© angela Meier, Shutterstock

Reiseführer
L-Imġarr

L-Imġarr Sehenswertes & Restaurants

Fontanella Tea Garden
Cafés
Mdina
Fontanella Tea Garden
Għajn Tuffieħa Bay
Landschaftliche Highlights
Mġarr
Għajn Tuffieħa Bay
Parrocca tal-Mellieha
Architektonische Highlights
Mellieħa
St Marija
Palazzo Falson
Museen
Mdina
Coogi’s
Restaurants
Mdina & Rabat
Restaurant il-Barri
Restaurants
Mgarr
Rabat
Geographical
Rabat
Rabat
Priory Museum
Museen
Mdina
Palazzo Santa Sophia
Architektonische Highlights
Mdina
Palazzo Gatto Murina
Architektonische Highlights
Mdina
Palazzo Costanzo
Cafés
Mdina
Golden Bay
Landschaftliche Highlights
Manikata
Gnejna Bay
Landschaftliche Highlights
Makinata
Gnejna Bay
Great Fault
Landschaftliche Highlights
Mosta
Zamitello Palace
Architektonische Highlights
Mgarr
Wignacourt Tower
Museen
St Paul's Bay
Wignacourt Tower
Victoria Lines
Landschaftliche Highlights
Madliena
Victoria Lines
Villegaignon Street
Touristenattraktionen
Mdina
Mellieħa
Geographical
Mellieħa
Mgarr Shelter
Touristenattraktionen
Mgarr
Nadur Tower
Architektonische Highlights
Bingemma
Beachaven
Discos
St Paul's Bay
Plaza del Bastión
Touristenattraktionen
Mdina
Bingemma Fort
Architektonische Highlights
Bingemma
Bingemma Gap
Landschaftliche Highlights
Bingemma
Tarġa Battery
Touristenattraktionen
Mosta
St Paul's Bay
Geographical
St Paul's Bay
St Paul's Bay
St Peter and Paul Cathedral
Architektonische Highlights
Mdina
St Peter and Paul Cathedral
Selmun Palace
Architektonische Highlights
Mellieħa
Selmun Palace
Domvs Romana
Museen
Rabat

    Cafés

    Landschaftliche Highlights

    Cafés

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Restaurants

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Discos


  • Fontanella Tea Garden

    Cafés
    • regional
    • Fontanella Tea Garden© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Weniger intim, aber ebenfalls auf der Stadtmauer sitzt du hier mit Blick über halb Malta. Die insgesamt 250 Plätze sind fast immer belegt. Süßmäulchen kommen voll auf ihre Kosten: Täglich stehen mindestens 25 Kuchen und Toten zur Auswahl. Gezahlt wird nicht beim Kellner, sondern an der Kasse im Innenhof.

    • Fontanella Tea Garden© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Weniger intim, aber ebenfalls auf der Stadtmauer sitzt du hier mit Blick über halb Malta. Die insgesamt 250 Plätze sind fast immer belegt. Süßmäulchen kommen voll auf ihre Kosten: Täglich stehen mindestens 25 Kuchen und Toten zur Auswahl. Gezahlt wird nicht beim Kellner, sondern an der Kasse im Innenhof.


  • Għajn Tuffieħa Bay

    Landschaftliche Highlights
    • Għajn Tuffieħa Bay© Glow Images
    Insider-Tipp
    Sunset am Beach

    Das gibt’s sonst nirgends auf diesen Inseln: einen 200 m langen Sandstrand, völlig unverbaut und nur zu Fuß oder per Boot zu erreichen. Hier kannst du den Ideenreichtum der coolen Beach Bar Singita Miracle Beach erleben. Sundowner und Dinner werden dir hier gern auch in Private Areas auf dem Strand zu chilliger Musik serviert.

    • Għajn Tuffieħa Bay© Glow Images
    Insider-Tipp
    Sunset am Beach

    Das gibt’s sonst nirgends auf diesen Inseln: einen 200 m langen Sandstrand, völlig unverbaut und nur zu Fuß oder per Boot zu erreichen. Hier kannst du den Ideenreichtum der coolen Beach Bar Singita Miracle Beach erleben. Sundowner und Dinner werden dir hier gern auch in Private Areas auf dem Strand zu chilliger Musik serviert.


