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La Gomera - Der Norden Top Sehenswürdigkeiten









Touristenattraktionen
Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Museen
Architektonische Highlights
Botanische Gärten & Parks
Ermita de Santo
Touristenattraktionen © ksl, Shutterstock
Der schwindelerregende Blick in die Tiefe auf die abgelegene Westküste von La Gomera ist umwerfend.
- Camino del Sobrado, 38870 Arure
- http://obispadodetenerife.es/
© ksl, Shutterstock
Der schwindelerregende Blick in die Tiefe auf die abgelegene Westküste von La Gomera ist umwerfend.
- Camino del Sobrado, 38870 Arure
- http://obispadodetenerife.es/
Parque Nacional de Garajonay
Landschaftliche Highlights © RAndrey, Thinkstock
Wie eine Oase liegt dieser Mischwald aus Lorbeerbäumen und Baumheide in der wilden, zerrissenen Gebirgslandschaft, 900 bis 1400 m über dem Meeresspiegel. Einem grünen Kragen gleich schlingt er sich um den höchsten Gipfel, den Garajonay (1487 m), bedeckt den Grat der Insel und fließt gen Norden die steilen Hänge hinunter, wo er sich in unzugängliche Schluchten schmiegt. Ursprünglich war fast ganz La Gomera von diesen Wäldern bedeckt. Aber durch Kahlschlag und Rodungen wurden große Bestände vernichtet. Noch in den 1960er-Jahren gab es Bestrebungen, den gesamten Wald abzuholzen. Doch auf Betreiben von Naturschützern wurden die restlichen knapp 40 km2 Wald 1981 unter Naturschutz gestellt und zum Nationalpark erklärt. Vier Jahre später nahm die Unesco den in seiner Ausformung und Größe einmaligen Lorbeerwald in die Liste schützenswerter Naturgüter auf. Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt.
- CV-15, 38890 Los Aceviños
- http://www.parquesnacionalesdecanarias.es/es/Garajonay
- +34 922 80 09 93
© RAndrey, Thinkstock
Wie eine Oase liegt dieser Mischwald aus Lorbeerbäumen und Baumheide in der wilden, zerrissenen Gebirgslandschaft, 900 bis 1400 m über dem Meeresspiegel. Einem grünen Kragen gleich schlingt er sich um den höchsten Gipfel, den Garajonay (1487 m), bedeckt den Grat der Insel und fließt gen Norden die steilen Hänge hinunter, wo er sich in unzugängliche Schluchten schmiegt. Ursprünglich war fast ganz La Gomera von diesen Wäldern bedeckt. Aber durch Kahlschlag und Rodungen wurden große Bestände vernichtet. Noch in den 1960er-Jahren gab es Bestrebungen, den gesamten Wald abzuholzen. Doch auf Betreiben von Naturschützern wurden die restlichen knapp 40 km2 Wald 1981 unter Naturschutz gestellt und zum Nationalpark erklärt. Vier Jahre später nahm die Unesco den in seiner Ausformung und Größe einmaligen Lorbeerwald in die Liste schützenswerter Naturgüter auf. Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt.
- CV-15, 38890 Los Aceviños
- http://www.parquesnacionalesdecanarias.es/es/Garajonay
- +34 922 80 09 93
Cumbre de Chiguere
Landschaftliche Highlights © Pro Garten GmbH, Shutterstock
Die kargen Bergrücken erstrecken sich Richtung Norden von der Ermita Santa Clara oberhalb von Arguamul. Bei Entstehung der Insel wurde hier eine Platte vom Meeresgrund nach oben gedrückt, die mit vielfarbigen Sandwüsten, Hügeln aus hellem Muschelsand und vulkanischen Gesteinsformationen noch heute an eine Unterwasserlandschaft erinnert. Sie endet am nördlichsten Punkt der Insel, beim Aussichtspunkt Buenavista.
