La Gomera - El Hierro Top Sehenswürdigkeiten

El Sabinar
Landschaftliche Highlights
Punta del Verodal
Ermita de Santo
Touristenattraktionen
Arure
Punto de Orchilla
Landschaftliche Highlights
El Pinar de El Hierro
Parque Nacional de Garajonay
Landschaftliche Highlights
Los Aceviños
Drago de Agalán
Landschaftliche Highlights
Alajeró
Casas Guinea
Museen
Las Puntas
Cumbre de Chiguere
Landschaftliche Highlights
Arguamul
Barranco de Benchijigua
Landschaftliche Highlights
Benchijigua
Barranco de Las Lajas
Landschaftliche Highlights
San Sebastián de la Gomera
Iglesia Santa Maria de la Concepción
Architektonische Highlights
Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
Juego de Bolas
Touristenattraktionen
Agulo
La Llanía
Landschaftliche Highlights
Villa de Valverde
Jardín Tecina
Botanische Gärten & Parks
Playa Santiago
Las Playas
Landschaftliche Highlights
Santa Cruz de Tenerife
Homenaje a la Bajada
Touristenattraktionen
Santa Cruz de Tenerife
La Maceta
Touristenattraktionen
Frontera
Laguna Grande
Touristenattraktionen
Las Hayas
Charco Manso
Landschaftliche Highlights
Las Salinas
Calle Abisinia
Touristenattraktionen
Vueltas
Mirador de las Playas
Touristenattraktionen
El Pinar
Mirador de Agulo
Touristenattraktionen
Las Rosas
Meseta de Nisdafe
Landschaftliche Highlights
San Andrés
Los Letreros
Touristenattraktionen
Punta de Tejeda
Los Órganos
Landschaftliche Highlights
Puerto de Vallehermoso
Mirador de Jinama
Touristenattraktionen
San Andrés
Los Telares
Museen
Hermigua
El Caracol
Touristenattraktionen
El Pinar
Mirador de los Roques
Touristenattraktionen
Ayamosna
Mirador El Santo
Touristenattraktionen
San Sebastián de la Gomera
Mirador de Bascos
Touristenattraktionen
Sabinosa

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • El Sabinar

    Landschaftliche Highlights
    • © Oliver Hoffmann, Thinkstock

    Hier oben pfeift ständig ein starker Wind über die karge Landschaft. Er hat die knorrigen Bäume des berühmten Wacholderwaldes in einen extremen Drehwuchs gezwungen und tief bis auf die Erde gebeugt. Die großen, mehrere Hundert Jahre alten Wacholderbäume sind einmalig auf der Welt und ein Wahrzeichen der Insel. Malerisch stehen sie zwischen uralten Lesesteinmauern und grünen Wolfsmilchgewächsen an einem sanft zum Meer hin abfallenden Hang. Besonders beeindruckend wirken sie, wenn ihre bizarren Formen in die vom Wind gepeitschten Passatnebel getaucht werden.

    • HI45, 38900 Punta del Verodal
    • © Oliver Hoffmann, Thinkstock

    Hier oben pfeift ständig ein starker Wind über die karge Landschaft. Er hat die knorrigen Bäume des berühmten Wacholderwaldes in einen extremen Drehwuchs gezwungen und tief bis auf die Erde gebeugt. Die großen, mehrere Hundert Jahre alten Wacholderbäume sind einmalig auf der Welt und ein Wahrzeichen der Insel. Malerisch stehen sie zwischen uralten Lesesteinmauern und grünen Wolfsmilchgewächsen an einem sanft zum Meer hin abfallenden Hang. Besonders beeindruckend wirken sie, wenn ihre bizarren Formen in die vom Wind gepeitschten Passatnebel getaucht werden.

    • HI45, 38900 Punta del Verodal

  • Ermita de Santo

    Touristenattraktionen
    • © ksl, Shutterstock

    Der schwindelerregende Blick in die Tiefe auf die abgelegene Westküste von La Gomera ist umwerfend.

    • © ksl, Shutterstock

    Der schwindelerregende Blick in die Tiefe auf die abgelegene Westküste von La Gomera ist umwerfend.


  • Punto de Orchilla

    Landschaftliche Highlights
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    In der Zeit der Antike galt dieser Punkt als das Ende der Welt und später verlief hier für mehr als 200 Jahre der Nullmeridian. Heute markiert ein Leuchtturm ("faro") diesen südwestlichsten Punkt Europas. Eine große Faszination geht von der absoluten Stille der umgebenden Vulkanlandschaft aus, deren karge Lavafelder und Vulkankegel durch ihre Formstrenge bestechen. In Richtung Westen gibt es nur noch die schier unendlichen Weiten des Atlantischen Ozeans. Nur wenig bekannt, aber einzigartig ist die große Höhle beim Leuchtturm. Etwa in der Mitte gibt es eine Einsturzstelle, durch die das Tageslicht von oben einfällt. Beim hinteren Ausgang rechts an der Treppe vorbei führt ein enger Tunnel abwärts und man erreicht kurz darauf die Stelle, an der früher die Lava ins Meer floss. Vor dem Leuchtturm biegt links eine Piste ab, die bei einem Badeplatz mit Grillstelle endet. Von einem betonierten Plateau aus gelangt man über eine Treppe problemlos ins Wasser. Baden ist allerdings auch hier wegen der unberechenbaren Unterströmung nicht ganz ungefährlich.

