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Reiseführer
La Digue

MARCO POLO Reiseführer

Seychellen

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Das Schmuckkästchen der Inneren Inseln! Kleine, lauschige Buchten, eingerahmt von imposanten Granitfindlingen, sonnendurchflutete Palmenhaine, heiteres Treiben in bunten Siedlungen. Ein Postkartenidyll, wie es schöner nicht sein könnte!

Hübsch zurechtgemacht hat sich La Digue: putzige bunte Häuschen, gepflegte Vorgärten, schnuckelige Restaurants. Die Natur gibt sich freundlich. Waldige Berge, ein schattiges Inselinneres mit Vogelreservat für den seltenen Paradiesschnäpper, Bilderbuchstrände. Und doch, irgendwie scheint es fast zu perfekt, fast ein wenig wie Disneyland. Kein Wunder, dass man bisweilen hört: „Früher war alles besser.“ Und ja, das trifft (leider) auf La Digue tatsächlich zu. Denn mittlerweile ist in den beschaulichen Tropenalltag so etwas wie neuzeitliche Hektik eingezogen. Kein langsames Schlendern mehr, kein gemächliches Dahingondeln auf dem Fahrrad. Letzteres dominiert allerdings noch immer das Inselbild, und das ist gut so. Nix geht ohne den Drahtesel. Das gilt auch für Touristen, besonders dann, wenn man nur einen Tagesausflug nach La Digue unternimmt und in kurzer Zeit möglichst viel von der Insel kennenlernen will.

Wer La Digue noch von früher kennt, erinnert sich vielleicht an die hölzernen Karren, die von schnaubenden Ochsen gezogen wurden. Die sind mehr oder weniger verschwunden. Stattdessen hat sich auf der nur 10 km² großen Insel der Fahrzeugbestand von ursprünglich zwei auf 50 Autos vermehrt! Und bisweilen spielen sich deren Fahrer als Herrscher der paar Straßen auf, die sich über das Inselchen ziehen. Wenn sich dann noch Schiffsladungen von Kreuzfahrttouristen über La Digue ergießen, bekommt man fast schon Platzangst. Doch selbst das mag den Eindruck nicht schmälern, dass auf La Digue die Welt noch in Ordnung ist.

La Digue Sehenswertes & Restaurants

L’Union Estate
Museen
La Digue
Anse Source d'Argent
Strände
La Digue
Pointe Source d’Argent
Landschaftliche Highlights
La Digue
Grand Anse
Strände
La Digue
Zerof
Restaurants
La Digue
La Digue
Landschaftliche Highlights
La Digue
Anse La Source à Jean
Strände
La Digue
Bernique Guesthouese
Restaurants
Anse Reunion
the Veuve
Restaurants
La Digue
Petite Anse
Strände
La Digue
Anse Cocos
Strände
La Digue
Anse Réunion
Strände
La Digue
Anse Banane
Strände
La Digue
Veuve Reservat
Landschaftliche Highlights
La Digue

    Museen

    Strände

    Museen

    Strände

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants


  • L’Union Estate

    Museen
    • © PlusONE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Platz ist in der kleinsten Hütte

