La Gomera - Der Süden Top Sehenswürdigkeiten

Drago de Agalán
Landschaftliche Highlights
Alajeró
Barranco de Benchijigua
Landschaftliche Highlights
Benchijigua
Barranco de Las Lajas
Landschaftliche Highlights
San Sebastián de la Gomera
Jardín Tecina
Botanische Gärten & Parks
Playa Santiago
Calle Abisinia
Touristenattraktionen
Vueltas
Mirador Degollada de Peraza
Touristenattraktionen
San Sebastián de La Gomera
Ermita San Pedro
Architektonische Highlights
La Playa
Nuestra Señora de Candelaria
Architektonische Highlights
Chipude
Fortaleza
Landschaftliche Highlights
Pavón
Museo Arqueológico de la Gomera
Museen
San Sebastián de la Gomera
Monumento al Sagrado Corazón de Jesús
Touristenattraktionen
San Sebastián de la Gomera
Roque Calvario
Landschaftliche Highlights
Alajeró
Casa de los Peraza
Museen
San Sebastián de la Gomera
Galería de Arte Luna
Museen
San Sebastián de la Gomera
Aeropuerto
Touristenattraktionen
Playa de Santiago
Barranco de Guarimiar
Landschaftliche Highlights
Imada
Casa de Colón
Architektonische Highlights
San Sebastián de la Gomera
Iglesia Nuestra Señora de la Asunción
Architektonische Highlights
San Sebastián de la Gomera
Iglesia de El Salvador
Architektonische Highlights
Alajeró
Argaga
Botanische Gärten & Parks
Valle Gran Rey
Torre del Conde
Architektonische Highlights
San Sebastián de la Gomera
Ermita de San Sebastian
Architektonische Highlights
San Sebastián de La Gomera
La Gomera
Landschaftliche Highlights
La Gomera
Casa Bencomo
Museen
San Sebastián de La Gomera
Escuela de Idiomas IDEA La Gomera
Touristenattraktionen
Valle Gran Rey
Excursiones-Tina
Touristenattraktionen
Valle Gran Rey
Oceano Whale Watching La Gomera
Touristenattraktionen
Valle Gran Rey

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Drago de Agalán

    Landschaftliche Highlights

    Nördlich von Alajeró befindet sich der mit Steinen angelegte Weg zum mythenumrankten Exemplar eines Drachenbaums auf La Gomera. Majestätisch steht er mit seiner ausladenden Krone zwischen Palmen und Mandelbäumen in einem einsamen Tal. Der Drachenbaum wurde aufgrund seiner eindrucksvollen Gestalt und seines hohen Alters von den Altkanariern als heilig verehrt. Sie schrieben seinem tiefroten harzigen Saft eine heilende Wirkung zu. Auch die Römer wussten die Eigenschaften des Saftes zu schätzen und stellten daraus ein Pulver her, das sowohl für die Verheilung von Geschwüren als auch zur Zahnhygiene verwendet wurde.

    • 38812 Alajeró

    Nördlich von Alajeró befindet sich der mit Steinen angelegte Weg zum mythenumrankten Exemplar eines Drachenbaums auf La Gomera. Majestätisch steht er mit seiner ausladenden Krone zwischen Palmen und Mandelbäumen in einem einsamen Tal. Der Drachenbaum wurde aufgrund seiner eindrucksvollen Gestalt und seines hohen Alters von den Altkanariern als heilig verehrt. Sie schrieben seinem tiefroten harzigen Saft eine heilende Wirkung zu. Auch die Römer wussten die Eigenschaften des Saftes zu schätzen und stellten daraus ein Pulver her, das sowohl für die Verheilung von Geschwüren als auch zur Zahnhygiene verwendet wurde.

