La Gomera - Der Norden Must Sees

Ermita de Santo
Touristenattraktionen
Arure
Parque Nacional de Garajonay
Landschaftliche Highlights
Los Aceviños
Mirador de Abrante
Restaurants
Agulo
Las Hayas
Geographical
Las Hayas
Chipude
Geographical
Chipude
Cumbre de Chiguere
Landschaftliche Highlights
Arguamul
Arure
Geographical
Arure
Bodegón Roque Blanco
Restaurants
Las Rosas-Agulo
Juego de Bolas
Touristenattraktionen
Agulo

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Geographical


  • Ermita de Santo

    Touristenattraktionen
    • © ksl, Shutterstock

    Der schwindelerregende Blick in die Tiefe auf die abgelegene Westküste von La Gomera ist umwerfend.

    • © ksl, Shutterstock

    Der schwindelerregende Blick in die Tiefe auf die abgelegene Westküste von La Gomera ist umwerfend.


  • Parque Nacional de Garajonay

    Landschaftliche Highlights
    • © RAndrey, Thinkstock

    Wie eine Oase liegt dieser Mischwald aus Lorbeerbäumen und Baumheide in der wilden, zerrissenen Gebirgslandschaft, 900 bis 1400 m über dem Meeresspiegel. Einem grünen Kragen gleich schlingt er sich um den höchsten Gipfel, den Garajonay (1487 m), bedeckt den Grat der Insel und fließt gen Norden die steilen Hänge hinunter, wo er sich in unzugängliche Schluchten schmiegt. Ursprünglich war fast ganz La Gomera von diesen Wäldern bedeckt. Aber durch Kahlschlag und Rodungen wurden große Bestände vernichtet. Noch in den 1960er-Jahren gab es Bestrebungen, den gesamten Wald abzuholzen. Doch auf Betreiben von Naturschützern wurden die restlichen knapp 40 km2 Wald 1981 unter Naturschutz gestellt und zum Nationalpark erklärt. Vier Jahre später nahm die Unesco den in seiner Ausformung und Größe einmaligen Lorbeerwald in die Liste schützenswerter Naturgüter auf. Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt.

    • © RAndrey, Thinkstock

    Wie eine Oase liegt dieser Mischwald aus Lorbeerbäumen und Baumheide in der wilden, zerrissenen Gebirgslandschaft, 900 bis 1400 m über dem Meeresspiegel. Einem grünen Kragen gleich schlingt er sich um den höchsten Gipfel, den Garajonay (1487 m), bedeckt den Grat der Insel und fließt gen Norden die steilen Hänge hinunter, wo er sich in unzugängliche Schluchten schmiegt. Ursprünglich war fast ganz La Gomera von diesen Wäldern bedeckt. Aber durch Kahlschlag und Rodungen wurden große Bestände vernichtet. Noch in den 1960er-Jahren gab es Bestrebungen, den gesamten Wald abzuholzen. Doch auf Betreiben von Naturschützern wurden die restlichen knapp 40 km2 Wald 1981 unter Naturschutz gestellt und zum Nationalpark erklärt. Vier Jahre später nahm die Unesco den in seiner Ausformung und Größe einmaligen Lorbeerwald in die Liste schützenswerter Naturgüter auf. Mittelpunkt des Nationalparks ist das Cedro-Tal, das sich vom Fuß des Garajonay Richtung Norden erstreckt. Ganzjährig fließt hier ein sprudelnder Bach, den besonders beeindruckende Lorbeerbäume säumen, umrankt von Efeu und behangen mit einem Gewirr aus Lianengewächsen. Der schmale Pfad entlang des steinigen Flussbetts führt immer wieder über kleine Holzbrücken, vorbei an Wasserfällen und einer verwunschenen Kapelle, die malerisch an einer Lichtung liegt.


  • Mirador de Abrante

    Restaurants
    • regional
    • © acongar, Shutterstock

    Ein Skywalk, rundum verglast, führt sie nahe Juego de Bolas über die Abbruchkante der Klippe hinaus, sodass Sie über dem Abgrund zu schweben scheinen. Der Blick, der sich Ihnen dabei bietet, ist grandios: Tief unten die Häuschen von Agulo in ihrer Felsarena, dahinter das Meer, begrenzt vom knapp 4000 m hohen Kegel des Teide auf Teneriffa. Sie können hier gut und vergleichsweise günstig speisen! Hinterher empfiehlt sich ein Spaziergang über den mit kanarischen Endemiten bepflanzten Hang.