    Unsere kleine Farm! Obwohl, so klein ist sie gar nicht, eher ist L’Union Estate ein großer, weitläufiger Park, der sich im Südwesten von La Digue zwischen Felsen und Meer erstreckt und der traditionelle Landwirtschaft wie Vanilleanbau und Kokosölproduktion mit Natur und Kultur geschickt verbindet. Gleich hinterm Eingang lohnt es zu verweilen – ein kleiner Friedhof mit verwitterten Steingräbern regt zu schaurig-schönen Fantasien an. Nein, hier wurden keine Piraten beerdigt, auch wenn es gut ins Inselklischee passen würde. Hier fanden die Angehörigen der einst steinreichen Familiendynastie Millon ihre letzte Ruhestätte. Spätestens beim Anblick der vielen Kindergräber wird man nachdenklich: Auch im Paradies wird also gestorben ... Nur einen Steinwurf dahinter geht es dagegen tierisch schön weiter: ein großes Gehege mit zwei Dutzend Riesenschildkröten und ein Ochse, der ab und zu seine Kreise in der nostalgischen Kokosnussmühle zieht. Wie ein Zeuge aus der Kolonialzeit wacht das alte, einfühlsam renovierte Pflanzerhaus, in dem früher der britische Premierminister seine Ferien verbrachte, über diese Idylle. Es lohnt sich, durch das Kellergeschoss zu stöbern – dort ist heute nämlich ein schnuckeliger Shop mit sehenswerter Gemäldegalerie einheimischer Künstler untergebracht. Genauso lohnend ist die winzige Souvenirbude, die etwas versteckt dahinter liegt. Hier verkauft ein alter, bärtiger Kauz kleine selbst gebastelte Kunstwerke aus Holz, Honig aus eigenen Bienenstöcken und Vanille aus der Plantage um die Ecke. Und wer sich jetzt wünscht, hier mal zu wohnen – auch das geht. Nämlich in einem der vier stilvollen Häuschen der L’Union Beach Villas unter Palmen, eine Handtuchbreite vom Meer entfernt.

    • © PlusONE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Platz ist in der kleinsten Hütte

    Unsere kleine Farm! Obwohl, so klein ist sie gar nicht, eher ist L’Union Estate ein großer, weitläufiger Park, der sich im Südwesten von La Digue zwischen Felsen und Meer erstreckt und der traditionelle Landwirtschaft wie Vanilleanbau und Kokosölproduktion mit Natur und Kultur geschickt verbindet. Gleich hinterm Eingang lohnt es zu verweilen – ein kleiner Friedhof mit verwitterten Steingräbern regt zu schaurig-schönen Fantasien an. Nein, hier wurden keine Piraten beerdigt, auch wenn es gut ins Inselklischee passen würde. Hier fanden die Angehörigen der einst steinreichen Familiendynastie Millon ihre letzte Ruhestätte. Spätestens beim Anblick der vielen Kindergräber wird man nachdenklich: Auch im Paradies wird also gestorben ... Nur einen Steinwurf dahinter geht es dagegen tierisch schön weiter: ein großes Gehege mit zwei Dutzend Riesenschildkröten und ein Ochse, der ab und zu seine Kreise in der nostalgischen Kokosnussmühle zieht. Wie ein Zeuge aus der Kolonialzeit wacht das alte, einfühlsam renovierte Pflanzerhaus, in dem früher der britische Premierminister seine Ferien verbrachte, über diese Idylle. Es lohnt sich, durch das Kellergeschoss zu stöbern – dort ist heute nämlich ein schnuckeliger Shop mit sehenswerter Gemäldegalerie einheimischer Künstler untergebracht. Genauso lohnend ist die winzige Souvenirbude, die etwas versteckt dahinter liegt. Hier verkauft ein alter, bärtiger Kauz kleine selbst gebastelte Kunstwerke aus Holz, Honig aus eigenen Bienenstöcken und Vanille aus der Plantage um die Ecke. Und wer sich jetzt wünscht, hier mal zu wohnen – auch das geht. Nämlich in einem der vier stilvollen Häuschen der L’Union Beach Villas unter Palmen, eine Handtuchbreite vom Meer entfernt.


  • Anse Source d'Argent

    Strände
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Die Bucht mit dem größten Wow- Effekt! Obwohl – eigentlich ist es gar keine einzige Bucht, sondern es sind viele kleine Strandabschnitte, die sich zwischen den wohl berühmtesten Granitfelsen des Universums eingegraben haben. Zu diesem vielleicht malerischsten Fleck der Seychellen dringt man nur vor, wenn man vorher das eintrittspflichtige Farmgelände von L’Union Estate passiert hat. Das hat schon so manchen Touristen irritiert ... Und wenn es dann auch noch heißt „Baden oder Schwimmen – Fehlanzeige!“, kommt schon mal Enttäuschung auf. Maximal Dümpeln im seichten Wasser ist möglich. Und leider ist selbst das nicht immer das reinste Vergnügen, vor allem wenn sich der Inhalt eines Kreuzfahrtschiffs über die berühmte Bucht ergießt, in der nicht nur zahlreiche Werbefotos geschossen, sondern auch der seichte Erotikklassiker „Emanuelle“ gedreht wurde. Und doch – nirgendwo sonst auf den Seychellen trifft der Begriff „Paradies“ mehr zu als auf dieses Szenario aus Granit, Sand, Palmen und Meer.