    • 38812 Alajeró

  • Barranco de Benchijigua

    Landschaftliche Highlights
    • © Ninafotoart, Shutterstock

    Neben zahlreichen Wolfsmilchgewächsen und Palmen findet man in dem Naturschutzgebiet mannshohe Agaven, weitläufige Opuntiengruppen sowie Mandelbäume. Insbesondere im Februar zur Zeit der Mandelblüte entsteht so ein prachtvolles Landschaftsbild, überragt von dem oberhalb gelegenen Roque Agando.

    • CV15, 38811 Benchijigua
    • © Ninafotoart, Shutterstock

    Neben zahlreichen Wolfsmilchgewächsen und Palmen findet man in dem Naturschutzgebiet mannshohe Agaven, weitläufige Opuntiengruppen sowie Mandelbäume. Insbesondere im Februar zur Zeit der Mandelblüte entsteht so ein prachtvolles Landschaftsbild, überragt von dem oberhalb gelegenen Roque Agando.

    • CV15, 38811 Benchijigua

  • Barranco de Las Lajas

    Landschaftliche Highlights

    Das enge grüne Tal oberhalb des Barranco de la Villa bildet mit seinen palmengesäumten Stauseen, den vielen Orangen- und Avocadobäumen und den altkanarischen Weilern ein wunderbares Naturparadies. Ein herrlicher Wanderweg führt zum Mirador Degollada de Peraza.

    • Carretera del Sur, 38880 San Sebastián de la Gomera

    Das enge grüne Tal oberhalb des Barranco de la Villa bildet mit seinen palmengesäumten Stauseen, den vielen Orangen- und Avocadobäumen und den altkanarischen Weilern ein wunderbares Naturparadies. Ein herrlicher Wanderweg führt zum Mirador Degollada de Peraza.

    • Carretera del Sur, 38880 San Sebastián de la Gomera

  • Jardín Tecina

    Botanische Gärten & Parks

    Wichtigste Sehenswürdigkeit des Orts ist diese für Besucher geöffnete Hotelanlage, die hoch auf der Klippe über dem Atlantik thront. Der Ausblick ist fantastisch. Die weißen, im kanarischen Stil erbauten Häuser liegen in einer exotischen Gartenlandschaft, und unten am Meer machst du es dir gemütlich im Open-Air-Lokal oder Höhlenrestaurant.

    Wichtigste Sehenswürdigkeit des Orts ist diese für Besucher geöffnete Hotelanlage, die hoch auf der Klippe über dem Atlantik thront. Der Ausblick ist fantastisch. Die weißen, im kanarischen Stil erbauten Häuser liegen in einer exotischen Gartenlandschaft, und unten am Meer machst du es dir gemütlich im Open-Air-Lokal oder Höhlenrestaurant.


  • Calle Abisinia

    Touristenattraktionen

    In der Straße im alten Ortskern reiht sich ein Laden an den anderen. Hier gibt es vor allem alternative, teils esoterische Ware, darunter Mode und Kunsthandwerk, aber auch Kulinarisches und CDs mit traditioneller kanarischer Musik.

    • Calle Abisinia, 38870 Vueltas

    In der Straße im alten Ortskern reiht sich ein Laden an den anderen. Hier gibt es vor allem alternative, teils esoterische Ware, darunter Mode und Kunsthandwerk, aber auch Kulinarisches und CDs mit traditioneller kanarischer Musik.

    • Calle Abisinia, 38870 Vueltas

  • Mirador Degollada de Peraza

    Touristenattraktionen
    • © Christophe Cappelli, Shutterstock

    Der auf 950 m Höhe gelegene Mirador bietet Richtung Norden eine wunderbare Aussicht über den Barranco de la Villa auf die Gebirgslandschaft des Enchereda. Der Name des Miradors erinnert an die Ermordung des Grafen Hernán de Peraza des Jüngeren. Im Jahr 1488 rächten die Altkanarier seine Liebesaffäre mit einer Guanchenprinzessin, indem sie ihn hinterrücks erdolchten.