  • Parrocca tal-Mellieha

    Architektonische Highlights
    • St Marija© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die Pfarrkirche am nördlichen Ortsrand steht über einer Höhlenkapelle aus dem Jahr 409, die über alle Jh.e hinweg Maltas bedeutendstes Marienheiligtum blieb. Grund für die Verehrung ist eine im Altarraum auf den Fels gemalte Mariendarstellung, die der Legende nach der Evangelist Lukas gemalt haben soll. Sie hat immer wieder Wunder bewirkt. Das wollen die zahlreichen Votivgaben in den Seitenräumen bezeugen. Manche erzählen von der Errettung aus Seenot, andere vom Überleben katastrophaler Autounfälle.

    • St Marija© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die Pfarrkirche am nördlichen Ortsrand steht über einer Höhlenkapelle aus dem Jahr 409, die über alle Jh.e hinweg Maltas bedeutendstes Marienheiligtum blieb. Grund für die Verehrung ist eine im Altarraum auf den Fels gemalte Mariendarstellung, die der Legende nach der Evangelist Lukas gemalt haben soll. Sie hat immer wieder Wunder bewirkt. Das wollen die zahlreichen Votivgaben in den Seitenräumen bezeugen. Manche erzählen von der Errettung aus Seenot, andere vom Überleben katastrophaler Autounfälle.


  • Palazzo Falson

    Museen
    • © Sergey-73, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kaffeepause fern des Trubels

    In dem zweigeschossigen, im Kern aufs 13.Jh. zurückgehenden Palast sind die über 3500 Kunstobjekte, Waffen und Antiquitäten seines letzten Besitzers, Captain Olof Frederick Gollcher, öffentlich ausgestellt. Ein verstecktes Juwel ist das kleine Selbstbedienungs-Café Gustav auf der Dachterrasse, das auch für Nicht-Museumsgäste zugänglich ist. In friedlicher und stilvoller Atmosphäre genießt du dort deinen Kaffee und herzhaften sowie süßen Snacks bei schönem Ausblick.

    • © Sergey-73, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kaffeepause fern des Trubels

    In dem zweigeschossigen, im Kern aufs 13.Jh. zurückgehenden Palast sind die über 3500 Kunstobjekte, Waffen und Antiquitäten seines letzten Besitzers, Captain Olof Frederick Gollcher, öffentlich ausgestellt. Ein verstecktes Juwel ist das kleine Selbstbedienungs-Café Gustav auf der Dachterrasse, das auch für Nicht-Museumsgäste zugänglich ist. In friedlicher und stilvoller Atmosphäre genießt du dort deinen Kaffee und herzhaften sowie süßen Snacks bei schönem Ausblick.


  • Coogi’s

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Touritrubel Fehlanzeige

    Nur ein paar Schritte abseits des üblichen Rundgangs ist das Coogi’s ein gut verstecktes Juwel. Fünf Tische auf der Stadtmauer, zwei kleine Innenhöfe, mittelalterliches Gewölbe – alles liebevoll gestaltet in diesem luftigen Restaurant abseits allen Trubels. An Vegetarier und Veganer wird gedacht, sogar glutenfreies Bier ausgeschenkt. Piemont und Malta sind auf der Zunge zu spüren, die Lammhaxe mundet ebenso wie die gebratene Kaninchenleber.

    Insider-Tipp
    Touritrubel Fehlanzeige

    Nur ein paar Schritte abseits des üblichen Rundgangs ist das Coogi’s ein gut verstecktes Juwel. Fünf Tische auf der Stadtmauer, zwei kleine Innenhöfe, mittelalterliches Gewölbe – alles liebevoll gestaltet in diesem luftigen Restaurant abseits allen Trubels. An Vegetarier und Veganer wird gedacht, sogar glutenfreies Bier ausgeschenkt. Piemont und Malta sind auf der Zunge zu spüren, die Lammhaxe mundet ebenso wie die gebratene Kaninchenleber.


  • Restaurant il-Barri

    Restaurants
    • international

    Dem Restaurant ist von außen nicht anzusehen, was es drinnen bietet: üppige Portionen bester Küche und zudem noch ein 225 m langer Bunker, ein Schutztunnel für die Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg.