    • La Digue
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Die Bucht mit dem größten Wow- Effekt! Obwohl – eigentlich ist es gar keine einzige Bucht, sondern es sind viele kleine Strandabschnitte, die sich zwischen den wohl berühmtesten Granitfelsen des Universums eingegraben haben. Zu diesem vielleicht malerischsten Fleck der Seychellen dringt man nur vor, wenn man vorher das eintrittspflichtige Farmgelände von L’Union Estate passiert hat. Das hat schon so manchen Touristen irritiert ... Und wenn es dann auch noch heißt „Baden oder Schwimmen – Fehlanzeige!“, kommt schon mal Enttäuschung auf. Maximal Dümpeln im seichten Wasser ist möglich. Und leider ist selbst das nicht immer das reinste Vergnügen, vor allem wenn sich der Inhalt eines Kreuzfahrtschiffs über die berühmte Bucht ergießt, in der nicht nur zahlreiche Werbefotos geschossen, sondern auch der seichte Erotikklassiker „Emanuelle“ gedreht wurde. Und doch – nirgendwo sonst auf den Seychellen trifft der Begriff „Paradies“ mehr zu als auf dieses Szenario aus Granit, Sand, Palmen und Meer.

    • La Digue

  • Pointe Source d’Argent

    Landschaftliche Highlights
    • © sashahaltam, Shutterstock

    Die mächtigen Granitfelsen an der Pointe Source d’Argent dürften mit ziemlicher Sicherheit die meist fotografierten Felsen der Erde sein. Es gibt keinen Werbeprospekt für die Seychellen, auf dem sie nicht zu sehen sind. Gleich dahinter liegt der Strand La Source à Jean mit sauberem Sand und kristallklarem Wasser.

    • La Digue
    • © sashahaltam, Shutterstock

    Die mächtigen Granitfelsen an der Pointe Source d’Argent dürften mit ziemlicher Sicherheit die meist fotografierten Felsen der Erde sein. Es gibt keinen Werbeprospekt für die Seychellen, auf dem sie nicht zu sehen sind. Gleich dahinter liegt der Strand La Source à Jean mit sauberem Sand und kristallklarem Wasser.

    • La Digue

  • Grand Anse

    Strände
    • © dibrova, Shutterstock

    Und wieder ein Superlativ: groß, größer, großartig – das ist die Grand Anse, die Große Bucht! Weitläufig und wuchtig ist sie und hat Wellen ohne Ende. Auch hier ist das mit dem Baden so eine Sache; bisweilen ist es wegen der brutalen Brandung unmöglich, weil gefährlich. Das hat sich mittlerweile herumgesprochen, weshalb sich die Besucherzahlen an diesem Strandparadies meist in Grenzen halten.

    • La Digue
    • © dibrova, Shutterstock

    Und wieder ein Superlativ: groß, größer, großartig – das ist die Grand Anse, die Große Bucht! Weitläufig und wuchtig ist sie und hat Wellen ohne Ende. Auch hier ist das mit dem Baden so eine Sache; bisweilen ist es wegen der brutalen Brandung unmöglich, weil gefährlich. Das hat sich mittlerweile herumgesprochen, weshalb sich die Besucherzahlen an diesem Strandparadies meist in Grenzen halten.

