La Gomera - Der Norden Top Sehenswürdigkeiten

Ermita de Santo
Touristenattraktionen
Arure
Parque Nacional de Garajonay
Landschaftliche Highlights
Los Aceviños
Cumbre de Chiguere
Landschaftliche Highlights
Arguamul
Juego de Bolas
Touristenattraktionen
Agulo
Laguna Grande
Touristenattraktionen
Las Hayas
Mirador de Agulo
Touristenattraktionen
Las Rosas
Los Órganos
Landschaftliche Highlights
Puerto de Vallehermoso
Los Telares
Museen
Hermigua
Mirador de los Roques
Touristenattraktionen
Ayamosna
Mirador El Santo
Touristenattraktionen
San Sebastián de la Gomera
Finca los Roquillos
Touristenattraktionen
Vallehermoso
Ermita San Marcos
Architektonische Highlights
Agulo
Museo Etnográfico de la Gomera
Museen
Hermigua
Chorros de Epina
Landschaftliche Highlights
Epina
Burro Parque La Gomera
Botanische Gärten & Parks
Los Reyes
Iglesia Santo Domingo de Guzmán
Architektonische Highlights
Hermigua
Valle de Cedro
Landschaftliche Highlights
El Cedro
Iglesia Nuestra Señora de la Encarnación
Architektonische Highlights
Hermigua
Mirador de Roque Agando
Landschaftliche Highlights
San Sebastián de La Gomera
Pescante de Hermigua
Touristenattraktionen
Santa Catalina

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Ermita de Santo

    Touristenattraktionen
    • © ksl, Shutterstock

    Der schwindelerregende Blick in die Tiefe auf die abgelegene Westküste von La Gomera ist umwerfend.

    • © ksl, Shutterstock

    Der schwindelerregende Blick in die Tiefe auf die abgelegene Westküste von La Gomera ist umwerfend.


  • Parque Nacional de Garajonay

    Landschaftliche Highlights
    • © RAndrey, Thinkstock

    Wie eine Oase liegt dieser Mischwald aus Lorbeerbäumen und Baumheide in der wilden, zerrissenen Gebirgslandschaft, 900 bis 1400 m über dem Meeresspiegel. Einem grünen Kragen gleich schlingt er sich um den höchsten Gipfel, den Garajonay (1487 m), bedeckt den Grat der Insel und fließt gen Norden die steilen Hänge hinunter, wo er sich in unzugängliche Schluchten schmiegt. Ursprünglich war fast ganz La Gomera von diesen Wäldern bedeckt. Aber durch Kahlschlag und Rodungen wurden große Bestände vernichtet. Noch in den 1960er-Jahren gab es Bestrebungen, den gesamten Wald abzuholzen. Doch auf Betreiben von Naturschützern wurden die restlichen knapp 40 km2 Wald 1981 unter Naturschutz gestellt und zum Nationalpark erklärt. Vier Jahre später nahm die Unesco den in seiner Ausformung und Größe einmaligen Lorbeerwald in die Liste schützenswerter Naturgüter auf. Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt.

    • © RAndrey, Thinkstock

    Wie eine Oase liegt dieser Mischwald aus Lorbeerbäumen und Baumheide in der wilden, zerrissenen Gebirgslandschaft, 900 bis 1400 m über dem Meeresspiegel. Einem grünen Kragen gleich schlingt er sich um den höchsten Gipfel, den Garajonay (1487 m), bedeckt den Grat der Insel und fließt gen Norden die steilen Hänge hinunter, wo er sich in unzugängliche Schluchten schmiegt. Ursprünglich war fast ganz La Gomera von diesen Wäldern bedeckt. Aber durch Kahlschlag und Rodungen wurden große Bestände vernichtet. Noch in den 1960er-Jahren gab es Bestrebungen, den gesamten Wald abzuholzen. Doch auf Betreiben von Naturschützern wurden die restlichen knapp 40 km2 Wald 1981 unter Naturschutz gestellt und zum Nationalpark erklärt. Vier Jahre später nahm die Unesco den in seiner Ausformung und Größe einmaligen Lorbeerwald in die Liste schützenswerter Naturgüter auf. Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt.