    • HI503, 38917 El Pinar de El Hierro
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    In der Zeit der Antike galt dieser Punkt als das Ende der Welt und später verlief hier für mehr als 200 Jahre der Nullmeridian. Heute markiert ein Leuchtturm ("faro") diesen südwestlichsten Punkt Europas. Eine große Faszination geht von der absoluten Stille der umgebenden Vulkanlandschaft aus, deren karge Lavafelder und Vulkankegel durch ihre Formstrenge bestechen. In Richtung Westen gibt es nur noch die schier unendlichen Weiten des Atlantischen Ozeans. Nur wenig bekannt, aber einzigartig ist die große Höhle beim Leuchtturm. Etwa in der Mitte gibt es eine Einsturzstelle, durch die das Tageslicht von oben einfällt. Beim hinteren Ausgang rechts an der Treppe vorbei führt ein enger Tunnel abwärts und man erreicht kurz darauf die Stelle, an der früher die Lava ins Meer floss. Vor dem Leuchtturm biegt links eine Piste ab, die bei einem Badeplatz mit Grillstelle endet. Von einem betonierten Plateau aus gelangt man über eine Treppe problemlos ins Wasser. Baden ist allerdings auch hier wegen der unberechenbaren Unterströmung nicht ganz ungefährlich.

    • HI503, 38917 El Pinar de El Hierro

  • Parque Nacional de Garajonay

    Landschaftliche Highlights
    • © RAndrey, Thinkstock

    Wie eine Oase liegt dieser Mischwald aus Lorbeerbäumen und Baumheide in der wilden, zerrissenen Gebirgslandschaft, 900 bis 1400 m über dem Meeresspiegel. Einem grünen Kragen gleich schlingt er sich um den höchsten Gipfel, den Garajonay (1487 m), bedeckt den Grat der Insel und fließt gen Norden die steilen Hänge hinunter, wo er sich in unzugängliche Schluchten schmiegt. Ursprünglich war fast ganz La Gomera von diesen Wäldern bedeckt. Aber durch Kahlschlag und Rodungen wurden große Bestände vernichtet. Noch in den 1960er-Jahren gab es Bestrebungen, den gesamten Wald abzuholzen. Doch auf Betreiben von Naturschützern wurden die restlichen knapp 40 km2 Wald 1981 unter Naturschutz gestellt und zum Nationalpark erklärt. Vier Jahre später nahm die Unesco den in seiner Ausformung und Größe einmaligen Lorbeerwald in die Liste schützenswerter Naturgüter auf. Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt.

    • © RAndrey, Thinkstock

    Wie eine Oase liegt dieser Mischwald aus Lorbeerbäumen und Baumheide in der wilden, zerrissenen Gebirgslandschaft, 900 bis 1400 m über dem Meeresspiegel. Einem grünen Kragen gleich schlingt er sich um den höchsten Gipfel, den Garajonay (1487 m), bedeckt den Grat der Insel und fließt gen Norden die steilen Hänge hinunter, wo er sich in unzugängliche Schluchten schmiegt. Ursprünglich war fast ganz La Gomera von diesen Wäldern bedeckt. Aber durch Kahlschlag und Rodungen wurden große Bestände vernichtet. Noch in den 1960er-Jahren gab es Bestrebungen, den gesamten Wald abzuholzen. Doch auf Betreiben von Naturschützern wurden die restlichen knapp 40 km2 Wald 1981 unter Naturschutz gestellt und zum Nationalpark erklärt. Vier Jahre später nahm die Unesco den in seiner Ausformung und Größe einmaligen Lorbeerwald in die Liste schützenswerter Naturgüter auf. Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt.


  • Drago de Agalán

    Landschaftliche Highlights

    Nördlich von Alajeró befindet sich der mit Steinen angelegte Weg zum mythenumrankten Exemplar eines Drachenbaums auf La Gomera. Majestätisch steht er mit seiner ausladenden Krone zwischen Palmen und Mandelbäumen in einem einsamen Tal. Der Drachenbaum wurde aufgrund seiner eindrucksvollen Gestalt und seines hohen Alters von den Altkanariern als heilig verehrt. Sie schrieben seinem tiefroten harzigen Saft eine heilende Wirkung zu. Auch die Römer wussten die Eigenschaften des Saftes zu schätzen und stellten daraus ein Pulver her, das sowohl für die Verheilung von Geschwüren als auch zur Zahnhygiene verwendet wurde.

    • 38812 Alajeró

    Nördlich von Alajeró befindet sich der mit Steinen angelegte Weg zum mythenumrankten Exemplar eines Drachenbaums auf La Gomera. Majestätisch steht er mit seiner ausladenden Krone zwischen Palmen und Mandelbäumen in einem einsamen Tal. Der Drachenbaum wurde aufgrund seiner eindrucksvollen Gestalt und seines hohen Alters von den Altkanariern als heilig verehrt. Sie schrieben seinem tiefroten harzigen Saft eine heilende Wirkung zu. Auch die Römer wussten die Eigenschaften des Saftes zu schätzen und stellten daraus ein Pulver her, das sowohl für die Verheilung von Geschwüren als auch zur Zahnhygiene verwendet wurde.

    • 38812 Alajeró

  • Casas Guinea

    Museen
    Insider-Tipp
    Auge in Auge mit Reptilien

    Die strohgedeckten Häuser aus Naturstein wurden über- und unterirdisch originalgetreu eingerichtet und vermitteln ein lebendiges Bild vom Alltag der Herreños anno dazumal. Das Dorf liegt an der Straße nach Las Puntas vor steil aufragender Felswand, bruchlos fügen sich die Natursteinhäuser in die Umgebung ein. An das Dorf angeschlossen ist das Lagartario, eine Zuchtstation für El Hierros Rieseneidechsen. Hier erfährst du alles über das seltene Tier und kannst es in mehreren Schauterrarien live sehen. Die urzeitlich anmutenden Tiere sind nicht so riesig, wie der Name vermuten lässt. Sie erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Spaß macht es, bei ihrer Fütterung dabei zu sein. Zum Abschluss der Tour wird der 90 m lange Lavastollen Cueva de Guinea besichtigt.