    • © Christophe Cappelli, Shutterstock

    Der auf 950 m Höhe gelegene Mirador bietet Richtung Norden eine wunderbare Aussicht über den Barranco de la Villa auf die Gebirgslandschaft des Enchereda. Der Name des Miradors erinnert an die Ermordung des Grafen Hernán de Peraza des Jüngeren. Im Jahr 1488 rächten die Altkanarier seine Liebesaffäre mit einer Guanchenprinzessin, indem sie ihn hinterrücks erdolchten.


  • Ermita San Pedro

    Architektonische Highlights

    An die Ursprünge der Ortschaft erinnert u.a. diese winzige Kapelle.

    An die Ursprünge der Ortschaft erinnert u.a. diese winzige Kapelle.


  • Nuestra Señora de Candelaria

    Architektonische Highlights

    Noch vor 200 Jahren war Chipude unter dem Namen Temocodá der am dichtesten besiedelte Ort der ganzen Insel. Davon zeugt heute nur noch die große, dreischiffige Pfarrkirche aus dem 17.Jh. Den Schlüssel zur Kirche erhält man in der gegenüberliegenden Bar.

    Noch vor 200 Jahren war Chipude unter dem Namen Temocodá der am dichtesten besiedelte Ort der ganzen Insel. Davon zeugt heute nur noch die große, dreischiffige Pfarrkirche aus dem 17.Jh. Den Schlüssel zur Kirche erhält man in der gegenüberliegenden Bar.


  • Fortaleza

    Landschaftliche Highlights
    • © Leya Selenia, Shutterstock

    Wie eine uneinnehmbare Festung thront der Tafelberg über dem Südwesten der Insel. Zwar weitet sich auf dem Gipfel ein beeindruckendes Hochplateau aus, doch fällt der Berg nach allen Seiten fast senkrecht ab. Bereits die Ureinwohner haben diesen formschönen Berg geschätzt, ovale Steinsetzungen nahe dem Gipfel markieren mit einem prähistorischen Kultplatz eine frühe Besiedlung. Der über 1200 m hohe Tafelberg war früher spiritueller Versammlungsplatz der Ureinwohner und Rückzugsort bei Angriffen oder Überfällen von Piraten. Vom kleinen Weiler Pavón am Fuß des Bergs gelangen Schwindelfreie über Natursteintreppen durch eine Felsrinne auf den Gipfel. Von dort hat man einen wunderbaren Rundblick.

    • 38869 Pavón
    • © Leya Selenia, Shutterstock

    Wie eine uneinnehmbare Festung thront der Tafelberg über dem Südwesten der Insel. Zwar weitet sich auf dem Gipfel ein beeindruckendes Hochplateau aus, doch fällt der Berg nach allen Seiten fast senkrecht ab. Bereits die Ureinwohner haben diesen formschönen Berg geschätzt, ovale Steinsetzungen nahe dem Gipfel markieren mit einem prähistorischen Kultplatz eine frühe Besiedlung. Der über 1200 m hohe Tafelberg war früher spiritueller Versammlungsplatz der Ureinwohner und Rückzugsort bei Angriffen oder Überfällen von Piraten. Vom kleinen Weiler Pavón am Fuß des Bergs gelangen Schwindelfreie über Natursteintreppen durch eine Felsrinne auf den Gipfel. Von dort hat man einen wunderbaren Rundblick.

    • 38869 Pavón

  • Museo Arqueológico de la Gomera

    Museen

    Das Museum zeigt einen Überblick über die Geschichte der Insel aus Sicht der Einwohner. Im Mittelpunkt stehen die Altkanarier, ihre Kultur und ihr Zusammenleben. Gleichzeitig kommen auch die Veränderungen für die Inselbewohner nach der spanischen Eroberung zur Sprache.

    Das Museum zeigt einen Überblick über die Geschichte der Insel aus Sicht der Einwohner. Im Mittelpunkt stehen die Altkanarier, ihre Kultur und ihr Zusammenleben. Gleichzeitig kommen auch die Veränderungen für die Inselbewohner nach der spanischen Eroberung zur Sprache.


