche Highlights
Santa Cruz de Tenerife
Parque Cultural La Zarza
Touristenattraktionen
Garafía
Las Nieves
Geographical
Las Nieves
Mirador de la Cumbrecita
Touristenattraktionen
El Paso
Mirador de El Time
Touristenattraktionen
Tijarafe
Tazacorte
Geographical
Tazacorte
Puerto de Tazacorte
Geographical
Puerto de Tazacorte
Santa Cruz de La Palma
Geographical
Santa Cruz de La Palma
Parque Arqueológico El Tendal
Landschaftliche Highlights
San Juan
Charco Azul
Strände
Charco Azul
Piscinas de La Fajana
Schwimmen
La Fajana
El Cubo de La Galga
Botanische Gärten & Parks
Puntallana
El Pilar
Touristenattraktionen
El Paso
Centro de Visitantes de La Caldera de Taburiente
Touristenattraktionen
El Paso
Cueva de Las Palomas
Landschaftliche Highlights
Los Llanos
Los Llanos de Aridane
Geographical
Los Llanos de Aridane
Las Tricias
Geographical
Las Tricias
Punta y Porís de Santo Domingo
Landschaftliche Highlights
Santo Domingo
Altstadt
Geographical
Los Llanos de Aridane
Wandern am Caldera-Grund
Landschaftliche Highlights
Los Brecitos
Wandern am Caldera-Rand
Wandern
Pico de la Cruz

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Strände

    Schwimmen

    Botanische Gärten & Parks

    Wandern


  • Parque Natural Los Tilos

    Landschaftliche Highlights
    • © Michael Thaler, Shutterstock

    Hier beginnen die Farn- und Lorbeerwälder, die 1985 von der Unesco als Biosphärenreservat unter Naturschutz gestellt wurden. Ein einfaches Restaurant, die Casa Demetrio und ein kleiner Picknickplatz mit Grillplätzen, Wasser und Feuerholz unter mächtigen Lorbeerbäumen sind für eine Rast ideal. Daneben gibt es ein Besucherzentrum, das über Flora, Fauna und Wanderwege informiert.

    • © Michael Thaler, Shutterstock

    Hier beginnen die Farn- und Lorbeerwälder, die 1985 von der Unesco als Biosphärenreservat unter Naturschutz gestellt wurden. Ein einfaches Restaurant, die Casa Demetrio und ein kleiner Picknickplatz mit Grillplätzen, Wasser und Feuerholz unter mächtigen Lorbeerbäumen sind für eine Rast ideal. Daneben gibt es ein Besucherzentrum, das über Flora, Fauna und Wanderwege informiert.


  • Roque de los Muchachos

    Landschaftliche Highlights
    • © Nikiforov Alexander, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Was für eine Aussicht!

    Mit 2426 m ist der Roque de los Muchachos La Palmas höchster Berg, sein Gipfel ist Startpunkt mehrerer Wanderwege. Erste Station ist das architektonisch futuristisch inspirierte Besucherzentrum, das interaktiv, mit Fotos und einem 8-minütigen Film das Sonnensystem erläutert. Einen Kilometer weiter passierst du das Gelände einer der modernsten Sternwarten der Welt mit seltsam anmutenden (Riesen-)Teleskopen. Wer das Observatorium besichtigen will, kann das nur bei einer ca. 70-minütigen Tour. Noch etwas höher liegt der Gipfel des Roque de los Muchachos. In 10 bis 15 Minuten läufst du vorbei an den drei zackigen „Burschen“ (muchachos) zu einer Aussichtskanzel. Von hier hast du bei gutem Wetter einen herrlichen Blick in die Caldera de Taburiente und siehst die Nachbarinseln Teneriffa, La Gomera und El Hierro.

    • Hoya Grande s/n, 38787 Garafia
    • © Nikiforov Alexander, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Was für eine Aussicht!

    Mit 2426 m ist der Roque de los Muchachos La Palmas höchster Berg, sein Gipfel ist Startpunkt mehrerer Wanderwege. Erste Station ist das architektonisch futuristisch inspirierte Besucherzentrum, das interaktiv, mit Fotos und einem 8-minütigen Film das Sonnensystem erläutert. Einen Kilometer weiter passierst du das Gelände einer der modernsten Sternwarten der Welt mit seltsam anmutenden (Riesen-)Teleskopen. Wer das Observatorium besichtigen will, kann das nur bei einer ca. 70-minütigen Tour. Noch etwas höher liegt der Gipfel des Roque de los Muchachos. In 10 bis 15 Minuten läufst du vorbei an den drei zackigen „Burschen“ (muchachos) zu einer Aussichtskanzel. Von hier hast du bei gutem Wetter einen herrlichen Blick in die Caldera de Taburiente und siehst die Nachbarinseln Teneriffa, La Gomera und El Hierro.