    Insider-Tipp
    Auge in Auge mit Reptilien

    Die strohgedeckten Häuser aus Naturstein wurden über- und unterirdisch originalgetreu eingerichtet und vermitteln ein lebendiges Bild vom Alltag der Herreños anno dazumal. Das Dorf liegt an der Straße nach Las Puntas vor steil aufragender Felswand, bruchlos fügen sich die Natursteinhäuser in die Umgebung ein. An das Dorf angeschlossen ist das Lagartario, eine Zuchtstation für El Hierros Rieseneidechsen. Hier erfährst du alles über das seltene Tier und kannst es in mehreren Schauterrarien live sehen. Die urzeitlich anmutenden Tiere sind nicht so riesig, wie der Name vermuten lässt. Sie erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Spaß macht es, bei ihrer Fütterung dabei zu sein. Zum Abschluss der Tour wird der 90 m lange Lavastollen Cueva de Guinea besichtigt.


  • Cumbre de Chiguere

    Landschaftliche Highlights
    • © Pro Garten GmbH, Shutterstock

    Die kargen Bergrücken erstrecken sich Richtung Norden von der Ermita Santa Clara oberhalb von Arguamul. Bei Entstehung der Insel wurde hier eine Platte vom Meeresgrund nach oben gedrückt, die mit vielfarbigen Sandwüsten, Hügeln aus hellem Muschelsand und vulkanischen Gesteinsformationen noch heute an eine Unterwasserlandschaft erinnert. Sie endet am nördlichsten Punkt der Insel, beim Aussichtspunkt Buenavista.

    • TRF712, 38850 Arguamul
    • © Pro Garten GmbH, Shutterstock

    Die kargen Bergrücken erstrecken sich Richtung Norden von der Ermita Santa Clara oberhalb von Arguamul. Bei Entstehung der Insel wurde hier eine Platte vom Meeresgrund nach oben gedrückt, die mit vielfarbigen Sandwüsten, Hügeln aus hellem Muschelsand und vulkanischen Gesteinsformationen noch heute an eine Unterwasserlandschaft erinnert. Sie endet am nördlichsten Punkt der Insel, beim Aussichtspunkt Buenavista.

    • TRF712, 38850 Arguamul

  • Barranco de Benchijigua

    Landschaftliche Highlights
    • © Ninafotoart, Shutterstock

    Neben zahlreichen Wolfsmilchgewächsen und Palmen findet man in dem Naturschutzgebiet mannshohe Agaven, weitläufige Opuntiengruppen sowie Mandelbäume. Insbesondere im Februar zur Zeit der Mandelblüte entsteht so ein prachtvolles Landschaftsbild, überragt von dem oberhalb gelegenen Roque Agando.

    • CV15, 38811 Benchijigua
    • © Ninafotoart, Shutterstock

    Neben zahlreichen Wolfsmilchgewächsen und Palmen findet man in dem Naturschutzgebiet mannshohe Agaven, weitläufige Opuntiengruppen sowie Mandelbäume. Insbesondere im Februar zur Zeit der Mandelblüte entsteht so ein prachtvolles Landschaftsbild, überragt von dem oberhalb gelegenen Roque Agando.

    • CV15, 38811 Benchijigua

  • Barranco de Las Lajas

    Landschaftliche Highlights

    Das enge grüne Tal oberhalb des Barranco de la Villa bildet mit seinen palmengesäumten Stauseen, den vielen Orangen- und Avocadobäumen und den altkanarischen Weilern ein wunderbares Naturparadies. Ein herrlicher Wanderweg führt zum Mirador Degollada de Peraza.

    • Carretera del Sur, 38880 San Sebastián de la Gomera

    Das enge grüne Tal oberhalb des Barranco de la Villa bildet mit seinen palmengesäumten Stauseen, den vielen Orangen- und Avocadobäumen und den altkanarischen Weilern ein wunderbares Naturparadies. Ein herrlicher Wanderweg führt zum Mirador Degollada de Peraza.

    • Carretera del Sur, 38880 San Sebastián de la Gomera

  • Iglesia Santa Maria de la Concepción

    Architektonische Highlights

    Die Festungskirche aus dem 18.Jh. war in früheren Zeiten die letzte Bastion gegen Piratenüberfälle. Sie bildet das Zentrum der Stadt. Die Frontseite des mächtigen, dreischiffigen Baus schmücken drei kunstvoll gestaltete Portale, die hölzernen Eingangstüren sind dekorativ mit Natursteinen gefasst. Über dem mittleren Portal erhebt sich ein kleiner Glockenturm, den ein Holzbalkon umschließt. Auf der Spitze des eckigen Turms thront in luftiger Höhe eine große Madonnenfigur. Den gewaltigen Innenraum der Kirche überspannt eine holzvertäfelte, kunstvoll gearbeitete Decke im Mudéjarstil, getragen von toskanischen Säulen. Der barocke Altar mit der mehrfarbigen Statue der Madonna Nuestra Señora de la Concepción steht in der Weite des Raums, der sich füllt, wenn die Kirche alle vier Jahre das Ziel der berühmten Prozession Bajada de la Virgen wird. Dann werden hier die Figuren aller Inselheiligen aufgestellt und verehrt.