  • Monumento al Sagrado Corazón de Jesús

    Touristenattraktionen

    Die oberhalb von San Sebastián auf einem Felsvorsprung gelegene 7 m hohe Christusstatue erinnert an die Jesusstatue von Rio de Janeiro.

    • Carretera del Sur, 38880 San Sebastián de la Gomera

    Die oberhalb von San Sebastián auf einem Felsvorsprung gelegene 7 m hohe Christusstatue erinnert an die Jesusstatue von Rio de Janeiro.

    • Carretera del Sur, 38880 San Sebastián de la Gomera

  • Roque Calvario

    Landschaftliche Highlights

    Aus 807 m Höhe eröffnet sich ein wunderbarer Ausblick auf die Südküste und die Nachbarinsel El Hierro.

    Aus 807 m Höhe eröffnet sich ein wunderbarer Ausblick auf die Südküste und die Nachbarinsel El Hierro.


  • Casa de los Peraza

    Museen

    Das einstige Zollhaus beherbergt heute die Touristeninformation. Früher wurde es als Zwischenlager für Exportwaren und als Auftankstelle für Wasservorräte genutzt, zeitweise auch als Gefängnis sowie als erstes Grafenhaus. Im Innenhof steht der Steinbrunnen, aus dem Christoph Kolumbus für die Reise in die Neue Welt einst sein Wasser geschöpft haben soll. Die Tafel mit der Inschrift erinnert an diese historische Begebenheit.

    Das einstige Zollhaus beherbergt heute die Touristeninformation. Früher wurde es als Zwischenlager für Exportwaren und als Auftankstelle für Wasservorräte genutzt, zeitweise auch als Gefängnis sowie als erstes Grafenhaus. Im Innenhof steht der Steinbrunnen, aus dem Christoph Kolumbus für die Reise in die Neue Welt einst sein Wasser geschöpft haben soll. Die Tafel mit der Inschrift erinnert an diese historische Begebenheit.


  • Galería de Arte Luna

    Museen

    Das gelbgrün gestrichene alte Steinhaus beherbergt eine Privatsammlung von Werken des österreichischen Künstlers Guido Kolitscher. Die sehenswerten Acrylbilder und Farbradierungen haben ausschließlich Gomera-Motive zum Gegenstand.

    Das gelbgrün gestrichene alte Steinhaus beherbergt eine Privatsammlung von Werken des österreichischen Künstlers Guido Kolitscher. Die sehenswerten Acrylbilder und Farbradierungen haben ausschließlich Gomera-Motive zum Gegenstand.


  • Aeropuerto

    Touristenattraktionen

    1999 wurde der Flughafen westlich von Playa de Santiago fertiggestellt. Das Flughafengebäude ist architektonisch ansprechend gestaltet. Zugelassen sind nur Propellermaschinen für den insularen Verkehr nach Gran Canaria und Teneriffa Nord, zur Nachbarinsel El Hierro fliegt jedoch keine Maschine. Wegen des geringen Verkehrsaufkommens reicht es bei Flügen vollkommen, 15 bis 20 Min. vor Abflug einzuchecken.

    1999 wurde der Flughafen westlich von Playa de Santiago fertiggestellt. Das Flughafengebäude ist architektonisch ansprechend gestaltet. Zugelassen sind nur Propellermaschinen für den insularen Verkehr nach Gran Canaria und Teneriffa Nord, zur Nachbarinsel El Hierro fliegt jedoch keine Maschine. Wegen des geringen Verkehrsaufkommens reicht es bei Flügen vollkommen, 15 bis 20 Min. vor Abflug einzuchecken.


  • Barranco de Guarimiar

    Landschaftliche Highlights

    Im Februar blühen im palmenreichen Tal Tausende von Mandelbäumen.