    Dem Restaurant ist von außen nicht anzusehen, was es drinnen bietet: üppige Portionen bester Küche und zudem noch ein 225 m langer Bunker, ein Schutztunnel für die Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg.


  • Rabat

    Geographical
    • Rabat© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Vor den Stadttoren Mdinas breitet sich das erfreulich untouristisch gebliebene Rabat aus. Es ist ein beschauliches Landstädtchen wie kein zweites auf Malta. Beide Orte zusammen bedecken den tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und waren schon in der Antike besiedelt. Grandios ist der Blick von den Stadtmauern über Mosta auf das städtische Malta und das Meer.

    • Rabat© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Vor den Stadttoren Mdinas breitet sich das erfreulich untouristisch gebliebene Rabat aus. Es ist ein beschauliches Landstädtchen wie kein zweites auf Malta. Beide Orte zusammen bedecken den tafelbergförmigen Ausläufer des Dingli-Plateaus und waren schon in der Antike besiedelt. Grandios ist der Blick von den Stadtmauern über Mosta auf das städtische Malta und das Meer.


  • Priory Museum

    Museen
    • © eldeiv, Shutterstock

    Teile des barocken Karmeliterklosters sowie seine Kirche sind öffentlich zugänglich, so das Refektorium, die Küche und eine der Mönchszellen.

    • © eldeiv, Shutterstock

    Teile des barocken Karmeliterklosters sowie seine Kirche sind öffentlich zugänglich, so das Refektorium, die Küche und eine der Mönchszellen.


  • Palazzo Santa Sophia

    Architektonische Highlights

    Der Palazzo Santa Sophia, dessen Erdgeschoss im sizilianisch-normannischen Stil gestaltet ist, gilt als ältestes Bauwerk der Stadt.

    • Triq Il-Villegaignon, Mdina

    Der Palazzo Santa Sophia, dessen Erdgeschoss im sizilianisch-normannischen Stil gestaltet ist, gilt als ältestes Bauwerk der Stadt.

    • Triq Il-Villegaignon, Mdina

  • Palazzo Gatto Murina

    Architektonische Highlights

    Ein Gebäude der Villegaignon Street fällt besonders auf: der Palazzo Gatto Murina aus dem 14.Jh.

    • Villegaignon Street, Mdina

    Ein Gebäude der Villegaignon Street fällt besonders auf: der Palazzo Gatto Murina aus dem 14.Jh.

    • Villegaignon Street, Mdina

  • Palazzo Costanzo

    Cafés

    Das Café verteilt sich auf mehrere Räume und den romantischen Innenhof eines alten Adelspalasts. Das Essen ist schlicht, die Atmosphäre super.

    Das Café verteilt sich auf mehrere Räume und den romantischen Innenhof eines alten Adelspalasts. Das Essen ist schlicht, die Atmosphäre super.


  • Golden Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © ZGPhotography, Shutterstock

    Entlang der Golden Bay erstreckt sich vor flachem Hinterland ein schöner Sandstrand mit Liegestuhlvermietung und Wassersportmöglichkeiten.

    • © ZGPhotography, Shutterstock

    Entlang der Golden Bay erstreckt sich vor flachem Hinterland ein schöner Sandstrand mit Liegestuhlvermietung und Wassersportmöglichkeiten.


  • Gnejna Bay

    Landschaftliche Highlights
    • Gnejna Bay© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    An der weiten, touristisch wenig erschlossenen Bucht (ausgesprochen Gnehscha) stehen Bootsschuppen von Gelegenheitsfischern aus dem nahen Dorf Mgarr. Ein kleiner, aber feiner Sandstrand lädt zum Baden und Sonnen ein. Die Wassersportangebote sind etwas preiswerter als sonst üblich, für Snacks und kühle Getränke sorgen zwei einfache Imbissstände. Schön ist eine Wanderung von hier hinüber zur Golden Bay. Von Mgarr aus führt eine beschilderte Asphaltstraße hinunter zur Bucht.