- TRF712, 38850 Arguamul
© Pro Garten GmbH, Shutterstock
Die kargen Bergrücken erstrecken sich Richtung Norden von der Ermita Santa Clara oberhalb von Arguamul. Bei Entstehung der Insel wurde hier eine Platte vom Meeresgrund nach oben gedrückt, die mit vielfarbigen Sandwüsten, Hügeln aus hellem Muschelsand und vulkanischen Gesteinsformationen noch heute an eine Unterwasserlandschaft erinnert. Sie endet am nördlichsten Punkt der Insel, beim Aussichtspunkt Buenavista.
- TRF712, 38850 Arguamul
Juego de Bolas
TouristenattraktionenInsider-Tipp Süße Versuchung
Einmal rund um die Insel, in die Vergangenheit und in die Tiefe! Das von Spaniens Umweltbehörde betriebene Besucherzentrum will Gomera-Erfahrungen vermitteln – der Abstecher lohnt sich! Das von der traditionellen Bauweise inspirierte Gebäude steht inmitten eines botanischen Gartens. Viele Ur-Kanarier wachsen hier, vom Dachwurz mit seinen fleischigen, dekorativ rosettenförmigen Blättern bis zur „königlichen“, weil eleganten Kanarischen Dattelpalme. Hast du dich daran sattgesehen, geht’s ins Innere des Baus. Dort begrüßt dich ein großes, maßstabsgerechtes Inselmodell, das aufzeigt, wie zerklüftet die Insel ist: eine Torte, aus der schon viele Stücke herausgeschnitten wurden. Fotos und Schautafeln erläutern die Inselnatur; ein 20-minütiger Dokufilm (auch auf Deutsch) führt zurück in jene Zeit, als Gomera durch gewaltige Vulkanausbrüche aus dem Atlantikboden emporwuchs. Millionen Jahre später kamen die ersten Siedler aus Nordwestafrika – ihnen und ihrer Kultur ist ein eigener Raum gewidmet. Lust auf mehr? Eine Bauernkate zeigt, wie einfach die meisten Gomeros noch vor wenigen Generationen lebten. Hast du Hunger bekommen, ist eine Stärkung im angeschlossenen Café fällig! Señora Idelina backt tagein, tagaus Riesenplätzchen in ausgefallenen Geschmacksvarianten. Wie wär‘s mit einem Hauch Ingwer?
- Calle de la Palmita, 38830 Agulo
- http://lagomera.travel/
- +34 922 47 72 22
Insider-Tipp Süße Versuchung
Einmal rund um die Insel, in die Vergangenheit und in die Tiefe! Das von Spaniens Umweltbehörde betriebene Besucherzentrum will Gomera-Erfahrungen vermitteln – der Abstecher lohnt sich! Das von der traditionellen Bauweise inspirierte Gebäude steht inmitten eines botanischen Gartens. Viele Ur-Kanarier wachsen hier, vom Dachwurz mit seinen fleischigen, dekorativ rosettenförmigen Blättern bis zur „königlichen“, weil eleganten Kanarischen Dattelpalme. Hast du dich daran sattgesehen, geht’s ins Innere des Baus. Dort begrüßt dich ein großes, maßstabsgerechtes Inselmodell, das aufzeigt, wie zerklüftet die Insel ist: eine Torte, aus der schon viele Stücke herausgeschnitten wurden. Fotos und Schautafeln erläutern die Inselnatur; ein 20-minütiger Dokufilm (auch auf Deutsch) führt zurück in jene Zeit, als Gomera durch gewaltige Vulkanausbrüche aus dem Atlantikboden emporwuchs. Millionen Jahre später kamen die ersten Siedler aus Nordwestafrika – ihnen und ihrer Kultur ist ein eigener Raum gewidmet. Lust auf mehr? Eine Bauernkate zeigt, wie einfach die meisten Gomeros noch vor wenigen Generationen lebten. Hast du Hunger bekommen, ist eine Stärkung im angeschlossenen Café fällig! Señora Idelina backt tagein, tagaus Riesenplätzchen in ausgefallenen Geschmacksvarianten. Wie wär‘s mit einem Hauch Ingwer?