  • Cumbre de Chiguere

    Landschaftliche Highlights
    • © Pro Garten GmbH, Shutterstock

    Die kargen Bergrücken erstrecken sich Richtung Norden von der Ermita Santa Clara oberhalb von Arguamul. Bei Entstehung der Insel wurde hier eine Platte vom Meeresgrund nach oben gedrückt, die mit vielfarbigen Sandwüsten, Hügeln aus hellem Muschelsand und vulkanischen Gesteinsformationen noch heute an eine Unterwasserlandschaft erinnert. Sie endet am nördlichsten Punkt der Insel, beim Aussichtspunkt Buenavista.

    • TRF712, 38850 Arguamul
    • © Pro Garten GmbH, Shutterstock

    Die kargen Bergrücken erstrecken sich Richtung Norden von der Ermita Santa Clara oberhalb von Arguamul. Bei Entstehung der Insel wurde hier eine Platte vom Meeresgrund nach oben gedrückt, die mit vielfarbigen Sandwüsten, Hügeln aus hellem Muschelsand und vulkanischen Gesteinsformationen noch heute an eine Unterwasserlandschaft erinnert. Sie endet am nördlichsten Punkt der Insel, beim Aussichtspunkt Buenavista.

    • TRF712, 38850 Arguamul

  • Juego de Bolas

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Süße Versuchung

    Einmal rund um die Insel, in die Vergangenheit und in die Tiefe! Das von Spaniens Umweltbehörde betriebene Besucherzentrum will Gomera-Erfahrungen vermitteln – der Abstecher lohnt sich! Das von der traditionellen Bauweise inspirierte Gebäude steht inmitten eines botanischen Gartens. Viele Ur-Kanarier wachsen hier, vom Dachwurz mit seinen fleischigen, dekorativ rosettenförmigen Blättern bis zur „königlichen“, weil eleganten Kanarischen Dattelpalme. Hast du dich daran sattgesehen, geht’s ins Innere des Baus. Dort begrüßt dich ein großes, maßstabsgerechtes Inselmodell, das aufzeigt, wie zerklüftet die Insel ist: eine Torte, aus der schon viele Stücke herausgeschnitten wurden. Fotos und Schautafeln erläutern die Inselnatur; ein 20-minütiger Dokufilm (auch auf Deutsch) führt zurück in jene Zeit, als Gomera durch gewaltige Vulkanausbrüche aus dem Atlantikboden emporwuchs. Millionen Jahre später kamen die ersten Siedler aus Nordwestafrika – ihnen und ihrer Kultur ist ein eigener Raum gewidmet. Lust auf mehr? Eine Bauernkate zeigt, wie einfach die meisten Gomeros noch vor wenigen Generationen lebten. Hast du Hunger bekommen, ist eine Stärkung im angeschlossenen Café fällig! Señora Idelina backt tagein, tagaus Riesenplätzchen in ausgefallenen Geschmacksvarianten. Wie wär‘s mit einem Hauch Ingwer?

    Insider-Tipp
    Süße Versuchung

    Einmal rund um die Insel, in die Vergangenheit und in die Tiefe! Das von Spaniens Umweltbehörde betriebene Besucherzentrum will Gomera-Erfahrungen vermitteln – der Abstecher lohnt sich! Das von der traditionellen Bauweise inspirierte Gebäude steht inmitten eines botanischen Gartens. Viele Ur-Kanarier wachsen hier, vom Dachwurz mit seinen fleischigen, dekorativ rosettenförmigen Blättern bis zur „königlichen“, weil eleganten Kanarischen Dattelpalme. Hast du dich daran sattgesehen, geht’s ins Innere des Baus. Dort begrüßt dich ein großes, maßstabsgerechtes Inselmodell, das aufzeigt, wie zerklüftet die Insel ist: eine Torte, aus der schon viele Stücke herausgeschnitten wurden. Fotos und Schautafeln erläutern die Inselnatur; ein 20-minütiger Dokufilm (auch auf Deutsch) führt zurück in jene Zeit, als Gomera durch gewaltige Vulkanausbrüche aus dem Atlantikboden emporwuchs. Millionen Jahre später kamen die ersten Siedler aus Nordwestafrika – ihnen und ihrer Kultur ist ein eigener Raum gewidmet. Lust auf mehr? Eine Bauernkate zeigt, wie einfach die meisten Gomeros noch vor wenigen Generationen lebten. Hast du Hunger bekommen, ist eine Stärkung im angeschlossenen Café fällig! Señora Idelina backt tagein, tagaus Riesenplätzchen in ausgefallenen Geschmacksvarianten. Wie wär‘s mit einem Hauch Ingwer?


