La Gomera - El Hierro Must Sees

El Sabinar
Landschaftliche Highlights
Punta del Verodal
Ermita de Santo
Touristenattraktionen
Arure
Punto de Orchilla
Landschaftliche Highlights
El Pinar de El Hierro
Mirador de La Peña
Restaurants
Valverde
Parque Nacional de Garajonay
Landschaftliche Highlights
Los Aceviños
San Sebastián de la Gomera
Geographical
San Sebastián de la Gomera
Valle Gran Rey
Geographical
Valle Gran Rey
Mirador de Abrante
Restaurants
Agulo
Valle del Golfo
Geographical
Valle del Golfo
Las Hayas
Geographical
Las Hayas
Drago de Agalán
Landschaftliche Highlights
Alajeró
El Cercado
Geographical
El Cercado
Casas Guinea
Museen
Las Puntas
Chipude
Geographical
Chipude
Cumbre de Chiguere
Landschaftliche Highlights
Arguamul
Arure
Geographical
Arure
La Restinga
Geographical
La Restinga
Barranco de Benchijigua
Landschaftliche Highlights
Benchijigua
Barranco de Las Lajas
Landschaftliche Highlights
San Sebastián de la Gomera
Bodegón Roque Blanco
Restaurants
Las Rosas-Agulo
Iglesia Santa Maria de la Concepción
Architektonische Highlights
Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
Juego de Bolas
Touristenattraktionen
Agulo
Playa del Inglés
Strände
La Playa
La Llanía
Landschaftliche Highlights
Villa de Valverde
Jardín Tecina
Botanische Gärten & Parks
Playa Santiago

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Geographical

    Museen

    Architektonische Highlights

    Strände

    Botanische Gärten & Parks


  • El Sabinar

    Landschaftliche Highlights
    • © Oliver Hoffmann, Thinkstock

    Hier oben pfeift ständig ein starker Wind über die karge Landschaft. Er hat die knorrigen Bäume des berühmten Wacholderwaldes in einen extremen Drehwuchs gezwungen und tief bis auf die Erde gebeugt. Die großen, mehrere Hundert Jahre alten Wacholderbäume sind einmalig auf der Welt und ein Wahrzeichen der Insel. Malerisch stehen sie zwischen uralten Lesesteinmauern und grünen Wolfsmilchgewächsen an einem sanft zum Meer hin abfallenden Hang. Besonders beeindruckend wirken sie, wenn ihre bizarren Formen in die vom Wind gepeitschten Passatnebel getaucht werden.

    • HI45, 38900 Punta del Verodal
    • © Oliver Hoffmann, Thinkstock

    Hier oben pfeift ständig ein starker Wind über die karge Landschaft. Er hat die knorrigen Bäume des berühmten Wacholderwaldes in einen extremen Drehwuchs gezwungen und tief bis auf die Erde gebeugt. Die großen, mehrere Hundert Jahre alten Wacholderbäume sind einmalig auf der Welt und ein Wahrzeichen der Insel. Malerisch stehen sie zwischen uralten Lesesteinmauern und grünen Wolfsmilchgewächsen an einem sanft zum Meer hin abfallenden Hang. Besonders beeindruckend wirken sie, wenn ihre bizarren Formen in die vom Wind gepeitschten Passatnebel getaucht werden.

    • HI45, 38900 Punta del Verodal

  • Ermita de Santo

    Touristenattraktionen
    • © ksl, Shutterstock

    Der schwindelerregende Blick in die Tiefe auf die abgelegene Westküste von La Gomera ist umwerfend.

    • © ksl, Shutterstock

    Der schwindelerregende Blick in die Tiefe auf die abgelegene Westküste von La Gomera ist umwerfend.


  • Punto de Orchilla

    Landschaftliche Highlights
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    In der Zeit der Antike galt dieser Punkt als das Ende der Welt und später verlief hier für mehr als 200 Jahre der Nullmeridian. Heute markiert ein Leuchtturm ("faro") diesen südwestlichsten Punkt Europas. Eine große Faszination geht von der absoluten Stille der umgebenden Vulkanlandschaft aus, deren karge Lavafelder und Vulkankegel durch ihre Formstrenge bestechen. In Richtung Westen gibt es nur noch die schier unendlichen Weiten des Atlantischen Ozeans. Nur wenig bekannt, aber einzigartig ist die große Höhle beim Leuchtturm. Etwa in der Mitte gibt es eine Einsturzstelle, durch die das Tageslicht von oben einfällt. Beim hinteren Ausgang rechts an der Treppe vorbei führt ein enger Tunnel abwärts und man erreicht kurz darauf die Stelle, an der früher die Lava ins Meer floss. Vor dem Leuchtturm biegt links eine Piste ab, die bei einem Badeplatz mit Grillstelle endet. Von einem betonierten Plateau aus gelangt man über eine Treppe problemlos ins Wasser. Baden ist allerdings auch hier wegen der unberechenbaren Unterströmung nicht ganz ungefährlich.

