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La Gomera - Der Norden Must Sees







Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
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Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Restaurants
Geographical
Ermita de Santo
Touristenattraktionen © ksl, Shutterstock
Der schwindelerregende Blick in die Tiefe auf die abgelegene Westküste von La Gomera ist umwerfend.
- Camino del Sobrado, 38870 Arure
- http://obispadodetenerife.es/
© ksl, Shutterstock
Der schwindelerregende Blick in die Tiefe auf die abgelegene Westküste von La Gomera ist umwerfend.
- Camino del Sobrado, 38870 Arure
- http://obispadodetenerife.es/
Parque Nacional de Garajonay
Landschaftliche Highlights © RAndrey, Thinkstock
Wie eine Oase liegt dieser Mischwald aus Lorbeerbäumen und Baumheide in der wilden, zerrissenen Gebirgslandschaft, 900 bis 1400 m über dem Meeresspiegel. Einem grünen Kragen gleich schlingt er sich um den höchsten Gipfel, den Garajonay (1487 m), bedeckt den Grat der Insel und fließt gen Norden die steilen Hänge hinunter, wo er sich in unzugängliche Schluchten schmiegt. Ursprünglich war fast ganz La Gomera von diesen Wäldern bedeckt. Aber durch Kahlschlag und Rodungen wurden große Bestände vernichtet. Noch in den 1960er-Jahren gab es Bestrebungen, den gesamten Wald abzuholzen. Doch auf Betreiben von Naturschützern wurden die restlichen knapp 40 km2 Wald 1981 unter Naturschutz gestellt und zum Nationalpark erklärt. Vier Jahre später nahm die Unesco den in seiner Ausformung und Größe einmaligen Lorbeerwald in die Liste schützenswerter Naturgüter auf. Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt.
- CV-15, 38890 Los Aceviños
- http://www.parquesnacionalesdecanarias.es/es/Garajonay
- +34 922 80 09 93
© RAndrey, Thinkstock
Wie eine Oase liegt dieser Mischwald aus Lorbeerbäumen und Baumheide in der wilden, zerrissenen Gebirgslandschaft, 900 bis 1400 m über dem Meeresspiegel. Einem grünen Kragen gleich schlingt er sich um den höchsten Gipfel, den Garajonay (1487 m), bedeckt den Grat der Insel und fließt gen Norden die steilen Hänge hinunter, wo er sich in unzugängliche Schluchten schmiegt. Ursprünglich war fast ganz La Gomera von diesen Wäldern bedeckt. Aber durch Kahlschlag und Rodungen wurden große Bestände vernichtet. Noch in den 1960er-Jahren gab es Bestrebungen, den gesamten Wald abzuholzen. Doch auf Betreiben von Naturschützern wurden die restlichen knapp 40 km2 Wald 1981 unter Naturschutz gestellt und zum Nationalpark erklärt. Vier Jahre später nahm die Unesco den in seiner Ausformung und Größe einmaligen Lorbeerwald in die Liste schützenswerter Naturgüter auf. Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt.
- CV-15, 38890 Los Aceviños
- http://www.parquesnacionalesdecanarias.es/es/Garajonay
- +34 922 80 09 93
Mirador de Abrante
Restaurants- regional
© acongar, Shutterstock
Ein Skywalk, rundum verglast, führt sie nahe Juego de Bolas über die Abbruchkante der Klippe hinaus, sodass Sie über dem Abgrund zu schweben scheinen. Der Blick, der sich Ihnen dabei bietet, ist grandios: Tief unten die Häuschen von Agulo in ihrer Felsarena, dahinter das Meer, begrenzt vom knapp 4000 m hohen Kegel des Teide auf Teneriffa. Sie können hier gut und vergleichsweise günstig speisen! Hinterher empfiehlt sich ein Spaziergang über den mit kanarischen Endemiten bepflanzten Hang.