  • Laguna Grande

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Gipfeltouren mit Gratisguide

    Ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen ist Laguna Grande, ein ehemaliger Kratersee im Zentrum des Nationalparks. Die große Lichtung in der Nähe der Höhenstraße liegt mitten im schönsten Wald, mit rustikalem Kinderspielplatz, einigen Grillstellen und einem guten Ausflugslokal mit traditioneller Küche. Ein attraktiver Infopavillon stellt den Wald und seine Wanderwege vor. QRCodes, die man mit Tablet oder Smartphone einlesen kann, liefern GPS-Daten der Tracks und helfen gleichfalls bei der Orientierung. Unmittelbar vor dem Infopavillon beginnen kurze Lehr- und Schnupperpfade ins Dickicht. Zweimal wöchentlich starten hier um 9.30 Uhr kostenlose Führungen (meist auf Spanisch) in den Nationalpark. Die Länge der Tour richtet sich nach dem Wetter und der Kondition der Teilnehmer.

    Insider-Tipp
    Gipfeltouren mit Gratisguide

    Ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen ist Laguna Grande, ein ehemaliger Kratersee im Zentrum des Nationalparks. Die große Lichtung in der Nähe der Höhenstraße liegt mitten im schönsten Wald, mit rustikalem Kinderspielplatz, einigen Grillstellen und einem guten Ausflugslokal mit traditioneller Küche. Ein attraktiver Infopavillon stellt den Wald und seine Wanderwege vor. QRCodes, die man mit Tablet oder Smartphone einlesen kann, liefern GPS-Daten der Tracks und helfen gleichfalls bei der Orientierung. Unmittelbar vor dem Infopavillon beginnen kurze Lehr- und Schnupperpfade ins Dickicht. Zweimal wöchentlich starten hier um 9.30 Uhr kostenlose Führungen (meist auf Spanisch) in den Nationalpark. Die Länge der Tour richtet sich nach dem Wetter und der Kondition der Teilnehmer.


  • Mirador de Agulo

    Touristenattraktionen
    • © fritz16, Shutterstock

    Von hier kann man einen schönen Ausblick auf den tief unten liegenden Ort Agulo und auf die Nachbarinsel Teneriffa genießen.

    • © fritz16, Shutterstock

    Von hier kann man einen schönen Ausblick auf den tief unten liegenden Ort Agulo und auf die Nachbarinsel Teneriffa genießen.


  • Los Órganos

    Landschaftliche Highlights
    • © Jens Teichmann, Shutterstock

    Die faszinierende, über 80 m hohe Felsformation aus Hunderten von freigewitterten Basaltsäulen wirkt wie die Pfeifen einer riesigen Orgel.

    • 38840 Puerto de Vallehermoso
    • © Jens Teichmann, Shutterstock

    Die faszinierende, über 80 m hohe Felsformation aus Hunderten von freigewitterten Basaltsäulen wirkt wie die Pfeifen einer riesigen Orgel.

    • 38840 Puerto de Vallehermoso

  • Los Telares

    Museen

    In der alten Webstuhlanlage trafen sich früher die Frauen des Ortes, um gemeinsam Weberei- und Stickereiarbeiten (v.a. die als Fenstervorhänge gegen die Kälte benutzten Flickenteppiche sowie Tischdecken mit Lochstickerei) anzufertigen. Zeugnisse dieses alten Handwerks sind hier zu betrachten. Haushaltsgeräte wie die alten Holzmörser und Suppenschüsseln runden den Einblick in das Leben früherer Zeiten ab.

    • Carretera General del Norte 29, Hermigua

    In der alten Webstuhlanlage trafen sich früher die Frauen des Ortes, um gemeinsam Weberei- und Stickereiarbeiten (v.a. die als Fenstervorhänge gegen die Kälte benutzten Flickenteppiche sowie Tischdecken mit Lochstickerei) anzufertigen. Zeugnisse dieses alten Handwerks sind hier zu betrachten. Haushaltsgeräte wie die alten Holzmörser und Suppenschüsseln runden den Einblick in das Leben früherer Zeiten ab.

    • Carretera General del Norte 29, Hermigua

  • Mirador de los Roques

    Touristenattraktionen
    • © Raul Bal, Shutterstock

    Der Aussichtspunkt befindet sich auf ca. 1000 m Höhe beim Felsen Roque Agando (1250 m), dem Wahrzeichen der Insel. Von hier lassen sich die sagenhaften Wolkenwasserfälle beobachten, wenn die Passatwolken als breiter Strom die Berghänge hinunter ins Tal fließen.