    • Hoya Grande s/n, 38787 Garafia

  • Vulkan Teneguia

    Landschaftliche Highlights
    • © GaiBru Photo, Shutterstock

    An bestimmten Stellen des Bergs ist es so heiß, dass Sie ein Ei garen könnten. Es geht durch alte, schwarze Lavafelder, in denen sich das Grün der Weinstöcke abhebt. Zum warmen Lavagestein des Teneguía kommen Sie nur zu Fuß.

    • © GaiBru Photo, Shutterstock

    An bestimmten Stellen des Bergs ist es so heiß, dass Sie ein Ei garen könnten. Es geht durch alte, schwarze Lavafelder, in denen sich das Grün der Weinstöcke abhebt. Zum warmen Lavagestein des Teneguía kommen Sie nur zu Fuß.


  • Faro de Fuencaliente

    Touristenattraktionen
    • © Eric Gevaert, Shutterstock

    Der alte Leuchtturm ist schon lange außer Betrieb und beherbergt eine Dauerausstellung zum Thema „Meer und Mensch in Harmonie“. Daneben gibt es den neuen Leuchtturm, eine funktionale Konstruktion. Von den Leuchttürmen, die über eine 8 km lange Straße von Fuencaliente erreichbar sind, blicke auf die Salinen, die du auch aus der Nähe inspizieren kannst: Das Restaurant Jardín de La Sal widmet sich mit Fotos, Museumsstücken und einem Salinenrundgang dem Thema Salzgewinnung. Die Küche bietet Fleisch und Fischgerichte und würzt mit dem aus dem Meer gewonnenen Salz (ohne Zusätze), das du auch kaufen kannst.

    • © Eric Gevaert, Shutterstock

    Der alte Leuchtturm ist schon lange außer Betrieb und beherbergt eine Dauerausstellung zum Thema „Meer und Mensch in Harmonie“. Daneben gibt es den neuen Leuchtturm, eine funktionale Konstruktion. Von den Leuchttürmen, die über eine 8 km lange Straße von Fuencaliente erreichbar sind, blicke auf die Salinen, die du auch aus der Nähe inspizieren kannst: Das Restaurant Jardín de La Sal widmet sich mit Fotos, Museumsstücken und einem Salinenrundgang dem Thema Salzgewinnung. Die Küche bietet Fleisch und Fischgerichte und würzt mit dem aus dem Meer gewonnenen Salz (ohne Zusätze), das du auch kaufen kannst.


  • Volcan San Antonio

    Landschaftliche Highlights
    • © Stefan Missing, Shutterstock

    Die Vulkaninsel La Palma bietet sich an, einen solchen zu besteigen. Der San Antonio Vulkan ist zuletzt im 17.Jahrhundert ausgebrochen, das Überbleibsel, der Krater, kann besichtigt werden. Ein Besucherzentrum klärt über Entstehung und Erscheinung des Vulkanes auf. Ein Vorführungsraum, zahlreiche Karten, Luftaufnahmen und Fotos erlauben vorab einen Eindruck. Besonders empfehlenswert ist die Aussichtsplattform am Kraterrand. Am Besucherzentrum startet auch ein Wanderweg zum 1971 entstandenen und noch nicht ganz erloschenen Teneguía. An bestimmten Stellen des Bergs ist es so heiß, dass du ein Ei garen kannst. Es geht durch alte, schwarze Lavafelder, in denen sich das Grün der Weinstöcke abhebt. Zum warmen Lavagestein des Teneguía kommst du nur zu Fuß.

    • © Stefan Missing, Shutterstock

    Die Vulkaninsel La Palma bietet sich an, einen solchen zu besteigen. Der San Antonio Vulkan ist zuletzt im 17.Jahrhundert ausgebrochen, das Überbleibsel, der Krater, kann besichtigt werden. Ein Besucherzentrum klärt über Entstehung und Erscheinung des Vulkanes auf. Ein Vorführungsraum, zahlreiche Karten, Luftaufnahmen und Fotos erlauben vorab einen Eindruck. Besonders empfehlenswert ist die Aussichtsplattform am Kraterrand. Am Besucherzentrum startet auch ein Wanderweg zum 1971 entstandenen und noch nicht ganz erloschenen Teneguía. An bestimmten Stellen des Bergs ist es so heiß, dass du ein Ei garen kannst. Es geht durch alte, schwarze Lavafelder, in denen sich das Grün der Weinstöcke abhebt. Zum warmen Lavagestein des Teneguía kommst du nur zu Fuß.


  • Parque Cultural La Zarza

    Touristenattraktionen
    • © Kristyna Henkeova, Shutterstock

    Hier findet man die ältesten und bedeutendsten Felszeichnungen (Petroglyphen) auf der Insel Palma. Ein Besucherzentrum erklärt die archäologischen Funde und die Zeichnungen. Während einer Führung bekommt man die faszinierenden Gebilde nochmals live erklärt. Nicht nur die Gravuren sind einen Besuch wert, sondern auch die seltenen Pflanzen rund um den spannenden Ort. Bis heute konnte die Bedeutung der Zeichen nicht eindeutig geklärt werden.