    Die Festungskirche aus dem 18.Jh. war in früheren Zeiten die letzte Bastion gegen Piratenüberfälle. Sie bildet das Zentrum der Stadt. Die Frontseite des mächtigen, dreischiffigen Baus schmücken drei kunstvoll gestaltete Portale, die hölzernen Eingangstüren sind dekorativ mit Natursteinen gefasst. Über dem mittleren Portal erhebt sich ein kleiner Glockenturm, den ein Holzbalkon umschließt. Auf der Spitze des eckigen Turms thront in luftiger Höhe eine große Madonnenfigur. Den gewaltigen Innenraum der Kirche überspannt eine holzvertäfelte, kunstvoll gearbeitete Decke im Mudéjarstil, getragen von toskanischen Säulen. Der barocke Altar mit der mehrfarbigen Statue der Madonna Nuestra Señora de la Concepción steht in der Weite des Raums, der sich füllt, wenn die Kirche alle vier Jahre das Ziel der berühmten Prozession Bajada de la Virgen wird. Dann werden hier die Figuren aller Inselheiligen aufgestellt und verehrt.


  • Juego de Bolas

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Süße Versuchung

    Einmal rund um die Insel, in die Vergangenheit und in die Tiefe! Das von Spaniens Umweltbehörde betriebene Besucherzentrum will Gomera-Erfahrungen vermitteln – der Abstecher lohnt sich! Das von der traditionellen Bauweise inspirierte Gebäude steht inmitten eines botanischen Gartens. Viele Ur-Kanarier wachsen hier, vom Dachwurz mit seinen fleischigen, dekorativ rosettenförmigen Blättern bis zur „königlichen“, weil eleganten Kanarischen Dattelpalme. Hast du dich daran sattgesehen, geht’s ins Innere des Baus. Dort begrüßt dich ein großes, maßstabsgerechtes Inselmodell, das aufzeigt, wie zerklüftet die Insel ist: eine Torte, aus der schon viele Stücke herausgeschnitten wurden. Fotos und Schautafeln erläutern die Inselnatur; ein 20-minütiger Dokufilm (auch auf Deutsch) führt zurück in jene Zeit, als Gomera durch gewaltige Vulkanausbrüche aus dem Atlantikboden emporwuchs. Millionen Jahre später kamen die ersten Siedler aus Nordwestafrika – ihnen und ihrer Kultur ist ein eigener Raum gewidmet. Lust auf mehr? Eine Bauernkate zeigt, wie einfach die meisten Gomeros noch vor wenigen Generationen lebten. Hast du Hunger bekommen, ist eine Stärkung im angeschlossenen Café fällig! Señora Idelina backt tagein, tagaus Riesenplätzchen in ausgefallenen Geschmacksvarianten. Wie wär‘s mit einem Hauch Ingwer?

    Insider-Tipp
    Süße Versuchung

    Einmal rund um die Insel, in die Vergangenheit und in die Tiefe! Das von Spaniens Umweltbehörde betriebene Besucherzentrum will Gomera-Erfahrungen vermitteln – der Abstecher lohnt sich! Das von der traditionellen Bauweise inspirierte Gebäude steht inmitten eines botanischen Gartens. Viele Ur-Kanarier wachsen hier, vom Dachwurz mit seinen fleischigen, dekorativ rosettenförmigen Blättern bis zur „königlichen“, weil eleganten Kanarischen Dattelpalme. Hast du dich daran sattgesehen, geht’s ins Innere des Baus. Dort begrüßt dich ein großes, maßstabsgerechtes Inselmodell, das aufzeigt, wie zerklüftet die Insel ist: eine Torte, aus der schon viele Stücke herausgeschnitten wurden. Fotos und Schautafeln erläutern die Inselnatur; ein 20-minütiger Dokufilm (auch auf Deutsch) führt zurück in jene Zeit, als Gomera durch gewaltige Vulkanausbrüche aus dem Atlantikboden emporwuchs. Millionen Jahre später kamen die ersten Siedler aus Nordwestafrika – ihnen und ihrer Kultur ist ein eigener Raum gewidmet. Lust auf mehr? Eine Bauernkate zeigt, wie einfach die meisten Gomeros noch vor wenigen Generationen lebten. Hast du Hunger bekommen, ist eine Stärkung im angeschlossenen Café fällig! Señora Idelina backt tagein, tagaus Riesenplätzchen in ausgefallenen Geschmacksvarianten. Wie wär‘s mit einem Hauch Ingwer?


  • La Llanía

    Landschaftliche Highlights

    Im Zentrum der Insel - zwischen der Abbruchkante des Golftals im Westen und dem Kiefernwald El Pinar im Süden - liegt El Hierros märchenhafter Lorbeerwald. Er wird von der gut ausgebauten HI-1 gequert. Von Valverde kommend, lohnt ein erster Stopp an der Kreuzung Raya de la Llanía, wo du den Wald auf einem markierten Rundweg kennenlernen kannst. Oder du steigst in 15 Min. hinauf zum Mirador de la Llanía mit Tiefblick ins Golftal. Alternativ kannst du an der Kreuzung in die HI-45 einbiegen, die zum Altarplatz Cruz de los Reyes und der „verzauberten“ Quelle Fuente de los Reyes führt (beides ausgeschildert).