    • Makinata
    • Gnejna Bay© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    An der weiten, touristisch wenig erschlossenen Bucht (ausgesprochen Gnehscha) stehen Bootsschuppen von Gelegenheitsfischern aus dem nahen Dorf Mgarr. Ein kleiner, aber feiner Sandstrand lädt zum Baden und Sonnen ein. Die Wassersportangebote sind etwas preiswerter als sonst üblich, für Snacks und kühle Getränke sorgen zwei einfache Imbissstände. Schön ist eine Wanderung von hier hinüber zur Golden Bay. Von Mgarr aus führt eine beschilderte Asphaltstraße hinunter zur Bucht.

    • Makinata

  • Great Fault

    Landschaftliche Highlights

    Unmittelbar über dem niedrigen Steilabfall des Great Fault, am Rande des zentralmaltesischen Plateaus nach Norden hin, liegen einige kleine, britische Forts. Die Engländer errichteten sie im späten 19.Jh., um Zentralmalta vor einer eventuellen Invasion fremder Truppen von den für Landungen idealen Sandstränden dieser Region her zu schützen.

    • Mosta

    Unmittelbar über dem niedrigen Steilabfall des Great Fault, am Rande des zentralmaltesischen Plateaus nach Norden hin, liegen einige kleine, britische Forts. Die Engländer errichteten sie im späten 19.Jh., um Zentralmalta vor einer eventuellen Invasion fremder Truppen von den für Landungen idealen Sandstränden dieser Region her zu schützen.

    • Mosta

  • Zamitello Palace

    Architektonische Highlights

    Recht auffällig ist der Zamitello Palace mit seinen Zinnen und einem kleinen Turm.

    Recht auffällig ist der Zamitello Palace mit seinen Zinnen und einem kleinen Turm.


  • Wignacourt Tower

    Museen
    • Wignacourt Tower© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Dieser kleine, jüngst renovierte Küstenwachturm aus dem Jahr 1610 birgt eine kleine Ausstellung zur Festungsarchitektur auf Malta.

    • Wignacourt Tower© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Dieser kleine, jüngst renovierte Küstenwachturm aus dem Jahr 1610 birgt eine kleine Ausstellung zur Festungsarchitektur auf Malta.


  • Victoria Lines

    Landschaftliche Highlights
    • Victoria Lines© Glow Images

    Die Briten legten auf dem Hügelkamm, der zum Nordwesten hin steil abfällt, gleich mehrere Befestigungsanlagen an. Weithin sichtbar erhalten sind Mosta Fort, Targa Battery und Bingemma Fort. Von den kleinen, nicht ausgeschilderten Landstraßen über den Höhen der Victoria Lines ergeben sich auf einer Wanderung prächtige Ausblicke.

    • Victoria Lines© Glow Images

    Die Briten legten auf dem Hügelkamm, der zum Nordwesten hin steil abfällt, gleich mehrere Befestigungsanlagen an. Weithin sichtbar erhalten sind Mosta Fort, Targa Battery und Bingemma Fort. Von den kleinen, nicht ausgeschilderten Landstraßen über den Höhen der Victoria Lines ergeben sich auf einer Wanderung prächtige Ausblicke.


  • Villegaignon Street

    Touristenattraktionen
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Am nördlichen Ende des St Publius Squares beginnt die Hauptstraße Mdinas, die 230 m lange, von Kirchen und Palästen gesäumte Villegaignon Street.

    • Villegaignon Street, Mdina
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Am nördlichen Ende des St Publius Squares beginnt die Hauptstraße Mdinas, die 230 m lange, von Kirchen und Palästen gesäumte Villegaignon Street.

    • Villegaignon Street, Mdina

  • Mellieħa

    Geographical
    • © cge2010, Shutterstock

    Diese weitläufige, recht moderne und lebhafte Stadt breitet sich auf einem Bergrücken hoch oberhalb der gleichnamigen Bucht aus. Einige Hotels machen sie zur Standortalternative für den, der die Nähe guter Strände sucht und die Abende gern unter Einheimischen verbringt.

    • © cge2010, Shutterstock

    Diese weitläufige, recht moderne und lebhafte Stadt breitet sich auf einem Bergrücken hoch oberhalb der gleichnamigen Bucht aus. Einige Hotels machen sie zur Standortalternative für den, der die Nähe guter Strände sucht und die Abende gern unter Einheimischen verbringt.