    • HI503, 38917 El Pinar de El Hierro
    • © Karol Kozlowski, Shutterstock

    In der Zeit der Antike galt dieser Punkt als das Ende der Welt und später verlief hier für mehr als 200 Jahre der Nullmeridian. Heute markiert ein Leuchtturm ("faro") diesen südwestlichsten Punkt Europas. Eine große Faszination geht von der absoluten Stille der umgebenden Vulkanlandschaft aus, deren karge Lavafelder und Vulkankegel durch ihre Formstrenge bestechen. In Richtung Westen gibt es nur noch die schier unendlichen Weiten des Atlantischen Ozeans. Nur wenig bekannt, aber einzigartig ist die große Höhle beim Leuchtturm. Etwa in der Mitte gibt es eine Einsturzstelle, durch die das Tageslicht von oben einfällt. Beim hinteren Ausgang rechts an der Treppe vorbei führt ein enger Tunnel abwärts und man erreicht kurz darauf die Stelle, an der früher die Lava ins Meer floss. Vor dem Leuchtturm biegt links eine Piste ab, die bei einem Badeplatz mit Grillstelle endet. Von einem betonierten Plateau aus gelangt man über eine Treppe problemlos ins Wasser. Baden ist allerdings auch hier wegen der unberechenbaren Unterströmung nicht ganz ungefährlich.

    • HI503, 38917 El Pinar de El Hierro

  • Mirador de La Peña

    Restaurants
    • regional
    • © gadzius, Shutterstock

    Das direkt an den Rand der nordwestlichen Steilwand über dem Golfotal gebaute Aussichtsrestaurant ist ein Meisterwerk von César Manrique, dem berühmten Architekten aus Lanzarote. Bruchlos fügt es sich in die Landschaft ein. Durch die komplett verglaste Frontseite genießt man einen unvergesslichen Blick auf den gesamten Golfo, das weite Meer und die Roques de Salmor, eine der Steilküste vorgelagerte Felsgruppe. Auch der Innenraum ist äußerst kunstreich gestaltet und mit vielen endemischen Pflanzen geschmückt. Die Speisekarte des Restaurants ist an der traditionellen Küche orientiert.

    • © gadzius, Shutterstock

    Das direkt an den Rand der nordwestlichen Steilwand über dem Golfotal gebaute Aussichtsrestaurant ist ein Meisterwerk von César Manrique, dem berühmten Architekten aus Lanzarote. Bruchlos fügt es sich in die Landschaft ein. Durch die komplett verglaste Frontseite genießt man einen unvergesslichen Blick auf den gesamten Golfo, das weite Meer und die Roques de Salmor, eine der Steilküste vorgelagerte Felsgruppe. Auch der Innenraum ist äußerst kunstreich gestaltet und mit vielen endemischen Pflanzen geschmückt. Die Speisekarte des Restaurants ist an der traditionellen Küche orientiert.


  • Parque Nacional de Garajonay

    Landschaftliche Highlights
    • © RAndrey, Thinkstock

    Wie eine Oase liegt dieser Mischwald aus Lorbeerbäumen und Baumheide in der wilden, zerrissenen Gebirgslandschaft, 900 bis 1400 m über dem Meeresspiegel. Einem grünen Kragen gleich schlingt er sich um den höchsten Gipfel, den Garajonay (1487 m), bedeckt den Grat der Insel und fließt gen Norden die steilen Hänge hinunter, wo er sich in unzugängliche Schluchten schmiegt. Ursprünglich war fast ganz La Gomera von diesen Wäldern bedeckt. Aber durch Kahlschlag und Rodungen wurden große Bestände vernichtet. Noch in den 1960er-Jahren gab es Bestrebungen, den gesamten Wald abzuholzen. Doch auf Betreiben von Naturschützern wurden die restlichen knapp 40 km2 Wald 1981 unter Naturschutz gestellt und zum Nationalpark erklärt. Vier Jahre später nahm die Unesco den in seiner Ausformung und Größe einmaligen Lorbeerwald in die Liste schützenswerter Naturgüter auf. Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt.

    • © RAndrey, Thinkstock

    Wie eine Oase liegt dieser Mischwald aus Lorbeerbäumen und Baumheide in der wilden, zerrissenen Gebirgslandschaft, 900 bis 1400 m über dem Meeresspiegel. Einem grünen Kragen gleich schlingt er sich um den höchsten Gipfel, den Garajonay (1487 m), bedeckt den Grat der Insel und fließt gen Norden die steilen Hänge hinunter, wo er sich in unzugängliche Schluchten schmiegt. Ursprünglich war fast ganz La Gomera von diesen Wäldern bedeckt. Aber durch Kahlschlag und Rodungen wurden große Bestände vernichtet. Noch in den 1960er-Jahren gab es Bestrebungen, den gesamten Wald abzuholzen. Doch auf Betreiben von Naturschützern wurden die restlichen knapp 40 km2 Wald 1981 unter Naturschutz gestellt und zum Nationalpark erklärt. Vier Jahre später nahm die Unesco den in seiner Ausformung und Größe einmaligen Lorbeerwald in die Liste schützenswerter Naturgüter auf. Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt.