    • © acongar, Shutterstock

    Ein Skywalk, rundum verglast, führt sie nahe Juego de Bolas über die Abbruchkante der Klippe hinaus, sodass Sie über dem Abgrund zu schweben scheinen. Der Blick, der sich Ihnen dabei bietet, ist grandios: Tief unten die Häuschen von Agulo in ihrer Felsarena, dahinter das Meer, begrenzt vom knapp 4000 m hohen Kegel des Teide auf Teneriffa. Sie können hier gut und vergleichsweise günstig speisen! Hinterher empfiehlt sich ein Spaziergang über den mit kanarischen Endemiten bepflanzten Hang.


  • Las Hayas

    Geographical
    • © ksl, Shutterstock

    In einer wunderbaren Naturlandschaft am Rand des Lorbeerwalds und des "Tals der 1000 Palmen", nordöstlich von La Calera, liegt diese weit gestreute Ortschaft.

    • 38892 Las Hayas
    • © ksl, Shutterstock

    In einer wunderbaren Naturlandschaft am Rand des Lorbeerwalds und des "Tals der 1000 Palmen", nordöstlich von La Calera, liegt diese weit gestreute Ortschaft.

    • 38892 Las Hayas

  • Chipude

    Geographical
    • © FRDMR, Shutterstock

    Noch vor 200 Jahren war der Ort nordöstlich von La Calera unter dem Namen Temocodá der am dichtesten besiedelte der ganzen Insel. Davon zeugt heute nur noch die große, dreischiffige Pfarrkirche.

    • 38869 Chipude
    • © FRDMR, Shutterstock

    Noch vor 200 Jahren war der Ort nordöstlich von La Calera unter dem Namen Temocodá der am dichtesten besiedelte der ganzen Insel. Davon zeugt heute nur noch die große, dreischiffige Pfarrkirche.

    • 38869 Chipude

  • Cumbre de Chiguere

    Landschaftliche Highlights
    • © Pro Garten GmbH, Shutterstock

    Die kargen Bergrücken erstrecken sich Richtung Norden von der Ermita Santa Clara oberhalb von Arguamul. Bei Entstehung der Insel wurde hier eine Platte vom Meeresgrund nach oben gedrückt, die mit vielfarbigen Sandwüsten, Hügeln aus hellem Muschelsand und vulkanischen Gesteinsformationen noch heute an eine Unterwasserlandschaft erinnert. Sie endet am nördlichsten Punkt der Insel, beim Aussichtspunkt Buenavista.

    • TRF712, 38850 Arguamul
    • © Pro Garten GmbH, Shutterstock

    Die kargen Bergrücken erstrecken sich Richtung Norden von der Ermita Santa Clara oberhalb von Arguamul. Bei Entstehung der Insel wurde hier eine Platte vom Meeresgrund nach oben gedrückt, die mit vielfarbigen Sandwüsten, Hügeln aus hellem Muschelsand und vulkanischen Gesteinsformationen noch heute an eine Unterwasserlandschaft erinnert. Sie endet am nördlichsten Punkt der Insel, beim Aussichtspunkt Buenavista.

    • TRF712, 38850 Arguamul

  • Arure

    Geographical
    • © Christophe Cappelli, Shutterstock

    Die erste Ortschaft oberhalb des Valle Gran Rey liegt am Rand eines wunderbaren Tals. Im Talgrund werden noch viele Äcker bewirtschaftet. Dazwischen stehen die Steinhäuser der alten Siedlung. Den oberen Teil des Tals begrenzt ein großer Stausee. Am unteren Ortsausgang ergibt sich von einem Aussichtspunkt ein atemberaubender Blick ins Tal von Taguluche.