    • La Digue

  • Zerof

    Restaurants
    • regional

    Das Zerof Restaurant bietet eine einzigartige Mischung aus kontinentaler und kreolischer Küche, die bei Touristen und Einheimischen gleichermaßen beliebt ist. Leichte, traditionelle Musik rundet den Abend ab und macht das Zerof zu einem Muss bei einem La Digue Besuch.

    • Anse Reunion, La Digue

    Das Zerof Restaurant bietet eine einzigartige Mischung aus kontinentaler und kreolischer Küche, die bei Touristen und Einheimischen gleichermaßen beliebt ist. Leichte, traditionelle Musik rundet den Abend ab und macht das Zerof zu einem Muss bei einem La Digue Besuch.

    • Anse Reunion, La Digue

  • La Digue

    Landschaftliche Highlights
    • © Jenny Sturm, Shutterstock

    Wenn man den kleinen Hafen von Praslin verlässt, tuckert zunächst der kräftige Schiffsdieselmonoton vor sich hin – dann aber bläht der Wind die weißen Segel. Die Überfahrt ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was den Besucher auf La Digue erwartet, und das ist vor allem Ruhe.

    • La Digue
    • © Jenny Sturm, Shutterstock

    Wenn man den kleinen Hafen von Praslin verlässt, tuckert zunächst der kräftige Schiffsdieselmonoton vor sich hin – dann aber bläht der Wind die weißen Segel. Die Überfahrt ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was den Besucher auf La Digue erwartet, und das ist vor allem Ruhe.

    • La Digue

  • Anse La Source à Jean

    Strände
    • © JFFotografie, Shutterstock

    Die mächtigen Granitfelsen an der Pointe Source d’Argent dürften mit ziemlicher Sicherheit die meistfotografierten Felsen der Erde sein. Es gibt keinen Werbeprospekt für die Seychellen, auf dem sie nicht zu sehen sind. Gleich dahinter liegt der Strand La Source à Jean mit sauberem Sand und kristallklarem Wasser.

    • La Digue
    • © JFFotografie, Shutterstock

    Die mächtigen Granitfelsen an der Pointe Source d’Argent dürften mit ziemlicher Sicherheit die meistfotografierten Felsen der Erde sein. Es gibt keinen Werbeprospekt für die Seychellen, auf dem sie nicht zu sehen sind. Gleich dahinter liegt der Strand La Source à Jean mit sauberem Sand und kristallklarem Wasser.

    • La Digue

  • Bernique Guesthouese

    Restaurants
    • regional

    Das Bernique gehört zum gleichnamigen Gästehaus. Hübsches Restaurant mit einheimischer Küche, bisweilen gibt es Praslin und die Nachbarinseln ein kreolisches Büfett.

    Das Bernique gehört zum gleichnamigen Gästehaus. Hübsches Restaurant mit einheimischer Küche, bisweilen gibt es Praslin und die Nachbarinseln ein kreolisches Büfett.


  • the Veuve

    Restaurants
    • international

    Das zur La Digue Island Lodge gehörende Restaurant serviert (teure) einheimische und internationale Küche. Gelegentlich wird ein Büfett aufgebaut oder ein Barbecue veranstaltet. Hübsche Bar mit viel Atmosphäre.

    Das zur La Digue Island Lodge gehörende Restaurant serviert (teure) einheimische und internationale Küche. Gelegentlich wird ein Büfett aufgebaut oder ein Barbecue veranstaltet. Hübsche Bar mit viel Atmosphäre.


  • Petite Anse

    Strände

    Ebenfalls attraktiv sind die Strände an der Ostküste von La Digue (Grand’ Anse, Petite Anse, Anse Cocos), die jedoch nicht von Riffen geschützt werden.

    • La Digue

    Ebenfalls attraktiv sind die Strände an der Ostküste von La Digue (Grand’ Anse, Petite Anse, Anse Cocos), die jedoch nicht von Riffen geschützt werden.

    • La Digue

  • Anse Cocos

    Strände
    • © Filip Fuxa, Shutterstock

    Die Anse Cocos wurde 2015 von einem Internetportal zu einem der schönsten Strände der Erde gekürt.

