La Gomera - Der Süden Must Sees

San Sebastián de la Gomera
Geographical
San Sebastián de la Gomera
Valle Gran Rey
Geographical
Valle Gran Rey
Drago de Agalán
Landschaftliche Highlights
Alajeró
El Cercado
Geographical
El Cercado
Barranco de Benchijigua
Landschaftliche Highlights
Benchijigua
Barranco de Las Lajas
Landschaftliche Highlights
San Sebastián de la Gomera
Playa del Inglés
Strände
La Playa
Jardín Tecina
Botanische Gärten & Parks
Playa Santiago

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Botanische Gärten & Parks


  • San Sebastián de la Gomera

    Geographical
    • © Mikadun, Shutterstock

    Die Inselhauptstadt ist das Zentrum der größten gleichnamigen Gemeinde und Sitz der Inselregierung (Cabildo Insular). In direkter Nähe des Hafens befinden sich die historischen Bauten aus der Eroberungszeit: das alte Zollhaus, das älteste Bauwerk der Stadt (15.Jh.), der Grafenturm, das Rathaus und das Kolumbushaus. Das Rathaus mit Turmuhr und die angrenzenden Häuser mit Holzbalkonen und aufwendigen Schnitzereien sind schöne Beispiele alter kanarischer Architektur. In Sichtweite bestimmen zwei zentrale Plätze das Stadtbild: die palmenbestandene Plaza de las Américas und die Plaza de la Constitución mit ihren wuchtigen indischen Lorbeerbäumen. Von beiden Plätzen aus kann man das lebendige städtische Treiben verfolgen, das so kein anderer Ort der Insel zu bieten hat.

    • © Mikadun, Shutterstock

    Die Inselhauptstadt ist das Zentrum der größten gleichnamigen Gemeinde und Sitz der Inselregierung (Cabildo Insular). In direkter Nähe des Hafens befinden sich die historischen Bauten aus der Eroberungszeit: das alte Zollhaus, das älteste Bauwerk der Stadt (15.Jh.), der Grafenturm, das Rathaus und das Kolumbushaus. Das Rathaus mit Turmuhr und die angrenzenden Häuser mit Holzbalkonen und aufwendigen Schnitzereien sind schöne Beispiele alter kanarischer Architektur. In Sichtweite bestimmen zwei zentrale Plätze das Stadtbild: die palmenbestandene Plaza de las Américas und die Plaza de la Constitución mit ihren wuchtigen indischen Lorbeerbäumen. Von beiden Plätzen aus kann man das lebendige städtische Treiben verfolgen, das so kein anderer Ort der Insel zu bieten hat.


  • Valle Gran Rey

    Geographical
    • © estivillml, Thinkstock

    Vom Mirador de Palmarejo genießt man den phantastischen Blick in das berühmte Tal. Tief unten liegt dann ein traumhafter, grüner Talkessel voller Palmenhaine, der eingerahmt wird von über 800 m hohen Steilwänden und sich bis hinunter zum blauen Meer erstreckt. Die Enge des Tals zwang die hiesigen Bewohner früh, in mühevoller Arbeit bis in schwindelnde Höhen an den Bergflanken unzählige Terrassenfelder anzulegen. Im Lauf von Jahrhunderten entstand so eine Kulturlandschaft, die vergleichbar ist mit den terrassierten Reisfeldern Südostasiens. Bei Guada, wo die Schlucht des Barranco del Agua ins obere Ende des Tals mündet, tritt aus einem mächtigen Felsen eine der ergiebigsten Quellen der Insel. Sie versorgt die Felder das ganze Jahr über ausreichend mit Wasser und speist einen kleinen Wildbach, der im Talgrund romantisch durch einen dichten, mehrere Meter hohen Dschungel aus Bambusrohr plätschert. Wenn nach einem heftigen Regen die Wasserfälle von den Felswänden stürzen, schwillt der Bach zu einem reißenden Fluss an. An die terrassierten Berghänge schmiegen sich die weißen Häuser kleiner Ortschaften. Sie liegen inmitten von Orangen-, Avocado- und Maulbeerbäumen, blühenden Gärten und Tausenden von Dattelpalmen. Den Abschluss des Valle Gran Rey bildet zum Meer hin ein weites Taldelta mit ausgedehnten Bananenplantagen. Hier endet die Talstraße praktisch in einer Sackgasse, denn eine Küstenstraße, die die Täler des Südwestens miteinander verbinden würde, existiert nicht. Die im Delta verstreut liegenden Orte La Calera, La Playa, La Puntilla und das Hafenviertel Vueltas bilden das touristische Zentrum der Insel.