- Carretera del Mirador S/N, 38890 Agulo
- +34 922 14 60 00
© acongar, Shutterstock
Ein Skywalk, rundum verglast, führt sie nahe Juego de Bolas über die Abbruchkante der Klippe hinaus, sodass Sie über dem Abgrund zu schweben scheinen. Der Blick, der sich Ihnen dabei bietet, ist grandios: Tief unten die Häuschen von Agulo in ihrer Felsarena, dahinter das Meer, begrenzt vom knapp 4000 m hohen Kegel des Teide auf Teneriffa. Sie können hier gut und vergleichsweise günstig speisen! Hinterher empfiehlt sich ein Spaziergang über den mit kanarischen Endemiten bepflanzten Hang.
- Carretera del Mirador S/N, 38890 Agulo
- +34 922 14 60 00
Las Hayas
Geographical © ksl, Shutterstock
In einer wunderbaren Naturlandschaft am Rand des Lorbeerwalds und des "Tals der 1000 Palmen", nordöstlich von La Calera, liegt diese weit gestreute Ortschaft.
- 38892 Las Hayas
© ksl, Shutterstock
In einer wunderbaren Naturlandschaft am Rand des Lorbeerwalds und des "Tals der 1000 Palmen", nordöstlich von La Calera, liegt diese weit gestreute Ortschaft.
- 38892 Las Hayas
Chipude
Geographical © FRDMR, Shutterstock
Noch vor 200 Jahren war der Ort nordöstlich von La Calera unter dem Namen Temocodá der am dichtesten besiedelte der ganzen Insel. Davon zeugt heute nur noch die große, dreischiffige Pfarrkirche.
- 38869 Chipude
© FRDMR, Shutterstock
Noch vor 200 Jahren war der Ort nordöstlich von La Calera unter dem Namen Temocodá der am dichtesten besiedelte der ganzen Insel. Davon zeugt heute nur noch die große, dreischiffige Pfarrkirche.
- 38869 Chipude
Cumbre de Chiguere
Landschaftliche Highlights © Pro Garten GmbH, Shutterstock
Die kargen Bergrücken erstrecken sich Richtung Norden von der Ermita Santa Clara oberhalb von Arguamul. Bei Entstehung der Insel wurde hier eine Platte vom Meeresgrund nach oben gedrückt, die mit vielfarbigen Sandwüsten, Hügeln aus hellem Muschelsand und vulkanischen Gesteinsformationen noch heute an eine Unterwasserlandschaft erinnert. Sie endet am nördlichsten Punkt der Insel, beim Aussichtspunkt Buenavista.
- TRF712, 38850 Arguamul
© Pro Garten GmbH, Shutterstock
Die kargen Bergrücken erstrecken sich Richtung Norden von der Ermita Santa Clara oberhalb von Arguamul. Bei Entstehung der Insel wurde hier eine Platte vom Meeresgrund nach oben gedrückt, die mit vielfarbigen Sandwüsten, Hügeln aus hellem Muschelsand und vulkanischen Gesteinsformationen noch heute an eine Unterwasserlandschaft erinnert. Sie endet am nördlichsten Punkt der Insel, beim Aussichtspunkt Buenavista.
- TRF712, 38850 Arguamul
Arure
Geographical © Christophe Cappelli, Shutterstock
Die erste Ortschaft oberhalb des Valle Gran Rey liegt am Rand eines wunderbaren Tals. Im Talgrund werden noch viele Äcker bewirtschaftet. Dazwischen stehen die Steinhäuser der alten Siedlung. Den oberen Teil des Tals begrenzt ein großer Stausee. Am unteren Ortsausgang ergibt sich von einem Aussichtspunkt ein atemberaubender Blick ins Tal von Taguluche.
- 38892 Arure
© Christophe Cappelli, Shutterstock
Die erste Ortschaft oberhalb des Valle Gran Rey liegt am Rand eines wunderbaren Tals. Im Talgrund werden noch viele Äcker bewirtschaftet. Dazwischen stehen die Steinhäuser der alten Siedlung. Den oberen Teil des Tals begrenzt ein großer Stausee. Am unteren Ortsausgang ergibt sich von einem Aussichtspunkt ein atemberaubender Blick ins Tal von Taguluche.
- 38892 Arure
Bodegón Roque Blanco
Restaurants- regional
Abseits im Grünen serviert das Terrassenlokal mit eindrucksvollem Blick auf das weite Tal von Vallehermoso landestypische Küche, spezialisiert auf Fleischgerichte.