- Calle de la Palmita, 38830 Agulo
- http://lagomera.travel/
- +34 922 47 72 22
Laguna Grande
TouristenattraktionenInsider-Tipp Gipfeltouren mit Gratisguide
Ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen ist Laguna Grande, ein ehemaliger Kratersee im Zentrum des Nationalparks. Die große Lichtung in der Nähe der Höhenstraße liegt mitten im schönsten Wald, mit rustikalem Kinderspielplatz, einigen Grillstellen und einem guten Ausflugslokal mit traditioneller Küche. Ein attraktiver Infopavillon stellt den Wald und seine Wanderwege vor. QRCodes, die man mit Tablet oder Smartphone einlesen kann, liefern GPS-Daten der Tracks und helfen gleichfalls bei der Orientierung. Unmittelbar vor dem Infopavillon beginnen kurze Lehr- und Schnupperpfade ins Dickicht. Zweimal wöchentlich starten hier um 9.30 Uhr kostenlose Führungen (meist auf Spanisch) in den Nationalpark. Die Länge der Tour richtet sich nach dem Wetter und der Kondition der Teilnehmer.
- CV15, 38892 Las Hayas
- http://lagomera.travel/
Insider-Tipp Gipfeltouren mit Gratisguide
Ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen ist Laguna Grande, ein ehemaliger Kratersee im Zentrum des Nationalparks. Die große Lichtung in der Nähe der Höhenstraße liegt mitten im schönsten Wald, mit rustikalem Kinderspielplatz, einigen Grillstellen und einem guten Ausflugslokal mit traditioneller Küche. Ein attraktiver Infopavillon stellt den Wald und seine Wanderwege vor. QRCodes, die man mit Tablet oder Smartphone einlesen kann, liefern GPS-Daten der Tracks und helfen gleichfalls bei der Orientierung. Unmittelbar vor dem Infopavillon beginnen kurze Lehr- und Schnupperpfade ins Dickicht. Zweimal wöchentlich starten hier um 9.30 Uhr kostenlose Führungen (meist auf Spanisch) in den Nationalpark. Die Länge der Tour richtet sich nach dem Wetter und der Kondition der Teilnehmer.
- CV15, 38892 Las Hayas
- http://lagomera.travel/
Mirador de Agulo
Touristenattraktionen © fritz16, Shutterstock
Von hier kann man einen schönen Ausblick auf den tief unten liegenden Ort Agulo und auf die Nachbarinsel Teneriffa genießen.
- 38830 Las Rosas
- http://lagomera.travel/
© fritz16, Shutterstock
Von hier kann man einen schönen Ausblick auf den tief unten liegenden Ort Agulo und auf die Nachbarinsel Teneriffa genießen.
- 38830 Las Rosas
- http://lagomera.travel/
Los Órganos
Landschaftliche Highlights © Jens Teichmann, Shutterstock
Die faszinierende, über 80 m hohe Felsformation aus Hunderten von freigewitterten Basaltsäulen wirkt wie die Pfeifen einer riesigen Orgel.
- 38840 Puerto de Vallehermoso
© Jens Teichmann, Shutterstock
Die faszinierende, über 80 m hohe Felsformation aus Hunderten von freigewitterten Basaltsäulen wirkt wie die Pfeifen einer riesigen Orgel.
- 38840 Puerto de Vallehermoso
Los Telares
MuseenIn der alten Webstuhlanlage trafen sich früher die Frauen des Ortes, um gemeinsam Weberei- und Stickereiarbeiten (v.a. die als Fenstervorhänge gegen die Kälte benutzten Flickenteppiche sowie Tischdecken mit Lochstickerei) anzufertigen. Zeugnisse dieses alten Handwerks sind hier zu betrachten. Haushaltsgeräte wie die alten Holzmörser und Suppenschüsseln runden den Einblick in das Leben früherer Zeiten ab.