  • San Sebastián de la Gomera

    Geographical
    • © Mikadun, Shutterstock

    Die Inselhauptstadt ist das Zentrum der größten gleichnamigen Gemeinde und Sitz der Inselregierung (Cabildo Insular). In direkter Nähe des Hafens befinden sich die historischen Bauten aus der Eroberungszeit: das alte Zollhaus, das älteste Bauwerk der Stadt (15.Jh.), der Grafenturm, das Rathaus und das Kolumbushaus. Das Rathaus mit Turmuhr und die angrenzenden Häuser mit Holzbalkonen und aufwendigen Schnitzereien sind schöne Beispiele alter kanarischer Architektur. In Sichtweite bestimmen zwei zentrale Plätze das Stadtbild: die palmenbestandene Plaza de las Américas und die Plaza de la Constitución mit ihren wuchtigen indischen Lorbeerbäumen. Von beiden Plätzen aus kann man das lebendige städtische Treiben verfolgen, das so kein anderer Ort der Insel zu bieten hat.

    • © Mikadun, Shutterstock

    Die Inselhauptstadt ist das Zentrum der größten gleichnamigen Gemeinde und Sitz der Inselregierung (Cabildo Insular). In direkter Nähe des Hafens befinden sich die historischen Bauten aus der Eroberungszeit: das alte Zollhaus, das älteste Bauwerk der Stadt (15.Jh.), der Grafenturm, das Rathaus und das Kolumbushaus. Das Rathaus mit Turmuhr und die angrenzenden Häuser mit Holzbalkonen und aufwendigen Schnitzereien sind schöne Beispiele alter kanarischer Architektur. In Sichtweite bestimmen zwei zentrale Plätze das Stadtbild: die palmenbestandene Plaza de las Américas und die Plaza de la Constitución mit ihren wuchtigen indischen Lorbeerbäumen. Von beiden Plätzen aus kann man das lebendige städtische Treiben verfolgen, das so kein anderer Ort der Insel zu bieten hat.


  • Valle Gran Rey

    Geographical
    • © estivillml, Thinkstock

    Vom Mirador de Palmarejo genießt man den phantastischen Blick in das berühmte Tal. Tief unten liegt dann ein traumhafter, grüner Talkessel voller Palmenhaine, der eingerahmt wird von über 800 m hohen Steilwänden und sich bis hinunter zum blauen Meer erstreckt. Die Enge des Tals zwang die hiesigen Bewohner früh, in mühevoller Arbeit bis in schwindelnde Höhen an den Bergflanken unzählige Terrassenfelder anzulegen. Im Lauf von Jahrhunderten entstand so eine Kulturlandschaft, die vergleichbar ist mit den terrassierten Reisfeldern Südostasiens. Bei Guada, wo die Schlucht des Barranco del Agua ins obere Ende des Tals mündet, tritt aus einem mächtigen Felsen eine der ergiebigsten Quellen der Insel. Sie versorgt die Felder das ganze Jahr über ausreichend mit Wasser und speist einen kleinen Wildbach, der im Talgrund romantisch durch einen dichten, mehrere Meter hohen Dschungel aus Bambusrohr plätschert. Wenn nach einem heftigen Regen die Wasserfälle von den Felswänden stürzen, schwillt der Bach zu einem reißenden Fluss an. An die terrassierten Berghänge schmiegen sich die weißen Häuser kleiner Ortschaften. Sie liegen inmitten von Orangen-, Avocado- und Maulbeerbäumen, blühenden Gärten und Tausenden von Dattelpalmen. Den Abschluss des Valle Gran Rey bildet zum Meer hin ein weites Taldelta mit ausgedehnten Bananenplantagen. Hier endet die Talstraße praktisch in einer Sackgasse, denn eine Küstenstraße, die die Täler des Südwestens miteinander verbinden würde, existiert nicht. Die im Delta verstreut liegenden Orte La Calera, La Playa, La Puntilla und das Hafenviertel Vueltas bilden das touristische Zentrum der Insel.

    • Valle Gran Rey
    • © estivillml, Thinkstock

    Vom Mirador de Palmarejo genießt man den phantastischen Blick in das berühmte Tal. Tief unten liegt dann ein traumhafter, grüner Talkessel voller Palmenhaine, der eingerahmt wird von über 800 m hohen Steilwänden und sich bis hinunter zum blauen Meer erstreckt. Die Enge des Tals zwang die hiesigen Bewohner früh, in mühevoller Arbeit bis in schwindelnde Höhen an den Bergflanken unzählige Terrassenfelder anzulegen. Im Lauf von Jahrhunderten entstand so eine Kulturlandschaft, die vergleichbar ist mit den terrassierten Reisfeldern Südostasiens. Bei Guada, wo die Schlucht des Barranco del Agua ins obere Ende des Tals mündet, tritt aus einem mächtigen Felsen eine der ergiebigsten Quellen der Insel. Sie versorgt die Felder das ganze Jahr über ausreichend mit Wasser und speist einen kleinen Wildbach, der im Talgrund romantisch durch einen dichten, mehrere Meter hohen Dschungel aus Bambusrohr plätschert. Wenn nach einem heftigen Regen die Wasserfälle von den Felswänden stürzen, schwillt der Bach zu einem reißenden Fluss an. An die terrassierten Berghänge schmiegen sich die weißen Häuser kleiner Ortschaften. Sie liegen inmitten von Orangen-, Avocado- und Maulbeerbäumen, blühenden Gärten und Tausenden von Dattelpalmen. Den Abschluss des Valle Gran Rey bildet zum Meer hin ein weites Taldelta mit ausgedehnten Bananenplantagen. Hier endet die Talstraße praktisch in einer Sackgasse, denn eine Küstenstraße, die die Täler des Südwestens miteinander verbinden würde, existiert nicht. Die im Delta verstreut liegenden Orte La Calera, La Playa, La Puntilla und das Hafenviertel Vueltas bilden das touristische Zentrum der Insel.

