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  • Valle Del Elqui

    Touristenattraktionen
    • © urosr, Shutterstock

    Geduckte Lehmziegelhäuser in Ocker und Rot, spitze Kirchtürme zwischen Papayaplantagen, Weinfelder, die an den Kakteenhängen nach oben drängen, ringsum kahle Wüstenberge: Im Valle del Elqui wird wie im Bilderbuch illustriert, wie Menschen seit Jahrtausenden versucht haben, sich in der Wüste zu behaupten. Das Elqui-Tal wurde bereits in vorchristlicher Zeit von den Diaguita besiedelt, die ein effizientes Anbausystem mit Terrassen und Bewässerungskanälen entwickelten. Erhalten sind ihre schönen Keramikarbeiten, die man u. a. im Archäologischen Museum in La Serena bewundern kann. In Montegrande liegt das Grab von Gabriela Mistral (1889-1957), der mit dem Nobelpreis gekrönten Dichterin, die ihr Heimattal in Poesie gegossen hat. Geboren wurde sie in Vicuña, dem Hauptort des Tals (km 62). Ihr Geburtshaus ist heute Museum. Wenige Meter weiter bietet die Casa Madariaga, ein original erhaltener Familiensitz im Kolonialstil, Einblick in die Lebensweise im 19.Jh. Seinen Ruhm verdankt das Valle del Elqui allerdings eher handfesten Genüssen: Die hier angebauten Trauben werden zu Pisco gebrannt, dem chilenischen Nationalschnaps. Mehrere Destillerien im Tal stehen Besuchern offen; z. B. Fundo Los Nichos, die älteste Brennerei (gegründet 1868), 4 km südlich von Pisco Elqui. Von Montegrande führt das geheimnisvolle Valle de Cochiguaz ab, ein Tal, in dem sich zahlreiche Esoteriker, Sonnenanbeter und UFO-Gläubige niedergelassen haben. Wer die Ankunft einer fliegenden Untertasse abwarten will, dem steht im schmucken Pisco Elqui eine breite Auswahl an Unterkünften zur Verfügung, viele mit Pool, Restaurant und spirituellen oder Wellness-Angeboten; so das gepflegte Bungalowhotel El Tesoro de Elqui mit schönem Garten und erstklassiger Küche oder die originellen Kuppelzelte des „Astrohotels“ Elqui Domos mit eigenen Teleskopen.

    • Valle de Elqui, La Serena
    • © urosr, Shutterstock

    Geduckte Lehmziegelhäuser in Ocker und Rot, spitze Kirchtürme zwischen Papayaplantagen, Weinfelder, die an den Kakteenhängen nach oben drängen, ringsum kahle Wüstenberge: Im Valle del Elqui wird wie im Bilderbuch illustriert, wie Menschen seit Jahrtausenden versucht haben, sich in der Wüste zu behaupten. Das Elqui-Tal wurde bereits in vorchristlicher Zeit von den Diaguita besiedelt, die ein effizientes Anbausystem mit Terrassen und Bewässerungskanälen entwickelten. Erhalten sind ihre schönen Keramikarbeiten, die man u. a. im Archäologischen Museum in La Serena bewundern kann. In Montegrande liegt das Grab von Gabriela Mistral (1889-1957), der mit dem Nobelpreis gekrönten Dichterin, die ihr Heimattal in Poesie gegossen hat. Geboren wurde sie in Vicuña, dem Hauptort des Tals (km 62). Ihr Geburtshaus ist heute Museum. Wenige Meter weiter bietet die Casa Madariaga, ein original erhaltener Familiensitz im Kolonialstil, Einblick in die Lebensweise im 19.Jh. Seinen Ruhm verdankt das Valle del Elqui allerdings eher handfesten Genüssen: Die hier angebauten Trauben werden zu Pisco gebrannt, dem chilenischen Nationalschnaps. Mehrere Destillerien im Tal stehen Besuchern offen; z. B. Fundo Los Nichos, die älteste Brennerei (gegründet 1868), 4 km südlich von Pisco Elqui. Von Montegrande führt das geheimnisvolle Valle de Cochiguaz ab, ein Tal, in dem sich zahlreiche Esoteriker, Sonnenanbeter und UFO-Gläubige niedergelassen haben. Wer die Ankunft einer fliegenden Untertasse abwarten will, dem steht im schmucken Pisco Elqui eine breite Auswahl an Unterkünften zur Verfügung, viele mit Pool, Restaurant und spirituellen oder Wellness-Angeboten; so das gepflegte Bungalowhotel El Tesoro de Elqui mit schönem Garten und erstklassiger Küche oder die originellen Kuppelzelte des „Astrohotels“ Elqui Domos mit eigenen Teleskopen.

    • Valle de Elqui, La Serena

  • Archaeological Museum of La Serena

    Museen

    Im faszinierenden Archäologischen Museum von La Serena sind u.a. eine Keramiksammlung aus der präkolumbischen Diaguita-Kultur (9.-15.Jh.) sowie ein echter Osterinsel-Moai zu bewundern.

    Im faszinierenden Archäologischen Museum von La Serena sind u.a. eine Keramiksammlung aus der präkolumbischen Diaguita-Kultur (9.-15.Jh.) sowie ein echter Osterinsel-Moai zu bewundern.


  • Café Colonial

    Cafés

    Nur einen Block von der Plaza entfernt gibt es guten Kaffee, schmackhafte Sandwiches und einfache Tagesgerichte; auch Vegetarisches ist im Angebot.

    Nur einen Block von der Plaza entfernt gibt es guten Kaffee, schmackhafte Sandwiches und einfache Tagesgerichte; auch Vegetarisches ist im Angebot.


  • La Recova

    Märkte und Flohmärkte

    Rustikal speist du hier mit Blick auf das unterhaltsame bunte Treiben in der Markthalle. Mehrere einfache Lokale im Obergeschoss stehen zur Auswahl.

    Rustikal speist du hier mit Blick auf das unterhaltsame bunte Treiben in der Markthalle. Mehrere einfache Lokale im Obergeschoss stehen zur Auswahl.


  • La Serena

    Geographical
    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Chiles zweitälteste Stadt (150 000 Ew.) bietet die perfekte Mischung aus weißen Stränden, einer charmanten Altstadt im Kolonialstil und dem Eingang zum malerischen Valle del Elqui, in dem allmählich die Wüste beginnt.

    • © Elisa Locci, Shutterstock

    Chiles zweitälteste Stadt (150 000 Ew.) bietet die perfekte Mischung aus weißen Stränden, einer charmanten Altstadt im Kolonialstil und dem Eingang zum malerischen Valle del Elqui, in dem allmählich die Wüste beginnt.


  • Soc Pasteleria el Guiordo

    Sonstige Läden

    Torten-Bäckerei

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