    • GM3, 38812 Imada

    Im Februar blühen im palmenreichen Tal Tausende von Mandelbäumen.

    • GM3, 38812 Imada

  • Casa de Colón

    Architektonische Highlights

    In dem 1979 renovierten Haus soll Christoph Kolumbus übernachtet haben. Heute sind hier Modelle bzw. Miniaturen der Kolumbusschiffe, Weltkarten, Keramiken und Kunsthandwerk der Insel ausgestellt.

    In dem 1979 renovierten Haus soll Christoph Kolumbus übernachtet haben. Heute sind hier Modelle bzw. Miniaturen der Kolumbusschiffe, Weltkarten, Keramiken und Kunsthandwerk der Insel ausgestellt.


  • Iglesia Nuestra Señora de la Asunción

    Architektonische Highlights
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Diese Pfarrkirche, benannt nach der gleichnamigen Schutzheiligen, gilt als wichtigster Sakralbau auf La Gomera. Ursprünglich wurde die einschiffige gotische Kapelle 1450 durch den Inselgrafen Hernán de Peraza den Älteren erbaut. Mehrmals brannte sie ab und fiel Piratenangriffen zum Opfer. Nach 1618 wurde sie durch eine dreischiffige Kirche mit barocker Fassade ersetzt und im 18.Jh. nochmals erweitert. Der spätbarocke Hochaltar und die Christusfigur stammen vom kanarischen Künstler Luján Pérez (1756-1815), Holzdecke und Holzschnitzereien sind im maurischen Stil angelegt. Das linke Kirchenportal, die Puerta del Perdón, erinnert an die grausame List der Beatriz de Bobadilla, der Gattin des Inselgrafen, die sich 1488 an den Einheimischen für die Ermordung ihres Manns rächte. Den am Komplott Beteiligten sollte verziehen werden, wenn sie das "Portal der Vergebung" durchschreiten. Die gutgläubigen Einheimischen wurden jedoch erbarmungslos hingerichtet.

    • © Tamara Kulikova, Shutterstock

    Diese Pfarrkirche, benannt nach der gleichnamigen Schutzheiligen, gilt als wichtigster Sakralbau auf La Gomera. Ursprünglich wurde die einschiffige gotische Kapelle 1450 durch den Inselgrafen Hernán de Peraza den Älteren erbaut. Mehrmals brannte sie ab und fiel Piratenangriffen zum Opfer. Nach 1618 wurde sie durch eine dreischiffige Kirche mit barocker Fassade ersetzt und im 18.Jh. nochmals erweitert. Der spätbarocke Hochaltar und die Christusfigur stammen vom kanarischen Künstler Luján Pérez (1756-1815), Holzdecke und Holzschnitzereien sind im maurischen Stil angelegt. Das linke Kirchenportal, die Puerta del Perdón, erinnert an die grausame List der Beatriz de Bobadilla, der Gattin des Inselgrafen, die sich 1488 an den Einheimischen für die Ermordung ihres Manns rächte. Den am Komplott Beteiligten sollte verziehen werden, wenn sie das "Portal der Vergebung" durchschreiten. Die gutgläubigen Einheimischen wurden jedoch erbarmungslos hingerichtet.


  • Iglesia de El Salvador

    Architektonische Highlights

    Die Pfarrkirche mit ihrem steinverkleideten Glockenturm entstand zu Beginn des 16.Jhs.

    Die Pfarrkirche mit ihrem steinverkleideten Glockenturm entstand zu Beginn des 16.Jhs.


  • Argaga

    Botanische Gärten & Parks
    • © Stefan Laws, Thinkstock

    Die geschützte Lage der tief eingeschnittenen Schlucht und das subtropische Klima erlauben hier den biologischen Anbau von mehr als 140 Obst- und Gemüsesorten. Bei einer Führung durch die sehr schöne Gartenanlage kann man interessante Einzelheiten über die Ökologie der Insel erfahren, während man gleichzeitig bei etwa einem Dutzend Kostproben von den Früchten probieren kann.