    • Valle Gran Rey

  • Mirador de Abrante

    Restaurants
    • regional
    • © acongar, Shutterstock

    Ein Skywalk, rundum verglast, führt sie nahe Juego de Bolas über die Abbruchkante der Klippe hinaus, sodass Sie über dem Abgrund zu schweben scheinen. Der Blick, der sich Ihnen dabei bietet, ist grandios: Tief unten die Häuschen von Agulo in ihrer Felsarena, dahinter das Meer, begrenzt vom knapp 4000 m hohen Kegel des Teide auf Teneriffa. Sie können hier gut und vergleichsweise günstig speisen! Hinterher empfiehlt sich ein Spaziergang über den mit kanarischen Endemiten bepflanzten Hang.

    • © acongar, Shutterstock

    Ein Skywalk, rundum verglast, führt sie nahe Juego de Bolas über die Abbruchkante der Klippe hinaus, sodass Sie über dem Abgrund zu schweben scheinen. Der Blick, der sich Ihnen dabei bietet, ist grandios: Tief unten die Häuschen von Agulo in ihrer Felsarena, dahinter das Meer, begrenzt vom knapp 4000 m hohen Kegel des Teide auf Teneriffa. Sie können hier gut und vergleichsweise günstig speisen! Hinterher empfiehlt sich ein Spaziergang über den mit kanarischen Endemiten bepflanzten Hang.


  • Valle del Golfo

    Geographical
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Das Valle del Golfo im Nordwesten entwickelt sich zum beliebtesten Urlaubsziel der Insel. Beeindruckend sind die landschaftlichen Gegensätze, die im Golftal aufeinander prallen. Die mächtigen, über 1200 m steil aufragenden Felswände geben einen guten Eindruck von der Größe des einstigen Vulkanbergs, der zur Hälfte ins Wasser absackte und ein riesiges Stück der Insel mit sich riss. Das so entstandene Halbrund ist weitläufig und fruchtbar. An den Hängen wächst einer der besten Weine der Kanaren. Die Marke Viña Frontera darf sich mit dem staatlichen Gütesiegel schmücken. Im Golftal mit seinem warmen und windgeschützten Klima gedeihen auch viele Exoten, darunter Ananas und Bananen. Eine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in den dicht beieinander liegenden Ortsteilen La Frontera und Tigaday, und auch unmittelbar an der Küste entstehen Unterkünfte und Lokale. Sandstrände sucht man im Golftal weitgehend vergeblich, aber dafür gibt es schöne Naturpools.

    • Valle del Golfo
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Das Valle del Golfo im Nordwesten entwickelt sich zum beliebtesten Urlaubsziel der Insel. Beeindruckend sind die landschaftlichen Gegensätze, die im Golftal aufeinander prallen. Die mächtigen, über 1200 m steil aufragenden Felswände geben einen guten Eindruck von der Größe des einstigen Vulkanbergs, der zur Hälfte ins Wasser absackte und ein riesiges Stück der Insel mit sich riss. Das so entstandene Halbrund ist weitläufig und fruchtbar. An den Hängen wächst einer der besten Weine der Kanaren. Die Marke Viña Frontera darf sich mit dem staatlichen Gütesiegel schmücken. Im Golftal mit seinem warmen und windgeschützten Klima gedeihen auch viele Exoten, darunter Ananas und Bananen. Eine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in den dicht beieinander liegenden Ortsteilen La Frontera und Tigaday, und auch unmittelbar an der Küste entstehen Unterkünfte und Lokale. Sandstrände sucht man im Golftal weitgehend vergeblich, aber dafür gibt es schöne Naturpools.

    • Valle del Golfo

  • Las Hayas

    Geographical
    • © ksl, Shutterstock

    In einer wunderbaren Naturlandschaft am Rand des Lorbeerwalds und des "Tals der 1000 Palmen", nordöstlich von La Calera, liegt diese weit gestreute Ortschaft.

    • 38892 Las Hayas
    • © ksl, Shutterstock

    In einer wunderbaren Naturlandschaft am Rand des Lorbeerwalds und des "Tals der 1000 Palmen", nordöstlich von La Calera, liegt diese weit gestreute Ortschaft.

    • 38892 Las Hayas

  • Drago de Agalán

    Landschaftliche Highlights

    Nördlich von Alajeró befindet sich der mit Steinen angelegte Weg zum mythenumrankten Exemplar eines Drachenbaums auf La Gomera. Majestätisch steht er mit seiner ausladenden Krone zwischen Palmen und Mandelbäumen in einem einsamen Tal. Der Drachenbaum wurde aufgrund seiner eindrucksvollen Gestalt und seines hohen Alters von den Altkanariern als heilig verehrt. Sie schrieben seinem tiefroten harzigen Saft eine heilende Wirkung zu. Auch die Römer wussten die Eigenschaften des Saftes zu schätzen und stellten daraus ein Pulver her, das sowohl für die Verheilung von Geschwüren als auch zur Zahnhygiene verwendet wurde.