    • © Kristyna Henkeova, Shutterstock

    Hier findet man die ältesten und bedeutendsten Felszeichnungen (Petroglyphen) auf der Insel Palma. Ein Besucherzentrum erklärt die archäologischen Funde und die Zeichnungen. Während einer Führung bekommt man die faszinierenden Gebilde nochmals live erklärt. Nicht nur die Gravuren sind einen Besuch wert, sondern auch die seltenen Pflanzen rund um den spannenden Ort. Bis heute konnte die Bedeutung der Zeichen nicht eindeutig geklärt werden.


  • Las Nieves

    Geographical
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    In der Kapelle von Las Nieves, mit einem schönen Kirchhof und alten Lorbeerbäumen, befindet sich das Heiligtum der Insel, die Patronin von La Palma und Retterin vieler in Seenot geratener Schiffe: die Jungfrau vom Schnee (Virgen de Las Nieves). Sie wird in vielen religiösen Festen verehrt, deren Höhepunkt die Bajada ist, bei der die Jungfrau mit großem Pomp hinunter in die Hauptstadt getragen wird. Die kleine, reich geschmückte Terrakottafigur aus dem 14.Jh. kam schon kurz nach der Conquista nach La Palma. Laut Legende hat sie ihren Namen aus der Zeit des Vulkanausbruchs von 1646, als aufgrund vieler Bittgebete die Berge der Insel sich mit Schnee bedeckten und so der glühenden Lava Einhalt geboten wurde. Etwa 5 km oberhalb von Santa Cruz.

    • 38713 Las Nieves
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    In der Kapelle von Las Nieves, mit einem schönen Kirchhof und alten Lorbeerbäumen, befindet sich das Heiligtum der Insel, die Patronin von La Palma und Retterin vieler in Seenot geratener Schiffe: die Jungfrau vom Schnee (Virgen de Las Nieves). Sie wird in vielen religiösen Festen verehrt, deren Höhepunkt die Bajada ist, bei der die Jungfrau mit großem Pomp hinunter in die Hauptstadt getragen wird. Die kleine, reich geschmückte Terrakottafigur aus dem 14.Jh. kam schon kurz nach der Conquista nach La Palma. Laut Legende hat sie ihren Namen aus der Zeit des Vulkanausbruchs von 1646, als aufgrund vieler Bittgebete die Berge der Insel sich mit Schnee bedeckten und so der glühenden Lava Einhalt geboten wurde. Etwa 5 km oberhalb von Santa Cruz.

    • 38713 Las Nieves

  • Mirador de la Cumbrecita

    Touristenattraktionen
    • © Curioso.Photography, Shutterstock

    Auf einer etwa 8 km langen, asphaltierten Straße (von der Carretera General Richtung Santa Cruz) erreichst du den Aussichtspunkt La Cumbrecita. Aus einer Höhe von 1300 m ist der Blick in den Talkessel der Caldera de Taburiente phantastisch. Etwa 20 Min. Fußweg entfernt befindet sich ein weiterer Aussichtspunkt, der Lomo de las Chozas, von dem der Blick ebenfalls über die Caldera reicht. Es gibt nur 16 Parkplätze. Wer mit dem Auto hinauffahren möchte, muss vorher eine Erlaubnis im Besucherzentrum einholen.

    • © Curioso.Photography, Shutterstock

    Auf einer etwa 8 km langen, asphaltierten Straße (von der Carretera General Richtung Santa Cruz) erreichst du den Aussichtspunkt La Cumbrecita. Aus einer Höhe von 1300 m ist der Blick in den Talkessel der Caldera de Taburiente phantastisch. Etwa 20 Min. Fußweg entfernt befindet sich ein weiterer Aussichtspunkt, der Lomo de las Chozas, von dem der Blick ebenfalls über die Caldera reicht. Es gibt nur 16 Parkplätze. Wer mit dem Auto hinauffahren möchte, muss vorher eine Erlaubnis im Besucherzentrum einholen.


  • Mirador de El Time

    Touristenattraktionen
    • © RossHelen, Shutterstock

    Von dem etwa 600 m hoch gelegenen Aussichtspunkt mit Café hast du einen schönen Blick über das gesamte Aridanetal bis hin zur Küste und zur Cumbre. Gönne dir eine Pause auf der Terrasse und genieße das umwerfende Panorama bei einem café especial de la casa oder einem frisch gepressten Orangen-Papaya-Saft!

    • © RossHelen, Shutterstock

    Von dem etwa 600 m hoch gelegenen Aussichtspunkt mit Café hast du einen schönen Blick über das gesamte Aridanetal bis hin zur Küste und zur Cumbre. Gönne dir eine Pause auf der Terrasse und genieße das umwerfende Panorama bei einem café especial de la casa oder einem frisch gepressten Orangen-Papaya-Saft!