- Carretera General del Norte 29, Hermigua
In der alten Webstuhlanlage trafen sich früher die Frauen des Ortes, um gemeinsam Weberei- und Stickereiarbeiten (v.a. die als Fenstervorhänge gegen die Kälte benutzten Flickenteppiche sowie Tischdecken mit Lochstickerei) anzufertigen. Zeugnisse dieses alten Handwerks sind hier zu betrachten. Haushaltsgeräte wie die alten Holzmörser und Suppenschüsseln runden den Einblick in das Leben früherer Zeiten ab.
- Carretera General del Norte 29, Hermigua
Mirador de los Roques
Touristenattraktionen © Raul Bal, Shutterstock
Der Aussichtspunkt befindet sich auf ca. 1000 m Höhe beim Felsen Roque Agando (1250 m), dem Wahrzeichen der Insel. Von hier lassen sich die sagenhaften Wolkenwasserfälle beobachten, wenn die Passatwolken als breiter Strom die Berghänge hinunter ins Tal fließen.
- Carretera del Sur, 38811 Ayamosna
- http://lagomera.travel/
© Raul Bal, Shutterstock
Der Aussichtspunkt befindet sich auf ca. 1000 m Höhe beim Felsen Roque Agando (1250 m), dem Wahrzeichen der Insel. Von hier lassen sich die sagenhaften Wolkenwasserfälle beobachten, wenn die Passatwolken als breiter Strom die Berghänge hinunter ins Tal fließen.
- Carretera del Sur, 38811 Ayamosna
- http://lagomera.travel/
Mirador El Santo
TouristenattraktionenDie oberhalb von San Sebastián auf einem Felsvorsprung gelegene Christusstatue erinnert an die Jesusstatue von Rio de Janeiro. Von der Plattform bietet sich ein herrlicher Blick über die Stadt San Sebastián und über das Meer zum Pico del Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa.
- Carretera del Sur, 38880 San Sebastián de la Gomera
- http://lagomera.travel/
Die oberhalb von San Sebastián auf einem Felsvorsprung gelegene Christusstatue erinnert an die Jesusstatue von Rio de Janeiro. Von der Plattform bietet sich ein herrlicher Blick über die Stadt San Sebastián und über das Meer zum Pico del Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa.
- Carretera del Sur, 38880 San Sebastián de la Gomera
- http://lagomera.travel/
Finca los Roquillos
TouristenattraktionenDie Finca im Barranco del Macayo keltert einen eigenen Landwein, den Roque Cano, und destilliert einen eigenen Schnaps, den Aguardiente de Parra.
- 38840 Vallehermoso
- +34 922 80 00 95
Die Finca im Barranco del Macayo keltert einen eigenen Landwein, den Roque Cano, und destilliert einen eigenen Schnaps, den Aguardiente de Parra.
- 38840 Vallehermoso
- +34 922 80 00 95
Ermita San Marcos
Architektonische HighlightsDie neugotische Kirche wird wegen ihrer weißen Dachkuppeln von den Einheimischen auch "mezquita" (Moschee) genannt.
- Plaza Leonico Bento, 38830 Agulo
- http://obispadodetenerife.es/
Die neugotische Kirche wird wegen ihrer weißen Dachkuppeln von den Einheimischen auch "mezquita" (Moschee) genannt.
- Plaza Leonico Bento, 38830 Agulo
- http://obispadodetenerife.es/
Museo Etnográfico de la Gomera
MuseenDas Volkskundemuseum befasst sich v.a. mit der Tradition auf La Gomera. Während man in der ersten Etage Wissenswertes zur Landwirtschaft, Fischerei sowie Forstwirtschaft erfährt, stehen in der zweiten Etage neben dem Wein, der Weberei und dem Kunsthandwerk auch die Architektur und die traditionelle Pfeifsprache El Silbo im Mittelpunkt.