    • 38812 Alajeró

    Nördlich von Alajeró befindet sich der mit Steinen angelegte Weg zum mythenumrankten Exemplar eines Drachenbaums auf La Gomera. Majestätisch steht er mit seiner ausladenden Krone zwischen Palmen und Mandelbäumen in einem einsamen Tal. Der Drachenbaum wurde aufgrund seiner eindrucksvollen Gestalt und seines hohen Alters von den Altkanariern als heilig verehrt. Sie schrieben seinem tiefroten harzigen Saft eine heilende Wirkung zu. Auch die Römer wussten die Eigenschaften des Saftes zu schätzen und stellten daraus ein Pulver her, das sowohl für die Verheilung von Geschwüren als auch zur Zahnhygiene verwendet wurde.

    • 38812 Alajeró

  • El Cercado

    Geographical
    Insider-Tipp
    Guter Ton

    Die Bewohner des Orts (450 Ew.) inmitten terrassierter Felder leben vorwiegend von einer bescheidenen Selbstversorgerwirtschaft. In den einzigen traditionellen Töpfereien der Insel kannst du den Frauen bei der Fertigung von Schalen und Krügen zusehen. Ein Besucherzentrum, das Centro de Interpretación Las Loceras informiert über Gomeras Töpfertraditionen. Für eine Stärkung bietet sich die Bar Victoria an.

    • 38869 El Cercado
    Insider-Tipp
    Guter Ton

    Die Bewohner des Orts (450 Ew.) inmitten terrassierter Felder leben vorwiegend von einer bescheidenen Selbstversorgerwirtschaft. In den einzigen traditionellen Töpfereien der Insel kannst du den Frauen bei der Fertigung von Schalen und Krügen zusehen. Ein Besucherzentrum, das Centro de Interpretación Las Loceras informiert über Gomeras Töpfertraditionen. Für eine Stärkung bietet sich die Bar Victoria an.

    • 38869 El Cercado

  • Casas Guinea

    Museen
    Insider-Tipp
    Auge in Auge mit Reptilien

    Die strohgedeckten Häuser aus Naturstein wurden über- und unterirdisch originalgetreu eingerichtet und vermitteln ein lebendiges Bild vom Alltag der Herreños anno dazumal. Das Dorf liegt an der Straße nach Las Puntas vor steil aufragender Felswand, bruchlos fügen sich die Natursteinhäuser in die Umgebung ein. An das Dorf angeschlossen ist das Lagartario, eine Zuchtstation für El Hierros Rieseneidechsen. Hier erfährst du alles über das seltene Tier und kannst es in mehreren Schauterrarien live sehen. Die urzeitlich anmutenden Tiere sind nicht so riesig, wie der Name vermuten lässt. Sie erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Spaß macht es, bei ihrer Fütterung dabei zu sein. Zum Abschluss der Tour wird der 90 m lange Lavastollen Cueva de Guinea besichtigt.

    Insider-Tipp
    Auge in Auge mit Reptilien

    Die strohgedeckten Häuser aus Naturstein wurden über- und unterirdisch originalgetreu eingerichtet und vermitteln ein lebendiges Bild vom Alltag der Herreños anno dazumal. Das Dorf liegt an der Straße nach Las Puntas vor steil aufragender Felswand, bruchlos fügen sich die Natursteinhäuser in die Umgebung ein. An das Dorf angeschlossen ist das Lagartario, eine Zuchtstation für El Hierros Rieseneidechsen. Hier erfährst du alles über das seltene Tier und kannst es in mehreren Schauterrarien live sehen. Die urzeitlich anmutenden Tiere sind nicht so riesig, wie der Name vermuten lässt. Sie erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Spaß macht es, bei ihrer Fütterung dabei zu sein. Zum Abschluss der Tour wird der 90 m lange Lavastollen Cueva de Guinea besichtigt.


  • Chipude

    Geographical
    • © FRDMR, Shutterstock

    Noch vor 200 Jahren war der Ort nordöstlich von La Calera unter dem Namen Temocodá der am dichtesten besiedelte der ganzen Insel. Davon zeugt heute nur noch die große, dreischiffige Pfarrkirche.

    • 38869 Chipude
    • © FRDMR, Shutterstock

    Noch vor 200 Jahren war der Ort nordöstlich von La Calera unter dem Namen Temocodá der am dichtesten besiedelte der ganzen Insel. Davon zeugt heute nur noch die große, dreischiffige Pfarrkirche.

    • 38869 Chipude

  • Cumbre de Chiguere

    Landschaftliche Highlights
    • © Pro Garten GmbH, Shutterstock

    Die kargen Bergrücken erstrecken sich Richtung Norden von der Ermita Santa Clara oberhalb von Arguamul. Bei Entstehung der Insel wurde hier eine Platte vom Meeresgrund nach oben gedrückt, die mit vielfarbigen Sandwüsten, Hügeln aus hellem Muschelsand und vulkanischen Gesteinsformationen noch heute an eine Unterwasserlandschaft erinnert. Sie endet am nördlichsten Punkt der Insel, beim Aussichtspunkt Buenavista.