  • Tazacorte

    Geographical
    • © GaiBru Photo, Shutterstock

    Tazacorte (4500 Ew.) hat sich seinen palmerisch-ländlichen Charakter bewahrt: Es gibt kleine Plazas, enge Gassen und niedrige Häuser, hinter deren Türen Schatten für Erholung und farbenfrohe Blumen für ein schönes Ambiente sorgen. Unterhalb von Tazacorte, jenseits von Bananenplantagen mit alten Fincas, liegt Puerto de Tazacorte, der größte Fischereihafen der Insel, inzwischen zum Fähr- und Frachthafen ausgebaut. Dort gibt es auch einen breiten Strand. In Tazacorte beginnt die Geschichte des spanischen La Palma. Am 29.September 1492, dem Namenstag des heiligen Michael (San Miguel), der später zum Inselpatron avancierte, stürmte Fernández de Lugo mit Soldaten und Priestern beim heutigen Tazacorte an Land. Tazo, der lokale Häuptling der Ureinwohner, fiel im Kampf. Der Name Tazacorte ist von ihm abgeleitet: „der Hof des Tazo“. Die erste Kirche der Insel, eine kleine Kapelle, wurde bald nach der Eroberung gebaut, und die Padres begannen mit der Christianisierung der letzten noch verbliebenen Benahoaritas. Auch an andere Missionare erinnert die Kirche: 1570 legten hier 40 Jesuiten auf ihrem Weg nach Südamerika einen Zwischenstopp ein. Als sie wieder lossegelten, wurden sie vor La Palmas Küste von Piraten aufgespürt und ermordet. Seitdem spricht man von ihnen als den „Märtyrern von Tazacorte“.

    • Tazacorte
    • © GaiBru Photo, Shutterstock

    Tazacorte (4500 Ew.) hat sich seinen palmerisch-ländlichen Charakter bewahrt: Es gibt kleine Plazas, enge Gassen und niedrige Häuser, hinter deren Türen Schatten für Erholung und farbenfrohe Blumen für ein schönes Ambiente sorgen. Unterhalb von Tazacorte, jenseits von Bananenplantagen mit alten Fincas, liegt Puerto de Tazacorte, der größte Fischereihafen der Insel, inzwischen zum Fähr- und Frachthafen ausgebaut. Dort gibt es auch einen breiten Strand. In Tazacorte beginnt die Geschichte des spanischen La Palma. Am 29.September 1492, dem Namenstag des heiligen Michael (San Miguel), der später zum Inselpatron avancierte, stürmte Fernández de Lugo mit Soldaten und Priestern beim heutigen Tazacorte an Land. Tazo, der lokale Häuptling der Ureinwohner, fiel im Kampf. Der Name Tazacorte ist von ihm abgeleitet: „der Hof des Tazo“. Die erste Kirche der Insel, eine kleine Kapelle, wurde bald nach der Eroberung gebaut, und die Padres begannen mit der Christianisierung der letzten noch verbliebenen Benahoaritas. Auch an andere Missionare erinnert die Kirche: 1570 legten hier 40 Jesuiten auf ihrem Weg nach Südamerika einen Zwischenstopp ein. Als sie wieder lossegelten, wurden sie vor La Palmas Küste von Piraten aufgespürt und ermordet. Seitdem spricht man von ihnen als den „Märtyrern von Tazacorte“.

    • Tazacorte

  • Puerto de Tazacorte

    Geographical
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Delphinen und Walen Guten Tag sagen

    Alle zieht es in diesen Küstenort, denn er hat alles, was man für einen gelungenen Ferientag braucht. Tagsüber badest du am Fuß von Klippen am schwarzen, durch Molen geschützten Strand. Du kannst über die attraktive Promenade bummeln, an der sich ein Lokal ans nächste reiht. Fisch und Meeresfrüchte stehen ganz oben auf der Karte. Der Klassiker ist das etwas abseits gelegene Playa Mont, wo Kokospalmen Schatten spenden. Lust auf einen Bootsausflug? Dann nichts wie hin zum Hafen! Von dort geht‘s zur „Schönen Höhle“ (Cueva Bonita) aufs offene Meer – mit geräusch- und vibrationsarmen Booten – zum Walebeobachten. Erfahrene Skipper und fachkundige Guides machen die Tour zu einem Erlebnis. Mit etwas Glück siehst du tatsächlich einen der Meeresriesen ... Oder wie wäre es mit einem Candlelight-Dinner auf dem Wasser? Du kannst auch abends hinausfahren, ganz romantisch mit Tapas und Sekt. Egal ob auf dem Wasser oder an Land – der Sonnenuntergang in Puerto de Tazacorte ist der schönste der Insel und meist ein Schauspiel erster Güte! Tickets für die verschiedenen Bootstouren gibt‘s im Hafen, Reservierungen auch online.