- Carretera General de Las Hoyetas 99, 38820 Hermigua
- +34 922 88 19 60
- etnografico@lagomera.es
Das Volkskundemuseum befasst sich v.a. mit der Tradition auf La Gomera. Während man in der ersten Etage Wissenswertes zur Landwirtschaft, Fischerei sowie Forstwirtschaft erfährt, stehen in der zweiten Etage neben dem Wein, der Weberei und dem Kunsthandwerk auch die Architektur und die traditionelle Pfeifsprache El Silbo im Mittelpunkt.
- Carretera General de Las Hoyetas 99, 38820 Hermigua
- +34 922 88 19 60
- etnografico@lagomera.es
Chorros de Epina
Landschaftliche Highlights © Karol Kozlowski, Thinkstock
Wer Wert auf Gesundheit und Liebesglück legt, sollte das Wasser aus den magischen Quellen von Epina an dem lauschigen Waldplatz östlich von Alojera trinken. Am lauschigen Waldplatz bei den Quellen befindet sich auch ein Picknickgelände mit Grillmöglichkeit.
- Carretera GM1, 38852 Epina
- http://www.chorrosdeepina.com/
© Karol Kozlowski, Thinkstock
Wer Wert auf Gesundheit und Liebesglück legt, sollte das Wasser aus den magischen Quellen von Epina an dem lauschigen Waldplatz östlich von Alojera trinken. Am lauschigen Waldplatz bei den Quellen befindet sich auch ein Picknickgelände mit Grillmöglichkeit.
- Carretera GM1, 38852 Epina
- http://www.chorrosdeepina.com/
Burro Parque La Gomera
Botanische Gärten & ParksFrüher waren Esel bei der Feldarbeit unentbehrlich. Hier werden sie für Ausritte fit gehalten. Auch Pferde und Ponys warten auf große und kleine Gäste.
- Cruz de Tierno, 38830 Los Reyes
- http://www.eselpark-lagomera.de/
- +34 670 80 50 89
- Eselpark-lagomera@gmx.com
Früher waren Esel bei der Feldarbeit unentbehrlich. Hier werden sie für Ausritte fit gehalten. Auch Pferde und Ponys warten auf große und kleine Gäste.
- Cruz de Tierno, 38830 Los Reyes
- http://www.eselpark-lagomera.de/
- +34 670 80 50 89
- Eselpark-lagomera@gmx.com
Iglesia Santo Domingo de Guzmán
Architektonische HighlightsDie sehr alte, 1515 erbaute Klosterkirche der Dominikaner im Ortsteil San Pedro wurde 1999 renoviert. Im Inneren der kleinen Kirche sind kunsthistorisch interessante Holzreliefs, holzgetäfelte Kassettendecken im Mudéjarstil und Gemälde und Bilder der Escuela Popular zu sehen.
- El Convento, 38820 Hermigua
- http://obispadodetenerife.es/
- +34 922 88 01 77
Die sehr alte, 1515 erbaute Klosterkirche der Dominikaner im Ortsteil San Pedro wurde 1999 renoviert. Im Inneren der kleinen Kirche sind kunsthistorisch interessante Holzreliefs, holzgetäfelte Kassettendecken im Mudéjarstil und Gemälde und Bilder der Escuela Popular zu sehen.
- El Convento, 38820 Hermigua
- http://obispadodetenerife.es/
- +34 922 88 01 77
Valle de Cedro
Landschaftliche HighlightsMittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt. Am Ende des Tals drängen sich die kleinen Häuser und Fincas des Weilers El Cedro an die grünen Hänge.
- 38820 El Cedro
Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt. Am Ende des Tals drängen sich die kleinen Häuser und Fincas des Weilers El Cedro an die grünen Hänge.
- 38820 El Cedro
Iglesia Nuestra Señora de la Encarnación
Architektonische HighlightsDie im 17.Jh. erbaute Kirche wurde 1711 zerstört und 1927 wieder aufgebaut. Besonders sehenswert sind der hölzerne Hochaltar und die Madonnenfigur.