    Im Zentrum der Insel - zwischen der Abbruchkante des Golftals im Westen und dem Kiefernwald El Pinar im Süden - liegt El Hierros märchenhafter Lorbeerwald. Er wird von der gut ausgebauten HI-1 gequert. Von Valverde kommend, lohnt ein erster Stopp an der Kreuzung Raya de la Llanía, wo du den Wald auf einem markierten Rundweg kennenlernen kannst. Oder du steigst in 15 Min. hinauf zum Mirador de la Llanía mit Tiefblick ins Golftal. Alternativ kannst du an der Kreuzung in die HI-45 einbiegen, die zum Altarplatz Cruz de los Reyes und der „verzauberten“ Quelle Fuente de los Reyes führt (beides ausgeschildert).


  • Jardín Tecina

    Botanische Gärten & Parks

    Wichtigste Sehenswürdigkeit des Orts ist diese für Besucher geöffnete Hotelanlage, die hoch auf der Klippe über dem Atlantik thront. Der Ausblick ist fantastisch. Die weißen, im kanarischen Stil erbauten Häuser liegen in einer exotischen Gartenlandschaft, und unten am Meer machst du es dir gemütlich im Open-Air-Lokal oder Höhlenrestaurant.

    Wichtigste Sehenswürdigkeit des Orts ist diese für Besucher geöffnete Hotelanlage, die hoch auf der Klippe über dem Atlantik thront. Der Ausblick ist fantastisch. Die weißen, im kanarischen Stil erbauten Häuser liegen in einer exotischen Gartenlandschaft, und unten am Meer machst du es dir gemütlich im Open-Air-Lokal oder Höhlenrestaurant.


  • Las Playas

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Kaffee in Felsarena

    Hinter einem Tunnel reibst du dir die Augen: Die lang gezogene, weite Bucht liegt in völliger Abgeschiedenheit und landschaftlich äußerst reizvoll zu Füßen einer gewaltigen, zum Teil 800 m hohen, steil aufragenden Felswand. Ihr Wahrzeichen ist die markante, der Küste vorgelagerte Felsformation Roque de la Bonanza. Vor der überwältigenden Kulisse der Steilküste und des Felsens wird das Baden an den Kiesstränden der Bucht zu einem besonderen Erlebnis (aber bitte nur bei ruhiger See ins Wasser steigen!). Am südlichen Ende der Bucht liegt das schönste Hotel der Insel, der Parador de El Hierro. Auch wer nicht einchecken möchte, kann auf der wunderschönen Gartenterrasse einen Kaffee trinken und dabei den herrlichen Meerblick genießen. Wenn dich beim Wandern oder Baden der Hunger überkommt, kannst du hier auch gehoben kanarisch schlemmen: Wie wäre es mit Papaya-Gazpacho, Salat mit El- Hierro-Ananas, Seeteufel in Sesamkruste mit Mangomousse ...

    • HI2, 38910 Santa Cruz de Tenerife
    Insider-Tipp
    Kaffee in Felsarena

    Hinter einem Tunnel reibst du dir die Augen: Die lang gezogene, weite Bucht liegt in völliger Abgeschiedenheit und landschaftlich äußerst reizvoll zu Füßen einer gewaltigen, zum Teil 800 m hohen, steil aufragenden Felswand. Ihr Wahrzeichen ist die markante, der Küste vorgelagerte Felsformation Roque de la Bonanza. Vor der überwältigenden Kulisse der Steilküste und des Felsens wird das Baden an den Kiesstränden der Bucht zu einem besonderen Erlebnis (aber bitte nur bei ruhiger See ins Wasser steigen!). Am südlichen Ende der Bucht liegt das schönste Hotel der Insel, der Parador de El Hierro. Auch wer nicht einchecken möchte, kann auf der wunderschönen Gartenterrasse einen Kaffee trinken und dabei den herrlichen Meerblick genießen. Wenn dich beim Wandern oder Baden der Hunger überkommt, kannst du hier auch gehoben kanarisch schlemmen: Wie wäre es mit Papaya-Gazpacho, Salat mit El- Hierro-Ananas, Seeteufel in Sesamkruste mit Mangomousse ...

    • HI2, 38910 Santa Cruz de Tenerife

  • Homenaje a la Bajada

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Schöner Schrott

    Am östlichen Ortsrand, an der Straße zum Flug- bzw. Fährhafen, stehen links der Straße große weiße Skulpturen, darunter riesige gekrönte Köpfe. Betrachtet man das Kunstwerk näher, entpuppt es sich als eine Ansammlung von alltäglichen Gebrauchsgegenständen, die der auf El Hierro geborene und heute auf Gran Canaria lebende Künstler Rubén Armiche mit Maschendraht umwickelt und mit Gips bedeckt hat. Für die Homenaje a la Bajada (Hommage an die Bajada), entstanden 2009, hat Armiche Teile von Schrottautos sowie ausrangierte Waschmaschinen und Kühlschränke zusammengetragen, um damit öffentlichkeitswirksam auf die Entsorgungsprobleme der Insel hinzuweisen. Ein weiteres Monument des Künstlers, der mehr als vier Meter hohe Neptun, steht oberhalb des Naturschwimmbeckens Pozo de las Calcosas. Auch für dieses Kunstwerk haben die Einheimischen wochenlang Schrott zusammengetragen.

    Insider-Tipp
    Schöner Schrott

    Am östlichen Ortsrand, an der Straße zum Flug- bzw. Fährhafen, stehen links der Straße große weiße Skulpturen, darunter riesige gekrönte Köpfe. Betrachtet man das Kunstwerk näher, entpuppt es sich als eine Ansammlung von alltäglichen Gebrauchsgegenständen, die der auf El Hierro geborene und heute auf Gran Canaria lebende Künstler Rubén Armiche mit Maschendraht umwickelt und mit Gips bedeckt hat. Für die Homenaje a la Bajada (Hommage an die Bajada), entstanden 2009, hat Armiche Teile von Schrottautos sowie ausrangierte Waschmaschinen und Kühlschränke zusammengetragen, um damit öffentlichkeitswirksam auf die Entsorgungsprobleme der Insel hinzuweisen. Ein weiteres Monument des Künstlers, der mehr als vier Meter hohe Neptun, steht oberhalb des Naturschwimmbeckens Pozo de las Calcosas. Auch für dieses Kunstwerk haben die Einheimischen wochenlang Schrott zusammengetragen.