    • © Stefan Laws, Thinkstock

    Die geschützte Lage der tief eingeschnittenen Schlucht und das subtropische Klima erlauben hier den biologischen Anbau von mehr als 140 Obst- und Gemüsesorten. Bei einer Führung durch die sehr schöne Gartenanlage kann man interessante Einzelheiten über die Ökologie der Insel erfahren, während man gleichzeitig bei etwa einem Dutzend Kostproben von den Früchten probieren kann.


  • Torre del Conde

    Architektonische Highlights
    • © Pecold, Shutterstock

    Der in einem Park gelegene 16 m hohe Festungsturm mit meterdicken Mauern wurde 1447 im gotischen Stil von Hernán de Peraza erbaut und Ende des 16.Jhs. vom italienischen Architekten Leonardo Torriani erweitert. Er hielt mehreren Angriffen von Piraten und Aufständen der Einheimischen stand. Im Inneren sind alte Landkarten von La Gomera ausgestellt.

    • © Pecold, Shutterstock

    Der in einem Park gelegene 16 m hohe Festungsturm mit meterdicken Mauern wurde 1447 im gotischen Stil von Hernán de Peraza erbaut und Ende des 16.Jhs. vom italienischen Architekten Leonardo Torriani erweitert. Er hielt mehreren Angriffen von Piraten und Aufständen der Einheimischen stand. Im Inneren sind alte Landkarten von La Gomera ausgestellt.


  • Ermita de San Sebastian

    Architektonische Highlights

    Die nach dem Schutzpatron der Stadt benannte Kapelle aus dem Jahr 1424 ist wohl das älteste christliche Bauwerk auf der Insel. Sie wurde im Lauf der Jahrhunderte mehrmals zerstört und 1994 aufwendig restauriert.

    Die nach dem Schutzpatron der Stadt benannte Kapelle aus dem Jahr 1424 ist wohl das älteste christliche Bauwerk auf der Insel. Sie wurde im Lauf der Jahrhunderte mehrmals zerstört und 1994 aufwendig restauriert.


  • La Gomera

    Landschaftliche Highlights
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Von der Hafenmole in Los Cristianos saust das Tragflächenboot Fred. Olsen Express mehrmals täglich in 40 Minuten zur Nachbarinsel La Gomera – ein interessantes Ziel für einen Tagesausflug. Nur geringfügig günstiger ist die etwaslangsamere Fähre der Reederei Naviera Armas

    • 38800 La Gomera
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Von der Hafenmole in Los Cristianos saust das Tragflächenboot Fred. Olsen Express mehrmals täglich in 40 Minuten zur Nachbarinsel La Gomera – ein interessantes Ziel für einen Tagesausflug. Nur geringfügig günstiger ist die etwaslangsamere Fähre der Reederei Naviera Armas

    • 38800 La Gomera

  • Casa Bencomo

    Museen

    Das herrschaftliche Haus beherbergt die Touristeninfo sowie ein Museo de Piedras, ein „Museum der Steine“. Dieses erzählt davon, wie die Insel entstand und von den Kräften der Erosion in Millionen Jahren geschliffen wurde. Im Patio zeigen Bildhauer ihre Werke.

    Das herrschaftliche Haus beherbergt die Touristeninfo sowie ein Museo de Piedras, ein „Museum der Steine“. Dieses erzählt davon, wie die Insel entstand und von den Kräften der Erosion in Millionen Jahren geschliffen wurde. Im Patio zeigen Bildhauer ihre Werke.


  • Escuela de Idiomas IDEA La Gomera

    Touristenattraktionen

    Die Sprachschule liegt versteckt in den verwinkelten Altstadtgassen von La Calera und bietet das ganze Jahr über Spanischkurse für Anfänger und Fortgeschrittene in kleinen Gruppen an. Bei Bedarf stellt die Schule auch Kontakt zu Einheimischen her. Dieser Konversationsaustausch ermöglicht es, die jeweils andere Sprache zu lernen bzw. die erworbenen Kenntnisse zu vertiefen.