    • Valle Gran Rey
    • © estivillml, Thinkstock

    Vom Mirador de Palmarejo genießt man den phantastischen Blick in das berühmte Tal. Tief unten liegt dann ein traumhafter, grüner Talkessel voller Palmenhaine, der eingerahmt wird von über 800 m hohen Steilwänden und sich bis hinunter zum blauen Meer erstreckt. Die Enge des Tals zwang die hiesigen Bewohner früh, in mühevoller Arbeit bis in schwindelnde Höhen an den Bergflanken unzählige Terrassenfelder anzulegen. Im Lauf von Jahrhunderten entstand so eine Kulturlandschaft, die vergleichbar ist mit den terrassierten Reisfeldern Südostasiens. Bei Guada, wo die Schlucht des Barranco del Agua ins obere Ende des Tals mündet, tritt aus einem mächtigen Felsen eine der ergiebigsten Quellen der Insel. Sie versorgt die Felder das ganze Jahr über ausreichend mit Wasser und speist einen kleinen Wildbach, der im Talgrund romantisch durch einen dichten, mehrere Meter hohen Dschungel aus Bambusrohr plätschert. Wenn nach einem heftigen Regen die Wasserfälle von den Felswänden stürzen, schwillt der Bach zu einem reißenden Fluss an. An die terrassierten Berghänge schmiegen sich die weißen Häuser kleiner Ortschaften. Sie liegen inmitten von Orangen-, Avocado- und Maulbeerbäumen, blühenden Gärten und Tausenden von Dattelpalmen. Den Abschluss des Valle Gran Rey bildet zum Meer hin ein weites Taldelta mit ausgedehnten Bananenplantagen. Hier endet die Talstraße praktisch in einer Sackgasse, denn eine Küstenstraße, die die Täler des Südwestens miteinander verbinden würde, existiert nicht. Die im Delta verstreut liegenden Orte La Calera, La Playa, La Puntilla und das Hafenviertel Vueltas bilden das touristische Zentrum der Insel.

    • Valle Gran Rey

  • Drago de Agalán

    Landschaftliche Highlights

    Nördlich von Alajeró befindet sich der mit Steinen angelegte Weg zum mythenumrankten Exemplar eines Drachenbaums auf La Gomera. Majestätisch steht er mit seiner ausladenden Krone zwischen Palmen und Mandelbäumen in einem einsamen Tal. Der Drachenbaum wurde aufgrund seiner eindrucksvollen Gestalt und seines hohen Alters von den Altkanariern als heilig verehrt. Sie schrieben seinem tiefroten harzigen Saft eine heilende Wirkung zu. Auch die Römer wussten die Eigenschaften des Saftes zu schätzen und stellten daraus ein Pulver her, das sowohl für die Verheilung von Geschwüren als auch zur Zahnhygiene verwendet wurde.

    • 38812 Alajeró

    Nördlich von Alajeró befindet sich der mit Steinen angelegte Weg zum mythenumrankten Exemplar eines Drachenbaums auf La Gomera. Majestätisch steht er mit seiner ausladenden Krone zwischen Palmen und Mandelbäumen in einem einsamen Tal. Der Drachenbaum wurde aufgrund seiner eindrucksvollen Gestalt und seines hohen Alters von den Altkanariern als heilig verehrt. Sie schrieben seinem tiefroten harzigen Saft eine heilende Wirkung zu. Auch die Römer wussten die Eigenschaften des Saftes zu schätzen und stellten daraus ein Pulver her, das sowohl für die Verheilung von Geschwüren als auch zur Zahnhygiene verwendet wurde.

    • 38812 Alajeró

  • El Cercado

    Geographical
    Insider-Tipp
    Guter Ton

    Die Bewohner des Orts (450 Ew.) inmitten terrassierter Felder leben vorwiegend von einer bescheidenen Selbstversorgerwirtschaft. In den einzigen traditionellen Töpfereien der Insel kannst du den Frauen bei der Fertigung von Schalen und Krügen zusehen. Ein Besucherzentrum, das Centro de Interpretación Las Loceras informiert über Gomeras Töpfertraditionen. Für eine Stärkung bietet sich die Bar Victoria an.