    • 38892 Arure
    • © Christophe Cappelli, Shutterstock

    Die erste Ortschaft oberhalb des Valle Gran Rey liegt am Rand eines wunderbaren Tals. Im Talgrund werden noch viele Äcker bewirtschaftet. Dazwischen stehen die Steinhäuser der alten Siedlung. Den oberen Teil des Tals begrenzt ein großer Stausee. Am unteren Ortsausgang ergibt sich von einem Aussichtspunkt ein atemberaubender Blick ins Tal von Taguluche.

    • 38892 Arure

  • Bodegón Roque Blanco

    Restaurants
    • regional

    Abseits im Grünen serviert das Terrassenlokal mit eindrucksvollem Blick auf das weite Tal von Vallehermoso landestypische Küche, spezialisiert auf Fleischgerichte.

    Abseits im Grünen serviert das Terrassenlokal mit eindrucksvollem Blick auf das weite Tal von Vallehermoso landestypische Küche, spezialisiert auf Fleischgerichte.


  • Juego de Bolas

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Süße Versuchung

    Einmal rund um die Insel, in die Vergangenheit und in die Tiefe! Das von Spaniens Umweltbehörde betriebene Besucherzentrum will Gomera-Erfahrungen vermitteln – der Abstecher lohnt sich! Das von der traditionellen Bauweise inspirierte Gebäude steht inmitten eines botanischen Gartens. Viele Ur-Kanarier wachsen hier, vom Dachwurz mit seinen fleischigen, dekorativ rosettenförmigen Blättern bis zur „königlichen“, weil eleganten Kanarischen Dattelpalme. Hast du dich daran sattgesehen, geht’s ins Innere des Baus. Dort begrüßt dich ein großes, maßstabsgerechtes Inselmodell, das aufzeigt, wie zerklüftet die Insel ist: eine Torte, aus der schon viele Stücke herausgeschnitten wurden. Fotos und Schautafeln erläutern die Inselnatur; ein 20-minütiger Dokufilm (auch auf Deutsch) führt zurück in jene Zeit, als Gomera durch gewaltige Vulkanausbrüche aus dem Atlantikboden emporwuchs. Millionen Jahre später kamen die ersten Siedler aus Nordwestafrika – ihnen und ihrer Kultur ist ein eigener Raum gewidmet. Lust auf mehr? Eine Bauernkate zeigt, wie einfach die meisten Gomeros noch vor wenigen Generationen lebten. Hast du Hunger bekommen, ist eine Stärkung im angeschlossenen Café fällig! Señora Idelina backt tagein, tagaus Riesenplätzchen in ausgefallenen Geschmacksvarianten. Wie wär‘s mit einem Hauch Ingwer?

    Insider-Tipp
    Süße Versuchung

    Einmal rund um die Insel, in die Vergangenheit und in die Tiefe! Das von Spaniens Umweltbehörde betriebene Besucherzentrum will Gomera-Erfahrungen vermitteln – der Abstecher lohnt sich! Das von der traditionellen Bauweise inspirierte Gebäude steht inmitten eines botanischen Gartens. Viele Ur-Kanarier wachsen hier, vom Dachwurz mit seinen fleischigen, dekorativ rosettenförmigen Blättern bis zur „königlichen“, weil eleganten Kanarischen Dattelpalme. Hast du dich daran sattgesehen, geht’s ins Innere des Baus. Dort begrüßt dich ein großes, maßstabsgerechtes Inselmodell, das aufzeigt, wie zerklüftet die Insel ist: eine Torte, aus der schon viele Stücke herausgeschnitten wurden. Fotos und Schautafeln erläutern die Inselnatur; ein 20-minütiger Dokufilm (auch auf Deutsch) führt zurück in jene Zeit, als Gomera durch gewaltige Vulkanausbrüche aus dem Atlantikboden emporwuchs. Millionen Jahre später kamen die ersten Siedler aus Nordwestafrika – ihnen und ihrer Kultur ist ein eigener Raum gewidmet. Lust auf mehr? Eine Bauernkate zeigt, wie einfach die meisten Gomeros noch vor wenigen Generationen lebten. Hast du Hunger bekommen, ist eine Stärkung im angeschlossenen Café fällig! Señora Idelina backt tagein, tagaus Riesenplätzchen in ausgefallenen Geschmacksvarianten. Wie wär‘s mit einem Hauch Ingwer?