- Cruz de Tierno, 38840 Las Rosas-Agulo
- +34 922 80 04 83
Abseits im Grünen serviert das Terrassenlokal mit eindrucksvollem Blick auf das weite Tal von Vallehermoso landestypische Küche, spezialisiert auf Fleischgerichte.
- Cruz de Tierno, 38840 Las Rosas-Agulo
- +34 922 80 04 83
Juego de Bolas
TouristenattraktionenInsider-Tipp Süße Versuchung
Einmal rund um die Insel, in die Vergangenheit und in die Tiefe! Das von Spaniens Umweltbehörde betriebene Besucherzentrum will Gomera-Erfahrungen vermitteln – der Abstecher lohnt sich! Das von der traditionellen Bauweise inspirierte Gebäude steht inmitten eines botanischen Gartens. Viele Ur-Kanarier wachsen hier, vom Dachwurz mit seinen fleischigen, dekorativ rosettenförmigen Blättern bis zur „königlichen“, weil eleganten Kanarischen Dattelpalme. Hast du dich daran sattgesehen, geht’s ins Innere des Baus. Dort begrüßt dich ein großes, maßstabsgerechtes Inselmodell, das aufzeigt, wie zerklüftet die Insel ist: eine Torte, aus der schon viele Stücke herausgeschnitten wurden. Fotos und Schautafeln erläutern die Inselnatur; ein 20-minütiger Dokufilm (auch auf Deutsch) führt zurück in jene Zeit, als Gomera durch gewaltige Vulkanausbrüche aus dem Atlantikboden emporwuchs. Millionen Jahre später kamen die ersten Siedler aus Nordwestafrika – ihnen und ihrer Kultur ist ein eigener Raum gewidmet. Lust auf mehr? Eine Bauernkate zeigt, wie einfach die meisten Gomeros noch vor wenigen Generationen lebten. Hast du Hunger bekommen, ist eine Stärkung im angeschlossenen Café fällig! Señora Idelina backt tagein, tagaus Riesenplätzchen in ausgefallenen Geschmacksvarianten. Wie wär‘s mit einem Hauch Ingwer?
- Calle de la Palmita, 38830 Agulo
- http://lagomera.travel/
- +34 922 47 72 22
Insider-Tipp Süße Versuchung
Einmal rund um die Insel, in die Vergangenheit und in die Tiefe! Das von Spaniens Umweltbehörde betriebene Besucherzentrum will Gomera-Erfahrungen vermitteln – der Abstecher lohnt sich! Das von der traditionellen Bauweise inspirierte Gebäude steht inmitten eines botanischen Gartens. Viele Ur-Kanarier wachsen hier, vom Dachwurz mit seinen fleischigen, dekorativ rosettenförmigen Blättern bis zur „königlichen“, weil eleganten Kanarischen Dattelpalme. Hast du dich daran sattgesehen, geht’s ins Innere des Baus. Dort begrüßt dich ein großes, maßstabsgerechtes Inselmodell, das aufzeigt, wie zerklüftet die Insel ist: eine Torte, aus der schon viele Stücke herausgeschnitten wurden. Fotos und Schautafeln erläutern die Inselnatur; ein 20-minütiger Dokufilm (auch auf Deutsch) führt zurück in jene Zeit, als Gomera durch gewaltige Vulkanausbrüche aus dem Atlantikboden emporwuchs. Millionen Jahre später kamen die ersten Siedler aus Nordwestafrika – ihnen und ihrer Kultur ist ein eigener Raum gewidmet. Lust auf mehr? Eine Bauernkate zeigt, wie einfach die meisten Gomeros noch vor wenigen Generationen lebten. Hast du Hunger bekommen, ist eine Stärkung im angeschlossenen Café fällig! Señora Idelina backt tagein, tagaus Riesenplätzchen in ausgefallenen Geschmacksvarianten. Wie wär‘s mit einem Hauch Ingwer?
- Calle de la Palmita, 38830 Agulo
- http://lagomera.travel/
- +34 922 47 72 22