  • La Maceta

    Touristenattraktionen
    • © Robert Schneider, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sunset-Feeling

    Von der durch Bananenplantagen verlaufenden Hl-550 führt ein asphaltierter Stichweg zur Bucht La Maceta, in der sich ein herrlich gelegenes Meeresschwimmbecken verbirgt: Du drehst deine Runden, während sich wenige Meter entfernt die Brandung bricht. Für den Nachwuchs wurde ein eigenes Becken geschaffen. Es gibt Duschen und WC. Im Kiosco La Maceta sitzt du hoch auf der Klippe und genießt gute Küche vom Profikoch: Calamarestürmchen, Napfschnecken, Tagesfisch. Es lohnt sich, abends zu kommen. Dann erlebst du hier einen herrlichen Sonnenuntergang und kannst darauf anstoßen, dass es im restlichen Europa zu diesem Zeitpunkt schon dunkel ist.

    • © Robert Schneider, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sunset-Feeling

    Von der durch Bananenplantagen verlaufenden Hl-550 führt ein asphaltierter Stichweg zur Bucht La Maceta, in der sich ein herrlich gelegenes Meeresschwimmbecken verbirgt: Du drehst deine Runden, während sich wenige Meter entfernt die Brandung bricht. Für den Nachwuchs wurde ein eigenes Becken geschaffen. Es gibt Duschen und WC. Im Kiosco La Maceta sitzt du hoch auf der Klippe und genießt gute Küche vom Profikoch: Calamarestürmchen, Napfschnecken, Tagesfisch. Es lohnt sich, abends zu kommen. Dann erlebst du hier einen herrlichen Sonnenuntergang und kannst darauf anstoßen, dass es im restlichen Europa zu diesem Zeitpunkt schon dunkel ist.


  • Laguna Grande

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Gipfeltouren mit Gratisguide

    Ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen ist Laguna Grande, ein ehemaliger Kratersee im Zentrum des Nationalparks. Die große Lichtung in der Nähe der Höhenstraße liegt mitten im schönsten Wald, mit rustikalem Kinderspielplatz, einigen Grillstellen und einem guten Ausflugslokal mit traditioneller Küche. Ein attraktiver Infopavillon stellt den Wald und seine Wanderwege vor. QRCodes, die man mit Tablet oder Smartphone einlesen kann, liefern GPS-Daten der Tracks und helfen gleichfalls bei der Orientierung. Unmittelbar vor dem Infopavillon beginnen kurze Lehr- und Schnupperpfade ins Dickicht. Zweimal wöchentlich starten hier um 9.30 Uhr kostenlose Führungen (meist auf Spanisch) in den Nationalpark. Die Länge der Tour richtet sich nach dem Wetter und der Kondition der Teilnehmer.

    Insider-Tipp
    Gipfeltouren mit Gratisguide

    Ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen ist Laguna Grande, ein ehemaliger Kratersee im Zentrum des Nationalparks. Die große Lichtung in der Nähe der Höhenstraße liegt mitten im schönsten Wald, mit rustikalem Kinderspielplatz, einigen Grillstellen und einem guten Ausflugslokal mit traditioneller Küche. Ein attraktiver Infopavillon stellt den Wald und seine Wanderwege vor. QRCodes, die man mit Tablet oder Smartphone einlesen kann, liefern GPS-Daten der Tracks und helfen gleichfalls bei der Orientierung. Unmittelbar vor dem Infopavillon beginnen kurze Lehr- und Schnupperpfade ins Dickicht. Zweimal wöchentlich starten hier um 9.30 Uhr kostenlose Führungen (meist auf Spanisch) in den Nationalpark. Die Länge der Tour richtet sich nach dem Wetter und der Kondition der Teilnehmer.


  • Charco Manso

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    On the wild side

    Gleich hinter dem Ortsausgang Valverdes Richtung Hafen zweigt nach links eine kleine Straße zum Ort Echedo ab, die bei Las Salinas am Meer endet. Inmitten der wilden, zerklüfteten Küstenregion liegt die enge Bucht Charco Manso eingebettet in die grandiose Kulisse einer Vulkanlandschaft aus Grotten, Höhlen und Felsentoren. Durch Lücken im Gestein schießen haushohe Wasserfontänen nach oben, ein tolles Naturschauspiel. Allerdings solltest du nicht zu dicht an sie herantreten – auch aus sicherer Entfernung lassen sich gute Fotos machen. Der attraktive Badeplatz mit Grillstelle bietet ausreichend Schatten. Die Hinweisschilder bzgl. der starken Brandung unbedingt beachten!

    Insider-Tipp
    On the wild side

    Gleich hinter dem Ortsausgang Valverdes Richtung Hafen zweigt nach links eine kleine Straße zum Ort Echedo ab, die bei Las Salinas am Meer endet. Inmitten der wilden, zerklüfteten Küstenregion liegt die enge Bucht Charco Manso eingebettet in die grandiose Kulisse einer Vulkanlandschaft aus Grotten, Höhlen und Felsentoren. Durch Lücken im Gestein schießen haushohe Wasserfontänen nach oben, ein tolles Naturschauspiel. Allerdings solltest du nicht zu dicht an sie herantreten – auch aus sicherer Entfernung lassen sich gute Fotos machen. Der attraktive Badeplatz mit Grillstelle bietet ausreichend Schatten. Die Hinweisschilder bzgl. der starken Brandung unbedingt beachten!