    • 38869 El Cercado
    Insider-Tipp
    Guter Ton

    Die Bewohner des Orts (450 Ew.) inmitten terrassierter Felder leben vorwiegend von einer bescheidenen Selbstversorgerwirtschaft. In den einzigen traditionellen Töpfereien der Insel kannst du den Frauen bei der Fertigung von Schalen und Krügen zusehen. Ein Besucherzentrum, das Centro de Interpretación Las Loceras informiert über Gomeras Töpfertraditionen. Für eine Stärkung bietet sich die Bar Victoria an.

    • 38869 El Cercado

  • Barranco de Benchijigua

    Landschaftliche Highlights
    • © Ninafotoart, Shutterstock

    Neben zahlreichen Wolfsmilchgewächsen und Palmen findet man in dem Naturschutzgebiet mannshohe Agaven, weitläufige Opuntiengruppen sowie Mandelbäume. Insbesondere im Februar zur Zeit der Mandelblüte entsteht so ein prachtvolles Landschaftsbild, überragt von dem oberhalb gelegenen Roque Agando.

    • CV15, 38811 Benchijigua
    • © Ninafotoart, Shutterstock

    Neben zahlreichen Wolfsmilchgewächsen und Palmen findet man in dem Naturschutzgebiet mannshohe Agaven, weitläufige Opuntiengruppen sowie Mandelbäume. Insbesondere im Februar zur Zeit der Mandelblüte entsteht so ein prachtvolles Landschaftsbild, überragt von dem oberhalb gelegenen Roque Agando.

    • CV15, 38811 Benchijigua

  • Barranco de Las Lajas

    Landschaftliche Highlights

    Das enge grüne Tal oberhalb des Barranco de la Villa bildet mit seinen palmengesäumten Stauseen, den vielen Orangen- und Avocadobäumen und den altkanarischen Weilern ein wunderbares Naturparadies. Ein herrlicher Wanderweg führt zum Mirador Degollada de Peraza.

    • Carretera del Sur, 38880 San Sebastián de la Gomera

    Das enge grüne Tal oberhalb des Barranco de la Villa bildet mit seinen palmengesäumten Stauseen, den vielen Orangen- und Avocadobäumen und den altkanarischen Weilern ein wunderbares Naturparadies. Ein herrlicher Wanderweg führt zum Mirador Degollada de Peraza.

    • Carretera del Sur, 38880 San Sebastián de la Gomera

  • Playa del Inglés

    Strände
    • © Kalin Eftimov, Shutterstock

    Der berühmte Strand liegt am nördlichen Ende des Taldeltas, zu Füßen mächtiger Steilwände und riesiger Geröllhalden. Im Sommer begeistert ein herrlicher Sandstrand, im Winter jedoch machen Steine und Felsen das Baden fast unmöglich. Die Brandung ist das ganze Jahr über heftig. FKK hat sich hier längst etabliert. Es gibt keine Rettungsschwimmer.

    • Playa del Inglés, 38870 La Playa
    • © Kalin Eftimov, Shutterstock

    Der berühmte Strand liegt am nördlichen Ende des Taldeltas, zu Füßen mächtiger Steilwände und riesiger Geröllhalden. Im Sommer begeistert ein herrlicher Sandstrand, im Winter jedoch machen Steine und Felsen das Baden fast unmöglich. Die Brandung ist das ganze Jahr über heftig. FKK hat sich hier längst etabliert. Es gibt keine Rettungsschwimmer.

    • Playa del Inglés, 38870 La Playa

  • Jardín Tecina

    Botanische Gärten & Parks

    Wichtigste Sehenswürdigkeit des Orts ist diese für Besucher geöffnete Hotelanlage, die hoch auf der Klippe über dem Atlantik thront. Der Ausblick ist fantastisch. Die weißen, im kanarischen Stil erbauten Häuser liegen in einer exotischen Gartenlandschaft, und unten am Meer machst du es dir gemütlich im Open-Air-Lokal oder Höhlenrestaurant.

    Wichtigste Sehenswürdigkeit des Orts ist diese für Besucher geöffnete Hotelanlage, die hoch auf der Klippe über dem Atlantik thront. Der Ausblick ist fantastisch. Die weißen, im kanarischen Stil erbauten Häuser liegen in einer exotischen Gartenlandschaft, und unten am Meer machst du es dir gemütlich im Open-Air-Lokal oder Höhlenrestaurant.