    • La Digue
    • © Filip Fuxa, Shutterstock

    Die Anse Cocos wurde 2015 von einem Internetportal zu einem der schönsten Strände der Erde gekürt.

    • La Digue

  • Anse Réunion

    Strände
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    An der dichter besiedelten Westküste finden sich rund um den Fähranleger neben Hotels und Läden auch Restaurants. In der Fish Trap, nur einen Steinwurf vom Anleger (Jetty) entfernt, ist der Name Programm: Hier geht Fisch in allen Formen in die Falle und auf die Teller! Eine elegante Alternative ist das kleine Restaurant Le Nautique, das bei hinreißendem Seeblick edle und kreative Fischvariationen serviert.

    • La Digue
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    An der dichter besiedelten Westküste finden sich rund um den Fähranleger neben Hotels und Läden auch Restaurants. In der Fish Trap, nur einen Steinwurf vom Anleger (Jetty) entfernt, ist der Name Programm: Hier geht Fisch in allen Formen in die Falle und auf die Teller! Eine elegante Alternative ist das kleine Restaurant Le Nautique, das bei hinreißendem Seeblick edle und kreative Fischvariationen serviert.

    • La Digue

  • Anse Banane

    Strände
    • © lr.s, Shutterstock

    Diese Bucht liegt etwas ab vom Schuss, aber das Essen beim einfachen Restaurant Chez Jules ist so lecker! Eine Handbreit hinterm Meer warten herrlichste Fischgerichte, tropische Fruchtsäfte und knackige, exotische Salate in einer urigen Hütte am kleinen Küstensträßchen auf diejenigen, die es mit dem Fahrrad in den Nordosten von La Digue verschlägt.

    • La Digue
    • © lr.s, Shutterstock

    Diese Bucht liegt etwas ab vom Schuss, aber das Essen beim einfachen Restaurant Chez Jules ist so lecker! Eine Handbreit hinterm Meer warten herrlichste Fischgerichte, tropische Fruchtsäfte und knackige, exotische Salate in einer urigen Hütte am kleinen Küstensträßchen auf diejenigen, die es mit dem Fahrrad in den Nordosten von La Digue verschlägt.

    • La Digue

  • Veuve Reservat

    Landschaftliche Highlights
    • © FIRSOV EVGENY, Shutterstock

    Das junge Reservat wurde in die Welt gerufen, um den nur auf La Digue lebenden "Pardiesfliegenschnäpper" vor dem Aussterben zu bewahren. Ein Besucherzentrum erteilt Informationen über Flora und Fauna und bietet unter der Woche Führungen an. Am Wochende müssen Führungen vor ab gebucht werden. Auch die Meeresschildkröte steht hier unter besonderem Schutz.

    • La Digue
    • © FIRSOV EVGENY, Shutterstock

    Das junge Reservat wurde in die Welt gerufen, um den nur auf La Digue lebenden "Pardiesfliegenschnäpper" vor dem Aussterben zu bewahren. Ein Besucherzentrum erteilt Informationen über Flora und Fauna und bietet unter der Woche Führungen an. Am Wochende müssen Führungen vor ab gebucht werden. Auch die Meeresschildkröte steht hier unter besonderem Schutz.

    • La Digue

MARCO POLO Reiseführer
Seychellen

Buch, 13. Auflage · 15.95 €

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Ob du deinen Urlaub sonnenbadend am Strand verbringst oder beim Inselhopping nach Abenteuern suchst: Mit dem MARCO POLO Reiseführer findest du die besten Spots auch abseits der bekannten Touristenpfade!

  • Was du auf Praslin, Mahé oder Bird Island nicht verpassen darfst, verraten dir die MARCO POLO Insider-Tipps von Autoren, die vor Ort leben
  • Gewürze shoppen, Hochseefischen und kreolische Köstlichkeiten probieren: Die besten Shopping-Spots, Sport-Locations und Restaurant-Empfehlungen
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