  • Mgarr Shelter

    Touristenattraktionen

    Mgarr Shelter war ein 225 m langer, 12 m tief in die Erde eindringender Schutztunnel für die Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg. Hier wird heute auch eine Videoshow über das Leben der Dorfbewohner im Krieg gezeigt.

    • Church Square, Mgarr

    Mgarr Shelter war ein 225 m langer, 12 m tief in die Erde eindringender Schutztunnel für die Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg. Hier wird heute auch eine Videoshow über das Leben der Dorfbewohner im Krieg gezeigt.

    • Church Square, Mgarr

  • Nadur Tower

    Architektonische Highlights

    Der Nadur Tower steht auf ca. 245 m Höhe über dem Meeresspiegel und ist damit das höchstgelegene Bauwerk der Insel.

    • Bingemma

    Der Nadur Tower steht auf ca. 245 m Höhe über dem Meeresspiegel und ist damit das höchstgelegene Bauwerk der Insel.

    • Bingemma

  • Beachaven

    Discos

    Tanzen unter freiem Himmel und direkt am Ufer von Xemxija.

    Tanzen unter freiem Himmel und direkt am Ufer von Xemxija.


  • Plaza del Bastión

    Touristenattraktionen
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Der Bastion Square bietet einen schönen Ausblick über weite Teile der Insel.

    • Plaza del Bastión, Mdina
    • © Julia Lav, Shutterstock

    Der Bastion Square bietet einen schönen Ausblick über weite Teile der Insel.

    • Plaza del Bastión, Mdina

  • Bingemma Fort

    Architektonische Highlights
    • © scimmery, Shutterstock

    Ein Fort der Victoria Line ist das Bingemma Fort. Seine Zugbrücke und die Wappen über dem Tor sind noch gut erhalten.

    • Bingemma
    • © scimmery, Shutterstock

    Ein Fort der Victoria Line ist das Bingemma Fort. Seine Zugbrücke und die Wappen über dem Tor sind noch gut erhalten.

    • Bingemma

  • Bingemma Gap

    Landschaftliche Highlights

    Die Bingemma Gap ist einer von mehreren Einschnitten im Höhenzug der Victoria Lines. Hier steht eine kleine Kapelle, von der aus man in mehrere etwas tiefer gelegene römische Felsgräber hinabsteigen kann.

    • Bingemma

    Die Bingemma Gap ist einer von mehreren Einschnitten im Höhenzug der Victoria Lines. Hier steht eine kleine Kapelle, von der aus man in mehrere etwas tiefer gelegene römische Felsgräber hinabsteigen kann.

    • Bingemma

  • Tarġa Battery

    Touristenattraktionen

    Die Briten legten auf dem Hügelkamm Victoria Lines, der zum Nordwesten hin steil abfällt, diese weithin sichtbare Befestigungsanlage an.

    • Mosta

    Die Briten legten auf dem Hügelkamm Victoria Lines, der zum Nordwesten hin steil abfällt, diese weithin sichtbare Befestigungsanlage an.

    • Mosta

  • St Paul's Bay

    Geographical
    • St Paul's Bay© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die eigentliche Uferpromenade des Ferienorts zieht sich an der St Paul's Bay entlang und führt bis in den alten Ortskern von St Paul's. Von hier aus windet sich die Siedlung als schmaler Streifen um das innere Ende der Bucht herum und steigt schließlich durch Xemxija bis Mistra an.

    • St Paul's Bay© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Die eigentliche Uferpromenade des Ferienorts zieht sich an der St Paul's Bay entlang und führt bis in den alten Ortskern von St Paul's. Von hier aus windet sich die Siedlung als schmaler Streifen um das innere Ende der Bucht herum und steigt schließlich durch Xemxija bis Mistra an.