    • Puerto de Tazacorte
    • © Traveller70, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Delphinen und Walen Guten Tag sagen

    Alle zieht es in diesen Küstenort, denn er hat alles, was man für einen gelungenen Ferientag braucht. Tagsüber badest du am Fuß von Klippen am schwarzen, durch Molen geschützten Strand. Du kannst über die attraktive Promenade bummeln, an der sich ein Lokal ans nächste reiht. Fisch und Meeresfrüchte stehen ganz oben auf der Karte. Der Klassiker ist das etwas abseits gelegene Playa Mont, wo Kokospalmen Schatten spenden. Lust auf einen Bootsausflug? Dann nichts wie hin zum Hafen! Von dort geht‘s zur „Schönen Höhle“ (Cueva Bonita) aufs offene Meer – mit geräusch- und vibrationsarmen Booten – zum Walebeobachten. Erfahrene Skipper und fachkundige Guides machen die Tour zu einem Erlebnis. Mit etwas Glück siehst du tatsächlich einen der Meeresriesen ... Oder wie wäre es mit einem Candlelight-Dinner auf dem Wasser? Du kannst auch abends hinausfahren, ganz romantisch mit Tapas und Sekt. Egal ob auf dem Wasser oder an Land – der Sonnenuntergang in Puerto de Tazacorte ist der schönste der Insel und meist ein Schauspiel erster Güte! Tickets für die verschiedenen Bootstouren gibt‘s im Hafen, Reservierungen auch online.

    • Puerto de Tazacorte

  • Santa Cruz de La Palma

    Geographical
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Vom Flughafen in die Stadt geht es über eine neue, breite Avenida. Schöne Bürgerhäuser, einige Kolonialbauten, Holzbalkone, Kirchen aus dem 16.Jh., kleine Plazas und Brunnen, die mit bescheidener Fontäne in uraltes Gestein plätschern. Santa Cruz lebt vom Traditionellen: Die Stadt ist über 350 Jahre alt.

    • Santa Cruz de La Palma
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    Vom Flughafen in die Stadt geht es über eine neue, breite Avenida. Schöne Bürgerhäuser, einige Kolonialbauten, Holzbalkone, Kirchen aus dem 16.Jh., kleine Plazas und Brunnen, die mit bescheidener Fontäne in uraltes Gestein plätschern. Santa Cruz lebt vom Traditionellen: Die Stadt ist über 350 Jahre alt.

    • Santa Cruz de La Palma

  • Parque Arqueológico El Tendal

    Landschaftliche Highlights

    Archäologischer Park mit ca. 20 altkanarischen Wohn- und Grabhöhlen, von denen die größte etwa 60 m lang und bis zu 10 m hoch ist. Erst ab den 1980er-Jahren wurden die Höhlen systematisch erforscht. Dabei wurden auch Keramik- und Steinprodukte gefunden. Ein modernes Besucherzentrum ist angeschlossen.

    Archäologischer Park mit ca. 20 altkanarischen Wohn- und Grabhöhlen, von denen die größte etwa 60 m lang und bis zu 10 m hoch ist. Erst ab den 1980er-Jahren wurden die Höhlen systematisch erforscht. Dabei wurden auch Keramik- und Steinprodukte gefunden. Ein modernes Besucherzentrum ist angeschlossen.


  • Charco Azul

    Strände
    • © acongar, Shutterstock

    Unterhalb von San Andrés, hinter der Bananenpackerei (ausgeschildert), liegt Charco Azul mit vom Meer abgetrennten Schwimmbecken. Besonders in der Woche herrscht wenig Betrieb. Es gibt Duschen, Umkleideräume, Planschbecken und eine kleine Bar. Doch Vorsicht: Das Baden im Meer außerhalb des Beckens ist gefährlich!

    • Camino el Melonar 15, 38729 Charco Azul
    • © acongar, Shutterstock

    Unterhalb von San Andrés, hinter der Bananenpackerei (ausgeschildert), liegt Charco Azul mit vom Meer abgetrennten Schwimmbecken. Besonders in der Woche herrscht wenig Betrieb. Es gibt Duschen, Umkleideräume, Planschbecken und eine kleine Bar. Doch Vorsicht: Das Baden im Meer außerhalb des Beckens ist gefährlich!

    • Camino el Melonar 15, 38729 Charco Azul

  • Piscinas de La Fajana

    Schwimmen
    • © Christian Kaehler, Shutterstock

    Willst du dich erfrischen? Im äußersten Nordwesten La Palmas erwarten dich Naturbecken zwischen dunklen Felsarmen. Hier schwimmst du am Fuß von Klippen, während wenige Meter entfernt der Atlantik rauscht. Aber bitte nur ins Wasser gehen, wenn die Wellen nicht ins Becken schwappen! Und danach vielleicht ein Fischmahl bei der „Möwe“ Richtung Osten siehst du den 1867 erbauten, heute vollautomatischen Leuchtturm Punta Cumplida. Das Haus des Leuchtturmwärters an seinem Fuß soll in ein Minihotel verwandelt werden – romantisch!

    • © Christian Kaehler, Shutterstock

    Willst du dich erfrischen? Im äußersten Nordwesten La Palmas erwarten dich Naturbecken zwischen dunklen Felsarmen. Hier schwimmst du am Fuß von Klippen, während wenige Meter entfernt der Atlantik rauscht. Aber bitte nur ins Wasser gehen, wenn die Wellen nicht ins Becken schwappen! Und danach vielleicht ein Fischmahl bei der „Möwe“ Richtung Osten siehst du den 1867 erbauten, heute vollautomatischen Leuchtturm Punta Cumplida. Das Haus des Leuchtturmwärters an seinem Fuß soll in ein Minihotel verwandelt werden – romantisch!