  • Calle Abisinia

    Touristenattraktionen

    In der Straße im alten Ortskern reiht sich ein Laden an den anderen. Hier gibt es vor allem alternative, teils esoterische Ware, darunter Mode und Kunsthandwerk, aber auch Kulinarisches und CDs mit traditioneller kanarischer Musik.

    • Calle Abisinia, 38870 Vueltas

    In der Straße im alten Ortskern reiht sich ein Laden an den anderen. Hier gibt es vor allem alternative, teils esoterische Ware, darunter Mode und Kunsthandwerk, aber auch Kulinarisches und CDs mit traditioneller kanarischer Musik.

    • Calle Abisinia, 38870 Vueltas

  • Mirador de las Playas

    Touristenattraktionen

    Der Aussichtspunkt befindet sich an der der Ostflanke der Insel, in den Ausläufern des Kiefernwalds El Pinar. An den oberen Rand der senkrecht aufragenden Felswand Risco de los Herreños (800 m) geschmiegt, bietet er eine sagenhafte Aussicht auf die Küstenlandschaft von Las Playas, den Parador Nacional und den Roque de la Bonanza.

    Der Aussichtspunkt befindet sich an der der Ostflanke der Insel, in den Ausläufern des Kiefernwalds El Pinar. An den oberen Rand der senkrecht aufragenden Felswand Risco de los Herreños (800 m) geschmiegt, bietet er eine sagenhafte Aussicht auf die Küstenlandschaft von Las Playas, den Parador Nacional und den Roque de la Bonanza.


  • Mirador de Agulo

    Touristenattraktionen
    • © fritz16, Shutterstock

    Von hier kann man einen schönen Ausblick auf den tief unten liegenden Ort Agulo und auf die Nachbarinsel Teneriffa genießen.

    • © fritz16, Shutterstock

    Von hier kann man einen schönen Ausblick auf den tief unten liegenden Ort Agulo und auf die Nachbarinsel Teneriffa genießen.


  • Meseta de Nisdafe

    Landschaftliche Highlights
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Die fruchtbare Hochebene, die sich südwestlich von San Andrés auf etwa 1100 m Höhe erstreckt, ist einmalig auf den kanarischen Inseln und ein wunderbares Wandergebiet. Die in den Wintermonaten und im Frühling sattgrünen Wiesen und Weiden werden von Steinmauern durchzogen. Man könnte meinen, in Irland zu sein, wären da nicht die rotbraunen Vulkankegel, die wie dunkle Eisberge in einem Meer von Grün treiben. Gemächlich ziehen Schafs- und Ziegenherden mit ihrem Schäfer durch diese weite Landschaft. Schatten finden sie im Sommer unter mächtigen Zedern- und Eukalyptusbäumen oder in duftenden Pinienhainen. Feigen- und Maulbeerbäume sorgen für die nötige Wegzehrung. Malerisch überwuchern Schlingpflanzen und rot blühende Kakteen die Ruinen verfallender Natursteinhäuser. Im Frühling verwandelt sich die Hochebene in einen farbenprächtigen Blütenteppich.

    • 38915 San Andrés
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Die fruchtbare Hochebene, die sich südwestlich von San Andrés auf etwa 1100 m Höhe erstreckt, ist einmalig auf den kanarischen Inseln und ein wunderbares Wandergebiet. Die in den Wintermonaten und im Frühling sattgrünen Wiesen und Weiden werden von Steinmauern durchzogen. Man könnte meinen, in Irland zu sein, wären da nicht die rotbraunen Vulkankegel, die wie dunkle Eisberge in einem Meer von Grün treiben. Gemächlich ziehen Schafs- und Ziegenherden mit ihrem Schäfer durch diese weite Landschaft. Schatten finden sie im Sommer unter mächtigen Zedern- und Eukalyptusbäumen oder in duftenden Pinienhainen. Feigen- und Maulbeerbäume sorgen für die nötige Wegzehrung. Malerisch überwuchern Schlingpflanzen und rot blühende Kakteen die Ruinen verfallender Natursteinhäuser. Im Frühling verwandelt sich die Hochebene in einen farbenprächtigen Blütenteppich.

    • 38915 San Andrés

  • Los Letreros

    Touristenattraktionen

    El Julán, das Gebiet der ausgedehnten Lavawüsten westlich von La Restinga, war einst das Hauptsiedlungsgebiet der Bimbaches, der Ureinwohner von El Hierro. Ihre in glatte Lavaplatten geritzten Schriftzeichen wurden 1873 von einem Pfarrer entdeckt und weisen Ähnlichkeiten mit dem Alphabet eines Berberstamms aus Libyen auf. Leider wurden die Schriftzeichen teilweise geraubt oder zerstört, aber immer noch wirken die verbliebenen Zeichen wie Botschaften aus einer anderen Welt. Für eine Wanderung sollte man sehr früh aufbrechen, dann sieht man die Schriftzeichen im besten Licht. Da sich die Zutrittsberechtigung zu dieser Stätte in unregelmäßigen Zeitabständen ändert, empfiehlt sich eine vorherige Rückfrage beim Patronato Insular de Turismo in Valverde.