  • St Peter and Paul Cathedral

    Architektonische Highlights
    • St Peter and Paul Cathedral© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Als der Apostel Paulus im Jahre 59 drei Monate lang auf Malta lebte, soll er den römischen Verwalter der Insel, Publius, in dessen Palast zum Christentum bekehrt haben. Im Jahre 1298 wurde hier eine erste Kathedrale dem Apostel geweiht, die jedoch das Erdbeben 1693 völlig zerstörte. Binnen fünf Jahren errichtete Lorenzo Gafà eine neue Kathedrale. Sie betreten dieses Meisterwerk durch die rechte Seitentür. Sogleich fallen die Grabplatten der hier beigesetzten Adligen und Kleriker mit farbigen Marmoreinlegearbeiten auf, die - ebenso wie in der St John's Co-Cathedral von Valletta - den Boden bedecken. Das Deckengewölbe wurde mit Szenen aus dem Leben der Apostel Petrus und Paulus ausgemalt, der Hauptaltar ist eine prunkvolle Arbeit aus Marmor und Lapislazuli. Aus der alten sizilianisch-normannischen Kathedrale stammt deren ehemalige Haupttür aus irischer Mooreiche, verziert mit nordischen Motiven. Heute dient sie im linken Seitenschiff als Eingang zur Sakristei. Aus dem 13.Jh. stammt die Marienikone in der Sakramentskapelle links vom Chor, die der Legende nach allerdings viel älter ist. Angeblich wurde sie vom Evangelisten Lukas gemalt. Mo-Sa 9.30-11.45 und 14-17, So 15-16.30 Uhr

    • St Peter and Paul Cathedral© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Als der Apostel Paulus im Jahre 59 drei Monate lang auf Malta lebte, soll er den römischen Verwalter der Insel, Publius, in dessen Palast zum Christentum bekehrt haben. Im Jahre 1298 wurde hier eine erste Kathedrale dem Apostel geweiht, die jedoch das Erdbeben 1693 völlig zerstörte. Binnen fünf Jahren errichtete Lorenzo Gafà eine neue Kathedrale. Sie betreten dieses Meisterwerk durch die rechte Seitentür. Sogleich fallen die Grabplatten der hier beigesetzten Adligen und Kleriker mit farbigen Marmoreinlegearbeiten auf, die - ebenso wie in der St John's Co-Cathedral von Valletta - den Boden bedecken. Das Deckengewölbe wurde mit Szenen aus dem Leben der Apostel Petrus und Paulus ausgemalt, der Hauptaltar ist eine prunkvolle Arbeit aus Marmor und Lapislazuli. Aus der alten sizilianisch-normannischen Kathedrale stammt deren ehemalige Haupttür aus irischer Mooreiche, verziert mit nordischen Motiven. Heute dient sie im linken Seitenschiff als Eingang zur Sakristei. Aus dem 13.Jh. stammt die Marienikone in der Sakramentskapelle links vom Chor, die der Legende nach allerdings viel älter ist. Angeblich wurde sie vom Evangelisten Lukas gemalt. Mo-Sa 9.30-11.45 und 14-17, So 15-16.30 Uhr


  • Selmun Palace

    Architektonische Highlights
    • Selmun Palace© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der kleine, turmartige Palast wurde ursprünglich vom Ritterorden Anfang des 18.Jhs. als Wachturm und Jagdschlösschen erbaut. Das denkmalgeschützte Barockgebäude kann nur von außen besichtigt werden.

    • Selmun Palace© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Der kleine, turmartige Palast wurde ursprünglich vom Ritterorden Anfang des 18.Jhs. als Wachturm und Jagdschlösschen erbaut. Das denkmalgeschützte Barockgebäude kann nur von außen besichtigt werden.


  • Domvs Romana

    Museen

    Wie die alten Römer auf Malta lebten, lässt sich in den 1881 freigelegten Resten eines römischen Stadthauses erahnen. Deutlich zu erkennen ist v.a. noch der Atriumhof, der zu jeder römischen Villa gehörte. Er war von 16 Säulen umstanden und mit einem Mosaikfußboden geschmückt. Im Zentrum der mäander- und wellenförmigen Ornamente trinken zwei Tauben aus einer goldenen Schüssel. Auch die Wände zieren Mosaikreste.

    Wie die alten Römer auf Malta lebten, lässt sich in den 1881 freigelegten Resten eines römischen Stadthauses erahnen. Deutlich zu erkennen ist v.a. noch der Atriumhof, der zu jeder römischen Villa gehörte. Er war von 16 Säulen umstanden und mit einem Mosaikfußboden geschmückt. Im Zentrum der mäander- und wellenförmigen Ornamente trinken zwei Tauben aus einer goldenen Schüssel. Auch die Wände zieren Mosaikreste.