  • El Cubo de La Galga

    Botanische Gärten & Parks
    • © Kristyna Henkeova, Shutterstock

    Spaziere hinein in eine mit Lorbeerwald bewachsene Schlucht! Sie ist üppig grün und selbst am heißesten Tag noch feuchtfrisch. Der Zugang zu ihr ist nicht zu verfehlen: An der LP 1 bei km 16,1 steht ein Infohäuschen, das Ihnen alle Wandermöglichkeiten aufzeigt, z. B. den Naturlehrpfad PR-LP 5.1.Zuvor hast du den Ort La Galga passiert, eine kleine, verschlafene Siedlung 20 km nördlich von Santa Cruz. Am Ortsende erhebt sich ein Aussichtspunkt, der Mirador de San Bartolomé, mit Blick über das ganze Küstengebiet. Ganz in der Nähe, an der Hauptstraße rechts, empfiehlt sich ein Besuch in der Casa Asterio, einem großen Restaurant mit Tapas, Wein und Zickleinbraten.

    • © Kristyna Henkeova, Shutterstock

    Spaziere hinein in eine mit Lorbeerwald bewachsene Schlucht! Sie ist üppig grün und selbst am heißesten Tag noch feuchtfrisch. Der Zugang zu ihr ist nicht zu verfehlen: An der LP 1 bei km 16,1 steht ein Infohäuschen, das Ihnen alle Wandermöglichkeiten aufzeigt, z. B. den Naturlehrpfad PR-LP 5.1.Zuvor hast du den Ort La Galga passiert, eine kleine, verschlafene Siedlung 20 km nördlich von Santa Cruz. Am Ortsende erhebt sich ein Aussichtspunkt, der Mirador de San Bartolomé, mit Blick über das ganze Küstengebiet. Ganz in der Nähe, an der Hauptstraße rechts, empfiehlt sich ein Besuch in der Casa Asterio, einem großen Restaurant mit Tapas, Wein und Zickleinbraten.


  • El Pilar

    Touristenattraktionen
    • © Jef Wodniack, Shutterstock

    Für die Palmeros gibt’s nichts Schöneres, als am Wochenende auf diesem Waldplatz zu picknicken. Wind säuselt durch die Kiefernzweige, es duftet nach Harz, und nur das Toktok des Kanarenpickers ist zu hören. Am Rand steht das Info-Häuschen El Refugio (dt. „Zufluchtsort“), Startpunkt der „Vulkanroute“, eines 18 km langen Wanderwegs längs des Inselrückgrats bis nach Fuencaliente.

    • © Jef Wodniack, Shutterstock

    Für die Palmeros gibt’s nichts Schöneres, als am Wochenende auf diesem Waldplatz zu picknicken. Wind säuselt durch die Kiefernzweige, es duftet nach Harz, und nur das Toktok des Kanarenpickers ist zu hören. Am Rand steht das Info-Häuschen El Refugio (dt. „Zufluchtsort“), Startpunkt der „Vulkanroute“, eines 18 km langen Wanderwegs längs des Inselrückgrats bis nach Fuencaliente.


  • Centro de Visitantes de La Caldera de Taburiente

    Touristenattraktionen

    Das Besucherzentrum hat jede Menge interessanter Informationen über La Palma. Schaue unbedingt hier vorbei, bevor du zu einer Wanderung in die Berge aufbrichst. Hier (oder online) erhältst du auch die Camperlaubnis für die Caldera und die Erlaubnis für die Zufahrt im eigenen Auto zum Aussichtspunkt La Cumbrecita; Zufahrt gleichfalls möglich im Taxi (max. 4 Pers.).

    Das Besucherzentrum hat jede Menge interessanter Informationen über La Palma. Schaue unbedingt hier vorbei, bevor du zu einer Wanderung in die Berge aufbrichst. Hier (oder online) erhältst du auch die Camperlaubnis für die Caldera und die Erlaubnis für die Zufahrt im eigenen Auto zum Aussichtspunkt La Cumbrecita; Zufahrt gleichfalls möglich im Taxi (max. 4 Pers.).


  • Cueva de Las Palomas

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Unter Tage

    Bei Km 1 der LP 211 passierst du einen schwarz erstarrten Strom, der 1949 beim Ausbruch des Vulkans San Juan entstand. Das Besucherzentrum – Centro de Interpretación de las Cavidades Volcánicas Caños de Fuego – ist vom Parkplatz über einen Steg erreichbar und informiert detailliert über den Ausbruch von 1949.Mehrere Filme widmen sich – auch auf Deutsch – dem jüngsten Vulkanausbruch von 2021.Auch kannst du einen Blick in die Cueva del Vidrio, die „Glashöhle“ mit filigranen Lavagehängen, werfen. Auf der anderen Seite der Straße läufst du über Eisenstege quer über den Lavastrom bis zum Mirador de Cristal, dem „gläsernen Aussichtspunkt“ am Eingang der über 300 m langen „Taubenhöhle“ (Cueva de las Palomas). Wenn du in sie hinabsteigen möchtest, kannst du die separate „Höhlenforschungstour Cueva de Las Palomas“ buchen. Von den Stegen aus kannst du auch den jüngsten, gerade erst erstarrten Lavastrom des neuen Vulkans Tajogaite sehen.