- Plaza Nuestra Señora de la Encarnación, 38820 Hermigua
- http://obispadodetenerife.es/
- +34 922 88 01 77
Die im 17.Jh. erbaute Kirche wurde 1711 zerstört und 1927 wieder aufgebaut. Besonders sehenswert sind der hölzerne Hochaltar und die Madonnenfigur.
- Plaza Nuestra Señora de la Encarnación, 38820 Hermigua
- http://obispadodetenerife.es/
- +34 922 88 01 77
Mirador de Roque Agando
Landschaftliche Highlights © Ninafotoart, Shutterstock
Der Mirador de Roque Agando befindet sich auf ca. 1000 m Höhe beim Felsen Roque Agando (1250 m), dem Wahrzeichen der Insel. Der nackte, mächtige Basaltfelsen in Form eines Zuckerhuts bildet zusammen mit den nahe beieinander liegenden Felsmonolithen Roque Zarzita (1234 m) und Roque Ojila (1170 m) eine majestätisch in den Himmel ragende Felslandschaft. Ein Bronzedenkmal neben dem Roque Agando erinnert an die Brandkatastrophe im Jahre 1984, bei der 20 Personen an dieser Stelle von den Flammen überrascht wurden. Und auch vom großen Brand 2012 ist kaum noch etwas zu sehen: Regenreiche Winter haben dafür gesorgt, dass sich die Natur rasch regeneriert hat. Etwas weiter westlich lassen sich vom Mirador de los Roques die sagenhaften Wolkenwasserfälle beobachten, wenn die Passatwolken als breiter Strom die Berghänge hinunter ins Tal fließen.
- Roque de Agando, 38811 San Sebastián de La Gomera
- http://lagomera.travel/
- +34 922 14 15 12
© Ninafotoart, Shutterstock
Der Mirador de Roque Agando befindet sich auf ca. 1000 m Höhe beim Felsen Roque Agando (1250 m), dem Wahrzeichen der Insel. Der nackte, mächtige Basaltfelsen in Form eines Zuckerhuts bildet zusammen mit den nahe beieinander liegenden Felsmonolithen Roque Zarzita (1234 m) und Roque Ojila (1170 m) eine majestätisch in den Himmel ragende Felslandschaft. Ein Bronzedenkmal neben dem Roque Agando erinnert an die Brandkatastrophe im Jahre 1984, bei der 20 Personen an dieser Stelle von den Flammen überrascht wurden. Und auch vom großen Brand 2012 ist kaum noch etwas zu sehen: Regenreiche Winter haben dafür gesorgt, dass sich die Natur rasch regeneriert hat. Etwas weiter westlich lassen sich vom Mirador de los Roques die sagenhaften Wolkenwasserfälle beobachten, wenn die Passatwolken als breiter Strom die Berghänge hinunter ins Tal fließen.
- Roque de Agando, 38811 San Sebastián de La Gomera
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- +34 922 14 15 12
Pescante de Hermigua
Touristenattraktionen © Rainer Ballreich, Shutterstock
Im Sommer, wenn die See ruhiger ist, nutzen die Einheimischen das Meeresschwimmbecken El Pescante am Ende der Küstenstraße. Seine Betonpfeiler sind Relikte der ehemaligen Bananenverladestation. Vorsicht: die Steine rund um das Bassin sind veralgt und rutschig!
- Carretera Playa, 38820 Santa Catalina
- http://lagomera.travel/
© Rainer Ballreich, Shutterstock
Im Sommer, wenn die See ruhiger ist, nutzen die Einheimischen das Meeresschwimmbecken El Pescante am Ende der Küstenstraße. Seine Betonpfeiler sind Relikte der ehemaligen Bananenverladestation. Vorsicht: die Steine rund um das Bassin sind veralgt und rutschig!
- Carretera Playa, 38820 Santa Catalina
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