    El Julán, das Gebiet der ausgedehnten Lavawüsten westlich von La Restinga, war einst das Hauptsiedlungsgebiet der Bimbaches, der Ureinwohner von El Hierro. Ihre in glatte Lavaplatten geritzten Schriftzeichen wurden 1873 von einem Pfarrer entdeckt und weisen Ähnlichkeiten mit dem Alphabet eines Berberstamms aus Libyen auf. Leider wurden die Schriftzeichen teilweise geraubt oder zerstört, aber immer noch wirken die verbliebenen Zeichen wie Botschaften aus einer anderen Welt. Für eine Wanderung sollte man sehr früh aufbrechen, dann sieht man die Schriftzeichen im besten Licht. Da sich die Zutrittsberechtigung zu dieser Stätte in unregelmäßigen Zeitabständen ändert, empfiehlt sich eine vorherige Rückfrage beim Patronato Insular de Turismo in Valverde.


  • Los Órganos

    Landschaftliche Highlights
    • © Jens Teichmann, Shutterstock

    Die faszinierende, über 80 m hohe Felsformation aus Hunderten von freigewitterten Basaltsäulen wirkt wie die Pfeifen einer riesigen Orgel.

    • 38840 Puerto de Vallehermoso
    • © Jens Teichmann, Shutterstock

    Die faszinierende, über 80 m hohe Felsformation aus Hunderten von freigewitterten Basaltsäulen wirkt wie die Pfeifen einer riesigen Orgel.

    • 38840 Puerto de Vallehermoso

  • Mirador de Jinama

    Touristenattraktionen

    Der Aussichtspunkt mit einer kleinen Kirche befindet sich am Rand einer über 1200 m senkrecht abfallenden Steilwand. Der Blick ist überwältigend. Der Wanderweg hinunter nach Frontera startet direkt bei der Aussichtsplattform.

    Der Aussichtspunkt mit einer kleinen Kirche befindet sich am Rand einer über 1200 m senkrecht abfallenden Steilwand. Der Blick ist überwältigend. Der Wanderweg hinunter nach Frontera startet direkt bei der Aussichtsplattform.


  • Los Telares

    Museen

    In der alten Webstuhlanlage trafen sich früher die Frauen des Ortes, um gemeinsam Weberei- und Stickereiarbeiten (v.a. die als Fenstervorhänge gegen die Kälte benutzten Flickenteppiche sowie Tischdecken mit Lochstickerei) anzufertigen. Zeugnisse dieses alten Handwerks sind hier zu betrachten. Haushaltsgeräte wie die alten Holzmörser und Suppenschüsseln runden den Einblick in das Leben früherer Zeiten ab.

    • Carretera General del Norte 29, Hermigua

    In der alten Webstuhlanlage trafen sich früher die Frauen des Ortes, um gemeinsam Weberei- und Stickereiarbeiten (v.a. die als Fenstervorhänge gegen die Kälte benutzten Flickenteppiche sowie Tischdecken mit Lochstickerei) anzufertigen. Zeugnisse dieses alten Handwerks sind hier zu betrachten. Haushaltsgeräte wie die alten Holzmörser und Suppenschüsseln runden den Einblick in das Leben früherer Zeiten ab.

    • Carretera General del Norte 29, Hermigua

  • El Caracol

    Touristenattraktionen

    Hier kann man den ortsansässigen Weberinnen bei ihrer Arbeit zusehen.

    Hier kann man den ortsansässigen Weberinnen bei ihrer Arbeit zusehen.


  • Mirador de los Roques

    Touristenattraktionen
    • © Raul Bal, Shutterstock

    Der Aussichtspunkt befindet sich auf ca. 1000 m Höhe beim Felsen Roque Agando (1250 m), dem Wahrzeichen der Insel. Von hier lassen sich die sagenhaften Wolkenwasserfälle beobachten, wenn die Passatwolken als breiter Strom die Berghänge hinunter ins Tal fließen.

    • © Raul Bal, Shutterstock

    Der Aussichtspunkt befindet sich auf ca. 1000 m Höhe beim Felsen Roque Agando (1250 m), dem Wahrzeichen der Insel. Von hier lassen sich die sagenhaften Wolkenwasserfälle beobachten, wenn die Passatwolken als breiter Strom die Berghänge hinunter ins Tal fließen.


  • Mirador El Santo

    Touristenattraktionen

    Die oberhalb von San Sebastián auf einem Felsvorsprung gelegene Christusstatue erinnert an die Jesusstatue von Rio de Janeiro. Von der Plattform bietet sich ein herrlicher Blick über die Stadt San Sebastián und über das Meer zum Pico del Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa.

    Die oberhalb von San Sebastián auf einem Felsvorsprung gelegene Christusstatue erinnert an die Jesusstatue von Rio de Janeiro. Von der Plattform bietet sich ein herrlicher Blick über die Stadt San Sebastián und über das Meer zum Pico del Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa.


  • Mirador de Bascos

    Touristenattraktionen

    Dieser Aussichtspunkt hängt 650 m hoch gleich einem Adlerhorst direkt am Rand einer schroffen Steilwand. Von hier blickt man auf El Golfo, vom Pozo de la Salud im Westen bis zum Felsabbruch der Cumbre und der vorgelagerten Felsgruppe Roques de Salmor am nördlichen Ende der Ebene.

    • HI506, 38912 Sabinosa

    Dieser Aussichtspunkt hängt 650 m hoch gleich einem Adlerhorst direkt am Rand einer schroffen Steilwand. Von hier blickt man auf El Golfo, vom Pozo de la Salud im Westen bis zum Felsabbruch der Cumbre und der vorgelagerten Felsgruppe Roques de Salmor am nördlichen Ende der Ebene.

    • HI506, 38912 Sabinosa