    Insider-Tipp
    Unter Tage

    Bei Km 1 der LP 211 passierst du einen schwarz erstarrten Strom, der 1949 beim Ausbruch des Vulkans San Juan entstand. Das Besucherzentrum – Centro de Interpretación de las Cavidades Volcánicas Caños de Fuego – ist vom Parkplatz über einen Steg erreichbar und informiert detailliert über den Ausbruch von 1949.Mehrere Filme widmen sich – auch auf Deutsch – dem jüngsten Vulkanausbruch von 2021.Auch kannst du einen Blick in die Cueva del Vidrio, die „Glashöhle“ mit filigranen Lavagehängen, werfen. Auf der anderen Seite der Straße läufst du über Eisenstege quer über den Lavastrom bis zum Mirador de Cristal, dem „gläsernen Aussichtspunkt“ am Eingang der über 300 m langen „Taubenhöhle“ (Cueva de las Palomas). Wenn du in sie hinabsteigen möchtest, kannst du die separate „Höhlenforschungstour Cueva de Las Palomas“ buchen. Von den Stegen aus kannst du auch den jüngsten, gerade erst erstarrten Lavastrom des neuen Vulkans Tajogaite sehen.


  • Los Llanos de Aridane

    Geographical
    • © RossHelen, Shutterstock

    Los Llanos ist La Palmas heimliche Hauptstadt. Hier leben 20 000 Menschen, also mehr als in Santa Cruz. Doch auf den ersten Blick scheint sie so gar nicht ins palmerische Idyll zu passen: Die breite Hauptstraße ist von nüchternen Zweckbauten gesäumt. Sehr viel schöner ist die stimmungsvolle Altstadt mit ihrem entspannten Ambiente. Sobald du die Autostraße verlässt, tauchst du in Gassen mit pastellfarbenen, historischen Häusern ein. Die zentrale Plaza ist von Lorbeerbäumen beschattet, im Hintergrund eine große, weiß gekalkte Kirche. Dieser Platz, an dem jeder Stadtbewohner mindestens einmal am Tag eine Pause einlegt, wird bestimmt bald auch Ihr Lieblingsort! In Los Llanos gibt es viele Läden und Lokale von traditionell bis trendy – man merkt, dass das Geld hier locker sitzt. Der Wohlstand kommt von den riesigen Bananenplantagen, die stellenweise bis in den Ort hineinreichen. Noch ein Vorteil: Los Llanos ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nationalpark, nach Puerto Naos und Tazacorte.

    • Los Llanos de Aridane
    • © RossHelen, Shutterstock

    Los Llanos ist La Palmas heimliche Hauptstadt. Hier leben 20 000 Menschen, also mehr als in Santa Cruz. Doch auf den ersten Blick scheint sie so gar nicht ins palmerische Idyll zu passen: Die breite Hauptstraße ist von nüchternen Zweckbauten gesäumt. Sehr viel schöner ist die stimmungsvolle Altstadt mit ihrem entspannten Ambiente. Sobald du die Autostraße verlässt, tauchst du in Gassen mit pastellfarbenen, historischen Häusern ein. Die zentrale Plaza ist von Lorbeerbäumen beschattet, im Hintergrund eine große, weiß gekalkte Kirche. Dieser Platz, an dem jeder Stadtbewohner mindestens einmal am Tag eine Pause einlegt, wird bestimmt bald auch Ihr Lieblingsort! In Los Llanos gibt es viele Läden und Lokale von traditionell bis trendy – man merkt, dass das Geld hier locker sitzt. Der Wohlstand kommt von den riesigen Bananenplantagen, die stellenweise bis in den Ort hineinreichen. Noch ein Vorteil: Los Llanos ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nationalpark, nach Puerto Naos und Tazacorte.

    • Los Llanos de Aridane

  • Las Tricias

    Geographical
    • © Erich Teister, Shutterstock
    Insider-Tipp
    „Kochkurs“ für Ureinwohnerspezialität

    Hübsches, von Mandelbäumen umgebenes Dorf mit Bar an der Durchgangsstraße, obligatorischer Stopp für alle Wanderer, die auf markierten Wegen zum Drachenbaumhain von Buracas hinabwandern wollen (1 Std. pro Richtung). Unterwegs passierst du eine restaurierte Windmühle, in der ein Getreidemuseum (Museo de Interpretacion del Gofio) eingerichtet wurde. Es illustriert, wie geröstetes Getreide (gofio) hergestellt wurde und warum es noch heute so populär auf den Kanaren ist.