    • TRF712, 38850 Arguamul
    • © Pro Garten GmbH, Shutterstock

    Die kargen Bergrücken erstrecken sich Richtung Norden von der Ermita Santa Clara oberhalb von Arguamul. Bei Entstehung der Insel wurde hier eine Platte vom Meeresgrund nach oben gedrückt, die mit vielfarbigen Sandwüsten, Hügeln aus hellem Muschelsand und vulkanischen Gesteinsformationen noch heute an eine Unterwasserlandschaft erinnert. Sie endet am nördlichsten Punkt der Insel, beim Aussichtspunkt Buenavista.

    • TRF712, 38850 Arguamul

  • Arure

    Geographical
    • © Christophe Cappelli, Shutterstock

    Die erste Ortschaft oberhalb des Valle Gran Rey liegt am Rand eines wunderbaren Tals. Im Talgrund werden noch viele Äcker bewirtschaftet. Dazwischen stehen die Steinhäuser der alten Siedlung. Den oberen Teil des Tals begrenzt ein großer Stausee. Am unteren Ortsausgang ergibt sich von einem Aussichtspunkt ein atemberaubender Blick ins Tal von Taguluche.

    • 38892 Arure
    • © Christophe Cappelli, Shutterstock

    Die erste Ortschaft oberhalb des Valle Gran Rey liegt am Rand eines wunderbaren Tals. Im Talgrund werden noch viele Äcker bewirtschaftet. Dazwischen stehen die Steinhäuser der alten Siedlung. Den oberen Teil des Tals begrenzt ein großer Stausee. Am unteren Ortsausgang ergibt sich von einem Aussichtspunkt ein atemberaubender Blick ins Tal von Taguluche.

    • 38892 Arure

  • La Restinga

    Geographical
    • © Karol Kozlowski, Thinkstock

    Schwarze Lavawüsten prägen das Bild der südlichen Küstenregion von El Hierro. Eingebettet in die strenge Schönheit der Stricklavafelder und der Vulkanberge liegt hier der kleine Fischerort La Restinga. Das ganze Leben des Orts ist auf den Hafen konzentriert. Fast täglich laufen von hier etliche kleine Kutter aus und versorgen die ganze Insel und vornehmlich die gemütlichen Restaurants im Ort mit frischem Fisch. Viele Urlauber lockt das schöne Wetter nach La Restinga, wo an über 300 Tagen im Jahr die Sonne scheint. Wer direkt aus den oft nebelverhangenen und kühlen Hochebenen an die Küste kommt, der genießt es besonders, an der Hafenpromenade vor einer Bar zu sitzen und sich mit Sonne vollzutanken. Taucher finden hier eines der aufregendsten Unterwasserreviere Europas vor und Badeurlauber in der nahen Bucht von Tacorón einen der schönsten Badeplätze der Insel.

    • 38917 La Restinga
    • © Karol Kozlowski, Thinkstock

    Schwarze Lavawüsten prägen das Bild der südlichen Küstenregion von El Hierro. Eingebettet in die strenge Schönheit der Stricklavafelder und der Vulkanberge liegt hier der kleine Fischerort La Restinga. Das ganze Leben des Orts ist auf den Hafen konzentriert. Fast täglich laufen von hier etliche kleine Kutter aus und versorgen die ganze Insel und vornehmlich die gemütlichen Restaurants im Ort mit frischem Fisch. Viele Urlauber lockt das schöne Wetter nach La Restinga, wo an über 300 Tagen im Jahr die Sonne scheint. Wer direkt aus den oft nebelverhangenen und kühlen Hochebenen an die Küste kommt, der genießt es besonders, an der Hafenpromenade vor einer Bar zu sitzen und sich mit Sonne vollzutanken. Taucher finden hier eines der aufregendsten Unterwasserreviere Europas vor und Badeurlauber in der nahen Bucht von Tacorón einen der schönsten Badeplätze der Insel.

    • 38917 La Restinga

  • Barranco de Benchijigua

    Landschaftliche Highlights
    • © Ninafotoart, Shutterstock

    Neben zahlreichen Wolfsmilchgewächsen und Palmen findet man in dem Naturschutzgebiet mannshohe Agaven, weitläufige Opuntiengruppen sowie Mandelbäume. Insbesondere im Februar zur Zeit der Mandelblüte entsteht so ein prachtvolles Landschaftsbild, überragt von dem oberhalb gelegenen Roque Agando.

    • CV15, 38811 Benchijigua
    • © Ninafotoart, Shutterstock

    Neben zahlreichen Wolfsmilchgewächsen und Palmen findet man in dem Naturschutzgebiet mannshohe Agaven, weitläufige Opuntiengruppen sowie Mandelbäume. Insbesondere im Februar zur Zeit der Mandelblüte entsteht so ein prachtvolles Landschaftsbild, überragt von dem oberhalb gelegenen Roque Agando.