    • © Raul Bal, Shutterstock

    Der Aussichtspunkt befindet sich auf ca. 1000 m Höhe beim Felsen Roque Agando (1250 m), dem Wahrzeichen der Insel. Von hier lassen sich die sagenhaften Wolkenwasserfälle beobachten, wenn die Passatwolken als breiter Strom die Berghänge hinunter ins Tal fließen.


  • Mirador El Santo

    Touristenattraktionen

    Die oberhalb von San Sebastián auf einem Felsvorsprung gelegene Christusstatue erinnert an die Jesusstatue von Rio de Janeiro. Von der Plattform bietet sich ein herrlicher Blick über die Stadt San Sebastián und über das Meer zum Pico del Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa.

    Die oberhalb von San Sebastián auf einem Felsvorsprung gelegene Christusstatue erinnert an die Jesusstatue von Rio de Janeiro. Von der Plattform bietet sich ein herrlicher Blick über die Stadt San Sebastián und über das Meer zum Pico del Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa.


  • Finca los Roquillos

    Touristenattraktionen

    Die Finca im Barranco del Macayo keltert einen eigenen Landwein, den Roque Cano, und destilliert einen eigenen Schnaps, den Aguardiente de Parra.

    Die Finca im Barranco del Macayo keltert einen eigenen Landwein, den Roque Cano, und destilliert einen eigenen Schnaps, den Aguardiente de Parra.


  • Ermita San Marcos

    Architektonische Highlights

    Die neugotische Kirche wird wegen ihrer weißen Dachkuppeln von den Einheimischen auch "mezquita" (Moschee) genannt.

    Die neugotische Kirche wird wegen ihrer weißen Dachkuppeln von den Einheimischen auch "mezquita" (Moschee) genannt.


  • Museo Etnográfico de la Gomera

    Museen

    Das Volkskundemuseum befasst sich v.a. mit der Tradition auf La Gomera. Während man in der ersten Etage Wissenswertes zur Landwirtschaft, Fischerei sowie Forstwirtschaft erfährt, stehen in der zweiten Etage neben dem Wein, der Weberei und dem Kunsthandwerk auch die Architektur und die traditionelle Pfeifsprache El Silbo im Mittelpunkt.

    • Carretera General de Las Hoyetas 99, 38820 Hermigua
    • +34 922 88 19 60
    • etnografico@lagomera.es

    Das Volkskundemuseum befasst sich v.a. mit der Tradition auf La Gomera. Während man in der ersten Etage Wissenswertes zur Landwirtschaft, Fischerei sowie Forstwirtschaft erfährt, stehen in der zweiten Etage neben dem Wein, der Weberei und dem Kunsthandwerk auch die Architektur und die traditionelle Pfeifsprache El Silbo im Mittelpunkt.

    • Carretera General de Las Hoyetas 99, 38820 Hermigua
    • +34 922 88 19 60
    • etnografico@lagomera.es

  • Chorros de Epina

    Landschaftliche Highlights
    • © Karol Kozlowski, Thinkstock

    Wer Wert auf Gesundheit und Liebesglück legt, sollte das Wasser aus den magischen Quellen von Epina an dem lauschigen Waldplatz östlich von Alojera trinken. Am lauschigen Waldplatz bei den Quellen befindet sich auch ein Picknickgelände mit Grillmöglichkeit.

    • © Karol Kozlowski, Thinkstock

    Wer Wert auf Gesundheit und Liebesglück legt, sollte das Wasser aus den magischen Quellen von Epina an dem lauschigen Waldplatz östlich von Alojera trinken. Am lauschigen Waldplatz bei den Quellen befindet sich auch ein Picknickgelände mit Grillmöglichkeit.


  • Burro Parque La Gomera

    Botanische Gärten & Parks

    Früher waren Esel bei der Feldarbeit unentbehrlich. Hier werden sie für Ausritte fit gehalten. Auch Pferde und Ponys warten auf große und kleine Gäste.

    Früher waren Esel bei der Feldarbeit unentbehrlich. Hier werden sie für Ausritte fit gehalten. Auch Pferde und Ponys warten auf große und kleine Gäste.


  • Iglesia Santo Domingo de Guzmán

    Architektonische Highlights

    Die sehr alte, 1515 erbaute Klosterkirche der Dominikaner im Ortsteil San Pedro wurde 1999 renoviert. Im Inneren der kleinen Kirche sind kunsthistorisch interessante Holzreliefs, holzgetäfelte Kassettendecken im Mudéjarstil und Gemälde und Bilder der Escuela Popular zu sehen.