    • 38788 Las Tricias
    • © Erich Teister, Shutterstock
    Insider-Tipp
    „Kochkurs“ für Ureinwohnerspezialität

    Hübsches, von Mandelbäumen umgebenes Dorf mit Bar an der Durchgangsstraße, obligatorischer Stopp für alle Wanderer, die auf markierten Wegen zum Drachenbaumhain von Buracas hinabwandern wollen (1 Std. pro Richtung). Unterwegs passierst du eine restaurierte Windmühle, in der ein Getreidemuseum (Museo de Interpretacion del Gofio) eingerichtet wurde. Es illustriert, wie geröstetes Getreide (gofio) hergestellt wurde und warum es noch heute so populär auf den Kanaren ist.

    • 38788 Las Tricias

  • Punta y Porís de Santo Domingo

    Landschaftliche Highlights

    In 3 km führt die LP 1141 (Hinweisschild „El Puerto“) zu einem Parkplatz mit Picknickgelegenheit und Aussichtspunkt auf Kap und Klippen. Beim Blick nach Norden siehst du riesige Felsen wie urzeitliche Geschöpfe in der Brandung liegen. Vom Parkplatz führt ein steiler Pfad in 20 Minuten hinunter zu einem alten Anleger. Im Sommer, wenn das Meer ruhiger ist, kannst du dort in einem kleinen Naturbecken baden. Im Winter sind Brandung und Strömung viel zu stark – schon manch einer ist hier ertrunken.

    • Santo Domingo

    In 3 km führt die LP 1141 (Hinweisschild „El Puerto“) zu einem Parkplatz mit Picknickgelegenheit und Aussichtspunkt auf Kap und Klippen. Beim Blick nach Norden siehst du riesige Felsen wie urzeitliche Geschöpfe in der Brandung liegen. Vom Parkplatz führt ein steiler Pfad in 20 Minuten hinunter zu einem alten Anleger. Im Sommer, wenn das Meer ruhiger ist, kannst du dort in einem kleinen Naturbecken baden. Im Winter sind Brandung und Strömung viel zu stark – schon manch einer ist hier ertrunken.

    • Santo Domingo

  • Altstadt

    Geographical
    • © leoks, Shutterstock

    Sehr viel schöner ist die stimmungsvolle Altstadt mit ihrem entspannten Ambiente. Sobald du die Autostraße verlässt, tauchst du in Gassen mit pastellfarbenen, historischen Häusern ein.

    • Los Llanos de Aridane
    • © leoks, Shutterstock

    Sehr viel schöner ist die stimmungsvolle Altstadt mit ihrem entspannten Ambiente. Sobald du die Autostraße verlässt, tauchst du in Gassen mit pastellfarbenen, historischen Häusern ein.

    • Los Llanos de Aridane

  • Wandern am Caldera-Grund

    Landschaftliche Highlights
    • © argus II, Shutterstock

    Von Los Llanos fährst du Richtung Berge und folgst dem Wegweiser zur „Caldera“. Nach gut 4 km stößt du auf dem Grund des Barranco de las Angustias auf einen Parkplatz. Wer die klassische Caldera-Wanderrunde (Achtung: nur für trittsichere, konditionsstarke Wanderer geeignet!) unternehmen will, steigt hier ins Taxi. Es bringt Wanderer 8 km weit zum Ende der kurvenreichen Straße in Los Brecitos (mit Aussichtspunkt), wo die Tour startet.

    • Los Brecitos
    • © argus II, Shutterstock

    Von Los Llanos fährst du Richtung Berge und folgst dem Wegweiser zur „Caldera“. Nach gut 4 km stößt du auf dem Grund des Barranco de las Angustias auf einen Parkplatz. Wer die klassische Caldera-Wanderrunde (Achtung: nur für trittsichere, konditionsstarke Wanderer geeignet!) unternehmen will, steigt hier ins Taxi. Es bringt Wanderer 8 km weit zum Ende der kurvenreichen Straße in Los Brecitos (mit Aussichtspunkt), wo die Tour startet.

    • Los Brecitos

  • Wandern am Caldera-Rand

    Wandern
    • © Sergey Kilin, Shutterstock

    Du kannst die Caldera aber auch an ihrem oberen Rand umwandern. Zwischendurch gibt es Aussichtspunkte und Gipfel, die dir einen phantastischen Blick über den großen Erosionskessel erlauben. Guter Startpunkt ist der Pico de la Cruz. Er ist über die Landstraße zum Roque de los Muchachos erreichbar und liegt ungefähr 5 km vor dem Gipfel, durch einen Antennenmast leicht zu finden.

    • Pico de la Cruz
    • © Sergey Kilin, Shutterstock

    Du kannst die Caldera aber auch an ihrem oberen Rand umwandern. Zwischendurch gibt es Aussichtspunkte und Gipfel, die dir einen phantastischen Blick über den großen Erosionskessel erlauben. Guter Startpunkt ist der Pico de la Cruz. Er ist über die Landstraße zum Roque de los Muchachos erreichbar und liegt ungefähr 5 km vor dem Gipfel, durch einen Antennenmast leicht zu finden.

    • Pico de la Cruz