    • CV15, 38811 Benchijigua

  • Barranco de Las Lajas

    Landschaftliche Highlights

    Das enge grüne Tal oberhalb des Barranco de la Villa bildet mit seinen palmengesäumten Stauseen, den vielen Orangen- und Avocadobäumen und den altkanarischen Weilern ein wunderbares Naturparadies. Ein herrlicher Wanderweg führt zum Mirador Degollada de Peraza.

    • Carretera del Sur, 38880 San Sebastián de la Gomera

    Das enge grüne Tal oberhalb des Barranco de la Villa bildet mit seinen palmengesäumten Stauseen, den vielen Orangen- und Avocadobäumen und den altkanarischen Weilern ein wunderbares Naturparadies. Ein herrlicher Wanderweg führt zum Mirador Degollada de Peraza.

    • Carretera del Sur, 38880 San Sebastián de la Gomera

  • Bodegón Roque Blanco

    Restaurants
    • regional

    Abseits im Grünen serviert das Terrassenlokal mit eindrucksvollem Blick auf das weite Tal von Vallehermoso landestypische Küche, spezialisiert auf Fleischgerichte.

    Abseits im Grünen serviert das Terrassenlokal mit eindrucksvollem Blick auf das weite Tal von Vallehermoso landestypische Küche, spezialisiert auf Fleischgerichte.


  • Iglesia Santa Maria de la Concepción

    Architektonische Highlights

    Die Festungskirche aus dem 18.Jh. war in früheren Zeiten die letzte Bastion gegen Piratenüberfälle. Sie bildet das Zentrum der Stadt. Die Frontseite des mächtigen, dreischiffigen Baus schmücken drei kunstvoll gestaltete Portale, die hölzernen Eingangstüren sind dekorativ mit Natursteinen gefasst. Über dem mittleren Portal erhebt sich ein kleiner Glockenturm, den ein Holzbalkon umschließt. Auf der Spitze des eckigen Turms thront in luftiger Höhe eine große Madonnenfigur. Den gewaltigen Innenraum der Kirche überspannt eine holzvertäfelte, kunstvoll gearbeitete Decke im Mudéjarstil, getragen von toskanischen Säulen. Der barocke Altar mit der mehrfarbigen Statue der Madonna Nuestra Señora de la Concepción steht in der Weite des Raums, der sich füllt, wenn die Kirche alle vier Jahre das Ziel der berühmten Prozession Bajada de la Virgen wird. Dann werden hier die Figuren aller Inselheiligen aufgestellt und verehrt.

    Die Festungskirche aus dem 18.Jh. war in früheren Zeiten die letzte Bastion gegen Piratenüberfälle. Sie bildet das Zentrum der Stadt. Die Frontseite des mächtigen, dreischiffigen Baus schmücken drei kunstvoll gestaltete Portale, die hölzernen Eingangstüren sind dekorativ mit Natursteinen gefasst. Über dem mittleren Portal erhebt sich ein kleiner Glockenturm, den ein Holzbalkon umschließt. Auf der Spitze des eckigen Turms thront in luftiger Höhe eine große Madonnenfigur. Den gewaltigen Innenraum der Kirche überspannt eine holzvertäfelte, kunstvoll gearbeitete Decke im Mudéjarstil, getragen von toskanischen Säulen. Der barocke Altar mit der mehrfarbigen Statue der Madonna Nuestra Señora de la Concepción steht in der Weite des Raums, der sich füllt, wenn die Kirche alle vier Jahre das Ziel der berühmten Prozession Bajada de la Virgen wird. Dann werden hier die Figuren aller Inselheiligen aufgestellt und verehrt.


  • Juego de Bolas

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Süße Versuchung

    Einmal rund um die Insel, in die Vergangenheit und in die Tiefe! Das von Spaniens Umweltbehörde betriebene Besucherzentrum will Gomera-Erfahrungen vermitteln – der Abstecher lohnt sich! Das von der traditionellen Bauweise inspirierte Gebäude steht inmitten eines botanischen Gartens. Viele Ur-Kanarier wachsen hier, vom Dachwurz mit seinen fleischigen, dekorativ rosettenförmigen Blättern bis zur „königlichen“, weil eleganten Kanarischen Dattelpalme. Hast du dich daran sattgesehen, geht’s ins Innere des Baus. Dort begrüßt dich ein großes, maßstabsgerechtes Inselmodell, das aufzeigt, wie zerklüftet die Insel ist: eine Torte, aus der schon viele Stücke herausgeschnitten wurden. Fotos und Schautafeln erläutern die Inselnatur; ein 20-minütiger Dokufilm (auch auf Deutsch) führt zurück in jene Zeit, als Gomera durch gewaltige Vulkanausbrüche aus dem Atlantikboden emporwuchs. Millionen Jahre später kamen die ersten Siedler aus Nordwestafrika – ihnen und ihrer Kultur ist ein eigener Raum gewidmet. Lust auf mehr? Eine Bauernkate zeigt, wie einfach die meisten Gomeros noch vor wenigen Generationen lebten. Hast du Hunger bekommen, ist eine Stärkung im angeschlossenen Café fällig! Señora Idelina backt tagein, tagaus Riesenplätzchen in ausgefallenen Geschmacksvarianten. Wie wär‘s mit einem Hauch Ingwer?