    Die Sprachschule liegt versteckt in den verwinkelten Altstadtgassen von La Calera und bietet das ganze Jahr über Spanischkurse für Anfänger und Fortgeschrittene in kleinen Gruppen an. Bei Bedarf stellt die Schule auch Kontakt zu Einheimischen her. Dieser Konversationsaustausch ermöglicht es, die jeweils andere Sprache zu lernen bzw. die erworbenen Kenntnisse zu vertiefen.


  • Excursiones-Tina

    Touristenattraktionen

    Im Hafen von Vueltas startet das Ausflugsboot „Tina“ um 10.45 Uhr zu mehrstündigen Entdeckungstouren. Beliebteste Anlaufstelle ist - nur bei ruhiger See (!) - die berühmte Felsformation Los Órganos an der Steilküste im Norden. Bei gutem Wetter kann in abgelegenen Buchten gebadet und geschnorchelt werden. Auch Wal- und Delphinbeobachtungstouren werden angeboten. An Bord ist das Mittagessen inklusive Sangría im Preis inbegriffen.

    Im Hafen von Vueltas startet das Ausflugsboot „Tina“ um 10.45 Uhr zu mehrstündigen Entdeckungstouren. Beliebteste Anlaufstelle ist - nur bei ruhiger See (!) - die berühmte Felsformation Los Órganos an der Steilküste im Norden. Bei gutem Wetter kann in abgelegenen Buchten gebadet und geschnorchelt werden. Auch Wal- und Delphinbeobachtungstouren werden angeboten. An Bord ist das Mittagessen inklusive Sangría im Preis inbegriffen.


  • Oceano Whale Watching La Gomera

    Touristenattraktionen

    Vor dem hautnahen Abenteuer „Whale Watching“ kannst du dich erstmal in der Dauerausstellung „Delphine und Wale vor La Gomera - Artenvielfalt im Wandel“ im Océano Gomera einen Überblick über die verschiedenen Arten der Meeresschwimmer verschaffen. Nach einer statistischen Auswertung des Veranstalters ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, auf einer Beobachtungstour auf Tümmler oder Pilotwale zu stoßen; Pott-, Schnabel- und Bartenwale zeigen sich dagegen eher selten, wenn dann aber häufig nahe an der Küste. Océano Gomera betreibt zudem Walforschung und geht mit den Tieren sehr schonend um - es finden im Gegensatz zu anderen Veranstaltern somit keine Hetzjagden statt. Erfreulicherweise ist die Sichtungsrate in den letzten Jahren wieder leicht gestiegen, was für einen intakten Tierbestand spricht. In den Frühjahrsmonaten von März bis Mai liegt die Rate sogar bei fast 100 Prozent.

    Vor dem hautnahen Abenteuer „Whale Watching“ kannst du dich erstmal in der Dauerausstellung „Delphine und Wale vor La Gomera - Artenvielfalt im Wandel“ im Océano Gomera einen Überblick über die verschiedenen Arten der Meeresschwimmer verschaffen. Nach einer statistischen Auswertung des Veranstalters ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, auf einer Beobachtungstour auf Tümmler oder Pilotwale zu stoßen; Pott-, Schnabel- und Bartenwale zeigen sich dagegen eher selten, wenn dann aber häufig nahe an der Küste. Océano Gomera betreibt zudem Walforschung und geht mit den Tieren sehr schonend um - es finden im Gegensatz zu anderen Veranstaltern somit keine Hetzjagden statt. Erfreulicherweise ist die Sichtungsrate in den letzten Jahren wieder leicht gestiegen, was für einen intakten Tierbestand spricht. In den Frühjahrsmonaten von März bis Mai liegt die Rate sogar bei fast 100 Prozent.