    Die sehr alte, 1515 erbaute Klosterkirche der Dominikaner im Ortsteil San Pedro wurde 1999 renoviert. Im Inneren der kleinen Kirche sind kunsthistorisch interessante Holzreliefs, holzgetäfelte Kassettendecken im Mudéjarstil und Gemälde und Bilder der Escuela Popular zu sehen.


  • Valle de Cedro

    Landschaftliche Highlights

    Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt. Am Ende des Tals drängen sich die kleinen Häuser und Fincas des Weilers El Cedro an die grünen Hänge.

    • 38820 El Cedro

    Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt. Am Ende des Tals drängen sich die kleinen Häuser und Fincas des Weilers El Cedro an die grünen Hänge.

    • 38820 El Cedro

  • Iglesia Nuestra Señora de la Encarnación

    Architektonische Highlights

    Die im 17.Jh. erbaute Kirche wurde 1711 zerstört und 1927 wieder aufgebaut. Besonders sehenswert sind der hölzerne Hochaltar und die Madonnenfigur.

    Die im 17.Jh. erbaute Kirche wurde 1711 zerstört und 1927 wieder aufgebaut. Besonders sehenswert sind der hölzerne Hochaltar und die Madonnenfigur.


  • Mirador de Roque Agando

    Landschaftliche Highlights
    • © Ninafotoart, Shutterstock

    Der Mirador de Roque Agando befindet sich auf ca. 1000 m Höhe beim Felsen Roque Agando (1250 m), dem Wahrzeichen der Insel. Der nackte, mächtige Basaltfelsen in Form eines Zuckerhuts bildet zusammen mit den nahe beieinander liegenden Felsmonolithen Roque Zarzita (1234 m) und Roque Ojila (1170 m) eine majestätisch in den Himmel ragende Felslandschaft. Ein Bronzedenkmal neben dem Roque Agando erinnert an die Brandkatastrophe im Jahre 1984, bei der 20 Personen an dieser Stelle von den Flammen überrascht wurden. Und auch vom großen Brand 2012 ist kaum noch etwas zu sehen: Regenreiche Winter haben dafür gesorgt, dass sich die Natur rasch regeneriert hat. Etwas weiter westlich lassen sich vom Mirador de los Roques die sagenhaften Wolkenwasserfälle beobachten, wenn die Passatwolken als breiter Strom die Berghänge hinunter ins Tal fließen.

    • © Ninafotoart, Shutterstock

    Der Mirador de Roque Agando befindet sich auf ca. 1000 m Höhe beim Felsen Roque Agando (1250 m), dem Wahrzeichen der Insel. Der nackte, mächtige Basaltfelsen in Form eines Zuckerhuts bildet zusammen mit den nahe beieinander liegenden Felsmonolithen Roque Zarzita (1234 m) und Roque Ojila (1170 m) eine majestätisch in den Himmel ragende Felslandschaft. Ein Bronzedenkmal neben dem Roque Agando erinnert an die Brandkatastrophe im Jahre 1984, bei der 20 Personen an dieser Stelle von den Flammen überrascht wurden. Und auch vom großen Brand 2012 ist kaum noch etwas zu sehen: Regenreiche Winter haben dafür gesorgt, dass sich die Natur rasch regeneriert hat. Etwas weiter westlich lassen sich vom Mirador de los Roques die sagenhaften Wolkenwasserfälle beobachten, wenn die Passatwolken als breiter Strom die Berghänge hinunter ins Tal fließen.


  • Pescante de Hermigua

    Touristenattraktionen
    • © Rainer Ballreich, Shutterstock

    Im Sommer, wenn die See ruhiger ist, nutzen die Einheimischen das Meeresschwimmbecken El Pescante am Ende der Küstenstraße. Seine Betonpfeiler sind Relikte der ehemaligen Bananenverladestation. Vorsicht: die Steine rund um das Bassin sind veralgt und rutschig!

    • © Rainer Ballreich, Shutterstock

    Im Sommer, wenn die See ruhiger ist, nutzen die Einheimischen das Meeresschwimmbecken El Pescante am Ende der Küstenstraße. Seine Betonpfeiler sind Relikte der ehemaligen Bananenverladestation. Vorsicht: die Steine rund um das Bassin sind veralgt und rutschig!