    Insider-Tipp
    Süße Versuchung

    Einmal rund um die Insel, in die Vergangenheit und in die Tiefe! Das von Spaniens Umweltbehörde betriebene Besucherzentrum will Gomera-Erfahrungen vermitteln – der Abstecher lohnt sich! Das von der traditionellen Bauweise inspirierte Gebäude steht inmitten eines botanischen Gartens. Viele Ur-Kanarier wachsen hier, vom Dachwurz mit seinen fleischigen, dekorativ rosettenförmigen Blättern bis zur „königlichen“, weil eleganten Kanarischen Dattelpalme. Hast du dich daran sattgesehen, geht’s ins Innere des Baus. Dort begrüßt dich ein großes, maßstabsgerechtes Inselmodell, das aufzeigt, wie zerklüftet die Insel ist: eine Torte, aus der schon viele Stücke herausgeschnitten wurden. Fotos und Schautafeln erläutern die Inselnatur; ein 20-minütiger Dokufilm (auch auf Deutsch) führt zurück in jene Zeit, als Gomera durch gewaltige Vulkanausbrüche aus dem Atlantikboden emporwuchs. Millionen Jahre später kamen die ersten Siedler aus Nordwestafrika – ihnen und ihrer Kultur ist ein eigener Raum gewidmet. Lust auf mehr? Eine Bauernkate zeigt, wie einfach die meisten Gomeros noch vor wenigen Generationen lebten. Hast du Hunger bekommen, ist eine Stärkung im angeschlossenen Café fällig! Señora Idelina backt tagein, tagaus Riesenplätzchen in ausgefallenen Geschmacksvarianten. Wie wär‘s mit einem Hauch Ingwer?


  • Playa del Inglés

    Strände
    • © Kalin Eftimov, Shutterstock

    Der berühmte Strand liegt am nördlichen Ende des Taldeltas, zu Füßen mächtiger Steilwände und riesiger Geröllhalden. Im Sommer begeistert ein herrlicher Sandstrand, im Winter jedoch machen Steine und Felsen das Baden fast unmöglich. Die Brandung ist das ganze Jahr über heftig. FKK hat sich hier längst etabliert. Es gibt keine Rettungsschwimmer.

    • Playa del Inglés, 38870 La Playa
    • © Kalin Eftimov, Shutterstock

    Der berühmte Strand liegt am nördlichen Ende des Taldeltas, zu Füßen mächtiger Steilwände und riesiger Geröllhalden. Im Sommer begeistert ein herrlicher Sandstrand, im Winter jedoch machen Steine und Felsen das Baden fast unmöglich. Die Brandung ist das ganze Jahr über heftig. FKK hat sich hier längst etabliert. Es gibt keine Rettungsschwimmer.

    • Playa del Inglés, 38870 La Playa

  • La Llanía

    Landschaftliche Highlights

    Im Zentrum der Insel - zwischen der Abbruchkante des Golftals im Westen und dem Kiefernwald El Pinar im Süden - liegt El Hierros märchenhafter Lorbeerwald. Er wird von der gut ausgebauten HI-1 gequert. Von Valverde kommend, lohnt ein erster Stopp an der Kreuzung Raya de la Llanía, wo du den Wald auf einem markierten Rundweg kennenlernen kannst. Oder du steigst in 15 Min. hinauf zum Mirador de la Llanía mit Tiefblick ins Golftal. Alternativ kannst du an der Kreuzung in die HI-45 einbiegen, die zum Altarplatz Cruz de los Reyes und der „verzauberten“ Quelle Fuente de los Reyes führt (beides ausgeschildert).

    Im Zentrum der Insel - zwischen der Abbruchkante des Golftals im Westen und dem Kiefernwald El Pinar im Süden - liegt El Hierros märchenhafter Lorbeerwald. Er wird von der gut ausgebauten HI-1 gequert. Von Valverde kommend, lohnt ein erster Stopp an der Kreuzung Raya de la Llanía, wo du den Wald auf einem markierten Rundweg kennenlernen kannst. Oder du steigst in 15 Min. hinauf zum Mirador de la Llanía mit Tiefblick ins Golftal. Alternativ kannst du an der Kreuzung in die HI-45 einbiegen, die zum Altarplatz Cruz de los Reyes und der „verzauberten“ Quelle Fuente de los Reyes führt (beides ausgeschildert).


  • Jardín Tecina

    Botanische Gärten & Parks

    Wichtigste Sehenswürdigkeit des Orts ist diese für Besucher geöffnete Hotelanlage, die hoch auf der Klippe über dem Atlantik thront. Der Ausblick ist fantastisch. Die weißen, im kanarischen Stil erbauten Häuser liegen in einer exotischen Gartenlandschaft, und unten am Meer machst du es dir gemütlich im Open-Air-Lokal oder Höhlenrestaurant.

    Wichtigste Sehenswürdigkeit des Orts ist diese für Besucher geöffnete Hotelanlage, die hoch auf der Klippe über dem Atlantik thront. Der Ausblick ist fantastisch. Die weißen, im kanarischen Stil erbauten Häuser liegen in einer exotischen Gartenlandschaft, und unten am Meer machst du es dir gemütlich im Open-Air-Lokal oder Höhlenrestaurant.